Malterdingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Malterdingen
Malterdingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Malterdingen hervorgehoben
48.1613888888897.7944444444445192Koordinaten: 48° 10′ N, 7° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Emmendingen
Höhe: 192 m ü. NN
Fläche: 11,14 km²
Einwohner: 3004 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 270 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79364
Vorwahl: 07644
Kfz-Kennzeichen: EM
Gemeindeschlüssel: 08 3 16 024
Adresse der Gemeindeverwaltung: Hauptstraße 18
79364 Malterdingen
Webpräsenz:
Bürgermeister: Hartwig Bußhardt
Lage der Gemeinde im Landkreis Emmendingen
Karte

Malterdingen ist eine deutsche Gemeinde im Landkreis Emmendingen in Baden-Württemberg.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Malterdingen gehören das Dorf Malterdingen, das Gehöft Schlüpfingerhof und der Wohnplatz Bahnstation Riegel-Malterdingen. Im Gemeindegebiet liegen die abgegangenen Ortschaften Brunnen und Stechelkilchel.[2]

Luftbild von Malterdingen

[Bearbeiten] Geschichte

Malterdingen wurde das erste Mal 1016 urkundlich erwähnt. 1418 bekam der Ort von Markgraf Bernhard I. das Marktrecht verliehen.

Der Weinbau in Malterdingen wurde wesentlich von Zisterziensermönchen beeinflusst, die bereits im 13. Jahrhundert in Malterdingen Grundbesitz hatten und ein Hofgut betrieben. Die Gewann in der das VDP Weingut Bernhard Huber liegt heißt heute noch Mönchhofmatten.

siehe auch Burg Malterdingen

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:

FWG 47,1 % 6 Sitze
NML 15,9 % 2 Sitze
BVM 23,5 % 3 Sitze
SPD 13,5 % 1 Sitz 

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

Mit der französischen Gemeinde Lentilly im Kanton l'Arbresle im Département Rhône verbindet Malterdingen eine Städtepartnerschaft.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Bauwerke

Das Torhaus im Fachwerkstil, eines der Wahrzeichen Malterdingens, erinnert an die einstige Ummauerung des Marktfleckens Malterdingen. Die Bedeutung die der Ort in vergangenen Zeiten für die Umgebung hatte, spiegelt sich in seinem Ortsbild wider, das mit seinen erkergeschmückten Bürgerhäusern aus der Renaissance beinahe städtisch wirkt.

Die Kirche wurde 1828 umgebaut und hat seitdem den typischen Pyramidendachstuhl im Weinbrennerstil. Die Planung hatte Gottlieb Lumpp. Die heutige Turmhöhe beträgt 43,5m.

[Bearbeiten] Sport

Die Fußballmannschaft SV Malterdingen spielt in der Kreisliga.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 224–225

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Malterdingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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