Michael Klonovsky

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Michael Klonovsky (* 19. August 1962 in Schlema) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Von Juni 2016 bis Anfang 2017 war er parteiloser Berater von Frauke Petry. Seit dem Frühsommer 2017 ist er für die von Jörg Meuthen geführte Landtagsfraktion der AfD Baden-Württemberg als Fraktionssprecher tätig.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klonovsky wuchs in Ost-Berlin auf. Er machte zunächst eine Ausbildung als Maurer und holte noch zu DDR-Zeiten sein Abitur nach. Bis 1989 arbeitete er als Maurer, Gabelstaplerfahrer, Sportplatzwart. Ab 1988 dann als Korrektor bei der LDPD-Tageszeitung Der Morgen.[1][2]

1990 wurde er als Journalist für Der Morgen tätig. Im Juni 1991 erhielt Klonovsky mit zwei anderen Redakteuren, Jan von Flocken und Erwin Jurtschitsch, den Wächterpreis der Tagespresse der Stiftung „Freiheit der Presse“ für couragierte Berichte zur „Aufdeckung und Behandlung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz“.[3] Nach der Einstellung des Morgen 1991 war Klonovsky freiberuflich tätig, darunter für Die Zeit. 1992 wechselte er nach München zum Focus. Dort arbeitete er zunächst als Redakteur. 2000 wurde er Chef vom Dienst für den Bereich Text.[4] Von 2010 bis 2012 leitete er das „Debattenressort“.[5][6] Im „gegenseitigem Einvernehmen“ endete am 31. Mai 2016 das Arbeitsverhältnis mit dem Focus.[7][8] Zwei Monate zuvor hatte Klonovsky der Öffentlichkeit nach Angaben des Spiegel über seinen Blog mitgeteilt, ihm seien „sämtliche Nebentätigkeiten“ untersagt worden.[9]

Klonovsky ist seit 2008 regelmäßiger Autor der Zeitschrift eigentümlich frei.[10] Er gab der Zeitung Junge Freiheit Interviews[11] und zitierte sie in seinem Roman Der Held.[12] 2006 unterzeichnete er den von der Jungen Freiheit initiierten „Appell für die Pressefreiheit“ gegen den Ausschluss der Jungen Freiheit von der Leipziger Buchmesse.[13]

Klonovsky hat bislang als Autor in mehreren Genres gearbeitet. Dazu gehören Romane und Essays, aber auch Aphorismen, ein Sportbuch und ein Weinratgeber. 2001 veröffentlichte Klonovsky seinen ersten Roman, Der Ramses-Code, der die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen durch Jean-François Champollion vor dem historischen Hintergrund der Ägypten-Expedition Napoleons sowie dessen Aufstieg und Fall beschreibt. 2005 erschien Klonovskys autobiographisch inspirierter Deutschland-Roman Land der Wunder, 2008 ein Aphorismen-Band und eine Hommage an Giacomo Puccini zu dessen 150. Geburtstag. Im Verlag von André F. Lichtschlag, dem Herausgeber von eigentümlich frei, veröffentlichte er zwei Bücher. Mitte der 1990er Jahre gab Klonovsky zudem die Niederschriften des autistischen Autors Birger Sellin in zwei Büchern heraus, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. 2007 fungierte Klonovsky als Herausgeber einer Sammlung von Sentenzen aus dem Werk des Kolumbianers Nicolás Gómez Dávila.

Am 28. April 2016 gab Klonovsky bekannt, den Focus zu verlassen und ab dem 1. Juni 2016 als publizistischer Berater für die AfD-Vorstandssprecherin Frauke Petry tätig zu sein.[14] In einem Interview mit der taz erklärte er, sich in seiner neuen Rolle als Spin-Doctor zu verstehen. Seine eigene politische Position bestimmte er auf Nachfrage als konservativ, mit einer „Konfliktline“ zu rechts.[15] Laut Frankfurter Rundschau verortet sich Klonovsky zudem als „reaktionär“. Er übte die Tätigkeit an der Seite des Vorsitzenden der Jungen Alternative, Markus Frohnmaier aus.[16] Anfang 2017 endete seine Beratertätigkeit nach einem Zerwürfnis mit Petry und deren Ehemann Marcus Pretzell.[17][18][19]

Im Frühsommer 2017 wurde Klonovsky zum Pressesprecher der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg ernannt, die von Jörg Meuthen geführt wird, Petrys größtem innerparteilichen Rivalen.[20][21] Im Juli 2017 wurde Klonovsky als Mitglied einer "Spezialeinheit" der AfD für den Bundestagswahlkampf 2017 benannt.[22]

Klonovsky ist in zweiter Ehe mit der israelischen Pianistin Elena Gurevich verheiratet und hat vier Kinder. Er lebt in München.

Positionen und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Political Correctness[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 kritisierte Klonovsky in einem Focus-Artikel an zahlreichen Beispielen eine „Bewegung“ der political correctness, die unter dem Vorwand einer Sprachpflege die Meinungsfreiheit angreife. Diese in den USA entstandene Bewegung breite sich seit 1990 auch in Deutschland aus. Sie vertrete „postsozialistische Heilsbotschaften […]: Multikulti, one-world-Visionen, Feminismus. Die nach dem Scheitern des Sozialismus frustrierte Linke bildete in den USA den Katalysator, in Deutschland den Motor der pc-Bewegung.“[23]

Martin Dietzsch vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung und Anton Maegerle kritisierten diese Aussagen Klonovskys als Beispiele für den Gebrauch von political correctness als „Kampfbegriff aller Rechten“ gegen Linke. In einem 1996 verfassten Aufsatz ordneten sie Klonovsky aufgrund dieser Aussagen in die Neue Rechte ein.[24]

Alan Posener macht bei Klonovsky wie bei anderen Autoren der Neuen Rechten eine programmatische „Verrohung der Sprache“ aus, die den Hass salonfähig mache und so eine Anbindung an das „Pack“ gewährleiste. Bestimmte Formulierungen von Klonovsky hätten auch „von einem islamistischen Rapper stammen“ können.[25] Man könne, so die Frankfurter Rundschau, Klonoskys Texte „für ironisch halten“ wie er es tut, „aber wer in ihnen nicht mehr als eine Vermählung von Widerwärtigkeit und Dummheit erkennt, liegt auch nicht falsch.“[16]

Feminismus und Antifeminismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von Klonovsky im Programmentwurf für eine neue konservative Alternative für die CDU dargestellte Position zum Feminismus und zur Genderthematik beschrieb die Sozialpädagogin Isolde Aigner als Beispiel für „antifeministische Denkmuster im medialen Diskurs“. Sie habe festgestellt, dass Klonovsky 2010 und 2011 fast alle Artikel des Focus zu den Themen Gleichstellung der Geschlechter, Gender, Gender Mainstreaming und Feminismus verfasst hätte, diese oft in die Nähe von Sozialismus und Kommunismus rücke, als Benachteiligung des Mannes zu diskreditieren versuche und damit eine dezidiert antifeministische Haltung einnehme. So mache er die Frauenbewegung für eine angebliche „Dressur“ und Verweichlichung des Mannes verantwortlich, die aus Männern „nur noch Schrumpfmänner“ gemacht habe, die „weder Heroismus noch Größe“ kennten.[26]

Ursula G. T. Müller nannte den Focus und Klonovsky als ein Beispiel dafür, dass bedeutende Medien eine Krise der Männer oder der Männlichkeit heraufbeschwören und dafür den Feminismus, Feministinnen oder Frauen verantwortlich machen.[27]

2012 bezeichnete die Zeitschrift Emma Klonovsky als „Strippenzieher“ (Fototitel) einer „Verschwörung der Maskulisten“ (Artikeltitel) gegen die Frauen, die Frauenbewegung und Gender Mainstreaming. Dazu zitierte sie unter anderem Aussagen Klonovskys wie „Der Feminismus ist ein Luxusphänomen“ und die „Männer sind das benachteiligte Geschlecht“ und stellte fest: Solche Aussagen würden in „geachteten Blättern“ wie der FAZ und dem Spiegel sowie in „bekennend rechten Blättern“ wie der Jungen Freiheit, Sezession oder eigentümlich frei zunehmend aufgegriffen.[28]

Rassistische Ausschreitungen 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Berichterstattung über die rassistischen Ausschreitungen in Mügeln 2007 bezeichnete Klonovsky in einem Focus-Artikel als einen Fall von „Vorverurteilung“ und betonte, dass nicht nur Ausländer, sondern auch Deutsche verletzt worden seien.[29] Die Politikwissenschaftlerin Britta Schellenberg thematisierte Klonovskys Artikel in dem Buch Die Rechtsextremismus-Debatte und schrieb, dass der Focus das einzige Medium war, das abstritt, dass es sich bei den Gewalttaten um einen fremdenfeindlichen Übergriff handelte.[30]

Rechtsstreit mit Anton Maegerle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 verlor Klonovsky einen Rechtsstreit mit Anton Maegerle und musste sich wie der Focus verpflichten, die Aussage künftig zu unterlassen, Maegerle schreibe für fünf linksextreme Periodika, die verfassungsschutzrelevant seien (tatsächlich schrieb Maegerle nur für drei der namentlich genannten Publikationen, zwei druckten nur bereits zuvor veröffentlichte Beiträge mit seiner Genehmigung ab). Mehrere Autoren warfen ihm vor, diese Falschaussage von Felix Krautkrämer, einem Autor der Jungen Freiheit, übernommen zu haben.[31]

Soziale Gerechtigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 schrieb Klonovsky zum Begriff soziale Gerechtigkeit: „Die Tatsache, dass es unproduktive Unterschicht, Sozialschmarotzer, ja dass es Plebs gibt, findet der Gutmensch so skandalös, dass er jeden zum Schlechtmenschen erklärt, der darauf hinweist. Wenn es sich obendrein noch um Migranten handelt, kommt der hierzulande so beliebte Rassismus- und Ausländerfeindlichkeitsvorwurf mit derselben Sicherheit zur Anwendung, wie dessen Handhaber fernab von sozialen Brennpunkten siedeln.“[32]

Der Soziologe Dirk Kaesler kritisierte diese Aussagen als Beispiel dafür, dass Rechte „Gutmensch“ als politischen Kampfbegriff zur Diskreditierung politischer Gegner benutzten.[33]

Einzelne Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romane[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ramses-Code (2001)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ramses-Code ist ein historischer Roman um die dramatische Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen durch Jean-François Champollion. Christian von Ditfurth (Die Welt) bewertete das Werk als einen historischen Roman „erster Güte“. Klonowsky verstehe es meisterhaft, den Leser in den Bann des Protagonisten Jean-François Champollion zu ziehen.[34]

Land der Wunder (2005)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Roman, der die Verwestlichung der in Ostberlin aufgewachsenen Hauptfigur Johannes Schönbach thematisiert, wurde unter anderem in der Süddeutschen Zeitung,[35] im Deutschlandradio von Florian Felix Weyh[36] sowie der Welt[37] besprochen. Felix Weyh bezeichnete den Roman als „literarisches Wunder“ und als „gnadenlos sarkastische Röntgenaufnahme des deutsch-deutschen Konversionsprozesses von 1987 bis ans Ende des Jahrtausends“.[38]

Aphorismen und Feuilletons[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jede Seite ist die falsche (2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 2008 veröffentlichten Aphorismenband Jede Seite ist die falsche erkannte Johannes Saltzwedel „präzise Bosheiten“; in diesem Buch führe „endlich mal wieder jemand virtuos die Wort-Klinge“.[39] Ein Rezensent der FAZ sah in „Klonovskys Gegenoffensiven oft nicht mehr als die Antwort des unkorrumpierten Verstandes auf die vermischten Meldungen des Tages, die nicht mehr als Fall, sondern als Struktur betrachtet werden“.[40]

Lebenswerte (2009)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 2009 veröffentlichten Werk Lebenswerte meinte Peter Sloterdijk im Philosophischen Quartett vom 7. Juni 2010, es handele sich um „Feuilletons von ungewöhnlicher Brillanz. Man fühlt sich in die Zeit von Tucholsky zurückversetzt, als die deutsche Sprache noch vibrierte.“[41] Auch im Deutschlandradio Kultur wurden diese Texte positiv aufgenommen.[42]

Der Held. Ein Nachruf (2011)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Matthias Matussek nannte Klonovskys 2011 veröffentlichtes Sachbuch Der Held. Ein Nachruf im Spiegel einen „brillanten Buchessay“.[43] In der Sendung Kurz und kritisch im Deutschlandradio Kultur wird das Buch als „Aufstand gegen ein weichgespültes Männerbild“ und „scharfe Zeitdiagnostik“ rezensiert: „Gäbe es in Deutschland noch eine nennenswerte konservative Publizistik, wäre Klonovsky ihr Star: scharfzüngig, geistreich und so reaktionär, wie es die entmannte Wirklichkeit fordert.“[44]

Laut WAZ behandelt Klonovsky sein Thema einseitig. Er behaupte einen neuen Männertypus des „‚Schrumpfmann‘[s]“, der „‚lieber den Schwanz ein‘[kneife], als Familie, Land und Ehre zu verteidigen“ und sehe in „einer überalterten, wehleidigen, von Schuldgefühlen gesteuerten, feminisierten und der Androgynität huldigenden Gesellschaft“ die Ursache für das Fehlen eines positiven Männerbildes und dass Väter als entbehrlich angesehen würden.[45]

Aphorismen und Ähnliches (2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2014 erschien Klonovskys Sammelband Aphorismen und Ähnliches im Karolinger Verlag. Richard Gebhardt schrieb in der Zeit Online, dass die Aphorismen-Sammlung zu großen Teilen aus literarischen Ressentiments bestehe und erzreaktionär sei. Klonovsky wende sich insbesondere gegen eine imaginierte Diktatur der politisch Korrekten, den vermeintlichen Niedergang des weißen heterosexuellen Mannes sowie den „Kampf gegen Rechts“.[46] Christoph Giesa beschrieb auf The European den Sammelband als voller Vorurteile gegenüber dem Islam sowie Homosexuellen, Feministinnen und Frauen. Als Beispiele zitierte Giesa Sätze wie „Jeder Muezzinruf beinhaltet eine Feinderklärung“, „Die überflüssige Gebärmutter hat sich aus den Klöstern in die Universitäten und Institute emanzipiert“ und „In der Idee, schwulen Paaren das Adoptionsrecht zu geben, weht der Geist der Paralympics“. Weiterhin versuche Klonovsky die NS-Zeit zu relativieren, etwa durch Klagen, dass es mittlerweile nahezu unmöglich sei, „sich öffentlich anders als in einer dämonologischen Sprache über Hitler und seine Spießgesellen zu äußern, das heißt: Die Anti-Aufklärung hat auf breiter Front gesiegt.“[47]

Johannes Saltzwedel rezensierte dagegen im Spiegel, dem Buch gelinge es, die Gegenwart zu analysieren, Stoff für Debatten zu liefern und das Sprachbewusstsein zu schärfen: „In knappen, frechen, brillanten und oft paradox klingenden Sätzen provoziert es zum Nachdenken.“ Von der Kohlendioxidbilanz bis zur Literaturkritik sei kein aktuelles Thema tabu. Klonovskys Stil und Stoff erreichten „die zeitlos nüchterne Einsicht großer Moralisten wie Nicolas Chamfort oder Walter Serner“.[48]

Bitte nach Ihnen (2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Rezension des 2015 erschienenen Aphorismenbandes Bitte nach Ihnen. Reaktionäres vom Tage attestiert Florian Felix Weyh Klonowsky Zeitkritik mit logischen Bruchstellen. Der Band sei lesenswert und biete viele interessante und richtige Einsichten, offenbare jedoch auch eine Schwäche des rechten Denkens: das Ressentiment. Wie alle Intellektuellen, die sich eindeutig – links oder rechts – positionieren, verliere Klonowsky teilweise die Fähigkeit zum differenzierten Denken.[49]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaft

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. mk: (Auto-)Biografisches – Michael Klonovsky – Schriftsteller und Journalist. In: www.michael-klonovsky.de. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  2. Leipziger-Volkszeitung vom 21. April 2006, S. 4
  3. JournalistenPreise: Gewinner: Wächterpreis der Tagespresse. In: www.journalistenpreise.de. Abgerufen am 18. August 2017.
  4. Focus befördert Michael Klonovsky und Stephan Paetow. In: Horizont (Fachzeitschrift). Abgerufen am 29. Dezember 2016., vom 21. August 2000
  5. bn: „Focus“ will meinungsstärker werden. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Horizont.net, 10. September 2010).
  6. Klonovsky leitet neues Debattenressort. In: kress. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  7. Christian Meier: AfD: Petry holt sich „Focus“-Autor als Kommunikationschef. In: Die Welt. 28. April 2016, abgerufen am 16. Januar 2017.
  8. Barbara Galaktionow: Michael Klonovsky – "Focus"-Autor stellt Petry seinen "Kopf zur Verfügung". In: Süddeutsche Zeitung. 29. April 2016, abgerufen am 16. Januar 2017.
  9. Severin Weiland: AfD: Ex-"Focus"-Redakteur wird Berater von Petry. Abgerufen am 28. April 2016 (in Spiegel Online).
  10. André F. Lichtschlag: Michael Klonovsky in eigentümlich frei. Abgerufen am 2. Januar 2013 (Autoren – eigentümlich frei).
  11. Felix Dirsch: Authentischer Konservatismus. Studien zu einer klassischen Strömung des politischen Denkens. Lit Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-643-11530-0, S. 60 (Fußnote 154, online auf: books.google.de).
  12. Michael Klonovsky: Der Held. Ein Nachruf. Diedrichs Verlag, München 2011, ISBN 978-3-424-35058-6 (Anmerkungen 9 und 39).
  13. nz: Prominente setzen sich für „Junge Freiheit“ ein. Archiviert vom Original am 13. Januar 2014, abgerufen am 2. Januar 2013 (in Netzeitung, 7. Februar 2006).
  14. Severin Weiland: AfD: Ex-"Focus"-Redakteur wird Berater von Petry. Abgerufen am 28. April 2016 (in Spiegel Online).
  15. AfD-Sprecher Michael Klonovsky: „Der Herr dient sich der Dame an“, Interview von Alexander Wallasch mit Michael Klonovsky, taz, 1. Mai 2016.
  16. a b Christian Bommarius: AfD-Chefin: Petry holt sich Focus-Redakteur als Sprecher. In: fr-online.de. 29. April 2016, abgerufen am 8. Februar 2017.
  17. AfD Ex-Spin-Doktor von Frauke Petry rechnet mit der Spitzenpolitikerin und ihrem Mann ab, von Alexander Wendt, Focus 13.April 2017
  18. Tino Moritz: Ex-Vertrauter warnt AfD vor „Bonnie und Clyde“. In: freiepresse.de. 13. April 2017, abgerufen am 16. April 2017.
  19. Ob mit oder ohne Frauke Petry – die AfD verliert, von Matthias Kamann Die Welt 17. April 2017
  20. Rüdiger Soldt: Rechtsextremismus in der AfD: Mehr als ein Geschmäckle. In: FAZ. 25. Juni 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  21. dpa: Ehemaliger Berater von Frauke Petry wechselt zu Meuthen. In: FAZ.net. 1. Juni 2017, abgerufen am 31. Juli 2017.
  22. Alexander-Georg Rackow: Bundestagswahl: Siebenköpfige AfD-„Spezialeinheit“ soll den Wahlkampf retten. In: Focus Online. 26. Juli 2017, abgerufen am 30. Juli 2017.
  23. Michael Klonovsky: Die Guten auf dem Kriegspfad. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Focus, 15. April 1995 (Nr. 16/1995)).
  24. Martin Dietzsch, Anton Maegerle: Kampfbegriff aller Rechten: „Political Correctness“. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS, Internetbibliothek), Mai 1996, 25. September 2006).
  25. Alan Posener: „Gefährliche Bürger“: Wie denkt die neue Rechte? In: welt.de. 4. September 2015, abgerufen am 8. Februar 2017.
  26. Isolde Aigner: „Schrumpfmänner“ im „lila Imperium“. antifeministische Denkmuster im medialen Diskurs. Hrsg.: Andreas Kemper. Unrast, Münster 2012, ISBN 978-3-89771-523-3, S. 46 f. (in Die Maskulisten -Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum).
  27. Ursula G. T. Müller: Feministisches Denken und Handeln wird vom Neoliberalismus beeinflusst, geht aber nicht völlig darin auf. In: Dem Feminismus eine politische Heimat – der Linken die Hälfte der Welt. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-19453-0, S. 191–248. doi:10.1007/978-3-531-19453-0_8
  28. Alice Schwarzer: Frauenhass – Die Verschwörung der Maskulisten. In: Emma. Frühling 2012
  29. Jahrenrückblick – Essay. Chinalinksruck? Weltklimadoping? In: Focus, Nr. 50 (2007).
  30. Britta Schellenberg: Die Medien. In: Die Rechtsextremismus-Debatte. Charakteristika, Konflikte und ihre Folgen. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-658-04176-2, S. 232 f. doi:10.1007/978-3-658-04177-9_8.
  31. Felix Krautkrämer: Die offene Flanke der SPD: der Fall Stephan Braun und die Zusammenarbeit von Sozialdemokraten mit Linksextremisten. Edition JF, 2. Ausgabe 2008,  ISBN 3-929886-29-4, S. 30ff
  32. Michael Klonovsky: Das Gott-Wort der Guten. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Focus, 2. August 2010 (Nr. 31/2010)).
  33. Dirk Kaesler: Sarrazins Kampf gegen den Terror der „Gutmenschen“ – Müssen die „Roten Linien“ der Meinungs-Machtkartelle überschritten werden? Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: literaturkritik.de, 10. Oktober 2010).
  34. Christian von Ditfurth: Erschlagen vom Dreisprachenstein. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in Die Welt, 21. Juli 2001).
  35. Silja Ukena: Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in Perlentaucher, 10. Juni 2006).
  36. Florian Felix Weyh: Kein Schnaps für Erich Honecker. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Deutschlandradio Kultur, 3. Juli 2009).
  37. Max Hermann: Schönbach lacht sich durch. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Die Welt, 3. Dezember 2005).
  38. Florian Felix Weyh: Kein Schnaps für Erich Honecker. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Deutschlandradio Kultur, 3. Juli 2009).
  39. Johannes Saltzwedel: Kulturspiegel: Neue Bücher. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Der Spiegel, 30. Juni 2008).
  40. L.J.: Prügelszenen. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: FAZ, 30. Juni 2008).
  41. Peter Sloterdijk.: zdf.de: Die Künste: überflüssiger Luxus? – Das Philosophische Quartett. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Das Philosophische Quartett, 7. Juni 2010).
  42. Deutschlandradio: Lesart: Kurz und kritisch. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Deutschlandradio Kultur, 17. Oktober 2010).
  43. Matthias Matussek: Das Lodern von innen. In: Der Spiegel. Nr. 46, 2012 (online).
  44. Lesart: Kurz und kritisch. Abgerufen am 19. März 2016 (in: Deutschlandradio Kultur, 3. Oktober 2012).
  45. Katharina Klöber: Vom Helden zum Schrumpfmann. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12. August 2011).
  46. Richard Gebhardt: Konservativismus: Sinnsprüche als Feinderklärung. In: Zeit Online, 21. Dezember 2014.
  47. Christoph Giesa: Focus ohne Durchblick. In: The European, 6. November 2014.
  48. Johannes Saltzwedel: Gedankenfeuerwerk zum Jahresausklang, Der Spiegel 12/2014, 24. November 2014.
  49. Aufzeichnungen 2012–2014 – Zeitkritik mit logischen Bruchstellen. Abgerufen am 7. Januar 2017.
  50. Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg Fakultät Design, Medien und Information (DMI): Chronologie der Preisträger. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: DokZentrum ansTageslicht.de).
  51. mk: (Auto-)Biografisches – Michael Klonovsky – Schriftsteller und Journalist. In: www.michael-klonovsky.de. Abgerufen am 29. Dezember 2016.
  52. dpa: "Uschiglasierung" – "Inder-Wahnsinn" – "Welfenstilzchen": Der Medienpreis "PONS PONS 2000" für kreative Wortschöpfer geht an 14 Journalisten. Abgerufen am 2. Januar 2013 (in: presseportal.com, 8. Dezember 2000).
  53. Auszeichnung | Michael Klonovsky erhält Dr.-Jörg-Mutschler-Preis, in: Focus vom 29. November 2013