Todesfall Marilyn Monroe

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Der Tod der US-amerikanischen Schauspielerin Marilyn Monroe ereignete sich in der Nacht vom 4. auf den 5. August 1962 in ihrem Haus auf der 12305 Fifth Helena Drive, Brentwood, Los Angeles im Bundesstaat Kalifornien. Monroe litt an chronischer Depression, welche eine Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen verursachte. Unter diesen Umständen arbeitete sie ab den 1960er Jahren an wenigen Filmproduktionen mit. Ihr letzter öffentlicher Auftritt war am 19. Mai 1962 auf der Geburtstagsgala des US-Präsidenten John F. Kennedy, wo sie Happy Birthday, Mr. President sang.

Am 4. August wurde Marilyn Monroe von ihrer Publizistin Patricia Newcomb, ihrer Haushälterin Eunice Murray und ihrem Psychiater Ralph Greenson begleitet. Murray verbrachte die Nacht im Haus der Schauspielerin und sah gegen nach eigenen Angaben 3:30 Uhr (Ortszeit) Licht unter der Tür zu ihrem Schlafzimmer brennen. Als Monroe nicht antwortete, rief die Haushälterin laut Aussage Dr. Greenson, der mit ihr das Fenster zum Schlafzimmer aufbrach und Monroe auf dem Bett vorfand. Der Hausarzt Hyman Engelberg erklärte sie um 3:50 Uhr für offiziell tot.

Um 4:15 Uhr wurde das Los Angeles Police Department informiert, dessen Beamter Jack Clemmons als erster Polizist eintraf. Nach Befragungen von Murray, Greenson und Engelberg wurde Monroes Leichnam in den frühen Morgenstunden zur Obduktion freigegeben. Durchgeführt vom Gerichtsmediziner Thomas Noguchi ergab die Autopsie, dass die Todesursache „wahrscheinlich Suizid“ war. In den folgenden Jahrzehnten entstanden jedoch Verschwörungstheorien, welche neben dem Mafiaboss Sam Giancana und dem Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa häufig die Kennedy-Familie für Monroes Tod verantwortlich machten.

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marilyn Monroe war in ihren letzten Lebensjahren in ständiger ärztlicher und psychoanalytischer Behandlung.[1] Sie nahm vermehrt Psychopharmaka, darunter Amphetamine[2] und Barbiturate[3] und trank dazu alkoholische Getränke wie Champagner.[4] Sie verbrachte aufgrund der Fehleinweisung ihrer Psychoanalytikerin Dr. Marianne Kris vier Tage in einer Weichzelle in der Payne Whitney Clinic, einer psychiatrischen Einrichtung des NewYork-Presbyterian Hospital.[5][6][7] Danach war sie weitere 23 Tage zum Medikamentenentzug in dem Columbia University Medical Center.[8] In der Manhattan Polyclinic fand man zudem Gallensteine bei Monroe, weshalb man eine Gallenblasenentfernung bei ihr vornahm.[9] Monroes gesundheitliche Beschwerden beeinflussten ihre Karriere, wodurch sie ab 1961 an keiner Filmproduktionen beteiligt war. Für die Hauptrolle im Film Frühstück bei Tiffany, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Truman Capote wurde sie von Paramount Pictures abgelehnt, obwohl sie Capotes Favoritin war.[10] Ihre letzten vollendeten Filme waren Machen wir’s in Liebe und Misfits – Nicht gesellschaftsfähig.[11] Das Drehbuch für letzteren Streifen wurde von ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Arthur Miller, geschrieben, von dem sie sich infolge der Dreharbeiten scheiden ließ. Ihre vorherigen Ehen mit dem Polizisten James Dougherty und dem Baseballstar Joe DiMaggio waren ebenfalls gescheitert und Monroes sehnlicher Kinderwunsch blieb durch ihre Endometriose unerfüllt.[12][13] Infolge der Scheidung von Miller verbrachte sie im Frühsommer mehrere Tage zusammen mit Joe DiMaggio in Florida[14] und zog im Dezember von Manhattan zurück nach Los Angeles, in die 12305 Fifth Helena Drive in Brentwood.

Am 20. Februar 1962 reiste Monroe mit ihrer Publizistin Patricia Newcomb nach Mexiko.[15][16] Newcomb stellte sie dem Filmemacher José Bolaños vor.[17] Auf einer Pressekonferenz in Mexico City trug Monroe erstmals das grüne Kleid des Modedesigners Emilio Pucci, in dem sie später beigesetzt würde.[18][19] Am 2. März kehrte sie zurück in die Vereinigten Staaten und gewann am 5. März in der Begleitung von Bolaños den Henrietta Award bei den Golden Globe Awards.[15] Danach befand sie sich in der Produktion des Films Something’s Got to Give, einer Neuverfilmung des Streifens Meine Lieblingsfrau. In den Verhandlungen wurde Monroe vom Filmstudio 20th Century Fox die Erlaubnis erteilt, die Dreharbeiten zu unterbrechen, um nach New York City zu reisen und dort auf der Geburtstagsgala des 35. US-Präsidenten John F. Kennedy im Madison Square Garden aufzutreten.[20] Am ersten Drehtag, dem 23. April, meldete Monroe sich bei Produzent Henry T. Weinstein aufgrund einer Nasennebenhöhlenentzündung krank und war fortan für den Großteil der Produktion abwesend. Insgesamt erschien sie nur zu 13 der 30 Drehtage und „driftete durch ihre Szenen in einem depressiven und drogenbedingten Dunst.“[21][22] Das Studio zog daher die Erlaubnis für Monroes Reise nach New York zurück. Dennoch flog sie am 19. Mai dorthin und führte das Geburtstagsständchen Happy Birthday, Mr. President auf.[23] Dieser Auftritt bekräftigte die Spannungen zwischen ihr und 20th Century Fox. Das Studio hatte im selben Jahr bereits finanzielle Einbußen mit der Produktion des Films Cleopatra verzeichnet[24], sodass man Monroe am 8. Juni von Something’s Got to Give entließ.[22][25]

Monroe nahm im selben Monat eine Fotosession mit dem Fotografen Bert Stern für die Modezeitschrift Vogue vor;[26] die Serie wurde später unter dem Namen The Last Sitting bekannt. 20th Century Fox verklagte Monroe wegen Vertragsbruchs, bezogen auf ihre Abwesenheiten und Verspätungen während der Dreharbeiten. Als Schmerzensgeld forderte das Studio 750.000 Dollar.[27] Nachdem Kim Novak und Shirley MacLaine die Übernahme von Monroes Rolle abgelehnt hatten, ersetzte man sie mit Lee Remick.[28] Hauptdarsteller Dean Martin lehnte das Vorgehen jedoch ab und beharrte darauf, das Filmprojekt mit Monroe fortzusetzen, da sein Vertrag ihm die Erlaubnis erteilte, die Besetzung der weiblichen Hauptrolle mitzubestimmen.[28] Dies verursachte Neuverhandlungen mit Monroe. Am 1. August unterschrieb sie einen neuen Vertrag, der ihr neben der Wiedereinstellung eine höhere Gage versprach.[21] Zudem sollte der Regisseur George Cukor durch Jean Negulesco ersetzt werden, mit dem sie bereits in Wie angelt man sich einen Millionär? zusammengearbeitet hatte. Die Fortsetzung der Dreharbeiten wurde für Oktober angesetzt, jedoch verstarb Monroe am 5. August, wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung. Der Film blieb daher unvollendet und eine Rekonstruktion des Archivmaterials wurde später unter dem Namen Marilyn – Ihr letzter Film veröffentlicht.[29][30] Die Hauptrolle in Immer mit einem anderen, welche speziell für sie geschrieben wurde[31], und in einer Filmbiografie über Jean Harlow[32] konnte Monroe auch nicht mehr wahrnehmen.

Hergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Morgen des 4. August waren Haushälterin Eunice Murray und die Publizistin Patricia Newcomb vor Ort. Newcomb war an einer Bronchitis erkrankt und hatte bei Monroe übernachtet. Sie erwachte erst zu Mittag, was eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Frauen am Pool auslöste, da Monroe selbst an chronischer Schlafstörung litt.[33] Newcomb verließ ihre Heimstätte am Mittag um einzukaufen und kehrte später zurück.[34] Um 16:30 Uhr (Ortszeit) traf Monroes Psychiater Ralph Greenson ein und forderte Newcomb auf zu gehen.[6] Nachdem er seine Therapiestunde mit Monroe beendet hatte, bat er die Haushälterin Murray darum, die Nacht bei ihr zu verbringen. Um 19:00 Uhr verließ Greenson ebenfalls das Grundstück.[6] Um 19:15 Uhr erhielt Monroe einen Anruf von Joe DiMaggio Jr[35][36] und um 19:30 Uhr von Peter Lawford, der sie darum bat, seine Party zu besuchen.[37] Monroe lehnte jedoch ab und sagte laut Lawford, „Verabschiede mich bei Pat (seiner Frau Patricia Lawford), verabschiede mich beim Präsidenten (Bruder seiner Frau Patricia) und verabschiede mich bei dir selbst, weil du ein netter Kerl bist.“[38] Lawford zufolge verschwand Monroe danach, weshalb er seinen Agenten, Milton Ebbins, und später ihren Anwalt, Milton Rudin, anrief. Rudin ließ sich daraufhin von Haushälterin Murray versichern, dass Monroe in Ordnung war.[38] Monroe telefonierte zuletzt um 22:00 Uhr mit José Bolaños.[39] Ihr Friseur Sydney Guilaroff sagte später, dass die Schauspielerin ihn zweimal hysterisch angerufen und erzählt hatte, dass die Kennedys sie bedroht hätten.[34] Ihr Masseur Ralph Roberts erfuhr später durch seinen Anrufbeantworter, dass eine Frau mit undeutlicher Stimme, die er für Monroe hielt, versucht hatte ihn zu kontaktieren.[40]

Die Haushälterin Murray erwachte nach eigenen Aussagen um 3:25 Uhr. Sie sah unter der Tür zu Monroes Schlafzimmer Licht brennen, erhielt jedoch keine Antwort von ihr.[41] Daraufhin rief sie Doktor Greenson an, mit dem sie gemeinsam das Fenster zum Schlafzimmer aufbrach. Sie sagten aus, Monroe nackt und regungslos auf dem Bett vorgefunden zu haben; in ihrer Hand war ein Telefonhörer.[42] Greenson rief dann Hyman Engelberg, Monroes Hausarzt, der sie am 5. August 1962 um 3:50 Uhr für offiziell tot erklärte.[43] Um 4:15 Uhr alarmierte Greenson das Los Angeles Police Department.

Nachwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltweit sorgte Monroes Tod für Aufsehen. In den frühen Morgenstunden sammelte sich die Presse vor Monroes Haus. Als ihre Publizistin Patricia Newcomb erneut eintraf, rief sie den Fotografen „Schießt weiter, Geier“ entgegen. Gegenüber der Los Angeles Times sagte sie später: „Dies muss ein Unfall gewesen sein. Marilyn war in perfektem physischem Zustand und fühlte sich großartig. Wir hatten Pläne für heute. Wir wollten am Nachmittag ins Kino gehen.“[44] Monroes Rechtsanwalt sagte: „Sie schien glücklich zu sein. Sie wollte mich am Montag in meinem Büro sehen.“[44] Susan Strasberg, eine Vertraute Monroes, erklärte: „Sie war eine äußerst talentierte Frau, die gerade anfing, die Dinge zu tun, die sie tun wollte. Sie wollte im Theater arbeiten und – ich kann nicht mehr sprechen.“[45] Ihre Eltern, Lee und Paula Strasberg, sagten: „Wir hoffen, dass ihr Tod Sympathie und Verständnis für eine sensible Künstlerin und Frau weckt, die der Welt Freude und Vergnügen bereitet hat.“[45] Der Regisseur Joshua Logan sagte über Monroe: „Sie war eine der am meisten unterschätzten Menschen der Welt.“[45] Der französische Schriftsteller Jean Cocteau sagte: „Marilyn Monroes tragischer Tod sollte all jenen eine schreckliche Lehre sein, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, Filmstars auszuspionieren und zu quälen. Einige dieser Reporter haben sie sogar von Hubschraubern ausspioniert, die über ihrem Haus schwebten. Das ist skandalös.“[45]

Obduktion und Bestattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Obduktion führte der Pathologe Thomas Noguchi durch.[46] Aus der Totenstarre entnahm er, dass Monroe bereits am Abend des 4. August zwischen 20:30 Uhr und 22:30 Uhr gestorben war. Er fand keine Wunden an ihr und erklärte in seinem Obduktionsbericht, dass die Tote eine dem Alter entsprechend gesunde Frau war. Des Weiteren schrieb er darin, dass die Todesursache eine Überdosis des Barbiturats Nembutal in Verbindung mit dem Schlafmittel Chloralhydrat und dem Antihistaminikum Promethazin war. Eine versehentliche Überdosierung schloss er aus, da die festgestellte Menge an Nembutal dafür zu hoch war. Aus diesem Grund steht in Monroes Sterbeurkunde vom 28. August „wahrscheinlich Suizid“. Weitere Untersuchungen konnte Noguchi nicht durchführen, da die Organproben vernichtet worden waren: „Ich wollte zusätzliche Tests […] machen lassen. Ich hatte keine Kontrolle über diesen Aspekt.“[47][48] Aufgrund Monroes psychiatrischer Umstände ging der für die Staatsanwaltschaft in Los Angeles zuständige Gerichtsmediziner Dr. Theodore Curphey in einer Pressekonferenz vom 17. August davon aus, dass die Schauspielerin einen schon länger geplanten Suizid spontan verübt hatte und sie durch ihren langfristigen Umgang mit solchen hoch potenten Arzneimitteln über deren giftige, tödliche Wirkung gewusst haben muss.[49]

Marilyn Monroe wurde am 8. August in einem Bronzesarg als erste prominente Persönlichkeit im Corridor of Memories auf der nordöstlichen Seite des Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles beigesetzt.[50] Zuvor waren dort ihre Stiefmütter Ana Lower und Grace Goddard beigesetzt worden. Die Bestattung organisierten ihr Ex-Mann Joe DiMaggio, ihre Halbschwester Berniece Baker Miracle, und ihre Finanzberaterin Inez Melson. Sie wählten für Monroes Beerdigung das grüne Pucci-Kleid, das sie zuvor in Mexiko getragen hatte,[51] und entschieden, dass die Trauerfeier nur im engsten Familien- und Freundeskreis stattfinden sollte. Die Gästeliste umfasste ungefähr 30 Personen und schloss den Großteil von Hollywood aus.[52] Die von Carl Sandburg verfasste[53] Trauerrede hielt Lee Strasberg. Davor wurde eine Aufnahme von Tschaikowskis 6. Sinfonie abgespielt. Die Predigt und die Gebete sprach der für die Sektion Westwood zuständige Reverend Doktor Adolph John Soldan. Der Trauergottesdienst wurde mit dem Lied Over the Rainbow auf der Kirchenorgel beendet.[54] Joe DiMaggio ließ für die nächsten 20 Jahre wöchentlich Rosen an Monroes Sargwandnische, die Nummer 24, liefern.[55] Der Playboy-Gründer Hugh Hefner kaufte 1992 die daneben liegende Krypta für $75.000 und wurde dort 2017 bestattet. Gegenüber dem „Stern“ hatte er zuvor erklärt: „Marilyn wird mein letztes Date sein – und ich hoffe sehr, dass aus uns was wird.“[56][57]

Nachlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monroes Vermögen umfasste zum Zeitpunkt ihres Todes rund 500.000 Dollar.[58] Ihr Testament änderte sie zuletzt am 14. Januar 1961[59] und legte darin fest, dass ihre Halbschwester $10.000 erhalten sollte und ihre Mutter, Gladys Pearl Baker, $100.000, von denen ihr jährlich $5.000 ausgezahlt werden sollten.[5] Des Weiteren hinterließ Monroe mehrere Tausend Dollar ihrer Sekretärin May Reis und einen Anteil für die Bildung der Tochter von Norman Rosten, einem Freund von ihr.[5]

Monroe vermachte ihren persönlichen Besitz ihrem Mentor Lee Strasberg.[60] Als dieser 1982 verstarb, erbte seine dritte Ehefrau Anna Strasberg das Eigentum und die Lizenzrechte der Schauspielerin.[61] Um den vollständigen Nachlass zu erlangen, verklagte sie 1990 das Anne Freud Centre, welches einen Anteil von Monroes Nachlass nach dem Tod ihrer Psychoanalytikerin Marianne Kris geerbt hatte.[62] Strasberg verlor den Gerichtsprozess und verkaufte 1999 einige von Monroes Privatobjekten durch das britische Auktionshaus Christie’s, darunter das Kleid, welches sie zu ihrem Geburtstagsständchen Happy Birthday, Mr. President getragen hatte und ein Klavier, welches aus Monroes Kindheit stammte und von Mariah Carey gekauft wurde.[63] Insgesamt verzeichnete die Auktion einen Umsatz von 13,4 Millionen Dollar.[64]

2000 gründete Strasberg die „Marilyn Monroe LLC“, nachdem sie im Vorjahr die Agentur CMG Worldwide zur Verwaltung des Copyrights engagiert hatte; darunter fielen Monroes Aussehen, ihr Name, ihre Signatur und ihre Stimme. Das Copyright für Fotos, Lieder und Filme gehörte nicht dazu. Die Agentur vermarktete Monroe in der Werbung und in der Modebranche oder für allgemeine Produkte. In Bezug auf Pressefreiheit und Bildende Kunst hatten diese Rechte jedoch keine juristische Bedeutung.

Monroes Finanzberaterin Inez Melson war nach ihrem Tod zur Verwalterin ihres Nachlasses ernannt worden.[65] Melson blieb im Besitz einiger Privatobjekte Monroes, die später ihre Schwägerin erbte. Diese übergab die Objekte ihrem Sohn, Millington Conroy.[66] Conroy war bereits 1994 von Anna Strasberg für den illegalen Besitz dieser Privateigentümer verklagt und vom Gericht dazu angeordnet worden, jegliche Eigentümer Monroes zu übergeben.[65] Am 25. Oktober 2007 erhob Strasberg erneut Anklage gegen Conroy, da er nicht alle Gegenstände übergeben hatte.[67]

Die „Marilyn Monroe LLC“ generierte jährliche Umsätze von drei bis fünf Millionen Dollar.[68] Die Firma wurde mehrfach verklagt, darunter von den Nachfahren der Fotografen Tom Kelley, Milton Greene und Sam Shaw. Streitpunkt der Klage war, ob Monroe zum Zeitpunkt ihres Todes Kalifornierin oder New Yorkerin war, da sie in letzterem Fall ihre Vermarktungsrechte nicht mit ihrem Nachlass hätte vererben können.[69] Dies wurde von Gerichten in New York und Kalifornien bestätigt, so dass die Lizenzrechte 2011 von CMG Worldwide an die Authentic Brands Group verkauft wurden und Anna Strasberg als Minderheitspartnerin beteiligt blieb.[68][70][71] 2020 erwirtschaftete Marilyn Monroe einen Umsatz von ungefähr 8 Millionen Dollar und war somit auf Platz 13 der Forbes-Liste der bestverdienendsten toten Prominenten des Jahres.[72] Das Kleid, welches sie 1962 zur Geburtstagsgala des US-Präsidenten trug, wurde 2016 für $4.8 Millionen in Los Angeles versteigert und ist damit das teuerste Kleid, das jemals verkauft wurde.[73] Dahinter liegt das weiße Kleid, welches Monroe im Film Das verflixte 7. Jahr trug und für den Monroe-Effekt bekannt ist. Es war im Jahr 2011 für die damalige Rekordsumme von $4.6 Millionen in Beverly Hills versteigert worden.[74] Das 1964 entstandene Gemälde »Shot Sage Blue Marilyn« des Künstlers Andy Warhol wurde im Mai 2022 für $195 Millionen verkauft. Das Porträt zeigt Monroe vor türkis-blauem Hintergrund mit gelben Haaren, roten Lippen und türkisem Lidschatten und ist das teuerste Kunstwerk, dass im 20. Jahrhundert jemals verkauft wurde. Insgesamt wurde nur das Gemälde „Salvator mundi“ von Leonardo DaVinci mit $450.3 Millionen für noch mehr versteigert.[75]

Mutmaßungen zur Todesursache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Monroes Todesursache gibt es viele Mutmaßungen. Gegen die Suizid-Theorie sprechen vor allem die Tatsachen, dass sie unter Vertrag mit der Produktionsfirma Fox war und am folgenden Montag ein Arbeitstermin bevorstand, dass sowohl Life als auch Paris Match sie auf dem Titel zeigten, dass sie angeblich ihren zweiten Ehemann Joe DiMaggio wieder heiraten wollte, dass die letzten Filme Kassenerfolge waren und sie selbst noch einen Tag vor ihrem Tod von der glücklichsten Zeit ihres Lebens schrieb. Ihre Schwester erklärte in einem Interview aus dem Jahr 1994:[76]

"I don't think she committed suicide. It could have been an accident, because I had just talked to her a short time before. She told me what she had planned to do, she had just bought a new house and she was working on the curtains of the windows. She had so many things to look forward to and she was so happy."

„Ich glaube nicht, dass sie Suizid begangen hat. Es könnte ein Unfall gewesen sein, weil ich eine kurze Zeit davor noch mit ihr gesprochen hatte. Sie sagte mir, was sie plante zu machen, dass sie ein neues Haus gekauft hatte und an den Gardinen der Fenster arbeitete. Sie hatte so viele Dinge, auf die sie sich freuen konnte und war so glücklich.“

Berniece Baker Miracle: Interview mit ina.fr

Der Psychoanalytiker Greenson wusste um wiederholte Suizidversuche. Durch eine Überdosis Schlaftabletten bedingt, sei der tödliche Erfolg irrtümlich gewesen. Eine solche Deutung vernahm Karlheinz Böhm, von dem Todesfall erfahrend, im Telefonat mit Greensons Ehefrau, Hildegard Greenson.[77]

Die Augenzeugen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erster Polizeibeamter erschien Jack Clemmons an Monroes Heimstätte, der Murray, Greenson und Engelberg befragte. Aus seinen Beobachtungen heraus erzeugte Clemmons diverse Vorwürfe gegen Greenson und erzählte, dass dieser darauf verharrte, Monroe habe sich mit den Pillen umgebracht, deren leere Behälter neben ihrem Bett platziert waren. In Interviews merkte Clemmons aber an, dass sowohl im Schlafzimmer als auch im Badezimmer kein Objekt zur Flüssigkeitsaufnahme vorzufinden war. Clemmons zufolge war Murray während der Befragung mit dem Waschen von Bettlaken beschäftigt.[78] Zuletzt stellte er fest, dass die Glasscherben des Fensters, welches Greenson aufgebrochen hatte, um sich Eintritt in Monroes Schlafzimmer zu verschaffen, nicht nach innen gefallen waren und stattdessen außerhalb des Hauses lagen.[79] Der Pathologe Thomas Noguchi sagte 58 Jahre nach seiner Obduktion Monroes: „Es gibt immer noch viele Menschen, die daran interessiert sind, ihren Körper zu exhumieren. Ich denke, wir sollten den Fall wieder öffnen.“[48]

Die Kennedys[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die am weitesten verbreitete Verschwörungstheorie zu Monroes Tod besagt, Präsident John F. Kennedy habe sie durch die CIA ermorden lassen, da ihre Affäre eine Gefahr für sein Amt gewesen sei. Das Barbiturat Nembutal könnte über einen Einlauf verabreicht worden sein. Das Chloralhydrat müsste in diesem Falle oral mit einem Drink aufgenommen worden sein, den sie mit einem um 22 Uhr eintreffenden unbekannten Besucher genommen hatte. Dieser Drink könnte als Betäubungsmittel gedient haben.[53] Die These, die Kennedys hätten Monroes Tod zu verantworten, wurde erstmals 1986 in einer BBC-Dokumentation aufgestellt.[54] Für diese Theorie gibt es jedoch keinerlei dokumentierte, gesicherte Belege.[80] Tatsächlich sind einige Beweisstücke verloren gegangen, darunter ein berüchtigtes rotes Tagebuch genannt, welches nach Aussagen von Monroes Umfeld existierte und Details über ihre Affäre zu den Kennedys enthielt.[81]

Eine Affäre zwischen Justizminister Robert F. Kennedy und Monroe wurde für lange Zeit nahezu ausgeschlossen.[47] Monroe äußerte sich in Interviews nie über eine Affäre.[82] Sicher ist aber, dass der Bruder des US-Präsidenten zusammen mit seinem Schwager Peter Lawford die Schauspielerin in der Nacht ihres Todes und am Tag davor unter ungeklärten Umständen aufgesucht hatte.[83] Darauf aufgebaut wird in der ZDF-Fernsehdokumentation Mordfall Marilyn? aus 2015, welche nahegelegt, Monroe sei durch eine Injektion ihres Psychiaters Greenson gestorben, um ihre Affäre geheimzuhalten.[84]

Nach einer anderen Version soll die Mafia für Monroes Tod verantwortlich sein. Sie habe den Star ermordet und Spuren in Richtung der Kennedy-Brüder gelegt, um deren Vorgehen gegen das organisierte Verbrechen zu blockieren. Versuche von Ermittlungsbeamten, den Fall neu aufzurollen, wurden 1981, 1985 und 1992 von Gerichten mit der Begründung unterbunden, es gebe keine ernsthaften Zweifel an einem Suizid.[85]

Die Biografen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anthony Scaduto veröffentlichte 1976, unter dem Namen Tony Sciacca, Who Killed Marilyn Monroe? Darin knüpfte er an die Aussagen des Regisseurs Robert Slatzer an, der für Monroes Tod Robert Kennedy verantwortlich machte. Zusätzlich behauptete Scaduto, dessen Quellen neben Slatzer auf einen Privatdetektiv basierten, dass Monroes Haus vom Gewerkschaftsführer Jimmy Hoffa durch den Überwachungsexperten Bernard Spindel abgehört wurde, um verheerende Details über die Kennedys zu erhalten. Scadutos Privatdetektiv, Milo Speriglio, veröffentlichte 1982 Marilyn Monroe: Murder Cover-Up, worin er erklärte, dass Monroe von Hoffa und Sam Giancana umgebracht wurde.[86]

Anthony Summers veröffentlichte 1985 das Buch Goddess: The Secret Lives of Marilyn Monroe. Die Biografie basierte auf 650 Interviews, welche Summers im Vorfeld durchgeführt hatte, darunter mit John Huston, Billy Wilder, Milton Greene, Natalie Trundy, Hildegard Greenson, Patricia Newcomb und Peter Lawford. Im Buch zog er den Schluss, dass Monroe ihre Affäre mit Robert Kennedy drohte zu offenbaren, weshalb Kennedy ihre Drogenabhängigkeit auslöste. Diese soll zu einer versehentlichen Überdosierung geführt haben, an der Monroe in einem bereits früher gerufenen Krankenwagen verstarb. Um Kennedy zu schützen, wurde ihr Leichnam zurück in die 12305 Fifth Helena Drive gebracht und ein Suizid inszeniert. Diverse Augenzeugen untermauern diese Version der Geschichte.[86] Die Netflix-Dokumentation Mysterium Marilyn Monroe: Die ungehörten Bänder aus dem Jahr 2022 basierte auf den Tonbandaufnahmen Summers, der im Film als Erzähler auftrat.

Von Donald Spoto stammt die Mutmaßung, Monroes Tod sei die Folge eines groben ärztlichen Behandlungsfehlers gewesen. Demnach habe Greenson ihr einen Klistier mit Chloralhydrat gegen Schlafstörungen verabreicht. Zu diesem Zeitpunkt soll Monroe aber bereits ein Barbiturat nach einem Rezept ihres Hausarztes eingenommen haben. Engelberg sei ursprünglich von Greenson beauftragt worden, Monroes Medikation zu übernehmen. Am Abend des 4. August 1962 habe Greenson dann – ohne vorher Rücksprache mit Engelberg zu halten – das Klistier mit Chloralhydrat verabreicht, das mit dem zuvor eingenommenen Barbiturat infolge einer Überdosis Monroes Tod verursacht habe.[87]

Dokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mysterium Marilyn Monroe: Die ungehörten Bänder, USA 2022. Die Netflix-Dokumentation untersucht den Tod von Marilyn Monroe anhand bisher unveröffentlichter Interviews mit Personen aus ihrem engeren Umfeld.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Carmen MacBeth: Was Marilyn Monroe's death actually a murder? There's new evidence. 16. Oktober 2020, abgerufen am 27. März 2021 (amerikanisches Englisch).
  2. Lois Banner: Marilyn: The Passion And The Paradox. Bloomsbury, 2012, ISBN 1-60819-760-3, S. 231.
  3. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 456.
  4. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 1993, ISBN 0-8154-1183-9, S. 256.
  5. a b c Sam Kashner: The Things She Left Behind. Abgerufen am 27. März 2021 (amerikanisches Englisch).
  6. a b c Marilyn's last day: Twenty-four hours inthe death of a legend. 23. Oktober 2011, abgerufen am 3. April 2021 (englisch).
  7. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, ISBN 0-8154-1183-9, S. 456.
  8. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 459.
  9. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 467.
  10. Lois Banner: Marilyn: The Passion And The Paradox. Bloomsbury, 2012, ISBN 1-60819-760-3.
  11. Marilyn Monroe’s Final Years. Abgerufen am 18. Juni 2012 (englisch).
  12. The untold story of the note Marilyn Monroe taped to her stomach for her surgeon. 29. Mai 2017, abgerufen am 7. April 2021 (australisches Englisch).
  13. Marilyn Monroe Reportedly Had Multiple Miscarriages During Her Marriage to Arthur Miller. Abgerufen am 7. April 2021 (amerikanisches Englisch).
  14. Donald Spoto: Marilyn Monroe. Die Biographie. Wilhelm Heyne Verlag, München 1993, ISBN 3-453-06919-6.
  15. a b POQUIO Lifestyle • Marilyn's Mexicano: Her Time in Mexico. Abgerufen am 5. August 2022.
  16. MARILYN MONROE (1962) Returns from Mexcio. Abgerufen am 5. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  17. Anthony Summers: Goddess: The Secret Lives Of Marilyn Monroe. Gollancz, 1985, ISBN 978-0-575-03641-3.
  18. Icon-Icon: The Pucci Dress. In: ICON-ICON. 25. Mai 2013, abgerufen am 5. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  19. Marilyn Monroe's Personal Green Pucci Belt. In: The Marilyn Monroe Collection. Abgerufen am 5. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  20. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 512.
  21. a b Susan King: Marilyn Monroe's Last Film Work Resurrected for New Documentary. In: Los Angeles Times. 28. Mai 2001, abgerufen am 8. April 2021 (amerikanisches Englisch).
  22. a b Here's Why Marilyn Monroe Was Fired From 'Something's Got To Give'. 4. Oktober 2020, abgerufen am 27. März 2021 (amerikanisches Englisch).
  23. So viel ist Marilyn Monroes „Happy Birthday, Mr. President“-Dress wert. 11. Juli 2019, abgerufen am 27. März 2021 (deutsch).
  24. Marilyn: Ihr letzter Film – Something's got to Give – auf Kinofilmwelt. Abgerufen am 8. April 2021.
  25. Marilyn Monroe's Final Years. 30. August 2007, abgerufen am 8. April 2021 (englisch).
  26. Marilyn-Monroe-Fotograf: Bert Stern ist gestorben. Abgerufen am 8. April 2021.
  27. Sarah Churchwell: The Many Lives of Marilyn Monroe. Henry Holt, 2005, ISBN 978-1-4668-2594-9, S. 74–75.
  28. a b Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 535.
  29. The unfinished final Marilyn Monroe film uncovered decades after her death. 16. März 2020, abgerufen am 27. März 2021 (englisch).
  30. A Major BBC Drama About The Final Year Of Marilyn Monroe's Life Is In The Works. Abgerufen am 27. März 2021 (britisches Englisch).
  31. Lilah Ramzi: An Ode to the Campiest Film You’ve Probably Never Seen. Abgerufen am 7. April 2021 (amerikanisches Englisch).
  32. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 546.
  33. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 566.
  34. a b Marilyn's last day: Twenty-four hours inthe death of a legend. 28. Oktober 2006, abgerufen am 5. August 2022 (englisch).
  35. Joe DiMaggio Jr. | American Experience | PBS. Abgerufen am 3. April 2021 (englisch).
  36. Donald Spoto: Marilyn Monroe: The Biography. Cooper Square Press, 2001, ISBN 0-8154-1183-9, S. 585.
  37. Jay Margolis: Marilyn Monroe: A Case for Murder. iUniverse, 2011, ISBN 1-4620-1756-8, S. 28.
  38. a b Jane Lavender: Marilyn Monroe died ‘clutching chilling White House note from final phone call’. 6. August 2020, abgerufen am 27. März 2021 (englisch).
  39. Tod einer Diva. In: Der Tagesspiegel Online. 29. Mai 2006, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 5. August 2022]).
  40. Condé Nast: Marilyn Monroe’s Final Hours: Nuke Fears, Mob Spies, and a Secret Kennedy Visitor. 23. März 2022, abgerufen am 5. August 2022 (amerikanisches Englisch).
  41. Rachel Chang: Marilyn Monroe: Inside Her Final Days and Fragile State of Mind. Abgerufen am 27. März 2021 (amerikanisches Englisch).
  42. Marilyn Monroe: Der mysteriöse Tod einer Ikone. 23. November 2020, abgerufen am 27. März 2021 (deutsch).
  43. Hillevi Hofmann: Warum uns der Tod von Marilyn Monroe bis heute beschäftigt. 5. August 2018, abgerufen am 27. März 2021.
  44. a b Howard Hertel, Don Neff: From the Archives: Marilyn Monroe Dies; Pills Blamed. In: Los Angeles Times. 6. August 1962, abgerufen am 10. März 2021 (amerikanisches Englisch).
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