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John Kerry

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John Kerry (2013)
Unterschrift von John Kerry

John Forbes Kerry (* 11. Dezember 1943 in Aurora, Colorado) ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei. Seit dem 1. Februar 2013 ist Kerry der 68. Außenminister der Vereinigten Staaten. Zuvor war er seit 1985 als Mitglied für Massachusetts im US-Senat und seit 2009 Vorsitzender im Ausschuss für Außenpolitik. 2004 war er der Kandidat der Demokraten bei der US-Präsidentschaftswahl, wobei er jedoch dem damaligen Amtsinhaber George W. Bush in einer relativ knappen Entscheidung unterlag.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Kerry kam 1943 als Sohn des US-Diplomaten Richard J. Kerry (1915–2000) und dessen Frau Rosemary Isabel Forbes (1913–2002) zur Welt. Seine Mutter entstammt dem sogenannten „Ostküsten-Adel“ der Stadt Boston; die Familie seines Vaters stammt hingegen aus Bennisch im damaligen Österreichisch-Schlesien. Sein Großvater Fritz Kohn (1873–1921) konvertierte 1901 vom Judentum zum Katholizismus, änderte den Nachnamen von „Kohn“ in „Kerry“ und wanderte mit seiner Familie 1904 in die USA ein.[1]

John Kerry hat zwei Schwestern, Margery (* 1941) und Diana (* 1947) sowie einen Bruder, Cameron Forbes Kerry (* 1950). Sein Vater Richard Kerry veröffentlichte 1990 das Buch Star Spangled Mirror, das sich kritisch mit der US-Außenpolitik im 20. Jahrhundert auseinandersetzt.

Aufgrund des Berufes seines Vaters verbrachte John Kerry einen Großteil seiner Jugend in Europa. Unter anderem lebte er zwischen 1954 und 1956 abwechselnd in Berlin und in einem Internat (Institut Montana) auf dem Zugerberg in der Schweiz.[2] In dieser Zeit hat er Deutsch gelernt; ein wenig beherrscht er die Sprache immer noch. Außerdem spricht er fließend Französisch[3] und durch einen Aufenthalt seines Vaters in Norwegen auch Norwegisch; zudem kann er etwas Italienisch.[4]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. Mai 1970 heiratete Kerry Julia Stimson Thorne (1944–2006), die Tochter des US-Diplomaten und Verlegers Landon Ketchum Thorne, Jr. und dessen Frau Alice Smith Barry. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor: Alexandra Forbes Kerry (* 5. September 1973) und Vanessa Bradford Kerry (* 31. Dezember 1976). Die Ehe wurde 1988 geschieden; im April 2006 starb Julia, die sich als Autorin und Verlegerin einen Namen gemacht hatte, an Krebs.

Teresa Heinz mit John Kerry

Seit dem 26. Mai 1995 ist er in zweiter Ehe mit der fünf Jahre älteren Teresa Heinz verheiratet, der Witwe des republikanischen Senators Henry John Heinz III. Dieser war ein Erbe des Ketchupfabrikanten Henry John Heinz. Sie brachte drei Söhne mit in die Ehe. Ihr Vermögen wird auf ungefähr 500 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar geschätzt. Die Beteiligung seiner Frau an H. J. Heinz Company liegt jedoch unter vier Prozent.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerry absolvierte ein Studium der politischen Wissenschaften an der Yale University. Wie viele andere Yale-Absolventen ist er Mitglied der studentischen Verbindung Skull & Bones. Kerry meldete sich 1966 freiwillig zum Dienst in der US Navy, wo er eine Offiziersausbildung absolvierte. In seiner Freizeit spielte Kerry Eishockey.

Nach seinem Einsatz im Vietnamkrieg begann Kerry 1973 Jura an der Boston College Law School zu studieren und erhielt 1976 den akademischen Grad Juris Doctor.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vietnamkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Kerry bei einer Ordensvergabe für seinen Einsatz in Vietnam
John Kerry als Sprecher vor dem Fulbright-Ausschuss 1971

Nach seinem ersten Einsatz 1968 auf der Fregatte USS Gridley (DLG-21) im Südchinesischen Meer meldete er sich freiwillig zur Verwendung im Vietnamkrieg und wurde im Februar 1969 Kommandant eines „swift boat“, eines schnellen Patrouillenboots. Er nahm mit dem ihm unterstellten „Swift Boat #94“ an zahlreichen militärischen Operationen teil; unter anderem wurde er mit dem Silver Star, dem Bronze Star und drei Purple Hearts (letztere für drei Verwundungen) ausgezeichnet. Noch heute befinden sich in seinem Oberschenkel Splitter von der Explosion einer Panzerfaust, die von einem Vietcong im Februar 1969 auf das Boot abgefeuert wurde.[5] Bereits im April 1969 verließ er Vietnam wieder, seine aktive Dienstzeit endete 1970.

Durch seinen Einsatz in Vietnam war Kerry zum Kriegsgegner geworden. Er organisierte mehrere Demonstrationen gegen den Krieg, an denen vor allem Kriegsveteranen teilnahmen. Um diese Demonstrationen zu finanzieren, nahm Kerry Spenden von reichen Kriegsgegnern entgegen. Als im Februar 2004 seine Chancen stiegen, Präsidentschaftskandidat der Demokraten zu werden, versuchten seine Gegner, diese Aktivitäten gegen ihn zu verwenden.

Kerry erlangte 1971 erstmals plötzliche Berühmtheit, als er nach seiner Rückkehr aus Vietnam eine leidenschaftliche Rede gegen den Krieg hielt, in der er vor einem Ausschuss des US-Senats die US-Armee schwerer und systematischer Kriegsverbrechen beschuldigte, die von allen militärischen Ebenen begangen, geduldet oder sogar befohlen worden seien. Später musste er allerdings einräumen, nie selbst Zeuge solcher Kriegsverbrechen gewesen zu sein; etwa 50 angebliche Zeugen, die ihn auch bei der Ausschussanhörung begleitet hatten, konnten bei weiteren Befragungen ebenfalls keine genaueren Angaben zu Zeitpunkten, Orten oder Tätern dieser Ereignisse machen.

Einige der Mitglieder seiner damaligen Bootsbesatzung unterstützten John Kerrys Kandidatur für das Amt des Präsidenten und begleiteten ihn auf öffentlichen Auftritten; etwa 200 seiner ehemaligen Kameraden schlossen sich hingegen zu den Swift Boat Veterans For Truth zusammen. Sie warfen Kerry vor, falsche Angaben zu seinem Vietnameinsatz zu machen und einen Teil seiner Auszeichnungen zu Unrecht erhalten zu haben. Kerrys nunmehrige Kriegsgegnerschaft fassen sie zudem als „Verrat an den Kameraden“ auf.

Frühe berufliche und politische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Kongresswahlen 1972 kandidierte Kerry erstmals für ein politisches Amt. Er bewarb sich um einen Sitz im US-Repräsentantenhaus für einen Wahlkreis in Massachusetts, unterlag aber seinem republikanischen Gegenkandidaten Paul W. Cronin.

Nach Beendigung seines Rechtsstudiums 1976 war er bis 1979 als Staatsanwalt in Massachusetts tätig. Kerry selbst sieht in dieser Berufserfahrung den Grund für seine pragmatische Einstellung zum sog. Krieg gegen den Terror.[6] 1979 eröffnete er mit einem Kollegen eine Rechtsanwaltskanzlei.

1982 zog es Kerry wieder in die Politik. Er bewarb sich um das Amt des Vizegouverneurs von Massachusetts und setzte sich in der Vorwahl der Demokraten knapp durch. Bei der Gouverneurswahl 1982 gewann das Team Dukakis/Kerry deutlich, und Kerry wurde Stellvertreter des Gouverneurs Michael Dukakis.

1992 spielte John Kerry in Folge 23 der 10. Staffel von „Cheers“ sich selbst.

Senator für Massachusetts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 1984 errang Kerry einen Sitz im Senat für den US-Staat Massachusetts und wurde im Januar 1985 vereidigt. In den Jahren 1990, 1996 (gegen den damaligen republikanischen Gouverneur von Massachusetts, William Weld), 2002 und 2008 wurde er wiedergewählt. Kerry wird von US-amerikanischen Kommentatoren oft als kleiner JFK bezeichnet. Nicht nur sind ihre Initialen gleich, auch war John F. Kennedy wie Kerry vor seinem Amtsantritt Senator von Massachusetts. Im Senat fiel Kerry vor allem durch seine Arbeit in Untersuchungskommissionen auf  – insbesondere zur Iran-Contra-Affäre. Kerry arbeitete maßgeblich daran, die Aussöhnung zwischen den USA und dem ehemaligen Kriegsgegner Vietnam auf politischer Ebene in die Wege zu leiten. Er stimmte im Senat gegen den zweiten (von 1991), aber für den dritten Golfkrieg. Außerdem war er acht Jahre lang Mitglied des Geheimdienstausschusses des Senats. Seit dem 6. Januar 2009 hatte er als Nachfolger des zum US-Vizepräsidenten gewählten Joe Biden den Vorsitz im Ausschuss für Außenpolitik inne; zuvor stand er dem Ausschuss für kleine und mittlere Unternehmen vor. Ferner saß er unter anderem im Ausschuss für Handel, Wissenschaft und Verkehr sowie im Finanzausschuss.

Massachusetts gilt in der US-amerikanischen Politik als sehr liberaler, also im dortigen Sprachgebrauch als politisch linker Staat. Kerry ist für die Beschränkung des Rechts auf Waffenbesitz. Er setzt sich für die Rechte Homosexueller ein, lehnt aber eine Ehe zwischen ihnen ab. Kerry stimmte im Senat gegen das Gesetz zum Schutz der Ehe. Er war einer der sehr wenigen Senatoren, die sich für eine amerikanische Unterschrift unter das Kyoto-Protokoll einsetzten. Kerry ist Befürworter des Rechts auf Abtreibung. Er lehnt die Todesstrafe ab, außer bei terroristischen Akten, denn er habe selbst töten müssen, so Kerry.

Nach Kerrys Eintritt in das Kabinett Obama wurde eine Nachwahl um seinen Senatssitz nötig, bis zu der Mo Cowan als vom Gouverneur des Staates, Deval Patrick, ernannter Interimsnachfolger den Sitz innehatte. Die Nachwahl wurde schließlich von Ed Markey, einem langjährigen Abgeordneten der Demokraten im Repräsentantenhaus, gewonnen.

Präsidentschaftskandidatur 2004[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerry in St. Louis, 2004
Unterstützung für John F. Kerry, 2004 in Arizona

Bei den Vorwahlen zu den US-Präsidentschaftswahlen 2004 galt Kerry im Gegensatz zu Howard Dean, der am 18. Februar 2004 seine Kandidatur auf Grund mangelnder Zustimmung in den ersten Vorwahlen wieder zurückzog, als gemäßigter Kandidat. Für ihn sprachen sowohl seine internationale Erfahrung als auch seine persönliche Reputation als aktiver Kriegsteilnehmer. Seine Gegner im Vorwahlkampf warfen ihm vor, umfangreiche Spenden von Großunternehmen kassiert zu haben.

Nach Kerrys Erfolg bei den Vorwahlen des so genannten Super Tuesday am 2. März 2004 galt seine Präsidentschaftskandidatur als sicher. Offiziell nominiert wurde der demokratische Kandidat auf einem nationalen Parteitag in Boston Ende Juli 2004. Am 6. Juli 2004 präsentierte John Kerry in Pittsburgh auf einer Wahlkampfveranstaltung John Edwards, damaliger US-Senator für North Carolina, als seinen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten. Edwards war zuvor in der innerparteilichen Kandidatenkür sein schärfster Rivale gewesen.

Eine Umfrage zur Präsidentschaftswahl vom 7. März 2004 in Florida sah Kerry mit 49 Prozent deutlich vor Bush, der lediglich 43 Prozent Zustimmung erhielt.

Am 27. März 2004 wurde bekannt, dass bei einem Historiker Überwachungsprotokolle der US-Bundespolizei FBI über Aktivitäten Kerrys aus den 1970er Jahren gestohlen worden waren. Das FBI hatte den ehemaligen hoch dekorierten Vietnamkämpfer wegen seines späteren Engagements gegen den Krieg in Südostasien intensiv überwacht. Kerry selbst hatte zwar seine FBI-Akte bereits vor Jahren erhalten, doch die von dem Historiker in einem langwierigen Verfahren erstrittenen Dokumente waren mit etwa 20.000 Seiten weit umfangreicher als die Kerry bekannten.

Seinen Vorsprung gegenüber Bush konnte er bis zum Parteitag der Republikaner halten, geriet danach aber in Rückstand. Nach seinem ersten Fernsehduell mit Präsident Bush am 30. September 2004 sahen sämtliche Meinungsforschungsinstitute Kerry jedoch wieder deutlich im Aufwind. Auch in den beiden weiteren Rededuellen am 8. Oktober und am 13. Oktober 2004 konnte er jeweils überzeugen und Meinungsforscher sahen Kerry zwei weitere Male als Sieger.

Wahltag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Wahlen des 2. November war das für den Ausgang der Wahl ausschlaggebende Ergebnis im Bundesstaat Ohio noch lange nicht entschieden. Am 3. November zeichnete sich jedoch ab, dass Bush auch diesen Staat und somit die Wahl gewinnen würde. Im Ergebnis unterlag Kerry mit 48 % der Stimmen, während Bush 51 % der Stimmen auf sich vereinen konnte. Daraufhin gratulierte Kerry seinem Konkurrenten zum Sieg und forderte die USA auf, nun die Bitterkeiten der Wahlen hinter sich zu lassen.

Spenden für den Wahlkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Internet übte erstmals einen bedeutenden Einfluss auf den amerikanischen Wahlkampf aus: Dem Präsidentschaftskandidaten John Kerry gelang es, gleichermaßen Hunderttausende online zu mobilisieren und zu Kleinspenden zu animieren als auch Großspender aus Industrie und Wirtschaft zu gewinnen. In drei Monaten kamen über 100 Millionen US-Dollar zusammen. Insgesamt betrug die Spendensumme für John Kerrys Wahlkampf fast 160 Millionen US-Dollar.[7]

Politisches Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Kerry umarmt Barack Obama nach seiner Rückkehr aus Afghanistan, 2009

Kerrys Ziel war es, die USA wieder verstärkt in multilaterale Gespräche einzubinden und die Staatengemeinschaft UNO stärker zu berücksichtigen; als Grundlage für militärische Einsätze benannte er unter anderem eine breite Unterstützung durch andere Staaten, den global test. Er forderte außerdem eine stärkere Beteiligung anderer Staaten an Wiederaufbau und Schutz des Irak. Nach der Ratifizierung des Kyoto-Protokolls durch Russland am 22. Oktober 2004 versprach Kerry die Ratifizierung durch die USA für den Fall seines Wahlsieges.

Des Weiteren wollte Kerry nach seiner Wahl zum Präsidenten die von George W. Bush durchgesetzten Steuersenkungen rückgängig machen und Ölbohrungen im Naturschutzgebiet von Alaska verhindern.

Verzicht auf erneute Kandidatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerry erwog zunächst, sich für eine erneute Präsidentschaftskandidatur im Jahre 2008 zu bewerben, gab aber am 24. Januar 2007 seinen Verzicht darauf bekannt.[8] Stattdessen erklärte er am 10. Januar 2008 seine Unterstützung für den Kandidaten Barack Obama.[9]

Außenminister der Vereinigten Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Kerry und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, 2014

Im Dezember 2012 wurde bekannt, dass US-Präsident Barack Obama Kerrys Ernennung zum Nachfolger von Hillary Clinton als US-Außenminister plante.[10] Die zuvor als Favoritin auf das Amt geltende Susan E. Rice, damals UN-Botschafterin der USA, hatte nach Kritik an ihren Äußerungen zu den Bengasi-Attentaten auf eine mögliche Nominierung verzichtet. Am 29. Januar 2013 bestätigte der Senat Kerrys Nominierung mit 94 zu drei Stimmen, nachdem sich zuvor bereits der Senatsausschuss für auswärtige Beziehungen einstimmig für ihn ausgesprochen hatte.[11] Am 1. Februar 2013 wurde er in einer nicht-öffentlichen Zeremonie als 68. Außenminister der Vereinigten Staaten vereidigt.[12] Aufgrund seiner eigenen Kriegserlebnisse gilt Kerry als Gegner militärischer Gewalt.[13]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kerrys Amtszeit unterstützten die USA die Rebellen im Bürgerkrieg in Syrien zunächst nicht militärisch, sondern nur finanziell.[14] Nach dem Giftgaseinsatz in der Region Ghuta war Kerry davon überzeugt, dass Präsident Baschar al-Assad schuld sei und forderte eine Militärintervention.[15] Ebenso verglich er Assad mit Adolf Hitler und Saddam Hussein.[16] Bei seinem Amtsbesuch in der Türkei reagierte er empört, als Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan Zionismus mit Faschismus gleichsetzte.[17] Bei einem Besuch in Israel forderte Kerry einen Baustopp der Siedlungen in Beit El.[18] Kerry lobte den Umsturz in Ägypten 2013 und bezeichnete diesen als „Wiederherstellung der Demokratie“.[19] Während der Krimkrise 2014 verurteilte Kerry Putins Intervention auf der Krim und drohte im März mit dem Ausschluss aus der G8.[20]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • John Kerry: The new war. Simon & Schuster, New York, NY 1997, ISBN 0-684-81815-9 (eng).
  • John Kerry: A call to service. Viking, New York, NY 2003, ISBN 0-670-03260-3 (eng).
  • John Kerry, Teresa Heinz Kerry: This moment on earth. PublicAffairs; Perseus Running distributor, New York, N.Y, London 2007, ISBN 978-1-58648-431-6 (eng).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Alexander: John Kerry, Berlin Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-8270-0564-7
  • Jochen Arntz und Holger Schmale: John Kerry. Kandidat gegen Bush - Amerika vor der Entscheidung, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004, ISBN 3-462-03445-6.
  • Wolfgang Koydl: John Kerry, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-16605-5
  • Friederich Mielke: John F. Kerry. Eine amerikanische Biografie, Herbig, München 2004, ISBN 3-7766-2390-X
  • Christiane Oppermann: John F. Kerry, Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-593-37581-8
  • Martin Schwarz: John Kerry. Amerikas Chance, Droemer/Knaur, München 2004, ISBN 3-426-77791-6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: John Kerry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: John Kerry – Zitate
 Wikisource: John Kerry – Quellen und Volltexte (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die väterlichen Vorfahren von Senator John Kerry vom 7. Oktober 2004 abgerufen am 17. Dezember 2012
  2. Florian Kain: Wie das Nachkriegs-Berlin John Kerrys Kindheit prägte - Berliner Morgenpost 2013
  3. http://www.lemonde.fr/ameriques/video/2013/02/27/en-francais-le-numero-de-charme-de-john-kerry_1839943_3222.html (Video auf LeMonde.fr)
  4. John Kerry wird für sein Norwegisch gelobt. In: Frankfurter Rundschau vom 14. März 2013
  5. Zeitungsartikel "Die Geister von Vietnam" in: Süddeutsche Zeitung, 12./13. Januar 2013, Feuilleton, Seite 13
  6. Matt Bai: Kerry's Undeclared War. In: New York Times. 10. Oktober 2004, abgerufen am 24. März 2016 (amerikanisches englisch): „We have to get back to the place we were, where terrorists are not the focus of our lives, but they're a nuisance... As a former law-enforcement person, I know we're never going to end prostitution. We're never going to end illegal gambling. But we're going to reduce it, organized crime, to a level where it isn't on the rise.“
  7. OpenSecrets.org: 2004 Election - Presidential Candidate John Kerry abgerufen am 2. November 2008
  8. boston.com: Kerry won't run for president in '08 vom 27. Januar 2007, abgerufen am 2. November 2008
  9. CNNPolitics.com: Kerry endorses Obama over '04 running mate vom 10. Januar 2008, abgerufen am 2. November 2008
  10. Tagesschau: Bahn frei für John Kerry? abgerufen am 16. Dezember 2012
  11. Neuer US-Außenminister: Senat macht Weg für Kerry frei bei Spiegel Online, 29. Januar 2013 (abgerufen am 30. Januar 2013).
  12. USA: John Kerry löst Hillary Clinton ab bei dw.de, 1. Februar 2013 (abgerufen am 2. Februar 2013).
  13. Christian Wernicke: Kerry und Hagel - Rückkehr der Veteranen - SZ, 20. Dezember 2012
  14. Syriens Opposition bekommt Geld, aber keine Waffen - Focus, 2013
  15. US-Außenminister John Kerry hat den Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg bestätigt. Er wirft dem Assad-Regime vor, Beweise zu zerstören.
  16. Ansgar Graw: "Nachdem Kerry zuvor Assad mit Hitler und Saddam Hussein verglichen hatte..."
  17. SZ/AFP/Reuters/sana/kjan/odg/rus: Kerry geißelt Erdogans Zionismus-Äußerungen
  18. F.A.Z./hcr: Kerry dringt auf Baustopp
  19. http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-john-mccain-und-lindsey-graham-solidarisieren-sich-mit-mursi-a-915182.html
  20. Kerry droht Russland mit Ausschluss aus G8
Dieser Artikel wurde am 18. August 2005 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.