Felsberg (Hessen)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
|
Koordinaten: 51° 8′ N, 9° 25′ O | ||
| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Kassel | |
| Landkreis: | Schwalm-Eder-Kreis | |
| Höhe: | 162 m ü. NHN | |
| Fläche: | 83,28 km2 | |
| Einwohner: | 10.669 (31. Dez. 2019)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 128 Einwohner je km2 | |
| Postleitzahl: | 34587 | |
| Vorwahlen: | 05662, 05665, 05683 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HR, FZ, MEG, ZIG | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 6 34 003 | |
| LOCODE: | DE FSB | |
| Stadtgliederung: | 16 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Vernouillet-Allee 1 34587 Felsberg | |
| Website: | ||
| Bürgermeister: | Volker Steinmetz (parteilos) | |
| Lage der Stadt Felsberg im Schwalm-Eder-Kreis | ||
Felsberg ist eine Stadt im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis, gut 20 Kilometer südlich von Kassel.
Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Landschaft um Felsberg ist durch Hügel und kleine Teiche sowie Überbleibsel des Kiesabbaus geprägt.
Als Teil der westhessischen Senke liegt sie in einem während des Tertiärs entstandenen Senkungsgebiet. Der Wechsel zwischen teils basaltischen Hügeln und ebenen Flusstälern ist prägend. Während die Täler von fluvialen Sedimenten bedeckt sind, befindet sich in den höhergelegenen Gebieten fruchtbare Lößbedeckung. Das Stadtgebiet Felsbergs wird von der Eder durchflossen. Oberhalb des Ortsteils Gensungen liegt der Heiligenberg mit der Ruine Burg Heiligenberg und der Ruine der ehemaligen Kartause Eppenberg.
Beim Ortsteil Böddiger liegt der Böddiger Berg, die nördlichste offiziell anerkannte Weinlage in Hessen und der nördlichste wirtschaftlich betriebene Weinberg der alten Bundesländer Deutschlands. Die Lage an der Eder ist einer der ersten ökologischen Weinberge in Deutschland. Der Böddiger Berg gehört zur Weinbauregion Rheingau.
Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Felsberg grenzt im Norden an die Gemeinden Edermünde, Guxhagen und Körle, im Osten an die Stadt Melsungen, im Süden an die Gemeinde Malsfeld und die Stadt Homberg (Efze), sowie im Westen an die Gemeinde Wabern und die Städte Fritzlar und Gudensberg (alle im Schwalm-Eder-Kreis).
Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zur Stadt Felsberg gehören 16 Stadtteile:
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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die späteiszeitliche Besiedelung der Region von Felsberg ist durch den 12.000 Jahre alten Fund des so genannten Schädel von Rhünda belegbar.
Im 1. Jahrhundert war die Gegend Siedlungsgebiet des germanischen Stammes der Chatten. Die einzige Erwähnung des Gebietes aus dieser Zeit ist ein Bericht über einen Feldzug des Germanicus, der 15 n. Chr. Mattium, den Hauptort der Chatten, zerstörte. Spätestens ab dem 8. Jahrhundert war das Gebiet der Chatten Teil des Fränkischen Reiches.
Auf dem Gebiet der Stadt liegen die Ruinen dreier Burgen, der Felsburg, der Altenburg im Stadtteil Altenburg, und der Burg Heiligenberg oberhalb des Stadtteils Gensungen am gegenüberliegenden Ufer der Eder. Felsberg wird daher seit 1974 manchmal auch als "Drei-Burgen-Stadt" bezeichnet, da sowohl Altenburg und Gensungen seit 1974 zur Stadt gehören. Die Burgen wurden wegen ihrer strategisch wichtigen Lage im Mittelalter, zwischen dem Erzbistum Mainz und der Landgrafschaft Thüringen bzw. Hessen, errichtet. Die Burg Heiligenberg gehörte dabei zu Mainz, während die Felsburg und die Altenburg zu Hessen gehörten. Sowohl die Felsburg als auch die zwei Kilometer entfernte Altenburg sind durch ihre markanten Türme (im Volksmund Butterfass genannt) gekennzeichnet. Die Salzstraße führte von der Werra, wo die Salzgewinnung stattfand, über Felsberg ins Rheinland.
Im Jahre 1090 wird Felsberg unter dem Namen Velisberc in einer Mainzer Urkunde erwähnt, ebenso 1209 in einem Güterverzeichnis des Fritzlarer Petrusstifts.[2] Die erste urkundliche Erwähnung Felsbergs als Stadt war 1286. Der historische Stadtkern war seit dem 13. Jahrhundert von einer Stadtmauer von 830 Meter Länge umgeben, die heute noch teilweise erhalten ist. Von 1455 bis 1488 wirkte der Alchimist Klaus von Urbach auf der Felsburg, um dort auf Geheiß des Landgrafen Gold herzustellen. Um 1510 war Euricius Cordus Rentschreiber in Felsberg.
Während der Zeit des napoleonischen Königreichs Westphalen (1807–1813) war Felsberg Verwaltungssitz des Kantons Felsberg.
Am 8. November 1938, einen Tag früher als an den meisten anderen Orten in Deutschland, kam es zu einem von der Gauleitung Kurhessen der NSDAP gesteuerten Pogrom gegen die 18 damals noch in Felsberg lebenden jüdischen Personen. Der schwer kranke Robert Weinstein wurde dabei zum ersten Todesopfer dieser Gewaltorgie in Kurhessen. Er wurde aus seinem Bett gezerrt, verprügelt und durch die Straßen getrieben. Dabei erlag er einem Herzinfarkt.[3]
Im Zweiten Weltkrieg wurden Teile von Felsberg durch Bombardierung des Bahnhofs Gensungen und durch die Zerstörung der Edertalsperre erheblich beschädigt.
Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Um die Verwaltung zu professionalisieren, bessere Koordinierungs- und Abstimmungsmöglichkeiten für größere Planungsräume und die Verwirklichung des Gleichheitsgrundsatzes zu schaffen, wurde die hessische Verwaltungs- und Gebietsreform durchgeführt. Die erste Phase in den Jahren 1971 und 1972 war der freiwillige Zusammenschluss der Gemeinden. Dies wurde auch durch finanzielle Vergünstigungen von Seiten des Landes gefördert. Am 1. Januar 1974 wurden die letzten fünf Gemeinden kraft Landesgesetz eingegliedert, unter ihnen Brunslar und Gensungen. Gleichzeitig wechselte Felsberg in den neu errichteten Schwalm-Eder-Kreis.[4][5] Für alle eingegliederten ehemals eigenständigen Gemeinden wurden Ortsbezirke errichtet.
| Ehemalige Gemeinde | Datum | Anmerkung |
|---|---|---|
| Altenbrunslar | 1. Februar 1971 | Zusammenschluss mit Neuenbrunslar zu Brunslar |
| Altenburg | 31. Dezember 1971 | |
| Beuern | 31. Dezember 1971 | Eingemeindung nach Gensungen |
| Böddiger | 1. Februar 1971 | Zusammenschluss zur erweiterten Stadt Felsberg[6] |
| Brunslar | 1. Januar 1974 | Erneuter Zusammenschluss kraft Landesgesetz zur heutigen Stadt Felsberg[4] |
| Gensungen | 1. Januar 1974 | [4] |
| Helmshausen | 1. Januar 1974 | [4] |
| Hesserode | 1. Februar 1971 | Eingemeindung nach Gensungen |
| Heßlar | 1. Februar 1971 | Eingemeindung nach Gensungen |
| Hilgershausen | 1. Januar 1974 | [4] |
| Lohre | 1. Februar 1971 | Zusammenschluss zur erweiterten Stadt Felsberg[6] |
| Melgershausen | 1. April 1972 | Eingemeindung nach Gensungen |
| Neuenbrunslar | 1. Februar 1971 | Zusammenschluss mit Altenbrunslar zu Brunslar |
| Niedervorschütz | 31. Dezember 1971 | |
| Rhünda | 1. Januar 1974 | [4] |
| Wolfershausen | 31. Dezember 1971 | Eingemeindung nach Brunslar |
Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[7] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[8][9]
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2016 |
Sitze 2016 |
% 2011 |
Sitze 2011 |
% 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 50,3 | 16 | 50,3 | 19 | 53,9 | 20 | 59,8 | 22 | |
| ULF | Unabhängige Liste Felsberg | 20,5 | 6 | — | — | — | — | — | — | |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 18,6 | 6 | 21,6 | 8 | 23,8 | 9 | 24,3 | 9 | |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 7,0 | 2 | 4,9 | 2 | 5,7 | 2 | 5,8 | 2 | |
| DFB | Die Freien Bürger | 3,6 | 1 | 4,4 | 1 | 5,2 | 2 | — | — | |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | — | — | 14,5 | 5 | 6,4 | 2 | 5,8 | 2 | |
| FWG | Freie Wählergemeinschaft | — | — | 4,4 | 2 | 5,0 | 2 | 4,4 | 2 | |
| Gesamt | 100,0 | 31 | 100,0 | 37 | 100,0 | 37 | 100,0 | 37 | ||
| Wahlbeteiligung in % | 56,9 | 58,0 | 58,9 | 66,7 | ||||||
Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Seit dem 1. April 2008 ist Bürgermeister Volker Steinmetz (parteilos) im Amt, der am 11. November 2007 in einer Stichwahl mit einem Stimmanteil von 67,6 % gewählt wurde.[10] Am 31. März 2008 endete die Amtszeit des langjährigen Bürgermeisters Klaus Stiegel (SPD), der 24 Jahre lang amtierte.
Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das Stadtwappen ist seit 1570 bekannt, als es am Schloss Rotenburg gezeigt wurde. Es wurde 1633 im Hessischen Wappenbuch von Wilhelm Wessel veröffentlicht.
Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es existieren Städtepartnerschaften mit Vernouillet (Frankreich) und Cheddar (England), sowie Freundschaftsverträge mit Felsberg (Saar), Felsberg (Graubünden) und Dingelstädt (Thüringen).
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Bienenkundemuseum des Bezirksimkervereins Felsberg im Torhaus des ehemaligen Klosters Kartause Eppenberg am Heiligenberg.
- Museum für Vor- und Frühgeschichte im Ortsteil Gensungen
Kunstwanderweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Das Projekt Ars Natura wurde 2001 östlich von Felsberg gestartet und wird abschnittsweise zu einem geplant 700 km langen Kunstwanderweg ausgebaut.
Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Altstadt: Die kleine Fachwerkaltstadt liegt unterhalb der Ruine der Felsburg.
- Evangelische Stadtkirche: Die Kirche mit dem niedrigen Langhaus und dem höheren Chor wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut, ihr Westturm Mitte des 14. Jahrhunderts. 1640 erhielten Teile des Langhauses eine Flachdecke.
- Felsburg: Die Burgruine thront auf einem schroffen Basaltfelsen über der Altstadt. Erhalten sind die Ringmauer mit Burgkapelle sowie der Bergfried. Der 1388 errichtete Turm wird im Volksmund auch als „Butterfass“ bezeichnet; er kann über steile Holzstiegen „erklettert“ werden.
- Burg Heiligenburg auf dem Heiligenberg im Stadtteil Gensungen (Ruine mit Aussichtsturm).
- Altenburg: Burgruine im Stadtteil Altenburg.
Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Handball-Spielgemeinschaft ESG Gensungen/Felsberg
- Fußballverein FV Felsberg-Lohre-Niedervorschütz
- Sportverein TSV Eintracht 1863 Felsberg
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- An der Strecke der Main-Weser-Bahn (Kassel–Frankfurt) wird Felsberg mit dem Bahnhof in Gensungen und den Haltepunkten in den Stadtteilen Altenbrunslar und Wolfershausen bedient.
- Entlang der Eder führt der 180 km lange Eder-Radweg. Er beginnt im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen und heißt hier Ederauenweg. Der größte Teil führt durch Hessen und heißt dann Ederradweg. Er folgt dem Lauf der Eder bis zur Mündung in die Fulda (Fluss) bei Grifte.
- Felsberg hatte von 1848 bis 2017 eine eigene Stadtsparkasse.
Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Diese Übersicht enthält sowohl bedeutende, in Felsberg geborene Persönlichkeiten als auch Personen die in Felsberg wirkten, jedoch nicht hier geboren sind. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
- Peter Barthelmey (1945–2019), Handballspieler und -trainer, schaffte 1978 als Spielertrainer mit dem TSV Jahn Gensungen den Aufstieg in die Bundesliga
- Markus Berger (1974), Schriftsteller
- Hans von Boineburg-Lengsfeld (1889–1980), Offizier; lebte und starb im Ortsteil Altenburg
- Benjamin Bramer (1588–1652), Künstler, Architekt, Baumeister, Geodät, Mathematiker
- Günter Böttcher (1954–2012), deutscher Handballspieler und -trainer und Universitätsdozent
- Heinrich Clobes (um 1880 – um 1935), Erfinder einer mechanischen Straßenkehrmaschine
- Georg Coch (1842–1890), Ökonom und Bankier, Begründer der Österreichischen Postsparkasse
- Johannes Combach (1585–1651), Philosoph und Theologe; 1625 Prediger in Felsberg
- Euricius Cordus (1486–1535), Dichter, Rentschreiber der Landgrafenwitwe Anna Anfang des 16. Jahrhunderts
- Leopold Fleischhacker (1882–1946), Bildhauer
- Egbert Hayessen (1913–1944), Widerstandskämpfer; wuchs in den 1920er Jahren auf dem Mittelhof in Gensungen auf.
- Bernd Hering (1924–2013), Maler, Grafiker, Bildhauer, lebte und arbeitet von 1985 bis 2010 in Felsberg
- Walter B. Loewenstein (1926–2018), US-amerikanischer Physiker, Emigration 1938, geboren in Gensungen
- Jutta Meyfarth (* 1927), Opernsängerin
- Burkhart Prinz (1939–2014), Gymnasiallehrer, Handballspieler und -trainer, Jugend-Bundestrainer des DHB
- Erich Schnepel (1893–1986), evangelischer Pastor und Schriftsteller
- Klaus von Urbach, Alchimist; wirkte 1455 bis 1488 in Felsberg
- Franz Wagner (* 1948), ehemaliger deutscher Handballspieler, aktiv für Eintracht Felsberg, TSV Jahn Gensungen und HSG Gensungen/Felsberg
Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Kurt Schilde: Frühe Novemberpogrome 1938 und das erste Opfer Robert Weinstein. Berlin 2016, ISBN 978-3-95565-169-5.
- Bettina Toson: Mittelalterliche Hospitäler in Hessen zwischen Schwalm, Eder und Fulda. Hessische Historische Kommission Darmstadt und Historische Kommission für Hessen, Darmstadt/ Marburg 2012, ISBN 978-3-88443-319-5.
- Literatur über Felsberg in der Hessischen Bibliographie
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Internetauftritt der Stadt Felsberg
- Illustration von Daniel Meisner von 1624: Felsberg; Discordia Res Magnæ Dilabuntur (Digitalisat)
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerungsstand am 31.12.2019 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
- ↑ In historischen Dokumenten erscheint der Ortsname in wechselnden Schreibweisen: Velisber (1090), Filisberg (1100), Veilsberg (1160), Welsberc (1238), Velsberc (1247) und Velsberg (1333 und 1360). „Felsberg, Schwalm-Eder-Kreis“. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 27. Februar 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 10. Juli 2014.
- ↑ In Gedenken an Robert Weinstein weihte die Stadt Felsberg am 8. November 2013 den Robert Weinstein Platz in der Untergasse ein. (http://www.synagogue-center-felsberg.org/?page_id=82)
- ↑ a b c d e f Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) vom 28. September 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 356, § 18 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 2,3 MB]).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 404–405.
- ↑ a b Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 20. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 6, S. 248, Punkt 328, Abs. 47 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,2 MB]).
- ↑ Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
- ↑ Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
- ↑ Stichwahl des Bürgermeisters der Stadt Felsberg am 11. November 2007 (Memento vom 7. Dezember 2007 im Webarchiv archive.today)
