Alnatura

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Alnatura Produktions- und Handels GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1984
Sitz Darmstadt, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Götz Rehn, Kristina Büttner, Rüdiger Kasch, Herwarth von Plate[1]
Mitarbeiterzahl 3150
Umsatz 822 Mio. Euro (2017/18)[2]
Branche Bio-Lebensmittel
Website www.alnatura.de
Stand: 21. November 2018

Ladenansicht Super Natur Markt
Regal mit Getreideprodukten in einer Filiale der Einzelhandelskette
Götz Rehn, Alnatura-Geschäftsführer und -Gründer

Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH (Eigenschreibweise: AʟɴᴀᴛᴜʀA) ist ein deutsches Unternehmen der Bio-Lebensmittel-Branche mit Sitz in Darmstadt. Unter dem Markennamen Alnatura vertreibt das 1984 gegründete Unternehmen nach ökologischen Gesichtspunkten produzierte Lebensmittel und Textilien, die sowohl von verschiedenen Drogerie- und Einzelhandelsketten als auch in den unternehmenseigenen Alnatura-Biosupermärkten vertrieben werden.

Das Unternehmen machte im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Umsatz in Höhe von 822 Millionen Euro bei 3.150 Mitarbeitern. Alnatura verfügt im Gegensatz zu anderen Einzelhandelsketten nicht über einen Betriebsrat für das gesamte Unternehmen und entlohnte seine Mitarbeiter bis 2010 unter dem Tarifvertrag für den Einzelhandel.[3][4][5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmensgründung 1984[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH wurde 1984 von dem Wirtschaftswissenschaftler Götz Rehn, der bis heute Geschäftsführer ist, als Beratungsunternehmen unter dem Namen Konzeption und Vertrieb natürlicher Lebensmittel Dr. Rehn in Fulda gegründet. Anfängliche Pläne, das Unternehmen als Filiale für Kinderkleidung aus Baumwolle oder als Kette vegetarischer Selbstbedienungsrestaurants zu konzipieren, wurden verworfen. Ein Jahr später folgte die Eintragung von Alnatura als Wort- und Bildmarke. 1986 begann das Unternehmen mit dem Verkauf von Bio-Produkten in den Lebensmittelmärkten von tegut… und den dm-Drogeriemärkten, zunächst mit einem Shop-in-Shop-Angebot. Am 1. Oktober 1987 wurde der erste Alnatura Super Natur Markt in Mannheim eröffnet. 1989 zog das Unternehmen von Fulda nach Bickenbach um.

Laut Unternehmensangaben waren 2005 mehr als die Hälfte aller Führungspositionen mit Frauen besetzt. Im selben Jahr erhielt das Unternehmen den ersten Preis Nachhaltiger Mittelstand 2004 von der EthikBank und Rehn wurde von den Wirtschaftsprüfern von Ernst & Young zum Entrepreneur des Jahres gekürt. 2006 wurde in Köln der 25. Alnatura Super-Natur-Markt eröffnet.[6]

Im Jahr 2012 wurde der erste Alnatura Bio-Supermarkt in der Schweiz in Kooperation mit der Migros in Zürich eröffnet.[7] Die Migros vertreibt seither auch als Handelspartner gesamtschweizerisch Alnatura-Produkte in ihren Filialen[8] und seit Juli 2014 auch über LeShop.ch.[9] Seit demselben Jahr können in Deutschland Payback-Punkte gesammelt werden;[10] in der Schweiz ist Alnatura im Cumulus-Programm eingebunden.

Streit zwischen Alnatura und dm ab 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 entschied die Drogeriemarktkette dm, bis dahin mit Abstand größter Handelspartner von Alnatura, Bio-Lebensmittel künftig unter eigener Handelsmarke anzubieten, daher viele Alnatura-Produkte auszulisten. Alnatura konnte dies durch mehr eigene Läden und neue Handelspartner aus der Edeka-Gruppe, dem dm-Konkurrenten Müller von Erwin Müller und Kooperationen im Ausland ausgleichen.[11] Hintergrund war ein Streit zwischen den jeweiligen Gründern Götz Werner (dm) und Götz Rehn (Alnatura). Nach einem seit den 1980er Jahren bestehenden Kooperationsvertrag zwischen den beiden Unternehmen hatte dm unter anderem Mitspracherechte bei der Auswahl neuer Vertriebspartner. Nachdem jedoch etliche Alnatura-Produkte von dm nicht mehr angeboten wurden, sah sich Alnatura nicht mehr an den Vertrag gebunden und Rehn suchte neue Vertriebspartner. dm klagte daraufhin beim Landgericht in Darmstadt auf Einhaltung des Vertrages.[12] Nach einer Entscheidung für Alnatura legte dm Revision ein, jedoch bestätigte eine Richterin des OLG Darmstadt die Entscheidung. Nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen entschied das Frankfurter Oberlandesgericht (OLG) im Februar 2019, dass die Kündigung des Kooperationsvertrags 2014 wirksam war.[13] Insgesamt hatte dm deshalb sechs Millionen Euro von Alnatura gefordert. Zwei Millionen Euro hatte dm aus seiner Rechtsauffassung 2014 einbehalten, obwohl Alnatura die Waren bereits geliefert hatte. Alnatura forderte seinerseits die Zahlung der offenen Rechnung, und bekam vom OLG im Februar 2019 dahingehend Recht.[14]

In einem zweiten von Werner angestrengten Verfahren verlangt er von Rehn die Markenrechte an Alnatura. Der Fall wurde vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt. Die Klage wurde in erster Instanz aber abgewiesen; Werner legte Berufung beim Oberlandesgericht ein.[12]

Entwicklung nach 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 werden die Produkte auch über den eigenen Online-Shop, in Zusammenarbeit mit der Delticom-Tochter Gourmondo Food GmbH, in folgenden 19 europäischen Staaten ausgeliefert: Deutschland, Österreich, Italien, Belgien, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Spanien, Rumänien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Tschechien, Slowakei, Irland, Vereinigtes Königreich, Dänemark und Schweden.[15] Ebenfalls seit 2015 sind gewisse Babyprodukte bei Windeln.de erhältlich.[16]

Am 17. März 2016 wurde in der Berliner Friedrichstraße der insgesamt 100. Alnatura Super Natur Markt eröffnet.[17] Im November 2018 gab es 132 Alnatura Super Natur Märkte in 63 Städten sowie etwa 12.300 Filialen der 19 Handelspartner in 14 europäischen Ländern.[7]

Mit dem Bau einer neuen Unternehmenszentrale auf dem Konversionsgelände der ehemaligen Kelley Barracks in Darmstadt wurde 2016 begonnen. Das Gebäude entspricht laut dem Konzern ökologischen Standards und ist das europaweit bisher größte Bürogebäude, dessen Außenfassaden aus Lehm besteht.[18] Der Konzern errichtete einen sogenannten Alnatura Campus in dem u. a. das Feinkostrestaurant Tibits eine Filiale eröffnete.[19] Das Gebäude wurde im Januar 2019 bezogen.[2]

Im September 2016 wurden die ersten Eier der Alnatura Bruderküken-Initiative regional ausgeliefert; das Konzept soll nach und nach auf alle Filialen ausgedehnt werden.[20] Ziel der Initiative ist es, ausschließlich Eier von Hennen anzubieten, deren männliche Geschwisterküken als Masthähnchen aufgezogen und nicht bereits als Küken getötet werden.[21][22] Im selben Monat schaltete Alnatura seine Filialen für Smartphone-Zahlungen mit Payback Pay frei.[23]

Im März 2018 wurde in einer französischen Filiale von Match damit begonnen, Alnatura-Produkte zu vertreiben. Bis Ende 2019 sollen alle Match-Filialen in Frankreich Alnatura-Produkte im Angebot führen.[24]

Im September 2018 wurde bekannt, dass Alnatura die Kooperation mit bringmeister.de ausbaut[25] und ab 2019 die Plastikeinwegtüten für Obst und Gemüse abschafft.[26] Ebenso gibt es beim Kaffeeausschank keine Einwegbecher mehr.[27]

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unternehmenskennzahlen entsprechend der testierten Jahresabschlüsse (Geschäftsjahr jeweils vom 1. Oktober bis zum 30. September; Beschäftigte im Jahresdurchschnitt einschließlich Auszubildende):[28]

Umsatz
(Mio. Euro)
Mitarbeiter Filialen
2005/06 184,9 684 25
2006/07 246,1 996 31
2007/08 305,8 989 40
2008/09 360,5 1172 50
2009/10 399,9 1314 53
2010/11 465,1 1566 65
2011/12 517,6 1763 71
2012/13 594,4 2039 80
2013/14 689,8 2216 96
2014/15 759,9 2446 98
2015/16 761,2 107
2017/18 822 3150 126[29]

Alnatura in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Filialen betreibt Alnatura in Deutschland. Hier vertreiben auch weitere Handelspartner die Eigenprodukte des Unternehmens. Das Familienunternehmen Cactus S.A. vertreibt in seinen Märkten "Cactus", "Super Cactus" und "Cactus Marché" Alnatura Produkte in Luxemburg.[30] 2012 ging Alnatura eine Kooperation mit Migros in der Schweiz ein. 2015 plante Alnatura in Kooperation mit Migros 30 neue Märkte in der Schweiz zu eröffnen.[31] Ende Juli 2019 eröffnete Migros in Luzern den zwölften Alnatura-Supermarkt in der Schweiz.[32]

Mitgliedschaften und Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alnatura gehört der International Federation of Organic Agricultural Movements (IFOAM) an[33] und ist Mitglied im Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

Seit Juni 2012 nehmen die Alnatura-Märkte am Payback-Punkte-Programm teil.[34]

Alnatura ist Sponsor der Demonstrationen von Wir haben es satt! und unterstützt die Forderungen der Aktion.[35]

Wie sein Gründer Götz Rehn steht das Unternehmen den Konzepten der Anthroposophie nahe.[36] So wurde der monatlich erscheinenden Unternehmenspublikation Alnatura Magazin im Jahrgang 2011 je eine Sonderbeilage Anthroposophische Perspektiven beigeheftet, und es werden regelmäßig anthroposophische Themen aufgegriffen, beispielsweise im Jahrgang 2010 eine Serie über Anthroposophische Medizin.[37]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen war in den Jahren 2009[38] und 2010[39] unter den Top 3 Deutschlands nachhaltigste Unternehmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises, der die ökologischsten Unternehmen Deutschlands auszeichnet.[40] 2011 wurde Alnatura als „Pionier der Bio-Einzelhandelsmärkte“ mit dem 1. Platz und damit dem Titel Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen ausgezeichnet.[41][42] 2016 erhielt Alnatura von der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises die Auszeichnung als Deutschlands nachhaltigstes mittelgroßes Unternehmen.[43]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Reaktion auf die kritische Berichterstattung in den Medien zu den untertariflichen Löhnen[44] des nicht tarifgebunden Unternehmens verkündete dieses im April 2010, dass in Zukunft Löhne mindestens in Höhe der Tariflöhne gezahlt werden sollen.[45][46] Ein genauer Zeitpunkt für die Umsetzung wurde nicht genannt. Vorausgegangen war eine Stellungnahme von Götz Rehn (Gründer und Geschäftsführer), in der Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, Beitrag zur Altersvorsorge und Wertschöpfungsbeteiligung als freiwillige Leistungen aufgezählt wurden, weswegen seiner Meinung nach das Tariflohnmodell und das Alnatura-Bezahlungsmodell nur schwer vergleichbar seien.[47] Im Juli 2010 verkündete das Unternehmen, dass ab Oktober 2010 alle Beschäftigten mindestens mit Tariflohn bezahlt werden sollen.[48] Alnatura entlohnt seine Mitarbeiter in den Berliner Märkten im Jahr 2019 nach Tarif.[49]

Mitbestimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von über 110 Alnatura-Filialen besteht lediglich in einer Filiale, in Freiburg im Breisgau, ein Betriebsrat. Sollte ein zweiter Betriebsrat gegründet werden, hätten die Beschäftigten im ganzen Unternehmen Alnatura Anspruch auf einen Gesamtbetriebsrat. Hubert Thiermeyer, Verdi-Landesleiter, kritisierte im November 2015: „Die hohe Kompetenz bei der Qualität der Ware im Biohandel geht nicht automatisch mit einer Kompetenz in sozialen Standards einher.“[50]

In einer von zwei Bremer Filialen versuchte ein Teil der Belegschaft 2015 den zweiten Betriebsrat des Unternehmens zu wählen, stieß aber auf Widerstand der Geschäftsleitung[51]. Kai Wargalla, eine Mitarbeiterin, erklärte gegenüber Radio Bremen: „Die Wahl wurde durch taktische Spielchen verhindert.“[52]

Fünf Beschäftigte erwirkten daraufhin im Februar 2016 einen Beschluss des Arbeitsgerichts zur Einsetzung eines Wahlvorstands. Eine Beschwerde von Alnatura gegen diesen Beschluss wurde im November 2016 vom Landesarbeitsgericht Bremen abgewiesen. Die Firma legte jedoch beim Bundesarbeitsgericht Rechtsmittel ein und strengte ein „Nichtzulassungsbeschwerde“ an.[53] In der zweiten Jahreshälfte 2016 reduzierte Alnatura die Belegschaft der Bremer Filiale Faulenstraße auf 20 Angestellte. Damit reduzierte sich der Anspruch auf nur noch einen Mitarbeiter im Betriebsrat.[54] Diese Stellenreduzierung begründete Alnatura betriebswirtschaftlich.[55] Drei Jahre später, im Februar 2019 verwies das Bundesarbeitsgericht den Fall wieder an das Bremer Arbeitsgericht. Kai Wargalla verwies darauf, dass das Unternehmen auf Zeit spiele und viele der 2016 in der Mitbestimmung engagierten Mitarbeiter entweder nicht mehr in der Filiale arbeiteten oder von dem Streit ermüdet seien[55].

Mögliche Verbrauchertäuschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das NDR-Verbrauchermagazin Markt testete im Jahr 2017 frische Tortelloni verschiedener Hersteller. Alnatura wirbt auf der Tortelloni-Verpackung mit „50 % Füllung“. Beim Wiegen einiger Alnatura-Tortelloni ermittelten die Prüfer durchschnittlich sechs Gramm Teig und ein Gramm Füllung – deutlich weniger als 50 %, wenngleich mehr als doppelt so viel wie beim getesteten Mitbewerber. Alnatura schrieb dazu: „Wir gehen davon aus, dass es sich hierbei um einen einmaligen Fehler in der Produktion handelt, den wir trotzdem ernst nehmen.“[56]

Rundfunkberichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Alnatura – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. alnatura.de: Impressum
  2. a b bio-markt.info: Alnatura wächst wieder
  3. Silvia Liebrich: Yoga statt Tariflohn. In: sueddeutsche.de. 2010, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 24. Februar 2019]).
  4. Bio-Händler: Alnatura will nicht mehr unter Tarif zahlen. In: Spiegel Online. 1. April 2010 (spiegel.de [abgerufen am 24. Februar 2019]).
  5. Jost Maurin: Gehälter bei Öko-Supermarkt: Alnatura zahlt ab Oktober Tariflohn. In: Die Tageszeitung: taz. 30. Juli 2010, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 16. März 2019]).
  6. Alnatura Geschichte. Alnatura-Website.
  7. a b Über uns – Daten und Fakten. alnatura.de.
  8. Migros und Alnatura. alnatura.ch.
  9. Plus 7 Millionen Umsatz im Jahr 2014 In: LeShop.ch, 5. Juli 2015, abgerufen am 1. Oktober 2017.
  10. Payback – mit Bio Punkte sammeln. In: alnatura.de, abgerufen am 28. November 2017.
  11. Michael Gassmann: Wie Edeka das dm-Desaster bei Alnatura ausgleicht. In: Die Welt, 15. November 2015, abgerufen am 23. März 2017.
  12. a b Bio-Händler vs Drogeriekette: Darüber streiten Alnatura und dm. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 24. Februar 2019]).
  13. Drogeriekette dm unterliegt im Rechtsstreit mit Alnatura. 13. Februar 2019, abgerufen am 24. Februar 2019.
  14. Vertragskündigung: dm verliert Rechtsstreit mit Alnatura. In: Spiegel Online. 13. Februar 2019 (spiegel.de [abgerufen am 25. Februar 2019]).
  15. E-Food: Alnatura startet mit Gourmondo eigenen Online-Shop. In: onlinehaendler-news.de, 20. April 2015, abgerufen am 28. November 2017.
  16. Alnatura-Produkte jetzt auch bei Windeln.de. In: internetworld.de, 27. April 2015, abgerufen am 28. November 2017.
  17. Alnatura und dm. Die Anatomie einer Bio-Krise. In: Wirtschaftswoche, 17. März 2016.
  18. Startschuss für Alnatura-Zentrale. In: Echo Online, 5. August 2016.
  19. food-service.de: Tibits kommt nach Darmstadt. Abgerufen am 13. Dezember 2018.
  20. Was sind Eier aus der Bruderküken-Initiative? Alnatura-Website, abgerufen am 23. März 2017.
  21. Bio-Kette führt „Bruderküken“-Eier ein. In: Handeslsblatt, 7. Oktober 2016, abgerufen am 23. März 2017.
  22. Dagny Lüdemann: Verbrüderung mit dem Küken. In: Zeit Online, 13. Oktober 2016, abgerufen am 23. März 2017.
  23. Payback Pay – sicher mobil zahlen. In: alnatura.de, abgerufen am 28. November 2017.
  24. Alnatura jetzt auch in Frankreich In: alnatura.de, 23. August 2018, abgerufen am 26. August 2018.
  25. Alnatura baut Kooperation mit Bringmeister aus In: bio-markt.info, 18. September 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  26. Bio-Händler schafft Plastik-Einwegtüten für Obst und Gemüse ab. In: alnatura.de. 28. September 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018.
  27. Alnatura: Keine Einwegbecher mehr. In: bio-markt.info. 17. Mai 2019, abgerufen am 19. Mai 2019.
  28. Suchfunktion auf der Startseite von Bundesanzeiger.de (Suchbegriff: Alnatura).
  29. alnatura.de: Nachhaltigkeitsbericht
  30. Handelspartner Cactus. Abgerufen am 14. März 2019.
  31. Cédric Russo: Alnatura wird für Migros zum Kassenschlager | NZZ. 31. März 2015, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 14. März 2019]).
  32. René Meier: 4000 Produkte in einem Laden: Migros setzt in der Luzerner Altstadt auf Bio. In: luzernerzeitung.ch. 24. Juli 2019, abgerufen am 26. Juli 2019.
  33. Alnatura als Mitglied und Vertragspartner – alnatura.de (Memento vom 4. Oktober 2006 im Internet Archive)
  34. Alnatura mit deutlichem Umsatzzuwachs. In: Der Handel. 29. Mai 2012, abgerufen am 28. September 2013.
  35. Die FörderInnen des Netzwerks "Wir haben es satt!" (Memento des Originals vom 23. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wir-haben-es-satt.de wir-haben-es-satt.de, abgerufen am 23. März 2017.
  36. Anthroposophie. Alnatura-Website, abgerufen am 23. März 2017.
  37. Anthroposophische Medizin. Alnatura, archiviert vom Original am 1. Mai 2010; abgerufen am 28. September 2013.
  38. Preistraeger 2009. Deutscher Nachhaltigkeitspreis, 6. November 2009, archiviert vom Original am 13. Mai 2011; abgerufen am 18. November 2012.
  39. Preistraeger 2010. Deutscher Nachhaltigkeitspreis, 26. November 2010, archiviert vom Original am 12. Mai 2011; abgerufen am 18. November 2012.
  40. Jury kürt Deutschlands nachhaltigste Unternehmen. In: Finanznachrichten.de, 9. Juli 2010.
  41. Kristian Frigelj: Die Deutschen vernachlässigen fairen Konsum. In: Die Welt. 6. November 2011, abgerufen am 19. November 2012.
  42. Preistraeger 2011. Deutscher Nachhaltigkeitspreis, 4. November 2011, archiviert vom Original am 11. Februar 2012; abgerufen am 19. November 2012.
  43. Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH ist Sieger in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste mittelgroße Unternehmen 2016“. (Nicht mehr online verfügbar.) Deutscher Nachhaltigkeitspreis, archiviert vom Original am 1. Februar 2017; abgerufen am 23. März 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nachhaltigkeitspreis.de
  44. Arbeitsbedingungen in der Biobranche: Ein Ökokapitalist sahnt ab. In: Die Tageszeitung, 29. März 2010.
  45. Jost Maurin: Ökokapitalist gibt nach: Alnatura will Tarif zahlen. In: taz. 1. April 2010, abgerufen am 1. März 2017.
  46. Bio-Händler: Alnatura will nicht mehr unter Tarif zahlen. In: Spiegel Online. 1. April 2010 (spiegel.de [abgerufen am 4. März 2019]).
  47. Informationen zur Einkommensgestaltung bei Alnatura 31. März 2010 (Memento vom 3. April 2010 im Internet Archive)
  48. Jost Maurin: Gehälter bei Öko-Supermarkt: Alnatura zahlt ab Oktober Tariflohn. In: taz. 30. Juli 2010, abgerufen am 1. März 2017.
  49. Jochen Knoblach: Biologisch ausbeutbar: Warum nicht alle Bio-Märkte ihre Mitarbeiter gut bezahlen. 22. Februar 2019, abgerufen am 4. März 2019 (deutsch).
  50. Jean-Philipp Baeck: Betriebsrat-Zoff beim Bioladen. In: taz. 26. Oktober 2015, abgerufen am 1. März 2017 (auch: taz nord, 28. Oktober 2015, S. 21).
  51. Jean-Philipp Baeck: Fair sind hier nur die Produkte. In: Die Tageszeitung. 1. November 2015, abgerufen am 1. März 2017.
  52. Ärger bei Alnatura in Bremen. Bioladen will keinen Betriebsrat. (Memento vom 28. Oktober 2015 im Internet Archive) radiobremen.de, 28. Oktober 2015.
  53. Eckhard Stengel: Gezerre um Betriebsrat bei Alnatura. In: Frankfurter Rundschau online. 23. November 2016, abgerufen am 23. März 2017.
  54. Simone Schnase: Alnatura verliert vor Landesarbeitsgericht: Ein Betriebsrat wird kommen. In: Die Tageszeitung. (taz.de [abgerufen am 1. März 2017]).
  55. a b Simone Schnase: Betriebsratswahl in Bremen: Alnatura blockiert weiter. In: Die Tageszeitung: taz. 21. Februar 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 24. Februar 2019]).
  56. Saskia Engels: Frische Nudeln aus dem Kühlregal im Test. In: NDR.de. 3. November 2017, abgerufen am 11. November 2017.