Drive (2011)
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Drive |
| Originaltitel | Drive |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2011 |
| Länge | 100 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 18[1] |
| Stab | |
| Regie | Nicolas Winding Refn |
| Drehbuch | Hossein Amini James Sallis (Roman) |
| Produktion | John Palermo, Adam Siegel, Michel Litvak, Gigi Pritzker, Marc Platt |
| Musik | Cliff Martinez |
| Kamera | Newton Thomas Sigel |
| Schnitt | Matthew Newman |
| Besetzung | |
|
|
Drive ist ein US-amerikanischer Thriller des dänischen Filmemachers Nicolas Winding Refn aus dem Jahr 2011, der mit der Literaturverfilmung des gleichnamiges Romans von James Sallis sein Debüt als Hollywoodregisseur gab.
In Deutschland startete der Film am 26. Januar 2012 in den Kinos.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung[Bearbeiten]
Der namenlose Driver (engl. für ‚Fahrer‘), der tagsüber als Mechaniker und Stuntfahrer arbeitet, bietet nachts seine Dienste als Fluchtfahrer für Diebstähle und Raubüberfälle in Los Angeles an. Nachdem telefonisch und anonym Ort und Zeit des geplanten Verbrechens vereinbart werden, wartet der Driver in seinem Auto für ein Zeitfenster von exakt fünf Minuten am Ort des Geschehens, in denen seine Kunden den Raub oder Überfall begehen können. Er arbeitet nie mehrmals mit den gleichen Personen zusammen, wird ihnen unter keinen Umständen bei den Verbrechen helfen und den Tatort nach Ablauf der vereinbarten Zeit auch dann verlassen, wenn diese noch nicht im Fluchtauto sind. Mithilfe der Überwachung des Polizeifunks und seiner außergewöhnlichen Fahrkünste schafft es der Driver auf diese Art und Weise zu Beginn des Filmes, zwei Einbrechern zur Flucht zu verhelfen, indem er den Fluchtwagen in der Parkgarage des Staples Centers versteckt. Da zu diesem Zeitpunkt gerade eine Sportveranstaltung zu Ende ist, kann er unbemerkt in der Menschenmasse flüchten und in sein spärliches Apartment zurückkehren. Derweil plant sein Boss und Freund Shannon, Drivers Fähigkeiten zu nutzen und ein Rennteam zu gründen, weshalb er sich von dem Gangster Bernie Rose 300.000 US-Dollar für ein Stockcar leiht. Bernies Geschäftspartner ist Nino, ein Gangster jüdischer Abstammung.
Währenddessen lernt der Driver seine alleinerziehende Nachbarin Irene und ihren Sohn Benicio kennen. Er begegnet Irene in einem Supermarkt. Irenes Wagen hat einen Motorschaden, weswegen Driver sie nach Hause fährt. Irene lässt ihren Wagen in der Werkstatt reparieren, in welcher Driver beschäftigt ist. Der Driver verbringt immer mehr Zeit mit den beiden und fühlt sich zu Irene hingezogen. Nach kurzer Zeit wird jedoch ihr Ehemann Standard aus dem Gefängnis entlassen. Standard schuldet einem Gangster namens Cook Schutzgeld, weswegen dieser ihn zusammenschlagen lässt und droht, sich als Nächstes Irene und Benicio vorzunehmen, wenn Standard nicht ein Pfandhaus für ihn ausraubt.
Um Irene und Benicio zu schützen, hilft Driver Standard, indem er ihm als Fluchtfahrer beim Überfall zur Seite steht. Cook fordert, dass die rothaarige Blanche beim Überfall behilflich ist. Anfangs scheint alles gut zu verlaufen, doch während des Überfalls fährt eine Limousine auf dem Parkplatz vor. Nachdem Blanche das Geld in Drivers Wagen gepackt hat, wird Standard während der Flucht unvermittelt hinterrücks erschossen. Driver kann der Limousine mithilfe eines rasanten Manövers entkommen und versteckt sich mit Blanche und dem Geld in einem Motelzimmer. Dort entdeckt er, dass sie über 1 Million US-Dollar erbeutet haben, einen viel zu hohen Betrag für einen Überfall auf ein Pfandhaus. Unter Gewaltandrohung erzählt Blanche, dass der andere Wagen Cook gehörte und dieser plante, Driver und Standard zu hintergehen, um das Geld für sich zu behalten. Kurze Zeit später wird Blanche erschossen, als zwei bewaffnete Männer in das Motelzimmer eindringen. Driver wird am Oberarm angeschossen, kann die beiden jedoch überwältigen und töten.
Anschließend sucht Driver Cook in dessen Stripclub auf, um mehr über die Hintergründe zu erfahren. Er erfährt, dass Cook für Nino arbeitet, Bernie Roses Geschäftspartner, der gehört hatte, dass die Ostküstenmafia Geld im Pfandhaus deponiert hatte, um es später zu investieren. Um die Konkurrenz zu schwächen, ließ Cook das Geld stehlen. Bernie Rose hat inzwischen von Ninos Coup erfahren und fürchtet die Reaktionen der Mafia. Sie beschließen alle zu töten, die von dem Überfall wissen und das Geld von Driver zurückzuholen. Bernie ersticht Cook. Später taucht er bei Shannon in der Werkstatt auf, welcher offenbar kurz davor ist zu fliehen. Er tötet Shannon, indem er die Arterien an seinem Unterarm durchtrennt. In der Zwischenzeit treffen Driver und Irene im Fahrstuhl ihres Wohnhauses auf einen von Ninos Killern. Als Driver dessen Waffe bemerkt, schiebt er Irene hinter sich, küsst sie und greift dann den Mann an. Irene sieht entsetzt zu, wie ein völlig enthemmter Driver dem am Boden Liegenden den Kopf zertritt.
Später verfolgt Driver Ninos Limousine auf der California State Route 1 und fährt ihm in die Seite, sodass sich der Wagen überschlägt und die Steilküste hinabfällt. Der verletzte Nino flüchtet daraufhin zum Strand, wo er vom Driver in den Pazifik gedrängt und ertränkt wird. Anschließend telefoniert Driver mit Irene und erzählt ihr, dass er Los Angeles verlassen müsse und die Zeit mit ihr und Benicio das Schönste in seinem Leben gewesen sei. Der Driver vereinbart mit Bernie Rose ein Treffen in einem Restaurant, wo dieser ihm verspricht, dass er im Tausch gegen das Geld zwar für Irenes und Benicios Sicherheit garantieren könne, aber nicht für Drivers. Bei der Geldübergabe sticht Bernie Rose dem Driver in den Bauch und wird daraufhin selbst von ihm tödlich verletzt. Driver lässt das Geld neben dem toten Bernie liegen und fährt alleine davon. Irene klopft an der Tür der leeren Wohnung des Drivers. Der Driver fährt alleine in die Nacht.
Produktion[Bearbeiten]
Entwicklung[Bearbeiten]
Der Roman Drive von James Sallis wurde 2005 veröffentlicht.[2] Die Produzenten Marc Platt und Adam Siegel von Marc Platt Productions kauften sich die Verfilmungsrechte, nachdem Siegel eine Rezension im Publishers Weekly las. Der Driver hat Siegel fasziniert, denn er war „die Art Figur, welche man nicht mehr häufig trifft. Er war ein Mann mit einer Bestimmung. Er war sehr gut in einer Sache und entschuldigte sich auch nicht dafür.“ Platt interessierte sich für die Figur, weil er sie an seine Filmhelden aus seiner Kindheit erinnerte, welche häufig von Steve McQueen und Clint Eastwood gespielt wurden.[3]
Der oscarnominierte Drehbuchautor Hossein Amini wurde für die Adaption des Romans engagiert. Er meinte, dass es selten sei, dass man ein derartiges Buch von einem Studio erhielte, da die Geschichte besonders kurz, düster und mehr wie ein Gedicht sei. Er fand die Adaption auch besonders herausfordernd, weil der Roman keine lineare Geschichte präsentiert, sondern durch viele Rückblenden und Sprünge in der Zeit gekennzeichnet sei. Er meinte auch, dass die nicht-lineare Erzählweise „eine besonders knifflige Struktur“ für einen Spielfilm ergeben hätte.
Im Frühjahr 2008 wurde die Literaturverfilmung Drive erstmals mit dem Regisseur Neil Marshall und den Hauptdarsteller Hugh Jackman als ein „in Los Angeles stattfindender Mystery-Actionfilm“ durch die Universal Studios angekündigt.[4] Im Februar 2010 allerdings waren beide nicht mehr in die Produktion des Films involviert und durch den dänischen Filmemacher Nicolas Winding Refn und den kanadischen Schauspieler Ryan Gosling ersetzt worden. Als Gosling unterschrieb, wurde ihm die Wahl des Regisseurs gewährt. Da er ein Fan von Refn war, entschied er sich für ihn.[5] Als Refn zum ersten Mal das Drehbuch von Drive las, war er mehr von der Figur und der Idee der Hauptfigur mit einer gespaltenen Persönlichkeit begeistert, welche sich durch die unterschiedlichen Berufe am Tag als Stunt- und in der Nacht als Fluchtfahrer ausdrückt, als von der eigentlichen Geschichte.[6]
Besetzung[Bearbeiten]
Der Produzent Marc Platt kontaktierte Ryan Gosling, indem er ihm erklärte, dass er eine Liste talentierter Menschen erstellt hätte, deren Arbeit ihn inspiriere und mit denen er unbedingt noch zusammenarbeiten möchte, bevor er eine neue Karriere anstrebe oder etwas anderes mit seinem Leben anfange. Und Gosling sei ganz oben auf seiner Liste. Daraufhin antwortete Gosling etwa 48 Stunden später. Ihm gefiel das Drehbuch, das nicht nur eine sehr starke Hauptfigur hätte, sondern in seinem Kern auch eine starke Liebesgeschichte. Gosling gab auch an, dass er immer mal einen Actionfilm drehen wollte, aber heutige Filme sich zu sehr auf die Stunts als auf die Figuren konzentrierten.[7] Um sich besser in seinen Charakter hineindenken zu können, baute er als Vorbereitung auf den Film, den Motor eines 1973 Chevrolet Chevelle neu auf. Da Gosling auch das Recht eingeräumt wurde, sich den Regisseur auszusuchen, entschied er sich für Refn. Obwohl nicht klar war, ob dieser zusagen würde,[6] da Refn zuvor keinen Actionfilm drehte, gab Gosling an, dass er sich außer Refn keinen anderen Regisseur vorstellen konnte.[8]
Refn selbst entschied sich gegen ein Vorsprechen und besetzte die Rollen, nachdem er die Schauspieler persönlich bei sich zu Hause einlud.[9] Carey Mulligan befand sich im August 2010 in Verhandlung um die Rolle[10] der alleinerziehenden Mutter Irene.[11][12] Laut Mulligans Aussage war sie bereits zuvor ein Fan von Refns Arbeit gewesen, insbesondere von Bronson und Walhalla Rising. Ursprünglich war die Rolle auf eine Latina Ende 20 angelegt, aber Refn änderte das Drehbuch zugunsten von Mulligan.[11] Und obwohl Refn zuvor keinen Film mit Mulligan sah, war er derart von ihrer Erscheinung beeindruckt, dass er glaubte, dass alleine durch ihre Präsenz die Liebesgeschichte qualitativ stärker Romeo und Julia ähneln würde, nur ohne Politik und Religion.[13]
Bryan Cranston spielt die Rolle des Shannon.[13] Insbesondere weil Refn Fan von Breaking Bad war, versuchte er von Anfang an, Cranston zu besetzen. Weil er auch wusste, dass Cranston auch andere Angebote hatte, bot ihm Refn an, selbst die Rolle zu entwickeln. Doch weil Cranston sich nicht meldete, versuchte sich Refn mit Nachdruck bemerkbar zu machen, sodass Cranston, der bereits die Teilnahme an dem Film abwog, derart von Refns Interesse überzeugt war, dass er zusagte.
Für die Figur der Blanche wollte Refn ursprünglich eine Darstellerin haben, die dieses so realistisch wie möglich darstellte, weswegen er mit mehreren Pornodarstellerinnen sprach. Doch er fand niemanden, der gut genug schauspielern konnte. Es war erst seine Frau, die Fotos von Christina Hendricks als wunderschön erachtete und ihn auf sie aufmerksam machte.[9]
Albert Brooks spielt den Gangsterboss Bernie Rose. Als Refn den Schauspieler vorschlug, stimmte Gosling mit Bedenken zu, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass Brooks eine so brutale und düstere Figur spielen würde.[13] Brooks akzeptierte, da er es einerseits als interessant empfand außerhalb des Type-Castings zu spielen und andererseits die Figur des Rose gelungen und frei von Klischee befand. Seiner Meinung nach konnten nur sechs Personen diese Figur ernsthaft spielen, weswegen er es als Herausforderung ansah, einen Menschen zu spielen, der von sich aus kein Mörder ist, aber durch äußere Umstände dazu gezwungen wurde, zu töten.[14]
Als einer der letzten Schauspieler stand Ron Perlman für die Rolle des Nino fest. Refn selbst sah in Nino die mit Abstand uninteressanteste Figur der Geschichte, weswegen er sich wunderte, dass sich Perlman so sehr interessierte. Dieser wollte allerdings schon immer mal einen jüdischen Gangster, der versucht, ein italienischer Gangster zu sein, spielen. Als Refn sich wunderte, warum das so sei, antwortete Perlman darauf, dass diese Figur genau ihm entspreche, einem Juden, der in New York City geboren sei.[13]
Veröffentlichung[Bearbeiten]
Ursprünglich war Drive als Blockbuster geplant, bevor er als Independentfilm veröffentlicht wurde. Noch vor dem Drehstart versuchte Refn während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2010 Rechte an dem Film zu verkaufen und veröffentlichte erstes Promotionmaterial.[8][15][16] Etwa ein Jahr später hatte der Film seine Weltpremiere am 20. Mai 2011 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2011, wo er mit großem Lob[17] und von einigen auch als Film mit der besten Resonanz des ganzen Filmfestivals[18] aufgenommen wurde.
Seinen Kinostart in den Vereinigten Staaten hatte Drive am 16. September 2011 und konnte bei einem geschätzten Produktionsbudget von etwa 15 Mio. US-Dollar bisher weltweit über 76 Mio. US-Dollar einspielen.[19] In Deutschland startete der Film am 26. Januar 2012.[20]
Soundtrack[Bearbeiten]
Der Soundtrack wurde von Cliff Martinez komponiert und produziert. Auf dem offiziellen Soundtrack sind zudem folgende Songs enthalten:
- Kavinsky & Lovefoxxx – Nightcall
- Desire – Under Your Spell
- College feat. Electric Youth – A Real Hero
- Riz Ortolani feat. Katyna Ranieri – Oh My Love
- Chromatics – Tick of the Clock
Kritiken[Bearbeiten]
Der Film bekam überwiegend positive Kritiken. Bei Rotten Tomatoes erreichte der Film einen Wert von 93 %.[21]
„Im Grunde sind die Figuren, die der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn in seinen Filmen zeichnet, auf sympathische Art altmodisch. Seine wortkargen Einzelgänger erinnern nicht selten an Rollen, wie sie in den 70ern schick waren. Modern ist dagegen seine Bildsprache und wie es ihm gelingt, durch den Einsatz von Farben und Musik das Gefühl von Verlorenheit und Einsamkeit zu erzeugen – da erinnert „Drive“ sehr an die Filme von Michael Mann. Was sein Werk darüber hinaus mit den Filmen des „Miami Vice“-Machers verbindet, ist die Gewaltdarstellung, die nicht für jedermann zu ertragen ist. Fazit: Der harte Gangsterthriller fesselt mit seiner kühlen Atmosphäre und einem überzeugenden Hauptdarsteller.“
„Fazit: Arthouse meets Grindhouse – Nicolas Winding Refn hat mit seinem mitreißenden Action-Drama „Drive“ ein mordsstarkes Bewerbungsschreiben für eine bedeutende Karriere in Hollywood abgegeben. Sein hypnotisches Neo-Noir-Meisterwerk ist das coolste Stück Zelluloid seit Jahren und der Stoff, aus dem Kultfilme gemacht sind.“
– Carsten Baumgardt von Filmstarts[23]
„Traumwandlerisch souverän entwickelter Neo-Noir-Thriller als passionierte Hommage an die Krimiwelle der 1980er-Jahre, der kunstvoll mit den Elementen jongliert, wobei er dezidiert auf eine Ironisierung verzichtet.“
Synchronisation[Bearbeiten]
| Rolle | Schauspieler | Deutscher Synchronsprecher[25] |
|---|---|---|
| Driver | Ryan Gosling | Tommy Morgenstern |
| Irene | Carey Mulligan | Natascha Geisler |
| Shannon | Bryan Cranston | Ronald Nitschke |
| Bernie Rose | Albert Brooks | Frank-Otto Schenk |
| Standard | Oscar Isaac | Viktor Neumann |
| Blanche | Christina Hendricks | Christin Marquitan |
| Nino | Ron Perlman | Tilo Schmitz |
| Cook | James Biberi | Michael Iwannek |
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- Oscarverleihung 2012
- Nominierung: Bester Tonschnitt – Lon Bender, Victor Ray Ennis
- Golden Globe Awards 2012
- Nominierung: Bester Nebendarsteller – Albert Brooks
- BAFTA-Awards 2012
- Nominierung: Bester Film – Nicolas Winding Refn (Regie)
- Nominierung: Beste Regie – Nicolas Winding Refn
- Nominierung: Beste Nebendarstellerin – Carey Mulligan
- Nominierung: Bester Schnitt – Matthew Newmann
- César 2012
- Nominierung: Bester ausländischer Film – Nicolas Winding Refn
- Independent Spirit Awards 2012
- Nominierung: Bester Film – Michel Litvak, John Palermo, Marc Platt, Gigi Pritzker, Adam Siegel
- Nominierung: Beste Regie – Nicolas Winding Refn
- Nominierung: Bester Hauptdarsteller – Ryan Gosling
- Nominierung: Bester Nebendarsteller – Albert Brooks
- Internationale Filmfestspiele von Cannes 2011
- Auszeichnung: Beste Regie – Nicolas Winding Refn
- New York Film Critics Circle Awards 2011
- Auszeichnung: Bester Nebendarsteller – Albert Brooks
Weblinks[Bearbeiten]
- Drive in der Internet Movie Database (englisch)
- Offizielle englische Internetpräsenz
- Sammlung von Kritiken zu Drive (2011) bei Rotten Tomatoes (englisch)
- Pressemappe zum Film (PDF; 4,3 MB) vom Cannes Film Festival (englisch)
- Pressespiegel auf film-zeit.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Freigabebescheinigung (PDF; 35 kB) der FSK
- ↑ Scott Martelle: James Sallis’ noir outlook in ‘The Killer is Dying’ and ‘Drive’. In: Los Angeles Times, 7. August 2011. Abgerufen am 17. Oktober 2011.
- ↑ Drive Press Kit: The Inspiration. In: FilmDistrict, 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Hunter Stephenson: Neil Marshall to Direct Hugh Jackman in Drive. In: Film. Peter Sciretta. 20. März 2008. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Elisabeth Rappe: Ryan Gosling Will ‘Drive’ Instead Of Hugh Jackman. In: Moviefone. AOL Inc.. 12. Februar 2010. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ a b Drive Press Kit: Nicolas Winding Refn Joins Next. In: FilmDistrict, 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Drive Press Kit: Ryan Gosling Climbs Aboard. In: FilmDistrict, 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ a b Kevin Jagernauth: Exclusive: Ryan Gosling Says He’d Love To Do A Sequel To Nicolas Winding Refn’s ‘Drive’. In: indieWire. SnagFilms. 8. Dezember 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Adam Rosenberg: Carey Mulligan, ‘Breaking Bad’ Star Bryan Cranston Lining Up To Join Ryan Gosling In ‘Drive’. In: MTV. Viacom. 23. August 2010. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ a b Grosz, Christy: Carey Mulligan ready to walk the red carpet again. In: Los Angeles Times. Tribune Company. 18. November 2010. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ James White: Carey Mulligan Wants To Drive. In: Empire. Bauer Consumer Media. 23. August 2010. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ a b c d Drive Press Kit: The A-List Cast. In: FilmDistrict, 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Cindy Pearlman: Albert Brooks changes gears to play mob boss in ‘Drive’. In: Chicago Sun-Times. Sun-Times Media Group. 14. September 2011. Abgerufen am 16. September 2011.
- ↑ Emma Didbin: Bronson helmer fancies Wonder Woman. In: Total Film. Future Publishing. 19. Mai 2010. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Peter Sciretta: Promo Poster: Nicolas Winding Refn’s Drive. In: Film. Peter Sciretta. 17. Mai 2010. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Russ Fischer: Early Buzz: Nicolas Winding Refn’s ‘Drive’ Earns Cannes Praise. In: Film. Peter Sciretta. 19. Mai 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Steven Zeitchik: Cannes 2011: With Ryan Gosling’s ‘Drive,’ a different Dane gets his moment. In: Los Angeles Times. Tribune Company. 19. Mai 2011. Abgerufen am 1. Juli 2011.
- ↑ Drive (2011) – Box Office Mojo (englisch), abgerufen am 3. Januar 2012
- ↑ Wortkarg in: FAZ vom 30. Januar 2012, Seite 27
- ↑ Drive (2011) bei Rottentomatoes.com
- ↑ Drive (Fazit über den Film) Cinema.de
- ↑ Die Filmstarts-Kritik zu Drive FILMSTARTS.de
- ↑ Drive (2011) im Lexikon des Internationalen Films
- ↑ Deutsche Synchronisation von Drive (Deutsch) Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 21. Mai 2013.