Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121

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Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121
Aktiv 1808 bis 1919
Land Königreich Württemberg Königreich Württemberg
Streitkräfte Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)
Teilstreitkraft Heer
Truppengattung Infanterie
Typ Infanterie-Regiment
Grobgliederung Siehe Gliederung
Unterstellung XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps
Stationierungsort Siehe Garnisonen
Marsch Präsentiermarsch: „Marsch des Schwäbischen Kreis-Regiments Baden-Durlach“ (AM I, 13)
Parademarsch: „Helenen-Marsch“ (AM II, 127)
Leitung
Kommandeure Siehe Liste der Kommandeure

Das Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121 war von 1808 bis 1919 ein Regiment des württembergischen Heeres.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Regiment wurde 1808 als Infanterie-Regiment Herzog Wilhelm aus dem Musketier-Bataillon Herzog Wilhelm – zu diesem seit 1804 bestehenden Bataillon kam ein zweites dazu – aufgestellt. 1811 wurde es umbenannt in Infanterie-Regiment Nr. 2 Herzog Wilhelm. Im Russlandfeldzug 1812 wurde das Regiment aufgerieben, aber im gleichen Jahr mit demselben Namen neu aufgestellt. Im Feldzug Frankreichs gegen Russland und Preußen 1813 wurde das Regiment vernichtet und danach erneut mit demselben Namen wieder aufgestellt. Die Verluste im Feldzug gegen Napoleon 1814 wurden durch Eingliederung der Mannschaften der aufgelösten Landregimenter 4 und 5 ausgeglichen. Mit der Militärreform 1817 fiel der Zusatz weg und das Regiment hieß ab 31. März 1817 3. Infanterie-Regiment.

Ehrenmal des Regiments in Ludwigsburg

Nach Abschluss der Militärkonvention mit dem Norddeutschen Bund vom 21./25. November 1870 erhielt es wie alle württembergischen Truppenteile zur Unterscheidung von Truppenteilen anderer deutscher Staaten am 2. Oktober 1871 den entsprechenden Zusatz 3. württembergisches Infanterie-Regiment. Am 18. Dezember 1871 erhielten alle württembergischen Regimenter zusätzliche Nummern. Diese entsprachen der fortlaufenden Nummerierung aller Regimenter des deutschen Bundesheeres, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einem der Kontingente, das Regiment erhielt die Nummer 121: 3. württembergisches Infanterie-Regiment Nr. 121. Alle Truppenteile erhielten am 14. Dezember 1874 die Namen in der endgültigen Schreibweise und Nummerierung: Infanterie-Regiment (3. Württembergisches) Nr. 121. 1891 erhielt es den Zusatz Alt-Württemberg, da das Regiment seine Geschichte auf das 1716 aufgestellte Subsidien-Regiment Infanterie-Regiment Alt Württemberg zurückführte.[A 1] Damit war der letzte Name Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121. Am 30. April 1919 wurde das Regiment aufgelöst.

Die Tradition des Regiments übernahm in der Reichswehr die 6. Kompanie des 13. (Württ.) Infanterie-Regiments.

Garnisonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahme an Gefechten und Kampfhandlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das XIII. Armee-Korps kämpfte zunächst in den Argonnen.

Am 22. August 1914 war es an der Greueltat von St. Pancré beteiligt.[1] Ab 1. Dezember 1914 bildeten die 26. Division (1. Königlich Württembergische) und die 25. Reserve-Division (mit unterstelltem Feldartillerie-Regiment „König Karl“ (1. Württembergisches) Nr. 13) das „XIII. Korps Fabeck“ bei der 9. Armee (Mackensen) in Polen und stieß bei Kozlow an die Bzura vor. Im März 1915 wurde das XIII. Korps der 12. Armee Gallwitz unterstellt und nach Norden nach Przasnysz verlegt. Von Juli bis August war das Regiment am Durchbruch über den Narew beteiligt und erreichte den Njemen. Im September wurde die Division aus der Ostfront herausgelöst, im Bahntransport in den Raum westlich Belgrad verlegt. Am 1. November wurde die Division dem XXII. Reservekorps (Falkenhayn), 3. österr.-ungar. Armee (Köveß), unterstellt und drang bis Mitte November bis Kraljevo vor.

Im Dezember wurde das XIII. Korps mit der 26. Infanterie-Division und dem Feldartillerie-Regiment 13 wieder an die Westfront in den Raum westlich Ypern verlegt. 1916 war das Regiment im Rahmen der Division in der Schlacht an der Somme eingesetzt. 1917 war die Division in der Schlacht von Arras und in der Zweiten Flandernschlacht eingesetzt. Ab 12. September wurde sie von Zabern in den Raum Klagenfurt verlegt, wo sie am 7. Oktober eintraf, mit der 200. (preuß.) Jäger-Division dem Generalkommando z. b. V. (zur besonderen Verwendung) 51[A 3] unterstellt und für den Kampf im Gebirge ausgerüstet und ausgebildet wurde. Vom 24. Oktober an war die Division an den Kämpfen in Venetien (Zwölfte Isonzoschlacht und Erste Piaveschlacht) beteiligt und erreichte die Piave, wo sie bis zum 6. Dezember blieb.

Danach wurde sie zur Ausbildung hinter der Front in den Raum Molsheim verlegt und kam im März 1918 nach Valenciennes. Während der Deutschen Frühjahrsoffensive 1918 stieß sie in der Operation Michael bis Beaumont vor und wurde anschließend bei Reims eingesetzt. In den Rückzugskämpfen ging sie auf die Antwerpen-Maas-Stellung zurück, von wo sie nach dem Waffenstillstand von Compiègne zu Fuß den Rückmarsch über Prüm, Linz am Rhein und Ferndorf in den Raum Marburg antrat. Von dort erreichte das Regiment seine Friedensgarnisonen in Württemberg.

Die Gesamtverluste betrugen 3.692 Gefallene, 62 Verstorbene, 434 Vermisste.

Auftrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Regiment hatte den Auftrag, den infanteristischen Feuerkampf zu führen. Im Frieden wurden die Soldaten hierzu an entsprechenden Waffen sowie als Krankenträger ausgebildet.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbandszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1816 gab es in Württemberg im Frieden keine Großverbände. Solche wurden nur für einzelne Feldzüge zusammengestellt.

Mit der grundlegenden Neuorganisation 1817 wurde das württembergische Heer erstmals auch im Frieden in Großverbände gegliedert. Das Regiment bildete zusammen mit dem 4. Infanterie-Regiment die 2. Brigade in der 1. Division. Im Juli 1849 wurde wieder eine Neugliederung des württembergischen Heeres befohlen. Die Infanterie wurde in nur einer Division (ohne Nummer) zusammengefasst.

Von 1871 bis 1914 gehörte das Regiment zur 52. Infanterie-Brigade (2. Königlich Württembergische) in Ludwigsburg, 26. Division (1. Königlich Württembergische), XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps.

Während des ganzen Ersten Weltkriegs blieb das Regiment bei der 26. Division.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1871 bestand das Regiment aus zwei Bataillonen.

Am 1. Oktober 1872 kam das dritte (Füsilier-)Bataillon dazu, am 2. Oktober 1893 wurde das IV. Bataillon als Halb-Bataillon aufgestellt. Letzteres wurde am 1. Oktober 1897 zur Aufstellung des Füsilier-Bataillons an das 10. Württembergische Infanterie-Regiment Nr. 180 abgegeben.

Abgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle diese Abgaben wurden aus dem Regiment wieder aufgestellt.

Kommandeure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Beginn der Berufung
01. Oberst Johann Ludwig von Cornotte 1808
02. Oberst Prinz Ludwig von Hohenlohe-Langenburg 01. Dezember 1811
03. Oberst Fidelis Karl Josef Maria Guntram Baur von Breitenfeld 1808
04. ad interim Oberst Karl von Lalace Januar 1813
05. Oberst von Biberstein 06. Oktober 1813
06. Oberst von Beulwitz 1814
07. Oberst von Biberstein 06. Oktober 1813
08. Oberst Theodor von Wundt 1824
09. Oberst Ernst von Baumbach 24. November 1835
10. Oberst Peter von Hoffmann 16. Mai 1842
11. Oberst Friedrich Conrad Gottlob von Arnold 11. Juli 1848
12. Oberst von Frost 22. September 1886
13. Oberst Karl von Fischer 06. April 1865 bis 10. Juni 1866
14. Oberst von Lipp 1866
15. Oberst von Pfeiffelmann 18. Februar 1869
16. Oberst von Schroeder 04. März 1872
17. Oberst von Haldenwang 16. August 1875
18. Oberst von Lupin 30. März 1876
19. Oberst von Hartrott 09. August 1885
20. Oberst von Ziegler 03. März 1887
21. Oberst von Treskow 04. April 1888
22. Oberst Reinhard von Fischer 31. März 1891 bis 26. Januar 1895
23. Oberst Albert von Schnürlen 27. Januar 1895
24. Oberst von Normann 17. Dezember 1896
25. Oberst Karl von Knoerzer 16. August 1899
26. Oberst Otto von Hügel 18. Mai 1901
27. Oberst Paul von Schaefer 16. März 1905
28. Oberst Oskar von Bossert 14. April 1907
29. Oberst Otto von Moser 01. April 1910
30. Oberst Oskar von Gais 01. Oktober 1912
31. Oberst Eugen Glück 30. September 1914
32. Oberst Oskar von Gais 10. Oktober 1914 bis 29. Januar 1915
33. Major/Oberstleutnant Gustav Keller 24. April 1915 bis 8. August 1916
34. Major/Oberstleutnant Hermann von Brandenstein 09. August 1916

Regimentschefs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regimentsinhaber:

  • 1808–1816 Feldmarschall Herzog Wilhelm von Württemberg

Regimentschefs:

Bewaffnung und Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptbewaffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1831 wurden Gewehre mit Perkussionsschloss eingeführt, 1851 das Miniégewehr, ab 1875 das Infanteriegewehr 1871 und ab 1898 der Karabiner 98. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte jedes Infanterie-Regiment 6 schwere Maschinengewehre, Ende 1917 36 schwere und 72 leichte Maschinengewehre.

Uniform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uniformen des 3. Infanterie-Regiments
Helm mit Überzug 1914
  • 1808: Geschlossener blauer Rock bis zur Taille mit schwarzem Kragen. An Kragen, Aufschlägen und Rabatten breite weiße Litzen. Rote Halsbinde. Schwarzer Raupenhelm mit hohem schwarzem Stutz vorn auf der Raupe, vorn gelbes Schild mit württembergischem Wappen.
  • 1814: Rock wie bisher, aber weißes Futter und grüne wollene Epauletten. Schwarzer Tschako mit weißem Stutz, stahlblauem Wappen und Schuppenketten.
  • 1811: Rock ohne weiße Rabatten. Tschako mit gelbem Beschlag.
  • 1817: Dienstrock in den Monaten November bis April eine königsblaue Kutka (bis ein Zoll oberhalb der Kniescheibe), in den Monaten Mai bis Oktober königsblauer Spenzer (bis an die Hüften), ohne Knöpfe, mit geschlossenem blauem Kragen, gelben polnischen Ärmelaufschlägen und Tuchgürtel mit einer gelben Einfassung. Gelbe Metall-Epauletten mit silbernem Halbmond und gelbem Futter aus Tuch mit weißer Kompanienummer. Schwarzes Halsband. Königsblaue, halbweite Hosen (im Sommer weiße Hosen und Gamaschen). Schwarzer Tschako aus Filz mit ledernem Deckel, vorn metallenes Schild mit Regimentsnummer und schwarz-rote Kokarde. Schwarze Bundschuhe (ab 1820 kurze schwarze Gamaschen und Schuhe). Das Lederzeug (unter den Epauletten getragen) war weiß. Hellgrauer Mantel.
  • 1821: Königsblaues Colett mit zwei Reihen Knöpfen (mit Regimentsnummer) vorn, rotem geschlossenem Kragen und blauen polnischen Aufschlägen mit roter Biese. Blaue Hosen mit roter Biese.
  • 1845: Schwarzer französischer Tschako mit weißem Oberrand und dunkelblauem Busch.
  • 1849: Einreihiger blauer Waffenrock mit weißen Knüpfen und rotem Kragen. Achselklappen mit Regimentsnummer.
  • 1864: Dunkelblauer, rot gesäumter Rock mit zwei reihen Knöpfen, hinten vier Knöpfe, Ärmel mit roter Biese, Achselklappen mit Schulterwulst und schwarzer Regimentsnummer. Dunkelgraue Hosen. Dunkelblaue Mützen mit roter Biese. Die Epauletten entfallen, als Dienstgradabzeichen Sterne am Kragen wie in Österreich.
  • 1871: Auf den Achselklappen Nr. 124. Preußischer Helm (Pickelhaube) mit württembergischem Wappen und der Devise „Furchtlos und trew“
  • 1874: Uniform nach preußischen Normen, jedoch weiterhin zweireihiger Waffenrock bis 1892.
  • 1890: Namenszug „W“ mit Krone auf den Achselklappen, Schulterstücken und Epauletten.
  • 1891: Namenszug „W.I.“ mit Krone auf den Achselklappen, Schulterstücken und Epauletten.

Fahne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Regiment erhielt seine ersten vier Fahnen durch königliche Ordre vom 26. Mai 1811. Das Tuch war blau-weiß geviert mit goldenen Franzen an allen Seiten. Auf der einen Seite befand sich der goldene gekrönte Namenszug „F.R.“, auf der anderen Seite das gekrönte württembergische Wappen mit Wappenmantel. Diese Fahnen wurden wie alle württembergischen aus dem Russlandfeldzug 1812 zurückgebracht.[A 4] Die nach dem Russlandfeldzug 1812 neu aufgestellten Regimenter erhielten durch Dekret vom 11. Februar 1813 zwei neue Fahnen je Bataillon. Die alten wurden an das Zeughaus abgegeben. Wie bei allen Regimentern wurden am 4. Oktober 1818 die Fahnen durch Feldzeichen ersetzt, die durch Höchste Ordre vom 3. September 1851 wieder durch neue Fahnen ersetzt wurden. Jedes Bataillon erhielt eine Fahne aus burgunderrotem Tuch mit weißen Fransen an allen Seiten. In der Mitte der einen Seite befand sich der gold-gelbe gekrönte Namenszug „W“, die andere Seite das von einem gelben Hirsch und einem schwarzen Löwen gehaltene württembergische Wappen, auf blauem Devisenband die Inschrift „Furchtlos und trew“ sowie das weiße Kreuz des Militärverdienstordens.

Das Füsilier-Bataillon erhielt am 2. Dezember 1874 seine Fahne. Sie war wie die Fahnen von 1851, jedoch ohne Fransen und mit dem gekrönten Namenszug „K“. Sie wurde 1900 durch eine gleiche ersetzt, jedoch mit dem gekrönten Namenszug „W“.

Das IV. Bataillon erhielt am 3. Dezember 1894 seine Fahne. Sie entsprach der des Füsilier-Bataillons von 1851, blieb bei der Abgabe des Bataillons beim Regiment und wurde vom I. Bataillon als zweite Fahne mitgeführt.

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schempp: Geschichte des 3. Württ. Infanterie-Regiments Nr. 13 1716–1891. Stuttgart 1891.
  • Happoldt: Infanterie-Regiment Alt-Württemberg, Geschichte des Regiments für Unteroffiziere und Mannschaften. Stuttgart 1893.
  • Oskar von Brandenstein: Das Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121 im Weltkrieg 1914–1918. Belser, Stuttgart 1921. (Band 18 der Reihe Die württembergischen Regimenter im Weltkrieg, digital verfügbar unter urn:nbn:de:bsz:24-digibib-bsz40796147X7)
  • Krautle: Ehrenbuch Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121 1914–1918. Stuttgart 1935.
  • Otto von Moser: Die Württemberger im Weltkrieg. Verlagsbuchhandlung Chr. Belser A.G., Stuttgart 1927.
  • Günther Voigt: Deutschlands Heere bis 1918. Band 4, Biblio Verlag, Osnabrück 1982, ISBN 3-7648-1285-0.
  • Leo Ignaz von Stadlinger: Geschichte des württembergischen Kriegswesens. K. Hofdruckerei zu Guttenberg, Stuttgart 1856.
  • Hans-Joachim Harder: Militärgeschichtliches Handbuch Baden-Württemberg. Hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Kohlhammer, Stuttgart 1987, ISBN 3-17-009856-X.
  • Uniforms-Vorschrift für das Königlich Wütembergische Militair. Königliche Hof- und Kanzlei-Buchdruckerei Gebrüder Mäntler, Stuttgart 1818.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alan Kramer: „Greueltaten“. Zum Problem der deutschen Kriegsverbrechen in Belgien und Frankreich 1914
  2. General Stühmke: Das Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württ.) Nr. 125 im Weltkrieg 1914–1918; Chr. Belser A.G., Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1923

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ab 31. Dezember 1720 Leib-Infanterie-Regiment, 1734 Regiment Prinz Alexander, noch 1734 Infanterie-Regiment Erbprinz von Württemberg, noch 1734 wieder als Regiment Prinz Alexander in Subsidien des Kaisers, 1736 kehrte das Regiment zurück, kam aber bereits 1737 wieder in kaiserliche Dienste nach Freiburg als Garnisonsregiment bis 1740. Im gleichen Jahr wurde es förmlich an Preußen abgetreten.
  2. „Nach österreichischem Vorbild wechselten die Regimenter 1833 und 1842 ihre Garnisonen, um einer festen Verwurzelung der Kader in den Städten vorzubeugen.“ Zitiert nach Harder, Seite 66
  3. Württ. Generalleutnant Albert von Berrer, gefallen 28. Oktober 1917, Nachfolger württ. Generalleutnant Eberhard von Hofacker
  4. Capitain von Valois ließ die Stangen verbrennen, die kräftigsten Grenadiere trugen die Tücher um den Leib gewickelt.