Daikin Industries

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Daikin Industries
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Rechtsform Kabushiki kaisha
ISIN JP3481800005
Gründung 1924[1]
Sitz Ōsaka, Japan

Leitung

  • Masanori Togawa (Präsident und CEO)
  • Noriyuki Inoue (Vorsitzender)
Mitarbeiter 59.179[2]
Umsatz 1.915 Mrd. Yen (14,8 Mrd. Euro)[3]
Branche Klimatechnik, Chemie
Website www.daikin.com
Stand: 31. März 2015 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2015
Fluorpolymer von Daikin, 10 kg

Daikin Industries, Ltd. (jap. ダイキン工業株式会社, Daikin Kōgyō Kabushiki kaisha) ist ein japanisches Unternehmen mit Firmensitz in Ōsaka, das unter anderem im Aktienindex Nikkei 225 gelistet wird.

Rund 59.000 Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt. Leiter des Unternehmens ist Masanori Togawa (Stand: 2015).

Geschichte[Bearbeiten]

Im November 2006 erwarb Daikin Industries das Unternehmen OYL Group, wozu auch das Tochterunternehmen McQuay International gehört. Zu Daikin Industries gehören unter anderem die deutschen Tochterunternehmen Daikin Airconditioning Germany (mit Sitz in Unterhaching) und Daikin Chemical Europe (mit Sitz in Düsseldorf).

2015 erwarb das Daikin das Kältemittel-Geschäft von Solvay.[4]

Struktur[Bearbeiten]

Im Geschäftsjahr 2015 wurden knappp 90 % des Umsatzes mit Klimaanlagen, 7,8 % mit Fluorchemikalien und 1,7 % mit Hydrauliktechnik erwirtschaftet.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. History
  2. a b Geschäftsbericht 2015
  3. Finanzbericht 31. März 2015 (PDF-Datei)
  4. Solvay verkauft Kältemittel- und Pharmaaerosol-Geschäft an Daikin, 30. Januar 2015