Universität Salzburg

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Universität Salzburg
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Gründung 1622 (Ersteröffnung)
1962 (Wiedererrichtung)
Trägerschaft staatlich
Ort Salzburg, Österreich
Rektor Heinrich Schmidinger
Studenten ca. 18.000 (WS 2013/14)
Mitarbeiter ca. 2.800 (2013)
Jahresetat 112,8 Mio €[1]
Website www.uni-salzburg.at

Die Universität Salzburg (vollständiger Name Paris-Lodron-Universität Salzburg, heute intern hauptsächlich im administrativen Bereich zu PLUS gekürzt) ist eine österreichische Universität in Salzburg. Sie wurde 1622 als Benediktineruniversität gegründet und bestand in dieser Form bis zur Auflösung 1810. Im Jahr 1962 wurde die Universität in staatlicher Trägerschaft wiedererrichtet.

Die ersten habsburgischen Volluniversitäten waren die Universität Wien und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Die Universität Salzburg verfügt nicht über die „klassischen“ Fakultäten Medizin und Philosophie, sondern gliedert sich in die vier Fakultäten Katholische Theologie, Rechtswissenschaft, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften.

Die Universität ist über die Stadt verteilt, in den letzten Jahren wird zunehmend in der Altstadt angesiedelt (Altstadtuniversität, Revitalisierung bedeutender Denkmalobjekte). Neben der zentralen Verwaltung der Universität und Teilen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in der Kapitelgasse, der Katholischen Fakultät und der Universitätsbibliothek Salzburg in der Alten Universität sind auch Fachbereiche der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in der Alten Residenz sowie das Haus der Gesellschaftswissenschaften am Rudolfskai 42 dort beheimatet. Darüber hinaus befindet sich im Stadtteil Nonntal der Unipark Nonntal der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät mit über 5500 Studierenden sowie das zentrale Gebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät in Freisaal mit dem Botanischen Garten der Universität Salzburg und dem Salzburger Apothekergarten.

Die Universität Salzburg ist mit über 18.000 Studierenden und 2.800 Mitarbeitern in Forschung, Lehre und Verwaltung die größte Bildungseinrichtung in Stadt und Land Salzburg. Der Frauenanteil bei den Studenten beträgt ca. 60 %, der Ausländeranteil ca. 30 % (wegen der Nähe zur Grenze davon etwa 66 % aus Deutschland).[2][3]

Geschichte[Bearbeiten]

Am 23. Juli 1622 wurde Albert III. Keuslin zum ersten Rector Magnificus der Benediktineruniversität Salzburg ernannt. Am 5. Oktober erhob dann Kaiser Ferdinand II. das benediktinische Gymnasium in Salzburg zur Universität und am 8. Oktober 1622 wird die Universität durch ihren Gründer, den Erzbischof von Salzburg Paris Graf von Lodron, feierlich eröffnet. Damals übernahm eine Gruppe Salzburger, Schweizer, süddeutscher und österreichischer Benediktinerklöster den Aufbau und die Erhaltung der Universität. Bereits in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden neben theologischen und philosophischen auch juristische und medizinische Vorlesungen gehalten.

Sonnenuhrfresko an der Alten Universität

1810 wurde die Universität nach der Angliederung Salzburgs an Bayern aufgelöst und an ihrer Stelle ein Lyzeum (mit theologischen und philosophischen Inhalten) sowie eine medizinische Lehranstalt errichtet. Die theologische Sektion des Lyzeums wurde 1850 wieder in den Rang einer Universitätsfakultät erhoben (Salzburg steht seit 1816 unter österreichischer Herrschaft), das Lyzeum wurde aufgelöst. Die Gliederung der alten Universität wird mit dem Sonnenuhrfresko von Georg Jung, Mitglied des Sonderbundes österreichischer Künstler, an der Südfassade des alten Universitätsgebäudes zum Ausdruck gebracht: Die Madonna (aus dem Gnadenbild Maria Plain) fungiert als Schutzpatronin Salzburgs und schwebt über den drei Fakultäten (Theologie, Philosophie, Jurisprudenz).

Im Ersten Weltkrieg versuchte der Salzburger Hochschulverein vergeblich, die Verlegung der Franz-Josephs-Universität von Czernowitz nach Salzburg zu erreichen. Erst 1962, rund 150 Jahre nach Auflassung der Universität, kam es zur Wiedererrichtung der Universität mit zwei Fakultäten für Katholische Theologie und Philosophie. Dazu traten später noch zwei (zwischenzeitlich drei) Fakultäten.

Der Wegfall von Studiengebühren und Aufnahmetests brachte einen starken Anstieg der Studentenzahl von 13.599 im Wintersemester 2006/07 auf 15.722 im WS 2009/10. Das betraf vor allem die Fächer Psychologie und Kommunikationswissenschaft, deren letztere Vorlesungen wiederholt in externen Veranstaltungshallen abgehalten werden mussten.[4] Da der Anteil der Studenten aus Deutschland über 40 % betrug, wurden zum WS 2010/11 – in Übereinstimmung mit den anderen österreichischen Universitäten – eine Zugangsbeschränkung und ein Aufnahmetest für die Studienrichtungen Kommunikationswissenschaft und Psychologie eingeführt.

Auszeichnungen und Internationalisierung[Bearbeiten]

Universitätssiegel über dem Eingang zum Kapitelhaus, Kapitelgasse 4

Im Frühjahr 2014 wurde die Universität Salzburg von der Europäischen Kommission mit dem HR Excellence in Research Award ausgezeichnet, der für die Umsetzung der Europäischen Charta für Forscher, des Code of Conduct für die Einstellung von Forschern sowie für das Engagement zur Realisierung attraktiver Arbeitsbedingungen verliehen wird. Ziel der Initiative ist es Institutionen zu identifizieren und auszuzeichnen, die faire und transparente Einstellungsverfahren und gute Karriereperspektiven bieten und so die Mobilität von Forschenden in Europa fördern. EU-weit wurden 206 Institutionen mit dem HR Excellence in Research Award ausgezeichnet; in Österreich sind dies, neben der Universität Salzburg, der Wissenschaftsfonds FWF, die Medizinische Universität Graz und die Universität für Bodenkultur Wien.[5][6]

Die Universität Salzburg unterhält zahlreiche Erasmus-Partnerschaften mit Universitäten im europäischen Ausland (Europäische Union, Island, Norwegen, Liechtenstein, Türkei und Schweiz-derzeit ausgesetzt).[7] 2013 wurde die Universität Salzburg von Erasmus-Studierenden zur beliebtesten und attraktivsten Universität Österreichs gewählt; europaweit zählt die Universität bei dieser Studierendengruppe zu den zehn beliebtesten Universitäten.[8] Darüber hinaus bestehen Joint Study- und Austauschprogramme mit Partneruniversitäten weltweit, internationale Summer Schools gemeinsam mit anderen Universitäten sowie Austauschmöglichkeiten im International Student Exchange Program (ISEP).[9] Für das wissenschaftliche Personal bestehen ebenfalls etliche Möglichkeiten für kurz- und längerfristige Lehr- und Forschungsaufenthalte im Ausland.[10] Derzeit unterhält die Universität Salzburg 400 Kooperationsabkommen mit rund 230 Universitäten weltweit.[11]

Seit 2004 besteht das Media & Communication Management Programm (MCM) des Sino-Austrian Center for Media & Communication Management gemeinsam mit der Fudan-Universität in Shanghai. Kernstück der Partnerschaft ist ein wechselseitiger Studierendenaustausch zwischen Masterstudierenden des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft in Salzburg und der Fudan University Journalism School in Shanghai sowie der Beijing Foreign Studies University in Peking und der Nanjing Normal University in Nanjing. Seit 2007 werden auch gemeinsame Forschungsprojekte und Konferenzen der Partner realisiert und es existieren Austauschprogramme auf Mitarbeiterebene sowie für Doktoratsstudierende.[12] Im Januar 2015 fand in Salzburg erstmals die gemeinsame Veranstaltung Shanghai-Salzburg Seminar Series (SSSS) beider Institute statt, unter dem Dach der Internetstudies gab es Vorträge und Workshops zu den Themen Digital Economy, Social Media, eParticipation sowie Culture & Values. Eine Neuauflage der Shanghai-Salzburg Seminar Series ist für 2016 in Shanghai geplant.[13]

Gliederung[Bearbeiten]

Die Universität Salzburg verfügt über kein explizites Hauptgebäude. Da sie aus der alten benediktischen Universität, der heutigen theologischen Fakultät, hervorgegangen ist, sind die neueren Abteilungen primär im Stadtteil Nonntal südlich außerhalb der Altstadt entstanden. Seit den 1980ern wird versucht, das Universitätsleben wieder mehr in die Stadtkern zu verlagern (Altstadtuniversität). Dazu werden sukzessive historische Altbauten in öffentlichem Besitz, die aus denkmalschützerischen Gründen ohnehin erhalten werden müssen, für Universitätszwecke zu adaptiert. Außerdem wurde damit der auch in Salzburg drohenden Innenstadtflucht entgegengewirkt. So verteilt sich die Universität heute über eine Vielzahl von Standorten, und nur die vier Fakultäten haben jeweils ein repräsentatives Haupthaus. Unter den Altstadtadaptierungen wie auch den Neubauten befinden sich mehrere Beiträge zur Architektur der Moderne, die nach Maßgabe in das UNESCO-Welterbe Historisches Zentrum der Stadt Salzburg integriert werden.

Rektorat und Administration[Bearbeiten]

Kapitelhaus (Rektorat)

Rektor der Paris-Lodron-Universität Salzburg ist seit 2001 der österreichische Theologe Heinrich Schmidinger, der seit 2011 auch als Präsident der Österreichischen Universitätenkonferenz vorsteht. In der derzeit laufenden Funktionsperiode (1. Oktober 2011 bis 30. September 2015) fungieren im Rektorat zudem Sylvia Hahn als Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation, Fatima Ferreira-Briza als Vizerektorin für Forschung, Erich Müller als Vizerektor für Lehre und Rudolf Feik als Vizerektor für Qualitätsmanagement und Personalentwicklung.[14] Die Administration befindet sich heute in den drei Kapitelhäusern in der Kapitelgasse in der Altstadt.

Als universitäre Festsäle fungieren die Große Universitätsaula (Mozartaula) am Max-Reinhardt-Platz [15] sowie die Bibliotheksaula in der Universitätsbibliothek in der Hofstallgasse.[16]

Fakultäten und Fachbereiche[Bearbeiten]

Nach dem Organisationsplan der Universität[17] besteht die Universität Salzburg heute aus vier Fakultäten:

Die derzeitigen Dekaninnen der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät sind Ingrid Paus-Hasebrink und Ulrike-Gabriele Berninger, die Dekane der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät sind Gregor Maria Hoff und Peter Mader (Stand März 2015).[18] Die vier Fakultäten sind in 32 Fachbereiche untergliedert, zudem existiert die School of Education.[19] Diese Gliederung ersetzt die alte Unterteilung der Fakultäten in Institute, manche der früheren Institute werden seit 2004 als Fachbereiche einfach weitergeführt, andere wurden als neuer Fachbereich zusammengefasst.

Eine medizinische Fakultät wurde 1975 in den Organisationsplan der Universität aufgenommen, allerdings nie vollständig realisiert. Nach der Gründung der Privaten Medizinischen Universität Salzburg besteht dazu heute auch keine Notwendigkeit mehr, und so ist die Einrichtung einer solchen Fakultät auch nicht mehr Teil des neuen, 2004 in Kraft getretenen Organisationsplanes.

Interfakultäre Fachbereiche sind:[17]

  • Sport- und Bewegungswissenschaft / Universitätssportinstitut USI
  • Gerichtsmedizin und Forensische Neuropsychiatrie

Weitere Organisationseinheiten und Zentren[Bearbeiten]

Universitätsszepter

Neben den Fachbereichen existieren mehrere Zentren und Schwerpunkte als weitere Organisationseinheiten für Forschungs- und Lehraufgaben:[17][20]

  • Universitätssportinstitut USI (dem Fachbereich Sport- und Bewegungswissenschaft als eigene Abteilung zugeordnet)[21]
  • School of Education

Zentren, flexiblere Einrichtungen für eine bestimmte Zeit (höchstens 5 Jahre) eingerichtet:[17]

  • Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte
  • Zentrum für Neurokognitive Forschung
  • Interdisziplinäres Zentrum für Mittelalter-Studien
  • Embedded Software & Systems Research Center (SRC)
  • Zentrum für Theologie Interkulturell und Studium der Religionen
  • Zentrum für Ethik und Armutsforschung
  • Information and Communication Technologies & Society – ICT&S Center[22]
  • Zentrum für Gastrosophie: Ernährung – Kultur – Gesellschaft
  • Zentrum für Sprachlehrforschung
  • Zentrum für Geoinformatik Salzburg (Z_GIS)
    (Stand 2012)

Weitere Einrichtungen und universitätsnahe Organisationen:[17][20]

ÖH Salzburg[Bearbeiten]

Die „Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Salzburg“ (ÖH Salzburg) ist die gesetzliche Vertretung der Studierenden an der Universität Salzburg. Für die Studenten der Universität besteht eine Pflichtmitgliedschaft in der Körperschaft öffentlichen Rechts.

Die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Salzburg vertritt die Studierenden auf drei verschiedenen Ebenen. Sie bietet den Studenten außerdem mit einem Beratungszentrum Hilfe und veröffentlicht quartalsweise die Zeitschrift Uni:Press.

Universitätsvertretung[Bearbeiten]

Die Universitätsvertretung (UV) der Studierenden ist das wichtigste Kollegialorgan der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Salzburg und wird alle zwei Jahre neu gewählt, zuletzt im Mai 2013. Zur Vorsitzenden wurde im November 2014 die Studentin Katharina Obenholzner[23] (Grüne & Alternative StudentInnen) gewählt. Als erste Stellvertreterin ist seit Dezember 2014 Julia Wegmayr (VSStÖ) gewählt, als zweite Stellvertreterin Nicole Vorderobermeier [24] (Grüne & Alternative StudentInnen).

Die 13 Mandate der Universitätsvertretung sind seit der letzten Wahl wie folgt besetzt:

Fraktion Stimmenanteil in % Mandate
Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS) 40,1 6
Verband Sozialistischer Studentinnen und Studenten Österreichs (VSStÖ) 21,6 3
AktionsGemeinschaft (AG) 26,2 4
Kommunistischer StudentInnenverband (KSV) 3,8 0
Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) 3,3 0
Junge Liberale (JuLis) 4,3 0

Die Wahlbeteiligung lag bei 25%.[25]

Auf Ebene der Fakultäts- und Studienvertretungen gibt es eine Personen-, aber keine Listenwahl.

Fakultätsvertretungen[Bearbeiten]

Die Studierenden-Vertretungen auf Fakultätsebene sind die vier Fakultätsvertretungen (FVen): Vertretung der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (FV-KGW), Vertretung der Naturwissenschaftlichen Fakultät (FV-NaWi), Vertretung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (FV-Jus) und Vertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät (FV-Theologie).

Studienvertretungen[Bearbeiten]

Weitere Organe der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Universität Salzburg sind die Studienvertretungen (StVen). Eigene Studienvertretungen bestehen für jedes ordentliche Studium (Diplomstudien bzw. Bachelor/Masterstudien), sowie für die vier Doktoratsstudien der einzelnen Fakultäten. Die meisten Studienvertretungen für die Lehramtsstudien sind mit der Studienvertretung für die jeweiligen Bachelor/Master- bzw. Diplom-Studien zusammengelegt.

ÖH-Beratungszentrum[Bearbeiten]

Das ÖH-Beratungszentrum hilft in Angelegenheiten der Studienabteilung sowie in behördlichen Dingen (Studienbeihilfenbehörde, Finanzamt etc.). Es gibt Antworten und Hilfestellungen auf alle Fragen und Belange rund ums Studium wie z. B. Studienwahl, Anmeldung/Fortsetzung, Studienwechsel, Studiengebühren und interveniert – falls nötig – bei den entsprechenden Stellen. Das ÖH-Beratungszentrum bietet zudem eine kostenlose Rechtsberatung bezüglich Mietrecht sowie Arbeits- und Sozialrecht an. Das Beratungszentrum befindet sich im neuen Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1). Organisatorisch ist das Beratungszentrum Bestandteil der ÖH-Universitätsvertretung. Langjähriger Leiter des Beratungszentrums ist Peter Engel.[26]

Alumni[Bearbeiten]

1972 von der Münze Österreich ausgegebene Gedenkmünze zum Bestandsjubiläum der Universität

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Universität Salzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bilanzdaten der Universität (PDF; 18 kB) Universität Salzburg. Abgerufen am 28. Dezember 2008.
  2. Daten der Paris-Lodron Universität Salzburg. Universität Salzburg. Abgerufen am 13. Oktober 2012.
  3. Studierendenstatistik der Paris-Lodron Universität Salzburg. Universität Salzburg. Abgerufen am 13. Oktober 2012.
  4. Standard Artikel. Abgerufen am 7. Oktober 2009.
  5. EURAXESS Researchers in Motion
  6. Auszeichnung für vier Institutionen in Österrerich derstandard.at
  7. Erasmus Studienplätze der Universität Salzburg im akademischen Jahr 2015/2016
  8. Internationale Kooperationen und Projekte
  9. Studieren im Ausland
  10. Outgoing and Incoming Research Staff
  11. Internationale Kooperationen und Projekte
  12. The Sino-Austrian Center for Media & Communication Management
  13. Shanghai-Salzburg Seminar Series
  14. Rektorat der Universität Salzburg
  15. Große Universitätsaula, uni-salzburg.at
  16. Bibliotheksaula, uni-salzburg.at
  17. a b c d e Abgeänderter Organisationsplan der Paris Lodron-Universität Salzburg. In: Mitteilungsblatt 34. Stück, 93. – Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg, Studienjahr 2011/2012, 24. April 2012 (pdf, uni-salzburg.at, https).
    Lagepläne/Standorte, uni-salzburg.at → Die Universität
  18. Fakultäten der Universität Salzburg
  19. Fachbereiche der Universität Salzburg
  20. a b vergl. Uni-Administration, uni-salzburg.at → Die Universität
  21. nach Maßgabe von § 40 UG
  22. Website des „Information and Communication Technologies & Society (ICT&S) Center“
  23. http://media.oeh-salzburg.at/files/protokoll-1.-ordentliche-uv-sitzung-ws-2014-15_10.11.14-signed.pdf
  24. http://media.oeh-salzburg.at/files/protokoll-1.-ausserordentliche-uv-sitzung-ws-2014-15_15.12.2014-signed.pdf
  25. ÖH-Wahlergebnis 2013
  26. ÖH-Beratungszentrum

47.79722222222213.048055555556Koordinaten: 47° 47′ 50″ N, 13° 2′ 53″ O