Wirtschaft Südafrikas

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Die Wirtschaft Südafrikas zählt neben der von Nigeria zu den leistungsstärksten auf dem afrikanischen Kontinent. Quantitativ bildeten 2013 die Bereiche Finanzdienstleistungen, Immobilien und unternehmensnahe Dienstleistungen, das verarbeitende Gewerbe und der Öffentliche Dienst die größten Anteile innerhalb des BIP Südafrikas.[1] Der Bergbausektor beschäftigt etwa 500.000 Menschen, darunter besonders viele gering Qualifizierte. Ein gutes Drittel der Exporterlöse beruht auf dem Verkauf von Rohstoffen.[2]

Wirtschaftsgeschichte[Bearbeiten]

Diamantenmine in Kimberley (1892)

Im heutigen Südafrika dominierte lange die Subsistenzwirtschaft. Die ersten weißen Siedler richteten ab 1652 in Kapstadt eine Versorgungsstation für Schiffsbesatzungen ein, für die Nahrungsmittel angebaut werden mussten. Die Landwirtschaft dominierte, bis 1867 am Ufer des Oranje die ersten Diamanten entdeckt wurden. Vor allem in Kimberley wurden in der Folge Diamanten gefördert. Erste Goldfunde im östlichen Transvaal bei Pilgrim’s Rest (1873) und Barberton (1881) lockten viele Goldgräber an. 1886 wurde im Witwatersrand erstmals Gold gefunden, worauf zum Ende des Jahrhunderts ein Goldrausch folgte, der zur Entstehung großer Städte wie Johannesburg führte. In der Folge kam es zum Zweiten Burenkrieg, in dem die Briten die Oberhoheit über das Gebiet gewannen. Weitere Bodenschätze wurden in rascher Folge gefunden. Die hohen Gewinne kamen während der Apartheid vor allem der weißen Bevölkerungsgruppe zugute. Schwarze Bergleute mussten meist riskante, schlecht bezahlte Arbeiten verrichten. Oft waren es Wanderarbeiter – so arbeiteten 1977 über 128.000 Bergleute aus Lesotho in den südafrikanischen Minen.[3] In den Jahren nach 1980 gingen vor allem im Bergbau viele Arbeitsplätze verloren.

Wirtschaftsstruktur[Bearbeiten]

Zentrum von Johannesburg

Südafrika ist mit einem Bruttoinlandsprodukt von über 578 Milliarden US-Dollar[4] die größte Volkswirtschaft Afrikas und gehört der G8+5 an. Insbesondere die ländlichen Gebiete in den ehemaligen Homelands ähneln jedoch einem Entwicklungsland.

Südafrika dominiert die Wirtschaft des südlichen Afrika und bildet bereits seit 1910 zusammen mit Swasiland, Namibia, Lesotho und Botswana die Südafrikanische Zollunion (SACU). Darüber hinaus ist Südafrika Mitglied der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) sowie des Entwicklungsprogramms Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung (NEPAD) der Afrikanischen Union.

Der Beitrag der verschiedenen Wirtschaftssektoren zum Bruttoinlandsprodukt liegt zu 66 % beim Dienstleistungssektor und 31 % bei der Industrie.[4] Südafrika hat ein gut entwickeltes Finanz- und Rechtssystem und eine allgemein gut ausgebaute Infrastruktur (Kommunikations-, Energie- und Transportwesen). Die letzten Jahre wurden von einem hohen Wachstum geprägt. Im Zeitraum 2005–2007 wuchs Südafrika um jährlich 5 %, 2012 verlangsamte sich das Wachstum auf geschätzt 2,6 %.[4] Das Budget wies auch schon einen Haushaltsüberschuss aus. Die Staatsverschuldung lag 2012 bei 43,3 % des BIP.[4]

Gini-Koeffizienten 2009 laut CIA-Report

2012 betrug die Inflationsrate fünf bis sechs Prozent,[5] die Arbeitslosenquote ist mit offiziell 24,9 % (25. Februar 2014)[6] sehr hoch. Zudem gehen nur 13,6 Millionen Südafrikaner einer Arbeit nach, rund 13 Millionen sind Sozialhilfeempfänger.[7] Die Gini-Koeffizienten als Maß für das Ungleichgewicht bei Einkommen und Konsum gehören jeweils zu den höchsten weltweit.[8]

Die wirtschaftliche Benachteiligung der nicht-weißen Bevölkerung konnte nach dem Ende der Apartheid nicht grundlegend beseitigt werden. Zwischen 1994 und 2004 stieg die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen von 36 % auf 47 %. Deren Durchschnittseinkommen sank sogar real um 19 %, das der Weißen stieg hingegen um 15 %. Die Armutsquote verschlechterte sich ebenfalls. Allerdings stieg der Anteil schwarzer Manager in börsennotierten Unternehmen von 0 % auf 20 %.[9] Um die wirtschaftliche Benachteiligung der schwarzen Bevölkerung zu beenden, versucht die ANC-geführte Regierung im Rahmen des Black Economic Empowerment-Programms, Stellen in der Verwaltung und den großen Industriekonzernen vermehrt mit schwarzen Bewerbern zu besetzen; Vertreter der weißen Bevölkerung kritisieren an dieser südafrikanischen Variante der affirmative action, dass die Leistung nicht mehr im Vordergrund stehe. Viele Fachkräfte, insbesondere Ärzte und Ingenieure, reagieren mit Auswanderung, vor allem nach Australien, Kanada und in die USA.[10]

Weitere Probleme sind eine hohe Kriminalitätsrate, Korruption und HIV/AIDS. Dazu kommt oft fehlendes Wissen im Verwaltungsbereich. Öffentliche Stellen wurden nach dem Ende der Apartheid häufig an ehemalige Widerstandskämpfer vergeben, auch wenn diese über keine verwaltungstechnische Ausbildung verfügten. Anfang 2000 kündigte Präsident Thabo Mbeki an, das Wirtschaftswachstum und die Investitionen durch Lockerung des Arbeitsrechts, Privatisierung staatlicher Betriebe und Senkung der Staatsausgaben fördern zu wollen. Diese Bestrebungen stießen auf harten Widerstand von Seiten der organisierten Arbeitnehmerschaft. In vielen Branchen wurden Mindestlöhne eingeführt.

Industrie[Bearbeiten]

Industrielle Produkte, sowohl im primären Sektor als auch im sekundären Sektor, machen einen großen Teil der Exporteinnahmen Südafrikas aus.

Bergbau[Bearbeiten]

Gold (mit Quarz) aus einer Mine in Welkom

Das Land ist sehr reich an Bodenschätzen, deren Förderung für 40 bis 50 Prozent der Exporterlöse Südafrikas verantwortlich sind.[11] Das Land besitzt die weltweit größten Fördermengen an Chrom (44 % der Weltförderung), Platin (fast 80 %),[12] Mangan und Vanadium (57 %). Daneben besitzt es große Vorkommen an Gold (21 %), Diamanten (9 %), Kohle (6 %), Eisenerz, Nickel, Titan, Antimon und Palladium.[13] So erbringt die Mine Sishen hochwertiges Eisenerz, das in einem der größten Tagebaue der Welt abgebaut wird.[14]

Der Bergbau wird von wenigen Konzernen beherrscht, die zu den größten weltweit gehören, etwa Anglo American, Gencor,[15] ARMgold, AngloGold Ashanti und Implats. Der Konzern Lonmin, der die Platinförderung beherrscht, und der Diamantenproduzent De Beers gehören ganz oder teilweise zu Anglo American. Gelegentlich wird die Verstaatlichung der Konzerne diskutiert, von der Regierungspartei ANC jedoch abgelehnt.

Die Wettbewerbsfähigkeit des südafrikanischen Bergbaus wird aber durch häufige Streiks aufgrund der niedrigen Löhne und mangelhaften Arbeitsbedingungen sowie durch die unsichere Energieversorgung für die energieintensiven Branchen geschwächt. Die Arbeit in den Bergwerken ist riskant. Zwischen 1984 und 2005 starben in Südafrika über 11.100 Minenarbeiter.[16] Die Goldminen erreichen eine Tiefe von fast 4000 Metern, in denen trotz Kühlung Temperaturen um 32 °C herrschen.[17] Die Zahl der Beschäftigten in der Gold- und Steinkohleförderung sank zwischen 1987 und 1996 um rund 200.000. 1997 waren im Bergbau 560.000 Personen beschäftigt.[11]

Energieversorgung[Bearbeiten]

Kohlekraftwerk Athlone bei Kapstadt

Die Energieversorgung obliegt fast ausschließlich dem Eskom-Konzern, der gemessen an der Produktion der siebtgrößte Stromerzeuger weltweit ist.[18] Rund 91 % der Energie wurden 2009 aus fossilen Brennstoffen gewonnen, meist in Kohlekraftwerken.[4] Daneben setzt Südafrika in geringem Maß auf die Atomenergie, auf Wasserkraftwerke und Windkraftanlagen.

Im Boom vor der Finanzkrise kam es im Frühjahr 2008 zu einer katastrophalen Krise der Energieversorgung mit häufigen Blackouts wegen des verzögerten Baus neuer Kraftwerke, die nur mit Hilfe von gezielten Abschaltungen und Stromsparprogrammen auch in der Industrie allmählich überwunden wurde.[19] Seither hat die Regierung Schritte zum Ausbau erneuerbarer Energien veranlasst. Zunächst wurden die Stromtarife in den letzten Jahren massiv erhöht, im Schnitt um jährlich 25 Prozent. Durch den Regierungsplan zur Förderung der erneuerbaren Energien („Integrated Resource Plan“ von 2010) wurden ehrgeizige Ausbaupläne definiert und der Energiemarkt für private Investoren geöffnet. Bis zum Jahr 2030 sollen insgesamt 17.800 Megawatt geschaffen werden. Bis 2016 sollen im Rahmen des „Renewable Energy Independent Power Producers (IPPs) Procurement Programme” in 5 Ausschreibungsrunden insgesamt 3.725 Megawatt an neuen Kapazitäten geschaffen werden.[20]

Chemische Industrie[Bearbeiten]

Bei Mossel Bay wird Erdgas gefördert. Da Südafrika kaum über Erdöl verfügt, entstanden zur Zeit der Apartheid in Sasolburg und Secunda große Kohleverflüssigungsanlagen, mit denen Kraftstoffe und Grundstoffe für die chemische Industrie gewonnen werden.[21]

Südafrikas Chemiemarkt hat sich nach Überwindung der Wirtschaftskrise in wichtigen Teilsegmenten positiv entwickelt. Die Chemieindustrie erzielt 2011 einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 281 Mrd. Rand (knapp 27,7 Mrd. Euro).

Der Absatz von Pharmazeutika in Südafrika konnte 2011 um etwa 8 % auf circa 30 Mrd. Rand zulegen. Besonders positiv entwickelt sich der Markt für Generika und nicht verschreibungspflichtige Medikamente mit Zuwächsen im zweistelligen Bereich. Generika machen mittlerweile mehr als 50 % des Gesamtumsatzes aus. Seit 2004 können Medikamente in Südafrika nur noch zu einem vom Staat festgelegten Preis verkauft werden.

Auch der Markt für Farben und Lacke wächst und profitiert von anziehenden Konsumausgaben sowie durch die Nachfrage der Automobilindustrie und der Baubranche. Im Kunststoffsektor haben die im Branchenverband Plastics SA organisierten südafrikanischen Hersteller dagegen mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Hier dominieren Polymere für Verpackungen. Allerdings werden vermehrt Endprodukte vor allem aus asiatischen Ländern importiert.

Zunehmende Bedeutung kommt dem Recycling zu, dessen Quote von 2011 bis 2015 von 18 % auf 35 % zulegen soll.[22]

Weitere Industriebranchen[Bearbeiten]

Von Bedeutung sind die Herstellung von Kraftfahrzeugen, etwa durch Volkswagen of South Africa, Toyota South Africa, Hyundai Automotive South Africa, Ford Motor Company of Southern Africa und Mercedes-Benz South Africa, deren Zuliefererindustrie sowie die Textilindustrie und die Telekommunikationsindustrie. Die Rüstungsindustrie wurde zur Zeit der Apartheid stark ausgebaut, da der Staat nur schwer an Waffen aus anderen Ländern kam, und wird etwa durch die Firma Denel weiterhin betrieben.

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Maisfeld in Südafrika

Obwohl nur 2,4 % des südafrikanischen Bruttoinlandsprodukts aus der Landwirtschaft stammen,[4] ist das Land der drittgrößte Exporteur von Agrarprodukten in der Welt. Produziert werden vor allem Getreide (überwiegend Mais und Weizen), Zuckerrohr, Obst und Gemüse, Fleisch und Wein.

Weinbau[Bearbeiten]

Hauptartikel: Weinbau in Südafrika

Der Weinbau in Südafrika ist international auf den vorderen Plätzen zu finden. 425 Güter produzieren fast 4000 verschiedene Weine. Die bekannten Weinortschaften Stellenbosch, Franschhoek, Paarl und Somerset West bilden die Weinhochburg in der Provinz Westkap. Mehr als 300 Weingüter sind allein in diesem Gebiet angesiedelt. Wichtige Weinauktionen finden in Paarl statt, wo auch die fünf größten Weinfässer der Welt stehen. Seit 1994 stieg Südafrikas Weinexport von 51 Millionen auf 370 Millionen Liter im Jahr 2011, der größere Teil der Gesamtproduktionsmenge von 872 Millionen Litern (Stand 2012)[23] wird jedoch im Land selbst getrunken bzw. verarbeitet. Deutschland gehört zu den weltweit größten Importeuren südafrikanischer Weine.[24]

Tourismus[Bearbeiten]

Blick auf Kapstadt und den Tafelberg
Eingang zum Krüger-Park

Der Tourismus hat sich seit dem Ende des 20. Jahrhunderts zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Bedeutende Sehenswürdigkeiten Südafrikas sind unter anderen:

Im Jahr 2002 besuchten mehr als sechs Millionen Touristen das Land, 2005 wurde der Anteil des Tourismus am Bruttoinlandsprodukt schon auf mehr als 7 % geschätzt. Ungefähr 3 % der erwerbstätigen Südafrikaner arbeiten in der Tourismusbranche, für die weitere Zuwachsraten prognostiziert werden. Am 13. Mai 2002 präsentierte der südafrikanische Umwelt- und Tourismusminister Mohammed Valli Moosa Leitlinien für eine verantwortungsvolle Tourismusentwicklung in Südafrika. Damit sollte nicht nur der Tourismus im Land gefördert, sondern vor allem die einheimische Bevölkerung in die Planung und Entwicklung des Tourismus einbezogen werden. Besonders die ärmeren Schichten sollen so stärker vom Tourismus profitieren.

Bei der Einreise nach Südafrika erhalten Bürger aus den meisten EU-Ländern, aus Skandinavien und den USA einen Einreiseaufkleber (Entry Permit Sticker), der angibt, wie lange sie im Land bleiben dürfen. Diese automatische Einreiseerlaubnis gilt üblicherweise bis zu 90 Tage. Für Staatsbürger einiger anderer Länder gilt diese Erlaubnis ebenfalls, jedoch nur für bis zu 30 Tage. Für einen längeren Aufenthalt muss ein Visum beantragt werden.

Wirtschaftskennzahlen[Bearbeiten]

Die wichtigen Wirtschaftskennzahlen Bruttoinlandsprodukt, Inflation, Haushaltssaldo und Außenhandel entwickelten sich folgendermaßen:

Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP), real
in % gegenüber dem Vorjahr
Jahr 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
Veränderung
in % gegenüber Vorjahr
0,8 2,0 3,5 2,7 3,7 3,0 4,6 4,9 5,3 5,6 5,5 −1,8* 2,6** 3,5 2,5 1,9* 2,3** 3,7**
Quellen: gtai[26] Deutsche Auslandshandelskammer[27] * = Schätzung, ** = Prognosen
Entwicklung des BIP (nominal)
absolut (in Mrd. US$) je Einwohner (in Tsd. US$)
Jahr 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Jahr 2004 2005 2006 2007 2008 2009
BIP in Mrd. US$ 215 239 256 286 277 287* BIP je Einw.
(in Tsd. US$)
4,6 5,1 5,4 6,0 5,7 5,8*
Quelle: gtai[26] * = Schätzung
Entwicklung der Inflationsrate Entwicklung des Haushaltssaldos
in % gegenüber dem Vorjahr in % des BIP
(„minus“ = Defizit im Staatshaushalt)
Jahr 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Jahr 2007 2008 2009
Inflationsrate 5,8 1,4 3,4 4,6 7,2 11,5 7,1* 5,8** Haushaltssaldo 0,1* −1,1* −5,8*
Quellen: IMF,[28] gtai[26] * = Schätzung, ** = Prognose
Entwicklung des Außenhandels
in Mrd. US$ und seine Veränderung gegenüber dem Vorjahr in %
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
Mrd. US$  % gg. Vj. Mrd. US$  % gg. Vj. Mrd. US$  % gg. Vj. Mrd. US$  % gg.Vj. Mrd. US$  % gg.Vj. Mrd. US$  % gg.Vj. Mrd. US$  % gg.Vj.
Einfuhr 34 28 47 38 56 20 70 25 81,7 16,7 90,6 10,9 65,8 −27,4
Ausfuhr 36 20 46 29 53 16 65,8 24 75,9 15,3 86,1 13,4 66,1 −23,2
Saldo 1,3 −1,6 −3,5 −4,2 −5,8 −4,5 0,3
Quelle: gtai[26]

Staatshaushalt[Bearbeiten]

Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 94,6 Milliarden US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 77,9 Milliarden US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in Höhe von 5,9 % des BIP.[29]

Die Staatsverschuldung betrug 2009 82,8 Milliarden US-Dollar oder 29,5 % des BIP.[29]

Anteil der Staatsausgaben 2006 (in % des BIP) verschiedener Bereiche:

Internationale Abkommen[Bearbeiten]

Seit 1975 ist ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland in Kraft, seit 2008 gibt es einen Text für ein neues Abkommen, das aber noch nicht in Kraft getreten ist.[31]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. South Africa's economy: key sectors. auf www.mediaclubsouthafrica.com (englisch) Daten mit Stand 2013 von der südafrikanischen Statistikbehörde Statistics South Africa
  2. 'Südafrika. Wirtschaft'. In: Webseite des Auswärtigen Amtes, November 2013. Abgerufen am 17. April 2014.
  3. Scott Rosenberg, Richard W. Weisfelder, Michelle Frisbie-Fulton: Historical Dictionary of Lesotho. Scarecrow Press, Lanham, Maryland/Oxford 2004, ISBN 978-0-8108-4871-9, S. 248.
  4. a b c d e f CIA Factbook, Stand 2012 (englisch), abgerufen am 4. Februar 2013
  5. Datenblatt bei inflation.eu, abgerufen am 3. Februar 2013
  6. Statistics South Africa: Economic Growth. auf www.statssa.gov.za (englisch)
  7. South Africa Indicator Report 2009. Abgerufen am 3. Juli 2010.
  8. Datenblatt der Weltbank, Stand 2010/2011 (englisch), abgerufen am 5. Februar 2013
  9. Südafrika, Klasse statt Rasse, Focus, 10. April 2004.
  10. Südafrika droht Exodus der Elite, Spiegel Online, 23. Juni 2008.
  11. a b Bernd Wiese: Südafrika mit Lesotho und Swasiland. Klett-Perthes, Gotha/Stuttgart 1999, ISBN 3-623-00694-7, S. 152
  12. Website der giz, abgerufen am 14. Juni 2014
  13. Bernd Wiese: Südafrika mit Lesotho und Swasiland. Klett-Perthes, Gotha/Stuttgart 1999, ISBN 3-623-00694-7, S. 153
  14. Sishen-Mine bei kumba.co.za (englisch), abgerufen am 5. Februar 2013
  15. Bernd Wiese: Südafrika mit Lesotho und Swasiland. Klett-Perthes, Gotha/Stuttgart 1999, ISBN 3-623-00694-7, S. 156
  16. Website der National Union of Mineworkers (englisch), abgerufen am 20. Februar 2012.
  17. Bernd Wiese: Südafrika mit Lesotho und Swasiland. Klett-Perthes, Gotha/Stuttgart 1999, ISBN 3-623-00694-7, S. 158
  18. Dossier über Eskom bei unglobalcompact.org, S. 1 (englisch, PDF-Datei; 36 kB), abgerufen am 4. Februar 2013
  19. Eskom Crisis bei solidarityinstitute.co.za, S. 1 (englisch, PDF-Datei; 474 kB), abgerufen am 4. Februar 2013
  20. Wie Südafrika zum Vorreiter bei den erneuerbaren Energien wird, www.kapstadt-entdecken.de, 12. Mai 2013
  21. Bernd Wiese: Südafrika mit Lesotho und Swasiland. Klett-Perthes, Gotha/Stuttgart 1999, ISBN 3-623-00694-7, S. 154
  22. http://lesedinews.de/branche-kompakt-chemie-chemische-industrie-suedafrika-2012.html Zugriff 23. Juli 2013
  23. Wosa-Homepage (englisch), abgerufen am 5. Februar 2013
  24. Südafrikas Weinexport bei wosa.co.za (englisch, PDF-Datei; 6,5 MB), abgerufen am 5. Februar 2013
  25. Bernd Wiese: Südafrika mit Lesotho und Swasiland. Klett-Perthes, Gotha/Stuttgart 1999, ISBN 3-623-00694-7, S. 181
  26. a b c d Wirtschaftsdaten Südafrika (PDF) gtai, 2010.
  27. Deutsche Auslandshandelskammer - Wirtschaftsdaten kompakt: Südafrika, Mai 2014.
  28. Inflation Südafrika (MS Excel; 4,4 MB), IMF, 2010.
  29. a b c d The World Factbook
  30. Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten. Fischer, Frankfurt 2009, ISBN 978-3-596-72910-4.
  31. Beide Texte sind beim Bundesfinanzministerium zu finden: 1975 (in Kraft) 2008 (im Oktober 2012 noch nicht in Kraft), abgerufen am 8. Oktober 2012.