Flugzeugträger

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Dieser Artikel behandelt den Schiffstyp des Flugzeugträgers, zu den mit gleicher Aufgabe betrauten Flugzeugen siehe Fliegender Flugzeugträger.
Der Flugzeugträger Harry S. Truman der US Navy längsseits des Versorgungsschiffs John Lenthall im Mittelmeer
Eine NATO-Übung 1991; von vorne: der spanische Flugzeugträger Príncipe de Asturias, das amerikanische Amphibische Angriffsschiff Wasp und der Flugzeugträger Forrestal sowie der britische Flugzeugträger Invincible

Ein Flugzeugträger ist ein Kriegsschiff, auf dem Militärflugzeuge starten und landen können.

Die heute im Einsatz befindlichen Flugzeugträger bilden den Kern einer Trägerkampfgruppe. Mit ihrer Hilfe kann eine Nation weltweit militärisch handeln, auch ohne Stützpunkte im Konfliktgebiet zu unterhalten. Moderne große Flugzeugträger (Flottenflugzeugträger) mit einer Verdrängung von über 75.000 tn.l. werden manchmal auch „Supercarrier“ genannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Eugene B. Ely kurz nach dem Start von der Birmingham

Dem US-Amerikaner Eugene Burton Ely gelang am 14. November 1910 um 15.30 Uhr von einer am Bug der Birmingham angebrachten Plattform mit einem Curtiss-Doppeldecker der erste Start von einem Schiff. Zwei Monate später, am 18. Januar 1911, gelang ihm auch die erste Landung auf einem Schiff. Er landete mit seiner Maschine auf der Pennsylvania, die eigens dafür mit einer hölzernen Plattform ausgerüstet worden war. Nach einem kurzen Aufenthalt an Bord flog er wieder zurück an Land.

Am 6. September 1914 wurden der österreichisch-ungarische Kreuzer Kaiserin Elisabeth und das deutsche Kanonenboot Jaguar vor Tsingtau Ziele des ersten seegestützten Luftangriffes in der Geschichte; beide Schiffe wurden dabei nicht getroffen. Der Angriff erfolgte durch das japanische Flugzeugmutterschiff Wakamiya, das in Frankreich gebaute Farman Doppeldecker-Wasserflugzeuge per Bordkran ausgesetzt und gestartet hatte.[1]

Mit den Flugzeugmutterschiffen, zu seeflugzeugtragenden Schiffen umgerüstete Handels- und Kriegsschiffen, begann dann noch vor dem Ersten Weltkrieg die Entwicklung von Flugzeugträgerschiffen, die in Großbritannien zum Ende des Ersten Weltkrieges im ersten vollwertigen Flugzeugträger für Radflugzeuge mündete, der Argus. Die Japaner folgten mit der Hōshō und die US Navy mit dem umgebauten Kohlenfrachter Jupiter, der nach dem Umbau den Namen Langley und die Kennung CV-1 erhielt.

In den 1920er und 1930er Jahren wurde die Technik der Flugzeugträger und ihrer Flugzeuge ständig weiterentwickelt. So stattete im Jahr 1930 die Royal Navy die Courageous als ersten Flugzeugträger mit einer brauchbaren Fangseilanlage aus.

Die Franklin brennend mit Schlagseite nach schweren japanischen Bombentreffern (März 1945)

Im Zweiten Weltkrieg spielten Flugzeugträger erstmals eine äußerst wichtige Rolle. So stützte sich der vernichtende Luftangriff Japans auf Pearl Harbor im Dezember 1941 auf eine Flotte von sechs Flugzeugträgern (Kaga, Akagi, Sōryū, Hiryū, Shōkaku und Zuikaku), von denen Sturzkampfbomber und Torpedobomber starteten. Japaner und Amerikaner setzten in der Schlacht im Korallenmeer im Mai 1942 und in der Schlacht um Midway im Juni 1942 trägergestützte Flugzeuge ein, um das jeweilige gegnerische Trägergeschwader zu vernichten. Der Flugzeugträger war von Anfang an die Hauptwaffe zur Seebeherrschung im Pazifikkrieg. Zur Vermehrung des Trägerbestandes wurden ab 1942 auch Kreuzerrümpfe zu Leichten Flugzeugträgern fertiggestellt. Damit entstanden neun Schiffe der Independence-Klasse. Zwei Einheiten der leistungsstärkeren Saipan-Klasse konnten nicht mehr in das Kriegsgeschehen eingreifen.

Der Krieg in Afrika zwischen den italienischen Streitkräften und dem Deutschen Afrikakorps auf der einen Seite und den britischen Streitkräften auf der anderen Seite wurde entscheidend beeinflusst durch britische Flugzeugträger, die die Geleitzüge zur Versorgung der Mittelmeerinsel Malta sicherten und Malta mit Flugzeugen zum Abwehrkampf gegen die deutschen Bombenangriffe versorgten. Immer wieder wurden Flugzeugträger eingesetzt, die nur Jagdflugzeuge transportierten, die dann von den Trägern zur Insel Malta flogen, zur Verstärkung der Luftabwehr der Insel. Vom britischen Stützpunkt Malta aus wurde der Nachschub über See für die deutsch-italienischen Truppen in Afrika entscheidend durch die Versenkung von Nachschubschiffen getroffen.

Im Atlantik wirkte sich die Luftüberwachung durch Geleitflugzeugträger stark auf den Kampf der deutschen U-Boote gegen den Versorgungsverkehr nach England aus. Die Geleitflugzeugträger hatten ihren Anteil am Sieg über die deutschen U-Boote.

Der erste und bisher einzige deutsche Flugzeugträger Graf Zeppelin lief 1938 vom Stapel. Er wurde jedoch nie fertiggestellt und im August 1947 als „nicht nutzbare Kriegsbeute“ durch zwei Torpedoschüsse sowjetischer Kriegsschiffe in der Ostsee versenkt.[2]

Mitte der 1950er Jahre wurde der Wechsel von Propeller- zu Strahlflugzeugen auf Flugzeugträgern vollzogen, was nur mit neuem großen technischem Aufwand auf den Trägern zu bewerkstelligen war, weil die Strahlflugzeuge viel schwerer waren und viel höhere Landegeschwindigkeiten und Startgeschwindigkeiten hatten. Man hatte anfangs große Schwierigkeiten beim Einfangen und beim Abschleudern der Maschinen.

Mit der Enterprise führte die United States Navy im Jahr 1961 den ersten atomgetriebenen Flugzeugträger der Welt ein. Die Enterprise ist mit 342 Metern Länge das längste Kriegsschiff der Welt.

Der neueste Träger der amerikanischen Marine führt die Kennung CVN-78 und wurde als Typschiff der aus dem CVN-21-Programm hervorgegangenen Nachfolgern der Nimitz-Klasse auf den Namen Gerald R. Ford getauft. Mit einer Indienststellung ist nicht vor 2015 zu rechnen. Dieser Träger soll die Nachfolge der Enterprise, die am 1. Dezember 2012 außer Dienst gestellt wurde, antreten.

Indien weihte im August 2013 seinen ersten selbstgebauten Flugzeugträger ein: die Vikrant. Indien ist damit das sechste Land der Welt, das einen selbstgebauten Flugzeugträger (oder mehrere davon) hat. China hat (Stand 2013) keinen solchen; die Liaoning ist ein Schiff, das früher Warjag hieß, der Sowjetmarine gehörte und das 1998 halbfertig von China gekauft wurde.

Sowjetische und nachfolgend russische Trägerschiffe wurden/werden offiziell immer mit dem Begriff „Flugdeckkreuzer“ bezeichnet, da der Vertrag von Montreux (1936) die Durchfahrt von „Flugzeugträgern“ durch die Dardanellen verbietet. Um die Träger dennoch von den Werften und Häfen an der Schwarzmeerküste ins Mittelmeer und zurück verlegen zu können, verwendet(e) man diese Bezeichnung.

Bedeutung und Untertypen von Flugzeugträgern[Bearbeiten]

Ronald Reagan: ein Träger der Nimitz-Klasse
Land Im Dienst Im Bau/
Kiellegung
Hubschrauberträger Hubschraubträger
Im Bau/Kiellegung
Frankreich 1 3
Indien 2 2
Russland 1 1 1
Brasilien 1
Italien 2
Thailand 1
Vereinigtes Königreich 2 2 1
Japan 2 2
Spanien 1
Südkorea 1
Vereinigte Staaten 10 2 9 2
Volksrepublik China 1 1
Australien 2
Amphibisches Angriffsschiff: Saipan der US Navy mit Hubschraubern auf dem Flugdeck

Flugzeugträger sind die größten Schiffe, die von der Marine eingesetzt werden. Die Träger der US-amerikanischen Nimitz-Klasse, die von zwei Atomreaktoren und vier Dampfturbinen angetrieben werden, haben bis zu 6300 Mann Besatzung, und das letzte Schiff dieser Klasse kostete 6,3 Mrd. US-Dollar. Die monatlichen Betriebskosten eines Flugzeugträgers dieser Größe betragen ca. 13 Mio. Dollar (ohne Personalkosten).

Untertypen von Flugzeugträgern:

Außerdem werden Flugzeugträger in Glattdeckträger, also Flugzeugträger ohne 'Insel', und in Träger des „Insel-Typs“ unterschieden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden nur noch Flugzeugträger des Insel-Typs gebaut.

Lediglich dreizehn Staaten besitzen Flugzeugträger (siehe Liste der Flugzeugträger): Frankreich, Indien, Russland, Spanien, Brasilien, Italien, Thailand, das Vereinigte Königreich, Japan, Südkorea sowie die Vereinigten Staaten. Das chinesische Tourismusunternehmen Chong Lot hat 2002 den ehemaligen sowjetischen, nicht fertiggestellten Flugzeugträger Warjag von der Ukraine gekauft, offiziell um daraus ein schwimmendes Spielcasino zu bauen. Er wurde jedoch in Dalian vollendet , lief am 10. August 2011 zur ersten Probefahrt aus[3] und wurde am 25. September 2012 in Dienst gestellt.[4] Des Weiteren hat Australien derzeit zwei STOVL-Schiffe der Canberra-Klasse im Bau, die 2014 bzw. 2015 fertiggestellt werden sollen.

Die größten und meisten Flugzeugträger gehören zur Flotte der United States Navy. Die Träger aller anderen Länder sind deutlich kleiner als die der US Navy. Lediglich Großbritannien plant aktuell den Bau von zwei neuen, deutlich größeren Flugzeugträgern der Queen Elizabeth-Klasse. Frankreich hat inzwischen Interesse an diesem Projekt bekundet und denkt über eine Beteiligung nach. Eine definitive Entscheidung liegt jedoch noch nicht vor.

Die strategische Bedeutung des Schiffstypus Flugzeugträger verdeutlichte US-Präsident Bill Clinton in einer Ansprache an die Streitkräfte im Jahre 1993:[5]

When word of a crisis breaks out in Washington, it's no accident that the first question is: ‚Where is the nearest carrier?‘

„Wenn sich in Washington eine [internationale] Krise bemerkbar macht, ist es kein Zufall, dass allgemein als erste Frage gestellt wird: ‚Wo liegt der nächste Flugzeugträger?‘“

Rede Bill Clintons auf dem Flugzeugträger Theodore Roosevelt am 12. März 1993

Die US Navy hat auch mehrere amphibische Angriffsschiffe im Dienst, sogenannte Amphibious Assault Ships. Diese kleineren, vielseitig einsetzbaren Flugzeugträger dienen dem Transport von etwa 3.000 Soldaten des US Marine Corps sowie zusätzlichem militärischen Gerät wie zum Beispiel Landungsbooten. Neben Hubschraubern können auch senkrechtstartende Kampfflugzeuge auf dem Flugdeck stationiert werden. Großbritannien und Frankreich verfügen ebenfalls über solche Schiffe.

Seeflugzeugträger[Bearbeiten]

Eine Besonderheit waren Flugzeugmutterschiffe und Seeflugzeugträger. Sie trugen Schwimmerflugzeuge oder Flugboote, die nach dem Niedergehen auf dem Wasser mit einem Kran an Deck geholt wurden. Der Start erfolgte ebenfalls vom Wasser aus oder mit einem Flugzeugkatapult von Deck. Mit der Entwicklung von mit Flugdeck ausgerüsteten Flugzeugträgern, auf denen Radflugzeuge starten und landen konnten, wurden diese Schiffe obsolet. Als Beispiel ist die Schwabenland erwähnenswert, die bei der Deutschen Antarktis-Expedition 1938/39 eingesetzt wurde, um Dornier Wal-Flugboote per Katapult zu starten und dann per Flugzeughebekran wieder an Bord zu nehmen.

Technik[Bearbeiten]

Rumpf[Bearbeiten]

Die Harry S. Truman vor Anker in Portsmouth

Der Rumpf eines Flugzeugträgers der amerikanischen Nimitz-Klasse ist knapp 333 m lang und hat einen Tiefgang von bis zu 12 m, während die der britischen Träger mit bis zu 210 m Länge ein gutes Drittel kleiner sind. Er besteht aus Stahl mit einer Dicke von mehreren Zentimetern. Unter der Wasserlinie besteht der Rumpf als Schutz vor Beschädigung aus einer Doppelhülle. Stabilität und Sicherheit werden durch die Einteilung in Schotten (quer) und Decks (horizontal) erreicht. Über der Wasserlinie wird der Rumpf, um das Flugdeck zu tragen, immer breiter und bietet dadurch auch mehr Raum für Hangars und andere Räume. Unter dem Flugdeck befinden sich die untereinander verbundenen Hangars, die die dreifache Höhe normaler Decks haben. In diesen sind die Flugzeuge untergebracht und können dort gewartet werden. Sie werden über bis zu vier Aufzüge, die sich seitlich am oder direkt im Rumpf befinden, zum Flugdeck gebracht. Weitere drei Decks unter den Hangars befinden sich die Maschinenräume.

Um möglichst viel Platz für das Flugdeck zur Verfügung zu haben, sind die Kommandobrücke, alle Antennen und Radaranlagen auf der sogenannten Insel, der einzigen Erhöhung an Deck (meistens an der Steuerbordseite), untergebracht.

Der Rumpf ist auf Schnelligkeit ausgelegt, daher wird der maximale Völligkeitsgrad (Schiffshydrodynamik) erst im hinteren Teil erreicht. Durch diese Auslegung und die Länge des Schiffs wird eine hohe Rumpfgeschwindigkeit erreicht, welche in Kombination mit einem leistungsfähigen Antrieb eine hohe maximale Geschwindigkeit ermöglicht. Die Stabilität geht damit vom Heck aus. Beim Vergleich der Ansicht eines Frachtschiffes und eines Flugzeugträgers von schräg vorne ist zu erkennen, wie schmal der Bug eines Flugzeugträgers ist.

Flugdeck[Bearbeiten]

Hauptartikel: Flugdeck
Diese nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Flugdeckform erlaubt das gleichzeitige Starten und Landen von Flugzeugen.
Die Entwicklung der Flugdecks bei amerikanischen Flugzeugträgern

Flugzeugträger gibt es in zwei grundlegenden Konfigurationen: Die meisten besitzen ein flaches Deck als Start- und Landefläche für Flugzeuge. Ein Dampfkatapult beschleunigt das Flugzeug, das seinen Start durch vollen Schub unterstützt, in zwei Sekunden auf Startgeschwindigkeit. Um auf dem Träger zu landen, muss ein Flugzeug mit seinem Fanghaken eines von mehreren quer über dem Deck ausliegenden Stahlseilen aufnehmen. Es wird dann innerhalb von 100 Metern zum Stehen gebracht. Bei großen Flugzeugträgern ist das Flugdeck versetzt; dadurch erhalten Flugzeuge, die die Fangseile verfehlt haben, die Möglichkeit durchzustarten, ohne Gefahr zu laufen, in die am Bug abgestellten Maschinen zu stürzen. Für diese Art der Flugoperationen werden spezielle trägergestützte Flugzeuge benötigt, die für solche ausgelegt sind. Das Prinzip wird als Conventional Take-Off and Landing (CTOL) bezeichnet.

Der zweite Ansatz von vielen Marinen – wie der der Briten, Italiener, Spanier, Inder und Russen – ist eine Art „Sprungschanze“ an einem Ende des Decks, ein sogenannter Ski-Jump, die dem Flugzeug beim Start hilft. Diese Schiffe werden als STOVL- (Short Take-Off and Vertical Landing) oder STOBAR-Flugzeugträger (Short Take-Off But Arrested Recovery) bezeichnet. Das Prinzip wurde Ende der 1970er Jahre von der britischen Royal Navy entwickelt, um eine kostengünstigere und kleinere Art von Flugzeugträgern zu bauen. Nachdem es sich im Falklandkrieg bewährt hatte, begannen auch andere Nationen, dem britischen Beispiel zu folgen. Dies funktioniert mit senkrecht startenden Jets wie der britischen Hawker Siddeley Harrier, die fast ohne Vorwärtsbewegung starten und landen können, aber auch mit anderen Flugzeugen, die über entsprechend leistungsfähige Triebwerke verfügen. Der modifizierte Abflugwinkel gibt in diesem Fall dem Flugzeug mehr Zeit nach Verlassen des Flugdecks, auf eine für den Horizontalflug ausreichende Geschwindigkeit zu beschleunigen. Katapulte entfallen somit – bei Senkrechtstartern zusätzlich auch die Fangseile für die Landung.

In beiden Fällen läuft das Schiff während Start- oder Landeoperationen mit bis zu 35 kn (64 km/h) gegen den Wind, um die notwendige Geschwindigkeit des Flugzeuges über dem Trägerdeck, bzw. die relative „Stall speed“ herabzusetzen. Der Unterschied zur wahren Geschwindigkeit über Grund (engl. „Ground speed“) ist somit nur mehr die zusätzliche Reduktion dieser durch die Relativbewegung des Flugzeugträgers gegenüber der Erdoberfläche (Meeresoberfläche).

Beispiel: Einmotorige Sportmaschinen, wie zum Beispiel die Katana DA20 mit einem sehr geringen Stall speed (45 kcas), könnten auf einem Flugzeugträger mit 35 kn Fahrt und bei rund 20 kn Gegenwind, also in Summe 55 kn True Airspeed über Deck, wie Hubschrauber starten und landen.

Antrieb[Bearbeiten]

Die modernen US-Träger sowie die französische Charles de Gaulle beziehen die Energie für ihre Dampfturbinen aus mehreren (meist zwei) Druckwasserreaktoren, wodurch sie eine sehr große Leistung und Reichweite haben. Alle anderen Flugzeugträger werden konventionell mit Kesseln oder Gasturbinen angetrieben. Mit bis zu vier Schrauben erreichen sie eine Geschwindigkeit von über 30 Knoten.

Kennung[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu Fregatten oder Zerstörern gibt es international keine einheitliche Kennung für Flugzeugträger.

Kennungen der US Navy[Bearbeiten]

Die Flugzeugträger der US Navy werden traditionell bedingt mit „CV“, gefolgt von einer Nummer gekennzeichnet, also zum Beispiel CV-6 für die Enterprise des Zweiten Weltkriegs und CVN-65 für die bis 2012 aktive Enterprise. Die Zahl bedeutet in diesem Fall somit den 6. bzw. 65. in Auftrag gegebenen Flugzeugträger der US Navy. Das „C“ steht für „Kreuzer“ (englisch: „cruiser“), da Flugzeugträger in ihren Anfängen umgebaute Kreuzer und ursprünglich der „Scouting Force“ zugeordnet waren. Der Buchstabe „V“ leitet sich sehr wahrscheinlich aus der Luftfahrt (englisch: Aviation) und ursprünglich vom französischen Verb voler (fliegen) und folglich dem englischen Begriff Volplane ab. V deklariert bei der US Navy eine bestimmte Klasse von Fahrzeugen, die schwerer als Luft sind (englisch: „heavier-than-air craft“, bzw. „aerodynes“), sich in selbiger aber von alleine bewegen können (im Gegensatz zu Fahrzeugen, wie bspw. einem Zeppelin, der nämlich leichter als Luft ist und dementsprechend englisch „lighter-than-air craft“, bzw. „aerostats“ genannt wird).[6] Diese Klasse beinhaltet auch alle Starrflügelflugzeuge (englisch: „fixed wing“). Vermutlich aus diesem Grund hat die US Navy die Bezeichnung V gewählt, auch deshalb, weil CA bereits für schwere Kreuzer und AC für Kohle- und Treibstofftransporter vergeben war. Ein Flugzeugträger mit der Kennung CV hat somit die primäre Aufgabe, Starrflügelflugzeuge zu tragen. Die häufig verwendeten Bezeichnungen Carrier Vessel oder Carrier Vehicle (für US-Flugzeugträger) hingegen sind nicht korrekt, werden aber selbst im militärischen Sprachgebrauch oft verwendet.
Atomgetriebene Flugzeugträger tragen den Zusatz N für Nuclear. Die Kennung aller heute aktiven US-Flugzeugträger ist auf Grund des Atomantriebs daher CVN.

Der Zweite Weltkrieg führte zu folgenden weiteren, heute aber nur mehr selten verwendeten, Bezeichnungen in der US Navy:

  • CVE (cruiser, with heavier-than-air craft, escort) – Geleitflugzeugträger
  • CVL (cruiser, with heavier-than-air craft, light) – Leichter Flugzeugträger
  • CVB (cruiser, with heavier-than-air craft, battle) – große Flugzeugträger
  • CVA (cruiser, with heavier-than-air craft, attack) – Angriffsflugzeugträger
  • CVS (cruiser, with heavier-than-air craft, anti-submarine) – U-Jagdträger (Flugzeugträger vornehmlich für Flugzeuge zur U-Boot-Bekämpfung)
  • AVT (auxiliary, with heavier-than-air craft, training) – Trainings-Flugzeugträger[7]

Andere Typen von Trägern, deren Hauptaufgabe nicht das Operieren von Starrflügelflugzeugen ist (Helikopterträger, amphibische Landeschiffe), werden wie folgt gekennzeichnet:

  • LPH (amphibious assault helicopter carriers) – amphibische Landungsträger für Helikopter und Marineinfanteristen (Marines)
  • LHD (landing helicopter dock) – Helikopterträger (auch geeignet für Senkrechtstarter wie den AV-8B Harrier)
  • LHA (landing helicopter assault) – Gleiche Eigenschaften wie LHD, jedoch als amphibisches Angriffsschiff ausgelegt (Hüllen- bzw. Rumpfklassifikation der Tarawa- und zukünftig auch America-Klasse).

Kennungen der Royal Navy[Bearbeiten]

Die Flugzeugträger der britischen Royal Navy tragen die Kennung R. Während des Zweiten Weltkriegs bezeichnete die Royal Navy Flugzeugträger, die im Atlantik stationiert waren, mit D, jene im Pazifik mit R. Um die Kennungen zu vereinheitlichen, wurden später alle Flugzeugträger mit R bezeichnet, da D nur noch für Zerstörer verwendet wurde. Die genaue Bedeutung der Abkürzung R ist heute nicht mehr genau nachvollziehbar. Sie hat aber wahrscheinlich ihren Ursprung im alten Kennungssystem der Royal Navy, dessen Buchstaben sich auf die Heimatbasis der Schiffe bezogen (D = Devonport, R = Rosyth).

Kennungen anderer Staaten[Bearbeiten]

Viele Nationen haben die Kennung R der Royal Navy übernommen, es gibt aber auch Ausnahmen:

  • Italien kennzeichnet seine Flugzeugträger nur mit Nummern.
  • Russland besitzt zurzeit nur einen Flugzeugträger, der jedoch aus seerechtlichen Gründen als schwerer Flugdeckkreuzer klassifiziert ist.
  • Brasilien kennzeichnet seine Flugzeugträger auch mit dem Präfix NAe (portugiesisch „navio-aeródromo“).

Im Verband[Bearbeiten]

Hauptartikel: Flugzeugträgerkampfgruppe
Trägerkampfgruppe um die Abraham Lincoln

Flugzeugträger operieren nie alleine, sondern zusammen mit verschiedenen Begleitschiffen, die für Schutz und Versorgung sowie zusätzliches Offensivpotenzial sorgen. Diese Begleitflotte setzt sich in der Regel aus Kreuzern, Zerstörern und Fregatten zusammen, die den Verband gegen Bedrohungen aus der Luft, andere Seeeinheiten oder U-Boote schützen. Zusätzlich werden U-Boote zur Aufklärung und U-Jagd eingesetzt. Versorgungsschiffe und Tanker erweitern den Aktionsradius der Trägergruppe um ein Vielfaches. Außerdem können diese Schiffe zusätzliche Offensivkapazität bereitstellen, zum Beispiel Marschflugkörper.

Ältere sowjetische Flugzeugträger verfügten ihrerseits über eine so starke Eigenbewaffnung, dass sie nicht auf den Schutz weiterer Begleitschiffe angewiesen waren.

Flugbetrieb[Bearbeiten]

Start[Bearbeiten]

Blick aus dem Cockpit einer F/A-18 Hornet kurz vor dem Katapultstart
Die Illustrious, gut zu sehen die Schanze

Der Start erfolgt entweder über Flugzeugkatapulte, über eine Sprungschanze (ski jump) oder im Senkrechtstart.

Katapultstart[Bearbeiten]

Bei Flugzeugträgern der US Navy, der französischen Marine und der brasilianischen Marine werden die Flugzeuge mittels Flugzeugkatapulten auf Startgeschwindigkeit gebracht. Um die Besatzung und wartende oder geparkte Flugzeuge auf dem Flugdeck zu schützen, wird hinter einem startenden Flugzeug ein Stück des Bodens („Gasstrahlabweiser“, engl. „Jetblast Deflector“, JBD) aufgeklappt, sodass die Abgasstrahlen nach oben abgelenkt werden. Der eigentliche Start erfolgt in nur wenigen Sekunden, in denen das Flugzeug auf Startgeschwindigkeit beschleunigt wird.

Schanzenstart[Bearbeiten]

Auf den russischen, britischen, indischen, spanischen und italienischen Flugzeugträgern gibt es keine Dampfkatapulte. Stattdessen gibt es ein Startdeck, das hochgebogen ist wie eine Sprungschanze. Die russischen Marineflugzeuge werden von Bremsklötzen festgehalten und die Besatzung durch Strahlabweiser wie bei den amerikanischen Flugzeugträgern geschützt. Das startende Flugzeug fährt die Triebwerke mit Nachbrennern hoch, bewegt sich aber nicht vorwärts, weil die Bremsklötze das Flugzeug zurückhalten. Sobald die Bremsklötze das Flugzeug loslassen, beschleunigt es und startet über die Rampe vom Schiff.

Senkrechtstart[Bearbeiten]

Diese Variante des Starts wird normalerweise nicht verwendet. VTOL-fähige Flugzeuge starten normalerweise über eine Schanze und landen senkrecht. Dies hat den Vorteil, dass die Flugzeuge beim Start mehr Nutzlast mitführen können.

Landung[Bearbeiten]

Eine F/A-18E landet mit Hilfe des Fanghakens auf der John C. Stennis

Die Landung auf einem Träger gehört mit zu den anspruchsvollsten und gefährlichsten fliegerischen Operationen, besonders, wenn sie bei Nacht oder schlechtem Wetter durchgeführt werden soll. Es gibt zwei Arten von Landungen, die Landung mit Fangseilen und die Senkrechtlandung.

Landung mit Fangseilen[Bearbeiten]

Diese Art der Landung wird auf fast allen Flugzeugträgern angewandt. Hierbei sind auf dem hinteren Flugdeck meist vier (bei einigen Flugzeugträgern nur drei) Fangseile gespannt, von denen der Pilot eines mit dem Fanghaken „erwischen“ muss. Der ideale Aufsetzpunkt liegt dabei so, dass das Flugzeug das dritte Seil fängt.

Der grundlegende Ablauf auf einem amerikanischen Flugzeugträger ist folgender:

  • Das vom Einsatz zurückkehrende Flugzeug fliegt zunächst eine klassische Platzrunde um den Flugzeugträger, um an Höhe und Geschwindigkeit zu verlieren. Die Fangseile werden auf das aktuelle Landegewicht des Flugzeuges eingestellt, um dieses effektiv zu bremsen.
  • Im Endanflug fährt der Pilot das Fahrwerk und den Fanghaken aus. Die Führung des Jets wird nun von der Leitzentrale des Trägers an die Landeoffiziere auf dem Flugdeck übergeben. Dieser Landesignaloffizier (LSO), der selbst Pilot auf dem Flugzeugträger ist, „spricht den Piloten herunter“, indem er ihm jeweils mitteilt, wie seine Fluglage von der Ideallinie abweicht. Der Gleitwinkel wird dem Piloten auch durch ein optisches Landehilfesystem angezeigt (von den Piloten „Meatball“ genannt), bei der ein verschiebbares Licht sich in einer Linie mit einer stationären grünen Lichterkette befindet, wenn der Gleitwinkel korrekt ist. Wenn die Maschine zu flach anfliegt, liegt das Licht unterhalb der Lichterkette, bei einem zu steilen Gleitwinkel liegt es oberhalb. Wenn die LSOs eine Unregelmäßigkeit feststellen, betätigen sie eine Taste, die das Lichtsignal auslöst, das dem anfliegenden Piloten das „wave off“-Signal gibt. Der Pilot bricht den Landeanflug ab. Die LSOs bewerten ebenfalls den Anflug und geben dem Piloten Noten, die wichtig für seine Laufbahn sind, da sie Einfluss darauf haben können, ob ihm weiterhin wertvolle Flugzeuge anvertraut werden.
  • Wenn der Pilot den Gleitwinkel und die Geschwindigkeit trifft, fängt der Haken das dritte Seil und das Hauptfahrwerk berührt das Deck. Das Flugzeug wird sofort abgebremst. Beim Aufsetzen des Hauptfahrwerkes gibt der Pilot vollen Schub, um bei einem Fehlschlag (engl. bolter), wenn z. B. der Haken zurückfedert, sicher durchstarten zu können. Das Fangseil wird hydraulisch gebremst und bringt das Flugzeug innerhalb von zwei Sekunden und knapp 50 m zum Stehen. Der Pilot wird in die Gurte gedrückt. Die Triebwerke werden in Leerlauf geschaltet, der „hook runner“ löst den Haken vom Fangseil und der Haken wird eingezogen. Danach rollt das Flugzeug in die vorgegebene Parkposition.
  • Ein Flugzeug hat Kerosin für zwei Landungen im Tank (Nimitz-Klasse). Nach zwei erfolglosen Landeversuchen muss in der Luft nachgetankt werden. Dafür startet von US-Trägern als erstes Flugzeug eine mit einem Luftbetankungsbehälter ausgerüstete Boeing F-18 E Super Hornet, welche dann über dem Flugzeugträger kreist.
  • Bei Notfällen ist ein Flugzeug möglicherweise nicht in der Lage, diese Prozedur voll ausführen zu können (weil beispielsweise der Fanghaken beschädigt wurde). In diesem Fall kann auf dem Flugdeck ein Netz gespannt werden, mit dem das Flugzeug auch ohne Fangseile zum Stehen gebracht werden kann. Meist hat dies jedoch starke Beschädigungen des Flugzeugs zur Folge.
  • Eine F-18 Hornet kann auch vollautomatisch ohne Zutun des Piloten gelandet werden. Dieses Verfahren wird aber nur im Notfall angewendet, weil im Kriegsfall die Elektronik durch den Gegner gestört werden kann. Auch dann muss eine sichere Landung möglich sein.

Senkrechtlandung[Bearbeiten]

Eine AV-8B Harrier II+ des US-Marine Corps beim Landen auf der Nassau
Flugzeuge auf dem Flugdeck der Nimitz

Diese Art der Landung wird momentan nur mit dem Hawker Siddeley Harrier und durch ihre Nutzer US Marine Corps, Royal Air Force und Royal Navy (Fleet Air Arm) betrieben. Die Marine Corps operieren mit ihren Flugzeugen nicht nur von Flugzeugträgern, sondern auch von Hubschrauberträgern der Tarawa- und Wasp-Klasse. Die Harrier-Flugzeuge werden in Zukunft von der im Moment in der Testphase befindlichen Lockheed Martin F-35 abgelöst. Von diesem Flugzeugtyp hat auch Italien Maschinen für den Einsatz auf ihren Trägern bestellt.

Luftfahrzeuge[Bearbeiten]

Auf einem Flugzeugträger werden unterschiedliche Typen von Luftfahrzeugen eingesetzt, die in folgende Kategorien eingeteilt werden:

Die Strahlflugzeuge können wiederum in folgende Kategorien unterteilt werden:

Die Luftfahrzeuge dienen unterschiedlichsten Zwecken:

Flugdeckbesatzung[Bearbeiten]

Auf dem Flugdeck sind Besatzungsmitglieder für verschiedene Zwecke tätig. Sie werden anhand ihrer farbigen Hemden, Arbeitswesten und Helme bzw. Helmbezüge nach ihren Funktionen an Deck unterschieden.
Auf Flugzeugträgern der United States Navy werden folgende Farben verwendet:

Flight deck personnel-white.gif

Weiß:

  • kommen bei Abstürzen, Unfällen und Brandbekämpfung zum Einsatz
  • Sicherheit
  • Ärzte und Sanitäter
  • Überwachung der Flugbewegungen
  • Landeoffizier
  • Kontrolle der Flugzeug-Sauerstoffanlagen
Flight deck personnel-yellow.gif

Gelb:

  • Einweisung der Flugzeuge
  • Freigabe eines Flugzeugs für das Katapult
  • Kontrolle der Fangseile
Flight deck personnel-green.gif

Grün:

  • Katapultstarts
  • Fangseilanlage
Flight deck personnel-purple.gif

Violett:

(Spitzname "Grapes", übersetzt "Weintrauben")

  • Betankung der Flugzeuge
Flight deck personnel-red.gif

Rot:

  • kümmert sich um Bewaffnung
  • Treibstoffaufnahme von Begleitschiffen
  • Personenbergung bei Unfällen
  • kommt in zweiter Linie bei Unfällen und Feuer zum Einsatz
Flight deck personnel-blue.gif

Blau:

  • Traktorfahrer
  • Bewegen und Sichern der Flugzeuge auf Deck
  • Bedienung der Aufzüge
Flight deck personnel-brown.gif

Braun:

  • Wartung der Flugzeuge
  • Einsatzzuteilung

Sonstiges[Bearbeiten]

Kapelle in der John C. Stennis (2007)

Im März 1934 beschloss die Führung der deutschen Marine nach Gesprächen mit Hitler ein Schiffbau-Programm. Dieses sah den Bau von acht Panzerschiffen, drei Flugzeugträgern, 18 Kreuzern, 48 Zerstörern und 72 U-Booten vor und sollte bis 1949 realisiert werden.[8] Am 16. November 1935 wurden der Flugzeugträger A und das Schwesterschiff Flugzeugträger B in Auftrag gegeben. Ihr Bau wurde im September 1939 gestoppt, um mehr Werftkapazitäten und Material für den U-Boot-Bau zu bekommen; keines der beiden Schiffe wurde je fertiggestellt. Am 17. September 1939 versenkte U 29 den britischen Flugzeugträger Courageous; kurz darauf drang U 47 in die britische Flottenbasis Scapa Flow ein und versenkte dort das Schlachtschiff Royal Oak. Diese Erfolge überzeugten auch Skeptiker in der Führung der Kriegsmarine vom militärischen Wert von U-Booten und relativierten den Wert von Großkampfschiffen; der Z-Plan wurde zugunsten eines U-Boot-Bauprogramms revidiert.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • David Brown: Operationsbasis Flugzeugträger. Entwicklung, Taktik und Einsatz alliierter Träger-Jagdflugzeuge 1939–1945 („Carrier fighters 1939–1945“). Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1980, ISBN 3-87943-740-8.
  • Christopher Chant: Flugzeugträger. Geschichte, Klassen, Flugzeuge („Aircraft Carriers“). Stocker-Schmid, Dietikon-Zürich 2005, ISBN 3-613-30534-8.
  • Tom Clancy: Supercarrier. Die Welt der amerikanischen Flugzeugträger („Carrier“). 2. Aufl. Heyne, München 2002, ISBN 3-453-21179-0.
  • David Jordan: Die Geschichte der Flugzeugträger („Aircraft Carriers“). RM Vertrieb, Rheda-Wiedenbrück 2002.
  • Arkadi Morin, Nikolaj Walujew: Sowjetische Flugzeugträger. Geheim 1910–1995. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1996, ISBN 3-89488-092-9.
  • Stefan Terzibaschitsch: Die Flugzeuge der U.S. Navy, des Marine Corps und der Küstenwache. Verlag Wehr & Wissen, Koblenz 1980, ISBN 3-8033-0309-5.
  • Stefan Terzibaschitsch: Flugzeugträger der U.S. Navy. Flottenflugzeugträger, Geleitflugzeugträger. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1999, ISBN 3-7637-6200-0.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Flugzeugträger – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Flugzeugträger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Wilhelm M. Donko: Österreichs Kriegsmarine in Fernost: Alle Fahrten von Schiffen der k.(u.)k. Kriegsmarine nach Ostasien, Australien und Ozeanien von 1820 bis 1914. epubli, Berlin 2013. S. 4, 156-162, 427.
  2. Ulrich Israel: Graf Zeppelin einziger deutscher Flugzeugträger. Koehlers Verlag, Herford 2000, ISBN 3-782-20786-6. Bericht: „Graf Zeppelin“ – Hype um Hitlers Flugzeugträger auf focus.de
  3. Erster chinesischer Flugzeugträger geht auf Probefahrt, FAZ online vom 10. August 2011, abgerufen am 12. August 2011.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErster Flugzeugträger verstärkt Chinas Marine. Abgerufen am 25. September 2012.
  5. Volltext der Ansprache beim American Presidency Project. Zugriff am 28. Juli 2007.
  6. United States Naval Aviation 1910–1995. Appendix 16: US Navy and Marine Corps Squadron Designations and Abbreviations.
  7. Aircraft Carrier Designations. Aerospaceweb.org. Abgerufen am 26. Januar 2012.
  8. Jost Dülffer: Weimar, Hitler und die Marine. Reichspolitik und Flottenbau 1920–1939. Droste, 1973, ISBN 3-7700-0320-9, S. 248f(a), S. 566(b), S. 313(c), S. 389(d), S. 568f.(e), S. 458ff.(f), S. 504 ff.(g)