Bordeinsatzkompanie

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Bordeinsatzkompanie
Wappen der Bordeinsatzkompanie


Das Kompanieabzeichen der Bordeinsatzkompanie
Aktiv 2003 - Neuaufstellung 2014 bis Gegenwart
Land Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr
Teilstreitkraft Marine
Truppengattung Marinesicherungsdienst
Typ Spezialisierte Kräfte
Unterstellte
Truppenteile

Vier Einsatzzüge mit jeweils drei Bordeinsatzteams

Stärke ca. 150
Unterstellung Seebataillon
Stationierungsort Marinestützpunkt Eckernförde
Historische Stationierungsorte Glückstadt
Spitzname BEK
Schutzpatron Stella Maris
Motto Achtung – Feuer!
Traditionsfolge Boardingkompanie SEKM - Boardingsicherungszüge Marinesicherungsbataillone
Insignien
Identifikationssymbol BW Barettabzeichen Marinesicherung.jpg
Das Boardingsicherungsteam der Spezialisierten Einsatzkräfte Marine übt das schnelle Anbordgehen auf verdächtigen Kontakten
Ein Boardingsicherungsteam übt die Durchsuchung von Personen an Bord eines Schiffes

Die Bordeinsatzkompanie (BEK) ist eine spezialisierte Einheit der Deutschen Marine für das taktische Aufbringen und Durchsuchen von Schiffen. Die Bordeinsatzkompanie ist im Marinestützpunkt Nord in Eckernförde an der Ostsee stationiert. Die Kompanie untersteht dem Seebataillon, dem auch die Minentaucherkompanie, Küsteneinsatzkompanie, Aufklärungskompanie und Unterstützungskompanie unterstellt sind. Die Kampfschwimmerkompanie hingegen ist dem Kommando Spezialkräfte Marine unterstellt. Beide sind Teil der Einsatzflottille 1.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Transformation der Bundeswehr wurden aus den einzelnen Boardingzügen der Marinesicherungsbataillone im Mai 2003 die Boardingkompanie der Spezialisierten Einsatzkräfte der Marine aufgestellt. Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr, sowie der Abspaltung der Kampfschwimmer zum Kommando Spezialkräfte Marine wurde mit Aufstellung des Seebataillons die Boardingkompanie der Spezialisierten Einsatzkräfte Marine mit der 1./ Kompanie der Marineschutzkräfte fusioniert und bildet seither die Bordeinsatzkompanie im Seebataillon. Dabei wurden die Aufgaben der bisherigen Boardingkompanie um die Aufträge der Marineschutzkräfte teilweise erweitert.

Das Wappen der bisherigen Boardingkompanie der SEK M

Auftrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Auftrag der Bordeinsatzteams der Bordeinsatzkompanie umfasst:

Das Aufgabenfeld wurde im Rahmen der Neuaufstellung und den Erfahrungen der Anti-Piraterie Mission ATALANTA und der Flüchtlingshilfe unter der Operation SOPHIA deutlich erweitert. Die Bordeinsatzteams können auftragsbezogen von Kräften des militärischen Nachrichtenwesens (Feldnachrichtenkräfte Marine), Spezialisten für Kampfmittelbeseitigung (Minentaucher), Scharfschützen der Aufklärungskompanie, Sprachmittler und anderem Sonderpersonal unterstützt werden. Kräfte der Bordeinsatzkompanie sind bis zum Level eines Non-cooperative Boarding, der Enterung ohne Zustimmung des Kapitäns befähigt. Im Rahmen von Opposed Boarding Operationen, dem Betreten von Schiffen entgegen dem ausdrücklichen Willen des Kapitäns bzw. unter Waffengewalt können sie zur Unterstützung von Spezialkräften der Bundeswehr eingesetzt werden[2][3]

Die Bordeinsatzkompanie gliedert sich in 4 Bordeinsatzzüge zu jeweils 3 Bordeinsatzteams. Alle Teams werden vollbefähigt - also für alle Einsatzarten - ausgebildet.

Im Rahmen der Operation Atalanta werden Bordeinsatzteams eingesetzt, um die der Piraterie verdächtigen Skiffs, Daus und Handelsschiffe aufzustoppen, zu entwaffnen und ggf. zu durchsuchen. Des Weiteren werden sie im Rahmen von sog. Hilfeleistung in See nach erfolgten Piratenangriffen eingesetzt, um die gekaperten Schiffe auf ihre Sicherheit zu überprüfen und so den rechtmäßigen Eigentümern eine ungehinderte Weiterfahrt zu ermöglichen.

Im Rahmen des Auftrages unterstützen sie bei der Informationsgewinnung durch Gesprächsaufklärung mit der lokalen Bevölkerung, um das Lagebild zu verdichten.

Gliederung der Bordeinsatzteams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bordeinsatzteams der Bordeinsatzkompanie bestehen aus fünf unterschiedlichen Spezialisierungen und einem Führungselement. Die Spezialisierungen umfassen die Bereiche:

  • Risikoanalysten beurteilen die taktische Gefährdungslage für das Bordeinsatzteam. Neben der möglichen Feindbedrohung zählen darunter Gefahrenstoffe, toxische Stoffe, von Tieren ausgehende Gefahren und Tierseuchen an Bord der zu überprüfenden Kontakte. In Verbindung mit dem Zugangstechniker ist er in der Lage, begaste Container zu öffnen und freizumessen.
  • Zugangstechniker schaffen Zugänge zu Schiffen und Behältnissen durch Einsatz von mechanischen, ballistischen und sprengtechnischen Öffnungsverfahren (Notfalltüröffnung).
  • Der Dokumentator ist für Dokumentation und Beweissicherung der Boardingeinsätze zuständig. Aufgrund der komplexen Rechtslage in den maritimen Operationen kommt der aussagekräftigen Dokumentation und Sicherung von Beweismitteln eine hohe Bedeutung zu.
  • Combat First Responder Charlie sind die Einsatzsanitäter der Boardingsicherungsteams. Die Ausbildung umfasst den Combat First Responder Bravo an dem Ausbildungszentrum für Spezielle Operationen in Pfullendorf und eine weiterführende Ausbildung zum Einsatzsanitäter an einem der Bundeswehrkrankenhäuser. Dies befähigt ihn, eine Erstversorgung von Verwundeten oder Verletzten durchzuführen, bis die entsprechende Person einer weiterführenden Behandlung zugeführt werden kann.
  • Teamführer Bordeinsatzteam sind die taktischen Führer eines Bordeinsatzteams und Soldaten in der Laufbahn der Feldwebel. Sie sind speziell ausgebildet und unterstützen den Bordingoffizier während der Operation. [4]

Führungselement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bordingoffizier sind Offiziere die als Vertreter des Kommandanten des Schiffes die Bordingoperation führen. Bordingoffiziere sind dafür speziell ausgebildet.

Zusatzpersonal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Scharfschützen der Aufklärungskompanie gehören zu einem regulären Bordeinsatzteam, werden aber aufgrund ihrer Sicherungsfunktion vom Bordhubschrauber oder einer erhöhten Stellung an Bord der Fregatte oder Einsatzgruppenversorgers eingesetzt. Die Ausbildung zum Scharfschützen wird an der Infanterieschule durchgeführt und die weiterführende Ausbildung zum Scharfschützen im Boardingeinsatz als verbandsinterne Ausbildung im Seebataillon

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Ein Beispiel für die Ausbildung zum Bordeinsatzsoldaten, dabei können einige Module je nach Planung untereinander verschoben werden. Insgesamt ist die Ausbildung deutlich umfangreicher)

Zeitbedarf Combat First Responder Zugangstechniker Risiko Analyst Dokumentator
4 Monate Infanteriemodul See Infanteriemodul See Infanteriemodul See Infanteriemodul See
2 Monate Boardingeinsatzausbildung Boardingeinsatzausbildung Boardingeinsatzausbildung Boardingeinsatzausbildung
2–4 Wochen Combat First Responder B Sprenghelfer Marine Spezialistenausbildung Fotoaufklärer Marine
2–4 Wochen Einsatzsanitäter BCE Führerschein schweres Maschinengewehr Fotodokumentation im Einsatz
1 Monat Combat First Responder C Kraftbootführerschein Containeröffnungsverfahren Photobearbeitung
2 Wochen NATO MIO Training Center NATO MIO Training Center NATO MIO Training Center NATO MIO Training Center

Zusatzqualifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die große Bandbreite an Aufträgen und Fähigkeiten absolvieren Angehörige der Bordeinsatzkompanie zahlreiche Zusatzlehrgänge. Darunter gehören: Einzelkämpferlehrgang, Führer eines Jagdkommandos, BCE Führerschein, Luftlandeeinsatzverfahren spezialisierte Kräfte, Bau von Sicherungsanlagen, Schießlehrer für Handwaffen und Panzerabwehrwaffen, Einsatzersthelfer Bravo, Kraftbootführerschein, Sprengleiter, etc.

Im Rahmen der Führerausbildung werden zusätzlich auch Lehrgänge im Ausland, wie z.B. der Boarding Team Member Course oder der International Boarding Officer Course der US Coast Guard besucht.

Durch die große Vielfalt der Aufträge und die Fülle der Ausrüstung werden die Soldaten zusätzlich an zahlreichen Waffen wie z.b. der Granatmaschinenwaffe (GraMaWa), schweres Maschinengewehr (sMG), Maschinengewehr 5 (MG5), Maschinengewehr 4 (MG4), Wirkmittel 90 (W90), Maschinenpistole 5 (MP5), Maschinenpistole 7 (MP7) sowie im Nahkampf und im Gebrauch von nicht lethalen Wirkmitteln intensiv ausgebildet.[5]

Die Ausbildung umfasst heute eine große Bandbreite von Aufträgen und Fähigkeiten. Dadurch haben sich die Anforderungen und Ausbildungszeit der Soldaten deutlich erhöht.

Liste der Auslandseinsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abgeschlossene Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1992–1996: Operation Sharp Guard unter NATO- und WEU-Führung, Embargo gegen das ehemalige Jugoslawien in der Adria durch Marineverbände, stets zwei deutsche Fregatten oder Zerstörer mit jeweils einem Boardingsicherungsteam an Bord.
  • 2002–2010: Marinepräsenz am Horn von Afrika als Task Group German (TGG) im Rahmen der Operation Enduring Freedom: (Beteiligung schwankend: anfangs rund 1.400 Soldaten, zuletzt 60 Soldaten). Das deutsche Kontingent bestand anfangs aus fünf Schnellbooten, einem Tender, einem Versorger und einem Betriebsstoffversorger, nach dem ersten Kontingentwechsel entweder aus Fregatten (zeitweise zusätzlich Flottendienstbooten und Versorgern) oder ein bis zwei Seefernaufklärern P-3C Orion. Die Boardingkompanie SEKM beteiligte sich mit Entsendung eines Boardingsicherungsteams auf jeder Fregatte.

Laufende Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • seit 2001 unter NATO-Führung: Operation Active Endeavour im Mittelmeer zum Schutz des Seeverkehrs gegen terroristische Bedrohungen. Die Bundeswehr ist mit Fregatten, Schnellbooten und U-Booten beteiligt. Seit 2004 wird diese Operation im Wechsel durch eine der ständigen Einsatzflotten der NATO SNMG 1 oder SNMG 2 unter Beteiligung deutscher Schiffe durchgeführt. Die Boardingkompanie SEKM beteiligte sich mit Entsendung eines Boardingsicherungsteams an Bord der Fregatten.
  • Seit September 2006: Seeraumüberwachung vor der Küste des Libanon im Rahmen von UNIFIL II unter VN-Führung mit Fregatten, Schnellbooten und Hilfsschiffen unter anfangs deutscher Führung. Die Führung wechselte im Februar 2008 an Italien. Einschließlich Landkomponenten zur Versorgung und zur Unterstützung der libanesischen Kräfte wurden anfangs ca. 1.400 Soldaten entsandt, derzeit sind etwa 230 Soldaten (Mandatsobergrenze 2.400) im Einsatz. Die Boardingkompanie beteiligte sich mit Entsendung eines Boardingsicherungsteams an Bord der Fregatten bis 2008. Nach erneuter Auswertung des Einsatzauftrages wurde die Boardingfähigkeit nicht mehr benötigt und daher wurden die Boardingsicherungsteams verstärkt am Horn von Afrika eingesetzt.
  • Seit Dezember 2008 unter EU-Führung: EU NAVFOR Somalia – Operation Atalanta mit Schiffen und bis zu 1.400 Soldaten (Mandatsobergrenze) zum Schutz humanitärer Hilfslieferungen nach Somalia, der Handelsseefahrt im Golf von Aden und der Bekämpfung jeglicher Piraterie. Die Bordeinsatzkompanie beteiligte sich mit Entsendung eines Bordeinsatzteam an Bord deutscher Einheiten.
  • Seit 2014 unter EU-Führung: EU NAVFOR Med - Operation SOPHIA zur Bekämpfung der Schleuser und Menschenschmuggler im Mittelmeer. Zusätzlich werden Bordeinsatzteams dort zur Seenotrettung auf deutschen Einheiten eingesetzt.

Einsätze der Boardingsicherungsteams im Rahmen der Operation Atalanta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitraum Fregatte
Dezember 2008 – Februar 2009 FGS Karlsruhe
Februar 2009 – August 2009 FGS Rheinland-Pfalz[6]
Juli 2009 – September 2009 FGS Brandenburg[7]
August 2009 – Januar 2010 FGS Bremen[8]
Januar 2010 – Mai 2010 FGS Emden
Mai 2010 – September 2010 FGS Schleswig-Holstein[9]
September 2010 – November 2010 FGS Köln
November 2010 – März 2011 FGS Hamburg[10]
März 2011 – August 2011 FGS Niedersachsen[11]
März 2011 – August 2011 FGS Bayern
September 2011 – Dezember 2011 FGS Köln[12]
Dezember 2011 – Februar 2012 FGS Lübeck
Februar 2012 – Mai 2012 FGS Berlin[13]
Mai 2012 – August 2012 FGS Bremen[14]
August 2012 – November 2012 FGS Sachsen[15]
November 2012 – April 2013 FGS Karlsruhe[16]
April 2013 – August 2013 FGS Augsburg[17]
seit August 2013 FGS Niedersachsen[18]

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewaffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schutzausstattung und Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentator des BST HOTEL im Rahmen der Operation Atalanta mit der alten Boardinggeräteweste

Die persönliche Bekleidung und Schutzausstattung werden durch die Einsatzkräfte der Kampfschwimmer und der Bordeinsatzkompanie genutzt. Dadurch verwenden Soldaten der Bordeinsatzkompanie auch eine Vielzahl von Ausrüstung der Spezialkräfte. In Zukunft wird es ein eigenes Ausstattzungskonzept für die Kräfte der Bordeinsatzkompanie geben.

  • Feldanzug, mit Tropentarn 3-Farb FT (Flecktarn).
  • Einsatzbekleidung Spezialkräfte
  • Eagle Industries CIRAS Combat Integrated Releasable Armor System
  • CYCLOPS und MUNRO Rucksack Berghaus Ltd.
  • Persönliche Erste Hilfe Ausstattung.
  • Erste Hilfe Ausstattung Halbteam Squad Kit (CCRK) North American Rescue Products.
  • Taktische Knieschoner zum Schutz bei Durchsuchungseinsätzen und die Verbringung mittels Fast-Roping.
  • Adidas GSG 9.2 Stiefel – aufgrund ihrer Innenverstärkung zum Fast-Roping besonders geeignet.
  • Helm, Spezialkräfte, schwer
  • Cobra Fast Roping Handschuhe

Pyrotechnische Mittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • PETN Sprengladungen zum sprengtechnischen Schaffen von Zugängen
  • TNT
  • Rauchkörper
  • ShockTube

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sören Sünkler: Die Spezialverbände der Bundeswehr. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02592-9, S. 125–127.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Boardingkompanie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kampf gegen Schleuser - Marineeinsatz wird ausgeweitet. bundesregierung.de. 1. Oktober 2015. Abgerufen 8. Mai 2016
  2. Constanze Stelzenmüller: Die Jäger des Schurkenschiffs (hier: S. 2). In: Die Zeit, 8. Mai 2002, Nr. 20/2002. Abgerufen am 17. September 2013.
  3. Thomas Wiegold: Die Deutsche Marine: jetzt robuster gegen Piraten. In: Augen geradeaus! 10. Mai 2011. Abgerufen am 17. September 2013.
  4. Teamführer Bordeinsatzteam - Spezialisierte Kräfte auf See. marine.de, 1. Oktober 2015. Abgerufen 8. Mai 2016.
  5. Bordeinsatzteams üben am NATO-Center für maritime Eingreifoperationen. marine.de, 21. Oktober 2015. Abgerufen 8. Mai 2016.
  6. RHEINLAND-PFALZ löst KARLSRUHE ab. marine.de, 22. Januar 2009. Abgerufen am 17. September 2013.
  7. Fregatte BRANDENBURG lief zur Anti-Piraterie-Mission aus. marine.de, 16. Juni 2009. Abgerufen am 17. September 2013.
  8. Fregatte BREMEN läuft zur Anti-Piraterie-Mission aus. marine.de, 27. Juli 2009. Abgerufen am 17. September 2013.
  9. Fregatte SCHLESWIG-HOLSTEIN beteiligt sich an ATALANTA-Mission. marine.de, 20. Mai 2010. Abgerufen am 17. September 2013.
  10. Fregatte KÖLN aus dem Einsatz zurück. marine.de, 9. Dezember 2011. Abgerufen am 17. September 2013. „Am 24. November übergab die KÖLN im Hafen von Djibouti den Auftrag an die Fregatte HAMBURG.“
  11. Jetzt kommen die Niedersachsen. einsatz.bundeswehr.de, 16. März 2011. Abgerufen am 17. September 2013.
  12. Fregatte „Köln“ verstärkt Operation „Atalanta“. einsatz.bundeswehr.de, 13. September 2011. Abgerufen am 17. September 2013.
  13. Von LÜBECK nach BERLIN – Kommandoübergabe am Horn von Afrika. einsatz.bundeswehr.de, 18. Februar 2012. Abgerufen am 17. September 2013.
  14. Führungswechsel bei Atalanta. einsatz.bundeswehr.de, 22. Mai 2012. Abgerufen am 17. September 2013.
  15. Erster Einsatz für die Fregatte „Sachsen“ – Kontingentwechsel bei der EU-Mission Atalanta am Horn von Afrika. einsatz.bundeswehr.de, 9. August 2012. Abgerufen am 17. September 2013.
  16. „Sachsen“ geht – „Karlsruhe“ kommt. einsatz.bundeswehr.de, 18. November 2012. Abgerufen am 17. September 2013.
  17. Die „Wilde 13“ am Horn am Afrika. einsatz.bundeswehr.de, 4. April 2013. Abgerufen am 17. September 2013.
  18. Atalanta: Fregatte „Augsburg“ übergibt an Schwesterschiff „Niedersachsen“. einsatz.bundeswehr.de, 14. August 2013. Abgerufen am 17. September 2013.