Żary

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Sorau ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Sohrau ist der deutsche Name der Stadt Żory.
Żary
Wappen von Żary
Żary (Polen)
Żary
Żary
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Lebus
Powiat: Żary
Fläche: 33,24 km²
Geographische Lage: 51° 38′ N, 15° 8′ OKoordinaten: 51° 38′ 0″ N, 15° 8′ 0″ O
Höhe: 160 m n.p.m.
Einwohner: 38.392
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 68-200 bis 68-205
Telefonvorwahl: (+48) 68
Kfz-Kennzeichen: FZA
Wirtschaft und Verkehr
Straße: A18
DK 12
DK 27
Schienenweg: Cottbus–Żagań
Węgliniec–Żary
Żary–Zielona Góra
Nächster int. Flughafen: Dresden
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 33,24 km²
Einwohner: 38.392
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1155 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0811021
Verwaltung (Stand: 2010)
Bürgermeister: Wacław Maciuszonek
Adresse: Rynek 1
68-200 Żary
Webpräsenz: www.zary.pl



Żary [ˈʒarɨ] (deutsch Sorau, niedersorbisch Žarow) ist eine Stadt im Westen Polens. Sie gehört zur Woiwodschaft Lebus und ist Kreisstadt des Landkreises Żary.

Mit knapp 40.000 Einwohnern ist Żary nach Cottbus die zweitgrößte Stadt in der Niederlausitz und gilt gemeinhin als Zentrum deren polnischen Teils. Die Stadt ist von der gleichnamigen Landgemeinde Żary vollständig umgeben, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt hat.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt im Grenzgebiet des Schlesischen und des Großpolnischen Tieflands zwischen den Oder-Nebenflüssen Bober (Bóbr) und Lubsza (Lubst/Lubis).

Bei der bzw. durch die Stadt verlaufen die Landesstraßen DK 12 und DK 27, sowie die Autobahn A18, die die Stadt mit der deutsch-polnischen Grenze (Bundesautobahn 15 in Richtung Forst (Lausitz) und Cottbus) sowie der südpolnischen Autobahn A4 (nach Liegnitz und Breslau) verbindet.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: Auf dem gevierten Wappen ein blaues Schildlein mit der goldenen Majuskel W. Im silbernen ersten Feld ein nach linksstehender roter Hirsch und gegenüber in Schwarz ein silberner Hund mit goldenem Halsband. Im goldenen Feld hinten oben eine fünfendige rote Hirschstange mit Grind. Unten rechts in Rot ein schräg rechts gelegter silberner Pfeil von zwei sechszackigen silbernen Sternen begleitet. Das Wappen erklärt sich aus:

  • Hirsch – das Wappentier der Herrscherfamile von Pak 13.Jahrhundert
  • Hirschstange – Wappenzeichen der Familie von Bieberstein
  • Pfeil mit zwei Sternen – Wappen der Familie von Promnitz
  • Hund/Rüde – promnitzscher Rüde
  • W als Großbuchstabe – das Zeichen von Wenzel, dem böhmischen König als Oberherrschaft über die Lausitz

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Herrschaft Sorau

11. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Jahr 1007 wurde erstmals ein Gau (Gebiet) Zara in der Chronik von Thietmar von Merseburg erwähnt, der unter der Herrschaft von Herzog Bolesław Chrobry von Polen stand.

13. und 14. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1260 erhielt Sorau Stadtrecht nach Magdeburger Recht unter den Wettinern. Ein Teil der Bevölkerung war zu dieser Zeit noch slawisch. Albrecht von Dewin war Herr von Sorau. 1280 übernahm Ulrich von Pack die Regentschaft in der Stadt und Herrschaft Sorau. In den folgenden Jahren wurde die Burg erweitert, eine Stadtmauer errichtet, die Kirche ausgebaut und ein Hospital errichtet. Ein Pfennig mit einem Hirschkopf als Wappen zeugt von einem eigenen Münzrecht in dieser Zeit.[2]

1355 ging die Herrschaft auf die Familie von Bieberstein über. Seit 1364 gehörte das Gebiet zum Königreich Böhmen. 1424 zerstörte ein Stadtbrand Teile der Stadt.

16. bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1525 und 1540 wurde in Sorau schrittweise die Reformation eingeführt. Seitdem wurden in der St.-Anna-Kapelle Gottesdienste in niedersorbischer Sprache abgehalten.[3] Seit 1558 wurden Stadt und Herrschaft Sorau von den Herren von Promnitz geleitet. Ende des 16. Jahrhunderts wurde ein eigenes evangelisches Konsistorium geschaffen.

1619 wütete ein weiterer Stadtbrand. Im Dreißigjährigen Krieg hatte Sorau unter den Durchzügen der Truppen Wallensteins und der Schweden zu leiden. Mit der Niederlausitz gelangte Sorau 1635 unter kursächsische Herrschaft. In den Jahren von 1705 bis 1708 war Georg Philipp Telemann Kapellmeister am Hof des Grafen Erdmann II. von Promnitz. 1755 wurden Stadt und Herrschaft Sorau an die Könige von Sachsen verkauft und dem Gubenschen Kreis eingegliedert.

Schlossplatz um 1900

Schützengilde in Sorau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von altersher gab es eine piviligierte Schützengilde der Bürger mit einem Schützenhaus. 1402 beteiligten sich diese Schützen unter Johann von Biberstein an einem Überfall auf Beeskow. 1415 gab es das erste Privilegium,1478 ein zweites. Seit 1797 teilten sich zwei Kompanien („Jäger“) ab, deren Uniform war grün. Sogar der deutsche Kaiser Friedrich Wilhelm der IV. nahm 1844 die Gilde mit ihren altertümlichen Armbrüsten, Stahlbogen und Bolzen in Augenschein. Schließlich schossen die Bolzen auf ein ca. 60 m hohes Ziel, einem Holzadler an einer Stange. Die nach 1945 in der Bundesrepublik lebenden Schützen gründete 1959 die Sorauer Armbrustschützen Gilde Hamm e.V. neu. Der Sorauer Förster Hermann Gerner war ihr Ehrenpräsident und Bundeskampfrichter.[4]

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1815 kam Sorau mit der Niederlausitz zum Königreich Preußen, 1816 wurde es Zentrum des Kreises Sorau. Im 19. Jahrhundert wurde die Atadt ein bedeutender Standort der Textilindustrie. Fast 50 % aller Industriearbeiter waren in diesem Gewerbe tätig. Aufgrund des Leinenanbaus in der nahen Lausitzer und schlesischen Region wurde 1886 eine Textilfachschule gegründet, in der die Beschäftigung mit der Bastfaser im Zentrum stand.

Ab 1858 sorgte das Gaswerk für Beleuchtung und Energie. Um 1870 wurde die erste Hochdrucktrinkwasserleitung verlegt.[5] 1896 wurde die Eisenbahnstrecke Sorau - Christianstadt - Grünberg in Betrieb genommen.

1900 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1938 wurde ein „Kaiser-Wilhelm-Institut für Bastfaserforschung“ angesiedelt, was im Zusammenhang mit den Autarkiebestrebungen des Dritten Reichs zu sehen ist. Dieses Institut wurde später nach Mährisch-Schönberg verlagert.

1939 wurde die sudwestlich an Sorau grenzende und Gemeinde Seifersdorf eingemeindet. Laut letzter deutscher Volkszählung im Jahr 1939 lebten in Sorau 19.226 Einwohner. Während des Zweiten Weltkrieges lagerte man Teile der Flugzeugwerke Focke-Wulf nach Sorau aus.

Im April 1944 wurde durch einen alliierten Luftangriff ein Teil der alten Stadtbebauung zerstört. Im Februar 1945 erreichten die Truppen der Roten Armee die Stadt. Dem ging eine allgemeine Fluchtwelle der deutschen Bevölkerung und Teilen der Wehrmacht voraus (der Geschützdonner der sowjetischen Kanonen war am 13. Februar 1945 in der Stadt zu hören).

Seit 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die östliche Niederlausitz und damit auch Sorau unter die Verwaltung der Volksrepublik Polen. Sie benannte den Ort in „Żary“ um, vertrieb die Einwohner und siedelte an ihrer Stelle Polen an.

Am 1. Januar 1973 wurde der südöstlich der Stadt gelegene Ort Kunice (Kunzendorf) eingemeindet. Gleichzeitig wurde die Gmina Żary als die Stadt umgebende Landgemeinde gebildet.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Żary gilt als das größte Wirtschafts- und Kulturzentrum im südlichen Teil der Woiwodschaft Lebus (Lubuskie). Die Wirtschaft der Stadt ist von kleinen und mittelständischen Betrieben geprägt. Es gibt Betriebe der Holz-, Glas-, Elektro-, Automobil-, Metall- und Baustoffindustrie. Auch der Tourismus spielt eine gewisse Rolle. Die Arbeitslosenrate liegt bei 8 Prozent.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Żary liegt an der Bahnstrecke Cottbus–Żary. Er wird von Regionalzügen Forst (Lausitz)Żagań bedient.

Sorauer Heide/ Forstgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südwestlich von Sorau erstreckt sich die Sorauer Heide. Die Hege und Jagd wurde bis 1945 vom Magistrat der Stadt betrieben. Eigens dazu wurde vom Bürgerplatz mit der Gedächtniseiche eine Waldallee zur Försterei "Heidehaus" angelegt. Eine Besonderheit war, dass der Stadtrevierförster und Forstaufseher Hermann Gerner (1921 bis 1945) als Nachfolger von Förster Jerichow und Augustiniak gleichzeitig auch Fischer auf sieben hintereinander liegenden Karpfenteichen war.[6] Auf dem Heidehausgelände war neben dem Wild- auch der Zuchtfischverkauf aus einem Hälterbecken gebräuchlich. Heute (2015) liegen auch die großen Fischteiche der Nympfenteich, die Kleine u. Große Breite und der Moselteich brach und werden nur noch vom Bach durchlaufen, der einst auch die Sorauer Badeanstalt am Schoberteich, mit dem Gaststättenbetrieb "Hermanns Bleiche", speiste.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss und Palais
Herz-Jesu-Kirche (Stadtpfarrkirche)

Trotz der massiven Zerstörungen des Krieges sind in Sorau viele historische Bauten und die mittelalterlichen Stadtanlage erhalten geblieben:[7]

  • Schloss der Herren von Biberstein (ursprünglich gotische Burg, umgebaut von 1540 bis 1549 im Stil der Renaissance)
  • Palais der Grafen von Promnitz (Barockbau des schweizerischen Architekten Giovanni Simonetti, von 1710 bis 1728 als monumentale Vierflügel-Anlage errichtet)
  • Park mit dem Blauen Tor am Promnitz-Palais (Barockgarten von 1708)
  • Stadtpfarrkirche (gotischer Bau aus dem 15. Jahrhundert mit Resten der alten romanischen Kirche aus dem 12. Jahrhundert, seit 1524 bis 1945 evangelische Marienkirche, jetzt katholische Herz-Jesu-Kirche)
    • mit Promnitz-Kapelle (Barockkapelle mit Gruft, von 1670 bis 1672 an der nordöstlichen Wand der Kirche errichtet)
    • und altem Pfarrhaus (jetzt Stadtarchiv)
  • Glockenturm (14. Jahrhundert, urspr. als Verteidigungsanlage in der Stadtmauer)
  • Rathaus (15. Jahrhundert) mit Renaissance-Portal
  • Bürgerhäuser am Ring (Markt) aus dem 17. Jahrhundert
  • Kirche St. Peter und Paul (aus dem 13. Jahrhundert mit schmalem und niedrigem Chorraum)
  • ehemalige Klosterkirche (1728), jetzt Garnisonkirche
  • Reste der mittelalterlichen Stadtmauer (mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert)
  • ehemalige Synagoge, jetzt Kirche der Pfingstgemeinde in Sorau
  • südlich der Stadt großes Waldgebiet („Sorauer Wald“ – Zielony Las) mit Feuerwach- und Aussichtstürmen auf dem Rückenberg (227 m)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Existenz der DDR, besonders nach dem visafreien Verkehr, unterhielten vor allem Betriebe der Niederlausitz – speziell der Textilbereiche – Beziehungen miteinander. Es wurden Ferienlager für Kinder und Erwachsene ausgetauscht, Kulturaufführungen eingeladen und Erfahrungsaustausche auf allen Gebieten organisiert. Bei Freundschaftstreffen wurde wiederholt von polnischer Seite gewürdigt, dass die DDR als erstes deutschsprachiges Land die neue Westgrenze Polens völkerrechtlich anerkannt hatte. Żary unterhält seit der Wendezeit eine freundschaftliche Beziehung zur damals etwa gleich großen deutschen Stadt Weißwasser. Im Juni 1997 besiegelten die beiden, etwa 45 Kilometer entfernten Städte, diese Freundschaft mit einer Partnerschaftsvereinbarung. Nach Wiedereinführung der Landkreise in Polen wurde diese Partnerschaft auf die Kreisebene ausgedehnt.

Im Jahr 2004 schloss die Stadt eine Partnerschaftsvereinbarung mit der französischen Stadt Longuyon. Mit dem Beitritt zur Euroregion Spree-Neiße-Bober haben sich im deutsch-polnischen Grenzgebiet zudem freundschaftliche Beziehungen zu den brandenburgischen Mittelstädten Forst (Lausitz) und Spremberg herausgebildet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Samuel Magnus: Historische Beschreibung der Hoch-Reichs-Gräfflichen Promnitzschen Residentz-Stadt Sorau in Niederlausitz, Und Deroselben Regenten Kirchen- und Regiment-Sachen, Wie auch Gelehrten Leuthen Und Sonderbahren Begebenheiten. Rohrlach u. a., Leipzig u. a. 1710 (Digitalisat).
  • Johann Gottlob Worbs: Geschichte der Herrschaften Sorau und Triebel. Rauert, Sorau 1826 (Digitalisat), (Reprint: Niederlausitzer Verlag, Guben 2008, ISBN 978-3-935881-49-4).
  • Johannes Schwela: Sorau N.–L. und Umgebung in Wort und Bild. Jülich, Chemnitz 1908 (Digitalisat).
  • Julius Helbig: Urkundliche Beiträge zur Geschichte der edlen Herren von Biberstein und ihrer Güter. Aus dem handschriftlichen Nachlass des Generalmajors Paul Rogalla von Bieberstein mitgeteilt von Albert Hirtz. Bearbeitet, erläutert und um einen Regesten-Nachtrag vermehrt. Selbstverlag des Vereines für Heimatkunde des Jeschken-Isergaues, Reichenberg, 1911.
  • Emil Engelmann: Geschichte der Stadt Sorau im Jahrhundert ihrer Selbstverwaltung 1832–1932. Rauert & Pittius, Sorau 1936 (Digitalisat)
  • Klaus-Henning Rauert, Friedrich Wendig: Siebenhundert Jahre Sorau. Die Geschichte einer ostdeutschen Stadt 1260–1960. Sorauer Heimatverlag, Dortmund 1960.
  • Tomasz Jaworski: Żary w dziejach pogranicza śląsko-łużyckiego. Zakład Poligrafii WSP, Żary 1993.
  • Jerzy Piotr Majchrzak: Encyklopedia Ziemi Żarskiej w jej historycznych i współczesnych granicach. Dom Wydawniczy Soravia, Żary 2002, ISBN 83-87677-17-5.
  • P. Baron's Heimatkarte des Kreises Sorau. Geographisches Institut Baron, Liegnitz o. J. (4. Auflage, Reprint. Niederlausitzer Verlag, Guben 2008, ISBN 978-3-935881-53-1), (mehrfarbig, Maßstab 1:100 000, 71 × 52 cm, Stand 1939)
  • Tomasz Jaworski (Vorwort), Izabela Taraszczuk (Übers.): Żary w ostatnich dniach II Wojny Światowej (Sorau in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, Tagebuchnotizen der Zeitzeugin Martha Neumann Soraus Schreckenstage), in: Kronika Ziemi Żarskiej. Nr. 1 (45)/2008, Żary, ISSN 1427-5457, S. 90–96.
  • Tomasz Jaworski (Vorwort), Izabela Taraszczuk (Übers.): Okupacja Żar przez wojska radzieckie (Die Besetzung der Stadt Sorau durch die sowjetischen Truppen, Tagebuchnotizen der Zeitzeugin Martha Neumann Soraus Schreckenstage. – Fortsetzung), in: Kronika Ziemi Żarskiej. Nr. 2 (46)/2008, Żary, ISSN 1427-5457, S. 88–96.
  • Edward Białek, Łukasz Bieniasz (Hrsg.): Hereditas Culturalis Soraviensis. Beiträge zur Geschichte der Stadt Sorau und zu ihrer Kultur. Neisse-Verlag, Dresden 2010, ISBN 978-3-86276-002-2 (Orbis Linguarum Beiheft 95).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Żary – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Sorau – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Pfennig Schlesien-Sorau 1280-1297
  3. Peter Kunze: Sorbische Reminiszenzen aus Forst und Umgebung. In: Lětopis. 53, 1, 2006, ISSN 0943-2787, S. 35–51.
  4. Günther Krause (Hg.): Sorauer Heimatblatt, Nr. 3 (1983). Sorauer Heimatverlag, Dortmund.
  5. Johannes Schwela: Sorau N.-L. und Umgebung in Wort und Bild. Verlag A. Jülich, Chemnitz 1908.
  6. Sorauer Einwohnerbuch, Ausgabe 1928–1930.
  7. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.isr.tu-berlin.deRevitalisierung von Sorau (Żary) – Projekt des Instituts für Stadt- und Regionalplanung (ISR) der TU Berlin