Sexau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sexau
Sexau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sexau hervorgehoben
48.1030555555567.9091666666667232Koordinaten: 48° 6′ N, 7° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Emmendingen
Höhe: 232 m ü. NN
Fläche: 16,3 km²
Einwohner:

3.245 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 199 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79350
Vorwahl: 07641
Kfz-Kennzeichen: EM
Gemeindeschlüssel: 08 3 16 039
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorfstraße 61
79350 Sexau
Webpräsenz: www.sexau.de
Bürgermeister: Michael Goby (parteilos)
Lage der Gemeinde Sexau im Landkreis Emmendingen
Frankreich Ortenaukreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Freiburg im Breisgau Schwarzwald-Baar-Kreis Bahlingen am Kaiserstuhl Biederbach Biederbach Biederbach Denzlingen Elzach Emmendingen Endingen am Kaiserstuhl Forchheim (Kaiserstuhl) Freiamt (Schwarzwald) Gutach im Breisgau Herbolzheim Kenzingen Malterdingen Malterdingen Reute (Breisgau) Rheinhausen (Breisgau) Riegel am Kaiserstuhl Sasbach am Kaiserstuhl Sexau Simonswald Teningen Vörstetten Waldkirch Weisweil Winden im Elztal Wyhl am KaiserstuhlKarte
Über dieses Bild

Sexau ist eine Gemeinde im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg etwa 15 Kilometer nördlich von Freiburg im Breisgau.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Sexau liegt am Beginn des Brettenbachtals am Übergang des Schwarzwalds in die Rheinebene.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Sexau gehören das Dorf Sexau, die Weiler Lörch und Vordersexau, die Zinken Obersexau, die Höfe Eberbächle, Mühlebächle, Reichenbächle und Staudenhöfe und die Wohnplätzen Am Horn, Am Schloßberg und Lindenhof. Im Gemeindegebiet liegen die abgegangenen Ortschaften Berlinsberg und Tehsmer.[2]

[Bearbeiten] Geschichte

Urkundlich erstmals erwähnt wurde Sexau im Jahr 862 als Geschenk König Ludwigs des Deutschen an seinen Sohn Karl. Später kam der Ort über die Markgrafen von Baden-Hachberg in den Besitz der Markgrafen von Baden, die 1783 die Leibeigenschaft aufhoben. Sitz der Baden-Hachberger war die Hochburg oberhalb von Sexau.

Der ursprünglichen Einteilung der Gemeinde in sechs Auen entstammt ihr heutiger Name Sexau.

[Bearbeiten] Religionen

Die Reformation wurde – wie in ganz Baden – 1556 in Sexau eingeführt. Auch heute noch ist der Ort vorwiegend evangelisch geprägt.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Bürgermeister

Bürgermeister Michael Goby ist seit 2001 im Amt. Bei der Bürgermeisterwahl am 8. März 2009 wurde er ohne Gegenkandidaten mit 98,8 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 53 Prozent für eine zweite Amtszeit bestätigt. [3]

Blick von der Hochburg auf Sexau

[Bearbeiten] Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 61,1 % (+ 2,6) zu folgendem Ergebnis:[4]

SPD 37,7 % – 3,6 4 Sitze – 1
CDU 31,2 % + 1,2 4 Sitze ± 0
FWG 31,1 % + 2,4 4 Sitze + 1

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: In gespaltenem Schild vorne in Gold ein roter Schrägbalken, hinten in Silber auf grünem Dreiberg eine grüne Staude mit sechs Eicheln.

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Verkehr

Sexau ist durch die nur 12 km entfernte Bundesautobahn 5 und die Rheintalstrecke der Bundesbahn mit den Hauptverkehrsadern der Region verbunden..

[Bearbeiten] Bildung

Sexau verfügt über eine eigene Grund- und Hauptschule.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Bauwerke

[Bearbeiten] Sonstiges

Die evangelische Kirchengemeinde vergibt seit 1981 den Sexauer Gemeindepreis für Theologie an akademisch lehrende Theologinnen und Theologen, die sich in ihrem Wirken und Publizieren durch besondere Gemeindenähe auszeichnen.[5]

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Sexau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Quellen

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2010 (Hilfe dazu)
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 225–226
  3. Staatsanzeiger Nr. 9 vom 13. März 2009, Seite 12
  4. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg
  5. Sexauer Gemeindepreis für Theologie Liste der verfügbaren Festvorträge der Geehrten
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