Ełk
| Ełk | ||||
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| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Ermland-Masuren | |||
| Landkreis: | Ełk | |||
| Fläche: | 21,1 km² | |||
| Geographische Lage: | 53° 49′ N, 22° 21′ O53.81666666666722.35Koordinaten: 53° 49′ 0″ N, 22° 21′ 0″ O | |||
| Einwohner: | 59.370 (30. Jun. 2012)[1] |
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| Postleitzahl: | 19-300 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 87 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | NEL | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | Augustów–Ryn | |||
| Gołdap–Białystok | ||||
| Schienenweg: | Olsztyn–Ełk–Białystok | |||
| Ełk–Olecko | ||||
| Nächster int. Flughafen: | Warschau | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadtgemeinde | |||
| Fläche: | 21,1 km² | |||
| Einwohner: | 59.370 (30. Jun. 2012)[2] |
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| Bevölkerungsdichte: | 2818 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 2805011 | |||
| Verwaltung (Stand: 2011) | ||||
| Stadtpräsident: | Tomasz Andrukiewicz | |||
| Adresse: | ul. Piłsudskiego 4 19-300 Ełk |
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| Webpräsenz: | www.elk.pl | |||
Ełk [ɛwk] (deutsch Lyck) ist eine Mittelstadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.
Inhaltsverzeichnis |
Geographische Lage [Bearbeiten]
Ełk liegt im historischen Ostpreußen, rund 120 km östlich der Stadt Olsztyn (Allenstein) in Masuren am Jezioro Ełckie (Lyck-See). Die Entfernung nach Kaliningrad (Königsberg) im Nordwesten beträgt etwa 150 Kilometer.
Geschichte [Bearbeiten]
Der deutsche Ortsname Lyck leitet sich aus prußisch „luka“ ab und ist die Bezeichnung für die Gelbe Mummel – eine Teichrose. Die polnische Form Ełk entstand durch falsche Abtrennung aus „we Łku“ und weist ebenfalls auf Sumpf- und Wasserpflanzen.
Lyck liegt im westlichen Teil des prußischen Stammesgebietes Sudauen, das 1283 durch den Deutschen Orden erobert wurde. Das Schloss auf der Insel des Lycker Sees wurde um 1390 durch den Komtur zu Balga angelegt, später umgebaut und erweitert. Der Ort wurde erstmals 1343 als Luk urkundlich erwähnt. 1425 erhielt das Fischerdorf die Handfeste durch den Hochmeister Paul von Rusdorf (Dorfprivileg). Nach dessen Tod wurde die Urkunde 1445 in Rastenburg bestätigt. Während des Preußischen Städtekrieges wurde 1454 der sich am hohen Ufer des Lycker Sees hinstreckende Ort von den Polen niedergebrannt. 1497 verweigerte Hochmeister Friedrich von Meißen dem polnischen König den Huldigungseid und ließ die Burg Lyck wieder aufbauen und stark befestigen um gegen polnische Angriffe gewappnet zu sein. 1536 errichtete der aus Krakau stammende Pfarrer Maletius auf seinem von Herzog Albrecht verliehenen Gut eine Druckerei und ließ etliche polnische Bücher drucken. Es war nach Marienburg und Königsberg die dritte Druckerei im gesamten Preußenland. Die Verleihung des Stadtrechtes erfolgte 1669 durch den Großen Kurfürst.
Mit dem Gymnasium Lyck verfügte die Stadt über eine höhere Lehranstalt. Deren Anfänge gingen auf eine 1588 von Markgraf Georg Friedrich von Ansbach für die Polen gestiftete Provinzial-Schule zurück, die 1599 zur Fürstenschule erhoben worden war. 1812 wurde dieser Lehranstalt der Status eines Gymnasiums zuerkannt.[3]
1815 kam der Begriff Masuren (Mazury) auf. Lyck empfand sich - nicht nur wegen seiner Druckerei und seines Gymnasium sondern besonders auch wegen seiner bedeutenden Persönlichkeiten - als geistiges Zentrum der Region und bezeichnete sich deshalb als "Hauptstadt Masurens". Die damals gemeinte Region entspricht nicht der heutigen. 1818–1945 war Lyck Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Lyck im Regierungsbezirk Allenstein. Es verfügte über Landgericht, Amtsgericht und Arbeitsgericht und war Sitz des Hauptzoll- und Finanzamts und einer Oberförsterei. Zwischen 1868 und 1885 wurden die Ostpreußische Südbahn sowie Bahnverbindungen nach Insterburg und Johannisburg angelegt, die dem Ort einen enormen wirtschaftlichen Schub gaben. Es entstanden Maschinenfabriken, Holzschneidemühlen, Ziegeleien, Brauereien und ansehnliche Gärtnereien. Insbesondere der Handel mit Russland war bedeutend. 1908 wurde das Königliche Lehrerseminar fertiggestellt. 1915 folgte die Bahnverbindung nach Sensburg.
Ausgesprochen herzlich begrüßte die Bevölkerung das Corps Masovia, als es 1881 zum ersten Mal ein Stiftungsfest in Lyck feierte. Die Lycker Zeitung „Masovia, Publikationsorgan für den Landesstrich Masuren“ erschien am 14. Juni 1881 in breitem Überdruck mit den Farben blau-weiß-rot und brachte ein Begrüßungsgedicht und einen Artikel über die Corpsgeschichte.[4] Die gleiche Resonanz fand 1896 das 66. Stiftungsfest.
Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags stimmte die Bevölkerung im Abstimmungsgebiet Allenstein, zu dem auch Lyck gehörte, am 11. Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu Ostpreußen (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Lyck stimmten 99,88 % für den Verbleib bei Ostpreußen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte die Stadt zum Deutschen Reich (Ostpreußen). Die ursprünglich in Lyck ansässige deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht geflüchtet war, nach 1945 größtenteils vertrieben bzw. ausgesiedelt und durch Neubürger aus Polen ersetzt.
Ełk ist heute Sitz eines katholischen Bistums.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Sehenswert sind neben historischen Wohnhäusern aus dem 19. Jahrhundert die ehemals evangelische, 1850 im gotischen Stil erbaute Kirche (heute katholischer Bischofssitz), die 1853 eingeweihte katholische St.-Adalbert-Kirche sowie der Jezioro Ełckie (Lycksee) mit der Schlossinsel, wo sich früher der "Roßgarten" der Ordensritter befand.
Die durch den Schriftsteller Siegfried Lenz bekannt gewordene historische Lycker Kleinbahn wird heute von einem privaten Verein betrieben.
Gedenkstätten [Bearbeiten]
Bei Bartosze (Bartossen, Bartenstein) hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eine Kriegsgräberstätte für fast 14.000 deutsche Kriegstote (Zahl von 2011) angelegt.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Ełk unterhält seit dem 17. Juni 1955 eine Städtepartnerschaft mit Hagen in Westfalen. Dort findet auch alljährlich das sogenannte bundesweite „Lycker Treffen“ der Kreisgemeinschaft der Vertriebenen der Stadt und des Kreises Lyck statt. Eine weitere Städtepartnerschaft mit der Stadt Nettetal am Niederrhein besteht seit 1998.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Eine bekannte Lycker Persönlichkeit der Neuzeit ist der Schriftsteller Siegfried Lenz, der 1926 in Lyck geboren wurde. Mit seinem Werk So zärtlich war Suleyken hat er dem Umland ein literarisches Denkmal gesetzt. Als Lucknow ist Lyck Zentrum der Handlung in seinem Roman Heimatmuseum, in dem Lenz sich mit dem die masurische Region schädigenden und schließlich zerstörenden Nationalismus, aber auch mit der Politik der Vertriebenenverbände nach 1945 auseinandersetzt. 2011 erhielt Lenz für sein Engagement für ein friedliches Zusammenleben zwischen Deutschen und Polen die Ehrenbürgerwürde der Stadt.[5]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
Nach Geburtsjahr geordnet
- Ludwig von Baczko (1756–1823), Historiker
- Julius Larz (1805–1879), Richter, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
- Woldemar Junker von Ober-Conreuth (1819-1898), Landrat des Kreises Czarnikau, Regierungspräsident von Breslau
- Friedrich Marcinowski (1834–1899), Jurist in der preußischen Finanzverwaltung
- Konrad Kob (1835–1892), Richter, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
- Johannes Mahraun (1838–1902), Schulrat in Hamburg, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses
- Oskar von Dreßler (1838–1910), Landrat in Heiligenbeil
- Arthur Ludwich (1840–1920), deutscher klassischer Philologe
- Anton Jacobi (1845–1925), Philologe und Gymnasiallehrer
- Otto Gortzitza (1845–1929), Philologe
- Richard Klebs (1850-1911), Geologe, Bernsteinforscher
- Theodor Simon Flatau (1860–1937), Arzt[6]
- Carl Contag (1863–1934), Oberbürgermeister von Nordhausen
- Hugo Zwillenberg (1885–1966), Unternehmer
- Otto von Schrader (1888-1945), Admiral
- Bruno Wenzel (1888–1965), Jurist bei der Reichsbahn
- Horst Biernath (1905–1978), Autor
- Walter Tanau (1911–1971), Maler, Graphiker und Bildhauer
- Karlheinz Poredda (1920-2012), Deutschlands ältester Bürgermeister
- Paul Matzkowski (1920–2004), deutscher Fußballspieler
- Kurt Symanzik (1923–1983), deutscher Physiker
- Siegfried Lenz (* 1926), Schriftsteller
- Ingrid Gamer-Wallert (* 1936), Ägyptologin
- Klaus Gerwien (* 1940), ehem. deutscher Fußballspieler
- Tomasz Makowski (* 1973), polnischer Politiker
Weitere mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Johannes Maletius (1482–1567), polnischer Drucker, Übersetzer und Theologe, in Lyck gestorben, Vater von:
- Hieronymus Maletius (1525/26–1583/84), polnischer Drucker, Übersetzer und Theologe, in Lyck gestorben
- Michał Olszewski, Schriftsteller
- Michael Pogorzelski (1740–1798), Pfarrer
Ehrenbürger [Bearbeiten]
- Adalbert von Falk (1856–1937), General der Infanterie
- Paul von Hindenburg (1847–1934), Generalfeldmarschall
- Siegfried Lenz (*1926), Schriftsteller
- Johann Samuel Rosenheyn, Direktor des Kgl. Gymnasiums Lyck
Gmina Ełk [Bearbeiten]
Zur umliegenden Gmina (Landgemeinde) Ełk gehören die folgenden Ortschaften:
| polnischer Name | deutscher Name |
polnischer Name | deutscher Name |
polnischer Name | deutscher Name |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bajtkowo | Baitkowen 1938–1945 Baitenberg |
Krokocie | Soffen | Rękusy | Renkussen | ||
| Barany | Barannen 1938–1945 Keipern |
Lega | Leegen | Rostki Bajtkowskie | Rostken 1938-45 Waiblingen |
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| Bartosze | Bartossen 1938–1945 Bartendorf |
Lepaki Małe | Klein Leppacken 1938–1945 Klein Ramecksfelde |
Rożyńsk | Rosinsko 1938–1945 Rosenheide |
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| Białojany | Biallojahnen 1935–1945 Weißhagen |
Lepaki Wielkie | Groß Leppacken 1938–1945 Ramecksfelde |
Ruska Wieś | Reuschendorf | ||
| Bienie | Bienien 1938–1945 Binien |
Mącze | Monczen 1938–1945 Montzen |
Rydzewo | Rydzewen 1938–1945 Schwarzberge |
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| Bobry | Bobern | Mąki | Monken | Rymki | Rymken 1938–1945 Riemken |
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| Borecki Dwór | Borkenhof | Maleczewo | Malleczewen 1938–1945 Maletten |
Sajzy | Zeysen | ||
| Borki | Borken | Malinówka Mała | Klein Malinowken 1938–1945 Kleinschmieden |
Sędki | Sentken | ||
| Brodowo | Brodowen 1938–1945 Brodau |
Malinówka Wielka | Groß Malinowken 1938–1945 Großschmieden |
Siedliska | Schedlisken 1938–1945 Sonnau |
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| Buczki | Buczken 1938–1945 Kleinseliggen |
Małkinie | Malkiehnen 1938–1945 Malkienen |
Skup | Felsenhof | ||
| Buniaki | Mathildenhof | Miluky | Mylucken 1938–1945 Milucken |
Śniepie | Schnepien 1938–1945 Schnippen |
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| Chełchy | Chelchen 1938–1945 Kelchendorf |
Mołdzie | Moldzien 1938–1945 Mulden |
Sordachy | Sordachen | ||
| Chojniak | Löbelshof | Mostołty | Mostolten | Straduny | Stradaunen | ||
| Chruściele | Chroscziellen 1933–1945 Kreuzfeld |
Mrozy Małe | Klein Mrosen | Suczki | Sutzken 1934–1945 Morgengrund |
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| Chrzanowo | Chrzanowen 1933–1945 Kalkofen |
Mrozy Wielkie | Groß Mrosen 1929–1938 Mrossen 1938–1945 Schönhorst |
Świdrówko | Schwidrowken 1929–1945 Eduardsfelde |
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| Ciernie | Czernien 1929–1945 Dorntal |
Niekrasy | Niekrassen 1938–1945 Krassau |
Szarejky | Sareiken | ||
| Czaple | Zappeln | Oracze | Oratzen | Szarek | Sarken | ||
| Giże | Giesen | Piaski | Piasken 1927–1945 Klein Rauschen |
Szeligi | Seliggen | ||
| Guzki | Gusken | Pisanica | Pissanitzen 1926–1945 Ebenfelde |
Talusy | Thalussen 1938–1945 Talussen |
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| Janisze | Johannisberg | Pistki | Pistken 1938–1945 Kröstenwerder |
Tracze | Tratzen 1938–1945 Trabenau |
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| Judziki | Judzicken 1938–1945 Gutenborn |
Płociczno | Plotzitznen 1938–1945 Bunhausen |
Wityny | Wittinnen | ||
| Kałęczyny | Kallenczynnen 1938–1945 Lenzendorf |
Przykopka | Przykopken 1926–1945 Birkenwalde |
Woszczele | Woszczellen 1928–1938 Woszellen 1938–1945 Neumalken |
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| Karbowskie | Karbowsken 1938–1945 Siegersfeld |
Przytuły | Przytullen 1927–1945 Seefrieden |
Zdedy | Sdeden 1938–1945 Stettenbruch |
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| Konieczki | Elisenthal | Regiel | Regeln | Zdunki | Sdunken 1938–1945 Ulrichsfelde |
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| Koziki | Kozycken 1935–1945 Selmenthöhe |
Regielnica | Regelnitzen 1938–1945 Regelnhof |
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 31. Dezember 2012.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 31. Dezember 2012.
- ↑ L. Wiese: Das höhere Schulwesen in Preußen. Historisch-statistische Darstellung. Berlin 1864, S. 65-66
- ↑ Rüdiger Döhler (Hg.): Corps Masovia. Die 175jährige Geschichte von Königsbergs ältester und Potsdams erster Korporation im 21. Jahrhundert. München 2005, ISBN 3-00-016108-2, S. 147 f.
- ↑ Siegfried Lenz wird Ehrenbürger in Polen. RP Online vom 27. September 2011; abgerufen am 30. September 2011
- ↑ Jochen Gosepath: Flatau, Theodor Simon. In: Neue Deutsche Biographie 5 (1961), S. 223.
Literatur [Bearbeiten]
- Stadt Lyck (Hg.): Festschrift zur Feier des 500jährigen Bestehens von Lyck. Lyck 1925
- August Ambrassat: Die Provinz Ostpreußen. Ein Handbuch der Heimatkunde, 1912, Nachdruck Weidlich, Frankfurt am Main 1978, S. 440 ff.
- Paul Brock: Überragt vom Turm der Kirche. Lyck, die Hauptstadt Masurens, wurde vor 555 Jahren gegründet. Ostpreußenblatt, 30. August 1980, Folge 35, S. 11 (Online, PDF)
- Rozalia Przybytek: Hydronymia Europaea, Ortsnamen baltischer Herkunft im südlichen Teil Ostpreußens, Stuttgart 1993, S. 55 f.
- Max Toeppen: Ueber preussische Lischken, Flecken und Städte. Ein Beitrag zur Geschichte der Gemeindeverfassungen in Preußen. In: Altpreußische Monatsschrift, Band 4, Königsberg 1867, S. 621-646, insbesondere S. 636-638.
- Nachrichten über das Lycker Gymnasium vom Jahre 1824 bis 1835 incl.. In: Preußischen Provinzialblätter, Band 15, Königsberg 1836, S. 486-493 (Online, Google).