Nacht und Nebel (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Nacht und Nebel
Originaltitel Nuit et brouillard
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1955
Länge 32 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Alain Resnais
Drehbuch Jean Cayrol
Produktion Anatole Dauman
Samy Halfon
Philippe Lifchitz
Musik Hanns Eisler
Kamera Ghislain Cloquet
Sacha Vierny
Schnitt Alain Resnais
Besetzung

Nacht und Nebel (Originaltitel: Nuit et brouillard) ist ein französischer Dokumentarfilm über die so genannte Nacht-und-Nebel-Aktion des NS-Staates, bei der des Widerstandes verdächtige Personen spurlos verschwanden und heimlich in die Konzentrationslager des Dritten Reichs deportiert wurden. Der Film wurde 1955 von Anatole Dauman auf Initiative des Historikers Henri Michel produziert. Regie führte Alain Resnais. Die Filmmusik schrieb Hanns Eisler.

Titel[Bearbeiten]

Der Filmtitel bezieht sich auf einen Führererlass vom 7. Dezember 1941, der im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher als „Nacht-und-Nebel-Erlass“ bezeichnet wurde. Danach wurden Zivilisten, die von Besatzungsbehörden oder Kollaborateuren einer Straftat gegen das Deutsche Reich beschuldigt wurden, entweder sofort zum Tod verurteilt und hingerichtet oder ohne jede Information anderer aus den besetzten Gebieten nach Deutschland verschleppt. Dieses spurlose, gewaltsame „Verschwindenlassen“ sollte mutmaßliche Saboteure, Partisanen oder Widerstandskämpfer abschrecken und sie nicht als Märtyrer erscheinen lassen. Diese Praxis fand im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts auch in zahlreichen, meist rechtsgerichteten Militärdiktaturen Anwendung, vor allem in Lateinamerika.

Nach diesem Erlass inhaftierte Gefangene wurden in den Konzentrationslagern als „NN-Häftlinge“ bezeichnet und erhielten als Aufnäher auf der Häftlingskleidung die Markierung „NN“. Die Betroffenen wurden oft nachts heimlich festgenommen, entführt und abtransportiert; sie blieben in den Konzentrationslagern völlig von der Außenwelt isoliert. Die deutschen Behörden gaben ihren Angehörigen und der Bevölkerung nichts von ihrem weiteren Schicksal bekannt. Jeder Kontakt wurde unterbunden; den Verschleppten waren Empfang und Versand von Briefen verwehrt.

Künstlerische Form[Bearbeiten]

Nuit et brouillard dauert 32 Minuten und kombiniert Dokumentaraufnahmen und Archivmaterial in Schwarzweiß mit farbigen Sequenzen, die die zerfallenden Vernichtungslager KZ Auschwitz-Birkenau von 1955 zeigen. Beide Darstellungsebenen sind filmtechnisch genau und kontrapunktisch aufeinander bezogen.

Die farbigen Bildsequenzen sind mit einem Text des französischen Schriftstellers Jean Cayrol unterlegt. Dieser hatte sich 1940 der französischen Widerstandsbewegung angeschlossen, war 1943 inhaftiert und in das KZ Mauthausen deportiert worden. Sein poetischer Monolog erinnert an die Alltagswelt der Konzentrationslager, die dort erlebte Quälerei, Demütigung, an Terror und Vernichtung. Die deutsche Übersetzung stammt von Paul Celan; sie weicht aus poetischen Gründen manchmal vom Original ab und blieb für Jahrzehnte die einzige gedruckte Version. Gesprochen wurde der Text von Kurt Glass.[1] Daneben gab es eine DDR-Fassung des Films, deren Übersetzung von Henryk Keisch[2] stammte, gesprochen von Raimund Schelcher.[3] Erst 1997 wurde der französische Filmtext gedruckt.

Die französische Regierung hatte durchgesetzt, dass originales Bildmaterial aus dem Lager Pithiviers manipuliert werden musste. Ein französischer Polizist, der die jüdischen, zur Deportation nach Auschwitz bestimmten Gefangenen bewachte und an seiner Uniform deutlich erkennbar war, musste daher am Bildrand geschwärzt werden. Das entsprach der Regierungslinie bis in die 1990er Jahre, die aktive französische Beteiligung am Holocaust zu leugnen.[4]

Aufführungsgeschichte[Bearbeiten]

Im Dezember 1955 war der Film fertiggestellt. Vertreter der deutschen Botschaft sahen ihn vorab bei einer Privataufführung in Paris. Der Produzent empfand ihre Reaktion auf den Film als „eisig“. Im Januar 1956 erhielt dieser den französischen Filmpreis Prix Jean Vigo und wurde im März einstimmig als französischer Beitrag für die Filmfestspiele von Cannes im April nominiert.

Daraufhin verlangte die Bundesregierung mit einem Brief des deutschen Botschafters von Maltzahn in Paris an den französischen Außenminister Christian Pineau die Absetzung der Kandidatur: Man habe im Prinzip nichts gegen die filmische Darstellung von NS-Verbrechen einzuwenden; aber die Festspiele von Cannes sollten zur Freundschaft zwischen den Völkern beitragen und seien daher nicht das geeignete Forum für einen solchen Film. Dieser werde die Atmosphäre zwischen Franzosen und Deutschen vergiften und dem Ansehen der Bundesrepublik schaden; denn gewöhnliche Zuschauer seien nicht fähig, zwischen den verbrecherischen Führern des NS-Regimes und dem heutigen Deutschland zu unterscheiden.

Daraufhin strich das französische Auswahlkomitee für die Filmfestspiele den Film am 7. April 1956 von seiner Vorschlagsliste. Dies löste anhaltende Proteste in Frankreich ebenso wie in der Bundesrepublik aus. Es kam zu einer monatelangen leidenschaftlichen öffentlichen Debatte. In Frankreich nahmen Organisationen der Widerstandskämpfer und Deportierten und Persönlichkeiten des kulturellen Lebens wie Jean Cayrol kritisch Stellung; Bernard Blier verlangte vom zuständigen Handelsminister Maurice Lemaire Aufschluss über die deutsche Einmischung, dieser erlaubte darauf die Vorführung außerhalb des Programms am 29. April in Cannes, am Vorabend des „Nationalen Gedenktages für die Deportierten“. In der Bundesrepublik protestierten prominente Autoren gegen das Vorgehen der Bundesregierung, darunter Alfred Andersch, Heinrich Böll, Hans Georg Brenner, Walter Dirks, Wolfgang Hildesheimer, Eugen Kogon, Ernst Kreuder, Erich Kuby, Hans Werner Richter und Paul Schallück. Der NDR sendete ihre Stellungnahme während der Festspiele am 16. April.

Im Deutschen Bundestag verlangte die SPD eine aktuelle Fragestunde zu dem Vorgang. Befragt nach den Gründen der Intervention, antwortete Staatssekretär Hans Ritter von Lex am 18. April, Cannes sei nicht „der rechte Ort... um einen Film zu zeigen, der nur allzuleicht dazu beitragen kann, den durch die nationalsozialistischen Verbrechen erzeugten Hass gegen das deutsche Volk in seiner Gesamtheit wieder zu beleben.“

In ausländischen wie bundesdeutschen Medien wurde das Verhalten der Bundesregierung und des französischen Auswahlkomitees fast einhellig abgelehnt. Die Londoner Times schrieb am 2. Juni 1956:

„Es ist schwer, etwas anderes als Zorn denjenigen gegenüber zu empfinden, die diese feierliche und schreckliche Elegie zurückzogen.“

Am 29. Juni wurde der Film in Bonn vor insgesamt 700 eingeladenen in- und ausländischen Pressevertretern, Bundestagsabgeordneten, Beamten und Angestellten einiger Ministerien und Studenten gezeigt. Die Initiative dazu ergriff die Europäische Zeitung, das Organ der deutschen Jugend für Europa in der Europäischen Bewegung. Die Besucher erhielten Fragebögen mit Bewertungsmöglichkeiten:

  • ob der Film als objektiv, tendenziös und antideutsch empfunden werde
  • ob die Erinnerung an die Naziverbrechen dringend notwendig, überflüssig oder schädlich sei
  • ob der Film einen heilsamen Schock auslöse, die Zuschauer gleichgültig lasse oder abstoße
  • ob er möglichst vielen, nur ausgewählten Kreisen oder überhaupt nicht zugänglich gemacht werden solle.

Am 4. Juli schrieb der Kölner Stadt-Anzeiger zu den von seinem Korrespondenten beobachteten Publikumsreaktionen, darunter vielen ehemaligen KZ-Häftlingen:

„Wenn irgendwo, so hätte es hier zu einer antideutschen Demonstration kommen müssen. Man hätte es sogar kaum übelnehmen können. Aber nichts dergleichen geschah. Die französischen Besucher machten nicht den Fehler, den ihnen die Bundesrepublik Deutschland eigentlich empfohlen hatte, als sie durch den Protest die Darstellung der Greueltaten des Dritten Reiches als aktuellen Vorwurf gegen Deutschland überhaupt betrachtete.“

Am 1. August berichtete die Zeitung Le Monde ausführlich über den Brief der deutschen Botschaft und das Ergebnis der Umfrage von der Bonner Vorführung:

  • 376 der 412 Zuschauer hielten den Film für objektiv und gerecht; 14 empfanden ihn als tendenziös und sieben als antideutsch.
  • 347 Zuschauer hielten es für dringlich, ihn in Deutschland zu zeigen, 40 für unnütz und neun für schädlich.
  • 222 glaubten, daß er in Deutschland begrüßt würde, 41 an eine zurückhaltende, 38 an eine gleichgültige Aufnahme, 37 an Ablehnung.
  • 263 Zuschauer sprachen sich für eine weite Verbreitung des Films aus, 106 für eine eingeschränkte; lediglich elf waren gegen jede Vorführung.

Die Neue Zürcher Zeitung kommentierte die Gründe der Bundesregierung am 8. August als Ausdruck einer „überängstlichen und jedenfalls schwer verständlichen Sorge“. Daraufhin wurde der Film in weiteren deutschen Städten, darunter Berlin-West, Hamburg, München, Düsseldorf und Hannover, vor geladenem Publikum gezeigt. Überall waren die Aufführungssäle überfüllt, und der Film löste tiefe Bewegung aus. Die Rhein-Neckar-Zeitung schrieb dazu am 12. Februar 1957: „Man wird diesen Film nie vergessen. Jeder sollte ihn sich ansehen.“

Im Herbst 1956 führten die Voraufführungen und Umfragen dazu, dass sich das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung und die Bundeszentrale für Heimatdienst die Rechte für die nichtgewerbliche Nutzung sicherten und über 100 Kopien kostenlos zur Verfügung stellten. Seit Dezember 1956 wurde der Film auch kommerziell verliehen und u. a. in über 60 Theatern Berlins sowie ungezählten Matinee- und Sonderveranstaltungen gezeigt.

Anfang Mai 1957 beschloss die Landesbildstelle Baden-Württemberg, den vom Kultusministerium zur Vorführung an höheren Schulen empfohlenen Film abzulehnen. Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber am 3. Mai:

„Das Gremium war der Auffassung, daß der Film aus pädagogischen Gründen den Jugendlichen, die den Krieg selbst nur in vager Erinnerung haben, nicht zugemutet werden könne.“

Die Allgemeine Wochenzeitung der Juden in Deutschland schrieb dazu am 17. Mai:[5]

„Gerade weil die eigenen Erinnerungen so 'vage' sind wie der Stuttgarter Gutachterausschuß betonte, muß konkretes Wissen vermittelt werden - nicht um die Sünden der Väter zu enthüllen, sondern um die Kinder davor zu bewahren, den gleichen Weg des Unrechts und der Menschenverachtung zu gehen.“

Kritiken[Bearbeiten]

„Resnais Dokumentarfilm ist eines der wichtigsten filmischen Werke über die deutschen Konzentrationslager. Mit größter stilistischer Zurückhaltung und einer äußerst sensiblen deutschen Fassung durch Paul Celan wird eine Darstellung des Grauens erarbeitet, in der die zeitgenössische Wirklichkeit von Auschwitz/Birkenau mit den Dokumenten der Alliierten Wochenschau-Bilder konterkariert wird. Ein Film aus der Erinnerung des Nichtschilderbaren heraus: Er antizipiert die Unmöglichkeit, den Holocaust zu dramatisieren und desavouiert alle wohlfeilen Versuche, die Geschichte dieser Monstrosität "zu erzählen".“

Lexikon des Internationalen Films

Rezeption[Bearbeiten]

  • Uwe Johnson: Jahrestage (1970). Die aus Deutschland nach Amerika emigrierte Hauptfigur sieht in einem New Yorker Filmclub den Film.[6]
  • Margarethe von Trotta: Die bleierne Zeit (1981). In einer Szene, die ihre Jugendzeit schildert, sieht eine spätere RAF-Terroristin (reales Vorbild: Gudrun Ensslin) im Jugendheim Nacht und Nebel. Sie verlässt den Raum und übergibt sich.[7]
  • Christian Petzold: Die innere Sicherheit (2000). Hier ist es die Tochter eines Terroristenpaares, die in den 1990er Jahren die letzte Szene des Films Nacht und Nebel sieht. Das Mädchen wird scheinbar von dem Film weit weniger berührt als das Mädchen in von Trottas Film.[8]

Außerdem haben die Dichterin Anne Duden, der Schriftsteller Friedrich Christian Delius und der Kulturwissenschaftler Helmut Lethen darüber geschrieben, wie der Film sie beeindruckte und beeinflusste.[9]

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Titelherkunft[Bearbeiten]

Der Titel erschien im Deutschen erstmals auf einem Buch von 1946:

  • Arnold Weiss-Rüthel: Nacht und Nebel. 1. & 2. Aufl. mit Untertitel: Aufzeichnungen aus fünf Jahren Schutzhaft. (157 S.) Kluger, München 1946; 3. Aufl. mit Untertitel: Ein Sachsenhausen-Buch (195 S.) VVN, Potsdam, 1949

Literatur[Bearbeiten]

  • Ewout van der Knaap (Hg.): »Nacht und Nebel«. Gedächtnis des Holocaust und internationale Wirkungsgeschichte Wallstein Verlag Göttingen 2008 ISBN 978-3-8353-0359-1
  • Uncovering the Holocaust. The International Reception of "Night and Fog" Wallflower, 2006 ISBN 1904764657. Mit Beitr. von Cora Kaplan, Sidney Perkowitz & Kirsten Moana-Thompson. TB ISBN 1904764649
  • Pia Bowinkelmann: Schattenwelt. Die Vernichtung der Juden, dargestellt im französischen Dokumentarfilm Offizin, Hannover 2008 ISBN 9783930345625 (weitere dort thematisierte Filmemacher: Frédéric Rossif & Madeleine Chapsal: "Le Temps du ghetto" 1961; Marcel Ophüls: "Das Haus nebenan. Chronik einer französischen Stadt im Kriege"; Claude Lanzmann: "Shoah" und Claude Chabrol: "L’œil de Vichy" 1993)
  • Sylvie Lindeperg: "Nuit et Brouillard". Un film dans l'histoire. Odile Jacob, Paris 2007
  • Hélène Raymond: Poétique du témoignage: Autour du film Nuit et brouillard d'Alain Resnais. L'Harmattan, Paris 2008
  • Sacha Vierny, Richard Raskin & Alain Resnais: "Nuit et Brouillard". On the Making, Reception and Functions of a Major Documentary Film Aarhus UP 1987 ISBN 8772881003[10]
  • Walter Euchner: Unterdrückte Vergangenheitsbewältigung. Motive der Filmpolitik in der Ära Adenauer. S. 347f: "Der Fall 'Nacht und Nebel'". in: Rainer Eisfeld & Ingo Müller (Hgg): Gegen Barbarei. Essays Robert W. Kempner zu Ehren. Athenäum, Frankfurt 1989 ISBN 3610085371
  • Anne-Berenike Binder: "Mon ombre est restée là-bas." Literarische und mediale Formen des Erinnerns in Raum und Zeit. Reihe: Romania Judaica. Studien zur jüdischen Kultur in den romanischen Ländern. ISSN 1435-098X Niemeyer, Tübingen 2008 ISBN 9783484570085 (ferner über Bücher und Filme von Romain Gary, Soazig Aaron, Charlotte Delbo und Liliana Cavani)
  • Catrin Corell: Der Holocaust als Herausforderung für den Film. Formen des filmischen Umgangs mit der Shoah seit 1945. Eine Wirkungstypologie. Transcript, Bielefeld 2007 ISBN 389942719X (in google books online lesbar, einen Auszug v. 41 Seiten siehe Weblinks) zugl. Diss. Univ. Mannheim 2006
  • Martina Thiele: Publizistische Kontroversen über den Holocaust im Film. Lit, Münster 2008 ISBN 3825858073[11]
  • Mirjam Schmid: Darstellbarkeit der Shoah in Roman und Film. Kulturgeschichtliche Reihe, 12. Sonnenberg, Annweiler 2012 ISBN 9783933264701[12]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ewout van der Knaap: Nacht und Nebel. Gedächtnis des Holocaust und internationale Wirkungsgeschichte. S. 83
  2. Über den Film aus Die Welt, 25. Januar 2011. Keisch verschrieben zu "Kelsch"
  3. Fritz Bauer Institut, Cinematographie des Holocaust, sowie Sylvie Lindeperg, siehe Lit. Die DDR-Fassung wurde demnach in diesem Land nur in geschlossenen Aufführungen gezeigt
  4. Lindeperg, siehe Lit.
  5. Eine endgültige Klärung, von wie weit oben der deutsche Kampf gegen den Film geführt wurde, ist dadurch erschwert, dass die Botschaft Paris 1988 gegenüber Euchner behauptete, alle Akten bis 1965 vernichtet zu haben. Vermutlich steckte Adenauer dahinter, der bei Filmen mit politischem Bezug ausschließlich Staatsfilme wünschte.
  6. Uwe Johnson. Jahrestage. Aus dem Leben der Gesine Cresspahl. Suhrkamp, 1996. Bd. 1.2, S. 852
  7. Ewout van der Knaap (Hg.): »Nacht und Nebel«. Gedächtnis des Holocaust und internationale Wirkungsgeschichte, S. 61ff.
  8. Ewout van der Knaap (Hg.): »Nacht und Nebel«. Gedächtnis des Holocaust und internationale Wirkungsgeschichte, S. 65.
  9. Ewout van der Knaap (Hg.): »Nacht und Nebel«. Gedächtnis des Holocaust und internationale Wirkungsgeschichte, S. 110ff.
  10. noch 1987 konnte das Buch mit dem genauen Skript, das u.a. die staatliche Einflussnahme belegt, in Frankreich nicht erscheinen
  11. in Google books lesbar. Zum deutschen Eingreifen gegen die Auff. in Cannes
  12. Schwerpunkte: "Nacht und Nebel" und André Schwarz-Bart, Der Letzte der Gerechten, Roman