Woiwodschaft Lebus

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Flagge Woiwodschaft Lebus
Woiwodschaft
Lebus
Karte
Lubuskie in Poland.svg
Wappen und Logo
Wappen von Lebus
Logo von Lebus
Basisdaten
Sitz des Woiwoden: Gorzów Wielkopolski (Landsberg)
Sitz des Parlaments: Zielona Góra (Grünberg)
Größte Stadt: Zielona Góra (Grünberg)
Woiwode: Władysław Dajczak[1]
Woiwodschaftsmarschall: Elżbieta Polak
ISO 3166-2: PL-08
Einwohner: 1.011.592 (31. Dezember 2019)[2]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km²
Arbeitslosenquote: 6,1 % (Juli 2020)[3]
Kfz-Kennzeichen: F
Geographie
Fläche: 13.988 km²
– davon Land: 13.725 km²
– davon Wasser: 263 km²[4]
Ausdehnung: Nord-Süd: bis 195 km
West-Ost: bis 128 km[5]
Höchster Punkt: Rückenberg (Góra Żarska), 227 m
Tiefster Punkt: Odertal bei Kostrzyn, m[6]
Landschaftl. Struktur
Wälder: 49,3 %[7]
Landwirtschaft: 39,7 %[8]
Gewässer: 01,9 %
Sonstige: 09,1 %
Verwaltungsgliederung
Kreisfreie Städte: 002
Landkreise: 012
Gemeinden: 082
Städte: 043

Die Woiwodschaft Lebus (polnisch województwo lubuskie) ist eine der 16 Woiwodschaften, in die die Republik Polen gegliedert ist. Sie grenzt im Westen an die deutschen Bundesländer Brandenburg und Sachsen, im Norden an Westpommern, im Osten an Großpolen sowie im Süden an Niederschlesien und umfasst im Wesentlichen die frühere brandenburgische Neumark (Ostbrandenburg) sowie kleine Teile des nördlichen Niederschlesien, der östlichen Niederlausitz und Teile der früheren Grenzmark Posen-Westpreußen.

Die Hauptstädte der Woiwodschaft Lebus sind Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe) als Sitz des von der Zentralregierung eingesetzten Woiwoden, der für die Verwaltung der zentral aus Warschau zugeteilten Finanzen, für das Innenressort und für die Polizei zuständig ist, sowie Zielona Góra (Grünberg) als Sitz des Woiwodschaftsmarschalls, seiner Regierung und des Regionalparlaments (Sejmik).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Namensgebung der Woiwodschaft bezieht sich auf das historische, beiderseits der Oder gelegene Land Lebus. Die Stadt Lebus befindet sich am westlichen Ufer der Oder in Deutschland, sie war seit der Inbesitznahme durch Bolesław Chrobry bis Mitte des 13. Jahrhunderts polnischer Fürsten- und Bischofssitz. Später gehörte der größte Teil der heutigen Woiwodschaft bis 1945 zur Mark Brandenburg sowie zu Niederschlesien.

Die Woiwodschaft entstand 1999 im Zuge der Verwaltungsreform aus der Vereinigung der Woiwodschaften Gorzów Wielkopolski (Landsberg an der Warthe), Zielona Góra (Grünberg) sowie aus einem kleinen Teil der Woiwodschaft Leszno (Lissa).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: In Rot und Grün gespalten, vorn am Spalt ein goldgekrönter, goldgeständerter und -bewehrter mit goldenem Kleestängel bedeckter silberner Adler und hinten zwei goldene sechszackige Sterne pfahlgestellt.

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Woiwodschaft Lebus wird in 12 Landkreise unterteilt, wobei die Hauptstädte Gorzów Wielkopolski und Zielona Góra kreisfrei bleiben. Den nach ihnen benannten Landkreisen gehören sie selbst nicht an.

Woj lubuskie adm.png

Kreisfreie Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner und Fläche am 30. Juni 2019)[9]

Landkreise Größte Kleinste
flächenmäßig Powiat Żarski Powiat Wschowski
bevölkerungsmäßig Powiat Żarski Powiat Sulęciński

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einer Gesamtfläche von 13.988 km² gehört die Woiwodschaft Lebus zu den kleineren Regionen innerhalb Polens.

Die Erdoberfläche der Region wurde maßgeblich während des Eiszeitalters geprägt. Besonders im Süden der Woiwodschaft finden sich ausgedehnte Höhenzüge, zu denen unter anderem Ausläufer des Lausitzer Grenzwalls gehören, die mit dem 227 Meter hohen Rückenberg (Góra Żarska) den höchsten Punkt der Region markieren. Ähnliche Höhen werden außerdem bei Nowe Miasteczko in den Dalkauer Hügeln (Wzgórza Dalkowskie), bei Zielona Góra im Grünberger Rücken (Wał Zielonogórski) sowie in der Nähe von Łagów erreicht. Zwischen den Höhenlagen befinden sich zahlreiche Urstromtäler, wie beispielsweise das Thorn-Eberswalder Urstromtal, das Warschau-Berliner Urstromtal oder das Glogau-Baruther Urstromtal.[4][10]

Außerhalb der größeren Städte ist Lebus überwiegend dünn besiedelt. Knapp die Hälfte der Fläche ist bewaldet, wobei die Niederschlesische Heide (Bory Dolnośląskie) sowie die Puszcza Notecka und die Puszcza Rzepińska die größten geschlossenen Waldgebiete sind. Lebus ist die am stärksten bewaldete Woiwodschaft Polens.[4]

Rohstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Woiwodschaft wurden rund 28 kleinere Erdgas- und 20 Erdölfelder dokumentiert. In den zentralen und südwestlichen Regionen wurden außerdem bedeutende Braunkohlevorkommen nachgewiesen, wobei derzeit jedoch nur in Sieniawa bei Łagów ein kleinerer Braunkohletagebau existiert. Ein großer Tagebau im Bereich Gubin ist derzeit in Planung. Weitere Rohstoffe der Region sind unter anderem Kies (insbesondere entlang des Bóbr), Kupfer, Ton und Tonminerale.[10]

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebuser Seenplatte bei Łagów

Charakteristisch für die Region sind zahlreiche Seen, von denen 26 die Fläche von 1 km² überschreiten.[11] Der größte See ist dabei mit rund 8,2 km² der Schlawasee (Jezioro Sławskie) in der östlich gelegenen Lissaer Seenplatte (Pojezierze Leszczyńskie) bei Sława. Im Zentrum der Woiwodschaft befindet sich die Lebuser Seenplatte (Pojezierze Lubuskie) mit dem Großen Nischlitzsee (Niesłysz) nahe Świebodzin als größtem See. Anteile an der Südpommerschen Seenplatte (Pojezierze Południowopomorskie) hat die Woiwodschaft zudem im Nordosten, wo sich bei Dobiegniew der Hermsdorfer See (Osiek) befindet.[4][10]

Obra bei Skwierzyna

Die Fläche der Woiwodschaft gehört vollständig zum Einzugsgebiet der Oder. Die wichtigsten Flüsse sind:

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebus gehört zu den wärmsten Gebieten innerhalb Polens mit vergleichsweise milden Wintern, hohen Jahresdurchschnittstemperaturen von 8,5 °C bis 10 °C und einer langen Vegetationsperiode von 210 bis 230 Tagen im Jahr. Im nördlichen Teil der Woiwodschaft sind durch die relative Nähe zur Ostsee stärkere ozeanische Einflüsse erkennbar, wohingegen das Klima in den mittleren und südlichen Teilen trockener und milder sowie kontinentaler ist. Seit einigen Jahren wird in dieser Region aufgrund der günstigen klimatischen Bedingungen auch wieder verstärkt Weinanbau betrieben. Die durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmengen bewegen sich in niederen Lagen bei Werten bis 550 mm, in höher gelegenen Gebieten sowie innerhalb der Seenplatten bei rund 600 mm. Westwindströmungen sind kennzeichnend für das Klima der Woiwodschaft.[8][10][11]

Nationalpark Warthemündung

Naturschutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarwoiwodschaften bzw. -bundesländer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Woiwodschaft Westpommern
Brandenburg
Deutschland
Compass card (de).svg Woiwodschaft Großpolen
Sachsen
Deutschland
Woiwodschaft Niederschlesien

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zielona Góra
Gorzów Wielkopolski
Nowa Sól
Żagań
Świebodzin

Am 31. Dezember 2019 waren 1.011.592 Einwohner in der Woiwodschaft Lebus gemeldet, davon sind 492.166 Männer (48,65 %) und 519.426 Frauen (51,35 %). Knapp 65 Prozent der Bevölkerung lebt in Städten.[2]

Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt rund 72 Einwohner pro Quadratkilometer. In den beiden Hauptstädten Zielona Góra und Gorzów Wielkopolski sowie in den südlichen Landkreisen Nowa Sól, Żagań und Żary ist die Bevölkerungsdichte jeweils am höchsten, während sie im Landkreis Sulęcin lediglich 30 Einwohner pro Quadratkilometer beträgt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bevölkerungszahl der Woiwodschaft Lebus bewegt sich seit vielen Jahren auf einem stabilen Niveau von knapp über einer Million Einwohnern.[12]

Jahr Einwohnerzahl
1995 1.014.591
2000 1.008.472
2005 1.009.198
2010 1.011.024
2015 1.018.075
2019 1.011.592

Größte Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Städte Zielona Góra und Gorzów sind mit rund 140.000 bzw. 125.000 Einwohnern die einzigen Großstädte von Lebus. Die dann folgenden Städte haben gerade einmal ein Drittel dieser Einwohnerzahlen. Insgesamt gibt es 43 Städte in der Woiwodschaft Lebus.

Stadt Deutscher Name Einwohner
30. Juni 2019
POL Zielona Góra COA.svg Zielona Góra Grünberg in Schlesien 140.874
POL Gorzów Wielkopolski COA 1.svg Gorzów Wielkopolski Landsberg an der Warthe 123.691
POL Nowa Sól COA.svg Nowa Sól Neusalz an der Oder 38.763
POL Żary COA.svg Żary Sorau 37.502
POL Żagań COA.svg Żagań Sagan 25.731
POL Świebodzin COA.svg Świebodzin Schwiebus 21.736
POL Międzyrzecz COA.svg Międzyrzecz Meseritz 17.994
POL Kostrzyn COA.svg Kostrzyn nad Odrą Küstrin 17.778
POL Sulechów COA.svg Sulechów Züllichau 16.831
POL Słubice COA.svg Słubice Frankfurt-Dammvorstadt 16.705
POL Gubin COA.svg Gubin Guben 16.619
POL Lubsko COA.svg Lubsko Sommerfeld 13.921

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lebus hat eine mäßig stark ausgeprägte Industrie, die sich vor allem auf die Hauptstädte, auf die Kreisstädte Nowa Sól und Żary sowie auf die Standorte der Sonderwirtschaftszone Kostrzyn-Słubice (K-SSSE) fokussiert. Wichtige Wirtschaftszweige sind die Elektroindustrie, Maschinenbau, Holzverarbeitung und Möbelindustrie, die chemische Industrie sowie die Lebensmittelproduktion. In der Wirtschaftsstruktur dominieren kleine und mittelständische Betriebe.[8][11]

Verglichen mit anderen polnischen Regionen spielt die Landwirtschaft nur eine untergeordnete Rolle. Weite Landstriche weisen eher nährstoffarme Sandböden auf, lediglich lokal sind fruchtbarere Braun- und Schwarzerden zu finden. Es werden hauptsächlich Getreide (vor allem Gerste, Weizen und Triticale) und Kartoffeln angebaut. Regional wird auch der Weinanbau wieder verstärkt betrieben. Bedingt durch ausgedehnte Waldgebiete ist die Forstwirtschaft von Bedeutung.[8][10]

Rund um die Seenplatten in Lubniewice, Łagów, Niesulice und Sława gibt es außerdem eine Vielzahl an kleineren touristischen Einrichtungen.[8]

Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreichte die Woiwodschaft 2017 einen Index von 58 (EU-28 = 100).[13] Mit einem Wert von 0,836 erreicht Lebus Platz 15 unter den 16 Woiwodschaften Polens im Index der menschlichen Entwicklung.[14]

Arbeitsmarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeitslosenrate lag 2004 noch bei 23,2 %,[15] im Dezember 2009 bei 15,9 %[16] und beträgt 2020 schließlich noch rund 6 %.[3]

Rektorat der Universität Zielona Góra

Bildungswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Universität Zielona Góra (Uniwersytet Zielonogórski)
  • Collegium Polonicum in Słubice
  • Higher School of Business in Gorzów Wielkopolski (Wyższa Szkoła Biznesu w Gorzowie Wielkopolskim)
  • Lausitzer Hochschule in Żary (Łużycka Szkoła Wyższa im. Jana Benedykta Solfy)

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autobahn A2

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptverkehrsachse der Woiwodschaft Lebus, an welche die beiden Hauptstädte angeschlossen sind, ist die Europastraße 65 (polnische Schnellstraße S3), die international Skandinavien mit Südosteuropa und auf nationaler Ebene die polnische Ostseeküste mit Niederschlesien verbindet.

Mitten durch die Woiwodschaft führt außerdem die bedeutende Europastraße 30 (polnische Autobahn A2) von Cork in Irland über Großbritannien, Niederlande und Deutschland (u. a. Berlin) nach Warschau und Osteuropa (MinskMoskau), an die keine der beiden größten Städte unmittelbar angeschlossen ist. Die Stadt Świebodzin bildet den bedeutendsten Verkehrsknotenpunkt der Region, an dem die beiden Europastraßen sich kreuzen.

Im Südwesten durchquert zudem die Europastraße 36 (zukünftige polnische Autobahn A18) die Woiwodschaft. Diese verbindet Berlin und Cottbus mit Wrocław und weiteren Städten im Süden Polens.

Weitere wichtige Straßenverbindungen in der Region sind:

Das befestigte Straßennetz der Region hatte im Jahr 2018 eine Gesamtlänge von rund 8.963 Kilometern.[7]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Woiwodschaftsgebiet verlaufen die Hauptstrecken Berlin–Warschau, Szczecin–Wrocław, Zielona Góra-Zbąszynek und Szczecin–Poznań.

Der ehemaligen Preußischen Ostbahn kommt nur noch regionale Bedeutung in der Relation Kostrzyn nad OdrąGorzów WielkopolskiKrzyż Wielkopolski zu.

Grenzbahnhöfe befinden sich an der Hauptstrecke Berlin-Warschau in Słubice, an der Ostbahn in Kostrzyn sowie an der Bahnstrecke Berlin–Wrocław in Zasieki.

Das Eisenbahnnetz der Region hatte im Jahr 2018 eine Gesamtlänge von 912 Kilometern. Gegenüber 2016 erfolgte wieder eine leichte Zunahme von vormals 887 Kilometern. Im Jahr 2000 bestanden noch gut 1.200 Kilometer aktive Bahnstrecken.[7]

Luftfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schifffahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Binnenschifffahrtswege:

  • Oder,
  • Warthe,
  • Netze,
  • Lausitzer Neiße ab Gubin.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Woiwodschaft Lebus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Lebus – Reiseführer

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website der Woiwodschaft Lebus, Wojewoda Lubuski, abgerufen am 2. September 2020.
  2. a b Bevölkerung nach Woiwodschaften am 31. Dezember 2019 – Hauptstatistikamt GUS, abgerufen am 18. September 2020.
  3. a b Allgemeine Informationen – Regionales Statistikamt in Zielona Góra, Urząd Statystyczny w Zielonej Górze, abgerufen am 2. September 2020.
  4. a b c d Geografische und natürliche Beschaffenheit von Lebus, Wojewódzki Inspektorat Ochrony Środowiska w Zielonej Górze, abgerufen am 2. September 2020.
  5. Geographie (PDF) – Regionales Statistikamt in Zielona Góra, Urząd Statystyczny w Zielonej Górze, abgerufen am 18. September 2020.
  6. Rekorde der Region Lebus, Gazeta Lubuska, abgerufen am 2. September 2020.
  7. a b c Major Data on the Voivodeship (PDF), Urząd Statystyczny w Zielonej Górze, abgerufen am 2. September 2020.
  8. a b c d e Woiwodschaft Lebus, PWN, abgerufen am 2. September 2020.
  9. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2019. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,99 MiB), abgerufen am 24. Dezember 2019.
  10. a b c d e Raport regionalny - Województwo Lubuskie, Prof. dr hab. Tadeusz Kudłacz, abgerufen am 27. September 2020.
  11. a b c Informationen über die Region Lebus (PDF), Główny Inspektorat Ochrony Środowiska, abgerufen am 2. September 2020
  12. Einwohnerentwicklung 1995 bis 2019, Polska w liczbach (gemäß der Daten vom Hauptstatistikamt GUS), abgerufen am 27. September 2020.
  13. Eurostat. Abgerufen am 2. September 2020.
  14. Sub-national HDI – Area Database Global Data Lab. Abgerufen am 2. September 2020 (englisch).
  15. eds-destatis.de (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) (PDF).
  16. Zentrales Statistikamt Polens (GUS), Bezrobotni oraz stopa bezrobocia wg województw, grudzień 2009, 3. Febr. 2010 (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)

Koordinaten: 52° 12′ N, 15° 21′ O