Sepp Blatter

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Sepp Blatter (2015)

Joseph «Sepp» Blatter[1] (* 10. März 1936 in Visp; heimatberechtigt in Obergoms, ehemals Ulrichen) ist ein Schweizer Fussballfunktionär und seit 1998 Präsident des Weltfussballverbandes FIFA.[1] Am 2. Juni 2015 kündigte er – nur wenige Tage nach seiner Wiederwahl – den Rücktritt von diesem Amt an. Er will das Amt bis zur Wahl seines Nachfolgers ausüben.[2]

Leben

Ausbildung

Blatter besuchte die Primarschule in Visp und weitere Schulen in Sion und Saint-Maurice. Anschliessend studierte er an der HEC Lausanne Volkswirtschaftslehre und schloss 1958 mit dem Diplom ab.[3] Blatter ist Alter Herr der Schweizerischen Studentenverbindung Helvetia, wo er auf den Vulgo Mi-temps (dt. Halbzeit) getauft wurde.

Persönliches

Blatter war dreimal verheiratet und hat eine erwachsene Tochter aus erster Ehe.

Fussballkarriere, Funktionär

Blatter spielte von 1948 bis 1971 Fussball, beim FC Sierre auch in der 1. Liga der Schweiz.[4] Von 1959 bis 1964 war er Sekretär des Walliser Verkehrsverbandes, von 1964 bis 1966 Zentralsekretär des Schweizerischen Eishockeyverbandes und von 1966 bis 1968 Pressechef der Dachorganisation der Schweizer Sportverbände. 1968 wechselte er in die Privatwirtschaft und arbeitete bis 1975 als Direktor für Öffentlichkeitsarbeit des Schweizer Uhrenherstellers Longines. Von 1970 bis 1975 sass er im Vorstand des Fussballvereins Neuchâtel Xamax.[3]

FIFA

Generalsekretär Sepp Blatter und Präsident João Havelange anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaft 1982

Im Sommer 1975 wurde Blatter auf Initiative des späteren Adidas-Vorstandsvorsitzenden Horst Dassler Direktor für Entwicklungsprogramme bei der FIFA. Als FIFA-Direktor hatte er sein Büro einige Jahre in der französischen Niederlassung von Adidas und wurde auch zeitweise von Adidas bezahlt.[5] Abermals durch Förderung Dasslers arbeitete er von 1981 bis 1998 als Generalsekretär der FIFA.[6] 1990 wurden ihm zusätzlich Befugnisse eines Exekutivdirektors übertragen. Am 8. Juni 1998 wurde er als Nachfolger von João Havelange zum achten Präsidenten der FIFA gewählt. Er setzte sich gegen den UEFA-Präsidenten Lennart Johansson mit 111 zu 80 Stimmen durch.[7] Bei seiner Wiederwahl 2002 setzte er sich mit 139 zu 56 Stimmen gegen Issa Hayatou durch.[8]

In einem Interview mit der schweizerischen SonntagsZeitung eröffnete Blatter 2007, dass er 2006 von der FIFA eine Million US-Dollar als Vergütung bekommen habe.[9] Auf dem 57. FIFA-Kongress 2007 in Zürich wurde Blatter per Akklamation bis 2011 in seinem Amt bestätigt.[10] Am 1. Juni 2011 wurde er auf dem 61. FIFA-Kongress mit 186 von 203 Stimmen für eine vierte Amtszeit bis 2015 als FIFA-Präsident wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Mohamed bin Hammam zog seine Kandidatur am 29. Mai 2011 zurück.[11] Am 64. FIFA-Kongress im Juni 2014 in São Paulo sprachen sich die Fifa-Delegierten gegen eine Amtszeitbeschränkung und gegen ein Alterslimit für Spitzenfunktionäre der Fifa aus. Der damals 78-jährige Blatter kündigte daraufhin seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im Mai 2015 an.[12] Sein Gegenkandidat war Ali bin al-Hussein.[13] Jérôme Champagne und David Ginola erhielten nicht die vorgeschriebenen fünf Empfehlungsschreiben von FIFA-Mitgliedsverbänden.[14] KNVB-Präsident Michael van Praag und Luís Figo zogen ihre Kandidatur vor der Wahl zurück.[15] Am 29. Mai 2015 wurde der 79-jährige Blatter für eine weitere Amtsperiode als Präsident bestätigt, nachdem sein Gegenkandidat bin al-Hussein nach dem ersten Wahlgang seinen Rückzug erklärte. Im ersten Wahlgang holte Blatter 133 von 206 gültigen Stimmen.[16]

Seit 1999 ist Blatter Mitglied im Internationalen Olympischen Komitee.

Rücktrittsankündigung

Am 2. Juni 2015 kündigte Blatter seinen Rücktritt vom Amt des FIFA-Präsidenten an. Bis zur Wahl eines Nachfolgers auf einem noch zu organisierenden ausserordentlichen Kongress bleibt er im Amt,[17] die Geschäfte soll aber interimsweise Domenico Scala führen.[18]

Kritik

Vorwurf der Misswirtschaft

Blatter wurde regelmässig, auch FIFA-intern, finanzielles Missmanagement vorgeworfen, etwa 1999 durch FIFA-Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen bezüglich Verlusten von bis zu 100 Millionen US-Dollar im Bereich Marketing.[19][20] Eine entsprechende Klage wurde durch ein Schweizer Gericht fallen gelassen. Eine interne Untersuchung wurde durch Blatters Veto verhindert und sein Kritiker aus dem Amt entlassen.[21][22]

Regelreformen

Viele der Änderungen an den Regeln und Statuten der FIFA, die während Blatters Amtszeit eingeführt wurden, stiessen bei Fans, Journalisten, Spielern und Vereinen auf mässige Resonanz oder wurden kontrovers diskutiert. Beispiele sind etwa laufende Überlegungen zum Umbau der Entscheidungsfindung bei Unentschieden,[23] die strenge Regelauslegung bei einteiligen Trikots der kamerunischen Nationalmannschaft[24] oder die im Jahre 2008 eingeführte Regelung, dass vor Länderspielen in über 2000 m Meereshöhe eine Akklimatisierungsfrist von einer Woche eingehalten wird.[25]

Kommentar zum Frauenfussball

2004 erntete Blatter Kritik von Spielerinnen- und Frauenverbänden für einen Kommentar in einem Interview des Schweizer Sonntagsblicks zum Frauenfussball, nach dem die Sportkleidung der Fussballspielerinnen «femininer» gestaltet werden solle. Diese Massnahme sollte neue Geldgeber, etwa aus der Kosmetik- und Modeindustrie anlocken. Blatter verglich seine Idee mit der Entwicklung im Volleyball.[26]

Vorwürfe betreffend Korruption und Schmiergeld

Nach der Wahl Blatters zum FIFA-Präsidenten 1998 warf Egidius Braun ihm vor, die nötigen Stimmen für seine Mehrheit gekauft zu haben.[27] Auch kamen andere Gerüchte über Fälle von Korruption vor der Wahl auf. Der englische Enthüllungsautor David Yallop beschreibt in seinem Buch Wie das Spiel verlorenging, wie Blatter angeblich für je 50'000 US-Dollar 22 Stimmen kaufte. Blatter ging gegen das Buch juristisch vor und erwirkte einen Verkaufsstopp in der Schweiz.[28]

Ähnlich kontrovers verlief auch seine Wiederwahl 2002, wieder belastet von Gerüchten über unrechtmässige Abläufe im Hintergrund.[29] In diesem Zusammenhang veröffentlichte der somalische Delegierte Farah Addo seine Behauptung, dass ihm und anderen Delegierten bei der Wahl 1998 100'000 US-Dollar für eine Stimme für Blatter angeboten wurden.[30] Farah Addo wurde im März 2003 von einem Schweizer Gericht dazu verurteilt, die Wiederholung seiner Aussage einzustellen und 10'000 Schweizer Franken Entschädigung an Blatter zu zahlen.[31][32] Widerrufen musste er seine Behauptung aber nicht.

Kurz vor der FIFA-Präsidentenwahl am 1. Juni 2011 leitete die FIFA-Ethikkommission eine Untersuchung gegen Blatter ein. Sein Gegenkandidat Mohamed bin Hammam beschuldigte ihn, von seinen Schmiergeldzahlungen an Delegierte der Caribbean Football Union gewusst und nichts unternommen zu haben. Am 29. Mai 2011 sprach ihn die Ethikkommission frei.[33]

ISL-Bestechungs-Affäre

Mehrere Manager der 2001 in Konkurs gegangenen Sportmarketingfirma ISL, die bezüglich der Fernseh-Übertragungsrechte eng mit der FIFA zusammenarbeitete, wurden im Jahr 2007 unter anderem wegen Veruntreuung, Betrug und betrügerischem Konkurs zu Geldstrafen verurteilt, darunter auch ein Vertrauter und Freund Blatters, ISL-Vizepräsident Jean-Marie Weber. Die FIFA-Affäre weitete sich zum Skandal aus, als die Staatsanwaltschaft Zug später Ermittlungen wegen Bestechung hoher FIFA-Funktionäre durch ISL aufnahm. Das Verfahren wurde 2010 gegen eine Zahlung von 5,5 Millionen CHF eingestellt. Zu den Schmiergeldempfängern zählten unter anderem Ricardo Teixeira, Nicolás Leoz sowie Blatters Vorgänger João Havelange. Aus einer im Juli 2012 bekannt gewordenen Einstellungsverfügung, gegen deren Veröffentlichung die FIFA sowie einzelne Betroffene vergeblich prozessierten, geht hervor, dass Sepp Blatter, auch in der Funktion des FIFA-Generalsekretärs, über die Schmiergeldzahlungen an FIFA-Funktionäre im Bilde war, ohne etwas dagegen zu unternehmen.[34][35][36] Unter dem Druck der Beweislast gab Blatter zu, von den Bestechungen gewusst zu haben, die er jedoch «Provisionszahlungen» nannte. Man könne «die Vergangenheit nicht mit den Massstäben von heute messen», dies sei «Moraljustiz».[37][38]

Aufforderungen aus Deutschland, etwa von DFL-Präsident Reinhard Rauball, er solle zurücktreten, beantwortete Blatter mit Andeutungen, auch bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland sei es nicht mit rechten Dingen zugegangen. Mitglieder des damaligen deutschen WM-Organisationskomitees, darunter Franz Beckenbauer und Fedor Radmann, wiesen die Anschuldigungen zurück.[39] In deutschen Medien wurden die Äusserungen Blatters überwiegend als Ablenkungsmanöver bezeichnet. Vereinzelt wurde jedoch auch darauf hingewiesen, dass dem damaligen knappen Mehrheitsentscheid des Exekutivrats (12:11) «zahlreiche Merkwürdigkeiten» vorausgegangen seien, darunter der Verzicht der Stimmabgabe des damals von verschiedener Seite unter Druck gesetzten neuseeländischen Funktionärs Charles Dempsey sowie Investitionen und Vermarktungsdeals deutscher Unternehmen wie der Kirch-Gruppe und Daimler-Benz zugunsten von beteiligten Wahlmännern und/oder deren Verbänden und Ländern.[40]

Auszeichnungen (Auswahl)

Sepp Blatter wurde zusammen mit vier beziehungsweise fünf weiteren Personen als möglicher Preisträger der Arosa Humorschaufel 2012 und 2014, eines Jurypreises des Arosa Humor-Festivals, nominiert.[46][47]

Das alte Schulhaus der Primarschule in Visp heisst seit 1999 Sepp-Blatter-Schulhaus.[48][49] In Ulrichen gibt es einen Sepp-Blatter-Fussballplatz.[50]

Literatur

  •  David A. Yallop: Wie das Spiel verlorenging: Die korrupten Geschäfte zwischen FIFA und Medien. Econ, 1998, ISBN 3-430-19875-5.
  •  Thomas Kistner, Jens Weinreich: Das Milliardenspiel. Fußball, Geld und Medien. S. Fischer, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-596-13810-8.
  •  Andrew Jennings: FOUL! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote-Rigging and Ticket Scandals. Harper Collins, 2006, ISBN 0-00-720811-1.
  •  Thomas Kistner: FIFA-Mafia: Die schmutzigen Geschäfte mit dem Weltfußball. Droemer, München 2012, ISBN 978-3-426-27586-3.
  •  Heidi Blake, Jonathan Calvert: The Ugly Game: The Qatari Plot to Buy the World Cup. Simon & Schuster, 2015, ISBN 978-1-4711-4934-4.
  • Joseph Blatter, Munzinger Sport, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)
  • Joseph Blatter, Internationales Biographisches Archiv 01/2014 vom 31. Dezember 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Filme

  • 2010: Beat Bieri: König Fussball, Kaiser Sepp, SRF-Dokumentation (50 min, erstmals gesendet am 25. November 2010 auf SRF 1)[51]
  • 2014: United Passions – La Légende du Football
  • 2015: Der verkaufte Fußball – Sepp Blatter und die Macht der FIFA, WDR-Dokumentation (45 min, erstmals gesendet am 4. Mai 2015 im Ersten)[52][53]

Weblinks

 Commons: Sepp Blatter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Fédération Internationale de Football Association (FIFA), Internet-Auszug, Handelsregister des Kantons Zürich, abgerufen am 29. September 2014
  2. Fifa-Präsident Blatter tritt zurück. welt.de, abgerufen am 3. Juni 2015
  3. a b Joseph Blatter im Munzinger-Archiv, abgerufen am 2. Juni 2015 (Artikelanfang frei abrufbar)
  4. Roger Köppel: «Ich brachte menschliche Wärme» in Weltwoche, 21/2007, abgerufen am 3. Juni 2015
  5. Hochspannung in der Fifa-Zentrale. fr-online.de, 16. Juli 2012, abgerufen am 11. Mai 2015.
  6. Adidas - Die Erfinder der modernen Sportkorruption. Zeit Online, 21. Mai 2014, abgerufen am 30. Mai 2015.
  7.  Vincent Pellegrini, Alain Cottagnoud: Les anneaux déchus: le complot de Séoul. éditions pillet, Saint-Augustin, S. 19 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. 139 zu 56 Stimmen für den Angeklagten. ksta.de, 29. Mai 2002
  9. Jean François Tanda: «Wir werden Zwangsabstiege und Ausschlüsse durchsetzen» Interview in: SonntagsZeitung vom 18. Februar 2007, S. 5 (PDF-Datei)
  10. Blatter als Fifa-Boss wiedergewählt. In: Neue Zürcher Zeitung. 31. Mai 2007, abgerufen am 8. Januar 2009.
  11. Bin Hammam gibt Kampf um Fifa-Vorsitz auf. In: Zeit Online. 29. Mai 2011, abgerufen am 2. Juni 2015.
  12. Joseph Blatter will erneut als Fifa-Präsident kandidieren. In: Tagesspiegel. 11. Juni 2014, abgerufen am 2. Juni 2015.
  13. Blatter und die fünf Kampfansagen. In: Neue Zürcher Zeitung. 28. Januar 2015, abgerufen am 2. Juni 2015.
  14. FIFA gibt Kandidaten bekannt. spox.com, 2. Februar 2015
  15. Figo und van Praag ziehen FIFA-Kandidatur zurück. In: kicker. 21. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2015.
  16. Sepp Blatter bleibt Fifa-Präsident. In: Zeit Online. 29. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2015.
  17. Korruptionsvorwürfe: Fifa-Chef Blatter tritt zurück. In: Spiegel Online. 2. Juni 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  18. Interimschef Domenico Scala: Dieser Mann soll jetzt die Fifa führen. In: Spiegel Online. 2. Juni 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  19. Harry Peart: Blatter could face corruption probe. In: BBC Sports. 4. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  20. Fifa sues Blatter. In: BBC Sports. 8. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  21. Blatter suspends Fifa investigation. In: BBC Sports. 12. April 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  22. Blatter set to sack critic. In: BBC Sports. 30. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  23. Ailton und Alberto vorgestellt, Blatter will Verlängerung abschaffen. In: Spiegel Online. 14. Juli 2007, abgerufen am 8. Januar 2009.
  24. Daniel Theweleit: Trikottausch ausgeschlossen. In: Berliner Zeitung. 26. Januar 2004, archiviert vom Original am 3. Juli 2010, abgerufen am 8. Januar 2009.
  25. Fifa-Höhenlimit ist "lächerlich". In: RP Online. 18. März 2008, abgerufen am 8. Januar 2009.
  26. Anette von Nayhauß: Ab in die Badehose, Herr Blatter. In: Berliner Morgenpost. 18. Januar 2004, abgerufen am 8. Januar 2009.
  27. Blatters Gegenschlag, Handelsblatt vom 16. Juli 2012.
  28. Matthias Matussek, David A. Yallop: «Der Fußball hat sich völlig prostituiert». In: Spiegel Online. 28. Mai 2004, abgerufen am 8. Januar 2009.
  29. Berries Bossmann: Fifa-Kongress endet mit Eklat. In: Berliner Morgenpost. 29. Mai 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  30. Jens Weinreich: 100 000 Dollar, wenn du dein Votum änderst. In: Berliner Zeitung. 1. März 2002, abgerufen am 20. März 2014.
  31. Farah Addo ordered to pay damages to FIFA President Joseph S. Blatter. In: FIFA.com. 12. März 2003, abgerufen am 18. Mai 2014.
  32. Blatter wins court injunction. In: BBC Sports. 29. April 2002, abgerufen am 8. Januar 2009.
  33. Blatter ist sauber – Bin Hammam suspendiert. 20min.ch, 29. Mai 2011
  34. Hohe Millionenzahlungen an Funktionäre – Blatter wusste es, Handelszeitung vom 11. Juli 2012.
  35. Simon Knopf: Fünf Journalisten gewinnen gegen die Fifa. In: Basler Zeitung, 11. Juli 2012.
  36. Originalquelle (PDF; 192 kB)
  37. ISL: Fünf Fragen an FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, FIFA.com vom 12. Juli 2012.
  38. Vasilije Mustur: «Drohgebärden von Blatter sind nicht ernst zu nehmen» In: Handelsblatt, 15. Juli 2012 (Interview mit Guido Tognoni).
  39. Blatter beschuldigt Deutschland. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2012.
  40. Wo sollten die übrigen Voten herkommen? In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2012.
  41. Blatter zum 'Ritter der Ehrenlegion' ernannt. fussball.ch, 18. Mai 2004
  42.  Jürgen Leinemann: Der Weltmeister. In: Der Spiegel. Nr. 28, 2006 (10. Juli 2006, online).
  43. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)
  44. Löw ausgezeichnet - Frauen-WM im Blick. kicker.de, 21. Oktober 2010
  45. The Brand Laureate International Personality The Brand Laureate - The Awards for Brands and Branding, abgerufen am 2. Juni 2015
  46. Aroser Zeitung vom 9. November 2012, S. 30.
  47. Nominierte für die Arosa Humorschaufel bekannt. In: Südostschweiz.ch. 5. November 2014, abgerufen am 16. November 2014.
  48. vispschulen.ch
  49. «Jetzt muss der Name gelöscht werden» In: Walliser Bote, 9. Januar 2012.
  50. Blatter, Sepp, Eintrag in Das große Zermattlexikon, abgerufen am 29. Mai 2015
  51. Kommentare: Das System Blatter – Ende einer schillernden Ära. In: srf.ch. 29. Mai 2015, abgerufen am 3. Juni 2015.
  52. Robert Kempe, Jochen Leufgens: Der verkaufte Fußball. Dokumentarfilm (in der ARD-Mediathek verfügbar bis 11. Mai 2015). ARD, 4. Mai 2015, abgerufen am 6. Mai 2015.
  53. Der verkaufte Fußball – Sepp Blatter und die Macht der FIFA. Vorankündigung. WDR, 29. April 2015, abgerufen am 6. Mai 2015.