Seebataillon

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Seebataillon
— SeeBtl —
Wappen SeeBtl.svg

Internes Verbandsabzeichen (Wappen)
Aufstellung 1. April 2014[1]
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Streitkräfte Bundeswehr Kreuz.svg Bundeswehr
Teilstreitkraft Bundeswehr Kreuz.svg Marine
Stärke 900
Unterstellung COA EF1.svg Einsatzflottille 1
Stationierungsort DEU Eckernfoerde COA.svg Eckernförde, Marinestützpunkt Eckernförde, Preußer-Kaserne und Hugo-Junkers-Kaserne, Schleswig-Holstein
Spitzname „Multitool der Marine“[1]
Motto „Vom Land zum Meer – Vom Meer zum Land“[1]
Führung
Kommandeur Fregattenkapitän Axel Meißel

Das Seebataillon (SeeBtl) ist ein Verband der Deutschen Marine in Schleswig-Holstein und bildet die deutsche Marineinfanterie. Der Stab und die Verbandsführung sind in der Preußer-Kaserne Eckernförde stationiert und unterstehen dem Kommando der Einsatzflottille 1 in Kiel. Der Verband ist mit Teilen derzeit auch noch im Marinestützpunkt Eckernförde und in der Hugo-Junkers-Kaserne in Alt Duvenstedt untergebracht.

Das Seebataillon schützt und unterstützt mit seinen spezialisierten Kräften die Einheiten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte, deren Einrichtungen und zugewiesenen Objekte (unter anderem Handelsschiffe, Off-Shore-Einrichtungen, maritime Infrastruktur) gegen Angriffe regulärer und insbesondere asymmetrischer Kräfte an Land, im Bereich von Häfen, Reeden, küstennahen Gewässern und Flussabschnitten in und außerhalb Deutschlands sowie auf hoher See.

Das Seebataillon ist regelmäßig an den Einsätzen der Deutschen Marine beteiligt. Darüber hinaus beteiligt sich der Verband unterstützend an Einsatzvorhaben des Heeres und der Luftwaffe. Zusätzlich hält das Seebataillon ständig Kräfte zur Beteiligung an militärischen Evakuierungsoperationen vor und trainiert diese ausschließlich für dieses Einsatzszenario.

Marineinfanteristen aus dem Seebataillon zeichnen sich in der Bundeswehr durch ihr marineblaues Barett mit den gekreuzten Gewehren in gold aus, da sie neben den Kampfschwimmern zu den Barettträgern in der Marine gehören.

Die Strandmeisterkompanie war die letzte Einheit des ersten SeeBtl, die in Eckernförde 1993 aufgelöste wurde, wo nun das aktuelle Seebataillon wieder beheimatet ist.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schutz von Seewegen, Schiffen, Häfen und operativ bedeutsamer Positionen
  2. Hilfs-, Rettungs- und Evakuierungseinsätze
  3. Bekämpfung von Kampfmitteln unter Wasser und an Land
  4. Schutz gegen terroristische Angriffe
  5. Kampf gegen Piraterie

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stab
Sanitätseinsatzgruppe (SanEinsGrp)
Gruppe Weiterentwicklung Spezialisierte Kräfte der Marine (Grp WE SpezKr Mar)
Gruppe Amphibischer Einsatz (Grp AmphEins)
Kompanien
Ausbildungskompanie 1 (AusbKp 1)
Ausbildungszentrum (AusbZentr)
Unterstützungskompanie (UstgKp)
Einsatzkompanien
Aufklärungskompanie (AufklKp)
Küsteneinsatzkompanie (KüstenEinsKp)
Bordeinsatzkompanie 1 (BordEinsKp 1)
Bordeinsatzkompanie 2 (BordEinsKp 2)
Minentaucherkompanie (MiTaKp)

Kommandeure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Beginn der Amtszeit Ende der Amtszeit
2. Fregattenkapitän Axel Meißel 29. September 2016 -
1. Fregattenkapitän Arne Björn Krüger 1. April 2014[2] 29. September 2016[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Österreichische Marine und Seesoldaten um 1820
Seesoldat des II. Seebataillons in Felddienstuniform um 1910
Hauptmann der Marine-Feldbatterie im Dienstanzug, Braundrell (Tropendienstanzug) um 1910

Als frühester Vorläufer kann das brandenburgische Marinier-Corps angesehen werden, das am 1. Oktober 1684 gegründete wurde und bis 1744 existierte. Den Verbandstyp eines Seebataillons gab es dann in der Königlich Preußischen Marine, der Marine des Norddeutschen Bundes, der Kaiserlichen Marine und der Kriegsmarine der Wehrmacht.

Bei der Bundesmarine bestand ein Seebataillon von 1959 bis 1965 und wieder seit 2014 bei der Deutschen Marine. Das Seebataillon der Deutschen Marine besteht aus infanteristischen Kräften in Bataillonsstärke.

Deutscher Bund, Königlich Preußische Marine, Norddeutscher Bund und Deutsches Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfügte die Österreichische Marine über Seesoldaten. Ob diese nach der Reorganisierung 1848/49 beibehalten wurden, ist offenbar unklar.

Das erste Seebataillon Preußens ging am 13. Mai 1852 aus dem zwei Jahre zuvor in Stettin aufgestellten Königlich Preußischen Marinierkorps hervor. Es erfüllte u. a. die Aufgabe der Marineinfanterie an Bord der Kriegsschiffe. 1870 hatte das Seebataillon eine Stärke von fünf Kompanien mit 22 Offizieren und 680 Unteroffizieren und Mannschaften, Standort des Bataillonsstabs war Kiel. Nach der Gründung des Deutschen Reichs 1871 und der Umwandlung in die Kaiserliche Marine wurde das Seebataillon um eine sechste Kompanie verstärkt. Am 1. Oktober 1886 wurde das Seebataillon geteilt, Stab und I. Halbbataillon blieben in Kiel, während das II. Halbbataillon nach Wilhelmshaven verlegt wurde. Am 12. März 1889 wurden die beiden Halbbataillone in eigenständige Seebataillone zu vier Kompanien umgewandelt. Am 3. Dezember 1897 wurde ein drittes Seebataillon aus der 1. und 2. Kompanie des I. Seebataillons und der 3. und 4. Kompanie des II. Seebataillons gebildet und zum Schutz des Deutschen Pachtgebiets Kiautschou nach Tsingtau verlegt. Die 1889 errichtete Inspektion der Marineinfanterie Kiel unterstand dem Stationschef der Marinestation der Ostsee. Das III. Stammseebataillon – der Verband, der den Personalersatz für die Verwendung in China ausbildete – wurde auf Grund allerhöchster Kabinettsorder vom 31. Mai 1905 aufgestellt.

Ab 1854 war die Marine-Stabswache bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1881 dem Seebataillon angegliedert bzw. unterstellt. Die Angehörigen der Marine-Stabswache hatten den Kommandanten bei der Aufrechterhaltung der Disziplin und Ordnung an Bord zu unterstützen.

Die Offiziere der Marineinfanterie ergänzten sich seit 1866 nur noch aus der Armee, wohin sie nach ihrer Dienstzeit (in der Regel zwei Jahre) wieder zurückkehrten. Die Unteroffiziere kamen zum Teil aus Armee-, zum Teil aber auch aus verschiedenen Marinelaufbahnen. Die Mannschaften kamen aus der nichtseemännischen Bevölkerung.

Standorte und Garnisonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahne des III. Seebataillons, stationiert in Tsingtau (ca. 1914)

1914 bestanden folgende Seebataillone:

Hinzu kam das Ostasiatische Marine-Detachement (OMD) in Peking und Tientsin und eine Kompanie aus Soldaten des I. und II. Seebataillons als Marine-Detachement im international besetzten Skutari in Albanien.

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marine-Denkmal in Swakopmund, Namibia
Angehöriger des Seebataillons in Tsingtau, 1912
Offiziere und Mannschaften vom Seebataillon und der Marinedivision vor Antwerpen 1914/15

Seit 1895 wurden Seesoldaten nicht mehr an Bord von Kriegsschiffen eingesetzt, sondern die Seebataillone als Interventionstruppe in den Kolonien. So wurde eine Kompanie 1894 aufgrund des Dahomey-Aufstands nach Kamerun entsandt, 1904 ging während des Aufstands der Herero und Nama ein Verband in Bataillonsstärke unter Major Franz Georg von Glasenapp zur Unterstützung der Schutztruppe nach Deutsch-Südwestafrika. 1905/1906 unterstützte ein Detachement Marineinfanterie die kaiserliche Schutztruppe während des Maji-Maji-Aufstands in Deutsch-Ostafrika. Während der Intervention in China 1900/01 wurden das I. und II. Seebataillon unter Verstärkung durch eine Pionier­kompanie und eine Feldbatterie als Marine-Expeditionskorps nach Ostasien entsandt. Mit Ende der Belagerung von Tsingtau am 7. November 1914 kapitulierten die deutschen Truppen in Kiautschou. Dadurch kamen etwa 4700 Deutsche in japanische Kriegsgefangenschaft. 76 Schwerverwundete wurden den Briten überstellt.

Im August 1914 bildeten Teile der Seebataillone und Reservisten die Marine-Infanterie-Brigade unter Generalmajor Carl von Wichmann, die am 23. August zur Marine-Division erweitert wurde und nur bis zum 28. November 1914 bestand. Bereits am 24. November war die 2. Marine-Division gebildet worden. Die ehemalige Marine-Division wurde dann als 1. Marine-Division neu aufgestellt. Beide Divisionen bildeten das Marinekorps Flandern unter Admiral Ludwig von Schröder (genannt der „Löwe von Flandern“). Am 3. Juni 1917 wurde die 3. Marine-Division aufgestellt, die dann ebenfalls dem Marinekorps Flandern unterstellt war. Die Stärke des Korps betrug 60.000 bis 70.000 Mann, von denen etwa 10.000 während des Ersten Weltkriegs gefallen sind. Im Gegensatz zur Marine selbst verfügte das Marinekorps über eine Feldgendarmerie, die aus Angehörigen der Seebataillone gebildet wurde.

Die Marinedivisionen kamen bei der Belagerung von Antwerpen (1914), in der Zweiten Flandernschlacht, in der Somme-Schlacht, in der Dritten Flandernschlacht und bei der Deutschen Frühjahrsoffensive 1918 zum Einsatz. Nach dem Waffenstillstand von Compiègne (1918) bildeten Freiwillige das Freikorps Lützow und das Freikorps Schwarze Jäger, die teilweise in die Reichswehr übernommen wurden.

Kriegsmarine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Kriegsmarine unterstanden dieser nach der Gliederung der Kriegsmarine Kräfte zur infanteristischen Sicherung von Hafenanlagen und für unmittelbar im Zusammenhang mit dem Einsatz von eigenen Kampfschiffen stehenden Landoperationen. So wurde der infanteristische Angriff auf die Westerplatte durch eine Marinestoßtruppkompanie durchgeführt. Nur im kleinen Rahmen erfolgten weitere Einsätze während der Operation Barbarossa. Als Kampfmittel gegen die stärker werdenden alliierten Marinen wurden ab 1944 unter dem Admiral der Kleinkampfverbände die Kleinkampfverbände der Kriegsmarine nach dem Vorbild der italienischen Kampfschwimmer aufgestellt und vor allem im Westen eingesetzt.

Bundesmarine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesmarine stellte am 1. April 1958 das Marinepionierbataillon auf, das zunächst dem Kommando der Zerstörer unterstellt war. Dieses Bataillon wurde am 10. Oktober 1958 der neu aufgestellten Amphibischen Gruppe unterstellt und 1959 in Seebataillon umbenannt. Es gliederte sich in eine Stabskompanie, eine Strandmeisterkompanie, eine Strandpionierkompanie und eine Bootskompanie.

Am 1. Januar 1965 wurde das Bataillon in Borkum aufgelöst. Die meisten Aufgaben übernahm bis zu ihrer Auflösung 1993 die eigenständige Strandmeisterkompanie.

Vom 30. Dezember 1988 bis 30. September 1990 wurde das Seebataillon im Rahmen eines Truppenversuches für kurze Zeit wieder aufgestellt. Es bestand in dieser Zeit aus der Strandmeisterkompanie und der Kampfschwimmerkompanie. Die Amphibische Gruppe wurde 1993 aufgelöst.

Im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr erfolgte zum 1. April 2014 auch die Neuaufstellung eines etwa 800 Mann starken Seebataillons. Es besteht aus den bisherigen Marineschutzkräften, der Boardingkompanie und den Minentauchern der Deutschen Marine und gliedert sich in die Bordeinsatzkompanie (BEK), die Küsteneinsatzkompanie (KEK) und die Minentaucherkompanie (MiTaKp). Hinzu kommend die Aufklärungskompanie (AufklKp) und die Unterstützungskompanie (UstgKp), sowie der Stabszug. Dazu wird ein Ausbildungszentrum (AusbZ) ergänzt, das die Ausbildung im Verband konzentriert.

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der niederländischen Marine, entwickelt das Seebataillon zusammen mit dieser, dort vor allem dem Korps Mariniert (KM), eine vertiefte Kooperation, ohne jedoch Kräfte nach den Niederlanden zu dislozieren.[4] Im Zuge dieser maritimen Kooperation, erhält die Deutsche Marine ein Mitnutzungsrecht an dem Mehrzweckversorgungsschiff Karel Doorman.[5]

Im Rahmen des geplanten Personalaufwuchses der Bundeswehr, wird eine zweite Bordeinsatzkompanie im Seebataillon aufgestellt. Daher erhalten die beiden Kompanien die Zusatz 1 und 2 (BEK1 und BEK2). Diese sollen die durch Einsätze stark belasteten Bordeinsatzsoldaten entlasten und zugleich zukünftig die Fregatten der neuen Klasse F125 mit Personal unterstützen.[6] Die Bordeinsatzkompanie 2 (BEK 2) wurde am 05.10.2017 auf Befehl und im Beisein des stellvertretenden Inspekteurs der Marine und Befehlshaber der Flotte und Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann, in Dienst gestellt.[7]

Am 1. April 2019 wird die Ausbildungskompanie 1 in Alt Duvenstedt neu aufgestellt und hat den Auftrag, die zukünftigen Marineinfanteristen nach der Grundausbildung auf die Fachaufgaben vorzubereiten. Insgesamt wächst das Bataillon bis 2020 auf über 1400 Dienstposten für Soldaten auf, die in allen Verwendungsreihen und Laufbahnen bereits im Bataillon zugelassen und überwiegend auch vertreten sind.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das dunkelblaue, goldumrandete Halbrundschild des Wappens ist durch eine zu den Rändern ähnlich einem eisernen Kreuz geschwungen wachsende silberne Vierung geteilt und mit einem halb so großen, goldumrandeten, grünen Mittelschild belegt.

Der Mittelschild ist belegt mit zwei am Ende des ersten Drittels des Halses gekreuzten goldenen Stockankern, deren gerade Arme am sich am Kreuz treffend einen rechten Winkel bilden. Die zueinander gewandten Spitzen der Pflugen berühren sich fast, überschneiden sich jedoch nicht.

Die Grundfarben des Wappens sind blau und grün und repräsentieren im übertragenen Sinne die bivalenz maritim-infanteristischer Grundaufträge – zur See und an Land. Die Vierung nimmt die Form des eisernen Kreuzes auf, um die Verbundenheit mit allen anderen Teilstreitkräften auszudrücken, mit denen das Seebataillon im Rahmen der Aufgabenerfüllung kooperiert, ohne das Eiserne Kreuz an sich im Wappen zu führen. Die Teilung des Hauptschildes in vier gleiche Teile beschreibt die (ursprünglich) vier Kampfkompanien Bordeinsatz-, Küsteneinsatz-, Minentaucher und Aufklärungskompanie mit gleicher Wertigkeit. Schützend und unterstützend steht davor der halb so große, grüne Mittelschild, der wiederum durch zwei gekreuzte Stockanker belegt ist. Diese Stockanker sind dem Wappen der ehemaligen Strandmeisterkompanie angelehnt und schlagen den Bogen vom ersten Seebataillon der Bundesmarine zum heutigen Seebataillon.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Admiralstab: Das Marine-Expeditionskorps in Südwest-Afrika während des Herero-Aufstandes, Berlin (Mittler) 1905 (Beiheft der Marine-Rundschau).
  • Bernd Martin: Soldatische Radikalisierung und Massaker. Das deutsche Erste und Zweite Seebataillon im Einsatz im „Boxerkrieg“ in China 1900. In: Militärgeschichtliche Zeitschrift. Bd. 69, 2010, S. 221–241.
  • Walter Nuhn: Kolonialpolitik und Marine. Die Rolle der Kaiserlichen Marine bei der Gründung und Sicherung des deutschen Kolonialreiches. 1884–1914. Bernard & Graefe, Bonn 2002, ISBN 3-7637-6241-8.
  • M. Bunge: In Kriegs- und Friedenszeiten beim III. Seebataillon 1898–1901. Erinnerungen eines ehemaligen Seesoldaten. Haupt in Kommission, Tsingtau 1914.
  • Alexander Heye: Die Marine-Infanterie vom 23. Dezember 1849 bis 1. Oktober 1890. Ein Beitrag zur Geschichte der kaiserlichen Marine. Mittler, Berlin 1891.
  • Rolf Klodt: Zur See und an Land. Zur Geschichte, Einsätzen und Uniformen der deutschen Seesoldaten, Marineinfanteristen, der Marinesicherungstruppe und der Marineschutzkräfte. Report Verlag, Bonn 2008, ISBN 978-3-932385-28-5.
  • Rolf Noeske, Claus P. Stefanski: Die deutschen Marinen 1818–1918. Organisation, Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung. Verlag Militaria, Wien 2011, ISBN 978-3-902526-45-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Seebataillon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Presse- und Informationszentrum Marine: Das „Multitool“ der Marine – Seebataillon in Eckernförde aufgestellt. In: marine.de. 1. April 2014, abgerufen am 5. April 2014.
  2. Interview von reservistenverband.de mit Fregattenkapitän Krüger, dem Kommandeur des neuen Seebataillons
  3. Presse- und Informationszentrum Marine: Kommandowechsel beim Seebataillon. Bundeswehr, 26. September 2016, abgerufen am 10. Oktober 2016.
  4. SZ-Online.de: Deutschland und Niederlande legen Marinestreitkräfte zusammen. In: sz-online.de. 4. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016.
  5. BMVg: Deutsch-Niederländische Militärintegration: Kräfte bündeln, Handlungsfähigkeit stärken. In: bmvg.de. 8. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016.
  6. Ministerin informiert zur Trendwende Personal. In: www.dbwv.de. Abgerufen am 5. Juni 2016.
  7. Aufwuchs im Seebataillon Aufstellungsapell der zweiten Bordeinsatzkompanie. 6. Oktober 2017, abgerufen am 13. Oktober 2017.