Wettringen (Münsterland)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wettringen
Wettringen (Münsterland)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wettringen hervorgehoben
52.2083333333337.316666666666749Koordinaten: 52° 12′ N, 7° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Steinfurt
Höhe: 49 m ü. NHN
Fläche: 57,53 km²
Einwohner: 7904 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 137 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48493
Vorwahl: 02557
Kfz-Kennzeichen: ST, BF, TE
Gemeindeschlüssel: 05 5 66 096
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchstraße 19
48493 Wettringen
Webpräsenz: www.wettringen.de
Bürgermeister: Engelbert Rauen (CDU)
Lage der Gemeinde Wettringen im Kreis Steinfurt
Nordrhein-Westfalen Kreis Borken Kreis Coesfeld Münster Kreis Warendorf Niedersachsen Greven Saerbeck Lienen Lengerich Laer Altenberge Horstmar Nordwalde Ladbergen Metelen Hörstel Westerkappeln Ibbenbüren Steinfurt Wettringen Neuenkirchen Mettingen Lotte Hopsten Ochtrup Rheine Recke Tecklenburg EmsdettenKarte
Über dieses Bild
Kreisverkehr in der Gemeinde Wettringen auf der August-Kümpers-Straße mit der Kirche St. Petronilla im Hintergrund.
Haddorfer See in der Gemeinde Wettringen. Offene Badestelle in der Nähe vom Campingplatz und Naherholungsgebiet.

Die Gemeinde Wettringen (plattdeutsch Wiätringen) liegt etwa 38 Kilometer nordwestlich von Münster und 30 Kilometer östlich von Enschede, direkt an der niedersächsischen Landesgrenze. Nur etwa 25 Kilometer entfernt von der Grenze zu den Niederlanden liegt sie mit etwa 8000 Einwohnern an der Steinfurter Aa.

Die Entfernung von Wettringen zur größten Stadt im Kreis Steinfurt, Rheine, beträgt 12 Kilometer.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Wettringen im Kreis Steinfurt liegt am nordwestlichen Rand von Nordrhein-Westfalen und grenzt an Niedersachsen. In Rothenberge ist die höchste Erhebung der Gemeinde. Im Ortsteil Bilk fließt die Steinfurter Aa in die Vechte.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Wettringen grenzt an die westfälischen Gemeinden Neuenkirchen, Steinfurt und Ochtrup sowie an die niedersächsischen Gemeinden Ohne und Salzbergen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Wettringen gehören die folgenden Bauerschaften:

  • Aabauerschaft
  • Andorf
  • Bilk
  • Brechte
  • Dorfbauerschaft
  • Haddorf
  • Klein Haddorf
  • Maxhafen
  • Rothenberge
  • Tie-Esch
  • Vollenbrok

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftsstruktur[Bearbeiten]

Gewerbe- und Industriegebiet Wettringen im Jahr 2013
Bundestagspräsident Norbert Lammert besuchte die Gemeinde Wettringen zur Gewerbe- und Industrieschau am 14. April 2013. Hier im Gespräch mit Bürgermeister Engelbert Rauen.

Schwerpunkte sind das Baugewerbe, metall- und kunststoffverarbeitende Betriebe und innovative Betriebe im Energiebereich. In Wettringen gibt es ca. 700 angemeldete Gewerbebetriebe und rund 2.000 Beschäftigte.

Die Gemeinde Wettringen erhebt mit 395 v.H. den niedrigsten Gewerbesteuerhebesatz im Kreis Steinfurt und einen der niedrigsten in Nordrhein-Westfalen.[2]

Das Gewerbe- und Industriegebiet ist flächendeckend mit einem Glasfasernetz erschlossen.[3]

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Insgesamt gibt es rund 110 landwirtschaftliche Betriebe. Sie betreiben überwiegend Viehzucht und Masttierhaltung. Größtenteils werden Gerste und Mais angebaut. Der Gesamtbestand der landwirtschaftlich genutzten Fläche beträgt rd. 4.080 ha. Der Anteil der Nebenerwerbsbetriebe beträgt rd. 45 %.

Unternehmen in Wettringen[Bearbeiten]

  • Bosch Solarthermie GmbH (Herstellung von Solarkollektoren, Solarspeichern, Solarpaketen)
  • Comfort Sinusverteiler GmbH (Herstellung von Großverteilern in der Heizungs- und Sanitärbranche)
  • Dinkhoff Tiefbaugesellschaft mbH (Erdleitungsbau im Strom-, Gasversorgungs- und Telekommunikationsbereich)
  • GEA 2 H Water Technologies GmbH (Belüftungsreaktoren für Klärwerke, Füllkörper für biologische Kläranlagen, Füllkörper aus Polypropylen (PP) und PVC, Kühlturmkomponenten, Lamellenschrägklärer)
  • H. Schubert GmbH & Co. KG, imi-Beton (Beton-, Eisen-, Naturstein- und Altholzimitationen)
  • Mirotec Glas- und Metallbau GmbH (Erstellung von Glasfassaden, Glasdächern, Sonderglaskonstruktionen und Aufzugsschächte)

Verkehr[Bearbeiten]

Lage Wettringen

Wettringen ist über die Bundesstraße 70 mit der an der Bundesautobahn 30 (Anschlussstelle Rheine-Nord, 17 km Entfernung) und Bundesstraße 54 mit der Bundesautobahn 31 (Anschlussstelle Ochtrup, 12 km Entfernung) und Bundesautobahn 1 (Anschlussstelle Münster-Nord, 33 km Entfernung) verbunden. Der Flughafen Münster/Osnabrück liegt rd. 34 Kilometer entfernt und die Bahnhöfe Rheine und Burgsteinfurt sind mit dem öffentlichen Personennahverkehr in 20 bzw.15 Minuten zu erreichen.

Tourismus[Bearbeiten]

Heimathaus Ahlers in der Gemeinde Wettringen

Die Gemeinde Wettringen liegt in der Radregion Münsterland an vielen, teils überregionalen Radrouten, wie z.B. der Vechtetalroute[4], der RadBahn Münsterland[5], der Aa-Vechte-Tour[6], dem Jubiläumsweg[7] und der 100-Schlösser-Route[8].

An den Haddorfer Seen im Ortsteil Haddorf stehen Badesee, Minigolfanlage, Tretbootfahren, Segelclub, Wassersport, Angelsee und ein moderner Campingplatz[9] zur Verfügung.

Das Heimathaus Ahlers ist mit seinen fast 500 Jahren das älteste Gebäude in der Gemeinde Wettringen und wird heute vom Verkehrsverein Wettringen als Begegnungsstätte und Tourismusinformation genutzt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung vom 7. Juni 838 beruht auf einer Schenkung der „Kirche zu Wateringas“ durch Kaiser Ludwig den Frommen an das Frauenstift Herford. Wettringen ist damit eine der ältesten Gemeinden des Münsterlandes. Die Kirche wurde bereits um 800 von Karl dem Großen gegründet und war Urpfarrei für spätere Gotteshäuser in der Umgebung. Der alte romanische Kirchenbau wurde 1522 erweitert.

Während der spanischen Einfälle im Achtzigjährigen Krieg wurde Wettringen 1590 mehrmals geplündert. Auch im November 1622, zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, wird Wettringen Opfer von Plünderung und Brandschatzung.

Der seit 1731 zwischen Münster und dem vorläufigen Endpunkt Clemenshafen fertiggestellte „Münsterische Kanal“ wurde 1771 bis Maxhafen verlängert und nach den jeweiligen Fürstbischöfen Max-Clemens-Kanal genannt. Die ursprüngliche geplante Verbindung über die Steinfurter Aa und die Vechte nach Zwolle kam zwar nie zustande, dennoch erlebte das auf Wettringer Gebiet gelegene Maxhafen einen regen Warenumschlag, an dem auch die örtlichen Fuhrleute ihren Anteil hatten. Von 1733 bis 1812 führte auch die Postverbindung über Gronau nach Zwolle unter Einbeziehung des Kanals über Maxhafen. Der Kanal wurde 1840 aufgegeben.

1861 wurde die romanische Kirche abgerissen, und 1862/63 ist der Bau der neugotischen Kirche durch Emil von Manger abgeschlossen. Die Pfarrkirche St. Petronilla existiert heute noch.

Am 10. Juni 1862 gründen in Wettringen Burghard Freiherr von Schorlemer-Alst und 36 weitere Bauern den ersten Bauernverein, dem schnell weitere folgen.[10] Ein Findling vor dem Wettringer Rathaus erinnert an die Gründung. Hieraus wird am 30. November 1871 der Westfälische Bauernverein gegründet, dem Vorgängerverein des heutigen Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV).[11]

Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch in Wettringen tiefe Spuren. Am 31. März 1945 rückten alliierte Panzer in Wettringen ein, und Ende desselben Jahres wurden über 1200 Vertriebene, vorwiegend aus Schlesien, in Wettringen aufgenommen.

Ein Ehren- und Mahnmal erinnert heute noch an die Schrecken des Krieges. Das Mahnmal wurde 1957 eingeweiht, und erinnert an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Ein früheres Mahnmal von 1929 wurde aus verkehrstechnischen Gründen Anfang der 1950er-Jahre aufgegeben. Im Jahre 1998 wurde das Mahnmal durch eine Stele ergänzt, die an die Opfer des Holocaust erinnert. Eine weitere Ergänzung fand im November 2010 in Form einer Bronzetafel statt. Diese Tafel soll der Veränderung der Erinnerungskultur (weg von der Verehrung von Kriegshelden, hin zum Gedenken an die Opfer) seit der Erbauung des Mahnmals Rechnung tragen.

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[12]
Wahlbeteiligung: 64,3 % (2009: 65,7 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
55,2 %
19,6 %
18,7 %
6,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-1,2 %p
-0,1 %p
+3,0 %p
-1,7 %p

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Sitzverteilung im Rathaus nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014:

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister der Gemeinde ist Engelbert Rauen.

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wettringer Wappens lautet wie folgt: „Geteilt durch einen roten Balken von Silber und Gold, ein roter Wolkenbalken, unten ein roter Schwan.“

Der Wolkenschnittbalken stellt hierbei das Zeichen der Edelherren von Wettringen dar, die damals ihren Stammsitz in Langenhorst hatten. Zusätzlich zu Langenhorst gehörten damals auch noch Borghorst, Burgsteinfurt, Metelen und Welbergen zum Pfarrbezirk Wettringen. Weiter stammt der rote Balken in der Mitte aus dem Schild des Herforder Stiftes, und der Schwan aus dem Wappen des Fürsten zu Bentheim und Steinfurt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

  • Ludgerusgrundschule[13]
  • Friedensschule (Hauptschule)[14]
  • Verbundschule Neuenkirchen-Wettringen (Haupt- und Realschule)[15]
  • Josefsschule – Schule für Erziehungshilfe[16]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Das Heimathaus Ahlers ist ein typisch westfälisches Bauernhaus aus dem Jahr 1520. In den 1980er-Jahren hat es die Gemeinde von der Familie Ahlers gekauft, und es von seinem damaligen Standort in Klein Haddorf entfernt, und an seinem jetzigen Standort wiedererrichtet. Das Heimathaus ist das älteste Gebäude in Wettringen. Durch eine große Zahl von Ausstellungsstücken und viele Angebote des Wettringer Heimatvereins wird hier dem Besucher ein lebendiges Bild vom damaligen Leben vermittelt.
  • St. Josefshaus Wettringen, ehemaliges katholisches Kinderheim in Wettringen
  • Technisches Denkmal Max-Clemens-Kanal bei Maxhafen (2 km nordwestlich von Wettringen)
  • Bürgerhalle im Ortskern, moderne Veranstaltungshalle mit 320 Sitzplätzen[17] [18]
Bürgerhalle im Wettringer Ortskern, 2014
  • Hallenbad im Sportzentrum[19]
  • Seniorenheim im Ortskern
  • Die denkmalgeschützte Villa Haus Rothenberge

Parks[Bearbeiten]

Haus Rothenberge ("Villa Jordaan") in Wettringen, Ansicht Parkseite 2011
  • Auf dem 95m hohen Rothenberg steht die von 1923 bis 1925 durch den Architekten Alfred Hensen aus Münster errichtete Villa Jordaan (Haus Rothenberge). Sie ist von einem Landschaftspark umgeben. Es war der Sommersitz von Bertha van Heek (1876–1960) und Jan Jordaan (* 1863). Das Landhaus ist heute im Besitz der Westfälischen Wilhelms Universität Münster, und dient als Landheim für wissenschaftliche Tagungen und Seminare (3 km nordwestlich von Wettringen).

Besonderheiten[Bearbeiten]

Seit dem 15. November 2007 hat Wettringen eine eigene Währung, mit der man in einigen Geschäften bezahlen kann, den „Herz-Taler“. Der Herz-Taler ist eins zu eins mit dem Euro und soll vor allem Gutscheine ablösen. Zudem wird so erreicht, dass die Menschen mehr in Wettringen einkaufen, da die Herz-Taler nur in Wettringen gültig sind.

Wettringen war die erste Gemeinde im Kreis Steinfurt, die im Jahr 2013 flächendeckend im Ortskern und Gewerbegebiet mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet wurde.[20]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Allee in der Gemeinde Wettringen - Ortslage Brechte.

7,5 Kilometer nördlich der Gemeinde liegt das Naherholungsgebiet der Haddorfer Seen. 3,5 Kilometer nordwestlich der Gemeinde liegt der Rothenberg, eine imposante 95 Meter hohe Erhebung des sonst flachen Umlandes.

Sport[Bearbeiten]

Neben dem Schützenverein erfreuen sich die Sportvereine größter Beliebtheit, allen voran Vorwärts Wettringen, mit einem großen Angebot verschiedener Sportarten, die in den zwei Sporthallen, einer Gymnastikhalle, einem Sportstadion, einem Hallenbad und auf mehreren Tennis- und Fußballplätzen ausgeübt werden können. Besonders die Handballmannschaften sind auf überkreislicher Ebene sehr erfolgreich.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Die Tradition des Schützenwesens wird in Wettringen gerne gepflegt. So hat fast jeder Ortsteil einen Schützenverein. In vielen Ortschaften Westfalens sind oft verheiratete und nicht-verheiratete Männer in einem Verein zusammengefasst. Dies geht auf einen Beschluss der preußischen Regierung von 1835 zurück. Die Regierung forderte damals von den lose existierenden Schützenbruderschaften, sich fester zu organisieren. Von den Junggesellenschützen forderte man einen Zusammenschluss mit den „Alten“. Dieser Forderung haben sich die Junggesellen in Wettringen jedoch widersetzt, und stattdessen eine eigene Satzung festgelegt. So ergibt es sich zur Zeit, dass es in Wettringen den Verein „Junggesellenschützenverein von 1651“[21], sowie den Verein „Männerschützengilde von 1650“[22] gibt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Wilhelm Brockpähler, Gemeinde Wettringen (Hrsg.): Beiträge zur Heimatgeschichte von Wettringen.. Zur 1100-Jahrfeier, Wettringen Juli 1938.[27]
  •  verschiedene, Gemeinde Wettringen (Hrsg.): Festschrift zur 1150-Jahrfeier der Gemeinde Wettringen. Zur 1150-Jahrfeier, IVD GmbH & Co. KG, Ibbenbüren, Wettringen 1988.[28]
  •  Engelbert Rauen, Lothar Hempel, Gemeinde Wettringen (Hrsg.): Chronik der Jahre 1988-2012. Zur 1175-Jahrfeier, IVD GmbH & Co. KG, Ibbenbüren, Wettringen 2012.[29]
  •  Engelbert Rauen, Gemeinde Wettringen (Hrsg.): Wettringen im Münsterland - Bildband über die Gemeinde Wettringen. Tecklenborg Verlag, Wettringen 2013, ISBN 9-783944-327006.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2013/pdf/166_13.pdf
  3. http://www.bornet.de/gebiete/wettringen/#tabAnschlussgebiete-tab
  4. http://www.muensterland-tourismus.de/5232/Vechtetalroute
  5. http://www.radbahn-muensterland.de/
  6. http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/imagebroschuere_aavechtedoppelseiten.pdf
  7. http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/pti_rheine_radkarte_einleger_end.pdf
  8. http://www.muensterland-tourismus.de/5116/100-schloesser-route-radtour
  9. http://campingplatz-haddorf.de/
  10. http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=815&url_tabelle=tab_chronologie
  11. http://www.wlv.de/der_wlv/verband/historie_wlv.php
  12. http://www.wettringen.de/aktuelles.html
  13. http://www.ludgerusschule-wettringen.de/
  14. http://www.friedensschule-wettringen.de/
  15. http://swr-vnw.edupage.org/
  16. http://www.josefsschule-wettringen.net/
  17. http://www.wettringen.de/unser-ort/buergerhalle.html
  18. http://www.mv-online.de/Region-Rheine/Wettringen/1702811-Stimmungssaenger-gibt-Akustik-Konzert-in-der-Wettringer-Buergerhalle-Termin-23.-Dezember-Mickie-Krause-zuhause-und-ohne-Strom
  19. http://www.wettringen.de/unser-ort/schwimmhalle.html
  20. http://www.bornet.de/gebiete/wettringen/
  21. http://www.jsv.de/
  22. http://www.maennerschuetzengilde.de/index2.php
  23. http://www.wettringen.de/aktuelles/kultur-vereine/724-my-way-bildvortrag-norbert-rosing-am-samstag-5-april.html
  24. http://www.oehmann.de/person/lebenslauf/
  25. http://www.wn.de/Muensterland/2013/06/Mickie-Krause-Von-Wetten-dass-nach-Wettringen
  26. http://msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&mode=aktuell&aid=5620
  27. http://www.suehnekreuz.de/forscher/brockpaehler.htm
  28. http://www.wettringen.de/geschichte/13-die-geschichte-wettringens.html
  29. http://www.wettringen.de/geschichte/13-die-geschichte-wettringens.html

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wettringen (Münsterland) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien