Tonio von der Meden

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Tonio von der Meden (* 26. November 1936 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonio von der Meden ist der ältere Bruder von Andreas von der Meden und der Schwager von Brigitte Böttrich. Seit 1952 war er in zahlreichen Rollen in Filmen und Fernsehserien (u. a. Der Alte, Tatort, Was Schulmädchen verschweigen) zu sehen. Auch in Hörspielen war er zu hören. Hauptsächlich ist er Theaterschauspieler, zuerst in Hamburg, dann in München. Als Synchronsprecher stand er für zahlreiche Produktionen vor dem Mikrofon.

2015 übernahm er eine der Hauptrollen im Thriller Hörspiel Abwärts nach der Roman-Vorlage von Frank Göhre zu dem gleichnamigen Film.

Synchrontätigkeiten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1950: Die Odyssee des Johnny Wren – Regie: Kurt Reiss
  • 1951: Mordmelodie – Regie: Otto Kurth
  • 1951: Die Landung – Regie: Fritz Schröder-Jahn
  • 1951: Armer Vater Philippe – Regie: Detlof Krüger
  • 1951: Fips mit der Angel – Regie: Günter Siebert
  • 1951: Der steinerne Engel – Regie: Gustav Burmester
  • 1951: Die großen Brüder – Regie: Hans Freundt
  • 1951: Der Held von San Isidro – Regie: Gustav Burmester
  • 1951: Vater braucht eine Frau – Regie: Fritz Schröder-Jahn
  • 1952: Die Andere und ich – Regie: Gustav Burmester
  • 1952: Das Genie von Vinci – Regie: Hans Lietzau
  • 1952: Karussell zu verkaufen – Regie: Helmut Käutner
  • 1952: Denn sie sollen getröstet werden – Regie: Gustav Burmester
  • 1952: Gestatten, mein Name ist Cox (1. Staffel) – Regie: Hans Gertberg
  • 1952: Der Korporal aus Java – Regie: Detlof Krüger
  • 1953: Der Käfig – Regie: Kurt Reiss
  • 1953: Das Mädchen aus Arles – Regie: Gustav Burmester
  • 1953: Die Grasharfe – Regie: Fritz Schröder-Jahn
  • 1955: Zikaden – Regie: Gert Westphal
  • 1955: H. C. Andersen schaut herein. Ein Spiel um den dänischen Märchendichter – Regie: Detlof Krüger
  • 1956: Das Dunkel – Regie: Fritz Schröder-Jahn
  • 1957: Die Jagd nach dem Täter, Folge: Mord am Matterhorn – Autor und Regie: Kurt Reiss
  • 1958: Die Taube Dankuro – Regie: Kurt Reiss
  • 1958: Die Halbstarken – Regie: Wolfgang Schwade
  • 1959: Mörder aus Gerechtigkeit – Regie: Kurt Reiss
  • 1959: Aufgabe von Siena – Regie: Kurt Reiss
  • 1961: Ein Spiegel aus dunklem Gold – Regie: Friedhelm Ortmann
  • 1962: Die Frauen des Ochsen – Regie: Horst Loebe
  • 1963: Vetter Phönix – Regie: Raoul Wolfgang Schnell
  • 1964: Junggesellenabschied – Regie: Rudolf Noelte
  • 1965: Reportagen aus dem Jahre 2015, 1. Folge: Wo ist Dietrich Jürgensen? – Regie: Till Bergen
  • 1965: Tod eines Prachtfinken – Regie: Cläre Schimmel
  • 1966: Konzert an vier Telefonen – Regie: Günter Bommert
  • 1966: Familienfeier – Regie: Gustav Burmester
  • 1966: Die Verträglichen – Regie: Friedhelm Ortmann
  • 1967: Blueberry Hill
  • 1967: Totentanz für Querflöte und Solostimmen
  • 1967: Tod und Leben auf Severinisch. Pernambukanisches Weihnachtsspiel – Regie: Heinz von Cramer
  • 1968: Bericht über die Pest in London, erstattet von Bürgern der Stadt, die im Jahre 1665, zwischen Mai und November, daran zugrunde gingen – Regie: Heinz von Cramer
  • 1976: Klänge – Regie: Heinz Hostnig
  • 1978: Gestatten, mein Name ist Cox (Zweite Staffel der Neufassung: Eben war die Leiche noch da) – Regie: Peter M. Preissler
  • 1983: Adi und Edi – Regie: Klaus Wirbitzky
  • 1984: Seifenblasen – Regie: Klaus Wirbitzky
  • 1984: Donnernde Balken: Kiddepping – Regie: Klaus Wirbitzky
  • 1990: Das Mitmach-Hörspiel: Einmal Erleuchtung und zurück – Regie: Klaus Wirbitzky
  • 1993: Pardauz stürzt noch einmal – Regie: Wolf Euba
  • 2000: Konklave, 1. Teil: Im Hohen Rat – Regie: Klaus-Dieter Pittrich
  • 2000: Konklave, 3. Teil: Post Mortem – Regie: Klaus-Dieter Pittrich
  • 2012: SimsalaGrimm – Dornröschen / Die Bremer Stadtmusikanten[1]
  • 2013: HumAnemy – Die Artillerie (Episode 4 von 4)[2]
  • 2015: Abwärts

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Infos zum Hörspiel SimsalaGrimm, veröffentlicht am 10. Februar 2012, abgerufen am 26. Februar 2015.
  2. Infos zum Hörspiel HumAnemy, veröffentlicht am 16. Februar 2013, abgerufen am 26. Februar 2015.