Gröden (Brandenburg)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gröden
Gröden (Brandenburg)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gröden hervorgehoben
Koordinaten: 51° 24′ N, 13° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Elbe-Elster
Amt: Schradenland
Höhe: 111 m ü. NHN
Fläche: 22,14 km2
Einwohner: 1378 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km2
Postleitzahl: 04932
Vorwahl: 035343
Kfz-Kennzeichen: EE, FI, LIB
Gemeindeschlüssel: 12 0 62 196
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Großenhainer Str. 25
04932 Gröden
Bürgermeister: Claus Voigt
Lage der Gemeinde Gröden im Landkreis Elbe-Elster
Bad LiebenwerdaCrinitzDoberlug-KirchhainElsterwerdaFalkenbergFichtwaldFinsterwaldeGorden-StaupitzGroßthiemigGrödenHeidelandHerzbergHirschfeldHohenbuckoHohenleipischKremitzaueLebusaLichterfeld-SchacksdorfMassen-NiederlausitzMerzdorfMühlberg/ElbePlessaRöderlandRückersdorfSallgastSchildaSchliebenSchönbornSchönewaldeSchradenSonnewaldeTröbitzUebigau-WahrenbrückBrandenburgKarte
Über dieses Bild

Gröden ist eine Gemeinde im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster etwa fünfzig Kilometer nördlich der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.

Sie liegt im Süden des Schradens und ist Verwaltungssitz des Amtes Schradenland. Im südlichen Gemeindegebiet befindet sich an der Grenze zu Sachsen mit der Heidehöhe der höchste topografische Punkt des Landes Brandenburg (201,4 m ü. NHN).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ Siehe auch: Schraden (Landschaft)

Geografische Lage und Naturraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gröden liegt im Schraden, einer Niederungslandschaft am Zusammenfluss der Schwarzen Elster und der Pulsnitz im südöstlichen Teil des südbrandenburgischen Landkreises Elbe-Elster. Die nächstgelegene Stadt Elsterwerda ist nördlich etwa 8 Kilometer entfernt, die sächsische Landeshauptstadt Dresden in südlicher Richtung etwa 50 Kilometer.

Schraden

Die Gemeinde untergliedert sich in das sogenannte Oberdorf, welches sich entlang der L 59 erstreckt und das Unterdorf, in dessen Zentrum sich ein Dorfanger befindet, der einst von einem in der Gegenwart verrohrten Bach durchflossen wurde. Des Weiteren gehört der Wohnplatz Nord zu Gröden.[2]

Im Süden des Gemeindegebietes befindet sich an der Grenze zu Sachsen im Landschaftsschutzgebiet „Merzdorf-Hirschfelder Waldhöhen“ mit der Heidehöhe der höchste topografische Punkt des Landes Brandenburg (201,4 m ü. NHN). Nordwestlich der Grödener Ortslage erstreckt sich das Naturschutzgebiet „Untere Pulsnitzniederung“.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gröden liegt mit seinem humiden Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone, jedoch ist ein Übergang zum Kontinentalklima spürbar. Die nächsten Wetterstationen befinden sich in Richtung Norden in Doberlug-Kirchhain, westlich des Ortes in Torgau sowie südlich in Oschatz und Dresden.

Der Monat mit den wenigsten Niederschlägen ist der Februar, der niederschlagsreichste der Juli. Die mittlere jährliche Lufttemperatur beträgt an der etwa 30 Kilometer nördlich gelegenen Wetterstation Doberlug-Kirchhain 8,5 °C. Dabei beträgt die Jahresschwankung zwischen dem kältesten Monat Januar und dem wärmsten Monat Juli 18,4 °C.[3]

Monatliche Durchschnittsniederschlagshöhen für Hirschfeld von 1951 bis 1980[4]
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Niederschlag (mm) 36 31 35 41 54 65 70 62 47 45 40 47 Σ 573
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Quelle: Luise Grundmann, Dietrich Hanspach: Der Schraden, S. 14 ISBN 978-3-412-10900-4

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gröden
Oberdorf

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Funde aus der Bronzezeit gab es in der Gemarkung Gröden in den Jahren 1928 (zwei bandförmige Armspiralen, drei Armbänder und ein Armstulp) und 1939 (Bronzebeil).

Der Ort Gröden wurde urkundlich erstmals um 1346 erwähnt. In einem Einkünfteverzeichnis aus dem Jahr 1378 erscheint der Ort als „Graden“, „Groden“, 1495 auch als Gröden. Der Ortsname leitet sich vom sorbischen „grod“, was als „befestigter Ort“ oder „Burg“, „Burgstätte“ zu deuten ist. Gröden war markgräflich-meißnischer Besitz und gehörte zum Amt Hayn. Um 1406 wurde die Größe des Ortes mit 37 Hufen und 7 Gärten angegeben. 1547 waren hier 62 Männer ansässig, und der Gröden besaß 42 Hufen Land. Die Grödener besaßen Rechte am einstigen Schradenwald, wofür an die Herrschaft Elsterwerda Zinsen geleistet werden mussten. Der Ort war deshalb jahrhundertelang Sitz eines Försters oder Oberförsters, und ab 1708 gab es hier auch eine Wildmeisterei.

Schwere Zerstörungen durch Brände im Ort gab es unter anderem 1641 während des Dreißigjährigen Krieges und 1729.

Infolge der Bestimmungen des Wiener Kongresses 1815 gelangte Gröden vom Königreich Sachsen an den Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen. Der Ort wurde dem neu entstandenen Kreis Liebenwerda angegliedert. An der südlich des Ortes verlaufenden einstigen preußisch-sächsischen Grenze sind noch bis in die Gegenwart Grenzsteine erhalten geblieben.

Die beginnende Industrialisierung in Deutschland im 19. Jahrhundert zeigte sich auch in Gröden. 1892 wurden südlich der Gemeinde die Tongruben „Agnes“ und „Flora“ eröffnet, in denen 40 bis 50 Arbeiter beschäftigt waren und die umfangreichen Tonvorkommen ausbeuteten. Eine Ziegelei eröffnete bereits 1887. Eine Dampfziegelei folgte 1905.

Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte die Bodenreform in der DDR, und 1960 gründete sich in Gröden die LPG „Freies Land“, der sich 1968 die LPG „Glück auf“ und 1970 die LPG „Neues Land“ aus Plessa-Süd anschlossen. 1973 nahm eine Mastläuferproduktionsanlage ihren Betrieb auf, ein Kooperations-Objekt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften aus den Schradengemeinden Gröden, Hirschfeld, Großthiemig und Merzdorf. 1976 folgte ein Trockenwerk, welches wiederum eine Kooperation von insgesamt zehn Genossenschaften des Kreises Bad Liebenwerda war.

Nach der Wende ging 1995 in Gröden die damals größte Biogasanlage Deutschlands mit einer Jahreskapazität von bis zu 110.000 Tonnen Biomasse und einer konzipierten Produktionskapazität von 3,65 Millionen Kubikmeter Biogas in Betrieb.[5][6]

Verwaltungszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1875 1000 1946 1991 1989 1866 1995 1747 2001 1691 2008 1577 2014 1404
1890 1050 1950 1939 1990 1832 1996 1726 2002 1670 2009 1560 2015 1373
1910 1100 1964 1671 1991 1805 1997 1729 2003 1653 2010 1529 2016 1378
1925 1284 1971 1686 1992 1785 1998 1722 2004 1645 2011 1477
1933 1378 1981 1721 1993 1768 1999 1704 2005 1629 2012 1450
1939 1442 1985 1842 1994 1761 2000 1707 2007 1596 2013 1401

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[7][8] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grödener Wappen

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Gröden besteht aus neun Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[9]

  • CDU 5 Sitze
  • Freiwillige Feuerwehr 2 Sitze
  • SV Merzdorf/Gröden 1 Sitz
  • Ortsfeuerwehrverein Gröden 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • seit 1998: Klaus Voigt[10]

Voigt wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 ohne Gegenkandidat mit 72,7 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren[11] gewählt.[12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Grödener Wappen wurde am 26. August 2002 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein schrägrechter blauer Wellenbalken, begleitet oben von einem roten Jagdhorn und unten von einem grünen Dreiberg, darauf eine silberne Meßlatte mit rot-silbern geteiltem Sockel und zwei grüne Tanne mit schwarzem Stamm.“[13]

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfkirche
Kriegerdenkmal

In der Liste der Baudenkmale in Gröden (Brandenburg) stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmäler des Ortes.

Am Dorfanger des sogenannten Unterdorfes befindet sich die von 1875 bis 1876 erbaute ehemalige Schule von Gröden, welche Mitte der 1970er Jahre durch eine neue Schule westlich des Angers ersetzt wurde. Auch eine ehemalige Schmiede ist hier zu finden. Im Chor des Feldsteinbaus der von 1552 bis 1594 erbauten Martinskirche verbergen sich vermutlich die Reste einer spätromanischen Kapelle. Außerdem befindet sich in ihrem Inneren ein spätromanischer Taufstein, das Mittelteil eines spätgotischen Taufsteins sowie ein Triumphkreuz aus der Zeit um 1400. Die Kirche wurde 1978/79 und 2008/09 umfassend saniert. Die Farben gelb und weiß sind die Farben des Barock, aus dem die meisten Teile der Kirche stammen.

In der Hans-Nadler-Straße 11 stehen das 1906 errichtete einstige Wohnhaus und das Atelier des 1958 in Gröden verstorbenen Schradenmalers Professor Hans Nadler, Vater des bekannten Denkmalschützers Hans Nadler.

Weitere Baudenkmäler sind „Schlegels Gaststätte“ mit Kelteranlage (erbaut 1830),[14] das Gebäude der Gaststätte „Rautenstrauchs Erben“ (erbaut 1796) sowie das Gebäude des 1962 errichteten Kindergartens in der Großenhainer Straße.[5][6]

Im Grödener Oberdorf befindet sich ein im August 1891 eingeweihtes Kriegerdenkmal in Form einer Stele zu Ehren der im Deutschen Krieg (1866) und der im Deutsch-Französischen Krieg (1870/1871) gefallenen Grödener Einwohner. Nach einer Restauration wurde das Denkmal am 9. September 2006 wieder eingeweiht.[15][16] Auf dem Grödener Friedhof ehrt ein am 10. April 2010 eingeweihtes Denkmal 96 Grödener, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind.[17][18]

Blick vom Eichberg
Grödener Skihütte im Sommer

Freizeit und Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Radwege durch das Gebiet des angrenzenden Schradens verbinden Gröden mit dem nur wenige Kilometer nördlich gelegenen Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, den anderen Schradengemeinden, den Sehenswürdigkeiten der Niederung und dem Umland.

In den Schradenbergen sind einige Wanderwege und Naturpfade bezeichnet. Der etwa sieben Kilometer lange „Heideberg-Rundweg“ informiert auf acht Tafeln über die jeweiligen Standorte und die Besonderheiten der Landschaft. Der Lehr- und Erlebnispfad wurde 2004 eingerichtet. Entlang des Schachtweges informieren elf große und fünfzehn kleine Schautafeln über die regionale Fauna und Flora. Außerdem wurde ein „Pfad der Sinne“ in den Naturlehrpfad integriert, wofür ein Waldweg mit unterschiedlichen Materialien, z. B. Sand, Kies, Nadelstreu, Kiefernzapfen, gestaltet wurde.

An dem der Heidehöhe vorgelagerten Eichberg befinden sich ein Skihang, ein Skilift sowie eine Skihütte für den Wintersport. Der Aussichtspunkt bietet eine Fernsicht über das Gebiet des Schradens und bei guten Witterungsbedingungen bis zum Kraftwerk Plessa und zur stillgelegten Förderbrücke F60, einem Projekt der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land in Lichterfeld-Schacksdorf.

Ein weiterer Aussichtspunkt befindet sich unweit des Eichbergs auf der von Gröden etwa zwei Kilometer südlich gelegenen Heidehöhe. Hier steht ein am 15. August 2009 eingeweihter 30 Meter hoher Aussichtsturm, der ebenfalls eine Fernsicht bis weit ins Sächsische ermöglicht.

Freibäder gibt es in den Nachbargemeinden Merzdorf und Großthiemig. Eine Schwimmhalle ist im zehn Kilometer westlich der Gemeinde gelegenen sächsischen Gröditz zu finden. In der etwa zwanzig Kilometer nordwestlich von Gröden gelegenen Kurstadt Bad Liebenwerda besteht mit den Fontana-Kliniken und der „Lausitztherme Wonnemar“ ein Kur-, Gesundheits-, Erholungs-, Wellness- und Tourismuszentrum.

In Elsterwerda befindet sich ein 30.000 Quadratmeter großer Erlebnis-Miniaturenpark und in Plessa mit dem Erlebnis-Kraftwerk ein Projekt der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land sowie mit der Elstermühle ein weiteres sehenswertes Technisches Denkmal.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimatstube Gröden

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werner-Seelenbinder-Gedenklauf, alljährlich im Oktober

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Osten der Gemeinde befindet sich das etwa 30 Hektar große Grödener Gewerbegebiet.[5]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gröden liegt an der Landesstraße L 59 zwischen Gröditz und Ortrand. Die nächstliegende Autobahnanschlussstelle ist Ortrand an der A 13 Berlin–Dresden.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundschule

Am Ortsrand befindet sich in der Großenhainer Straße die Kindertagesstätte „Waldhäuschen“, deren Träger die Gemeinde Gröden ist. Die Einrichtung besteht bereits seit 1961. 1978 wurde das Gebäude durch einen Anbau erweitert, und seit Mai 2000 trägt sie ihren gegenwärtigen Namen.[6] In der Gartenstraße befindet sich die „Grundschule Gröden“.[6]

Weiterführende Schulen gibt es im etwa acht Kilometer nordwestlich gelegenen Prösen (Oberschule)[19] und in der Stadt Elsterwerda (Oberschule, Gymnasium sowie weitere Bildungseinrichtungen).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemälde des Schradenmalers Hans Nadler

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sebastian Rick, Ernst Schmied, Berndt Engelmann, Rudi Apitz, Manja Engelmann: Festschrift zum 630-jährigen Jubiläum der Gemeinde Gröden. Hrsg.: Gemeinde Gröden. Eigenverlag/Druckerei Starke & Sachse, Gröden 2008.
  • Luise Grundmann, Dietrich Hanspach (Verf.): Der Schraden. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Elsterwerda, Lauchhammer, Hirschfeld und Ortrand. Hrsg.: Institut für Länderkunde Leipzig und der Sächsischen Akad. der Wissenschaften zu Leipzig. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 3-412-10900-2.
  • Sebastian Rick: "Sie pflügten und sie streuten den Samen auf das Land" Die Kollektivierung der Landwirtschaft im Schradenland 1952-1960. Gröden 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gröden (Brandenburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2016 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Gröden
  3. Geoklima 2.1
  4. Luise Grundmann, Dietrich Hanspach (Verf.): Der Schraden. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Elsterwerda, Lauchhammer, Hirschfeld und Ortrand. Hrsg.: Institut für Länderkunde Leipzig und der Sächsischen Akad. der Wissenschaften zu Leipzig. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 3-412-10900-2, S. 14.
  5. a b c Luise Grundmann, Dietrich Hanspach (Verf.): Der Schraden. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Elsterwerda, Lauchhammer, Hirschfeld und Ortrand. Hrsg.: Institut für Länderkunde Leipzig und der Sächsischen Akad. der Wissenschaften zu Leipzig. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2005, ISBN 3-412-10900-2, S. 171–176.
  6. a b c d Gröden auf der Homepage vom Amt Schradenland. Abgerufen am 7. Juni 2009.
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster. S. 18–21
  8. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  9. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  10. Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Elbe-Elster
  11. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  12. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  13. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  14. Homepage von „Schlegels Gaststätte“. Abgerufen am 7. Juni 2009.
  15. Das Grödener Kriegerdenkmal auf der Homepage des Amtes Schradenland. Abgerufen am 8. Juni 2009.
  16. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, Lawrenceville, USA, abgerufen am 9. Juni 2009.
  17. Neues Denkmal in Gröden. In: Lausitzer Rundschau. Regionalteil: Elsterwerda, 9. April 2010
  18. Späte Ehrung für 96 Grödener. In: Lausitzer Rundschau. Regionalteil: Finsterwalde, 14. April 2010.
  19. Internetauftritt der Oberschule Prösen. Abgerufen am 17. Juni 2009.