Kubota (Unternehmen)

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Kubota Corporation

Rechtsform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3266400005
Gründung Februar 1890[1]
Sitz Ōsaka, Japan Japan
Leitung Yuichi Kitao (Präsident)[2]
Mitarbeiterzahl 43.293[3]
Umsatz 2197 Mrd. YPN (16,8 Mrd. EUR)[4]
Branche Maschinenbau
Website www.kubota.com
Stand: 31. Dezember 2021

K.K. Kubota (jap. 株式会社クボタ, Kabushiki-gaisha Kubota, engl. Kubota Corporation) ist ein japanisches Unternehmen mit Sitz in Naniwa-ku in Ōsaka. Kubota hat die Rechtsform einer Kabushiki-gaisha-Kapitalgesellschaft (das heißt eine Aktiengesellschaft), deren Aktien seit 1949 an der Tokioter Börse unter dem Tickersymbol 6326 gehandelt werden.[5]

Das Unternehmen stellt Technik und Maschinen her, die in den Bereichen Landwirtschaft, Wasseraufbereitung und Umweltpflege eingesetzt werden. Dazu zählen Traktoren, Mähdrescher und Landmaschinen, Wasserleitungen und Wasseraufbereitungssysteme, Klimaanlagen, Wiegesysteme, Baumaschinen, wie beispielsweise Bagger und Radlader sowie Aufsitzrasenmäher und Industriemotoren.

Insgesamt gehören 198 Tochtergesellschaften zum Kubota-Konzern, davon 58 in Japan (Stand 2020).[6] Der Vorstand des Kubota-Konzerns wird von drei Repräsentanten geleitet: Masatoshi Kimata (会長 kaichō; Vorsitzender), Yuichi Kitao (社長 shachō; Präsident) und Masato Yoshikawa (副社長, fuku-shachō, Vizepräsident) (2022).[7] Etwas mehr als die Hälfte der Mitarbeiter (23.348) war 2020 in Japan beschäftigt.[6]

Produktionsstandorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota hat Produktionswerke in mehreren Ländern. Das Stammwerk ist in Sakai in der Präfektur Osaka beheimatet.[8] Weitere japanische Werke sind in Hyōgo, Chiba, Shiba, Ibaraki, Odawara, Tochigi, Tsukaba und in Hirakata, in dem Minibagger hergestellt werden.[9] In Asien fertigt Kubota außerhalb Japans auch in Wuxi (China)[9] und in Thailand, wo das Unternehmen Traktoren und Mähdrescher herstellen lässt.[10]

Die deutschen Niederlassungen sind in Rodgau (Motoren, Traktoren und Kommunalmaschinen) und Zweibrücken (Baumaschinen) angesiedelt. In einer 1989 fertiggestellten Fabrik in Zweibrücken werden Minibagger hergestellt, seit 2014 auch Radlader. Zweibrücken fertigte 2019 von über 50.500 hergestellten Maschinen etwa 11.000 Stück.[9] Weitere Produktionswerke sind in Bierne (Frankreich),[11] Atlanta (Georgia),[12] und in Spanien[13]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung als Eisengießerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota wurde 1890 von Gonshiro Ōde unter dem Namen Ōde Chūzō-jo (Ōde-Eisengießerei) als Eisengießerei gegründet.[14] 1897 nahm Gonshiro Ōde den Namen Kubota seiner Adoptivfamilie an und benannte das Unternehmen in Kubota Tekkōsho (Kubota-Eisenwerke) um.[15] Kerngeschäft des Unternehmens in den ersten Jahren waren zunächst Wasserleitungen aus Gusseisen.[16]

Einstieg in das Kraftfahrzeuggeschäft und Grundlage der heutigen Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1919 wurde die Kubota-Tekkōsho-Tochtergesellschaft Jitsuyō Jidōsha Seizō K.K. in Osaka gegründet, die Kraftfahrzeuge herstellte. In der 1920 fertiggestellten Jitsuyō-Fabrik, in der anfangs 120 Personen arbeiteten, baute Kubota Tekkōsho dreirädrige Personenkraftwagen mit luftgekühlten 8-PS-Zweizylindermotoren, die vom Chefingenieur William R. Gorham entwickelt wurden. Dem Fahrzeug folgte ein vierrädriges 10-PS-Gorham-Modell, das auch als leichter Lastkraftwagen genutzt werden konnte. Insgesamt wurden nur rund 250 Stück bis 1923 gebaut, obwohl die Fabrik eine Produktionskapazität von 50 Fahrzeugen pro Tag hatte. Auf die Gorham-Wagen folgte 1923 der Lila, von dem bis 1926 rund 200 Einheiten abgesetzt wurden.[15]

1926 übernahm Kubota Tekkōsho den finanziell angeschlagenen Fahrzeughersteller Kaishinsha und verschmolz ihn mit Jitsuyō Jidōsha Seizō. Das so entstandene Unternehmen trug den Namen DAT Jidōsha Seizō K.K. und war in den Kubota-Tekkōsho-Konzern eingegliedert, wodurch Gonshiro Kubota zum Präsidenten von DAT Jidōsha Seizō wurde. Wegen der großen Nachfrage nach dem Lkw DAT 61 konnte Kubota Tekkōsho die Insolvenz von DAT Jidōsha Seizō abwenden. Ende 1929 begann das Unternehmen die Entwicklung des Pkw-Modells Datson 10, noch unter der Prototypenbezeichnung Datson 91.[15]

Neue Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1930 wurde Kubota in eine moderne Kapitalgesellschaft umgewandelt und das Geschäft auf zwei Tochtergesellschaften aufgeteilt, was der Grundstein für die heutige Konzernstruktur war.[17] Durch einen Mitarbeiter von Tobata Casting auf den Datson 10 aufmerksam gemacht, begann der Investor und Tobata-Casting-Mehrheitsaktionär Yoshisuke Aikawa ab 1931 DAT-Jidōsha-Seizō-Anteile von Kubota Tekkōsho zu kaufen. 1932 wurde der Datson 10 durch den Datsun 11 abgelöst. Nachdem Tobata Casting und Nihon Sangyō im März 1933 zu Jidōsha Seizō Co., Ltd. fusionierten, übernahm Jidōsha Seizō im September 1933 die Aktienmehrheit an DAT Jidōsha Seizō von Kubota Tekkōsho. In der ehemaligen Jitsuyō-Fabrik wurden weiterhin Datsun-Fahrzeuge produziert.[18]

Eintritt in den Maschinenmarkt und Herstellung von Fertighausteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota-Einachsschlepper aus den 1950er-Jahren

Bereits 1922 hatte Kubota einen Petroleummotor für den Antrieb landwirtschaftlicher Maschinen wie z. B. stationärer Dreschmaschinen vorgestellt. 1937 eröffnete Kubota sein Werk in Sakai in der Präfektur Osaka, in dem zunächst Motoren hergestellt wurden.[8] Mitte der 1940er-Jahre wurde die Produktpalette um weitere landwirtschaftliche Maschinen und Geräte, insbesondere Dieselmotoren, ergänzt. Seit dem 16. Mai 1949 werden die Aktien von Kubota an der Tokioter Börse unter dem Symbol 6326 gehandelt;[5] die Aktie ist Teil des Aktienindex Nikkei 225.

Ab den 1950er-Jahren produzierte Kubota eine selbstfahrende motorgetriebene Bodenfräse für den japanischen Markt, von denen einige auch exportiert wurden.[19] Ab 1953 firmierte Kubota offiziell unter dem Namen Kubota Tekkō Kabushiki-gaisha (久保田鉄工株式会社), zu Deutsch Kubota Eisenwerke AG und begann die Produktion von Baumaschinen wie Baggern. Dafür wurde mit Kubota Ken-ki Kabushiki-gaisha (久保田建機株式会社; Kubota Baumaschinen AG) eine eigene Tochtergesellschaft gegründet.[20] Darüber hinaus produzierte Kubota ab den 1950er-Jahren auch Teile für Fertighäuser.[20][17]

Beginn der Schlepperproduktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1960er-Jahren nahm das Unternehmen schließlich die Traktoren- und Mähdrescherproduktion auf.[16] Zu diesem Zweck rüstete Kubota sein Werk in Sakai entsprechend aus.[21] Der erste Schlepper des Unternehmens war der Kubota T15. Wenig später kam der Kubota L13G auf den Markt. Er hat einen Einzylinder-Dieselmotor mit 640 cm³ Hubraum und 13 PS Leistung. Das Getriebe hat sechs Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge. Zwar war der Kubota L13G damit lediglich ein Kleinschlepper, doch verglichen mit ähnlichen Einzylinder-Schleppern galt er als überdurchschnittlich gut ausgestattet. Dazu trug auch bei, dass Kubota passende Bodenbearbeitungsgeräte sowie einen Dreipunkt-Kraftheber anbot, was Anfang der 1960er-Jahre noch keine Selbstverständlichkeit in dieser Schlepperklasse war.[22]

Festigung der Marktposition in den 1970er-Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota L245

1971 brachte Kubota den ersten selbst entwickelten Schlepper mit Allradantrieb auf den Markt.[16] Das Unternehmen konzentrierte sich auf den Ackerschleppermarkt unterhalb der 50-PS-Klasse und baute seine Marktposition weiter aus.[23] 1976 beschäftigte Kubota in Japan 17.785 Mitarbeiter, hatte 17 Produktionsstätten und eine Marktkapitalisierung von fast 200 Mio. USD, was 1976 rund 9 % der Marktkapitalisierung aller in Japan ansässiger Hersteller landwirtschaftlicher Geräte (2,3 Mrd. USD) entsprach. Zum Geschäft gehörten neben der Produktion landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge auch weiterhin die Herstellung von Wasserleitungen sowie die Herstellung von Fertighäusern.[24] Wichtigstes Produkt des Unternehmens war jedoch der Kubota L245, ein Schlepper mit Dreizylinder-Dieselmotor und 25 PS. Er wurde von 1976 bis 1985 angeboten.[23]

Nordamerikanischer Markt ab Ende der 1970er-Jahre mit neuer Produktionsmethode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang der 1980er-Jahre war der Bereich der landwirtschaftlichen Geräte und Nutzfahrzeuge bereits seit mehreren Jahren das Kerngeschäft von Kubota. Am Hauptproduktionsstandort Sakai stellte der Konzern auf einem rund 200.000 m² großen Gelände in einer etwa 130.000 m² großen Produktionsanlage mit 2000 Mitarbeitern Klein- und Großschlepper, Bodenbearbeitungsgeräte, selbstfahrende Mähdrescher und Industriemotoren her. Die Produktion war bereits damals schon stark auf den Export ausgerichtet, was geringe Produktionskosten und eine große Produktionskapazität erforderte. Um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern, führte Kubota bis 1983 nach und nach Single Minute Exchange of Die (SMED) ein, um die Rüstzeiten des Maschinenparks zu verringern.[21]

Auf dem nordamerikanischen Ackerschleppermarkt war Kubota 1972 eingestiegen. Das Unternehmen steigerte dort bis 1983 seinen Marktanteil auf 13,5 %. Damit war Kubota gemessen an den verkauften Schleppern die am schnellsten wachsende Traktorenmarke in den USA. Joseph R. Barse, der 1990 im Auftrag des U.S. Department of Agriculture und Economic Research Service die sieben wichtigsten Industrien, die die US-Landwirtschaft von 1966 bis 1986 beeinflussten, untersuchte, führte dies darauf zurück, dass Kubota vor allem im Segment der Kleinschlepper bis 40 PS Motorleistung besonders erfolgreich war. Ferner war Kubota auch der einzige japanische Schlepperhersteller auf dem US-Markt mit einem eigenen Vertriebsnetzwerk.[25]

1980er Jahre: Yen-Aufwertung und Computerhardware[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Beitritt Spaniens zur Europäische Wirtschaftsgemeinschaft 1986 richtete Kubota dort ein Produktionswerk für Nutzfahrzeuge ein, um die hohen Importzölle für Einfuhren zu umgehen und die durch die Aufwertung des Yens ab 1985 ausgelöste Preissteigerung japanischer Exportprodukte auszugleichen.[13] 1988 und 1989 richtete Kubota auch in den Vereinigten Staaten (Atlanta) und in Deutschland (Zweibrücken)[26] jeweils ein Produktionswerk ein.[12] Ebenfalls 1989 brachte Kubota den Kubota L3250 auf den Markt, einen 35-PS-Schlepper. Er wird besonders häufig zur Grünflächenpflege eingesetzt.[27]

Darüber hinaus nutze Kubota den stark aufgewerteten Yen auch dazu, um in die wachsende nordamerikanische Mikroelektronikindustrie zu investieren. Zwischen 1986 und 1989 erwarb das Unternehmen Minderheitsbeteiligungen an Ardent, MIPS Computer Systems und dem Festplattenhersteller Akashic Memories.[28] Es folgten weitere Investitionen in den CAD-Software-Hersteller Rasna und dem Laufwerkshersteller Exabyte Corporation.[29] Ende der 1980er-Jahre stellte Kubota bereits eigene Computerhardware her, um sie Ardent zuzuliefern und auch um sie auf asiatischen Märkten zu verkaufen. Nach dem Zusammenschluss von Ardent mit Stellar zu Stardent erhielt Stardent 200 Mio. USD Kapital, das größtenteils von Kubota stammte. Im Gegenzug dafür erhielt Kubota die exklusiven Vermarktungsrechte für Stardents Workstation Titan, die Kubota bereits in Lizenz für Stardent in Japan herstellte.[28][30]

Als Unternehmen mit hohem Exportanteil war Kubota vom Wertverlust des Yens zu Beginn der 1990er-Jahre weniger stark als andere japanische Konzerne betroffen. Das Unternehmen schaffte es in dieser Zeit, seine Position als einer der weltweit größten Hersteller landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge zu halten.[14] Seit 1. April 1990 trägt das Unternehmen den heutigen Namen K.K. Kubota (englisch Kubota Corporation).[31]

Mähdreschergeschäft in China ab 1998[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1998 begann Kubota, auf dem chinesischen Markt Mähdrescher für die Reis- und Weizenernte zu verkaufen. Innerhalb von 15 Jahren konnte das Unternehmen dort eine marktbeherrschende Stellung mit 70 % Marktanteil einnehmen. Masatoshi Fujiwara, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hitotsubashi-Universität, führt dies darauf zurück, dass Kubota aufgrund seiner Produktstrategie rasch dazu in der Lage war, die höheren Anforderungen des chinesischen Markts zu erkennen und eine Erntemaschine mit besonders hoher Standzeit zu entwickeln. Chinesische Lohnunternehmer nutzen ihre Mähdrescher für ca. 800 bis 1200 Betriebsstunden im Jahr und legen etwa 3000 Kilometer zurück, was deutlich mehr ist, als bei japanischen Lohnunternehmern, die ihre Maschinen oft nur an zehn Tagen im Jahr einsetzen.[32] Des Weiteren sei Kubota, so Fujiwara, wegen seines Händler- und Werkstättennetzes dazu in der Lage, den Wettbewerb auf dem chinesischen Erntemaschinenmarkt positiv zu beeinflussen.[33]

2005 war Kubota der größte japanische Landmaschinenhersteller, gemessen am Umsatz in Höhe von 983,2 Mrd. JPY (rund 7 Mrd. EUR) und der Mitarbeiterzahl von 22.916.[34]

Übernahmen und Kooperationen seit 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Dezember 2011 wurde Kubota mit rund 32 % der Aktien einer der größten Aktionäre des norwegischen Landmaschinenherstellers Kverneland.[35] 2012 sicherte sich die Kubota Corporation ein weiteres Aktienpaket. Kubota ist seither Mehrheitsaktionär.[36] 2015 eröffnete Kubota ein neues Werk für Traktoren im französischen Bierne.[11] Das Unternehmen produziert dort Schlepper der Leistungsklasse 130 bis 170 PS.[37] 2016 wurde der nordamerikanische Landmaschinenhersteller Great Plains Manufacturing von Kubota übernommen.[38] Im März 2019 gaben Kubota und der kanadische Landmaschinenhersteller Buhler Industries bekannt, dass Buhler Traktoren im Leistungsbereich von 170 bis 200 PS für Kubota fertigen wird.[39] Die Aktienmehrheit an Buhler gehört dem russischen Landmaschinenhersteller Rostselmasch.[40] Ende 2021 gab Kubota bekannt, dass es den spanischen Landtechnikhersteller Pulverizadores Fede S.L übernehmen werde. Das spanische Unternehmen stellt Pflanzenschutzgeräte her, die in Spezialkulturen wie Obst- und Weinbau verwendet werden.[41][42]

Maschinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundstückspflegemaschinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Grünflächenpflege stellt Kubota Maschinen mit fest eingebautem Mähwerk her, die, anders als die Traktoren, in erster Linie nur für diesen Zweck gedacht sind. Darunter fallen Großflächenmäher mit Frontmähwerk (F-Serie) sowie Sichelmäher als Nullwendekreismäher (Z-Serie) und Aufsitzrasenmäher (G-Serie). Es kommen hydrostatische Getriebe und kleinvolumige Otto- oder Dieselmotoren zum Einsatz.[43][44]

Traktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota stellt Traktoren in sechs Serien her:

BX – Subkompakttraktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota BX 2370

Die BX-Serie wurde im Jahr 2000 in den Markt eingeführt und umfasst die Subkompakttraktoren von Kubota. Diese Schlepperklasse hat einen Front- und einen Heckanbauraum, kann aber auch als Rasenmähertraktor mit Mähwerk zwischen den Achsen ausgerüstet werden. Heckkraftheber, Allradantrieb und eine Fahrerkabine sind optional verfügbar. Für die Kraftübertragung kommt ein hydrostatisches Getriebe zum Einsatz. Die Motorleistung des Dreizylinder-Dieselmotors mit 720 cm³, 900 cm³ oder 1000 cm³ Hubraum reicht von 18 bis 35 PS.[45]

Modellübersicht

BX1500 (15 PS, 2001–2003), BX2200D/E Modelle (22 PS, 2000–2003), BX2530 (2006–2018), Serienmaschine für den europäischen Markt (Nachfolger der BX2200-Modelle), BX2670-1 (35 PS, 2014–2016)[46]

B – Kompakttraktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota B 2530
Kubota B7000 aus den 1970er-Jahren

Schlepper der B-Serie sind Kompakttraktoren und daher nicht als Standdardtraktoren für die Feldarbeit gedacht. Sie zeichnen sich durch einen geringen Bodendruck aus und haben mehrere Nebenabtriebe. Es können verschiedene Anbaugeräte und Frontlader montiert werden. Eingesetzt werden diese Maschinen oft als leichte Zugfahrzeuge oder für kommunale Aufgaben wie Grünflächenpflege, wofür die Schlepper eine bodenschonende Bereifung haben. Die Motorleistung reicht bei den seit 2019 angebotenen Modellen von 20 bis 30 PS.[47]

Modellübersicht

B5000 (Zweizylinder, 1973–1977[48]), B6000 (Zweizylinder, 1973–1977[49]), B7000 (Zweizylinder, 1973–1977[49]), B5001, B5002, B6001 (Dreizylinder, 1976–1984[49]), B6002, B7001 (Dreizylinder, 1976–1979[49]), B7001 – Grauimporte

B1220, B1620, B1820, B2420 B-20, Serienmaschinen für den europäischen Markt

B1830, B2230, B2530, B3030 B-30, Serienmaschinen für den europäischen Markt wahlweise als Bügel- oder Kabinenmaschinen mit hydrostatischem Getriebe.

B5100 bis 7100 (1976–1985), B7300 (1997–1999)[49]

EK1 – Kompaktackerschlepper[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die EK1-Serie entspricht in der Größe der B-Serie, hat allerdings ein höheres Grundgewicht und ist für den semiprofessionell Einsatz konzipiert. Das Modell EK1-261 hat ein Getriebe mit 9 Vorwärts- und 3 Rückwärtsfahrstufen sowie zuschaltbaren Allradantrieb. Der Dreizylinderdieselmotor mit 1,3 Liter Hubraum hat 25 PS Leistung.[50]

Kubota L3408 und M7040, 2007

L – Leichter Standardschlepper der unteren Leistungsklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die L-Serie ist als Standardschlepper der unteren Leistungsklasse ausgelegt. Die seit 2022 angebotenen Modelle haben einen elektronisch geregelten Vierzylinder-Common-Rail-Dieselmotor mit entweder 33 oder 37 PS, eine zuschaltbare Zapfwelle und Gruppenschaltung oder hydrostatische Kraftübertragung. Frontlader sind auf Wunsch erhältlich.[51]

Modellübersicht

L175, L185, L200, L210, L225, L235, L245, L260, L275, L285, L295, L305, L345, L355 – Grau-Importe

L3200 (30 PS, 2011–2014),[52] L4100DT, L4100DTH, L4240DUA, L4240DHUA, L5040DW, L5040DGUA, L5240DHUA, L5740DHUA – Serienmaschinen für den europäischen Markt

MX – Leichter Standardschlepper der mittleren Leistungsklasse (nur für den nordamerikanischen Markt)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die MX-Serie ist ein Hybride zwischen einem klassischen Standardschlepper und einem leichten Kompakttraktor. Die Modelle sind auf Wendigkeit und geringen Bodendruck ausgelegt, können aber auch für einfache Bodenbearbeitung verwendet werden.

Kubota M7
V6108, 6,1-Liter 4 Zylinder-Dieselmotor der M7-Baureihe, bauma (Messe) 2016

Sie sind wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb und konventioneller Klauengetriebe oder hydrostatischer Kraftübertragung ausgestattet. Ein Lastschaltgetriebe wird nicht angeboten. Die Motorleistung beträgt wahlweise 55 oder 63 PS.[53]

M – Standardschlepper der mittleren und großen Leistungsklasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Standardschlepper der M-Serie sind für klassische Bodenbearbeitung und schwere Zugarbeiten ausgelegt. Sie werden in fünf Baureihen (M4, M5, M6, M7 und M8) angeboten, den M5 gibt es für Sonderkulturen auch als Schmalspurausführung M5 Narrow.[54] Die Leistungsstufen reichen von 66 PS (M4) bis zu 210 PS (M8).

Die kleinsten Schlepper der M-Serie sind der M4 und der M5. Sie haben einen Kubota-Vierzylinder-Dieselmotor mit 3,3 Liter (M4) oder 3,8 Liter (M5) Hubraum und sind mit Leistungen von 66 bis 115 PS verfügbar. Kubota baut Gruppengetriebe mit 18 oder 36 Fahrstufen ein. Serienmäßig sind die Fahrzeuge mit Abgasreinigung ausgestattet.[55] Der M6 Utility ist eine Baureihe im Segment von 104 bis 143 PS. Die Schlepper werden mit zwei Radständen (2540 mm und 2680 mm) und zwei Kubota-Vierzylinder-Dieselmotoren (3,8 Liter und 6,1 Liter) angeboten. Die Getriebe haben wahlweise drei oder vier Gruppen, deren acht Fahrstufen lastschaltbar sind und auf Wunsch automatisch geschaltet werden.[56] Der darüber angesiedelte M7 wurde komplett neu entwickelt und 2014 vorgestellt. Er wird ebenfalls von einem Kubota-Dieselmotor angetrieben und ist mit drei Leistungsstufen (130 PS, 150 PS und 170 PS) verfügbar. Das Getriebe liefert ZF Friedrichshafen zu, wahlweise als Lastschaltgetriebe mit 6 Gruppen und 4 Lastschaltstufen oder als stufenloses Getriebe.[57] 2019 wurde der M7 durch den noch größeren M8 ergänzt. Er hat ebenfalls das Getriebe von ZF Friedrichshafen, wird aber von einem 6,7-Liter-Cummins-Reihensechszylinder-Dieselmotor mit 190 PS oder 210 PS angetrieben.[58] Frontlader sind für M4, M5, M6 und M7 verfügbar. Sie werden vom französischen Unternehmen MX zugeliefert.[59]

Modellübersicht

M6040, M7040; M6060, M7060 (bis 2018[60]); M8540, M9540,[61] M8560, M9960, M105S, M108S, M110GX M128X, M130X, M135GX, M135GXs M6040N, M7040N, M8540N, M9540N (Schmalspurmaschinen), M7131, M7151, M7171 (seit 2015)[62], M6002 (seit 2020)[63] M4063, M4073[55] M5002, M5092, M5112[55]

Fahrzeuge und Baumaschinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubota KX057-4, Kompaktbagger der 5-Tonnen-Klasse

Kubota stellt neben Side-by-side-Fahrzeugen (RTV-Serie) verschiedene Baumaschinen wie Bagger, Radlader, Teleskoplader und Kettendumper her. In der KX- und U-Serie sind Kompaktbagger und Minibagger mit langem Heck (KX-Serie) und kurzem Heck (U-Serie) zusammengefasst.[64] Die Bagger werden in verschiedenen Klassen (1-Tonnen-Klasse bis 9-Tonnen-Klasse) mit unterschiedlichen Motorisierungen von 10 bis 63 PS gebaut. Als R-Serie verkauft Kubota Radlader von der 30-kN- bis zur 50-kN-Klasse;[65] die Teleskoplader der RT-Serie sind etwas kleiner dimensioniert, mit Hubkräften von 15 bis 28 kN. Die Kettendumper des Unternehmens (KC-Serie) haben Gleiskettenlaufwerke und Muldengrößen von 0,29 bis 0,52 m²; die Motorisierungen der KC-Serie bewegen sich meist im einstelligen PS-Bereich.[66]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kubota – Sammlung von Bildern
Wikibooks: Traktorenlexikon: Kubota – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nihon Tekkō Kyōkai: Transactions of the Iron and Steel Institute of Japan, Band 1, 1961, ISSN 0021-1583, S. 83
  2. New Year's Message from the President | News 2021. Abgerufen am 30. Januar 2021 (englisch).
  3. Macrotrends: Kubota: Number of Employees 2010–2022 | KUBTY, abgerufen am 17. Juni 2022.
  4. Kubota Corp., in Nikkei Asia, abgerufen am 16. Juni 2022
  5. a b Eulerpool: Kubota Aktie und Aktienanalyse, abgerufen am 16. Juni 2022
  6. a b 株式会社クボタ (K.K. Kubota): 130周年サイト (Website zum 130-jährigen Jubiläum), 2020, abgerufen am 17. Juni 2022, in japanischer Sprache
  7. Kubota: About Kubota. Abgerufen am 16. Juni 2022 (englisch).
  8. a b Takeshi Yuzawa: Japanese Business Success: The Evolution of a Strategy, Routledge, London 1994, ISBN 978-0-415-05561-1, S. 154
  9. a b c Kubota Baumaschinen in Zweibrücken feiert 30-jähriges Firmenjubiläum. In: baumagazin-online.de. 11. September 2019, abgerufen am 23. Juni 2022.
  10. Nikkei Asia (Hrsg.): Kubota eyes production boost for rice combines in Thailand, 21. Januar 2017, abgerufen am 24. Juni 2022, in englischer Sprache
  11. a b „Kubota Farm Machinery“ in Frankreich startet mit der Serienfertigung von Großtraktoren Ziel ist es eine führende globale Marke im Agrargeschäft zu werden (Memento des Originals vom 8. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kubota.de, auf www.kubota.de, abgerufen am 17. April 2016
  12. a b Japan Economic Almanac 1990, Japan Economic Journal, S. 138
  13. a b Albrecht Rothacher: Japan’s Agro-Food Sector – The Politics and Economics of Excess Protection, Palgrave Macmillan, 1989, ISBN 978-1-349-10303-4, S. 60
  14. a b Japan External Trade Organization (Hrsg.): Directory, Affiliates & Offices of Japanese Firms in USA & Canada, 1988. S. 528
  15. a b c A. J. Jacobs: The New Domestic Automakers in the United States and Canada – History, Impacts, and Prospects, Lexington Books, 2015, ISBN 978-0-7391-8826-2, S. 89
  16. a b c Drew D. Johnson (Hrsg.): Encyclopedia of Global Industries, 6. Auflage, Gale, Farmington Hills 2017, ISBN 978-1-4103-6321-3, S. 280
  17. a b John M. Stopford, John H. Dunning, Klaus Haberich (Hrsg.): The World Directory of Multinational Enterprises, Facts on File, New York 1980, ISBN 978-0-87196-440-3, S. 599
  18. A. J. Jacobs: The New Domestic Automakers in the United States and Canada – History, Impacts, and Prospects, Lexington Books, 2015, ISBN 978-0-7391-8826-2, S. 90
  19. Guangnan Chen (Hrsg.): Advances in Agricultural Machinery and Technologies, CRC Press, Boca Raton 2018, ISBN 978-1-4987-5412-5, S. 10
  20. a b 株式会社クボタの会社概要と沿革, Eintrag im Presidents Dictionary, abgerufen am 16. Juni 2022, in japanischer Sprache
  21. a b Shigeo Shingō: A Revolution in Manufacturing: The SMED System, Productivity Press, Cambridge/Massachusetts/Norwalk 1985, ISBN 978-0-915299-03-4, S. 191
  22. Sam Kennedy, Miezan van Zyl (Hrsg.): The Tractor Book: The Definite Visual History, Dorling Kindersley, London 2015, ISBN 978-0-241-01482-0, S. 125
  23. a b Sam Kennedy, Miezan van Zyl (Hrsg.): The Tractor Book: The Definite Visual History, Dorling Kindersley, London 2015, ISBN 978-0-241-01482-0, S. 164
  24. U.S. Department of Commerce, Industry and Trade Administration (Hrsg.): U.S. Export Opportunities to Japan, Band 57, 1978, S. 28
  25. Joseph R. Barse: Seven Farm Input Industries, U.S. Department of Agriculture, Economic Research Service, 1990, S. 98
  26. Handelsregisterauszug Kubota Baumaschinen GmbH vom 28. März 2022
  27. Sam Kennedy, Miezan van Zyl (Hrsg.): The Tractor Book: The Definite Visual History, Dorling Kindersley, London 2015, ISBN 978-0-241-01482-0, S. 195
  28. a b Dorothy B. Christelow: When Giants Converge – The Role of U.S.–Japan Direct Investment, M. E. Sharpe, New York 1995, ISBN 978-1-56324-114-7, S. 179
  29. Benjamin Gomes-Casseres: The Alliance Revolution: The New Shape of Business Rivalry, Harvard University Press, Cambridge/London 1996, ISBN 978-0-674-01647-7, S. 55
  30. NRC et al. (Hrsg.): U.S.-Japan Strategic Alliances in the Semiconductor Industry Technology Transfer, Competition, and Public Policy, National Academies Press, 1992, ISBN 978-0-309-04779-1, S. 109
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