Brigitte Grothum

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Brigitte Grothum 2013 bei einer Vorstellung in Duisburg
Grothum (links) in Jedermann (2010)

Brigitte Kaethe Grothum (* 26. Februar 1935 in Dessau) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Filmproduzentin und Regisseurin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brigitte Grothum wurde 1935 in Dessau geboren und zog im Alter von 15 Jahren nach Berlin.[1] Das Abitur absolvierte sie an der Ricarda-Huch-Schule in Berlin-Charlottenburg und begann danach eine Schauspielausbildung bei Marlise Ludwig und Herma Clement. Anfangs spielte sie ab 1954 hauptsächlich Theater an verschiedenen Berliner Bühnen. Später kehrte sie trotz vieler Engagements in Rundfunk- und Film immer wieder an die Bühne zurück.

Im Jahr 1955 stand sie in Reifende Jugend erstmals vor der Kamera, im Jahr darauf spielte sie die Marion in dem Reiter-Drama Preis der Nationen (Das Mädchen Marion). Bekannt wurde Brigitte Grothum 1961 vor allem durch ihre Hauptrolle in der Edgar-Wallace-Verfilmung Die seltsame Gräfin an der Seite von Klaus Kinski, mit dem sie damals auch privat befreundet war. Als weitere Wallace-Adaptionen folgten Das Gasthaus an der Themse und Der Fluch der gelben Schlange. 1966 und 1967 trat sie bei den Salzburger Festspielen als Hermia in Shakespeares Ein Sommernachtstraum unter der Regie von Leopold Lindtberg auf. Im Fernsehen war Grothum in über 100 verschiedenen Produktionen zu sehen. Das zeitlich längste Fernsehengagement erlebte sie als Magda Färber in der TV-Vorabendserie Drei Damen vom Grill, wo sie an der Seite von Brigitte Mira, Gabriele Schramm, Günter Pfitzmann und Harald Juhnke spielte.

Als Regisseurin inszenierte Grothum 1987 das Mysterienspiel Jedermann von Hugo von Hofmannsthal, das alljährlich im Herbst im Berliner Dom aufgeführt wurde.[2] Sie übernahm auch in allen Aufführungen die allegorische Rolle des Glaubens. Die Berliner Jedermann-Festspiele bestanden bis 2014, stets produziert und inszeniert von Grothum.

Darüber hinaus war die Schauspielerin ab 1957 in der Synchronisation tätig und lieh ihre Stimme prominenten Kolleginnen wie Lee Remick (Sie möchten Giganten sein), Diane Keaton (Der Schläfer), Barbara Eden (Unternehmen Feuergürtel), Virginia Mayo (Maschinenpistolen), Diana Rigg als Emma Peel in Mit Schirm, Charme und Melone[3] oder Debbie Watson als Tammy in der Fernsehserie Tammy, das Mädchen vom Hausboot. In Die Halbstarken synchronisierte sie Karin Baal, die vorher noch nie vor einer Kamera gestanden hatte und auch sonst über keinerlei schauspielerische Erfahrung verfügte.

Neben ihren Filmrollen stand Brigitte Grothum auch immer wieder auf deutschen Theaterbühnen, zuletzt 2011 und 2012 in Berlin und Hamburg[4] in der sehr erfolgreichen Theaterproduktion von Kalender Girls. Vom 21. Juni bis zum 2. Juli 2012 verkörperte sie von Folge 30 bis 36 Gertrud Mahlbeck in der ZDF-Telenovela Wege zum Glück – Spuren im Sand und war von Folge 69 bis 74 erneut in dieser Rolle zu sehen.

Grothum ist die Nichte des deutschen Flugpioniers Hans Grade. Mit dem aus Bayern stammenden Orthopäden Manfred Weigert war sie in zweiter Ehe[5] bis zu dessen Tod am 15. Dezember 2019 verheiratet; aus der Verbindung gingen zwei Kinder hervor.[1] Sie wohnt in Berlin-Nikolassee.[6] Ihre Tochter Debora Weigert ist auch Schauspielerin. Seit 2021 ist Grothum im Stiftungsbeirat der IVQS Stiftung – gegen Altersarmut bei Schauspielern.[7]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inszenierungen

  • 1986: Südstern-Kirche Berlin-Kreuzberg: „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal Produktion, Regie: Grothum/Geske
  • 1988–1992: Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin: „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal Produktion, Regie
  • 1993–2014: Berliner Dom „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal, Produktion, Regie
  • 1993: Hebbel-Theater Berlin: „Nie wieder Köpenick“ U.A. von Dieter Lenz, Produktion, Regie
  • 1995: Hebbel-Theater Berlin: „David“ U.A. (Fragment von Bertolt Brecht) Bühnenbearbeitung, Produktion, Regie
  • 1997: „Theater im Palais am Festungsgraben“, Berlin: „Der Millionär und sein Leibwächter“, E.A. von Lew u. Alexander Schargorodski, Produktion, Regie
  • 1998: Die Stachelschweine Berlin: „Der Kaiser von Neukölln“ von Horst Pillau, Produktion, Regie
  • 2001: Hansa-Theater Berlin: „Eine total verrückte Entführung“ von Alain Renaud-Fourton, Regie „Jedermann für Kinder“, Produktion, Bearbeitung, Regie
  • 1999 Berliner Dom
  • 2000 Bambushalle Reinickendorf
  • 2006 Kirche St. Nikolaus, Berlin-Reinickendorf
  • Glaubenskirche Alt-Tempelhof Gastspiele mit JEDERMANN:
  • 1989: (noch vor dem Mauerfall) – Berlin: Marienkirche
  • 1991: Berlin: Gethsemane – Kirche
  • 1992/93 Potsdam: Friedenskirche u. Nicolai-Kirche, Cottbus: Oberkirche Neubrandenburg: Johannes -Kirche   Frankfurt /Oder: Konzerthalle Philipp-Emanuel, Rostock: Marienkirche, Dresden: Christus-Kirche, Leipzig: Nicolai-Kirche
  • 1994: Dessau: Marienkirche zur Wiedereröffnung der Marienkirche
  • 2004: Schloss Herrenchiemsee: Open Air Gastspiel
  • 2005: Open Air-Gastspiel: Schwyz (in der Schweiz)
  • 2006: Open Air – Gastspiele: Saarbrücken, vor der Ludwigskirche Koblenz, Deutsches Eck, Rastatt, Residenz Speyer, vor dem historischen Museum Wiesbaden, Schloss Biebrich… 2. Bühnentätigkeit in Berlin:
  • 1954 DEBUT: Tempelhofer Zimmertheater: „Die Neuberin“ von Günther Weisenborn, Regie: C. B. Maier, Rolle: Sabinchen Tribüne: „Die glücklichen Tage“ von Claude André Puget, Regie: Gerd Martienzen, Rolle: Pernette
  • 1955/56 Schlossparktheater: „Der Herr Ornifle“ von Jean Anouilh, Regie: Rudolf Steinböck, Rolle: Reporterin Tribüne: „Hurra für Gina“ von Ronald Alexander, Regie: Frank Lothar, Titelrolle Komödie: „Keine Angst, sie kriegen sich“ von Samuel und Bella Spewack, Regie: Leonard Steckel, Rolle: Susi Komödie: „Schieß mich Tell“ von u. mit Müller und Neuß Komödie: „Die liebe Familie“ von Felicity Douglas, Regie: Erik Ode, Rolle: Tessa Komödie: „Hier bin ich, hier bleib ich“ von Fritz Remónd, Regie: Rolf Kutschera, Rolle: Lucie, Zofe
  • 1957/58 Renaissance Theater: „Besuch auf einem kleinen Planeten“ von Gore Vidal, Regie: Ulrich Erfurth, Rolle: Ellen Spelding „Bunbury“ von Oscar Wilde, Regie: Harry Meyen, Rolle: Cecily
  • 1958/59 Tribüne: „Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare, Regie: Alexander Golling, Rolle: Katharina Tribüne: „Blue Jeans“, von James Leo Herlihy, Regie: Ilo v. Janko, Rolle: Janet Tribüne: „Landschaft mit Figuren“ von Wolfgang Hildesheimer, Regie: Hermann Herrey, Rolle: Bettina
  • 1960: Renaissance-Theater: „Das Glas Wasser“ von Eugene Scribe, Regie: Paul Verhoeven, Rollen: Abigail und Königin
  • 1961 Freie Volksbühne: „Der Großkophta“ von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Gustav Manker, Rolle: Nichte   Hebbel -Theater: „Wer die Wahl hat“ (Jean) von Leslie Bush - Fekete, Regie: Franz-Otto Krüger, Rolle: Krista
  • 1962 Tribüne Berlin: „Zeitvertreib“ U.A. von Wolfgang Menge, Regie: Ilo von Janko, Rolle: Karin
  • 1968 Berliner Theater: „Das Himmelbett“ von Jan de Hartog, Regie: Henry Simmon, Rolle: Agnes Freie Volksbühne Berlin: „Empfindliches Gleichgewicht“ von Edward Albee, Regie: Oscar Fritz Schuh, Rolle: Christa Berliner Theater: „Wie man Hasen jagt“ von Georges Feydeau, Regie: Eberhard Piper, Rolle: Leontine
  • 1971/72: Komödie: „Der Kontrakt“, von Francis Veber, Regie: Christian Wölffer, Rolle: Louise
  • 1973: Berliner Theater: „Gaslicht“, von Patrick Hamilton, Regie: Manfred Lisson, Rolle: Bella
  • 1974 Renaissance-Theater: „Gemischtes Doppel“, versch. Autoren, zusammengestellt von Anton Rodgers Regie: Karl John, Rollen: Braut, Sheila, Frau, Helen, Ehefrau, Audrey,   „Frohe Feste“ von Alan Ayckburn, Regie: Stefan Behrens, Rolle: Jane Tribüne: „Willkommen“ von Allan Edwall, Regie: Michael Günther, Rolle: Helena
  • 1975: Theater am Kurfürstendamm: „Rosa Zeiten“ von Murray Schisgal, Regie: Rolf Henniger, Rolle: Lilly
  • 1976: Renaissance-Theater: „Der Herr Ornifle“ von Jean Anouilh, Regie: Heinz Drache, Rolle: Madame Suppo
  • 1977/78 „Ländliche Werbung“ von Georg Bernard Shaw, „Minna Magdalena“ von Curt Goetz, Regie: Hans. W. Hamacher, Rollen: „Z“ u. Frau Professor Theater am Kurfürstendamm: „Konfusionen“ von Alan Ayckburn, Regie: Christian Woelffer, verschiedene Rollen: Renaissance-Theater: „Der Kurschatten“, von Ilka Thimm, Regie: Klaus Wirbitzky, Rolle: Else
  • 1979 /80 Renaissance Theater: „Omelette Surprise“ von Axel v. Ambesser, Regie: Axel von Ambesser, Rolle: Irene „Bezaubernde Julia“ nach Somerset Maugham, Regie: Horst Heinze, Rolle: Zina Theater Am Kurfürstendamm: „Festkomitee“, von Alan Ayckburn, Regie: Rainer Behrend, Rolle: Helen
  • 1981/82: Theater am Kurfürstendamm: „Frohe Ostern“ von Jean Poiret, Regie: Christian Wölffer, Rolle: Sophie
  • 1983: Hansa-Theater Berlin: „Die Katze im Sack“ von Georges Feydeau, Regie: Rudolf Geske, Rolle: Marthe
  • 1984: Hansa-Theater Berlin: „Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring, Regie: Franz -Otto Krüger, Rolle: Ellen
  • 1985: Theater am Kurfürstendamm: „Ein seltsames Paar“ von Neil Simon, Regie: Harald Leibnitz, Rolle: Cecily
  • 1986: Renaissance-Theater: „Candid“ von Roberto Guicciardino (nach Voltaire) Regie: Gerhard Klingenberg Rollen: Dame in Lila, Baronesse Kunigunde, die Marquise von Parolignac, u. a.
  • 1987: „Der Floh im Ohr“ von Georges Feydeau, Regie: Jiri Menzel, Rolle: Raymonde „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow, Regie: Ottomar Kreca, Rolle Carlotta „Einer muss der Dumme sein“ v Georges Feydeau, Regie: Reinhard Schwabenitzky, Rolle: Clotilde Komödie am Kurfürstendamm: „Der Neurosenkavalier“ von Gunther Beth, Regie: Klaus Biederstädt, Rolle: Sybille Bast
  • 1990: Hansa Theater Berlin: „Rosenemil“ von Georg Hermann, Regie: Horst Niendorf, Rolle: Brillantenberta
  • 1991: Komödie am Kurfürstendamm: „Die Zweite Geige“ Uraufführung von Curth Flatow, Regie: Wolfgang Spier, Rolle: Christa Rademacher
  • 1992: Hansa-Theater Berlin: „Der Kaiser vom Potsdamer Platz“ von Horst Pillau, Regie: Horst Niendorf, Rolle: Wally Dreffke
  • 1996: Theater am Kurfürstendamm: „Eine schöne Familie“ von Pierre Chesnot, Regie: Folke Braband, Rolle: Helene. Theater am Kurfürstendamm: „Guten Tag, Herr Liebhaber!“, von Horst Pillau, Regie: Manfred Langner, Rolle: Lisa Bach
  • 1997/98: Theater am Kurfürstendamm: „Der Witwenclub“ von Ivan Menchell, Regie Wolfgang Spier, Rolle: Ida
  • 2001 Berliner Kriminal-Theater: „Die Mausefalle“ von Agatha Christie, Regie: Wolfgang Rumpf, Rolle: Mrs. Boyle Hansa Theater Berlin: „Fisch zu Viert“ von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer, Regie: Klaus Gendries, Rolle: Charlotte
  • 2002 Komödie: „Der Kaiser vom Alexanderplatz“, von Horst Pillau Regie: Klaus Gendries, Rolle: Wally Dreffke „Eine Bank in der Sonne“ von Ron Clark, Regie: Horst Johanning, Rolle: Adrienne,
  • 2004 Theater am Kurfürstendamm Berlin: „die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ von Max Brod und Hans Reimann, nach Jaroslav Hasek, Regie: Klaus Gendries, Rollen: Frau Palitschek, Frau Müller, Frau Oberst, Bäuerin 50 jähriges Bühnenjubiläum
  • 2009 Schlossparktheater: „Es wird Zeit“ von Tom Cole, Regie: Ottokar Runze, Rolle: Sie
  • 2011 Schlossparktheater „Arsen und Spitzenhäubchen“ Von Joseph Kesselring, Regie: Ottokar Runze, Rolle: Abby Theater am Kurfürstendamm:„Kalendergirls“ von Tim Firth, Regie: Martin Woelffer, Rolle: Jessie
  • 2014: Theater am Kurfürstendamm: „Zille“ von Horst Pillau, Regie: K. Gendries, Rollen: Hulda, Bollenjuste, Arbeiterfrau, Wirtin, Mascha
  • 2015 Schlosspark Theater: „Geliebter Lügner“ von Jerome Kilty, Regie: Philip Tiedemann, Rolle: Stella Patrick Campbell
  • 2017 /2019: Schlossparktheater: Ein gewisser Charles Spencer Chaplin, Daniel Colas, Regie: Rüdiger Wandel, Rolle: Hannah Chaplin
  • 2018: Schlossparktheater Berlin: Die Kleinbürgerhochzeit, Bertolt Brecht, Regie: Philip Tiedemann, Rolle: Mutter
  • 2019: Schlossparktheater Berlin: M. Claude und seine Töchter, Philippe de Chauveron und Guy Laurent, Regie: Philip Tiedemann, Rolle: Marie Claud
  • 2020: Schlossparktheater Berlin: Ein Deutsches Leben (E.A.), Christopher Hampton, Regie: Philip Tiedemann, Rolle: Brunhilde

Bühnentätigkeit in anderen Städten: Einträge folgen

Festspiele: Weitere Einträge folgen

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronrollen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Deutsche Synchronkartei[9]

Schauspielerin Film/ Serie Rolle
Angie Dickinson Jessica Jessica
Mohn ist auch eine Blume Linda Benson
Ann Bell Die Abrechnung Rosemary Marler
Anna Massey Frenzy Babs Milligan
Anne Maxwell Sherlock Holmes und Dr. Watson (Fernsehserie) Susan Taunton
Barbara Bosson Unternehmen Capricorn Alva Leacock
Barbara Bouchet Milano Kaliber 9 Nelly Bordon
Barbara Colby California Split Empfangsdame
Barbara Eden Unternehmen Feuergürtel Lt. Cathy Connors
Carmel Johnson A 2nd Chance (Synchro 2015) Beverly Teague
Carol Lynley Drei Mädchen in Madrid Maggie Williams
Carolyn Hennesy Dance–Off Mary
Danik Patisson Zu heiß zum Anfassen Lilliane Decker
Diane Keaton Der Schläfer Luna Schlosser
Dolores Hart Gold aus heißer Kehle Susan Jessup
Mein Leben ist der Rhythmus Nellie
Eva Gabor Aristocats Duchesse
Gemma Jones Spooks – Im Visier des MI5 (Fernsehserie) Connie James
Gretchen Corbett Abschied von Manzanar Lois Ames
Jean Arthur Immer mehr, immer fröhlicher Connie Milligan
Jennifer Rhodes Ally McBeal (Fernsehserie) Gladys
Joan Lorring Hier irrte Scotland Yard Lottie
Karin Baal Die Halbstarken Sissy Bohl
Kyoko Ai Frankenstein und die Monster aus dem All Königin von Kilaak
Laura Antonelli Musketier mit Hieb und Stich Pauline Gosselin
Lola Albright Starsky und Hutch (Fernsehserie) Lola Turkel
Margaret Tallichet Die ewige Eva Gloria Pennington
Rita Tushingham Doktor Schiwago Das Mädchen
Sarah Branch Das Schwert des Robin Hood Lady Marian
Stéphane Audran La Gitane – Nichts als Ärger mit den Frauen Brigitte
Susan Clark Blutige Spur Dr. Elizabeth Arnold
Sylva Koscina Manche mögen’s geheim Vlasta Simoneva
Yvonne De Carlo Bonanza (Fernsehserie) Lotta Crabtree
Yvonne Furneaux Champagner–Mörder Christine

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Brigitte Grothum – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Zur Person: Brigitte Grothum In: Berliner Morgenpost. 12. Oktober 2014.
  2. Biographie bei den Berliner Jedermann Festspielen
  3. tvder60er.de
  4. Kalender Girls im Winterhuder Fährhaus
  5. Zur Person Brigitte Grothum In: Berliner Morgenpost. 9. Januar 2011.
  6. Susanne Leinemann: Berliner Spaziergang Alles läuft über Brigittchen In: Berliner Morgenpost. 12. Oktober 2014.
  7. https://www.ivqs-stiftung.com/beirat/
  8. Bad Hersfelder Festspiele festlich eröffnet „Hexenjagd“ zum Auftakt siehe Seite hessenschau.de (Archiv). 25. Juni 2016.
  9. Brigitte Grothum. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 16. September 2016.