Hartmannsdorf bei Kirchberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hartmannsdorf bei Kirchberg
Hartmannsdorf bei Kirchberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hartmannsdorf bei Kirchberg hervorgehoben
Koordinaten: 50° 36′ N, 12° 33′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Zwickau
Verwaltungs­gemeinschaft: Kirchberg
Höhe: 413 m ü. NHN
Fläche: 27,17 km2
Einwohner: 1364 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 50 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08107
Vorwahl: 037602
Kfz-Kennzeichen: Z, GC, HOT, WDA
Gemeindeschlüssel: 14 5 24 100
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Badstraße 1
08107 Hartmannsdorf
Webpräsenz: www.hartmannsdorf-giegengruen.de
Bürgermeisterin: Kerstin Nicolaus (CDU)
Lage der Gemeinde Hartmannsdorf bei Kirchberg im Landkreis Zwickau
BernsdorfCallenbergCrimmitschauCrinitzbergDennheritzFraureuthGersdorfGlauchauHartensteinHartmannsdorfHirschfeldHohenstein-ErnstthalKirchbergLangenbernsdorfLangenweißbachLichtensteinLichtentanneLimbach-OberfrohnaMeeraneMülsenNeukirchen/PleißeNiederfrohnaOberlungwitzOberwieraReinsdorfRemseSchönbergSt. EgidienWaldenburgWerdauWildenfelsWilkau-HaßlauZwickauSachsenThüringenVogtlandkreisErzgebirgskreisChemnitzLandkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild

Hartmannsdorf bei Kirchberg (früher auch: Hartmannsdorf bei Saupersdorf) ist eine Gemeinde im südlichen Teil des westsächsischen Landkreises Zwickau. Sie gehört seit 1999 zur Verwaltungsgemeinschaft Kirchberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schneeberg liegt 6 km östlich, Zwickau 17 km nördlich und Reichenbach 18 km westlich. Der Hirschenstein (Sachsen) im Hartmannsdorfer Forst ist mit 610,4 m die höchste Erhebung der Gemeinde und des Landkreises Zwickau.

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leutersbach Saupersdorf Burkersdorf
Lauterhofen Nachbargemeinden Lindenau
Obercrinitz Bärenwalde Neustädtel

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Hartmannsdorf befindet sich im Tal des Rödelbachs am Westrand des Hartmannsdorfer Forstes, in dem lange Zeit Torf gestochen wurde. An der Straße in den Torfstich des Hochmoores Jahnsgrün befinden sich zwei Häuser, die zur ehemals größeren Siedlung Jahnsgrün gehören. Der Ortsteil Giegengrün liegt weiter westlich im Tal des Giegengrüner Bachs.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 wurde Giegengrün eingemeindet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche in Hartmannsdorf um 1840

Hartmannsdorf wurde 1316 erstmals urkundlich erwähnt. Die Besiedelung der Region begann im Rahmen des aufblühenden Bergbaus im Hohen Forst.

Um 1318 wird Kirchberg selbständige Kirchgemeinde, wozu von Beginn an auch die Hartmannsdorfer Feldkapelle gehört.

Hartmannsdorf gehörte 1606 zum Amt Zwickau und ab 1764 zum Amt Wiesenburg, das 1843 in „Amt Kirchberg“ umbenannt wurde. 1836 berichtete das Neue alphabetische Orts-Verzeichnis des Königreichs Sachsen über Hartmannsdorf, in 138 Wohngebäuden lebten 1024 Einwohner.[2] Durch das Forstamt zur Verwaltung des herrschaftlichen Wiesenburger Waldes, hatte der Ort eine Sonderstellung in der Herrschaft Wiesenburg. 1856 kam der Ort zum Gerichtsamt Kirchberg und gehörte seit 1875 zur Amtshauptmannschaft Zwickau, deren Nachfolger der Landkreis Zwickau war. Zur Unterscheidung von Hartmannsdorf bei Werdau hieß der Ort damals Hartmannsdorf bei Saupersdorf. Im Jahr 1996 kam der bis dahin zu Leutersbach gehörende Ort Giegengrün zu Hartmannsdorf. Hartmannsdorf ist Geburtsort von Christoph Graupner.

Religionsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Hartmannsdorf gehören die Orte Hartmannsdorf mit Jahnsgrün und Giegengrün. Schwesterkirche ist die Gemeinde in Bärenwalde. Weiterhin gibt es im Ort eine Gemeinde der Landeskirchlichen Gemeinschaft und der evangelisch-methodistischen Kirche.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[3]
Wahlbeteiligung: 59,7 %
 %
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
86,1 %
13,9 %

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 12 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin war von 1990 bis November 2007 die Landtagsabgeordnete Kerstin Nicolaus (CDU). Nach einer Verurteilung wegen Betrugs erfolgte ihre Suspendierung seitens des Regierungspräsidiums Chemnitz. Bei den Kommunalwahlen im Juni 2008 wurde Nicolaus, die sich offiziell nicht wieder um das Amt beworben hatte, mit mehr als 70 % der Stimmen erneut zur Bürgermeisterin gewählt.[4] Auch im Jahr 2015 wurde sie nach Ablauf der Amtsperiode wiedergewählt.[5]

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Ortsfriedhof befinden sich die Grabstätte und ein Gedenkstein für die NS-Gegner Ernst Georg Enderlein und Max Emil Haufe, die im März 1933 von SA-Männern überfallen, misshandelt und erschlagen wurden.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche in Hartmannsdorf

Die evangelische Pfarrkirche von Hartmannsdorf wurde früher mit dem Zusatz „zu Johannis Enthauptung“ bezeichnet. Dieser Zusatz ist heute ungebräuchlich, mit ihm sollte ausgedrückt werden, dass sie Johannes dem Täufer geweiht ist.

Zur Entstehungszeit der ersten Kirche gibt es verschiedenen Angaben: Sie wird verschiedentlich als im 15. oder 16. Jahrhundert entstanden beschrieben. In Dehios Kunstführer heißt es im Band Sachsen II, die Saalkirche bestehe vermutlich seit Mitte des 13. Jahrhunderts.[6] Als gesichert kann dies gelten: Die erste Kirche war schon im Jahr 1529 vorhanden. Bei der ersten Kirchenvisitation in Sachsen nach Beginn der Reformation im Januar/Februar des Jahres 1529 wurde festgestellt, dass Hartmannsdorf zwar noch keinen eigenen Pfarrer hatte und kirchlich zu Kirchberg gehörte, aber bereits eine Kirche gebaut war.[7]

Der ältere Teil der Kirche ist im spätgotischen Stil entstanden. Im Altar aus dem Jahr 1969 sind alte Plastiken untergebracht, nämlich Altarfiguren von Peter Breuer. Sie werden auf 1511/1512 datiert: in der Predella die Geburt Christi, im Schrein eine Mondsichelmadonna mit heiliger Barbara und heiliger Margareta und in den Flügeln Anna Selbdritt und Katharina.[8] Dehio schreibt die Wandmalereien auf der Nordseite der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zu. Der dachhohe Anbau nach Süden entstand 1750. Er vergrößerte den Kirchenraum und veränderte insbesondere die Südseite deutlich, war aber wegen der gewachsenen Bevölkerungszahl notwendig geworden. Die Kirche hat keinen Turm. Der Dachreiter mit Haube und Laterne ist aber turmartig gestaltet und sehr prägnant.

Wegen notwendiger Bauarbeiten ist die Kirche für eine längere Zeit nicht nutzbar. Kirchliche Veranstaltungen finden in der Bärenwalder Kirche statt.[9] Notsicherung, Dekontamination und Voruntersuchungen für die Sanierungs- und Bauarbeiten sind nach dem Stand von Februar 2018 abgeschlossen. Hierfür wurden um 92.000 Euro aufgewendet.[10] Wesentlicher Grund für die Sperrung der Kirche ist ein Befall mit Hausschwamm. Schon Weihnachten 2017 konnte kein Gottesdienst mehr in der Kirche abgehalten werden.[11]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hartmannsdorfer Forst konnten sich viele Tier- und Pflanzenarten in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Das Hochmoor Jahnsgrün stellt eine Besonderheit aufgrund seiner geographischen Lage in den niedrigeren Lagen des Westerzgebirges dar. Vergleichbare Hochmoore finden sich im Erzgebirge nur in den Kammlagen. Das Gebiet um das Hochmoor steht seit 1995 unter Naturschutz und wurde 2010 in das Naturschutzgebiet „Heide- und Moorwald am Filzteich“ integriert, welches auch das Quellgebiet des Filzbachs und die Hartmannsdorfer Seite des Filzteichs umfasst.

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freibad in Hartmannsdorf

In Hartmannsdorf gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und sportlichen Betätigung. Der Hartmannsdorfer Forst ist ein mit Wander- und Radwegen erschlossenes Naherholungsgebiet, in dem einmal jährlich der Nordic Walking Volkslauf stattfindet. In der Ortsmitte befindet sich ein Sport- und Freizeitzentrum, zu welchem ein Kunstrasenplatz mit Sozialgebäude und Fitnessstudio sowie einem Bolzplatz gehören. Diese werden durch den FV Blau-Weiß Hartmannsdorf e.V. betrieben.[12] Sie liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zum 1972 errichteten Hartmannsdorfer Freibad, dass 1994 sowie 2017 umfassend saniert und modernisiert wurde.[13] Am nördlichen Ortseingang befindet sich eine Turnhalle, die vom Sportverein und der Grundschule genutzt wird.

Hartmannsdorf hat ein vielfältiges Vereinsleben:

  • FV Blau-Weiß Hartmannsdorf e.V. (Sport)
  • Feuerwehrverein e.V.
  • FireAbend e.V. (Veranstaltungen im ehemaligen Bahnhof Oberhartmannsdorf, Kinderklamottenbasar)
  • Heimatfreunde Hartmannsdorf e.V. (Traditionspflege)
  • DRK Ortsverein Hartmannsdorf
  • Rassegeflügelverein Hartmannsdorf e.V.
  • Volkschor "Liederkranz" e.V. (gegründet 1864)
  • EC Jugendbund Hartmannsdorf (Evangelischer Jugendbund)
  • Ländlicher Reit- und Fahrverein "Am Sonnenberg" e.V. (Jahnsgrün, Reiterhof Weiser)

Montanregion Erzgebirge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bergbaulandschaft Hoher Forst und der Filzteich im Hartmannsdorfer Forst sind Bestandteile der Montanregion Erzgebirge, die den UNESCO-Welterbetitel anstrebt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hunt vor der ehemaligen Hammerschänke

Im Jahr 1460 entstand eine Hammerschmiede, die das dortige Eisenerz nutzte. Dieser Hammer wurde um 1600 in eine Papiermühle umgewandelt.[14] Im Jahr 1659 wurde durch den Besitzer Gärtner erneut ein Hammerwerk errichtet, es wurde meist als Wolfsthaler Hammer bezeichnet.[14] 1667 war Wolf Gerber oder Gärtner der Besitzer des Hammers, für den 1664 ein Privileg erteilt worden war.[14] Zwischen 1600 und 1700 lag die Hochphase des Erzbergbaus in Hartmannsdorf.[15] Als Schar- oder Zainhammer wurde die Anlage 1748 betrieben, im Jahr 1783 war Johann Gottlieb Viehweg Besitzer, seine Familie hatte auch das Eigentum an dem Zeller Hammer in Aue (Sachsen).[14] Nach dem Niedergang der Erzförderung in Hartmannsdorf und der Kirchberger Umgebung wurde 1830 aus dem Hammerwerk eine Schafwollspinnerei mit 300 Spindeln, die 1875 abbrannte. Seit 1887 wurde wieder die Wasserkraft genutzt – für eine Wattefabrik, aus der eine Wollreisserei und schließlich eine Steppdeckenfabrik hervorging.[16] An den Erzbergbau erinnert ein vor der ehemaligen Hammerschänke aufgestellter Hunt. Die Tafel an der Seite informiert: „1310 Kupfer- und Silberfunde im Hohenforst, 1420 Eisenerzabbau in der Ortslage, 1540 Wasserräder treiben Hammerwerk und Mühlen an. 1948 vergebliche Suche der Wismut nach Uranerz“.

Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist die Wirtschaft in Hartmannsdorf von Handwerk, Handel und Dienstleistung geprägt. Tiefbau- und Hochbaufirmen, Dachdecker, Natursteinwerk, Tischler, Innenausbau, Drechsler, Raumausstatter sind dem Bau und Handwerk zuzurechnen. Ein Forstbetrieb, eine Bürstenhölzerfabrik und eine Spedition, ergänzt um einen Autoteilehandel, sind vorhanden. Firmen für Messtechnik, Regeltechnik, Metallbau und die Reparatur von Armaturen sowie der Handel mit Schulbedarf, Geschenkartikeln und ein Fotostudio ergänzen das Angebot. Gaststätten, Hotel, Pension, Reiterhof und Handel mit Reitsportzubehör machen Ferien in Hartmannsdorf und Giegengrün möglich.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hartmannsdorf existiert eine Grundschule. Weiterführende Schulen befinden sich im benachbarten Kirchberg.

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1893 bis 1970 verlief durch Hartmannsdorf Sachsens älteste und längste Schmalspurstrecke, die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau–Carlsfeld. Im Ort gab es die Haltestellen Hartmannsdorf b Saupersdorf und Oberhartmannsdorf (Sachs). Während von der Station Hartmannsdorf nur noch die Fundamente übrig geblieben sind, existiert am Standort der Station Oberhartmannsdorf, die allerdings schon in Bärenwalde liegt, noch die hölzerne Wartehalle.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erich Hunger: Chronik der Gemeinde Hartmannsdorf bei Kirchberg, herausgegeben vom Rat der Gemeinde Hartmannsdorf, 75 Seiten, 1954
  • Richard Steche: Hartmannsdorf. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 12. Heft: Amtshauptmannschaft Zwickau. C. C. Meinhold, Dresden 1889, S. 28.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hartmannsdorf bei Kirchberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Neues alphabetisches Orts-Verzeichnis des Königreichs Sachsen. Nach officiellen Nachrichten zusammengestellt von Central-Comité des statistischen Vereins für das Königreich Sachsen. Mit allergnädigst ertheiltem Privilegio. Verlag der Waltherschen Hofbuchhandlung. Erste Abtheilung A.–L. Dresden 1836, S. 104 Digitalisat, abgerufen am 18. Februar 2015
  3. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  4. Statistisches Landesamt
  5. Statistisches Landesamt
  6. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz, bearbeitet von Barbara Becker, Wiebke Fastenrath, Heinrich Magirius u. a., München 1998, Seite 388
  7. Karl August Hugo Burkhardt: Geschichte der sächsischen Kirchen- und Schulvisitatitionen von 1524 bis 1529, Neudruck der Ausgabe Leipzig 1879, Scientia-Verlag, Aalen 1981, S. 24f.
  8. Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz, bearbeitet von Barbara Becker, Wiebke Fastenrath, Heinrich Magirius u. a., München 1998, Seite 389
  9. Bericht auf der Webseite „Kirche in Hartmannsdorf“
  10. Bericht auf der Webseite „Kirche in Hartmannsdorf“ in der Rubrik Aktuelles, abgerufen am 20. März 2018
  11. Bericht von TV Westsachsen vom 28. Dezember 2017 bei Youtube, abgerufen am 20. März 2018
  12. Webseite des FV Blau-Weiß Hartmannsdorf e.V., abgerufen am 19. September 2018
  13. Informationen der Gemeinde Hartmannsdorf zur Sanierung des Freibades, abgerufen am 19. September 2018
  14. a b c d Carl Schiffner: Alte Hütten und Hämmer in Sachsen, bearbeitet von Werner Gräbner, in Reihe Freiberger Forschungshefte Kultur und Technik D14, Akademie-Verlag, Berlin 1959, S. 204
  15. Internetseite der Gemeinde, abgerufen am 23. März 2013 (PDF; 49 kB)
  16. Siegfried Sieber: Studien zur Industriegeschichte des Erzgebirges, Köln 1967, S. 6