Weil im Schönbuch

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Weil im Schönbuch
Weil im Schönbuch
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weil im Schönbuch hervorgehoben
48.6213888888899.0611111111111482Koordinaten: 48° 37′ N, 9° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Böblingen
Höhe: 482 m ü. NHN
Fläche: 26,14 km²
Einwohner: 9667 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 370 Einwohner je km²
Postleitzahl: 71093
Vorwahlen: 07157, 07031
Kfz-Kennzeichen: BB, LEO
Gemeindeschlüssel: 08 1 15 051
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 3
71093 Weil im Schönbuch
Webpräsenz: www.weil-im-schoenbuch.de
Bürgermeister: Wolfgang Lahl
Lage der Gemeinde Weil im Schönbuch im Landkreis Böblingen
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Über dieses Bild

Weil im Schönbuch ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Böblingen.

Geografie[Bearbeiten]

Weil im Schönbuch liegt auf der Schönbuchlichtung zwischen 432 und 487 Metern Höhe, rund 30 Kilometer südwestlich von Stuttgart, zwölf Kilometer südlich von Böblingen und etwa 15 Kilometer nördlich von Tübingen an der Bundesstraße 464 von Böblingen nach Tübingen am Nordrand des Naturparks Schönbuch.

Der alte Ortskern liegt auf einem in ost-westlicher Richtung verlaufenden Höhenrücken, der im Norden durch das Totenbach- und Seitenbachtal und im Süden durch das Schaichtal begrenzt wird. Das Dorf hat sich dann auf den flachen Nordhang und auch entlang des Höhenrückens ausgedehnt. Der steil abfallende Südhang blieb weitgehend unbebaut.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden von Weil im Schönbuch sind, beginnend von Norden im Uhrzeigersinn: Schönaich, die Stadt Waldenbuch, Dettenhausen, der Ortsteil Bebenhausen der Stadt Tübingen, Altdorf und die Stadt Holzgerlingen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Weil im Schönbuch besteht aus den drei Ortsteilen Breitenstein, Neuweiler und Weil im Schönbuch. Die Ortsteile waren bis in die 1970er Jahre selbstständige Gemeinden gleichen Namens. Die Ortsteile bilden zudem Wohnbezirke und mit Ausnahme des Ortsteils Weil im Schönbuch Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.[2] Zum Ortsteil Breitenstein gehört das Dorf Breitenstein. Zum Ortsteil Neuweiler gehören das Dorf Neuweiler und das Haus Eschmühle. Zum Ortsteil Weil im Schönbuch gehören das Dorf Weil im Schönbuch und die Häuser Obere Rauhmühle (PLZ 71111), Totenbachmühle und Untere Rauhmühle (PLZ 71111).[3]

Ansicht von Süden über das Schaichtal

Geschichte[Bearbeiten]

Weil im Schönbuch 1683/1685 im Kieserschen Forstlagerbuch

Funde aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit belegen, dass Menschen schon seit langer Zeit im Gemeindegebiet lebten. Die erste Siedlung auf dem heutigen Gemeindegebiet legten die Römer Ende des ersten Jahrhunderts n. Chr. an. Die Ausgrabung einer Villa rustica (römischer Gutshof mit Wirtschaftsgebäuden und Kultstätte) bei der Totenbachmühle und weitere, beim Umbau der Martinskirche im Jahre 1904 entdeckte Spuren, belegen das. Der Name Weil könnte von der lateinischen villa abgeleitet sein.

Im 4. Jahrhundert haben sich Alemannen im ältesten Teil des Dorfes, dem heutigen Maierhof, angesiedelt. Ob die Siedlung seitdem ununterbrochen bestand, ist nicht sicher. Im Jahre 1087 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Breitenstein. Rudolf von Breitenstein war ein Lehnsmann der Pfalzgrafen von Tübingen. 1188 wurde das Dorf als Weyl im Schaienbuch erstmals urkundlich erwähnt. Die Urkunde besagt, dass Pfalzgraf Rudolf I. von Tübingen seinen Teil des Dorfes dem von ihm ein Jahr zuvor gegründeten Kloster Bebenhausen schenkte. Seinem Bruder verblieb der Fronhof (Maierhof) mit den dazugehörenden Fronbauern. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts war Weil im Schönbuch zusammen mit Breitenstein und dem 1295 erstmals erwähnten Neuweiler fast vollständig im Besitz des Klosters Bebenhausen.

In der Nacht vor der Bauernschlacht bei Böblingen am 12. Mai 1525 lagerte das schwäbische Bundesheer unter seinem Führer Georg Truchsess von Waldburg-Zeil im Seitenbach- und Totenbachtal in Weil im Schönbuch. Von hier aus zog er am frühen Morgen mit seinen Truppen nach Böblingen, um dort die Bauern vernichtend zu schlagen.

Während der Reformationszeit wurde 1535 die Klostergrundherrschaft Bebenhausen aufgelöst, Weil im Schönbuch wurde württembergisch.

Am 9. April 1559, dem Kirchweihtag, wurde das ganze Dorf samt Kirche und Rathaus durch Brandstiftung vernichtet. Nur das etwas abseits stehende Pfarrhaus und der Pfleghof des Klosters Bebenhausen überstanden die Katastrophe. Der Brandstifter Enderlin Seytz wurde später in Hechingen gefasst, zum Tode verurteilt und hingerichtet[4].

Im Dreißigjährigen Krieg fielen am 8. September 1634 kaiserlich-katholische Truppen nach der Schlacht bei Nördlingen plündernd und mordend in Weil im Schönbuch ein und brachten auch die Pest mit. Fast ein Drittel der Dorfbevölkerung verlor ihr Leben in diesem Krieg.

Weil im Schönbuch um 1900

1850 hatte Weil im Schönbuch 2.453 evangelische und 21 katholische Einwohner, die in 287 Haupt- und 165 Nebengebäuden lebten und arbeiteten.[5] Damit war Weil nach Sindelfingen und Böblingen die drittgrößte Gemeinde im Oberamtsbezirk (nicht gleichzusetzen mit dem heutigen Landkreis Böblingen).

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges war Weil im Schönbuch am 21. und 22. April 1945 Schauplatz schwerer Kampfhandlungen zwischen deutschen und französischen Truppen. Es gab Tote unter der Bevölkerung und den Soldaten, 56 Gebäude wurden zerstört.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Neuweiler[Bearbeiten]

Wappen von Neuweiler

wurde am 1. Juli 1971 nach Weil im Schönbuch eingemeindet.

Breitenstein[Bearbeiten]

Wappen von Breitenstein

Erstmals wird Breitenstein am 22. Juli 1087 urkundlich erwähnt. Bereits während der Hallstattzeit war der Ort jedoch besiedelt, was durch Grabhügel belegt ist. Breitenstein wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts vom Kloster Bebenhausen erworben. Der Name Breitenstein ist eventuell auf einen mächtigen Stubensandsteinbrocken zurückzuführen. Die Flurbezeichnung "Beim breiten Stein" deutet darauf hin.

Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurde die zuvor selbständige Gemeinde Breitenstein am 1. April 1972 in die Gemeinde Weil im Schönbuch eingegliedert. Breitenstein hat heute rund 1.300 Einwohner.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (rot gekennzeichnet) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts (nur Hauptwohnsitze). Alle Zahlen seit 1871 vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg[6]; 1850 aus der Beschreibung das Oberamts Böblingen[5].


Religionen[Bearbeiten]

Weil im Schönbuch.

Sowohl die evangelische Kirche als auch die katholische Kirche haben in Weil im Schönbuch Gemeinden, letztere im Verbund mit weiteren Orten der Schönbuchlichtung. Außerdem gibt es eine neuapostolische Gemeinde. Die islamische Bevölkerung unterhält keine eigene Versammlung.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

In Weil im Schönbuch wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Weil im Schönbuch hat nach der letzten Wahl 22 Mitglieder (vorher 20). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis[7]. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
30,83 %
25,19 %
22,61 %
12,43 %
8,94 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,45 %p
-0,53 %p
+3,21 %p
+1,48 %p
-2,71 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,83 7 32,28 7
WAB Wahlgemeinschaft Aktive Bürger 25,19 5 25,72 5
UBW Unabhängige Bürgerliche Wählergemeinschaft 22,61 5 19,40 4
FW Freie Wählervereinigung 12,43 3 10,95 2
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 8,94 2 11,65 2
gesamt 100,0 22 100,0 20
Wahlbeteiligung 53,24 % 56,75 %

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die letzte Wahl zum Bürgermeister war 2012, Amtsinhaber Wolfgang Lahl wurde dabei im Amt bestätigt.[8]

Name Zeitraum
Paul Mast 1960 - 1992[9]
Andreas Brand 1992 - 2004
Wolfgang Lahl 2004 - heute[10]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In Silber auf grünem Hügel zwei grüne Buchen, alles überdeckt durch einen springenden roten Hirsch mit goldenem Geweih.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1976 ist der Ortsteil Neuweiler mit Hennersdorf in Niederösterreich verbunden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Weil im Schönbuch ist mit der Kreisstraße 1062 an die Bundesstraße 464 angeschlossen. Weitere Kreisstraßen stellen die Verbindung zu den Nachbarorten Holzgerlingen und Schönaich (K 1048), Waldenbuch (K 1050) und Dettenhausen (K 1062) her. Die Kreisstraße K 1049 stellt die Verbindung zu den Ortsteilen Neuweiler und Breitenstein her, die K 1058 verbindet die Siedlung Roter Berg mit Weil im Schönbuch und der B 464.

Im Dezember 1996 wurde die Schönbuchbahn (BöblingenDettenhausen) wieder in Betrieb genommen. Drei Haltestellen in Weil im Schönbuch binden die Gemeinde über Böblingen an das Netz der S-Bahn Stuttgart an.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Gemeinschaftsschule Weil im Schönbuch (1. bis 10. Klasse)
  • Grundschule Neuweiler (nur 1. und 2. Klasse)
  • Grundschule Breitenstein (nur 1. und 2. Klasse)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kulturdenkmale[Bearbeiten]

Gerichtsstätte „Unter den Linden“
  • Die Ding- bzw. Gerichtsstätte der Grafschaft Glehuntare „Unter den Linden“ am ostlichen Ortsausgang an der Ecke Dettenhäuser Straße (K 1062)/Paulinenstraße.[11] Hier wurden zwei Sühnekreuze des 15./16. Jh., ein Pfeilerfragment und ein neuzeitlicher Gerichtsstein zu einer Art Lapidarium zusammengestellt.[12] Die Anlage wurde 1954 hergerichtet.[13]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Ein fester Bestandteil des Jahres ist mittlerweile auch das Seenachtsfest geworden, das die Freiwillige Feuerwehr Weil im Schönbuch jedes Jahr am Feuerwehrsee in der Nähe des Ortskerns veranstaltet. Dieses Fest findet nun schon seit einigen Jahren immer am ersten Samstag im August statt.

Jedes Jahr findet der Sängerfasching des Gesangvereins statt.

Sport[Bearbeiten]

Im Sport ist Weil im Schönbuch vor allem durch das Kunstradfahren bekannt geworden. Die Weilerin Astrid Ruckaberle hält seit dem 20. Januar 2001 den Deutschen Rekord im Einer-Kunstradfahren der Frauen.

Die Herrenmannschaft der SpVgg Weil im Schönbuch, Abteilung Fußball, ist am 9.Juni 2013 in die Bezirksliga Böblingen/Calw aufgestiegen.

Musik[Bearbeiten]

  • Musikverein Original Schönbuchmusikanten Weil im Schönbuch, gegründet 1931.
Der Verein hat eine Jugendkapelle und die Stammkapelle. Darüber hinaus werden sogenannte Beginners an die Musik herangeführt.
  • Junges Streichorchester Weil im Schönbuch, gegründet 1995.
Derzeit existieren drei Orchester: Kinderorchester, Jugendorchester und das Streichorchester sowie ein Cello-Ensemble. Insgesamt spielen in diesen Orchestern etwa 80 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
  • Harmonika-Freunde Weil im Schönbuch, gegründet 1964.
Der Verein bietet Akkordeon-, Gitarren- und Keyboard-Unterricht an. Für die ganz jungen Kinder gibt es einen Musikgarten und die Musikalische Früherziehung. Neben dem Unterricht wird in Orchestern musiziert. Die mit den Grundschulen Weil und Breitenstein bestehende Kooperation im Zuge der Ganztagsbetreuung an Schulen soll ebenfalls dazu beitragen, das Musikleben in der Gemeinde zu beleben.
  • b!cause ist ein Chor, gegründet 1981.
Derzeit ca. 35 Sänger und Sängerinnen pflegen ein Repertoire aus den Bereichen der Gospel-, Pop- und Soulmusik.
  • Gesangverein Weil im Schönbuch, gegliedert in gemischten Chor und Seven Eleven
  • Posaunenchor Weil im Schönbuch

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Erich Hartmann (* 1922 in Weissach, † 1993 in Weil im Schönbuch), Jagdflieger
  • Florian Toncar (* 1979), deutscher Politiker (FDP) und von 2005 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, wuchs in Weil im Schönbuch auf
  • Astrid Ruckaberle, Kunstradfahrerin, (Deutsche Meisterin 1993, 1995, 1997, 1999, 2000, 2001 und 2003, Europameisterin 1995, 1996 und 1997, Weltmeisterschaftsdritte 1998 und 1999, Vizeweltmeisterin 2002, Weltmeisterin 2000, 2001 und 2003)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Weil im Schönbuch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Weil im Schönbuch vom 30. September 2003 (PDF; 101 kB)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 135–137
  4. Bericht des Magisters Jakob Andreae bei Zeitreise_bb (PDF; 122 kB)
  5. a b Beschreibung des Oberamts Böblingen – Tabelle I.
  6. Statistisches Landesamt B-W.
  7. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart
  8. Bürgermeisterwahl am 24.06.2012
  9. Landrat: Dank und Anerkennung für herausragendes bürgerschaftliches Engagement (PDF; 17 kB)
  10. „Ich bin der Jogi Löw von Weil“
  11. Vgl. Manfred Eimer: Tübingen. Burg und Stadt bis 1600. Tübingen 1945, S. 8. Alfred Briegel, Eugen Bertsch: Heimatkunde für den Kreis Böblingen. Stuttgart 1969, S. 114. Bernhard Losch: Sühne und Gedenken. Steinkreuze in Baden- Württemberg. Ein Inventar. Stuttgart 1981 (Forschungen und Berichte zur Volkskunde in Baden-Württemberg, Bd. 4), S. 13-14, Abb. 12, 13.
  12. Ulrich Boeyng, Brigitte Reinhardt: Bau- und Kunstdenkmale. In: Reiner Hebb (Hg.): Der Kreis Böblingen. Stuttgart 1983 (Heimat und Arbeit), S. 146-171, hier S. 170.
  13. Vgl. Dieter Kapff, Reinhard Wolf: Steinkreuze, Grenzsteine, Wegweiser... Kleindenkmale in Baden-Württemberg. Hrsg. vom Schwäbischen Heimatbund. Stuttgart 2000, S. 110. Sühnekreuze & Mordsteine, sv. Weil im Schönbuch, URL: http://www.suehnekreuz.de/bw/weilimschoenbuch.htm [14. April 2013].