Sicherheitskräfte des Kosovo

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Flag of Kosovo.svg Streitkräfte des Kosovo
Forca e Armatosura ë Kosovës
KSF logo.svg
Führung
Oberbefehlshaber: Präsident des Kosovo Hashim Thaci
Verteidigungsminister: Agim Çeku
Militärischer Befehlshaber: Generalleutnant Kadri Kastrati
Militärische Führung: Generalstab
Sitz des Hauptquartiers: Priština
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: 4500
Reservisten: 2000
Wehrpflicht: abgeschafft
Wehrtaugliche Bevölkerung: 1.300.540 im Alter von 16–49 (Stand 2014).[1]
Wehrtauglichkeitsalter: vollendetes 18. Lebensjahr
Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung: 0,50 %
Haushalt
Militärbudget: ≈ 65,5 Mio. € (2016)
Anteil am Bruttoinlandsprodukt: 0,85 % (2016)
Geschichte
Gründung: 21. Januar 2009

Die Streitkräfte des Kosovo (alb. Forca e Armatosura ë Kosovës, FAK) sind Streitkräfte der Republik Kosovo, die im Land als Vorstufe zu einer eigenen Armee gesehen werden, zumindest vorläufig aber unter dem Kommando der KFOR stehen. Sie wurden am 21. Januar 2009 gegründet und umfassen 5000 aktive Soldaten und 2500 Reservisten. Damit erfüllt die Regierung des Kosovo eine Verpflichtung aus dem Plan von UN-Unterhändler Martti Ahtisaari, der Grundlage der Verfassung des jungen Staates ist. Gegen die Gründung der FSK hat Serbien energisch protestiert, nach Ansicht der serbischen Regierung werde damit die aus serbischer Sicht illegitime Unabhängigkeit gefestigt, zudem verstoße sie gegen die gültigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates zum Kosovo.

Die Streitkräfte sind dem 2008 gegründeten Verteidigungsministerium untergeordnet und sollen mindestens zehn Prozent nicht-albanische Mitglieder aufnehmen. Erster Befehlshaber der „Kosovo-Armee“ war Sylejman Selimi, ehemaliger Kommandant der „Kosovo-Befreiungsarmee“ UÇK und des am 20. Januar 2009 formal aufgelösten Kosovo-Schutzkorps (TMK).[2] Grundsätzlich soll es aber keine personelle Kontinuität zum TMK geben. Dazu gab es einen Rekrutierungsprozess auf der Basis von Ausschreibungen, der bis Ende 2009 abgeschlossen wurde.

Nach noch nicht vollständig veröffentlichten Plänen der Regierung sollen die Streitkräfte des Kosovo im Jahr 2015 in eine nationale Armee umorganisiert werden.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emblem 2009–2012

Nach Ende des Kosovokrieges im Jahr 1999 ermächtigte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen den Generalsekretär der Vereinten Nationen mittels Resolution 1244, im Kosovo die Interim-Zivilregierung United Nations Interim Administration Mission in Kosovo (UNMIK) zu errichten. Die Sicherheit sollte dabei durch die NATO-geführte KFOR erfolgen. KFOR betrat den Kosovo am 12. Juni 1999 unter einem UN-Mandat – zwei Tage nach dem Beschluss der UN-Resolution 1244.

Am 19. März 2008 autorisierte der damalige Präsident der USA, George W. Bush, bei einem weiteren Schritt zur Errichtung von formalen Beziehungen mit dem kürzlich unabhängig gewordenen Staat militärische Hilfe für die Sicherheitskräfte des Kosovo.[4]

Am 4. Januar 2009 wurden die Namen der Personen bekannt, welche vom Kosovo-Schutzkorps (TMK) in die FSK übernommen wurden.

Am 21. Januar 2009 wurde die Forca e Sigurisë së Kosovës offiziell gegründet. Die FSK hat dabei das Kosovo-Schutzkorps nicht ersetzt, da letzteres ein paar Monate vorher aufgelöst wurde. Die Sicherheitskräfte des Kosovo haben Mentoren aus verschiedenen Nationen, die sich an der KFOR beteiligen. Uniformen wurden durch die USA beschafft und Deutschland stellte Fahrzeuge zur Verfügung. Die FSK soll in Übereinstimmung mit NATO-Standards aufgebaut werden. Außerdem sind Italien, Portugal und andere NATO-Mitgliedsstaaten der FSK bei Spenden und der Ausbildung behilflich.[5][6]

Folgende Stabsoffiziere leisteten am 16. Juni 2009 unter der Beaufsichtigung des damaligen FSK-Kommandeurs Generalleutnant Sylejman Selimi ihren Eid:[7] Seit 2014 verfügt die kosovarische Armee über 6000–9000 Soldaten Die Kosovarische Armee ist seit ende 2014 in die Szenario 2 eingestuft worden

  • Generalmajor Rrahman Rama – Stellvertretender Kommandeur und Kommandeur des Land Force Command
  • Generalmajor Kadri Kastrati – Direktor der Einsatzleitung
  • Brigadegeneral Bashkim Jashari – Generalinspekteur der FSK
  • Brigadegeneral Nazmi Brahimaj – Kommandeur der Rapid Reaction Brigade
  • Brigadegeneral Zymer Halimi – Chef der Einsatz- und Ausbildungsabteilung
  • Brigadegeneral Imri Ilazi – Kommandeur der Operations Support Brigade
  • Brigadegeneral Enver Cikaqi – Kommandeur des Training and Doctrine Command
Militärparade der FSK in Priština anlässlich des Nationalfeiertags 2013

Am 15. September 2009 nahm die FSK nach einem achtmonatigen Ausbildung mit NATO-Instruktoren mit ihren ersten einsatzfähigen Strukturen die Arbeit auf.[8]

Im Jahr 2010 wurden Kräfte der FSK aufgrund von starken Überschwemmungen in Nordalbanien auf Anfrage der albanischen Regierung zur humanitären Soforthilfe eingesetzt.[9]

Am 22. November 2011 erfolgte aufgrund der Pensionierung von Generalleutnant Sylejman Selimi ein Kommandowechsel. Präsidentin des Kosovo Atifete Jahjaga ernannte Generalmajor Kadri Kastrati, Direktor der Einsatzleitung, zum Kommandeur der FSK und beförderte ihn am 25. Januar 2012 in den Rang eines Generalleutnants.[10][11][12]

Leitbild und Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organigramm der FSK

Die Sicherheitskräfte des Kosovo sind eine multiethnische, leicht bewaffnete und uniformierte Truppe, die der demokratischen zivilen Kontrolle unterliegt.

Die Aufgabe der FSK besteht in:

  • Krisenreaktion im und außerhalb des Kosovo
  • Schutz der Zivilbevölkerung innerhalb des Kosovo
  • Unterstützung der Zivilbehörden bei Naturkatastrophen und anderen Notfällen

Solche Pflichten umfassen SAR-Einsätze, Bombenentschärfung, Minenräumung, Gefahrgut-Einsätze, Brandbekämpfung und andere humanitäre Unterstützungsaufgaben.

Das Ministerium der Sicherheitskräfte des Kosovo ist verantwortlich für die Durchführung der zivilen Aufsicht über die Sicherheitskräfte des Kosovo – einschließlich Management und Administration. Es besteht aus zivilem und militärischem Personal und ist durch den Premierminister dem Parlament des Kosovo rechenschaftspflichtig. Die Aufgabe des Ministeriums, das auch den höchsten Stab des FSK darstellt, besteht in der Formulierung, Implementierung, Evaluation und Entwicklung der Strategien und Tätigkeiten der Sicherheitskräfte im Rahmen von demokratischer Führung und in Übereinstimmung mit der Verfassung und den Gesetzen der Republik des Kosovo.

Uniform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Dezember 2008 wurden Abzeichen, Dienstgrade und die Uniform der Sicherheitskräfte des Kosovo durch nationale und internationale Militärexperten ausgewählt. Die FSK nutzt derzeit die Digital Field Uniform. Zu diesem Kampfanzug wird ein schwarzes Barett samt Abzeichen der FSK getragen.

Dienstgrade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Generäle
Gjenerallejtenant.jpg Gjeneralmajor.jpg Gjeneralbridage.jpg
radhë Gjenerallejtënant Gjeneralmajor Gjeneralbrigade
Dienstgrad Generalleutnant Generalmajor Brigadegeneral
Stabsoffiziere Offiziere
Kolonel.jpg Nemkolonel.jpg Major KSF.jpg Kapiten.jpg Toger.jpg Nemtoger.jpg
radhë Kolonel Nënkolonel Major Kapiten Toger Nëntoger
Dienstgrad Oberst Oberstleutnant Major Hauptmann Oberleutnant Leutnant
Unteroffiziere Mannschaften
Rreshter i pare.jpg Rreshter Major.jpg Kapter.jpg Rreshter.jpg Tetar.jpg Ushtar.jpg
radhë Rreshter i parë Rreshter Major Kapter Rreshter Tetar Ushtar
Dienstgrad Oberstabsfeldwebel Hauptfeldwebel/Stabsfeldwebel Feldwebel/Oberfeldwebel Unteroffizier/Stabsunteroffizier Stabsgefreiter Gefreiter

Hauptquartier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verteidigungsministerium in Pristina
3 Hauptquartiere in Pristina 
 2 Hauptquartiere in Prizren
3 Hauptquartiere in Gnjilane 
1 Hauptquartier in Ferizaj 
1 Hauptquartier in Mitrovica 
1 Hauptquartier in Pec 
1 Hauptquartier in Istog 
1 Hauptquartier in Fushe Kosovo

1 Übungsflugplatz in Gjakova

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausbildung der FSK wird von britischen Armeeoffizieren geleitet. Ausgerüstet sind die Truppen mit Handfeuerwaffen.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sicherheitskräfte des Kosovo verfügen derzeit nur über mehrer ungepanzerte und gepanzerte Transportfahrzeuge vorwiegend deutschen Ursprungs.2014 spendete die Türkei 20 Radpanzer des Typs Otokar Cobra.

Fahrzeug Herkunft Typ Version Anzahl
Mercedes-Benz NG DeutschlandDeutschland Deutschland LKW 5t 1017A 300
MB Wolf DeutschlandDeutschland Deutschland Geländewagen Lkw 0,9t 200
VW Transporter DeutschlandDeutschland Deutschland Kleintransporter T3 100
MB Unimog DeutschlandDeutschland Deutschland LKW 3t 416/435 50
MAN gl DeutschlandDeutschland Deutschland LKW 10t 4520 50
Otokar Cobra TurkeiTürkei Türkei Leichter Radpanzer Version I 100
Humvee Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten gepanzerter Panzerfahrzeug 110
Land Rover Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten gepanzerter

Panzerfahrzeug

50

Waffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von der UCK genutzten schweren Waffensysteme wie Typ-59-Panzer, Haubitzen, Stinger- und Strela-2-MANPADS, verschiedene Typen moderner westlicher und sowjetischer Panzerabwehrlenkwaffen und rückstoßfreier Geschütze, Mörser mit unterschiedlichen Kalibern (60 mm, 82 mm, 120 mm und 160 mm) wurden entweder zur Lagerung zurück nach Albanien oder zur Aufrüstung nach Mazedonien geschmuggelt. Die meisten dieser Waffensysteme stammten vom Schwarzmarkt oder wurden von albanischen Generälen gespendet. Das gleiche Schicksal ereilte den von den Serben erbeuteten Panzerabwehrlenkwaffen, Artilleriegeschützen, Mörser und rückstoßfreien Geschützen.

Die Sicherheitskräfte des Kosovo können bei den Handwaffen auf ein großes Waffenarsenal zurückgreifen, in denen auch Waffen eingelagert sind, die nicht in der Liste aufgeführt sind. Die meisten dieser Waffen wurden während und nach dem Kosovokrieg erworben und der Großteil wurde aufgrund der im Ahtisaari-Plan gestellten Bedingungen nicht offiziell im Militär eingeführt. Daher werden diese Waffen hauptsächlich als Reserve in Waffenkammern gelagert. Sie befinden sich auch in den Händen von paramilitärischen Gruppierungen, die mit der Regierung in Verbindung stehen.

Pistolen, Maschinenpistolen und Scharfschützengewehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glock 17 der dritten Generation

Die Glock 17 ist die Standardpistole der Sicherheitskräfte des Kosovo.

Waffe Herkunft Typ Kaliber
Glock 17 OsterreichÖsterreich Österreich Selbstladepistole 9 × 19 mm
M84 Skorpion Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Maschinenpistole 7,65 × 17 mm
HK MP5 DeutschlandDeutschland Deutschland Maschinenpistole 9 × 19 mm
ERO IsraelIsrael Israel Maschinenpistole 9 × 19 mm
PSL RumänienRumänien Rumänien Scharfschützengewehr 7,62 × 54 mm
Dragunow SWD SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Scharfschützengewehr 7,62 × 54 mm
Zastava M76 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Scharfschützengewehr 7,92 × 57 mm

Sturmgewehre und Karabiner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ehrengarde der FSK
Militärpolizei der FSK mit der M4 Carbine
G36 - die Standardwaffe der FSK mit angebrachten AG36

Im Jahr 2010 wurde der Entschluss gefasst, die Sicherheitskräfte des Kosovo mit einer neuen Standardinfanteriewaffe auszustatten. Die Wahl fiel dabei auf das G36 von Heckler & Koch. Insgesamt wurden 3000 Gewehre dieses Typs bestellt, die erste Lieferung von 375 Sturmgewehren dieses Typs erfolgte im Juni 2010. Der Karabiner Zastava M59/66 wird nur von der Ehrengarde und die M4 von der Police Force (PF) der FSK benutzt.

Waffe Herkunft Typ Kaliber
AK-47 / AKS-47 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Sturmgewehr 7,62 × 39 mm
AKM / AKMS SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Sturmgewehr 7,62 × 39 mm
ASH-82 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Sturmgewehr 7,62 × 39 mm
805 Bren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Sturmgewehr 5,56× 45 mm
Zastava M70 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Sturmgewehr 7,62 × 39 mm
AK SOPMOD RusslandRussland Russland Sturmgewehr 7,62 × 39 mm
M16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Sturmgewehr 5,56 × 45 mm
HK G36V DeutschlandDeutschland Deutschland Sturmgewehr 5,56 × 45 mm
Zastava M59/66 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Karabiner 7,62 × 39 mm
M4 SOPMOD Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Karabiner 5,56 × 45 mm

Granatwerfer und Panzerabwehrwaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waffe Herkunft Typ Kaliber
M203 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Granatwerfer 40-mm-Granate
AG36 DeutschlandDeutschland Deutschland Granatwerfer 40-mm-Granate
Metallic RBG-6 SudafrikaSüdafrika Südafrika Granatwerfer 40-mm-Granate
RPG-7 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Reaktive Panzerbüchse 40-mm-Granate
M72 LAW Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Granatwaffe 66-mm-Granate
M80 Zolja Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Granatwaffe 64-mm-Granate
M79 Osca Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Granatwaffe 90-mm-Granate

Maschinengewehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waffe Herkunft Typ Kaliber
ASch-78 (Tip-2) SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Maschinengewehr 7,62 × 39 mm
PK SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Maschinengewehr 7,62 × 54 mm
RPD SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Maschinengewehr 7,62 × 39 mm
Zastava M72 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Maschinengewehr 7,62 × 39 mm
Zastava M84 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Maschinengewehr 7,62 × 54 mm
Browning M2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Schweres Maschinengewehr 12,7 × 99 mm
DSchKM SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Schweres Maschinengewehr 12,7 × 108 mm

Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2010 leisteten Soldaten der Sicherheitskräfte des Kosovo Hilfe in überfluteten Gebieten im Norden Albaniens nahe der Stadt Shkodra, wo sie maßgeblich an der Rettung, Evakuierung und medizinischen Versorgung der dortigen Bevölkerung beteiligt waren.[13]

Im Juli 2011 nahm ein 11-köpfiges Team der Sicherheitskräfte des Kosovo am vier Tage dauernden Nijmegenmarsch teil. Neben den obligatorischen Medaillen und Zertifikaten für die Leistung jedes einzelnen Soldaten erhielten die Kosovaren die Auszeichnung für das beste Team. Laut den Organisatoren war es das erste Mal in der 95-jährigen Geschichte des Marsches, dass jeder Teilnehmer eines Teams den Marsch komplett absolviert hat.[14] Nach der Kraftwerksexplosion leistete die FSK Menschenrettung sowie Aufräumarbeiten. Es sind seit den Unruhen in Mazedonien 2015 ca. 60 Soldaten der FSK stationiert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1], Abgerufen am 27. Juli 2010
  2. Kosovaren haben eine eigene Armee, Der Standard, 21. Jänner 2009
  3. FAK kthehet në ushtri në 2013. Top Channel, 27. Dezember 2012, abgerufen am 27. Dezember 2012 (albanisch).
  4. Bush OKs supplying arms to Kosovo (Memento vom 24. März 2008 im Internet Archive), AFP, March 19, 2008.
  5. „Italy to support the establishment of Kosovo armed forces“ newkosovoareport.com 24 December 2008. Link accessed 21-01-09
  6. „Portugal to assist the establishment of Kosovo Army“ newkosovoareport.com 20 December 2008.
  7. Ministry Press Release, 16 June 2009, Pristina
  8. FSK nis zyrtarisht punën (Albanian) Gazeta Express. 18. September 2009. Abgerufen am 18. September 2009.
  9. Interview mit Generalleutnant Kadri Kastrati, 5. Januar 2012, Pristina
  10. Kadri Kosovo Security Force Gets New Commander, 23. November 2011, Pristina
  11. US Ambassador remarks KSF Change of Command, 22. November 2011, Pristina
  12. Presidentja e Kosovës gradon në gjenerallejtënant Komandantin e FSK-së (Albanisch) MKSF. 25. Januar 2012. Abgerufen am 1. Februar 2012.
  13. Kosovo Security Force helps Albania manage floods
  14. KSF-Team beim Nijmwegen-Marsch