Ofterdingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ofterdingen
Ofterdingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ofterdingen hervorgehoben
48.42039.032422Koordinaten: 48° 25′ N, 9° 2′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Tübingen
Höhe: 422 m ü. NHN
Fläche: 15,15 km²
Einwohner: 4527 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 299 Einwohner je km²
Postleitzahl: 72131
Vorwahl: 07473
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 08 4 16 031
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausgasse 2
72131 Ofterdingen
Webpräsenz: www.ofterdingen.de
Bürgermeister: Joseph Reichert
Lage der Gemeinde Ofterdingen im Landkreis Tübingen
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Über dieses Bild

Ofterdingen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen, etwa 13 km südlich von Tübingen an der B 27 gelegen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Ofterdingen liegt im Tal der Steinlach, einem rechten Nebenfluss des Neckars, am Südostrand des Landschaftsschutzgebiets Rammert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Dußlingen Nehren
Rottenburg am Neckar, (Stadtteil Dettingen) Nachbargemeinden
Bodelshausen Mössingen

(alle Gemeinden befinden sich im Landkreis Tübingen)

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören das Dorf Ofterdingen und das 1938 erbaute Gehöft Jungviehweide.

Im Gemeindegebiet Ofterdingens liegen die abgegangenen, heute nicht mehr bestehenden Ortschaften Benishausen, Meisenhart und Stetten.[2]

Geologie[Bearbeiten]

Das Ammonitenpflaster im Bachbett der Steinlach bei Ofterdingen

Ofterdingen liegt in der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft. Der geologische Untergrund innerhalb der Ortsgemarkung wird geprägt von der Gesteinsabfolge des Schwarzen Jura (Lias). Prägend sind die harten Kalkschichten des Lias α (Arietenkalk), die die Schichtfläche westlich des Ortes bis zum Rammert bilden. Sie sind ebenfalls der Grund für die Ablenkung der Fließrichtung der Steinlach nach Nordosten sowie für den Steinlach-Wasserfall nordöstlich von Ofterdingen. Innerhalb des Ortes fließt die Steinlach auf der Schichtfläche des Lias α3 und hat die eingelagerten Fossilien, überwiegend Steinkerne von Ammoniten und Austern, freigelegt. So entstand das für den Ort berühmte Ammonitenpflaster.

Naturausstattung[Bearbeiten]

Die Steinlach in Ofterdingen, kurz vor Beginn des Ammonitenpflasters

Die ausgedehnten Streuobstwiesen am Südrand des Rammert und des Kührain sowie am Ofterdinger Berg sind Lebensraum zum Teil seltener Vogelarten. Wertvoll sind kleine Feuchtwiesenareale und Schilfgebiete unterhalb des Kührain. Das Bachbett der Steinlach ist in der Ortslage von Ofterdingen durchweg verbaut und nicht naturnah. Der einzige natürliche Bachlauf mit Auenwaldgalerie aus Eschen, Weiden und Schwarzerlen ist der Wedenbach im Südosten, ein linksseitiger Nebenbach der Steinlach, der im Südosten aus dem Zusammenfluss von Öhrnbach und Tannbach entsteht.

Geschichte[Bearbeiten]

Die urkundliche Ersterwähnung der Gemeinde war um 1115[3]. Spätere Besitzer waren die Grafen von Zollern. Diese verkauften sie 1346 an Friedrich Herter von Dußlingen. Von 1417 bis 1802 gehörte Ofterdingen dem Kloster Bebenhausen, mit diesem ging es mit der Einführung der Reformation 1534 an das Herzogtum Württemberg über.

Eine Verbindung zu der Romanfigur Heinrich von Ofterdingen von Novalis ist unwahrscheinlich und nicht zu belegen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung von Ofterdingen
Datum Einwohner
31. Dezember 1969 2.766
31. Dezember 1979 3.385
31. Dezember 1989 3.876
31. Dezember 1999 4.125
30. Juni 2000 4.159
30. Juni 2001 4.238
30. Juni 2002 4.257
30. April 2004 4.368
31. Dezember 2005 4.419
31. Dezember 2007 4.531
31. Dezember 2012 4.637

Religionen[Bearbeiten]

Mauritiuskirche und Endelberg (Friedhof)

Die evangelische Kirchengemeinde zählt ca. 2.450 evangelische Christen. Eine erste Erwähnung der Gemeinde liegt im Jahr 1266. Ab 1356 wird sie als St. Moritz (Mauritius) bezeichnet. Die Leitung der Kirche hatten die Zollern. 1345 ging die Gemeinde als Lehen an die Herter und 1417 bis 1483 an das Kloster Bebenhausen, in welches die Kirche 1492 inkorporiert wurde. Diese auf dem Ofterdinger Berg bestehende Kirche wurde 1565/67 abgebrochen. Eine Kapelle im Dorf bestand wohl schon zu Anfang des 15. Jahrhunderts. 1484 wurde dort eine Frühmeßpfründe errichtet und 1507 wohl die Pfarrrechte eingerichtet. 1534 wurde die Reformation eingeführt. Die heutige Kirche ist ein spätgotischer Bau von 1522. Der Turm ist aber älter. Er ist evtl. der Rest einer ehemaligen Burg.

Auch die Neuapostolische Kirche ist mit einer Gemeinde in Ofterdingen ansässig. Die Gemeinde zählt ca. 150 Mitglieder.

Politik[Bearbeiten]

Ofterdinger Rathaus

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die Gemeinde hatte nach dem Zweiten Weltkrieg fünf Bürgermeister:[4]

Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit Bürgermeister
Juli 1927 September 1946 Willi Schmid
September 1946 1949 Georg Futter
1949 3. Januar 1967 Wilhelm Spanagel
4. Januar 1967 1995 Heinz Aicheler
1995 heute Joseph Reichert

Am 7. November 2010 wurde Bürgermeister Joseph Reichert für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.[5] Diese endet voraussichtlich im Januar 2019.

Wappen[Bearbeiten]

Das Ofterdinger Wappen symbolisiert einen goldenen Strang Ähren sowie einen goldenen Dreschflegel auf blauem Grund. Dies zeigt die landwirtschaftliche Geschichte der Gemeinde an. Die Blasonierung lautet: In Blau eine goldene Garbe mit pfahlweis durchgestecktem, nach rechts gewendetem goldenem Dreschflegel.

Verwaltungsgemeinschaft[Bearbeiten]

Die Gemeinde befindet sich in einer vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft mit Mössingen und Bodelshausen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Museumsscheuer in der Sattlergasse

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Rathaus, ursprünglich 1523 erbaut
  • Evangelische Mauritiuskirche, 1522 Baubeginn, 1534 fertiggestellt
  • Ortsbücherei Ofterdingen, restaurierter Fachwerkbau
  • Zehntscheune im Burghof, Teile noch von 1568
  • Statue Heinrich von Ofterdingen auf dem Kirchplatz[6]
  • Ehemaliges Wirtshaus „Goldener Ochsen“ (bis vor kurzem meist verwechselt mit dem „Weißen Ochsen“)[7], Fachwerkbau von 1788[8][9]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

  • Das Ammonitenpflaster, eine 100 m × 4 m große Gesteinsplatte aus Arietenkalk im Bachbett der Steinlach, ist als geologisches Naturdenkmal geschützt und vor allem bei Niedrigwasser sehenswert.
  • Ein weiteres geologisches Naturdenkmal ist seit 2010 der Steinlachwasserfall und sein Umfeld zwischen Ofterdingen und der Pulvermühle.

Sport[Bearbeiten]

Der Turn- und Sportverein 1904 Ofterdingen e.V. bietet verschiedene sportliche Aktivitäten an. Dazu gehören Fußball, Turnen, Tischtennis, Faustball, Volleyball, Tennis, Yoga, Tanzen sowie die Abteilung Run & Walk. Die Vereinssportanlagen mit Steinlach-Stadion[10], Liga-Sportplatz, Trainingsplatz und Turnhalle befinden sich an der Steinlach im Süden Ofterdingens. Die Fußballmannschaft des TSV Ofterdingen spielte in den 80er-Jahren teilweise in der Oberliga Baden-Württemberg sowie in der Verbandsliga Württemberg und qualifizierte sich auch zweimal für den DfB-Pokal (Erstrundenspiele gegen den Hamburger SV und VfL Bochum wurden jedoch zu Hause verloren). Mittlerweile spielen die Ofterdinger in der Bezirksliga Alb. Im selben Areal befinden sich auch die Tennisplätze des TSV Ofterdingen sowie das Schützenhaus mit Schießsportanlage. Am südlichen Ortseingang der Bundesstraße 27 befindet sich die Spielanlage des Pit-Pat Power Club Ofterdingen e. V.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten]

Der Obst- und Gartenbauverein besitzt an der Vereinshütte seit Mai 2000 einen eigenen Lehrgarten mit alten Obstsorten der Region. Er dient Lehrgängen, Fortbildungen und Zwecken der Umweltbildung.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Streuobstwiese am Ofterdinger Berg

Ofterdingen war ehemals ländlich geprägt. Zu- und Nebenerwerbsbetriebe sind noch heute vorhanden, prägen das Ortsbild jedoch nicht mehr. Ein Vollerwerbsbetrieb ist an den nördlichen Ortsrand ausgesiedelt. Ein Pferdehof befindet sich südwestlich des Ortes im Gewann Kuhwasen. Der Streuobstbau spielt in Ofterdingen noch eine wichtige Rolle. Er dient vor allem der Apfelmostgewinnung. Große Streuobstwiesen befinden sich vor allem nördlich von Ofterdingen im Vorfeld des Rammert und am Kührain. Auf Ofterdinger Gemarkung liegen größere Waldungen im geschlossenen Waldgebiet des Rammert sowie auf dem Kührain im Westen des Ortes. Sie werden intensiv forstlich genutzt. Große Flächen sind kleinparzellierter Privatwald. Großflächige Sturmwürfe im Rammert und am Kührain verursachte das Orkantief Lothar zu Weihnachten 1999. Die Flächen wurden in mehreren Jahren mühsam vom Sturmholz (vor allem geworfenes Nadelholz) beräumt und überwiegend mit Laubgehölzen wieder aufgeforstet. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde am Südhang des Kührain Wein angebaut. Kleinflächig ließen in den 1980er-Jahren Weinfreunde den Weinbau dort wieder aufleben.

Handel und Gewerbe[Bearbeiten]

Im Ort und in den Gewerbegebieten sind mehrere Mittelstands- und zahlreiche Kleinbetriebe ansässig. Traditionell spielt die Holzverarbeitende Industrie eine wichtige Rolle. Im Ort produzieren mehrere Stielfabriken, Sägewerke und Tischlereien. Außerdem hat ein weltweit exportierender Betrieb für Kunststoff- und Edelstahl-Fässer seinen Sitz in Ofterdingen. An der Bundesstraße 27 haben sich mehrere Tankstellen und Automobil-Werkstätten und -Händler angesiedelt. Die erste Zapfsäule wurde Ende der 1920er-Jahre neben dem Gasthaus Krone errichtet und war eine der ersten auf der damals noch Schweizerstraße genannten Chaussée zwischen Stuttgart und Bodensee. Ein neues Gewerbegebiet hat sich seit den 1980er-Jahren im nordöstlichen Anschluss an den Ort zwischen Steinlach und B 27 entwickelt.

Verkehr[Bearbeiten]

Die B 27 am Ortseingang aus Richtung Hechingen (1985)

Die Bundesstraße 27 führt durch die Gemeinde und verbindet diese im Norden mit Stuttgart und im Süden mit Balingen und Rottweil. Anbindung an die Bundesautobahn 81 besteht über die 25 km entfernte Anschlussstelle Rottenburg am Neckar in Richtung Süden nach Singen und in Richtung Norden nach Stuttgart.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (naldo) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 113.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

In den Jahren 2001 bis 2003 wurde das Seniorenheim Mauritiusblick errichtet. Die Leitung liegt gemeinschaftlich bei der Gemeinde Ofterdingen und der Körperbehindertenförderung (KBF) Neckar-Alb in einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts.[12]

Bildung[Bearbeiten]

Die Burghof-Schule, eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, ist in der Gemeinde für die Grundbildung der Kinder zuständig. Weiterführende Schulen wie Realschule und Gymnasium als auch eine Sonderschule befinden sich in Mössingen.

Ver- und Entsorgung[Bearbeiten]

Stromversorgung[Bearbeiten]

Das Stromnetz in der Gemeinde wird von der EnBW Regional AG betrieben.[13]

Gasversorgung[Bearbeiten]

Das Erdgasnetz wird von der FairEnergie GmbH betrieben, einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Reutlingen GmbH und der EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH.[14]

Wasserversorgung[Bearbeiten]

Die Wasserversorgung in der Gemeinde erfolgt über die Steinlach-Wasserversorgung mit Sitz in Mössingen.

Abwasserentsorgung[Bearbeiten]

Die Abwasserentsorgung erfolgt durch den Abwasserverband Steinlach-Wiesaz mit Sitz in Dußlingen, der eine Verbandskläranlage betreibt.

Abfallentsorgung[Bearbeiten]

Die Abfallentsorgung erfolgt durch den Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Tübingen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Wilhelm Spanagel, ehemaliger Bürgermeister von 1949–1967[15]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Kittelberger: 850 Jahre Ofterdingen im Steinlachtal: Festbuch zur Erstnennung des Dorfes um 1150. Tübingen 2000, ISBN 3-933916-00-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ofterdingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Kohlhammer: Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4, S. 135f..
  3.  Ludwig Karl Schmidt, Gbr. Schritlin (Hrsg.): Geschichte der Grafen von Zollern-Hohenberg und ihrer Grafschaft. Ein Beitrag zur schwäbischen und deutschen Reichs-Geschichte. Stuttgart 1862, S. II f. (http://books.google.de/books?id=r8lWAAAAMAAJ&printsec=frontcover#PPP7,M1, abgerufen am 7. März 2013).
  4.  Gerhard Kittelberger, Gerhard Kittelberger (Hrsg.): 850 Jahre Ofterdingen im Steinlachtal. Festbuch zur Erstnennung des Dorfes um 1150. Ofterdingen 2000, S. 366–368.
  5. Reichert, Engesser und Knauss sind gewählt. Ofterdingen, Dettenhausen, Kirchentellinsfurt. Schwäbisches Tagblatt, 7. November 2010, abgerufen am 7. März 2013.
  6. Heinrich von Ofterdingen. Abgerufen am 9. Dezember 2013.
  7. tagblatt.de
  8. Sabine Kraume-Propst: Große Güte, Goethe! Was wird aus dem „Weißen Ochsen“ in Ofterdingen? In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 38. Jg. 2009, Heft 1, S. 30 f. (PDF)
  9. Jürgen Felbinger: Die Stuben des ehemaligen Wirtshauses „Weißer Ochsen“ in Ofterdingen. Bestandsaufnahme und restauratorische Voruntersuchung. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 38. Jg. 2009, Heft 1, S. 32–36 (PDF)
  10. Ofterdingen – Steinlachstadion. soke2.de, 17. März 2007, abgerufen am 7. März 2013.
  11. Sieger: der »Ofterdinger Fleggatreff«. Dorffest - Einprägsam und nicht zu lang: Vereinsvertreter und Bürgermeister wählten einen Namen fürs Ereignis. Zwei Dutzend Vorschläge waren eingegangen. Reutlinger Generalanzeiger, 26. Januar 2011, abgerufen am 7. März 2013.
  12. Seniorenhaus Mauritiusblick. Ofterdingen.de, abgerufen am 7. März 2013.
  13. BDEW (Hrsg.): Karte der Stromnetzbetreiber 2012. Frankfurt 2012.
  14. BDEW (Hrsg.): Karte der Gasnetzbetreiber 2012. Frankfurt 2012.
  15.  Gerhard Kittelberger, Gerhard Kittelberger (Hrsg.): 850 Jahre Ofterdingen im Steinlachtal. Festbuch zur Erstnennung des Dorfes um 1150. Ofterdingen 2000, S. 367.