Bundesautobahn 30

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Bundesautobahn 30 in Deutschland
Bundesautobahn 30
 European Road 30 number DE.svg
Karte
Verlauf der A 30
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Bad Bentheim
(52° 19′ N, 7° 3′ O52.3136927.043446)
Straßenende: Bad Oeynhausen
(52° 12′ N, 8° 51′ O52.2029968.842688)
Gesamtlänge: 138 km
  davon in Betrieb: 131 km
  davon in Bau: 7 km

Bundesland:

Ausbauzustand: vierstreifig
A 30 beim Autobahnkreuz Osnabrück Süd, Fahrtrichtung Bad Oeynhausen / Hannover (oben die A 33)
A 30 beim Autobahnkreuz Osnabrück Süd, Fahrtrichtung Bad Oeynhausen / Hannover (oben die A 33)

Die Bundesautobahn 30 (Abkürzung: BAB 30) – Kurzform: Autobahn 30 (Abkürzung: A 30) – ist eine Autobahn in Deutschland und verläuft in West-Ost-Richtung, beginnend an der niederländischen Grenze, bis Bad Oeynhausen in Ostwestfalen-Lippe. An der Grenze besteht Anschluss an die niederländische A1, daher ist die A 30 Teil der wichtigen europäischen Verbindung WarschauBerlinAmsterdam. Sie ist eine wichtige Verbindung von Hannover/Minden nach Osnabrück, Münster und in die Niederlande und Teil der Europastraße 30.

Linienführung[Bearbeiten]

Als Verlängerung der niederländischen Autobahn A1 beginnt die Bundesautobahn 30 an der deutsch-niederländischen Grenze zwischen Nordhorn und Bad Bentheim und unterquert ihrem Verlauf nach Osten folgend zuerst bei Schüttorf die Bundesautobahn 31, sodass bereits hier direkte Verbindungen nach Süden ins Ruhrgebiet und weiter bis Köln sowie nach Norden Richtung Emden bestehen. Weiter führt sie an Rheine vorbei und kreuzt südwestlich von Osnabrück im Tecklenburger Land bei Lotte die A 1, wodurch Anschlüsse nach Norden in Richtung Bremen (A 1) und Oldenburg (A 1 und A 29) sowie nach Süden in Richtung Münster (A 1) bestehen. Südöstlich von Osnabrück kreuzt die A 30 die A 33. Hier kann man nach Norden in Richtung Diepholz und nach Süden in Richtung Bielefeld (A 33) abbiegen.

Etwa 50 Kilometer weiter östlich geht die A 30 schließlich westlich von Bad Oeynhausen in die B 61 über, auf der der Verkehr durch den Kurort geleitet wird. Östlich der Stadt liegt noch ein Kilometer der A 30, der weiter zur A 2 führt. Hier endet die A 30 schließlich und geht in die B 514 über. Im Stadtgebiet von Bad Oeynhausen gibt es häufig Staus; Verkehrsprognosen gehen von einer weiteren Zunahme insbesondere des Schwerlastverkehrs auf der A 30 aus. Dadurch wurde ein Lückenschluss notwendig, der seit 2008 im Bau ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Planungen gehen auf das Jahr 1933 zurück, als mit den Niederlanden eine internationale Autostraße über Oldenzaal, Bad Bentheim, Salzbergen und Rheine geplant wurde. Die Netzpläne für die Reichsautobahn enthielten 1938 bis 1940 eine Strecke, die südlich an Salzbergen, nördlich an Rheine und südlich an Osnabrück vorbeiführen und im Raum Herford/Bielefeld auf die heutige A 2 treffen sollte.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde für den Abschnitt von Bad Bentheim bis nach Osnabrück zunächst nur an den Ausbau der Bundesstraße 65 mit einigen Ortsumgehungen gedacht. Entsprechend war im Gesetz über den Ausbauplan für die Bundesfernstraßen vom 27. Juli 1957[1] diese Strecke nur als auszubauende Bundesstraße mit einer Länge von 68,9 km enthalten. 1961 wurden die Planungen dahingehend geändert, den Abschnitt als autobahnähnlichen Neubau zu errichten. Die Linienbestimmungen für die einzelnen Teilstrecken erfolgten zwischen 1966 und 1981.[2]

In der ersten Hälfte der 1950er Jahre einigten sich die Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zunächst auf die Errichtung einer leistungsfähigen Landesstraßenverbindung zwischen Osnabrück und Bad Oeynhausen. Mit dem Bau eines Abschnittes zwischen Melle und Bruchmühlen wurde 1956 auch begonnen. Das Gesetz über den Ausbauplan für die Bundesfernstraßen vom 27. Juli 1957[1] sah für die Strecke Osnabrück – Bad Oeynhausen den Neubau einer Bundesstraße mit Anschluss an die Bundesautobahn HannoverRuhrgebiet und einer Länge von 53,6 km vor. Dennoch wurde das Vorhaben zunächst als vierstreifige, kreuzungsfreie Landesstraße 777n zwischen Bruchmühlen und Löhne in Nordrhein-Westfalen vorangetrieben sowie in den Jahren 1963 und 1964 die Linie nach Landesrecht bestimmt. Hingegen wurde die Linie des niedersächsischen Teils zwischen Osnabrück und Bruchmühlen 1964 und 1965 als Bundesstraße bestimmt. 1967 wurde entschieden, den Bau als Bundesautobahn fortzuführen.[2]

Im Bedarfsplan des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 vom 30. Juni 1971[3] war die gesamte Strecke von Bad Bentheim über Osnabrück nach Bad Oeynhausen unter der internen Bezeichnung "Autobahn 64" geführt und zur Realisierung vorgesehen. Hingegen war der Streckenabschnitt Bad Oeynhausen – Minden – Stadthagen – Hannover-Laatzen lediglich zur Ausführung als vierstreifige autobahnähnliche Bundesstraße mit den Nummern 61 (Bad Oeynhausen – Minden) und 65 (Minden-Hannover) enthalten. Der Ausbau für die Abschnitte Rheine – Osnabrück – Bad Oeynhausen und Bad Oeynhausen – MindenBückeburg sowie für die Ortsumgehung (OU) Stadthagen und für Teile der Südumfahrung Hannover (A 2 bis B 3) war der Dringlichkeitsstufe I zugeordnet. Alle anderen Teilstrecken waren in der Dringlichkeitsstufe II eingeordnet.[4][5]

Mit der Neustrukturierung und neuen Nummerierung des Netzes der Bundesautobahnen, die mit Wirkung ab 1. Januar 1975 eingeführt wurde, erhielt der Streckenzug Bad Bentheim (Grenze D/NL) – Rheine – Osnabrück – Bad Oeynhausen – Minden – Stadthagen – Laatzen die einheitliche Bezeichnung „Bundesautobahn 30“.[6] Die A 30 sollte nach dieser Planung nördlich Werste und Eidinghausen um Bad Oeynhausen geführt werden. Im Raum nördlich der heute im Bau befindlichen AS Dehme sollte ein Autobahndreieck errichtet werden für den Anschluss der A 339 Bad Oeynhausen – Vlotho. Nach einer nördlichen Umgehung der westlichen Ortsteile von Dehme war die Querung der B 61 und die südliche Führung um die östlichen Ortsteile von Dehme beabsichtigt. Sodann war an den Ausbau der B 61 zwischen Dehme und Porta Westfalica-Barkhausen gedacht. Der Stadtteil Barkhausen sollte östlich umgangen und an die B 65 südlich Minden angebunden werden. Die A 30 verlief weiter über die bereits fertiggestellte Ortsumgehung Minden (B 65) mit Anschluss westlich Bückeburg. Die Neubaustrecke der A 30 war dann parallel zur B 65 bis Stadthagen beabsichtigt, wobei Bückeburg, Obernkirchen-Vehlen, Obernkirchen-Gelldorf und Nienstädt nördlich umgangen werden sollten. Südöstlich Stadthagen war die Querung der B 65 und die Führung um Stadthagen geplant, sodass östlich der Stadt ein weiterer Anschluss an die B 65 erfolgen sollte. Zwischen Stadthagen und Hannover war die Trassenführung südlich Lindhorst, nördlich Beckedorf, nördlich Bad Nenndorf (Kreuz mit der A 2), südlich Barsinghausen-Goltern, nördlich Barsinghausen-Eckerde, nördlich Gehrden (Kreuz mit A 35), nördlich Ronnenberg, nördlich Hemmingen-Devese, nördlich Hemmingen-Arnum und nördlich Laatzen-Grasdorf zur A 37 vorgesehen.[7]

Auch nach dem Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 vom 5. August 1976[8] war die A 30 zwischen Bad Bentheim und Hannover vorgesehen. Allerdings änderten sich die Dringlichkeitsstufen: die Strecke Rheine – Osnabrück – Bad Oeynhausen befand sich noch in Dringlichkeitsstufe Ia, wobei ohnehin weite Teile bereits fertiggestellt oder im Bau waren. Der Abschnitt Bad Bentheim – Rheine war einbahnig der Dringlichkeitsstufe Ib, im übrigen dem weiteren Bedarf zugeordnet. Die Teilstrecke Bad Oeynhausen – Porta Westfalica war in der Dringlichkeitsstufe Ib, zwischen Porta Westfalica und Minden in der Stufe Ia enthalten. Bis auf die im Bau befindlichen Abschnitte westlich Bückeburg und der OU Stadthagen sowie die geplante einbahnige OU Bückeburg und einige kurze Abschnitte südlich Hannover war der Streckenzug Minden – Hannover in den weiteren Bedarf eingestellt.

Mit dem zweiten Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 vom 25. August 1980[9] änderten sich die Planungen grundlegend. Zwar war die Strecke Bad Bentheim – Rheine – Osnabrück – Bad Oeynhausen erstmals der Dringlichkeitsstufe I zugewiesen. Der Abschnitt Bad Oeynhausen – Minden – Hannover-Laatzen der A 30 wurde indes aus dem Bedarfsplan gestrichen. Hintergrund war die Überprüfung von Parallelplanungen zum bestehenden Autobahnnetz im Zuge der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 1980, denn die vorgesehene Trasse der A 30 verlief hier teilweise nur wenige Kilometer zur A 2 entfernt. Dennoch waren in der Dringlichkeitsstufe I die B 61n Bad Oeynhausen – Minden (teilweise vierstreifig) sowie die Ortsumgehung Bückeburg (vierstreifig) und die Strecke GroßgolternBenthe im Zuge der B 65 vorgesehen.

Im dritten Gesetz zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes vom 21. April 1986[10] blieb der Abschnitt Bad Oeynhausen – Minden – Hannover der A 30 gestrichen. Zudem gab es weitere Veränderungen bei den Projekten, die auf der alten Trasse der A 30 zur Ausführung kommen sollten. So wurde die Strecke Bad Oeynhausen – Porta-Westfalica ersatzlos gestrichen. Zwischen Bückeburg und Stadthagen war der vierstreifige Ausbau der vorhandenen Bundesstraße mit einzelnen Ortsumgehungen vorgesehen. Von der A 2 bei Bad Nenndorf und Benthe bei Hannover war eine zweistreifige Neubaulösung enthalten. Abgesehen von den bereits im Bau befindlichen Abschnitten der A 30 zwischen Bad Bentheim und Osnabrück war lediglich die Strecke Porta Westfalica – Minden noch im vordringlichen Bedarf eingestuft, während alle anderen Projekte einschließlich der Umgehung von Bad Oeynhausen nur im weiteren Bedarf enthalten waren.

Die A 30 zwischen Bad Oeynhausen, Minden und Hannover blieb nach dem Vierten Gesetzes zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes vom 15. November 1993[11] gestrichen. Vorgesehen waren im Zuge der B 65 die Ortsumgehung Vehlen (weiterer Bedarf) und Nienstädt, der Ausbau der vorhandenen B 65 zwischen diesen beiden Orten sowie zwischen Stadthagen und Bad Nenndorf (allesamt weiterer Bedarf). Weiterhin war zwischen der A 2 bei Bad Nenndorf und Benthe bei Hannover der zweistreifige Neubau der B 65 im weiteren Bedarf. Einzig die Nordumgehung Bad Oeynhausen der A 30 erfuhr eine Priorisierung in den vordringlichen Bedarf. Das Projekt eines vierstreifigen Neubaus der B 61 zwischen Porta-Westfalica und Minden war weiterhin ins Auge gefasst.

Der Bundesverkehrswegeplan 2003 brachte keine Neuaufnahme der A 30 zwischen Bad Oeynhausen und Hannover.

Infolge der Planänderungen verblieben Torsos des A 30-Baus, etwa die Ortsumgehung von Stadthagen und die Südumgehung von Minden im Zuge der B 65 sowie Teile einer geplanten Anschlussstelle in Laatzen, die heute als Festplatz genutzt wird. Im Bereich des Laatzener Festplatzes wurde beim Bau der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg der DB auch bereits eine Bahnbrücke über die geplante Autobahn gebaut. Diese Brücke wird heute nur für eine Verbindung zum Festplatz und für einen Fuß- und Radweg genutzt.

Verkehrsfreigaben[Bearbeiten]

  • 1966: östlich AS Gesmold (K 228) – AS Melle-Ost (3,8 km, zunächst einbahnig als Landesstraße)
  • 1967: AS Lotte – westlich AK Osnabrück-Süd (13,8 km, zunächst als B 65)
  • 1968: östlich AS Bissendorf (K 228 bei Himbergen) – östlich AS Gesmold (8,1 km)
  • 1969: AS Löhne – AS Gohfeld (3,5 km, davon 2 km auf später geplanter Trasse der A 30)
  • 1971: westlich AS Bruchmühlen – AS Löhne (19,9 km)
  • 1971: AK Porta-Westfalica-Barkhausen/Minden – AS Porta-Westfalica-Neesen (1,5 km, heute als B 65 gewidmet)
  • 1973: westlich AK Osnabrück-Süd – östlich AS Bissendorf (8,3 km)
  • 1973: AS Porta-Westfalica-Neesen – Landesgrenze Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen (2,9 km, heute als B 65 gewidmet)
  • 1976: AS Melle-Ost – westlich AS Bruchmühlen (8,0 km, Aus- und Umbau eines bereits 1958 fertiggestellten Abschnittes einer Landesstraße)
  • 1976: AS Ibbenbüren – AS Lotte (13,1 km)
  • 1978: Landesgrenze Niedersachsen/Nordrhein-Westfalen – östlich Röcke (3,2 km, heute als B 65 gewidmet)
  • 1978: westlich AS Hörstel – AS Ibbenbüren (10,9 km)
  • 1979: OU Stadthagen (4,9 km, heute als B 65 gewidmet)
  • 1980: Rehme – AK Bad Oeynhausen (1,1 km)
  • 1985: Bundesgrenze D/NL – AS Schüttorf (15,7 km)
  • 1986: AS Rheine-Kanalhafen – westlich AS Hörstel (1,0 km)
  • 1987: AS Rheine-Nord – AS Rheine-Kanalhafen (8,4 km)
  • 1990: OU Bückeburg (4,5 km, zweistreifig, als B 65 gewidmet)
  • 1991: AS Schüttorf – AS Rheine-Nord (12,9 km)
  • 2002: OU Porta Westfalica-Barkhausen mit Weserauentunnel (2,7 km, vierstreifig, als B 61 gewidmet)
  • 2014: AS Bad Oeynhausen-Nord – AS Dehme (1,6 km)

Bau der Nordumgehung von Bad Oeynhausen[Bearbeiten]

Die B 61 in Bad Oeynhausen verbindet die beiden Autobahnteile
Verlauf der Nordumgehung

Die Schließung der Autobahnlücke bei Bad Oeynhausen wurde 38 Jahre lang geplant, wobei sie von Streitigkeiten um die Streckenführung immer wieder verzögert wurde. Als Alternativen zu einer Nordumgehung der Stadt wurden eine Streckenführung südlich von Bad Oeynhausen vom Dreieck Löhne zur A 2 bei Exter („Südumgehung“) und der Verlauf entlang der bisherigen Strecke durch die Stadt in Trogbauweise genannt.

Im Januar 2007 erließ die Bezirksregierung Detmold auf Antrag des Landesbetriebs Straßenbau NRW einen Planfeststellungsbeschluss für den Bau dieses letzten Abschnitts der A 30 als Nordumgehung. Das knapp zehn Kilometer lange Teilstück erhält zwei neue Anschlussstellen, 28 Brücken und einen Tunnel.

Eine Bürgerinitiative, die sich gegen den Bau der Autobahn einsetzte, klagte gegen den Planfeststellungsbeschluss vor dem Bundesverwaltungsgericht, das seit Dezember 2006 erst- und letztinstanzlich für Verfahren im Zusammenhang mit größeren Autobahnbauprojekten zuständig ist. Im Juli 2008 wies das Gericht die Klage als unbegründet ab.[12]

Der Bau wurde im September 2008 begonnen, die Fertigstellung wurde zunächst für das Jahr 2014 angestrebt.[13] Am 12. März 2014 wurde das Teilstück zwischen den Anschlussstellen Bad Oeynhausen-Nord und Dehme mit zunächst einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung freigegeben, die Fertigstellung der gesamten Nordumgehung wird für 2017Vorlage:Zukunft/In 3 Jahren erwartet.[14]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 30 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Bundesgesetzblatt Jg. 1957, Teil I, S. 1189
  2. a b Geschichte der A30. Henning Maruhn, abgerufen am 8. September 2013 (Internetbeitrag).
  3. Bundesgesetzblatt Jg. 1971, Teil I, S. 873
  4. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  5. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).
  6. Struktur und Numerierung der Bundesautobahnen. Vorgesehenes Gesamtnetz. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, 15. Juni 1974, abgerufen am 18. September 2013 (Kartenausschnitt).
  7. Der Große Shell Atlas, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart 1979/80, Bl. 23, 24, 204 und 205
  8. Bundesgesetzblatt Jg. 1976, Teil I, S. 2093
  9. Bundesgesetzblatt Jg. 1980, Teil I, S. 1614
  10. Bundesgesetzblatt Jg. 1986, Teil I, S. 537
  11. Bundesgesetzblatt Jg. 1993, Teil I, S. 1877
  12. wdr.de: A 30 darf ausgebaut werden (Version vom 16. Juli 2008 im Internet Archive)
  13. Jörg Stuke: Der erste Stau auf der Nordumgehung. Neue Westfälische, 18. Februar 2011, abgerufen am 25. Juni 2011.
  14. Nicole Sielermann: Bad Oeynhausener Nordumgehung teilweise freigegeben. Verkehr fließt über 1,5 Kilometer. Neue Westfälische, 12. März 2014, abgerufen am 13. März 2014.

52.2444368.092589Koordinaten: 52° 14′ 40″ N, 8° 5′ 33,3″ O