Kanrotfai Haeng Prathetthai

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Thailändische Staatseisenbahn
การรถไฟแห่งประเทศไทย
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Rechtsform öffentliches Unternehmen
Gründung 1897
Sitz Bangkok
Mitarbeiter 26.412[1]
Branche Eisenbahnunternehmen
Website www.railway.co.th

Die Thailändische Staatseisenbahn (Thai: การรถไฟแห่งประเทศไทย, RTGS: Kan Rot Fai Haeng Prathet Thai; englisch State Railway of Thailand, SRT) ist das staatliche Eisenbahnunternehmen Thailands, das ein Schienennetz von 4487 Kilometer Länge unterhält. Die SRT ist mit rund 26.000 Angestellten das größte staatliche Unternehmen Thailands.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Erste Eisenbahnprojekte, die ab den 1840er Jahren diskutiert wurden, zielten auf eine Verbindung des damals britischen Burma mit dem chinesischen Markt, die aus Gründen des zugänglicheren Geländes über Nordthailand geführt werden sollte, ein Projekt, das bis in die 1880er Jahre in verschiedenen Variationen betrieben, aber nie verwirklicht wurde.[2] Ein zweites, früh diskutiertes Eisenbahnprojekt war, den Isthmus von Kra, die schmalste Stelle der malaiischen Halbinsel mit einer Eisenbahn zu queren, weil sich der schon seit dem 17. Jahrhundert angedachte Kra-Kanal als technisch undurchführbar erwiesen hatte. Da die Briten aber um die Bedeutung von Singapur fürchteten, wurde auch diese Eisenbahn nicht gebaut, obwohl die siamesische Regierung 1859 zugestimmt hatte.[2]

Der thailändische König erhielt 1856 als Geschenk von Königin Victoria eine Modelleisenbahn geschenkt, die heute im Nationalmuseum Bangkok ausgestellt ist. 1871 nutzte König Chulalongkorn der Große (Rama V.), der seit 1868 regierte, erstmals selbst bei Staatsbesuchen in Java und Britisch-Indien Eisenbahnen. Die niederländische Kolonialverwaltung hatte 1864 auf Java die erste Eisenbahn Südostasiens in Betrieb genommen.[3]

Erste Projekte[Bearbeiten]

In den 1880er Jahren erteilte die siamesische Regierung verschiedenen privaten Konsortien Konzessionen für den Bau von Eisenbahnen. Diese Konsortien erwiesen sich aber in der Mehrzahl als spekulative Unternehmen, die nie auch nur zum Baubeginn für eine Strecke kamen. Letztendlich ging die erste betriebsfähige Eisenbahn Thailands aber gleichwohl aus einer solchen privat finanzierten Initiative hervor: Am 11. April 1893 wurde die meterspurige Bahnstrecke Bangkok–Samut Prakan (Paknam) durch den König eröffnet.[4] Schon den ersten Spatenstich für die Bauarbeiten hatte er 1891 persönlich vorgenommen.[5]

Staatsbahn[Bearbeiten]

Die Aktivitäten zum Bau eines Eisenbahnnetzes wurden zunächst im Außenministerium koordiniert, da die gesamte Technologie und das Wissen, das erforderlich war nur aus dem Ausland importiert werden konnte. 1890 wanderte die Zuständigkeit zum Ministerium der öffentlichen Arbeiten, wo sie als „Königliche Eisenbahnabteilung“ / Royal Railway Department (RRD) organisiert wurde.[3]

Die Regierung erteilte 1888 Sir Andrew Clarke den Auftrag, Pläne für ein Eisenbahnnetz auszuarbeiten. 1890 lagen diese vor.[6] Im November 1888 kam der Eisenbahningenieur Karl Bethge von Krupp nach Thailand und bekam von der thailändischen Regierung diese Pläne zur Begutachtung vorgelegt. Übereinstimmend sprachen sie sich für den Bau einer Strecke von Bangkok über Saraburi nach Korat (heute: Nakhon Ratchasima) aus. Die thailändische Regierung berief den vorher in Deutschland zum königlich-preußischen Baurat beförderten Bethge in den thailändischen Staatsdienst. Er wurde 1890 auch Chef des RRD.[3] Dies war auch ein Schritt, die thailändische Neutralität zwischen den konkurrierenden Kolonialmächten Großbritannien (Indien, Burma, Malaya, Singapur) und Frankreich (Indochina) und damit seine Unabhängigkeit zu wahren.

Korat-Bahn[Bearbeiten]

1891 wurde durch Gesetz die Nakhon Ratchasima Railway Company, deren Mehrheit allerdings beim Staat lag, mit dem Ziel errichtet, eine Eisenbahn von Bangkok nach Korat (Nakhon Ratchasima) in Normalspur mit 1435 mm zu errichten. Die Arbeiten wurden – entgegen dem Rat von Bethge – an die englische Firma Murray Campbell als günstigstem Bieter vergeben. Nach zweijähriger Vorbereitung wurde durch Proklamation von König Chulalongkorn am 9. März 1892 der Bau begonnen. Die für den ersten Spatenstich verwendeten Werkzeuge, ein reich verzierter Spaten und die dazugehörige Schubkarre, sind heute ebenfalls im Nationalmuseum Bangkok ausgestellt. Die Leitung des Baues übernahm George Murray Campbell.[1]

Karl Bethge verpflichtete weitere deutsche Ingenieure für den Bahnbau, Hermann Gehrts (1854–1914) und Luis Weiler (1836–1918), beide von den Preußischen Staatseisenbahnen. Weiler berichtete seinem Vater, der ebenfalls Eisenbahningenieur war, in zahlreichen Briefen von seiner Arbeit. Diese sind nahezu alle erhalten geblieben und befinden sich heute im Archiv des Deutschen Museums in München.

Die Eisenbahnverwaltung kündigte zum 1. September 1896 dem englischen Unternehmen den Vertrag, da es die Bauarbeiten nicht vertragsgemäß durchführte. Die Arbeiten wurden nun in eigener Regie fortgeführt. Zugleich wurde die die Nakhon Ratchasima Railway Company verstaatlicht und in eine Staatseisenbahnverwaltung umgewandelt. Die Strecke war zu diesem Zeitpunkt 135 Kilometer lang. Im Dezember 1896 nutzte König Chulalongkorn die Gelegenheit, mit dem Zug bis zur Betriebsspitze zu fahren. An einem überhängenden Felsen bei Kilometer 136,5 schrieb er seinen Namen auf den Felsen. Der stark verwitterte Schriftzug ist heute noch zu sehen. Am 26. März 1897 wurde der erste Abschnitt von Bangkok nach Ayutthaya eröffnet. Dieses Datum gilt heute als „offizieller Geburtstag“ der SRT.[3] Vor Eröffnung der Eisenbahn dauerte eine Fahrt zwischen Bangkok und Korat (Nakhon Ratchasima) 5 Tage – jetzt nur noch 6 Stunden.

Karl Bethge war im Jahr 1900 an Cholera gestorben und dessen Nachfolger Hermann Gehrts plante 1904 in den Ruhestand zu treten. Im Frühjahr 1904 erreichte deshalb Luis Weiler in Haifa, wo er am Bau der Hedschasbahn beschäftigt war, die Berufung zum Generaldirektor der thailändischen Bahnen. Als er seine Stelle antrat, war die Korat-Bahn fertiggestellt. Zu Weilers Aufgaben gehörte es auch, den König auf seinen Bahnreisen im Hofzug zu begleiten. Dies geschah erstmals am 7. August 1904, als der König im Sonderzug von Bangkok zu seiner Sommerresidenz Bang Pa-in fuhr.

Bei der Lieferung der Lokomotiven schnitten deutsche Firmen wie Henschel und Krupp besonders gut ab. 1909 fuhren insgesamt 49 Lokomotiven aus deutscher Produktion für die thailändische Staatsbahn. Waggons wurden hauptsächlich aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien importiert.

Südbahn (1)[Bearbeiten]

Die Südbahn hatte zu diesem Zeitpunkt Phetchaburi erreicht. Für diese Strecke war gegenüber der Nordbahn abweichend die im benachbarten Malaya übliche Meterspur Meterspur gewählt worden. Die Weiterführung der Südlinie und der Ostlinie bereiteten große politische Schwierigkeiten. Der Süden und Westen gehörten zum britischen, der Osten zum französischen Einflussgebiet. Die thailändische Regierung wollte zum Ende des Jahres 1906 an den Ausbau der Südlinie gehen, was aber zunächst auf den Widerspruch der Engländer stieß. Diese verlangten den Bau der Eisenbahn unter britischer Leitung, was Thailand aber vermeiden wollte.

Nordbahn[Bearbeiten]

Daher wurden zunächst alle Anstrengungen auf den Bau der Nordbahn (Bangkok – Chiang Mai) konzentriert, die nicht in einer ausländischen Interessensphäre lag. In den ersten Tagen des Jahres 1908 wurde die im Endausbau 751 Kilometer lange Nordbahn bis Phitsanulok bei Kilometer 389 fertig gestellt. Am 11. November, dem Krönungstag, konnten weitere 67 Kilometer der Nordstrecke eröffnet werden. Somit waren nun 844 Kilometer Strecke in Betrieb.

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 228 Europäer im thailändischen Staatsdienst, davon 45 Deutsche und allein 35 bei der Bahn. Für Entwurf und Bau zahlreicher wichtiger Empfangsgebäude in Nord- und Zentralthailand war der deutsche Architekt Karl Siegfried Döhring verantwortlich. Im Frühjahr des Jahres 1909 stellte die Regierung den Bau der Nordbahn ein und führte den Bau der Südlinie unter der Leitung des Engländers Gittins weiter. Erst 1912 wurde hier weitergebaut. Zwischen Lampang und Chiang Mai war der 1,4 Kilometer lange Khun-Tan-Tunnel erforderlich. Dessen Erstellung leitete der deutsche Ingenieur Emil Eisenhofer. Als Eisenhofer 1962 hoch betagt starb, wurde er am Nordausgang des Khun-Tan-Tunnels beigesetzt.

Südbahn (2)[Bearbeiten]

Der Weiterbau der Südbahn war aufgrund eines mit den Briten abgeschlossenen Anglo-Siamesischen Vertrags von 1909 möglich, weil die Briten eine Anleihe von vier Millionen Pfund Sterling für den Bau der Südlinie gewährten. Preis dafür war, dass die thailändische Regierung den britischen Kolonialinteressen insoweit entgegen kam, dass der Bau unter britischer Leitung erfolgte: Die Südbahn wurde als eigenständige, zweite Staatsbahn neben der RRD unter der Leitung des Briten Henry Gittens gegründet, seit 1913 unter der Bezeichnung „Southern RRD“. (Die restliche RRD hieß seit 1912: „Northern RRD“). Die Southern RRD vereinigte nach 1914 alle Metrespurlinien, also das gesamte Netz südlich und westlich des Mae Nam Chao Phraya, die Northern RRD musste die bereits unter ihrer Leitung errichtete Meterspurlinie von Bangkok-Thonburi nach Phetchaburi an die südliche Staatsbahn abtreten. Sie betrieb nun ausschließlich das normalspurige Netz nördlich und östlich des Flusses. Dies war nicht nur technisch vernünftig, sondern auch ein politischer Balanceakt des im Ersten Weltkrieg zunächst bis 1917 neutralen Thailand: Die nördliche RRD arbeitete unter dem deutschen Direktor Karl Bethgen, die südliche unter dem Briten Henry Gittens, deren Herkunftsstaaten nun Kriegsgegner waren.[7]

Eisenbahninfrastruktur in Bangkok[Bearbeiten]

1910 wurde ein neuer Güterbahnhof für Bangkok eröffnet, der zugleich Umschlagbahnhof zwischen Flussschiffen und Eisenbahn war. Weiter wurde der Grundstein zum Bangkoker Hauptbahnhof Hua Lamphong gelegt. Die Stahlkonstruktion der Empfangshalle stammte aus deutscher Produktion, errichtet wurde sie von einer italienischen Firma. 1916 wurde der neue Hauptbahnhof eröffnet.

Erster und Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Bahnhof von Nakhon Ratchasima
Bahnsteig, Nakhon Ratchasima

Nach Beginn des Ersten Weltkriegs wurden viele deutsche Ingenieure zur deutschen Armee einberufen und mussten das Land verlassen. Das behinderte den Eisenbahnbau der nördlichen Staatsbahn erheblich. Beim Bau der Südbahn, unter technischer Leitung von Briten, wurden dagegen weiter gute Fortschritte erzielt.[8]

Thailand konnte seine anfängliche Neutralität auf Dauer nicht aufrechterhalten. Um bei Kriegseintritt nicht in Schwierigkeiten zu geraten, wurde der Kriegseintritt auch hinsichtlich der Bahn präzise vorbereitet: Die verbliebenen deutschen Ingenieure und der deutsche Direktor der nördlichen Staatsbahn wurden sofort verhaftet, bevor sie eine Chance hatten, die Bahn in irgendeiner Weise zu sabotieren.[9] Unter den Internierten war auch Weiler der noch kurz zuvor mit dem Weißen-Elefanten-Orden II. Klasse ausgezeichnet worden war. 1918 vorzeitig aus der Internierung entlassen, verließ Weiler mit Genehmigung der thailändischen Regierung als schwerkranker Mann das Land und starb auf der Rückreise auf einem dänischen Schiff vor der Ostküste Afrikas.

Andererseits hatte Thailand kein Interesse daran, den Briten Gelegenheit zu geben, auch auf die nördliche Staatsbahn Zugriff zu nehmen. Deshalb wurde Prinz Purachatra zum Generalkommissar der kurz darauf am 27. Juni 1917 unter ihm wieder vereinigten beiden Staatsbahnen ernannt. Damit wurde erstmals ein Thai an der Spitze der Thailändischen Staatsbahn berufen. Die nun „Royal State Railways“ (RSR) genannte Staatsbahn unterstand dem Ministerium für Kommunikation.[10] Am 22. Juli 1917 erklärte Thailand Deutschland den Krieg.

Mitte der 1920er Jahre wurde in Thailand die erste Diesellokomotive bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur bestellt und einige Jahre später auch regulär eingesetzt.[11] Seit 1928 verkehrten Dieseltriebwagen im Vorortverkehr von Bangkok.[10] In den 1920er Jahren wurde auch der Nachtverkehr und Schlafwagen eingeführt. Bis dahin wurden Fernfahrten für Übernachtungen unterbrochen. Die RSR unterhielt dafür Hotels an großen Bahnhöfen. Die Fahrzeit von Bangkok betrug damals nach Penang 31 1/2 , nach Chiang Mai 25 ½ Stunden.[10]

Das gesamte thailändische Eisenbahnnetz wurde nach dem Ersten Weltkrieg unter dem Einfluss Großbritanniens auf Meterspur umgespurt. Bis 1930 war das an über 90 % des Eisenbahnnetzes durchgeführt.[1] In den Jahren 1929–1931 kamen von 28 bestellten Lokomotiven 15 aus Deutschland von den Firmen Henschel und Hanomag. Die letzte Lieferung aus deutscher Produktion erfolgte 1936.

1940 bis 2000[Bearbeiten]

Im Zweiten Weltkrieg wurden viele Strecken bei der Eroberung Thailands durch Japan und der anschließenden Rückeroberung durch die Alliierten stark beschädigt. Große Teile des Streckennetzes mussten in den folgenden Jahren komplett neu errichtet werden. Dies erfolgte mit der Unterstützung der USA. Dabei wurde die Nordost-Strecke von Udon Thani nach Nong Khai verlängert und die Parallelstrecke über Bua Yai errichtet, um Nakhon Rachasima zu entlasten.[12]

Mit dem State Railway of Thailand Act (BE 2494 von 1951) erhielt die Staatsbahn auch ihren heutigen Namen, wobei die englischsprachige Transkription zunächst „Thai State Railway“ (TSR) später noch in „State Railway of Thailand“ (SRT) geändert wurde.[12]

Die letzten Dampflokomotiven wurden 1982 außer Dienst gestellt, am 26. März 1997 die 100-Jahr-Feier der Staatsbahn begangen.[12]

Schnellfahrstrecke[Bearbeiten]

Im März 2011 unterzeichnete Thailand eine Absichtserklärung mit der chinesischen Regierung über den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke Kunming–Singapur.[13][14] Der Plan wurde jedoch bereits 2012 wieder aufgegeben.

Streckennetz der thailändischen Bahn[Bearbeiten]

Streckennetz
Bahnhof von Ubon Ratchathani
Eine AD24C der SRT

Das Streckennetz der SRT ist überwiegend eingleisig. Im Raum um Bangkok sind auch mehrgleisige Abschnitte in Betrieb. Ein ehrgeiziges Ausbauprogramm seit Ende des letzten Jahrtausends sieht eine Erweiterung um vier weitere Streckenabschnitte sowie den Ausbau der eingleisigen Bereiche vor. Ausgehend von Bangkok breitet sich das Streckennetz sternförmig aus:[15]

Nordostbahn[Bearbeiten]

Ostbahn[Bearbeiten]

Nordbahn[Bearbeiten]

Südbahn[Bearbeiten]

Suvarnabhumi Airport Rail Link[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: State Railway of Thailand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c SRT Geschichte (englisch, aufgerufen am 12. Mai 2012)
  2. a b Whyte: Railway Atlas. S. 1f.
  3. a b c d Whyte: Railway Atlas. S. 2.
  4. Whyte: Railway Atlas. S. 9f.
  5. Whyte: Railway Atlas. S. 8.
  6. Whyte: Railway Atlas. S. 11.
  7. Whyte: The Railway Atlas of Thailand, S. 42.
  8. Whyte: The Railway Atlas of Thailand, S. 42, 45.
  9. Whyte: The Railway Atlas of Thailand, S. 42.
  10. a b c Whyte: Railway Atlas. S. 3.
  11. R. Ramaer: The Railways of Thailand. White Lotus, Bangkok 1994, ISBN 1-879155-28-1 S. 81.
  12. a b c Whyte: Railway Atlas. S. 4.
  13. Pressemeldung zum Baustopp
  14. Thailand: Neue Hochgeschwindigkeitsstrecke geplant. Eurailpress, 29. März 2011.
  15. Plan des Streckennetzes der SRT (Bezeichnungen auf Englisch und Thai)
  16. Sai Yoke Noi Waterfall – PDF-Datei der SRT über den Sonderzug am Samstag und Sonntag (auf Thai)