Adelboden

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Adelboden (Begriffsklärung) aufgeführt.
Adelboden
Wappen von Adelboden
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Frutigen-Niedersimmentalw
BFS-Nr.: 0561i1f3f4
Postleitzahl: 3715
UN/LOCODE: CH ADL
Koordinaten: 609225 / 14912046.4933297.5587941350Koordinaten: 46° 29′ 36″ N, 7° 33′ 32″ O; CH1903: 609225 / 149120
Höhe: 1'350 m ü. M.
Fläche: 88.2 km²
Einwohner: 3500 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 41 Einw. pro km²
Website: www.3715.ch
Adelboden von der Engstligenalp her gesehen

Adelboden von der Engstligenalp her gesehen

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Adelboden (im einheimischen Dialekt: [ˈad̥əlˌb̥od̥ə])[2] ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental des Kantons Bern in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten]

Adelboden liegt im Westen des Berner Oberlands, am Ende des Engstligentals, das bei Frutigen ins Kandertal mündet.

Adelboden liegt auf 1'350 m ü. M., der höchste Punkt des Gemeindegebiets ist der Grossstrubel mit 3'242 m ü. M. der tiefste Punkt ist im Engstligental auf 1'045 m ü. M.

Die Vegetation ist subalpin und alpin: die Hänge sind oft bewaldet, die Plateaus und Terrassen dienen als Alpweiden.

Der Hauptteil des Orts liegt auf einer nach Süden gerichteten Terrasse über dem Engstligental. Zur Gemeinde gehören aber auch die Bäuerten Ausserschwand, Boden, Gilbach, Hirzboden und Stigelschwand.

Die markantesten Berge sind Lohner (3'048 m ü. M.), Tschingellochtighorn (2'735 m ü. M.), Steghorn (3'146 m ü. M.), Wildstrubel (3'242 m ü. M.), Fitzer (2'458 m ü. M.), Tschenten (2'025 m ü. M.; mit Bergbahn) und Gsür (2'708 m ü. M.).

Geschichte[Bearbeiten]

Dorfkirche von 1433

Der heutige Gemeindename erscheint 1409 (im Thal Adelboden) und kommt wohl von der Pflanzenbezeichnung AdelgrasAlpenrispengras (Poa alpina)‘, dessen Vorderglied mit dem Gattungswort boden ‚tiefer gelegenes, flaches Land, Talgrund, Bergterrasse‘ verbunden wurde. Schon ab 1350 ist für die Ortschaft der Name Wald belegt, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Dorf auch Kilchschwand, Innerschwand oder einfach Schwand genannt, was auf die Lage in einer durch Rodung entstandenen Lichtung hinweist.[2]

Die zu Adelboden gehörenden Alpen Engstligenalp und Silleren wurden im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt. Die Bewohner des Engstligentals wurden als Waldleute bezeichnet. Im 15. Jahrhundert erhielt Adelboden eine eigene Kirche, und über 50 Hausväter bürgten für das Gehalt des Pfarrers. Im 16. Jahrhundert schloss sich Adelboden der Reformation an, der katholische Pfarrer floh über den Hahnenmoospass ins weiterhin katholische Freiburgerland.

Bis ins zwanzigste Jahrhundert gab es in Adelboden keinen geschlossenen Dorfkern, das Dorf bestand aus Streusiedlungen in den Bäuerten Hirzboden, Bonderle, Boden, Stiegelschwand, Innerschwand (auf dem Gebiet des heutigen Dorfkerns) und Ausserschwand. Der einzige Weg nach Frutigen führte hoch oben auf der rechten Talseite entlang. Die kleinbäuerliche Bevölkerung lebte von Viehzucht und Milchwirtschaft und zog im Jahreslauf vom Tal auf die Alpen und zurück – noch in den 1920ern hatten die zwei reichsten Bauern von Adelboden je gerade acht Kühe im Stall. Ein häufiger sehr bescheidener Zusatzverdienst war das Anfertigen von Streichholzschachteln, woran die armen Familien einschliesslich Kinder bis spät in die Nacht arbeiteten.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam es durch Missernten und Tierseuchen zu grosser Not und in der Folge wanderten viele Adelbodner aus.

1873 wurde die erste Fremdenpension gebaut, das heutige Hotel Hari im Schlegeli. [3] 1884 war die neue Zugangsstrasse entlang der Engstlige fertig, 1887 entstand das Hotel Wildstrubel und bald darauf weitere Hotels, zuerst nur für Sommerbetrieb. 1901 führte das Grandhotel als erstes eine Wintersaison ein, und in den folgenden Jahren führte der Tourismus zu einem markanten Anwachsen der Bevölkerung. In den 1930ern wurde die Seilbahn auf die Engstligenalp gebaut.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1764 1850 1900 1910 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Einwohner 1051 1513 1564 2163 2417 2873 2881 3326 3276 3347 3634

Sprachen[Bearbeiten]

Sprache ist Deutsch, genau genommen Adelbodetütsch, ein sehr spezifischer, höchstalemannischer Dialekt des Berner Oberlands mit Anlehnungen an den urtümlichen Walliser Dialekt. [4]

Konfessionen[Bearbeiten]

Reformiert 81.54 %
Römisch-Katholisch 4.77 %
Freikirchen 13.63 %

Das Frutigland ist eine der Berner Regionen, in denen protestantische Freikirchen eine wesentliche Rolle spielen.

Politik[Bearbeiten]

Legislative ist die zweimal jährlich stattfindende Gemeindeversammlung. Exekutive ist der Gemeinderat mit neun Mitgliedern, die alle ehrenamtlich tätig sind.

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahlen 2011 betrugen: SVP 41.7 %, EDU 20.0 %, BDP 10.4 %, EVP 8.9 %, SP 6.4 %, FDP 4.9 %, glp 3.3 %, GPS 2.2 %, CVP 0.2 %.[5]

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Adelboden herrscht eine Mischung aus Landwirtschaft, Gewerbe (Baufirmen, Mineralquelle Adelbodner Mineral) und Tourismus vor. Arbeitsstellen gibt es im Gastgewerbe (ca. 490 Personen), anderen Dienstleistungen (ca. 500 Personen), Baugewerbe (ca. 310 Personen), Autogewerbe (ca. 30 Personen), bei der Mineralquelle (ca. 45 Personen) und in der Landwirtschaft (Vollerwerb ca. 45 Personen).

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Bauernhaus von 1771 in Adelboden Ausserschwand

Adelboden hat auch heute noch viele Landwirtschaftsbetriebe, hauptsächlich Viehzucht und Milchwirtschaft, wobei die Mehrheit der Bauern auch noch einem Nebenerwerb nachgeht. Es gibt 3000 Stück Rindvieh in der Gemeinde, die den Sommer mehrheitlich auf den zahlreichen zur Gemeinde gehörenden Alpen wie Silleren, Engstligenalp oder Furggi verbringen. Die Kuhrechte dieser Alpen sind sehr begehrt und die Alpen sind, im Gegensatz zu anderen Gegenden, alle bewirtet. Auf den Alpen wird Berner Alpkäse hergestellt, ein Hartkäse, der nach zwei Jahren Lagerung als Hobelkäse bezeichnet wird. Er wird grösstenteils direkt an Private verkauft, teilweise auch in örtlichen Restaurants und Läden - ausserhalb von Adelboden ist er nicht erhältlich.

Tourismus[Bearbeiten]

Adelboden um 1900
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In Adelboden gibt es 24 Hotels mit 1291 Betten, 800 Ferienwohnungen mit 10'000 Betten, 28 Gruppenunterkünfte mit 830 Betten, 3 Campingplätze und 40 Restaurants. Ungewöhnlich für einen Schweizer Ferienort ist, dass gleich drei Hotels dem Verband christlicher Hotels angehören und zusammen 25 % der Hotelbetten und 33 % der Übernachtungen stellen.

Im Sommer gibt es 300 km Wanderwege, vom Spaziergang bis zum alpinen Klettersteig. Zahlreiche Bergbahnen führen in die Höhe. Zusätzliche Angebote bestehen in Form von Mountainbike-Routen, Flugzeug-Modellbau, Gleitschirm-Fliegen, Tennis-Plätzen, Wellness-Angeboten und anderem.

Am 9. Juli 2005 wurde Adelboden als erster Alpiner Wellness-Urlaubsort der Schweiz zertifiziert.

Adelboden im Winter vom Chuenisbärgli aus gesehen

Die Skiregion Adelboden-Frutigen-Lenk umfasst 56 Transportanlagen mit mehr als 170 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, einschliesslich der Weltcup-Riesenslalom-Piste auf dem Chuenisbärgli. Dazu gibt es 23 km Langlaufloipen, 74 km Winterwanderwege und ein Kunsteiszentrum (mit Eisbahn und Einrichtungen für Curling und Eisstockschiessen). Weiter ist das «Kuonisbergli» (Chuenisbärgli) in Adelboden seit 1956 einer der Austragungsorte des FIS Skiweltcups.[6]

In Adelboden befindet sich mit dem Pfadfinderinnenzentrum Our Chalet eines der vier Weltzentren der World Association of Girl Guides and Girl Scouts.

Als touristisches Markenzeichen von Adelboden gilt das Mundartlied «Vogel-Lisi», das in den 1950er Jahren in Adelboden entstand. Nach dem Lied sind viele Dinge in Adelboden benannt.

Verkehr[Bearbeiten]

Adelboden liegt am Ende einer Sackgasse, es gibt also keinen Durchgangsverkehr. Ins Tal von Adelboden gelangt man von Spiez (Autobahn A6 von Bern) oder Kandersteg (Autoverlad von Wallis/Italien) auf der Hauptstrasse Richtung Frutigen–Adelboden.

Frutigen ist eine Station der Lötschberglinie. Von dort aus gibt es in der Regel stündliche Verbindung der Autoverkehrsgesellschaft Frutigen-Adelboden (AFA). Adelboden hat zahlreiche Bergbahnen und lokale Buslinien nach Ausserschwand und Boden-Unter dem Birg(-Engstligenalp). Der Stiegelschwand wird mit Pferdekutschen bedient. Zu Fuss kann man von der Engstligenalp (Bergbahn) via Chindbettipass zum Gemmipass und ins Wallis kommen, über den Hahnenmoospass (Bergbahn) ins Simmental oder über die Bonderchrinde ins Kandertal.

Kunst, Kultur[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

  • Kammermusik-Festival
  • Alpines Ländlertreffen Engstligenalp (letzter Sonntag im August)

Schulen[Bearbeiten]

In Adelboden gibt es Primarschule, Realschule und Sekundarschule.

Landschaftliche Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Unterer Engstligenfall
  • Engstligenfälle: die Engstlige stürzt nahezu 400 m in die Tiefe und bildet einen der schönsten Wasserfälle im Berner Oberland. Eindrucksvoll ist der Alpaufzug im Sommer, wenn 350 Kühe und Rinder neben dem Wasserfall auf dem schmalen Saumpfad durch die Felswand nach oben ziehen.
  • Engstligenalp: Hochebene auf 2000 m Höhe, rollstuhlgängiger Rundweg
  • Cholerenschlucht: tief eingeschnitten, begehbar
  • Chuenisbärgli, schwierigste Riesenslalompiste des FIS-Weltcups, 2005/06 neu gebaute Sesselbahn mit Bergstation, gemütliches Bergrestaurant
  • Furggi, höchstgelegene Alp

Auengebiete[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet von Adelboden gibt es seit 2003 drei geschützte Auengebiete von nationaler Bedeutung:

  • die Engstligenalp (alpine Schwemmebene), No. 1352
  • Hornbrügg am Ende des Gilbachtals (subalpine Flussaue), No. 323
  • Lochweid hinteren Teil des Tschententals (montane Flussaue), No. 324

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Jakob Aellig (1922–2007), Autor und Herausgeber des Heimatbriefs von Adelboden
  • Peter Aellig (* 1953), Skirennfahrer (Slalom) und Landwirt
  • Alfred Bärtschi (1890–1976), Lehrer und Herausgeber des Adelbodenbuchs
  • Christian Bärtschi (* 1939), Pädagoge, Kolumnist und Mitherausgeber Heimatbrief
  • Erwin Burn (* 1957), Bauingenieur, Unternehmer und EDU-Grossrat 1994–2011
  • Hans Burn (* 1965), Behinderten-Skisportler
  • Frieda Dänzer (* 1931), Skirennfahrerin
  • Josy Doyon-Hofstetter (1932-2011), Bergbäuerin und Schriftstellerin
  • Margrit Fankhauser, evangelisch-reformierte Pfarrerin und Autorin
  • Hildi Hari-Wäfler (* 1935), Heilsarmee-Offizierin und Autorin
  • Konrad Hari (* 1940), Hotelier und EVP-Grossrat
  • Konrad Hari (* 1978), Skirennfahrer
  • Erwin Josi (* 1955), Skirennfahrer (Abfahrt)
  • Willy Klopfenstein (1921–2002), Skispringer
  • Marlies Oester (* 1976), Skirennfahrerin
  • Hans Pieren (* 1962), Skirennfahrer, Unternehmer und FIS-Renndirektor
  • Adolf Rösti (* 1947), Skirennfahrer
  • Fred Rubi, (1926–1997) Skirennfahrer, Kurdirektor, Gemeindepräsident und SP-Nationalrat
  • Gebrüder Schmid, Skipioniere (Peter, Sepp, Hans, Christian und Albert)
  • Fritz Tschannen (1920–2011), Skispringer
  • Jürg Zimmermann (* 1957), Medizinchemiker und Erfinder des Krebsmedikaments Glivec [7]
  • Annerösli Zryd (* 1949), Skirennfahrerin

Literatur[Bearbeiten]

  • Adelboden Tourismus: Adelboden : Gestern - Heute - Morgen. 600 Jahre. Egger, Frutigen 2010, ISBN 978-3-9520760-7-1. (Vorwort von Peter Loosli und Christian Bärtschi, illustriert von Peter Klopfenstein, Beiträge von Reto Koller)
  • Jakob Aellig und Christian Bärtschi: Adelbodetütsch. Egger, Frutigen 2006, ISBN 3-9520760-4-X.
  • Jakob Aellig: 125 Jahre Hotel Hari im Schlegeli. 1873-1998.
  • Sigi Amstutz und Christian Bärtschi: Hier ist immer. Geschichten aus dem Frutig- und dem Saanenland mit Illustrationen des Kunstmalers Angelo Molinari (1914 – 1966). Imfeld.
  • Bärtschi Alfred: Das Adelbodenbuch. Paul Haupt, Bern 1966.[8]
  • Christian Bärtschi: Ds Nieseliecht : Erlabts un Ersinets us em Frutigtal. Egger, Frutigen 2014, ISBN 978-3-9520760-8-8.
  • Josy Doyon-Hofstetter: Im Schatten des Lohners. Aus dem Leben einer 102 Jahre alten Adelbodnerin. Blaukreuz, Bern, 1974. (Biografie, die von der Bergbäuerin Rösi Hari erzählt, die 1874–1976 gelebt hatte)
  • Josy Doyon-Hofstetter: Graues Gold. Erzählung aus dem Engstligental. Blaukreuz, Bern 1976, ISBN 3-85580-054-5.
  • Josy Doyon-Hofstetter: Blumen für ein Sonntagskind. Erzählung aus Adelboden. Blaukreuz, Bern 1982, ISBN 3-85580-140-1.
  • Margrit Fankhauser: Der Mann mit der Trompete. Eine Kriminalgeschichte. Berchtod Haller, Bern, 2003.
  • Alfred Gutknecht und Albert Schranz: 575 Jahre Kirche Adelboden. Reformierte Kirchgemeinde Adelboden, 2008.
  • Hildi Hari-Wäfler: Felsig, karg und hoffnungsgrün. Eine Kindheit in Adelboden. Neufeld Verlag, Schwarzenfeld 2009, ISBN 978-3-937896-86-1. (romanhafte Biographie einer Kindheit in den 1930er und 1940er Jahren in Adelboden)
  • Max Lüscher und Peter Klopfenstein: 100 Jahre Licht- und Wasserwerk Adelboden AG 1902-2002. 2002.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Adelboden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. a b Gabrielle Schmid: Adelboden BE (Frutigen) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/ Stuttgart/ Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 74f.
  3. Jakob Aellig: 125 Jahre Hotel Hari im Schlegeli. 1873-1998.
  4. Jakob Aellig und Christian Bärtschi: Adelbodetütsch. Egger, Frutigen 2006, ISBN 3-9520760-4-X
  5. http://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2011/target/NAWAInternetAction.do@method=read&sprache=d&typ=21&gem=561.html abgerufen am 16. Juli 2012.
  6. weltcup-adelboden.ch
  7. http://www.derbund.ch/zeitungen/kanton_bern/Der-Lebensretter-aus-Adelboden/story/15948777
  8. hiimatbrief.wordpress.com