Creil

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Creil
Wappen von Creil
Creil (Frankreich)
Creil
Region Hauts-de-France
Département Oise
Arrondissement Senlis
Kanton Creil (Hauptort)
Gemeindeverband Creil Sud Oise
Koordinaten 49° 15′ N, 2° 29′ OKoordinaten: 49° 15′ N, 2° 29′ O
Höhe 26–129 m
Fläche 11,09 km2
Einwohner 35.747 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 3.223 Einw./km2
Postleitzahl 60100
INSEE-Code
Website http://www.mairie-creil.fr/

Creil ist eine französische Gemeinde mit 35.747 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Oise in der Region Hauts-de-France; sie gehört zum Arrondissement Senlis und ist Hauptort des Kantons Creil. Creil gehört der Communauté d’agglomération Creil an. Die mit Creil zusammengewachsenen Vororte mitgerechnet, hat Creil über 90.000 Einwohner, womit es der zweitgrößte Ballungsraum der Picardie hinter Amiens ist.

Ortslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt am Fluss Oise. Creil liegt rund 50 Kilometer von der Innenstadt von Paris entfernt. Knapp 80 Kilometer nördlich von Creil liegt Amiens.

Ansicht von Schloss Creil und Lageplan der Schlossinsel, Kupferstich von Jacques Androuet du Cerceau (1576)[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 16. Jahrhundert ließ das französische Königshaus eine Schlossanlage auf einer Insel in der Oise errichten.[2]

Ab den 1960er Jahren entstand neben der eher kleinen Innenstadt eine ausgedehnte Großwohnsiedlung namens Plateau Rouher.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Creil ist nicht direkt an eine Autobahn angebunden, besitzt aber einen Bahnhof an der bedeutenden Eisenbahnstrecke von Paris nach Lille.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pierre Duvin: Petite histoire de Creil, d’après les monuments, les archives, les fouilles et les découvertes archéologiques. Société archéologique de Creil, Creil 1954.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Creil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jacques Androuet du Cerceau: Les plus excellents Bastiments de France, Band 1. Paris 1576.
  2. Le Payen de Flacourt: Notice historique sur la ville et le château de Creil (Oise). In: Revue archéologique, Jg. 9 (1852), S. 54–57.