Sauvignon Blanc

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Sauvignon Blanc
Synonyme Sauvignon Blanc, Blanc Fumé, Sauvignon Jaune – für weitere siehe Abschnitt Synonyme
Sauvignon Blanc
Art Edle Weinrebe (Vitis vinifera subsp. vinifera)
Beerenfarbe grün
Verwendung
Herkunft vermutlich aus dem Loiretal[1]
VIVC-Nr. 10790
Abstammung

Zufallskreuzung aus
Traminer × Chenin Blanc[2]

Liste von Rebsorten
Weltweite Flächenentwicklung der Sorte Sauvignon Blanc ab 1960

Sauvignon Blanc, auch Sauvignon blanc, Blanc Fumé, oder Sauvignon Jaune genannt, ist eine Weißweinsorte mit weltweiter Verbreitung.

Die Rebsorte erlangt zunehmend Bedeutung und ist so begehrt, dass sie zu den 20 am häufigsten angebauten Rebsorten der Weinwelt aufrückte.[3] Sauvignon Blanc ist die zweitwichtigste weiße Qualitätssorte nach Chardonnay. Im Jahr 2010 lag die weltweite Anbaufläche bei 111.138 ha.[4] Dies entsprach einer Steigerung von 70 % in Bezug auf das Jahr 2000. Sortenrein ergibt sie einen frischen Wein mit eigenwilligen, pikanten Johannis- und Stachelbeeraromen, häufig auch „grünen“ Noten (frisch gemähtes Gras), und einem Mineralton mit einer unterstützenden Säurestruktur (→ Säure (Wein)). Das typische Sauvignon-Blanc-Aroma wird durch den Gehalt an Methoxypyrazinen (Aromen von Kartoffel, grünem Paprika, grüner Bohne und grünem Spargel)[3] verursacht (siehe auch den Artikel Phenole im Wein).

Herkunft, Abstammung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heimat der Rebsorte ist das französische Loiretal; Sancerre und Pouilly-Fumé sind die großen Namen.

Sauvignon Blanc ist eine natürliche Kreuzung von Traminer × Chenin Blanc.[2]

Die Rebsorte Tocai Friulano, die auch die Synonymnamen Sauvignonasse oder Sauvignon Vert trägt, wurde in der Vergangenheit häufig mit dem Sauvignon Blanc verwechselt. So waren noch Anfang der 1990er Jahre ein Großteil der chilenischen Sauvignon-Weine in Wirklichkeit Tocai-Friulano-Weine.

Mutationen des Sauvignon Blanc sind die Sorten Sauvignon Gris oder Sauvignon Rose, Sauvignon Noir und Sauvignon Violet.

Ampelografische Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traube
  • Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißwollig behaart mit leicht rötlichem Anflug. Die gelblichen, leicht bronzefarbenen Jungblätter sind schwach behaart.
  • Der Triebwuchs ist stark.
  • Die kleinen bis mittelgroßen Blätter sind rundlich, meist fünflappig und nur wenig gebuchtet, aber am Blattrand stark wellig. Die Stielbucht ist V- oder U-förmig offen. Das Blatt ist stumpf gezähnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelgroß. Die Blattoberfläche ist blasig derb.
  • Die zylinderförmige Traube ist klein und dichtbeerig. Der Traubenstiel ist kurz und vergleichsweise holzig. Die länglichen Beeren sind klein und von gelbweißlicher bis goldgelber (nur bei voller Reife) Farbe. Die Schale der Beere ist dick.

Reife: spät; reift zirka 20 bis 25 Tage nach dem Gutedel.

Ertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ertrag ist mittelhoch – jedoch durch Verrieselung eingeschränkt.

Eigenschaften, Ansprüche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benötigt frühe, warme Lagen und einen fruchtbaren, mittelschweren, nicht zu trockenen Boden. Die Sorte ist winterfrostempfindlich, peronospora-, oidium-, botrytis- und blüteempfindlich. Durch seine dichte Blattstellung ist vermehrte Laubarbeit notwendig.

Wein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei entsprechender Reife liefert er ausgezeichnete Weine mit feinem Bukett nach Schwarzen Johannisbeeren (in manchen Jahren kommt jedoch eine Paprikanote hervor). Bei ungenügender Reife werden die Weine grasig, dünn und unharmonisch.

Durch seine weltweite Verbreitung werden die Weine unterschiedlich ausgebaut.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Rebfläche ha[4]
Frankreich 27931
Neuseeland 16205
Chile 12159
Südafrika 9551
Moldawien 8151
USA 6584
Australien 6467
Rumänien 4157
Spanien 4011
Italien 3744
Ukraine 3123
Argentinien 2296
Slowenien 1061
Russland 951
Ungarn 907
Österreich 845
Tschechische Republik 804
Deutschland 516
Kanada 320
Israel 263
Griechenland 256
Kroatien 249
Slowakei 208
Portugal 171
Uruguay 147
Türkei 146
Schweiz 134
Mexiko 120
Brasilien 45
Maymar 22
Vereinigtes Königreich 3
China 1
Weltanbaufläche 2010 111549

Beim weltweiten Flächenranking der Rebsorten nimmt die Sorte 2010 den 8. Rang ein. In Frankreich zählt die Sorte zu den „Cépages nobles“, der französischen Bezeichnung für die edelsten Rebsorten der Welt. Sauvignon Blanc ist auch in Bordeaux bedeutend und in vielen anderen Bereichen Europas, wie in Italien im Veneto und Friaul, in Slowenien, aber auch in Bulgarien, Spanien, Serbien, Kroatien, Ungarn und den meisten anderen osteuropäischen Staaten. In Australien, Argentinien, Chile, Südafrika, Kalifornien und Neuseeland ist sie ebenso verbreitet.

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Frankreich

Im Jahr 2007 lag die bestockte Rebfläche in Frankreich bei 27.931 ha.[4] In Frankreich wurden bislang 20 Klone zur Herstellung von Qualitätsweinen anerkannt, von denen die Klone n° 297 und 316 die am weitesten verbreiteten sind.

Erst Ende der 1980er Jahre konnte sich der Sauvignon gegenüber dem Ugni Blanc als meistangebaute Sorte in Bordeaux durchsetzen. Heute prägt er die trockenen Weißweine von Bordeaux wie den Entre deux mers und den weißen Graves. Im Médoc zeigt Château Margaux mit dem Pavillon Blanc, welches Potenzial die Rebsorte bei niedrigen Erträgen und einem angepassten Anbau im Barrique auch in diesem Rotweingebiet erreichen kann.

In den edelsüßen Weinen von Sauternes, Barsac, Monbazillac, Sainte-Croix-du-Mont, Cérons und Loupiac wird die Sorte mit dem dominierenden Sémillon und einem geringen Anteil von Muscadelle verschnitten. Das berühmte Château d’Yquem beispielsweise setzt die Sorte zu zirka 20 % im Verschnitt seiner Weine ein.

Im französischen Südwesten findet der Sauvignon Blanc Eingang in die AOC-Weine von Bergerac, Côtes de Duras, Côtes du Marmandais, Gaillac und Pacherenc du Vic-Bilh. In den drei erstgenannten Gebieten ist sie als Leitsorte in den trockenen Weißweinen enthalten.

In der Weinbauregion Loire sind die typischen Weine in den Appellationen von Sancerre, Pouilly Fumé, Menetou-Salon, Quincy und Reuilly, die weltweit als Vorbild bei der Erzeugung qualitativ hochstehender Weißweine dienen, die bekanntesten Weine aus der Sauvignon-Blanc-Rebe. Flussabwärts ist der Sauvignon Blanc fast überall angepflanzt. In drei Anbaugebieten besitzt er eine besondere Bedeutung: in Saint-Bris in der Nähe von Chablis, in der Touraine südlich von Blois, und im Haut-Poitou südlich von Saumur. Die typische Aromatik der Sauvignon-Blanc-Weine beruht auf einer schwefeligen Verbindung, die an Ginster erinnert. Oft wird bei Verkostungen jedoch ein Geruch beschrieben, der an frisch angezündete Streichhölzer denken lässt. Ursache ist im Allgemeinen die zu starke Schwefelung der Weine und selten der Feuerstein-Gehalt im Boden.

Neuseeland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Neuseeland

Trotz der kurzen Geschichte sind die Sauvignon-Weine aus Neuseeland – besonders die aus Marlborough, wobei der Cloudy Bay schon zum Kultwein geworden ist – inzwischen zum klassischen Typ aufgerückt. Seit den 1990er Jahren profiliert sich das Land als Lieferant hervorragender trockener Weißweine. Insbesondere in Marlborough auf der Südinsel werden die Reben in sandigen Böden gezogen. Die gute Drainage und der magere Boden ergeben durch die daraus resultierenden geringen Erträge eine hohe Konzentration der typischen Aromen. Innerhalb des Schwemmlands des Wairau River in der Nähe von Blenheim verlaufen ost-westlich ausgerichtete Sandbänke, die dem Terroir einen welligen Charakter verleihen. Die Rebzeilen sind in der Regel nord-südlich ausgerichtet und bieten dem Winzer auf recht kleiner Fläche eine Fülle von verschiedenen Böden (tiefe, schwere Böden in den Senken, luftigere und steinigere Böden in der Nähe der Kämme der Bänke), die sich auf die Aromenvielfalt positiv auswirken. Das kühle Meeresklima und die starke Sonneneinstrahlung von Marlborough bietet die Voraussetzung einer langen Vegetationsperiode, die zur Ausbildung eines guten Gleichgewichts von Säure und Zucker unabdingbar ist.

In den letzten Jahren kommen auch vielversprechende Weinqualitäten aus den Regionen Martinborough, Gisborne und Hawke’s Bay, die allesamt auf der Nordinsel liegen. Im Jahr 2008 lag die bestockte Rebfläche bei noch steigender Tendenz bei 13.988 Hektar.[5] Im Jahr 2007 lag die Rebfläche noch bei 16.905 ha.[4]

Südafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Südafrika

Im Jahr 2010 betrug die mit Sauvignon Blanc bestockte Rebfläche 9.551 ha, nachdem sie im Jahr 2003 noch bei 6.843 Hektar lag.[6] Jancis Robinson behauptet, dass sich die Sorte in Südafrika deshalb lange gegenüber dem Chardonnay habe behaupten können, da dort der als Chardonnay bekannte Rebbestand wegen einer Verwechslung überwiegend aus der minderwertigeren Auxerrois-Rebe bestanden habe.

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Blanc Fume ist in Kalifornien gebräuchlich. Dieser Name wurde um 1985 von Robert Mondavi gefördert, um dem Wein eine eigene Identität zu verleihen. Dort wird er manchmal im Holzfass ausgebaut, was ihm eher den Charakter tropischer Früchte verleiht. In den 1990er Jahren stellte der französische Ampelograph Pierre Galet fest, dass es sich bei dem Sauvignon Vert in Kalifornien überwiegend um die Rebsorte Muscadelle handelte.

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Italien

Sauvignon Blanc bringt insbesondere im Nordosten Italiens hervorragende Weine. Insbesondere Exemplare aus dem Friaul und Südtirol sind sehr fein und fruchtig.

Insgesamt ist der Anbau der Rebsorte in 32 Provinzen empfohlen und in weiteren 26 Provinzen zugelassen. Im Jahr 1990 wurde eine bestockte Rebfläche von 2.947 Hektar erhoben.

Sauvignon Blanc ist Bestandteil der DOC-Weine Alghero, Bagnoli di Sopra, Bianco di Scandiano, Bolgheri, Carso, Castel del Monte, Colli Berici, Colli Bolognesi, Colli del Trasimeno, Colli dell’Etruria Centrale, Colli di Conegliano, Colli di Faenza, Colli di Parma, Colli di Scandiano e di Canossa, Colli Orientali del Friuli, Colli Piacentini, Colline Lucchesi, Collio Goriziano, Contea di Sclafani, Contessa Entellina, Delia Nivolelli, Friuli-Annia, Friuli Aquileia, Friuli Grave, Friuli Isonzo, Friuli Latisana, Garda, Garda Colli Mantovani, Lison Pramaggiore, Vini del Molise, Oltrepó Pavese, Sant'Antimo, Terlan und Trentino.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Österreich

In Österreich ist sie speziell in der Steiermark – bevorzugt in der Süd- und Südoststeiermark – bedeutend. Im Jahr 2015 betrug die bestockte Rebfläche 1170,2 ha.[7] Im Jahr 1999 betrug die bestockte Fläche lediglich 314,39 ha.

Sauvignon Blanc aus Marlborough, Neuseeland.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Deutschland

Für den deutschen Weinanbau spielt die Sorte mengenmäßig noch keine große Rolle. Sie lag in der Statistik der in Deutschland angebauten Rebsorten auf Platz 20 (2011) bzw. Platz 12 bei den weißen Rebsorten. Die Sorte wird aber zunehmend und erfolgreich von rund 500 Erzeugern (allein 265 in der Pfalz) in fast allen deutschen Anbaugebieten mit Ausnahme von Sachsen und Ahr kultiviert. In der Rangliste der beliebtesten Neuanpflanzungen liegt die Rebsorte mit 3,5 % in der Rangliste der beachteten Sorten. Im Anbaugebiet Pfalz wurde der Sauvignon blanc für das Jahr 2010 zur „Rebsorte des Jahres“ proklamiert.

Die größten Anbauflächen befanden sich 2011 in der Pfalz (277 Hektar), Rheinhessen (169 ha), Baden (101 ha) und Württemberg (46 ha). Kleinere Flächen gibt es an der Nahe (14 ha), im Rheingau (9 ha), an der Mosel (11 ha), Franken (15 ha), Saale/Unstrut (2 ha), am Mittelrhein (2 ha) und an der Hessischen Bergstrasse (1 ha).

Der nördlichste deutsche Weinberg mit Sauvignon Blanc befindet sich in Brandenburg in der Lage Werderaner Wachtelberg in Werder. Die gemeldete Rebfläche des Sauvignon blancs erreichte im Jahr 2011 in Deutschland einen Umfang von 650 Hektar. Das ist knapp 1 % der Rebfläche für weiße Sorten in Deutschland bzw. 0,6 % der Gesamtrebfläche.

Eine länger zurückreichende Tradition hat der Sauvignon Blanc unter anderem im badischen Durbach. Das seinerzeit dem Grafen Zorn von Bulach gehörende Gräflich Wolff Metternich'sche Weingut setzte nach 1830 in der Lage Schloss Grohl vom Château d'Yquem stammende Rebstöcke. Der Wein wurde bis in die 1980er Jahre mit einer Sondergenehmigung als „Weißer Bordeaux“ vermarktet. 2006 erzeugte das Gut hieraus erstmals eine Trockenbeerenauslese.[8]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in der Schweiz

In der Schweiz gedeiht der Sauvignon Blanc überwiegend in der Region um Genf, im Kanton Wallis und im Tessin. Die Rebfläche beträgt 134 ha (Stand 2010).[4]

Synonyme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beyaz Sauvignon, Blanc Doux, Blanc Fume, Bordeaux Bianco, Douce Blanche, Feher Sauvignon, Feigentraube, Fie, Fie Dans Le Neuvillois, Fume, Fume Blanc, Fume Surin, Genetin, Gennetin, Gentin A Romorantin, Gros Sauvignon, Libournais, Melkii Sotern, Melkij Sotern, Muscat Sylvaner, Muscatni Silvanec, Muskat Silvaner, Muskat Sylvaner, Muskat Sylvaner Weisser, Muskatani Silvanec, Muskatni Silvanac, Muskatni Silvanec, Muskatsilvaner, Painechon, Pellegrina, Petit Sauvignon, Picabon, Piccabon, Pinot Mestny Bely, Pissotta, Puinechou, Punechon, Punechou, Quinechon, Rouchelin, Sampelgrina, Sarvonien, Sauternes, Sauvignon, Sauvignon A Gros Grains, Sauvignon Bianco, Sauvignon Bijeli, Sauvignon Blanco, Sauvignon Fume, Sauvignon Gros, Sauvignon Janne, Sauvignon Jaune, Sauvignon Jeune, Sauvignon Petit, Sauvignon Vert, Sauvignon White, Savagnin, Savagnin Blanc, Savagnin Musque, Savagnou, Savignon, Servanien, Servonien, Servoyen, Sobinion, Sobinjon, Sobinyon, Sotern Small, Souternes, Sovignion Blanc, Sovinak, Sovinjon, Sovinjon Beli, Sovinon, Sovinon Belyi, Sovinyon, Spergolina, Surin, Suvinjo, Sylvaner Musque, Uva Pelegrina, Verdo Belyi, Weisser Sauvignon, Xirda Sotern, Zeleni Sauvignon, Zoeld Ortlibi.[9]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dagmar Ehrlich: Das Rebsorten ABC. Reben und ihre Weine. Hallwag, München 2005, ISBN 3-7742-6960-2.
  • Horst Dippel, Cornelius Lange, Fabian Lange: Das Weinlexikon (= Fischer-Taschenbücher. 15867). Vollständig überarbeitete und ergänzte Neuausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15867-2.
  • Pierre Galet: Dictionnaire encyclopédique des cépages. Hachette Livre, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.
  • Walter Hillebrand, Heinz Lott, Franz Pfaff: Taschenbuch der Rebsorten. 13., neubearbeitete Auflage. Fachverlag Fraund, Mainz 2003, ISBN 3-921156-53-X.
  • Janina Mäurer, Hartmut Keil: 100 seltene Rebsorten in Rheinhessen und der Pfalz. Von Accent, Acolon ... bis ... Zinfandel, Zweigelt. Tipps und Infos für Weinliebhaber. Edition Tintenfaß, Neckarsteinach 2008, ISBN 978-3-937467-56-6.
  • Matthias Petgen, Hans-Peter Schwarz: Sauvignon Blanc im Fokus, Die Strategie zum Erfolg!? In: Das deutsche Weinmagazin. Nr. 10, Mai 2010, ISSN 0943-089X, S. 26–30, (Digitalisat (PDF; 942 kB)).
  • Jancis Robinson: Das Oxford-Weinlexikon. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2003, ISBN 3-7742-0914-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sauvignon Blanc – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ferdinand Regner, Vortrag beim 1. World Sauvignon Congress, am 5. September 2008 (online)
  2. a b Ferdinand Regner, Robert Hack: Reconstructing the heritages of ‚Grüner Veltliner‘ and ‚Sauvignon blanc‘ from crossings with ‚Traminer‘ by SSR analyses. In: Mitteilungen Klosterneuburg. Bd. 59, 2009, ISSN 0250-4944, S. 199–208, (Digitalisat (PDF; 2,49 MB)).
  3. a b Jörg Weiand: Sauvignon blanc – Wie beeinflussen Lesetermin, reduktiver Ausbau und Hefestamm die Aromaausprägung? auf www.DLR-RNH.rlp.de
  4. a b c d e K. Anderson, N. R. Aryal: Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 and 2010, Wine Economics Research Centre, University of Adelaide, Dezember 2013 (erste Überarbeitung April 2014, zweite Überarbeitung Mai 2014, dritte Überarbeitung Juli 2014).
  5. New Zealand Winegrowers Statistical annual 2008 (Memento vom 15. Mai 2010 im Internet Archive) (PDF; 3,12 MB; englisch)
  6. Southafrican Wine Industry Statistics (Memento vom 19. Dezember 2014 im Internet Archive), Veröffentlicht im Juni 2008
  7. Weingartengrunderhebung 2015, ÖSTAT
  8. Gabriele Damasko, Klaus Hennig-Damasko: WeinAdel. Natalie Lumpp entdeckt Schlossweine aus Baden und Württemberg. Hampp, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-936682-20-5, S. 119 ff.
  9. abgerufen am 31. März 2016 Sauvignon Blanc in der Datenbank Vitis International Variety Catalogue des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof (englisch)