Mühlberg/Elbe

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Mühlberg/Elbe
Mühlberg/Elbe
Deutschlandkarte, Position der Stadt Mühlberg/Elbe hervorgehoben
Koordinaten: 51° 26′ N, 13° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Elbe-Elster
Höhe: 91 m ü. NHN
Fläche: 89,19 km²
Einwohner: 3856 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 43 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 04931 (Altenau, Fichtenberg, Mühlberg)
04895 (Brottewitz, Koßdorf, Martinskirchen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 035342
Kfz-Kennzeichen: EE, FI, LIB
Gemeindeschlüssel: 12 0 62 341
Stadtgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neustädter Markt 1
04931 Mühlberg/Elbe
Webpräsenz: www.muehlberg-elbe.de
Bürgermeisterin: Hannelore Brendel (parteilos)
Lage der Stadt Mühlberg/Elbe im Landkreis Elbe-Elster
Bad Liebenwerda Crinitz Doberlug-Kirchhain Elsterwerda Falkenberg Fichtwald Finsterwalde Gorden-Staupitz Großthiemig Gröden Heideland Herzberg Hirschfeld Hohenbucko Hohenleipisch Kremitzaue Lebusa Lichterfeld-Schacksdorf Massen-Niederlausitz Merzdorf Mühlberg/Elbe Plessa Röderland Rückersdorf Sallgast Schilda Schlieben Schönborn Schönewalde Schraden Sonnewalde Tröbitz Uebigau-Wahrenbrück BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Mühlberg/Elbe ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlberg liegt an der Elbe im südwestlichsten Teil des Landes Brandenburg, auf halber Strecke zwischen Riesa im Süden und Torgau im Norden. Die zu Mühlberg gehörende etwa 0,5 km² große Gemarkung um die Fähranlegestelle an der Mündung der Dahle westlich der Elbe samt einem Teilstück der Bundesstraße 182 ist das einzige linkselbische Gebiet Brandenburgs.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Hauptsatzung hat Mühlberg/Elbe folgende Orts- und Gemeindeteile[2]:

  • Altenau mit dem Gemeindeteil Wendisch-Borschütz
  • Brottewitz
  • Fichtenberg mit den Gemeindeteilen Borschütz, Gaitzsch und Schweditz
  • Koßdorf mit dem Gemeindeteil Lönnewitz
  • Martinskirchen mit dem Gemeindeteil Altbelgern
  • Mühlberg/Elbe mit den Gemeindeteilen Köttlitz und Weinberge

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlacht bei Mühlberg, Holzstich von 1550 mit der vermutlich ältesten Ansicht der Stadt Mühlberg
Kirche und Rathaus

Mühlberg wurde 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits lange vorher lassen sich durch archäologische Grabungen und Grabfunde seit etwa 600 nach Christus slawische Siedlungen nachweisen. Die Stadt wurde auf einer Talsandinsel am Elbübergang im Schutz einer Wasserburg gegründet. Herren der Burg waren zunächst die Ministerialen von Ileburg (Eilenburg), die 1228 hier auch das Kloster Marienstern stifteten. 1443 erhielt Hincko Birke von der Duba die Herrschaft Mühlberg.[3] Während des Schmalkaldischen Krieges kam es am 24. April 1547 in der Nähe von Mühlberg zur entscheidenden Schlacht, die als Schlacht bei Mühlberg in die Geschichtsbücher einging.

1815 ging Mühlberg als Ergebnis des Wiener Kongresses zusammen mit anderen sächsischen Gebieten an Preußen und wurde Teil des neu gegründeten Landkreises Liebenwerda. 1853 führte eine Elbbegradigung dazu, dass Mühlberg heute nicht mehr unmittelbar an der Elbe liegt. Ein erhalten gebliebener Elbarm wurde 1883 zum Hafen ausgebaut.

Gedenkstätte für die Opfer des sowjetischen Speziallagers Nr. 1 Mühlberg

1939 wurde bei Neuburxdorf das Kriegsgefangenenlager Stammlager IV B eingerichtet, in dem bis Kriegsende etwa 3000 Gefangene starben. Von September 1945 bis November 1948 wurde dieses Lager als Speziallager Nr. 1 Mühlberg des NKWD betrieben, in dem von insgesamt 22000 Menschen etwa 7000 an Hunger und Folgekrankheiten verstarben und in Massengräbern in der Nähe eines nördlich gelegenen Schießstandes ruhen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Mühlberg, das zuvor dem preußischen Regierungsbezirk Merseburg angehörte, Teil des neu gegründeten Landes Sachsen-Anhalt. 1952 folgte dann im Rahmen der Verwaltungsreform in der DDR die Zuordnung zu dem Bezirk Cottbus. Der amtliche Name der Stadt lautete bis 1990 Mühlberg (Elbe). Als mit der Wiedervereinigung 1990 die Grenzen der neuen Bundesländer festgelegt wurden, kam Mühlberg mit dem Bezirk Cottbus zum Land Brandenburg. 1992 wurde Mühlberg in die Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg aufgenommen.

Zum 21. Juli 1992 wurde das Amt Mühlberg/Elbe gebildet[4]. In diesem Verwaltungsverbund waren die Gemeinden Altenau, Brottewitz, Fichtenberg, Koßdorf, Martinskirchen und die Stadt Mühlberg/Elbe aus dem damaligen Kreis Bad Liebenwerda zusammengefasst. Zum 31. August 2001 wurde die neue amtsfreie Stadt Mühlberg/Elbe aus den amtsangehörigen Gemeinden Altenau, Brottewitz, Fichtenberg, Koßdorf, Martinskirchen und der Stadt Mühlberg/Elbe des Amtes Mühlberg/Elbe mit Wirkung vom 31. August 2001 genehmigt. Das Amt Mühlberg/Elbe wurde mit selben Datum aufgelöst[5].

Der hohe Wasserstand der Elbe während des Hochwassers im August 2002 zwang die Kreis- und Landesverwaltung zur vollständigen Evakuierung von Mühlberg. Doch die Deiche hielten, von den Einheimischen als „Wunder von Mühlberg“ gefeiert.[6]

Eine weitere schwere Naturkatastrophe erfasste die Stadt am 24. Mai 2010. Nach einem Hagelregen folgte ein Tornado, bei dem über 300 Häuser zum Teil schwer zerstört wurden, darunter auch der Turm der Klosterkirche. Mühlberg war mehrere Stunden von der Außenwelt abgeschnitten.[7]

Beim Elbehochwasser 2013 wurden bis zum 8. Juni drei Viertel der Einwohner evakuiert und die Deiche erhöht und verstärkt, die – wie schon 2002 – hielten. Der Elbepegel erreichte 9,62 m.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 3 318
1890 3 443
1910 3 345
1925 3 549
1933 3 600
1939 3 370
1946 4 466
1950 4 451
1964 3 517
1971 3 595
Jahr Einwohner
1981 3 477
1985 3 447
1989 3 342
1990 3 274
1991 3 161
1992 3 127
1993 3 084
1994 3 031
1995 2 960
1996 2 909
Jahr Einwohner
1997 2 899
1998 2 871
1999 2 813
2000 2 734
2001 5 067
2002 4 957
2003 4 857
2004 4 768
2005 4 698
2006 4 581
Jahr Einwohner
2007 4 485
2008 4 437
2009 4 334
2010 4 244
2011 4 128
2012 4 051
2013 3 969
2014 3 892
2015 3 856

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[8][9], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung von Mühlberg besteht aus 16 Stadtverordneten und der hauptamtlichen Bürgermeisterin als stimmberechtigtem Mitglied. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab bei einer Wahlbeteiligung von 51,3 % folgende Sitzverteilung:[10]

CDU Wählergruppe „Für Mühlberg“ Wählergemeinschaft für Wirtschaftsraum Mühlberg Wählergemeinschaft Koßdorf Wählergruppe „Für Altenau“ Bürgerbund für Fichtenberg Einzelbewerber Dieter Jähnichen Freiwillige Feuerwehr Martinskirchen
Prozent 22,5 14,6 14,6 11,8 11,4 10,2 6,0 5,8
Sitze 4 2 2 2 2 2 1 1

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannelore Brendel (parteilos) wurde in der Bürgermeisterwahl 2008 mit 92,0 % der gültigen Stimmen gewählt. In der Bürgermeisterstichwahl am 17. April 2016 wurde sie mit 56,9 % der gültigen Stimmen für weitere acht Jahre in ihrem Amt bestätigt.[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das vom Heraldiker Frank Diemar entworfene Wappen wurde am 15. Juli 2002 genehmigt. Es zeigt „In Schwarz einen rot-bewehrtern und -gezungten, doppelt-geschwänzten goldenen Löwen.“[12]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge der Stadt Mühlberg/Elbe ist zweistreifig Schwarz-Gelb mit dem Stadtwappen in der Mitte.[13]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Mühlberg
Gedenkstätte für die Opfer des Kriegsgefangenenlagers Stalag IV B

In der Liste der Baudenkmale in Mühlberg/Elbe und in der Liste der Bodendenkmale in Mühlberg/Elbe stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

  • Zisterzienser Nonnenkloster Marienstern, 1228 gegründet, 1539 säkularisiert, wird seit 2000 durch den Orden der Claretiner wiederbelebt.
  • Propstei, 1531 mit Maßwerktreppengiebeln erbaut, mit mittelalterlichen Wand- und Deckenmalereien. Die Propstei beherbergt seit 1926 das Stadtmuseum und wurde Anfang der 1990er Jahre restauriert. Seit 2015 widmet sich die neu konzipierte Dauerausstellung schwerpunktmäßig der Schlacht von Mühlberg im Jahr 1547.[14]
  • Villa Güldenstern, 1898–1900 als Wohn- und Verwaltungsgebäude des Rittergutes Güldenstern erbaut, historisierend mit Jugendstilelementen.
  • Schloss, erstmals 1272 als Wasserburg der Herren von Ileburg erwähnt; 1545 (nach einem Stadtbrand) unter Herzog Moritz als Jagdschloss wiederaufgebaut. Die Wassergräben wurden anfang des 19. Jahrhunderts trockengelegt. Spätere Nutzungen erfolgten als Amtsgericht, Gefängnis und seit 1859 Hauptzollamt, in jüngster Zeit als Schule, Jugendklub, Stadtbibliothek, Stadtarchiv und Wohnungen. Eine Privatisierung 1999 führte nur zu rudimentären Sanierungsmaßnahmen, ein Weiterverkauf zur fortschreitenden Vernachlässigung, 2015 war eine Zwangsversteigerung für 292.000 € angesetzt.
  • Historischer Stadtkern, u.a. mit rekonstruierter kursächsischer Postdistanzsäule
  • Denkmalsanlage von 1949 auf dem Schloßplatz zur Erinnerung an die antifaschistischen Widerstandskämpfer
  • Holländerwindmühle in Koßdorf, 1912 am Standort einer zu jener Zeit abgebrannten Bockwindmühle errichtet. Die funktionstüchtige Mühle befindet sich im Besitz der Familie Humpisch und wird immer noch durch deren Mühlenbetrieb genutzt.
  • Gedenkstätte für die Opfer des Kriegsgefangenenlagers Stalag IV B und des sich nach 1945 anschließenden Speziallagers Nr. 1 Mühlberg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elbfähre 2008
Elbebrücke

Mühlberg ist über die Bundesstraße 182 zu erreichen. Als Übergang über die Elbe gab es bis 2008 eine Gierseilfähre. Die Fährstelle Mühlberg im Gemeindeteil Köttlitz, bestehend aus Gierponte, zwei Fährrampen und einer Gierseilanlage ist technisches Denkmal. Mit der Übergabe der Mühlberger Straßenbrücke über die Elbe am 22. Dezember 2008 wurde die Gierseilfähre außer Dienst gestellt. Sie war die einzige Gierseilfähre in Brandenburg. 2013 wurde die Fähre in den Historischen Hafen Berlin überführt.[15]

Der 1998 stillgelegte Binnenhafen wurde ab 2011 modernisiert und zum Industriehafen Mühlberg ausgebaut (Ertüchtigung der Spundwand, Einbau von zwei Schwerlastplatten, Herstellung einer Lager- und Umschlagsfläche, Umgestaltung der Zufahrtsstraßen). [16]

Der Bahnhof Mühlberg (Elbe) liegt an der Bahnstrecke Neuburxdorf–Mühlberg. Nach 46 Jahren war Mühlberg vom 6. Juli bis zum 29. September 2007 erstmals wieder samstags mit der Eisenbahn erreichbar.[17] Im Rahmen eines Bürgerbahn-Projektes des DBV-Fördervereins Niederlausitzer Eisenbahn fuhr der vereinseigene Elbe-Elster-Express von Mühlberg über Falkenberg/Elster und Herzberg/Elster nach Schlieben. Im Jahr 2008 wurde der Verkehr allerdings bereits nach zwei Monaten am 12. Juli 2008 eingestellt. An den zehn Fahrtagen seit dem 1. Mai hatten nur acht Fahrgäste die Fahrten zwischen Mühlberg (Elbe) und Luckau-Uckro benutzt, wodurch kein kostendeckender Betrieb möglich war.[18]

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[19] 2 423 2 433 2 447 2 435 2 437 2 444 2 419
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 540 548 565 574 590 603 609

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werner Kube (1924–1945), Widerstandskämpfer, nach einem gescheiterten Fluchtversuch zusammen mit Reinhold Franznick, Johann Jakobi, Erich Kindermann und Harry Prien an der Brottewitzer Friedhofsmauer erschossen
  • Max Pauly (1849–1917), Lebensmittelchemiker, Erfinder, Optiker und von 1878 bis 1897 Direktor der Zuckerfabrik in Brottewitz, erfand den sogenannten Paulykocher zur Zuckerherstellung (30 % Energieeinsparung)
  • Matthias Taatz (* 1959) war 1988–1992 Pfarrer in Mühlberg, 1990 Präsident der Mühlberger Stadtverordnetenversammlung, seit 2001 Vorsitzender der Initiativgruppe Lager Mühlberg.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Robert Bertram: Chronik der Stadt und des Closters Mühlberg. Torgau 1865 (E-Kopie).
  • Claus-Peter Grobe: STALAG IV B Mühlberg. Ein Gefangenenlager und seine Veränderungen im Verlaufe des Krieges. In: Uwe Niedersen (Hrsg.): Soldaten an der Elbe. US-Armee, Wehrmacht, Rote Armee und Zivilisten am Ende des Zweiten Weltkrieges. Sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Dresden/Torgau 2008. Seite 145-149.
  • Achim Kilian: Mühlberg 1939–1948: Ein Gefangenenlager mitten in Deutschland. Böhlau, Köln 2001, ISBN 3-412-10201-6.
  • Stadt Mühlberg/Elbe: Wir sind verschont geblieben! Stadt Mühlberg/Elbe. Elbeflut 2002. Mühlberg 2003.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Mühlberg/Elbe vom 28. Januar 2009 PDF
  3. Geschichte des Kreises LiebenwerdaGeschichten der Territorien und Kreise der Provinz Sachsen, Band 1: Geschichte des Kreises Liebenwerda, Heinrich Nebelsieck
  4. Bildung der Ämter Gartz/Oder, Bad Liebenwerda, Mühlberg/Elbe, Plessa, Märkische Schweiz, Premnitz, Rüdersdorf, Scharmützelsee, Steinhöfel/Heinersdorf Elsterland, Kleine Elster und Falkenberg Uebigau. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 21. Juli 1992. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 54, 31. Juli 1992, S.970/1.
  5. Bildung der neuen amtsfreien Stadt Mühlberg/Elbe Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 30. Juli 2001. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 34, Potsdam, den 22. August 2001, S.587 PDF
  6. Elbe-Hochwasser schwillt ab - Anspannung bleibt: Das "Wunder von Mühlberg". Rp-online.de. 20. August 2002. Abgerufen am 5. Juni 2010.
  7. Windhose verwüstet in nur sieben Minuten Mühlberg :: lr-online. Lr-online.de. Abgerufen am 5. Juni 2010.
  8. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster. S. 22–25
  9. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  10. Amtliches Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  11. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 17. April 2016
  12. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg. Service.brandenburg.de. Abgerufen am 5. Juni 2010.
  13. Flaggenangaben aus der Hauptsatzung der Stadt (PDF; 76 kB) Abgerufen am 5. Juni 2010.
  14. Internetseite der Stadt [1], abgerufen am 2. November 2015
  15. „Hol über“: Mühlbergs Fähre verlässt den Hafen. In: Lausitzer Rundschau, 9. November 2013
  16. Industriehafen Mühlberg/Elbe
  17. Pressemeldung des Deutschen Bahnkunden-Verbandes e. V. vom 4. Juli 2007. Abgerufen am 13. Januar 2011.
  18. Vgl. Pressemeldung des DBV vom 12. Juli 2008, "Brandenburg: Zukünftig kein Samstagverkehr des Elbe-Elster-Express mehr". Abgerufen am 13. Januar 2011.
  19. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mühlberg/Elbe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Mühlberg – Reiseführer