Bickenbach (Bergstraße)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bickenbach
Bickenbach (Bergstraße)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bickenbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 45′ N, 8° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 105 m ü. NHN
Fläche: 9,26 km2
Einwohner: 5975 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 645 Einwohner je km2
Postleitzahl: 64404
Vorwahl: 06257
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Darmstädter Straße 7
64404 Bickenbach
Webpräsenz: www.bickenbach-bergstrasse.de
Bürgermeister: Markus Hennemann (SPD)
Lage der Gemeinde Bickenbach im Landkreis Darmstadt-Dieburg
ErzhausenWeiterstadtGriesheimPfungstadtBickenbach (Bergstraße)Alsbach-HähnleinSeeheim-JugenheimModautalMühltalOber-RamstadtMesselEppertshausenMünster (Hessen)DieburgRoßdorf (bei Darmstadt)FischbachtalGroß-BieberauReinheimGroß-ZimmernOtzbergGroß-UmstadtSchaafheimBabenhausen (Hessen)DarmstadtBayernOdenwaldkreisKreis BergstraßeKreis Groß-GerauLandkreis OffenbachKarte
Über dieses Bild
Bickenbach von Westen aus gesehen, dahinter Seeheim-Jugenheim
Großer Bau des ehemaligen Jagdschlosses Bickenbach, heutiges Rathaus

Bickenbach ist eine Gemeinde im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bickenbach liegt an der nördlichen hessischen Bergstraße, in der Mitte zwischen den Ballungsräumen Rhein-Main und Rhein-Neckar.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bickenbach grenzt im Norden an die Stadt Pfungstadt, im Osten an die Gemeinde Seeheim-Jugenheim, im Süden an die Gemeinde Alsbach-Hähnlein sowie im Westen an die Stadt Gernsheim (Kreis Groß-Gerau).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bickenbach besteht aus einem Ortsteil.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort war bereits in der römischen Zeit besiedelt. Im sumpfigen Gewann „Schiffslache“ entdeckten Archäologen ein Kleinkastell aus dem 1. Jahrhundert sowie die Sumpfbrücke Bickenbach. In der Nachbarschaft dieser Bodendenkmale befindet sich die Villa rustica „Steinmauer“.

Bickenbach wurde im Jahre 874 erstmals in einer Schenkungsurkunde des Lorscher Codex erwähnt, als König Ludwig der Deutsche den Ort dem Kloster Lorsch schenkte.[2][3] Bis gegen Ende des 15. Jahrhunderts war der Ort eng mit dem Kloster Lorsch und dessen Lehnsherren verbunden. Es folgte eine Zeit häufig wechselnder Herrschaften. 1571 besaßen die Grafen von Erbach das Dorf, während der Landgraf von Hessen die hohe Obrigkeit ausübte. 1714 verkauften die Grafen von Erbach den Ort Bickenbach an die Landgrafen von Hessen-Darmstadt.[4] Nachfolgend gehörte Bickenbach dann zu folgenden übergeordneten Verwaltungseinheiten:[4]

Etwa 2 km südwestlich des Ortes finden sich die Reste des sogenannten Weilerhügels, einer Motte. Sie ist der Stammsitz der Herren von Bickenbach und wurde 1130 erstmals erwähnt.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, von 1897 bis 1955, verkehrte eine Dampflok-betriebene Nebenbahn zwischen Bickenbach, Alsbach, Jugenheim und Seeheim. Die Planungen für die Verbindung hatten bereits 1869 begonnen, aber es gab viele Widerstände gegen den Bau. So fürchtete man Lärm, Störung der Feldarbeit und die Abwanderung von Feriengäste. Zur damaligen Zeit war die Bergstraße ein beliebtes Erholungsgebiet für Gäste aus ganz Europa, vor allem aus den Fürstenhäusern. Die Nebenbahn verband die nördliche Bergstraße mit der wichtigen Main-Neckar-Eisenbahn am Bahnhof Bickenbach. Neben den Feriengästen benutzte auch die einheimische Bevölkerung die „Ziggelsche“ genannte Nebenbahn. Da einige Züge bis nach Darmstadt fuhren und von Reisenden zum Besuch des Darmstädter Staatstheaters genutzt wurden, erhielten diese den Spitznamen „Theaterzug“. [6]

Historische Ortsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den historischen Dokumenten ist der Ort im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[4]

  • Bicchumbach (874)
  • Picchenbah (10. Jahrhundert)
  • Bikinbach (1012)
  • Bichenbach (1130)
  • Bickenbach (1267)
  • Bickinbach (1310)
  • Bickembag (1330/31)
  • Bickenbach (1380)
  • Bickenbach uf dem Sande (1380–1388)
  • Byckinbach off dem Sande (1396)
  • Byckinbach off dem Sande (1489)
  • Beckhenbach (1538)
  • Beckenbach (1579)
  • Bickhenbach; Bickhenpach ahn der Bergstraßen (1583)

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

• 1629: 77 Hausgesessene (mit Hartenau)
Bickenbach: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
773
1834
  
812
1840
  
863
1846
  
955
1852
  
651
1858
  
942
1864
  
919
1871
  
953
1875
  
1.006
1885
  
1.119
1895
  
1.208
1905
  
1.362
1910
  
1.533
1925
  
1.801
1939
  
1.968
1946
  
2.603
1950
  
2.749
1956
  
2.736
1961
  
3.024
1967
  
3.555
1970
  
3.865
1972
  
4.008
1976
  
4.394
1984
  
4.490
1992
  
4.675
2000
  
5.300
2010
  
5.492
2015
  
5.800
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [4]; 1972:[7]; 1976:[8]; 1984:[9]; 1992:[10]; 2000, 2015:[11]; 2010:[12]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[4]

• 1961: 2418 evangelische (= 79,96 %), 469 römisch-katholische (= 15,51 %) Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1. Januar 2018 ist Markus Hennemann (SPD) Bürgermeister. Er wurde in der Stichwahl am 22. Oktober 2017 mit 51,8 % der abgegebenen, gültigen Stimmen gewählt.

Frühere Bürgermeister (seit 1945):

  • 15. April 1945 – 21. März 1946: Karl Dieter (KPD)
  • 22. März 1946 – 24. Juni 1948: Georg Hill (SPD)
  • 25. Juni 1948 – 30. September 1968: Georg Blum (SPD)
  • 1. Oktober 1968 – 31. Dezember 1993: Karl Schemel (SPD)
  • 1. Januar 1994 – 31. Dezember 2017: Günter Martini (CDU)

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[13] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[14][15]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 25 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,2 9 38,2 10 35,3 9 44,0 11
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,1 9 36,5 9 43,8 11 46,3 12
KOMM,A Die Kommunale Alternative in Bickenbach 15,3 4 17,8 4 10,2 2 1,7 0
FDP Freie Demokratische Partei 11,4 3 7,5 2 10,8 3 8,0 2
Gesamt 100 25 100 25 100 25 100 25
Wahlbeteiligung in % 51,3 54,8 52,8 57,3

Gemeindevorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gemeindevorstand sind seit der Kommunalwahl 2016 neben dem Bürgermeister zwei Beigeordnete der CDU, drei der SPD, zwei Beigeordnete von KOMM,A und ein Beigeordneter der FDP vertreten.[16]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Bickenbach (Bergstraße).svg

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Bickenbach (Bergstraße)
Blasonierung:Roter, von einer Doppelreihe silberner Rauten schrägrechts geteilter Schild; links oben ein mit dem Gemarkungszeichen (breitendiges Kreuz über unten geöffnetem Ring. Rot in Silber) belegter Kleinschild.[18]

Das Wappen wurde vom Heraldiker Heinz Ritt gestaltet und der Gemeinde Bickenbach im damaligen Landkreis Darmstadt am 04. August 1971 verliehen.

Es kombiniert das Wappen der früheren Ortsherren, den Herren von Bickenbach und das historische Gemarkungszeichen von Bickenbach.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit dem Wappen wurde Bickenbach eine Flagge mit der Beschreibung „In rot zwei gelbe Streifen, belegt mit dem Gemeindewappen.“ verliehen.

Nur ein Jahr später, am 31. Juli 1972 wurde die Flagge geändert und wird nun wie folgt beschrieben: „In einem Gelben, beiderseits von rot beseiteten verbreiterten Mittelstreifen aufgelegt das Gemeindewappen.“ [19]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bickenbach unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu Tricarico (Italien) und Saint-Philbert-de-Grand-Lieu (Frankreich).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Kirche

Evangelische Pfarrkirche (Stephanskirche) mit spätgotischem Westturm, Kirchenschiff mit klassizistischem Saalbau, das ehemalige Jagdschloss der Landgrafen von Hessen von 1720/21.

Im Kolbschen Haus, dem ältesten erhaltenen Haus der Gemeinde, ist das Heimatmuseum Bickenbach untergebracht.

Weiter befindet sich in Bickenbach das weltweit einmalige Schuhspannermuseum. Es kann nach Vereinbarung besichtigt werden.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bickenbach liegt verkehrsgünstig an der Main-Neckar-Bahn. Die RB/RE-Züge verbinden Bickenbach mit Darmstadt und Frankfurt sowie Mannheim und Heidelberg.

Die Buslinie K50 fährt von Bickenbach aus nach Alsbach-Hähnlein sowie nach Seeheim-Jugenheim und Mühltal. Eine Anbindung nach Bensheim und Heppenheim besteht außer durch die Main-Neckar-Bahn auch durch die Buslinie 669. Spätverbindungen von Darmstadt werden durch die Linie 8N hergestellt.

Bis 1961 zweigte im Bickenbacher Bahnhof die Bahnstrecke Bickenbach–Seeheim von der Main-Neckar-Bahn ab.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bickenbach hat das Naturlebensmittel-Unternehmen Alnatura seinen Sitz. Die daraus hervorgegangenen Unternehmen(szweige) Alnavit und Alnatura-Naturtextil firmieren ebenfalls dort.

Im Jahr 1989 gründete Walter Gutjahr ein Unternehmen für die Herstellung der von ihm patentierten Verfahren zur sicheren Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen auf Balkonen, Terrassen, Fassaden und Außentreppen mit Drainage- und Entkopplungsmatten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludwig Keil (1896–1952), hessischer Landtagsabgeordneter (KPD)
  • Johann Christian Breithaupt (1736–1799), deutscher Mechaniker und Erfinder des ersten Distanzmessers. Hofmechaniker des Landgrafen Friedrich II. von Hessen-Kassel. Gründer des Präzisionsinstrumente-Herstellers F. W. Breithaupt & Sohn GmbH & Co. KG Kassel.
  • Ludwig Franz Amelung (1798–1849), Psychiater, Medizinalrat und Hospitalarzt am Großherzoglichen Hessischen Landeshospital Hofheim (jetzt Philipps-Hospital Goddelau)[22]

Persönlichkeiten, die mit Bickenbach in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus-Jürgen Hoffie (* 1936), Unternehmer und Politiker (Hessischer Staatsminister für Wirtschaft und Technik, Mitglied des Bundestages), lebte und wirkte einige Jahre in Bickenbach (Ratsmitglied)
  • Hermann Benjes (1937–2007), Landschaftsgärtner, Naturfotograf und Schriftsteller; lebte die längste Zeit seines Lebens in Bickenbach
  • Karl Schneider (* 1934) Jurist und Politiker (SPD), 1973 bis 1991 MdL Hessen, 1980 bis 1987 Staatsminister in Hessen, 1991 bis 1994 Landesminister in Rheinland-Pfalz. Lebt seit 1976 in Bickenbach.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bickenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Hessen, 3. überarbeitete Aufl., S. 47
  3. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 2), Urkunde 38, 4. Mai 874 – Reg. 3492. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 98, abgerufen am 1. Februar 2016.
  4. a b c d e f Bickenbach, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. Heimatbuch der Gemeinde Seeheim
  6. Schlagzeilen aus Bensheim zum 175-jährigen Bestehen des „Bergsträßer Anzeigers“ 2007. Zum Theater mit dem „Ziggelsche“. S. 48, archiviert vom Original am 20. Dezember 2014; abgerufen am 28. Dezember 2014 (pdf 8,61 MB).
  7. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  8. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  9. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  10. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  11. Gemeindedatenblatt: Bickenbach. In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH; (PDF; 222 kB).
  12. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. Hessisches Statistisches Landesam1, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018 (PDF; 552 kB).
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  14. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  15. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  16. Gemeindevorstand im Bürgerinformationssystem der Gemeinde, abgerufen im Dezember 2016.
  17. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Bickenbach, Landkreis Darmstadt (Punkt 1189) vom 4. August 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 34, S. 1388 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,9 MB]).
  18. [17]
  19. Genehmigung zur Änderung der Flagge der Gemeinde Bickenbach, Landkreises Darmstadt vom 31. Juli 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 34, S. 1459, Punkt 1056 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
  20. Darmstädter Echo, Montag, 5. Oktober 2015, S. 20
  21. Darmstädter Echo, Donnerstag, 26. November 2015, S. 20
  22. Ludwig Franz Amelung 1798–1849. In:link.springer.com. Abgerufen am 5. April 2018.