Benutzer:Artikelstube/Frauen in der Technikindustrie und Handwerk

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Frauen in der Technikindustrie und im Handwerk handelt von Frauen, die einen technischen oder handwerklichen Beruf („MINT-Beruf“) ausüben und die Wahrnehmung der Gesellschaft auf diese. Statistisch gesehen überwiegt die Anzahl der Männer in MINT-Berufen, den der Frauen.

Ursachen für den geringen Frauenanteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Berufe
  
49,59 %
MINT
  
18,7 %
Ingenieurswissenschaft
  
12,84 %
Naturwisssenschaften
  
41,72 %
Datenverarbeitung
  
18,2 %
Techniker
  
20,97 %
Frauen in technischen und handwerklichen Berufen im Vergleich zum Anteil der Männer in Deutschland. Quelle: https://www.academics.de/ratgeber/mint-frauen-in-technischen-berufen

Bereits in der frühkindlichen Erziehung und Pubertät werden Rollenbilder durch die Sozialisation durch die Gesellschaft geprägt, die sich auf die Berufswahl auswirken. Jungen wird zugesprochen eher logisch-technisch oder handwerklich zu arbeiten, während Frauen sozial oder eher kreativ-sprachlich arbeiten sollen. Jungen neigen zudem eher zu experimentellen, spielerischen und konkurrierenden Verhalten, während Mädchen zweckorientierter und kooperativer arbeiten.[1] Frauen zeigen daher trotz vieler Förderprogramme häufig weniger Interesse für Mint-Fächer.[2][3][4] Zudem kommt es oft zur geschlechtlichen Arbeitsteilung und Arbeitsmarksegrationen. Ein weiterer Punkt ist die Professionalisierung der Berufe, die eher männlich geprägt sind.[5] In koedukativen Schulen prägt sich die Vorliebe für Fächer, die der eigenen Geschlechtsrolle gut entsprechen, stärker aus als in geschlechtshomogenen Schulen.[6] Gründe sind also im wesentlichen[7]:

  • schlechtere Arbeitsbedingungen, Entlohnungen und Aufstiegschancen gegenüber Männern
  • Mansplaining („Überlegenheit und Übermacht“) vom Arbeitgeber oder Kollegen und Durchsetzen gegen eine Männerdomäne
  • Versangensängste und Leistungsdruck
  • tendenziell geringere Selbstwirksamkeitsbedürfnisse als bei Männern

Maßnahmen gegen den geringen Frauenanteil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Maßnahmen gegen den geringen Frauenanteil in MINT-Berufen bieten sich unter anderem folgende Strategien an:

  • Diversity Management und Offenheit gegenüber Frauen mit Interesse an MINT-Fächern im sozialen Umfeld und der Familie.
  • Abbau von Vorurteilen, Sexismus und Schaffung einer fairen Behandlung und Wertschätzung der Kollegen und des Arbeitsgebers
  • Einfuhr einer Frauenquote
  • Zugangschancen erhöhen durch faire Auswahlsverfahren
  • unterstützende Berufsorientierung und vermehrte Rekrutierung und Beratungsangebote für junge Mädchen und Frauen, um ihr Interesse für MINT-Fächer zu erwecken (z. B. durch den Girls’ Day).[8]
  • Vermeidung einer zu geschlechtsspezifischen Erziehung und Erzeugung von falschen Selbsterfüllenden Prophezeiungen
  • Flexiblerere Angebote für Mütter und Hausfrauen
  • faire gleichberechtigte Arbeitsbedingungen und Entlohnungen am Arbeitsplatz

Geschichte und Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Frühe Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem frühen Beginn wurden den Frauen eher sammlerische und häusliche Tätigkeiten überlassen, während die Männer sich um die Jagd kümmerten. (Jäger und Sammler) Frauen kümmerten sich auch mit der Erfindung des Webstuhls um das Weben und Hilfen Männern bei der Werkzeugherstellung, dem Ackerbau und der Tierhaltung.

Antike[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Antike schaffte stärke Berufs- und Rollenbilder. Frauen waren von der Bildung ausgeschlossen, durften sich zum Beispiel in Athen nicht öffentlich zeigen.[9]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelalter stand die Kirche über Bildung und Wissenschaft und die Aufnahme eines Studiums oder die Berufsausübung vieler Berufe war für Frauen undekbar. Dennoch gab es einige Natuforscher und Denkerinnen wie Hildegard von Bingen.[10]

Weberinnen im 15. Jahrhundert

Industrialisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Industrialisierung hat sich die von Frauen geleistete handwerkliche Arbeit vom unbezahlten, häuslichen Bereich in den bezahlten industriellen Bereich des Arbeitsmarktes ausgedehnt und Frauen wurden auch vermehrt in Fabriken beschäftigt.[11] Im Zuge der Französischen Revolution wurde auch die Gleichheit zwischen Mann und Frau zum Thema gemacht, zuerst vor allem in den Salons Europas, aber während des Vormärz auch bei den Altkatholikinnen und löste die erste Welle der Frauenbewegung aus. Die erste Welle der Frauenbewegung in den USA entstand im Zuge der Anti-Sklaverei-Bewegung

Weimarer Republik und Erster Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durchschnittlich gesunkene Kinderzahl am Anfang des 20. Jahrhunderts trug zu einem Rollenwandel von Frauen mit Kindern bei. Während des Ersten Weltkrieges wurden Millionen von Frauen berufstätig, um Männer zu ersetzen, die an einer der Fronten des Ersten Weltkriegs kämpften. Nach 1918 waren Millionen von Männern kriegsinvalide und damit erwerbsunfähig; viele Frauen wurden zur Familienernährerin.

Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flakhelferinnen der Wehrmacht an einem Horchgerät im Jahr 1943.

Im Kriegszeiten waren Frauen in der Waffen- und Rüstungsindustrie beteiligt. Als Wehrmachthelferin wurden Mädchen und junge Frauen bezeichnet, die während des Zweiten Weltkrieges Dienst bei der deutschen Wehrmacht hatten. Mehr als eine halbe Million Frauen waren für kürzere oder längere Zeit Wehrmachthelferinnen. Über die Hälfte von ihnen meldete sich freiwillig, die anderen waren notdienstverpflichtet oder kriegshilfsdienstpflichtig. Sie zählten wie die hilfswilligen Kriegsgefangenen (siehe „Hilfswilliger“) zum sogenannten Behelfspersonal. Die Frauen wurden nicht nur im Deutschen Reich eingesetzt, sondern zu einem kleinen Teil auch in besetzten Gebieten, so im Generalgouvernement, Frankreich, im Reichskommissariat Ostland, später auch in Jugoslawien, Griechenland, Italien und im verbündeten Rumänien, als Stabshelferinnen. Dennoch sah das Rollenbild des Nationalsozialismus die Frauen eher in der Familie und klassischen Frauenberufen und Männer hatten mehr Macht über ihre Frauen.

BRD und DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den 1950er Jahren ist eine steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Müttern in Deutschland zu verzeichnen, was zu einer Abkehr des Modells der Hausfrau in der männlichen Versorger-Ehe führt. So hat sich die Erwerbsquote verheirateter Frauen allein in Westdeutschland zwischen 1950 (26 %) und 1980 (48 %) fast verdoppelt. In der ehemaligen DDR verlief diese Entwicklung noch rasanter, da Frauen hier, auch aus politischen Gründen, systematisch als bezahlte Arbeitskräfte in den Arbeitsmarkt eingebunden wurden. Insgesamt stieg die Frauenerwerbsquote von 44 % im Jahre 1950 auf 66 % in 2005 an. In dieser Zeit erwarben junge Frauen auch immer bessere Schul- und Berufsausbildungsabschlüsse, sodass sie inzwischen bei den qualifizierenden Berufs- und Universitätsabschlüssen mit den Männern gleichziehen und entsprechend in mehreren qualifizierten Berufsfeldern, z. B. als Bürokaufleute, Ärzte, Lehrer, mit ihnen konkurrieren. Mit dem Eintritt der Bürokratisierung wurden Frauen eher in untere bürokratische und kaufmännische Tätigkeiten als technische getrieben und mit dem Ausbau des Sozialstaats in den sozialen Bereich.[11]

Nach Mauerfall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. April 2001 startete erstmals der Girls’ Day um junge Frauen für Berufe in Technik, Handwerk und anderen Männerdomänen zu sensibilisieren.

Bereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Handwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frisörin ist einer beliebtesten Frauenberufe im Handwerk

Die beliebtesten Handwerkberufe bei Frauen sind Friseur und Kosmetiker, Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk, Augenoptiker, Goldschmied, Gebäudereiniger und kreative Berufe wie Schneider oder Raumausstatter. Die Anzahl weiblicher Azubis ist bei Bäckern in den vergangenen zwölf Jahren um 7,7 %, bei Malern und Lackierern um 6,5 % und bei Tischlern um fünf % angestiegen. Es lässt sich ein Interesse von Frauen für einen Handwerksberuf erkennen und so verlaufen sich Prognosen auf bis zu 1/3 Frauenanteil in den nächsten fünf Jahren. Etwa jede fünfte Meisterprüfung wird von Frauen abgelegt.“ Das ist eine Verdoppelung innerhalb der vergangenen 25 Jahre.[12] 22 % der handwerklichen Ausbildungen werden von Frauen absolviert und 32 % befinden sich in der Branche. Statistisch gesehen brechen Frauen jedoch ihre Ausbildung häufiger ab als Männer. Bei den Gesellenprüfungen haben Frauen allerdings einen höheren Erfolg zu verzeichnen als Männer. 22 % aller Handwerksbetriebe werden von einer Frau geführt, das sind insgesamt 18.000 Betriebe in Deutschland. 24 % aller Gründungen nehmen Frauen vor (2013: 1700 Betriebe, Tendenz: steigend).

Arbeitgeber bevorzugen oft Männer mit gleicher Qualifikation. Um den Frauenanteil zu erhöhen sollte daher mehr Akzeptanz bei den Arbeitgebern geschaffen werden, mehr Attraktivität und Abbau von Vorurteilen bei den potenziellen Arbeitnehmerinnen und Kollegen geschaffen werden und mehr Flexibilität für Frauen und eigene Toiletten und Arbeitskleidung geschaffen werden.[13] Oft arbeiten Frauen in Teilzeit.[14]

Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Beruf war lange Zeit weitgehend nur Männern vorbehalten

Aufgrund der anstregenden körperlichen Betätigung, den harten Arbeitsbedingungen und einem traditionellen Familienbild sind unter globaler und historischer Betrachtung im Bergbau fast ausschließlich Männer beteiligt und es hat sich der Begriff Bergmann etabliert.[15]Jedoch wurden auch schon immer Kinder und zum Teil Frauen für diese Tätigkeiten eingesetzt, weil sie einerseits billigere Arbeitskräfte waren bzw. sind und andererseits aufgrund ihrer geringeren Körpergröße besser in enge und kleine Stollen einfahren konnten. Heute gibt es unter anderem in Lateinamerika Frauen und Kinder, die unter Tage arbeiten. In Europa gab es bis Mitte des 19. Jahrhunderts Bergarbeiterinnen. Später wurde die Arbeit der Frauen im Bergbau verboten. Westdeutschland hat dieses Abkommen am 15. November 1954 ratifiziert. Die Deutsche Demokratische Republik wurde erst 1973 nach Abschluss des Grundlagenvertrages Mitglied der Vereinten Nationen und somit in die IAO aufgenommen. Am 25. April 2008 kündigte Deutschland nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs, wie viele andere Staaten auch, dieses Abkommen, da es gegen die Richtlinie 76/207/EWG zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung verstieß. Am 25. März 2009 wurde das als Schutzklausel gedachte Arbeitsverbot für Frauen unter Tage durch Änderung des Bundesberggesetzes gestrichen.

Rohstoffverarbeitung, Fertigung, Logistik und Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen am Leseband
Frauen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der arabischen Welt

Frauen stellten im Verlauf der Geschichte einen attraktiven Teil in der Fertigung und Produktion dar, da sie flexibel eingesetzt werden konnten (unter anderem durch Teilzeitarbeit) und keine hohen Qualifikationen notwendig waren.[11] Einsatz bat sich zum Beispiel bei der Waffen- und Rüstungsproduktion zu Kriegszeiten. Ca. 21 % in der Logistik sind Frauen.[16] 27,5 % davon sind in der Verfrachtung und Umschlag tätig, 24,5 % in der Spedition und 12,8 % als Fahrer.[17]

Wartung und Installation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimwerken wird eher als Männerarbeit angesehen. Für Frauen gibt es allerdings einige Ratgeber, Kurse und Do it yourself-Anleitungen, da sie oft das individuelle Erlebnis bevorzugen. Der Anteil an Frauen in der Wartung und Installation ist im Vergleich zu den Männern relativ gering.[18]

Landwirtschaft und Tierhaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen auf einem landwirtschaflichen Betrieb in Indien

2016 waren von 276 Tausend landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland nur neun Prozent weiblich. Die meisten Frauen davon sind in den Statistiken als „Ehegatte des Betriebsinhabers“ verzeichnet.[19] Vor der Industrialisierung und auch heute noch halfen sie den Männern bei niedrigen Arbeiten bei der Ernte und Tierzucht sowie Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten wie Getreide oder Textilien.

Fahrzeugbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Transportwesen und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Automobilverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Frauen haben mit dem Vorurteil schlechtere Fahrerinnen zu sein zu kämpfen und werden oft mangelnde technische Kenntnisse über Autos vorgeworfen.

Öffentlicher Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Toronto Transit Commission setzt sich für Frauen und Chancengleichheit im Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) ein.[20] Gerade Berufe mit weiteren Fahrten werden aufgrund langer Abwesenheit von der Familie werden eher von Männern ausgeführt.

Schiffsfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit den 1970er-Jahren sind Frauen vereinzelt in Deutschland in Führungspostionen in der Schiffsfahrt zu finden. Laut Zahlen des Verbands Deutscher Reeder steigt der Frauenanteil unter den Neueinsteigern in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich an. Knapp 3 % der Schiffsfahrer sind weiblich. Der Anzahl der Nautik-Studentinnen liegt bei ca. 15 %.[21] Da in der Seefahrt eine starke Hierarchie herrscht, dürfen Frauen keine Unsicherheiten zeigen. Eine lange Schifffahrt über mehrere Wochen oder Monate kann zudem die Abwesenheit von der Familie bedeuten.[22]

Luftfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frauen beim Training der Women Airforce Service Pilots, 1944
Die Frau der Moderne als Werbeziel 1919 für erste Rundflüge in Doppeldeckern der Deutschen Luft-Reederei

Frauen waren von Anfang in der Luftfahrt beteiligt. Seit 1908 fliegen Frauen mit Motorflugzeugen, die meisten machten dies vor 1970 aber privat oder unterstützend in der Luftfahrtindustrie und waren nicht in der Zivilenluftfahrt oder im militärischen Dienst aktiv. Einige Frauen waren außerdem nach dem ersten Weltkrieg in Europa, der Sowjetunion und den USA als Sportfliegerinnen tätig. Die erste amerikanische Berufspilotin Helen Richery gab 1935 nach einen Jahr aufgrund des männlichen Drucks auf und trat erst wieder 1973 in den Luftverkehr ein. Die Anforderungen für Frauen waren wesentlich höher als die für Männer.[23] Women of Aviation Worldwide Week hat berichtet, dass nach 1980 der Anstieg der Geschlechterparität für weibliche Piloten in den Vereinigten Staaten stagniert. Frauen, die in kommerziellen Fluggesellschaften in Indien fliegen, machen 11,6% aller Piloten aus; deutlich mehr als die globale Anzahl von weiblichen Fluglinienpiloten, die gerade einmal 3% beträgt.[24]

Maj. Shawna R. Kimbrell,, erste afroamerikanische Kampfpilotin in der Air Force

Es gibt einige Passagiere, die nicht das Flugzeug von einer Frau fliegen lassen wollen. Vorurteile gegenüber den traditionellen Rollen von Frauen mit Männern im Cockpit und Frauen, die Getränke und Decken servieren, sind tief verwurzelt und zwingen Frauen, die fliegen wollen, mit den Einstellungen und Sexismus ihrer Kollegen und der Gesellschaft zu kämpfen.[25] Eine Umfrage von Mitchell, Krstivics & Vermeulen aus dem Jahr 2005 ergab, dass viele weibliche Piloten sich des Sexismus nicht bewusst waren oder keinen Sexismus direkt erlebt hatten. Viele Frauen glauben jedoch, dass mehr Frauen Vorurteile haben, als sie zugeben.[26]

Raumfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sally Ride, erste US-Amerikanerin im Weltraum

Im Jahr 1963 flog die sowjetische Kosmonautin Walentina Wladimirowna Tereschkowa als erste Frau in den Weltraum. Die erste US-Amerikanerin Sally Ride startete ihren Flug am 18. Juni 1983. In Deutschland gab es bisher keine Frau im Weltraum. Als Kandidaten kamen bisher jedoch Renate Brümmer und Nicole Mann in Frage. Um dies zu ändern wurde das Projekt Die Astronautin ins Leben gerufen und plant das Ziel in den nächsten zwei Jahren aus Crowdfunding-Einnahmen in Höhe von 50 Millionen Euro zu erreichen. Als Kandidaten sind die Bundeswehr-Pilotin Nicola Baumann und die Meteorologin Insa Thiele-Eich übrig geblieben.[27][28][29] Zuvor wurden 80 weitere Frauen von Medizinern und Psychologen getestet.[30]

Die Computer der NASA, die Friendship 7in eine Umlaufbahn um die Erde brachten, wurden von Mathematikerinnen wie Katherine Johnson überwacht.
Caldwell Dyson in der Internationalen Raumstation

Beim Training werden keine Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht. Global liegt der Frauenanteil bei ca. 10 %.[31] Der Spielfilm Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen erzählt die Geschichte von drei afroamerikanischen Mathematikerinnen, die maßgeblich am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA in den 1960er-Jahren beteiligt waren, ohne für ihre Leistungen Anerkennung zu erfahren und bezieht sich damit auf die Frauen Dorothy Vaughan, Katherine Johnson und Mary Jackson.[32] Weltweit setzt sich die Origanisation Women in Aerospace für mehr Frauen in der Luft- und Raumfahrt ein.[33]

Frauen spielen eine wichtige Rolle bei der Fortpflanzung und Schwangerschaft im Weltraum und die damit verbundene Weltraumkolonisierung.[34]

Bisher ist es schwangeren Frauen untersagt, in den Weltraum zu fliegen und es gab noch keine dort. Probleme können unter anderem durch die Wärmestrahlung, Gravitation und mangelnde Versorgung von frischer Luft und Essen entstehen.[35] Ein sowjetisches Experiment zeigte 1983, dass eine Ratte, die während der Schwangerschaft den Orbit umkreiste, gesunde Babys zur Welt brachte. Die Babys waren allerdings dünner und schwächer als ihre irdischen Kollegen und blieben in ihrer geistigen Entwicklung etwas zurück., obwohl die sich entwickelnden Welpen schließlich aufholten.[36]

Ingenieurwesen und IT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo des deutscher ingenieurinnenbund e.V.

1986 wurde der Verein Deutscher ingenieurinnenbund gegründet.

Ingenieurinen haben mit einem traditionellen Männerbild und Vorurteilen zu kämpfen und haben es daher schwer nach längerer Abwesenheit wieder Arbeit zu finden und sich gegenüber männlichen Kollegen durchzusetzen. Männer sehen sich zudem häufig in MINT-Fächern den Frauen überlegen. Dies führt unter anderem zu Mansplaining. Mehrere Hochschulen und Universitäten im ganzen Land wollen die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Ingenieurwesen verringern, indem sie mehr Frauen für ihre Programme gewinnen. Strategien, die für die Rekrutierung von mehr weiblichen Studenten angewendet werden, sind:

  • die Erhöhung der Exposition von Frauen während der Schulzeit durch Kurse,
  • Einführung der Idee des Positivismus in Bezug auf Gender aus der Ingenieurskultur,
  • und die Schaffung eines weiblicheren Umgebung innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers.

Diese Strategien haben dazu beigetragen, dass die Institutionen mehr Frauen ermutigt haben, sich für Ingenieurstudiengänge und andere MINT-Studiengänge zu bewerben. Damit Hochschulen Frauen ermutigen, sich für ihre Graduiertenprogramme zu bewerben, müssen Institutionen die Bedeutung der Einstellung von Frauen hervorheben, die Bedeutung von MINT-Bildung im Grundstudium betonen, finanzielle Hilfe anbieten und effizientere Methoden für die Einstellung von Frauen in ihre Programme entwickeln. Seit den 1990er-Jahren stinkt die Anzahl der Studienanfängerinnen im ingeneurwissenschaflichen Bereich, was dazu führt, das viele Kampagnen und Aktionen eingeleitet wurden.[37] Frauen sind doppelt so häufig arbeitslos in Ingeneurberufen wie Männer, werden eher in Teilzeit und schlechteren Jobs mit niedrigerem Verdienst eingestellt und sind teilweise auch schlechter gestellt als in anderen akademischen Fachbereiche.[38] Frauen bevorzugen Ingeuerwissenschaften mit Bezug zum Menschen oder Natur vor Technik.

Anteil der Ingenieurinnen nach Land
Land Frauen in %
Australien 14.1%
Kanada 18.5%
Vereinigtes Königreich 9.5%
Vereinigte Staaten 19.3%
Wintersemster 1996 in Deutschland[39]
Fach Fraunanteil an weiblichen Studentinnen in Prozent davon an Universitäten davon an Fachhochschulen
Elektrotechnik 5,25 7,01 4,15
Maschinenbau 13,12 12,22 14,08
Wirtschaftsingenieurwesen 16,12 14,29 17,36
Informatik 14,01 13,43 13,79
Fächergruppe „Ingeneurwissenschaften" 19,85 21,14 19,44

Informatik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ada Lovelace 1836
Grace Hopper an der Tastatur des Univac, ca. 1960

Anfangs war insbesondere das „Computing“ und das Programmieren ein Frauenberuf. Einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Informatik leistete im 19. Jahrhundert die Mathematikerin Ada Lovelace, die als erste Programmiererin in die Geschichte einging. Während des Zweiten Weltkriegs befassten sich fast ausschließlich Frauen mit dem Programmieren, was dazu führte, dass der Beruf der Softwareentwicklung damals als Frauenberuf galt. Grund dafür war nicht die Würdigung der wissenschaftlichen Arbeit von Frauen, sondern die Delegation der Programmierarbeit an Bürokräfte mit niedrigem Status. Programmieren wurde als leichte Tätigkeit angesehen und für die Entwicklung von Hardware als nicht so wichtig erachtet. Die Mathematikerin und Physikerin Grace Hopper setzte durch die Entwicklung des ersten Compiler (A-0) 1952 einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Informatik. Populär wurden die Begriffe Bug und Debugging allerdings erst durch Grace Hopper, welche im Jahr 1957 durch ihre Vorarbeiten an der Programmiersprache COBOL erneut in Erscheinung trat, wodurch sie Ihren Spitznamen „Grandma COBOL“ erhielt. In den 1960er-Jahren stieg der Bedarf an Fachkräften in der Datenverarbeitung und es wurde das Hochschulstudium Informatik eingeführt.

Marissa Mayer

Der Anteil von Frauen in Berufen der Informatik hat sich im Lauf der Geschichte verändert. Wie viele andere technische Bereiche ist die Informatik gegenwärtig sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlich häufig von Männern dominiert. Die Frauenquote im Informatikstudium liegt in Belgien 2012 bei 6,44 %, in Österreich und Deutschland bei 15 % und in Bulgarien bei 39,03 %. Häufig wird der Berufssparte der Informatik, vor allem aus Sicht von Frauen, ein eher schlechtes Image zugeschrieben, da oft wird das Bild eines Programmierers mit dem Bild eines Nerds gleichgesetzt. Viele Frauen und junge Mädchen wollen damit nicht in Verbindung gebracht werden. Neben kulturellen und strukturellen Gründen herrscht die Angst vor den Problemen, die mit der Arbeit in einer männerdominierten Sparte einhergehen (z. B. sexuelle Belästigung, Frauen wird oft weniger zugetraut, überdurchschnittlicher Einsatz gegenüber den männlichen Kollegen um gleiche Akzeptanz zu erlangen) ein möglicher Auslöser für einen geringen Frauenanteil in der Informatik. Die Selbstwirksamkeitserwartung der Mädchen („Ich schaffe das!“) wird durch die familiäre Sozialisation oft nicht so stark ausgeprägt, dass sie sich eine selbstständige Tätigkeit im Bereich Informatik zutrauen. Die Angst, aufgrund mangelnder finanzieller Mittel (Anschaffung eines neuen Computers) Informatik nicht studieren zu können, die Tatsache, dass das Studienprogramm sehr technisch-abstrakt ist und das Fehlen von speziellen Vorkenntnissen.

Laut dem deutschen Startup Monitor sind zehn Prozent aller Startup-Gründer weiblich, bei den High-Tech-Gründungen liegt der Frauenanteil mit 13 % noch 10 Prozent niedriger als der Frauenanteil an allen Firmengründungen.

Marissa Mayer schaffte es zur Vize-Präsidentin bei Google und ist seit 2012 Chief Executive Officer bei Yahoo und wurde als einer der wichtigsten Frauen in der IT-Branche erwähnt. Allen Bemühungen zum Trotz kann in Deutschland beobachtet werden, dass der Frauenanteil an der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Informatikberufen von einst 14 % im Jahr 1997 auf nunmehr 7,5 % im Jahr 2012 stetig gefallen ist. Im Vergleich mit den romanischen, slawischen und anderen europäischen Ländern ist die Teilnahme der Frauen in deutschsprachigen Ländern, den Niederlanden, aber auch in skandinavischen Ländern und Großbritannien extrem niedrig. Viele westliche Länder verzeichnen seit 1970 einen Rückgang an Frauen in der Informatik von über 50 %. Laut dem deutschen Startup Monitor sind zehn Prozent aller Startup-Gründer weiblich, bei den High-Tech-Gründungen liegt der Frauenanteil mit 13 % noch 10 % niedriger als der Frauenanteil an allen Firmengründungen. Andere Studiengänge wie Wirtschaftsinformatik (ca. 15 %), Informationsmanagement (ca. 35 %) oder Computervisualistik (ca. 20 %) weisen einen höheren Frauenanteil auf.[40]

Bauwesen und Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechenland
  
57 %
Kroatien
  
56 %
Bulgarien
  
50 %
Slowenien
  
50 %
Schweden
  
49 %
Deutschland
  
24 %
Belgien
  
21 %
Vereinigte Staaten
  
20 %
Niederlande
  
19 %
Österreich
  
16 %
Slowakei
  
15 %
Vereinigtes Königreich
  
13 %
Verteilung der blubs.

In Europa sind ca. 31 % der Architekten Frauen (Stand: 2010). Der meiste Anteil davon befindet sich in Griechenland (57 %), Kroatien (56 %), Bulgarien (50 %) und Slowenien (50%). Deutschland hat rund 21 %.[41]

2009 waren 41 % der Architektur-Absolventen der USA Frauen. 2004 waren es nur noch 20 % der Architekten in den USA.[42] In Australien liegt der Teil der Studenten bei über 40%, allerdings liegt der Rate der praktizierenden Architektinnen nur bei 11,6 bis 18,2 %.[43] Im Vereinigten Königreich sind 38 % der Stundeten Frauen und um die 20 bis 27 % sind in dem Beruf tätig.[44] Die erste Frau, die ein Architekturbüro in Deutschland leitete, war Emilie Winkelmann (1875-1951).

Maschinenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist jeder zehnte Maschinenbau-Student eine Frau. In den Vereinigten Staaten liegt der Anteil bei 13 %.[45]

Elektrotechnik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2 % der Studienanfänger der Elektrotechnik waren in Deutschland 1976 Frauen. 2015 ist er leicht auf 2,2 % angestiegen.

Naturwissenschaft und Mathematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mathematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erste bekannte Mathematikerin wird die griechische Hypatia (370–450) erwähnt.[46] Später halfen Frauen ihren Männern bei der Arbeit und eigneten sich Kenntnisse autodidaktisch an, so übersetzte Émilie du Châtelet beispielsweise die Newtonschen Gesetze.[47]

Sofja Kowalewskaja um 1880

Maryam Mirzakhani war die erste Frau, die mit der Fields-Medaille ausgezeichnet wurde.

Sofja Wassiljewna Kowalewskaja wurde 1884 die erste Professorin für Mathematik an der Universität Stockholm.[48][49] In mathematischen Fächern haben Jungs statistisch gesehen oft weniger Probleme als Frauen. Als Grund dafür werde eine Selbsterfüllende Prophezeiung genannt, die dabei auftritt, wenn Frauen glauben genetisch benachteiligt zu sein, mehr Angst vor Fehlern haben und merken das Jungs mehr Positive Verstärkung durch Lehrkräfte erfahren. Im Bereich der Hochbegabung für Mathe liegt der Anteil bei mehr Männern (Verhältnis 1:4), was daran liegt, dass das Spektrum an extremen Ausprägungen bei Männern höher ist. Neurologisch und psychologisch wird Männern statistisch eher rational-logisches Denken zugesprochen, während Frauen vermehrt kreativ-empathisches Denken zu gesprochen wird.[50][6][51]

Chemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marie Curie

1911 wurde Marie Curie als erste Chemikerin für die Entdeckung Elemente Radium und Polonium der Nobelpreis verliehen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der weiblichen Chemie-Studenten stark angestiegen. Besonders gefragt sind dabei Lebensmittelchemie (1/4) und Biochemie (mehr als die Hälfte). 1/5 der Führungskräfte in Chemieunternehmen sind mittlerweile Frauen und der Trend zur Promovieren steigt.[52]

Physik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maria Goeppert-Mayer

1903 wurde Marie Curie als erste Physikerin der Nobelpreis verliehen. Der Frauenanteil in der Physik ist gering. So liegt der Anteil der Frauen bei den Physik-Promotionen bei 18,7 % in Frankreich, 12,7 % in Großbritannien, 12,1 % in den USA und 7,1 % in Deutschland. In den USA ist der Anteil in den letzten Jahren stark angestiegen. Frauen treten öfter eine Post-Doc-Stelle als Männer (80 % gegenüber 64 %), nehmen mit gleicher Wahrscheinlichkeit (11 %) eine akademische Stelle an, gehen aber seltener in die Industrie (9 % gegenüber 15 %). Im Jahre 1970 gründete die American Physical Society (APS) das Komitee CSWP (Comittee on the Status of Women in Physics), das sich mit dem Status von Frauen in der Physik befasst. Die erste Vorsitzende war die junge Hochenergiephysikerin Vera Kistiakowsky, die am Massachusetts Institute of Technology Experimentalphysik betrieb.[53] Ein Großteil studiert auf Lehramt. Ca. jede fünfte Absolvent ist eine Frau.[54] Seit 1997 setzt sich die Deutsche Physikerinnentagung führ Frauen in der Physik ein.[55] Maria Goeppert-Mayer ist neben Curie die zweite Frau, die einen Nobelpreis für Physik erhielt.

Astronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm und Caroline Herschel beim Polieren einer Teleskoplinse

Caroline Herschel, die Schwester von Wilhelm Herschel, war einer der ersten Frauen, die professionell Astronomie betrieb und an der Sternwarte arbeitete. Wichtige Beiträge zur Klassifizierung des Himmels leistete Annie Jump Cannon, wichtige Erkenntnisse über die Spaltung des Atomkerns leistete Lise Meitner und über die Vermessung des Universums Henrietta Swan Leavitt.[56] Viele astronomische Daten wurde Frauen in Routinearbeiten am Computer ausgeführt. So katalogisierte Williamina Fleming zum Beispiel über 10 Tausend Sternhie.[57]

Biologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anzahl der weiblichen Biologie-Studentinnen und biowissenschaftlichen Fachkräfte ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Allerdings sind die Berufsaussichten oft nicht so gut wie bei anderen Naturwissenschaften. Grund für den vergleichsweise hohen Frauenanteil sei die Vielfältigkeit und Nähe zur Natur.[58] Teilweise liegt der Studienanteil bei 2/3 Frauen. Im Lehramt sind es sogar teilweise bis zu 80 %. Nur ca. jeder vierte in Biologie promovierender ist männlich.[59]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland wurden Nichtakademiker mit der Professionalisierung der Erdwissenschaft im Zuge des Bergbaus ausgeschlossen. In England war dies jedoch nicht so, was dazu führte, das auch Frauen ein Teil dazu beitrugen. Im deutschsprachigen Raum lagen die Zahl der weiblichen Studenten vor dem ersten Weltkrieg bei wenigen Prozent. Durch den Beginn des ersten Weltkriegs stieg der Anteil auf ein Maximum von fast 50 % an und pendelte sich bei ca. 25 % ein. Heute sind ca. 60 % der Geologie-Studenten weiblich. Als Gründe werden die Nähe zur Natur und Geschichte genannt.[60]

Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorothea Christiane Erxleben

Die Anzahl der Medizin-Studentinnen und Ärztinnen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Führungspositionen in der Medizin bleiben allerdings oft bei Männern. Beliebt sind Gynäkologie und Veterinärmedizin, während in Bereichen wie Chirurgie nur wenige Frauen vertreten sind. Viele Frauen sind in den langem Weg zum Facharzt mit Familienplanung beschäftigt. So sind nur 40 % der Fachärzte weiblich, trotz höherer Studienabsolventenzahlen.[61] Der Anteil der Studiennenanfängerinnen liegt bei 2/3. 1898 wurde der Vorschlag beim Deutschen Ärztetag Frauen zum Medizinstudium zuzulassen noch belächelt und verboten.[62] Dorothea Christiane Erxleben war die erste promovierte deutsche Ärztin (1754). Florence Nightingale wurde zur Pionierin in der Krankenpflege und Nationalheldenin, da sie den Soldaten im Krimkrieg half. Als Gründerin des Amerikanisches Rotes Kreuz 1881 wurde die Krankenschwester Clara Barton bekannt, die diese als Vermisstenorganisation startete. Als erste Nobelpreisträgerin in der Medizin ging Rita Levi-Montalcini 1986 in die Geschichte ein, die für ihre Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors bekannt wurde. Mildred Scheel war eine deutsche Ärztin und die Ehefrau des damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel, die die gemeinnützige Deutsche Krebshilfe gründete. Weitere bekannte Nobelpreise erhielten Christiane Nüsslein-Volhard für ihre grundlegenden Erkenntnisse über die genetische Kontrolle der frühen Embryoentwicklung und Françoise Barré-Sinoussi die Entdeckung des HI-Virus.[63] Franziska Tiburtius setzte sich stark gegen das Studienverbot von Frauen in der Medizin ein.[64] 21 % der Professuren in der Humammedizin und Gesundheitwissenschaften werden heute von Frauen besetzt.[65]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Handwerk und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrike Müller: Bauhaus-Frauen: Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design, 2014, ISBN 978-3-458-35984-5.
  • Die Frau im Handwerk: Eine Schriftenreihe f. alle vor d. Berufswahl stehende Frauen, f. Handwerksmstr, Organisationen d. Handwerks, Arbeitsämter u. Gewerkschaften; (Einf.), Marhold.
  • Markus Glasl: Beschäftigungssituation von Frauen im Handwerk, 2003, ISBN 978-3-925397-18-9.
  • Klaus Müller, Alexander Erlei: Frauen gehen in Führung: Frauen als Unternehmerinnen im Handwerk unter besonderer Berücksichtigung des Handwerkskammerbezirks Düsseldorf, Band 9 von Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung, 2016.
  • Arbeit - Frauen in Naturwissenschaften, Technik und Handwerk, Band 3 von Literaturbestand: Zentrale Bibliothek Frauenforschung & Gender Studies, 2011.
  • Andrea Wolffram: Frauen im Technikstudium, Waxmann Verlag, ISBN 978-3-8309-6240-3.
  • Astrid Franzke: Frauen in Wissenschaft und Technik: Ergebnisse einer Fachtagung vom 30. September bis 2. Oktober 1999 am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH), LIT Verlag Münster, 2001, ISBN 978-3-8258-5284-9.
  • Susanne Dietrich: Frauen und Technik - Chancen für die Zukunft, Univ. Kaiserslautern, 2001.
  • Heidrun Stöger, Michael Heilemann: Mädchen und Frauen in MINT: Bedingungen von Geschlechtsunterschieden und Interventionsmöglichkeiten, LIT Verlag Münster, 2012, ISBN 978-3-643-11607-9.
  • Sabine Berghahn: Wider die Natur?: Frauen in Naturwissenschaft und Technik, Elefanten-Press-Verlag, 1984, ISBN 978-3-88520-136-6.
  • Christel Walter: Technik, Studium und Geschlecht: Was verändert sich im Technik- und Selbstkonzept der Geschlechter?, Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-322-97396-2.
  • Kathrin Gräßle: Frau Dr. Ing: Wege ebnen für Frauen in technische Studiengänge, Barbara Budrich, 2009, ISBN 978-3-86649-243-1.
  • Sigrid Metz-Göckel, Felicitas Steck: Frauenuniversitäten: Initiativen und Reformprojekte im internationalen Vergleich, Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-322-95860-0.
  • Margarete Maurer: Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin: Dokumentation und Bibliographie: Literatur, Zeitschriften, Adressen, Wiener Frauenverlag, 1993.
  • Bettina Jungkunz: Zum Ingenieur geboren?: Einflüsse auf die Berufswahl von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen, Logos Verlag Berlin, 2012, ISBN 978-3-8325-3084-6.
  • Karin Zachmann: Mobilisierung der Frauen: Technik, Geschlecht und Kalter Krieg in der DDR, Campus Verlag, 2004, ISBN 978-3-593-37629-5.
  • Perspektiven für MINT-Frauen 2018: Mit Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Karriere machen, 2018, ISBN 978-3-946706-20-5.
  • Daniela Stoecker, Lutz Galiläer: Frauen in technische Berufe!: Tipps für den Mittelstand, W. Bertelsmann Verlag, 2008, ISBN 978-3-7639-3583-3.
  • Margrit Mooraj: Frauen, Männer und Technik: Ingenieurinnen in einem männlich besetzten Berufsfeld, P. Lang, 2002, ISBN 978-3-631-39172-3.

Bergbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Kroker: Frauen und Bergbau: Zeugnisse aus fünf Jahrhunderten: Ausstellung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum vom 29. August bis 10. Dezember 1989, Deutsches Bergbau-Museum Bochum.
  • Adolf Frantz: Die Beschäftigung der Frauen und Mädchen beim Bergbau unter Tage: Referat im Auftrage des Oberschlesischen berg- und Hüttenmännischen Vereins erstattet von dessen Secretär Adolf Frantz (Abgedruckt aus der Zeitschrift des Oberschl. berg- und Hüttenmännischen Vereins. Jahrg. 1869, S. 9 ff.), Wylezol, 1869.

Luft- und Raumfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evelyn Zegenhagen: „Schneidige deutsche Mädel“: Fliegerinnen zwischen 1918 und 1945, Wallstein Verlag, 2007, ISBN 978-3-8353-0179-5.
  • Frauen in der Luft- und Raumfahrt: über den Horizont und weiter, 2009.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andrea Wolffram: Frauen im Technikstudium. Waxmann Verlag, ISBN 978-3-8309-6240-3 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  2. Julia Lauer: Studium: Frauen und Technik. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 27. September 2018]).
  3. heise online: MINT-Studium: Frauen weniger interessiert, wenn sie die Wahl haben. Abgerufen am 16. Oktober 2018 (deutsch).
  4. Deike Uhtenwoldt: Mädchen und MINT-Berufe: Weiblich, technisch, jung. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  5. Andrea Wolffram: Frauen im Technikstudium. Waxmann Verlag, ISBN 978-3-8309-6240-3, S. 26 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  6. a b Birgitta vom Lehn: Mathematik: Sind Frauen doch die besseren Rechner? In: DIE WELT. 22. Juni 2009 (welt.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  7. Anke Henrich: Maschinenbau: „Frauen müssen selbstbewusster auftreten". Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  8. Daniela Stoecker, Lutz Galiläer: Frauen in technische Berufe!: Tipps für den Mittelstand. W. Bertelsmann Verlag, 2008, ISBN 978-3-7639-3583-3 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  9. https://www.math.uni-hamburg.de/home/blunck/hypatia.pdf. (PDF) Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  10. https://www.math.uni-hamburg.de/home/blunck/MA-Aufkl.pdf. (PDF) Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  11. a b c Bundeszentrale für politische Bildung: Arbeit von Frauen in Zeiten der Globalisierung | bpb. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  12. Handwerk: Das Handwerk wird weiblich. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  13. Frauen ins Handwerk! Abgerufen am 16. Oktober 2018 (englisch).
  14. Studie: Zur Situation von Frauen im Handwerk - handwerk magazin. (handwerk-magazin.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  15. Adolf Frantz: Die Beschäftigung der Frauen und Mädchen beim Bergbau unter Tage: Referat im Auftrage des Oberschlesischen berg- und Hüttenmännischen Vereins erstattet von dessen Secretär Adolf Frantz (Abgedruckt aus der Zeitschrift des Oberschl. berg- und Hüttenmännischen Vereins. Jahrg. 1869, S. 9 ff.). Wylezol, 1869 (google.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  16. https://www.logistik-heute.de/sites/default/files/logistik-heute/karriere/perspektiven_von_frauen_in_der_logistik_14444.pdf. (PDF) Abgerufen am 16. Oktober 2019.
  17. Greiwing » Frauen in der Logistik?! Abgerufen am 16. Oktober 2018 (deutsch).
  18. Diana Jaffé: Was Frauen und Männer kaufen: Erfolgreiche Gender-Marketingkonzepte von Top-Unternehmen. Haufe-Lexware, 2014, ISBN 978-3-648-04898-6 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  19. Frauen in der Landwirtschaft: Wir auch. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  20. Gerda R. Wekerle: Gleichstellung der Geschlechter im öffentlichen Verkehr. In: Frauen und Männer in der mobilen Gesellschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 1999, ISBN 978-3-8100-2494-7, S. 13–32, doi:10.1007/978-3-322-95149-6_2 (springer.com [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  21. Frauen an Bord kämpfen noch mit Vorurteilen. In: Mehr Container für Deutschland. 16. April 2015 (mehrcontainerfuerdeutschland.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  22. Janet Binder: Schifffahrt: Was passiert, wenn der Offizier eine Frau ist. In: DIE WELT. 24. Februar 2015 (welt.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  23. Evelyn Zegenhagen: "Schneidige deutsche Mädel“: Fliegerinnen zwischen 1918 und 1945. Wallstein Verlag, 2007, ISBN 978-3-8353-0179-5 (google.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  24. Indian women pilots soar past global average - The Times of India. 13. Juli 2015, abgerufen am 28. September 2018.
  25. Travel Boom Forces Asia's Airlines to Seek More Women Pilots - Bloomberg. 29. Dezember 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  26. Women’s work | Flight Safety Australia. 19. März 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  27. Die Astronautin. Abgerufen am 16. Oktober 2018 (deutsch).
  28. Augsburger Allgemeine: Erste deutsche Astronautin: Eine dieser Frauen fliegt ins All. In: Augsburger Allgemeine. (augsburger-allgemeine.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  29. Frankfurter Rundschau: Raumfahrt: Der „Astronautin“ fehlt noch Geld. In: Frankfurter Rundschau. (fr.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  30. Pia Heinemann: Raumfahrt: Was Frauen können müssen, um Astronautin zu werden. In: DIE WELT. 2. März 2017 (welt.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  31. Frauen im Weltall: Wie weit geht die Gleichberechtigung? In: Spiegel Online. 5. Oktober 2017 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  32. Die wahre Geschichte der Frauen, die die Raumfahrt veränderten. In: WIRED. (wired.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  33. Women in Aerospace Bremen fördert Frauen in der Raumfahrt. (bremen.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  34. Ulrike Landfester, Nina-Louisa Remuss, Kai-Uwe Schrogl, Jean-Claude Worms: Humans in Outer Space - Interdisciplinary Perspectives. Springer Science & Business Media, 2010, ISBN 978-3-7091-0280-0 (google.com [abgerufen am 7. November 2018]).
  35. Why infertility will stop humans colonising space. In: The Independent. (independent.co.uk [abgerufen am 7. November 2018]).
  36. Can a human give birth in space? (Intermediate) - Curious About Astronomy? Ask an Astronomer. Abgerufen am 8. März 2019.
  37. Margrit Mooraj: Frauen, Männer und Technik: Ingenieurinnen in einem männlich besetzten Berufsfeld. P. Lang, 2002, ISBN 978-3-631-39172-3 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  38. Bettina Jungkunz: Zum Ingenieur geboren?: Einflüsse auf die Berufswahl von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen. Logos Verlag Berlin GmbH, 2012, ISBN 978-3-8325-3084-6 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  39. Andrea Wolffram: Frauen im Technikstudium. Waxmann Verlag, ISBN 978-3-8309-6240-3 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  40. Heidrun Stöger, Michael Heilemann: Mädchen und Frauen in MINT: Bedingungen von Geschlechtsunterschieden und Interventionsmöglichkeiten. LIT Verlag Münster, 2012, ISBN 978-3-643-11607-9 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
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  45. Die wahren Gründe für den geringen Frauenanteil im Maschinenbau - ingenieur.de. In: ingenieur.de - Jobbörse und Nachrichtenportal für Ingenieure. 3. August 2017 (ingenieur.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  46. Hypatia summary. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
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  48. Annette Grabosch: Frauen und Mathematik: die allmähliche Rückeroberung der Normalität? Attempto-Verlag, 1992, ISBN 978-3-89308-146-2 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  49. Renate Tobies: "Aller Männerkultur zum Trotz“: Frauen in Mathematik und Naturwissenschaften. Campus Verlag, 1997, ISBN 978-3-593-35749-2 (google.co.uk [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  50. Marlene Weiß: Sind Frauen wirklich schlechter in Mathe als Männer? In: sueddeutsche.de. 20. Juni 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  51. Holger Dambeck: Rechenkünste der Frauen: Warum nur Männer Spitzen-Mathematiker sind. In: Spiegel Online. 17. Juni 2009 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  52. Immer mehr Frauen in der Chemie - Academicworld. In: Academicworld. 28. April 2011 (academicworld.net [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
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  55. Hanna Roth, Vera Magg, Fabian Uch, Pascal Mutz, Philipp Klein: Flavivirus Infection Uncouples Translation Suppression from Cellular Stress Responses. In: mBio. Band 8, Nr. 1, 10. Januar 2017, ISSN 2150-7511, doi:10.1128/mbio.02150-16.
  56. Rückblick 2015: Frauen in der Astronomie – Astrodicticum Simplex. Abgerufen am 16. Oktober 2018 (deutsch).
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  58. Ursula Kals: Frauen in der Biologie: Dem Mäuse-Gen auf der Spur. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  59. Frauenanteile in der Biologie/Geologie. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  60. https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&server=images&value=BR0123_083.pdf. (PDF) Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  61. Andrea Rexer: Medizinerinnen bleiben auf der Strecke. In: sueddeutsche.de. 22. September 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  62. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Arztberuf: Die Medizin wird weiblich. In: Deutsches Ärzteblatt. (aerzteblatt.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  63. geboren.am: Frauen der Medizin: Berühmte Medizinerinnen & Ärztinnen. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  64. Die erste deutsche Ärztin. (tagesspiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  65. „In der Klinik werden Frauen nicht ernstgenommen". (tagesspiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).

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