James Buchanan

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James Buchanan (vermutlich um 1860)
James Buchanans Unterschrift

James Buchanan [bjuːˈkænən] (* 23. April 1791 in Peters Township, Franklin County, Pennsylvania; † 1. Juni 1868 in Lancaster, Pennsylvania) war ein amerikanischer Politiker. Von 1857 bis 1861 war er der 15. Präsident der Vereinigten Staaten.

James kam in einer relativ gut situierten irisch-schottischamerikanischen Familie zur Welt. Nach einem Studium am Dickinson College erlernte er in Lancaster den Anwaltsberuf, der ihm ansehlichen Wohlstand einbrachte. Im Jahr 1814 zog er in das Repräsentantenhaus von Pennsylvania ein. Unter Präsident James K. Polk amtierte er als Außenminister und vertrat während seiner Laufbahn den Bundesstaat Pennsylvania in beiden Kammern des Kongresses. Außerdem war er Botschafter im Russischen Kaiserreich und im Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland.

Er ist bis heute der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, der unverheiratet blieb.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erziehung und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pyramide zur Kennzeichnung von Buchanans Geburtsort im Buchanan’s Birthplace State Park (2015)

James Buchanan kam im April 1791 in einer einfachen Blockhütte in Stony Batter, dem heutigen Peters Township, in den Allegheny Mountains des südlichen Pennsylvanias zur Welt. Er war das zweite von elf Kindern mit sechs Schwestern und vier Brüdern sowie der älteste Sohn von James Buchanan sen. (1761–1821) und dessen Ehefrau Elizabeth Speer (1767–1833). Sein Vater war ein 1783 aus dem County Donegal zugewanderter Irischamerikaner. Er entstammte dem Clan Buchanan, dessen Angehörige seit dem frühen 18. Jahrhundert wegen Hungersnöten und religiöser Verfolgung als Presbyterianer aus den schottischen Highlands vermehrt nach Irland und später Amerika ausgewandert waren und als Ulster-Schotten bekannt sind. Gebildet und ehrgeizig lebte er nach seiner Ankunft in den jungen Vereinigten Staaten zuerst bei einem wohlhabenden Onkel in York, bevor er 1787 einen Handelsposten in Stony Batter erwarb, das an einer Kreuzung von fünf Transportwegen im damaligen “Frontier” („Grenzland“) lag. 1788 kehrte er für kurze Zeit nach York zurück, um Elizabeth Speer zu heiraten. Diese hatte gleichfalls schottisch-irische Wurzeln und war Presbyterianerin. In seiner unvollendet gebliebenen Autobiographie schrieb Buchanan vor allem der Mutter seine frühe Bildung zugute, während der Vater mehr seinen Charakter geprägt habe. So habe sich die Mutter mit ihm schon in Kinderjahren über politische Angelegenheiten unterhalten und John Milton und William Shakespeare zitiert.[1]

1791 zog die Familie auf eine größere Farm in der Umgebung von Mercersburg und drei Jahre später dank des soziale Aufstiegs des Vaters in ein zweistöckiges Backsteinhaus im Ort selbst. Hier betätige sich Buchanan Sen. als Kaufmann und wurde bald zum wohlhabendsten Bürger der Stadt. James besuchte zunächst eine Privatschule in Mercersburg, die Old Stone Academy. Hier beinhaltete das damals übliche Curriculum klassische Bildungselemente wie Latein, Griechisch und Mathematik. Ab 1807 besuchte Buchanan dank der väterlichen Unterstützung das Dickinson College in Carlisle. Im Jahr 1808 wurde er vom College wegen ungebührlichen Verhaltens ausgeschlossen; mit Kommilitonen war er durch Trinkgelage in örtlichen Tavernen und damit zusammenhängenden nächtlichen Ruhestörungen sowie Akten von Vandalismus negativ aufgefallen. Buchanan gab in seiner Lebenserinnerung später dazu an, dass er sich an diesen Aktivitäten beteiligt habe, um in seiner Umgebung als mutig und geistreich zu gelten. Durch die Intervention des presbyterianischen Schulrektors und des Verwaltungsrats des Colleges wurde er wieder zum Unterricht zugelassen und schloss das Studium im folgenden Jahr mit guten, aber nicht den überragenden Noten ab, die er seiner Ansicht nach verdiente. Im Anschluss ging er in Lancaster, der damaligen Hauptstadt Pennsylvanias, für zweieinhalb Jahre in die Anwaltslehre bei dem bekannten James Hopkins. Da zu dieser Zeit nur an drei Universitäten ein Jurastudium angeboten wurde, hatte die Rechtslehre meist die Form einer Berufsausbildung. Der Mode der Zeit folgend, beschäftigte sich Buchanan in der bis 1812 dauernden Ausbildung außer mit dem United States Code und der Verfassung der Vereinigten Staaten mit der Diskussion von juristischen Autoritäten wie zum Beispiel William Blackstone. Selbstdiszipliniert eignete er sich die für das Common Law charakteristische systematische Gedankenführung und Orientierung an Präzedenzfällen an, die später seine politischen Prinzipien und Aktivitäten prägen sollten. Als Lernender wurde er eine häufig anzutreffende Person im Stadtzentrum, die beim Spazierengehen Selbstgespräche als Lernmethode anwandte.[2]

Anwaltstätigkeit und im Repräsentantenhaus von Pennsylvania[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der mündlichen Abschlussprüfung und Zulassung als Anwalt blieb er in Lancaster, auch als im Jahr 1812 Harrisburg zur neuen Hauptstadt Pennsylvanias wurde. Buchanan etablierte sich rasch unter den Rechtsvertretern der Stadt als der kommende Mann. Trotzdem blieb seine Persönlichkeit, vor allem durch die mahnenden Ratschläge des Vater bedingt, durch Vorsicht und Zurückhaltung geprägt und mangelte des vorwärtsgewandten Optimismus, der viele politische Führer auszeichnet. Obwohl er als gewandter Gesprächspartner galt, fehlte ihm jeder Humor. Als Anwalt war er Generalist und nahm alle möglichen Fälle im gesamten, sich über den Süden Pennsylvanias erstreckenden Gerichtsbezirk an. Schon als Anfänger bemühte er sich um prominente Fälle, um seine Bekanntheit und seinen Preis zu steigern, wobei der Stil seiner Verhandlungsführung als beharrlich und geradlinig aber fantasielos beschrieben wird. Der berufliche Erfolg machte ihn rasch zu einem vermögenden Mann und brachte ihm die Bekanntschaft bedeutender Politiker des Bundesstaats ein. So betrug das letzte Jahreseinkommen vor seiner Wahl in den Kongress der Vereinigten Staaten 1821 in heutiger Währung um die 175.000 US-Dollar.[3]

Zu dieser Zeit wurde er ein Freimaurer und später Meister vom Stuhl dieser Loge. Außerdem amtierte er als Vorsitzender der Ortsgruppe der Föderalistischen Partei Lancasters. Wie sein Vater unterstützte er ihr politisches Programm, dass Bundesmittel für Bauprojekte und Einfuhrzölle sowie die erneute Einrichtung einer Zentralbank vorsah, nachdem die Lizenz der First Bank of the United States 1811 ausgelaufen war. Entsprechend opponierte er gegen Präsident James Madison, der den Demokratischen-Republikanern angehörte, und seine Handhabung des Britisch-Amerikanischen Kriegs. Zwar diente er im Krieg von 1812 selbst nicht in einer Miliz, aber während der britischen Besatzung schloss er sich einer Gruppe junger Männer an, die in der Gegend von Baltimore Pferde für die United States Army stahl. 1814 wurde er für die Föderalisten in das Repräsentantenhaus von Pennsylvania gewählt, wo er der jüngste Abgeordnete war, und hatte diesen Sitz bis 1816 inne. Diesem Wahlsieg folgten in den kommenden Jahren zehn weitere, bis er im Jahr 1833 von der State Legislature als Senator abgelehnt wurde. Als ihm später Gegner innerhalb der Demokratischen Partei seine föderalistische Orientierung jener frühen Jahre vorwarfen, machte er geltend, dass er einfach nur seinem Vater zu den Föderalisten nachgefolgt sei. Im Jahr 1815 verteidigte er den Bezirksrichter Walter Franklin in einem Amtsenthebungsverfahren vor dem Senat von Pennsylvania. Franklin hatte in einem klassischen Konfliktfall zwischen Einzelstaaten und Bundesregierung zugunsten letzterer entschieden. Da zu dieser Zeit die Grenze zwischen sanktionswürdigem Amtsmissbrauch und einer juristischen Fehlentscheidung von den Vorlieben der herrschenden Parteien und der Popularität des Richterspruchs abhing, kamen derartige Impeachments häufiger vor. Buchanan konnte die Senatoren mit dem Argument überzeugen, dass nur Justizverbrechen und klare Gesetzesübertretungen eine Amtsenthebung begründeten.[4]

Typischerweise zügelte Buchanan seinen Ehrgeiz und sah durch den vom Vater geprägten Hang zum Pessimismus in jedem Fortschritt die möglicherweise letzte Karrierestufe. Da die Sitzungsperioden in der Pennsylvania General Assembly nur drei Monate betrugen, führte er die Anwältstätigkeit mit Gewinn fort, indem er höhere Gebühren verlangte und durch seine politische Tätigkeit bedingt mehr zahlungskräftige Klientel hatte. Zu dieser Zeit führte er eine Liebesbeziehung mit Ann Coleman in Lancaster. Colemans Vater stammte wie Buchanan sen. aus dem irischen County Donegal und war Presbyterianer. Als Eisenfabrikant zu Reichtum gelangt, galt er als einer der wohlhabendsten Männer Pennsylvanias. Bis zum Sommer 1819 hatten sich Buchanan und Coleman in der damals üblichen informellen Art und Weise verlobt, jedoch im Herbst gleichen Jahres ihre Beziehung beendet. Aus Colemans Perspektive war für den Bruch offensichtlich die Vernachlässigung durch Buchanan ausschlaggebend, der seiner Karriere mehr Aufmerksamkeit als ihr schenkte. Sie warf ihm vor, nur an ihrem Geld interessiert zu sein. Seitens Buchanan mag das Beziehungsende seiner möglichen Homosexualität geschuldet sein, die bis heute diskutiert wird. Gefasst begab er sich unmittelbar nach dem Bruch für geschäftliche Zwecke in das Dauphin County, während Coleman sich auf Druck ihrer Mutter nach Philadelphia begab, um sich zu erholen. Hier starb sie kurz nach der Ankunft unerklärlicherweise an „hysterischen Krämpfen“ mit erst 23 Jahren. Ihr Vater untersagte Buchanan die Teilnahme an Trauerfeier und Beerdigung. Danach setzte Buchanan die Legende in Umlauf, dass er aus Hingabe zu seiner einzigen, früh verstorbenen Liebe unverheiratet blieb. 1833 und in seinen Fünfzigern sprach er von Heiratsplänen, die aber zu nichts führten und möglicherweise lediglich seinen Ambitionen auf einen Sitz im Bundes-Senat oder auf das Weiße Haus geschuldet waren. Im letzteren Fall war die Aspirantin die 19-jährige Anna Payne, die Nichte der früheren First Lady Dolley Madison. Somit ist er bis heute der einzige Präsident in der amerikanischen Geschichte, der sein Leben unverheiratet blieb. Er sticht damit auch aus seiner Epoche heraus, da bis zum Sezessionskrieg nur drei Prozent aller amerikanischen Männer nicht heirateten.[5]

Im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Wahlen zum 17. Kongress der Vereinigten Staaten im Jahr 1820 kandidierte Buchanan für einen Sitz im Repräsentantenhaus. Kurz nach seinem Wahlsieg starb der Vater bei einem Kutschenunfall. Buchanan gehörte zur Fraktion der “Republican-Federalists”, die mit ihrer kuriosen Mischung aus Leitlinien und Glaubenssätzen den Übergang des durch die Konkurrenz von Föderalisten und Demokratischen-Republikanern geprägten First Party Systems in die “Era of Good Feelings” („Ära der guten Gefühle“) anzeigten. In dieser Ära entwickelten sich die Demokratischen-Republikaner zur einzigen einflussreichen Partei. Buchanans föderalistische Überzeugung waren ohnehin nicht sehr stark ausgeformt gewesen. Bereits als Abgeordneter in Harrisburg hatte ihn ein Kollege zum Parteiwechsel aufgefordert, als er sich gegen einen nativistischen Gesetzesvorschlag der Föderalisten gewandt hatte, der naturalisierte Bürger von Wahlämtern im Bundesstaat ausschloss. Während der Präsidentschaft von James Monroe neigte Buchanan mehr und mehr zu den Positionen der nun um Andrew Jackson entstehenden modernen Demokraten. Nach der von Jackson verlorenen Präsidentschaftswahl 1824 trat er endgültig dessen Fraktion bei. Dieser verzieh Buchanan jedoch nie die fälschlicherweise so wahrgenommene Unterstützung von Präsidentschaftskandidat Clay. Bis zu seinem Lebensende fühlte er sich den Zielen und Inhalten der Jacksonian Democracy verpflichtet, die in den folgenden Jahren eine Neuordnung der politischen Verhältnisse auslöste. Ihre Kernbotschaften waren eine Stärkung der Volkssouveränität und der Rechte der Bundesstaaten sowie die Begrenzung der Bundesgewalten. Bis zu den 1830er Jahren entwickelte sich Buchanan zu einem ausgeprägten, sich auf den 10. Zusatzartikel zur Verfassung berufenden Verfechter der Rechte der Einzelstaaten (“States’ Rights”), ohne dass diese Überzeugung seine Treue zur amerikanischen Union untergrub. Wie die meisten Demokraten glaubte Buchanan, dass die Vereinigten Staaten einfach die Summe aus ihren Bundesstaaten sei.[6]

Buchanan war bis einschließlich des 21. Kongresses der Vereinigten Staaten Repräsentant. Die erste Rede vor dem Plenum hielt er wenige Wochen nach Beginn der Sitzungsperiode 1821/22 in einer Debatte um die Finanzierung der United States Army. Ihre trockene Rhetorik glich der eines Anwalts und nahm seine späteren Debattenbeiträge vorweg, die sich durch sorgfältige Vorbereitung, Beweis- und Gegenbeweisführung sowie sentimentale Ausflüge auszeichneten. Von Anfang an suchte er die Nähe zu Kongressmitgliedern aus den Südstaaten, während er diejenigen aus Neuengland mied, die er allgemein für Radikale hielt. Er fand nicht nur den sozialen Umgang mit Südstaatlern angenehmer, sondern sympathisierte auch mit ihrer Weltanschauung. Dementsprechend belegte er gemeinsam mit ihnen und nicht, wie sonst üblich, mit Kollegen aus seinem Heimatstaat die Pension in der Hauptstadt. Eine besonders enge Beziehung hatte er zu Senator William R. King aus Alabama, mit dem er lange Zeit das Pensionszimmer teilte, was schon damals zu Spekulationen über eine etwaige homosexuelle Beziehung zwischen den beiden führte. Andere wichtige Freundschaften verbanden ihn mit William Lowndes, Philip Pendleton Barbour und John Randolph of Roanoke, die gleichfalls aus den Südstaaten stammten. Im Gegensatz zu vielen anderen Kongressmitgliedern hatte er den Vorteil einer kurzen Entfernung zu seinem Wahlbezirk und so einfachen Zugang zu seinen Wählern. Dies wurde ein kritischer Faktor für seinen späteren Erfolg, indem er für Jackson in Pennsylvania eine demokratische Koalition aus früheren föderalistischen Farmern im Norden, Handwerkern in Philadelphia und Ulster-Schottisch-Amerikanern im Westen schmiedete. So konnte er bei der Präsidentschaftswahl 1828 diesen Bundesstaat sichern und in den parallelen Kongresswahlen, bei denen die “Jacksonian Democrats” nach Abspaltung der National Republican Party erstmals als eigenständige Partei antraten, einen einfachen Sieg einfahren.[7]

Während seiner zehnjährigen Kongressmitgliedschaft erwarb er sich insgesamt den Ruf eines Repräsentanten von mittelmäßiger Begabung und Einfluss, der hinter Führungsfiguren wie Henry Clay, John C. Calhoun und Daniel Webster zurückstand. Andererseits gehörte Buchanan gleichfalls nicht zur Fraktion der unauffälligen und inkompetenten Abgeordneten mit Alkoholproblemen, die zu dieser Zeit in großer Zahl das Kapitol bevölkerten. Die größte Aufmerksamkeit erreichte er wie schon in der Pennsylvania General Assembly bei einem Amtsenthebungsverfahren, in dem er als Ankläger des Bundesbezirksrichters James H. Peck auftrat. Dieser hatte einen Anwalt in St. Louis inhaftieren lassen, der seine Entscheidungen kritisiert hatte. Im Repräsentantenhaus hatte ein Verfahren gegen Peck anfangs keine Mehrheit gefunden und war erst initiiert worden, als Buchanan Vorsitzender im United States House Committee on the Judiciary („Justizausschuss des Repräsentantenhauses“) wurde. Bei der Anhörung im Senat machte Buchanan geltend, dass Peck bewusst die Vorgaben der amerikanischen Verfassung und betreffenden bundesstaatlichen Gesetzgebung gebrochen habe, weshalb eine kriminelle Absicht vorgelegen habe. Er sei zu verurteilen, da man sich ansonsten seiner richterlichen Willkür beugte. Der Senat folgte Buchanan in seinem Plädoyer letztendlich nicht und sprach Peck mit einer Stimme Mehrheit frei. Seine größte, die frühere föderalistische Gesinnung und das Rechtsverständnis widerspiegelnde, politische Leistung als Repräsentant erbrachte er zum Ende der Amtszeit. In diesem Fall hatten sich die Mitglieder im Justizausschuss ohne seine Zustimmung darauf geeinigt, dass Justizgesetz von 1789 an einer Stelle, die die Befugnisse des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten absteckte, zu widerrufen. Danach verlor der Supreme Court das Recht auf Erstanhörung und als Berufungsinstanz in Fällen, die das Bundesrecht auf Ebene der Einzelstaaten betrafen, und kam nur über den Instanzenweg der Bundesgerichtsbarkeit, also über die Bundesbezirks- und Bundesberufungsgerichte, ins Spiel. Obwohl ein ausgesprochener Anhänger der States’ Rights, sah Buchanan dadurch die Autorität dieser Institution und somit der Verfassung als höchstem Ausdruck des Volkswillens insgesamt erheblich beschädigt. Er sprach entsprechend im Repräsentantenhaus vor, das am Ende die Empfehlung des Justizausschusses ablehnte.[8]

Als seine Kongressmitgliedschaft begann, war die politische Landschaft noch durch die Debatte um den unlängst verabschiedeten Missouri-Kompromiss geprägt, der Sklaverei nördlich von 36° 30‘ verbot und somit die Anzahl der freien und Sklavenstaaten auf jeweils zwölf ausbalancierte. Selbst 30 Jahre später hoffte Buchanan immer noch, dass mit dieser Regelung die Sklavenfrage zur Genüge geregelt sei, obwohl dieser Konflikt während seiner gesamten Karriere virulent blieb und den öffentlichen Diskurs bestimmte. So schweifte er im Jahr 1830 selbst bei einer außenpolitischen Frage eine Gesandtschaft nach Panama betreffend ab und äußerte sich zur Sklaverei. Er führte an, dass die “peculiar institution” („besondere Institution“), wie sie in den Südstaaten euphemistisch bezeichnet wurde, zwar ein politisches und moralisches Übel sei, für das es aber keine Abhilfe gäbe. Buchanan malte das Schreckgespenst aus, dass eine Befreiung der Sklaven zwangsläufig zu einem „Massaker an der edelgesinnten und ritterlichen Männerklasse des Südens“ führte. Im Jahr 1831 lehnte er eine Nominierung für den 22. Kongresses der Vereinigten Staaten durch seinen aus den Countys Dauphin, Lebanon und Lancaster bestehenden Wahlbezirk ab. Er hatte weiterhin politische Ambitionen und einige Demokraten Pennsylvanias brachten ihn als Kandidaten für die Vizepräsidentschaft bei den Wahlen 1832 ins Spiel. Jackson entschied sich jedoch für Martin Van Buren als Running Mate und bot Buchanan Ende 1831 die Gesandtschaft im Russischen Kaiserreich an.[9]

Botschafter im Russischen Kaiserreich und Senator[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Buchanan (Ölporträt von Jacob Eichholtz, 1834)

Buchanan zierte sich erst, diesen Posten anzunehmen. Zum einen war er in St. Petersburg weit entfernt vom politischen Tagesgeschehen in der Heimat, was in der Absicht Jacksons lag, der Buchanan für einen „unfähigen Wichtigtuer“ hielt. Zum anderen beherrschte er die in der damaligen Diplomatie übliche französische Sprache nicht und ließ ungern seine Anwaltspraxis ruhen. Als er erfuhr, dass die Anreise wegen der vereisten Newa erst im Frühjahr 1832 möglich war, sagte er zu. Er fungierte insgesamt 18 Monate als amerikanischer Gesandter im Russischen Kaiserreich. Schwerpunkt seiner Tätigkeit war, mit Russland einen Handels- und einen Schifffahrtsvertrag abzuschließen. Während Buchanan bei ersterem Erfolg hatte, erwies sich die Aushandlung eines Abkommens zur freien Handelsschifffahrt mit Außenminister Karl Robert von Nesselrode als schwierig. Während seines Aufenthaltes in St. Peterburg lernte er Französisch, wurde auf einer Audienz von Zar Nikolaus I. empfangen und erkannte, wie langwierig sich diplomatische Prozesse gestalteten. Obwohl Buchanan das gesellschaftliche Leben in der High Society der Hauptstadt durchaus genoss, störte er sich als überzeugter Demokrat an dem autokratischen Regime, das sich unter anderem in politischer Zensur und einer allgegenwärtigen Geheimpolizei offenbarte. Erschwerend kam hinzu, dass während seiner Abwesenheit seine Mutter und ein Bruder gestorben waren. So war er alles in allem froh, als er Ende 1833 wieder nach Amerika zurückkehrte.[10]

Zurück in den Vereinigten Staaten verlor er zwar die Wahl in der State Legislature zum Senator über die volle Amtszeit in den 23. Kongress, die sechs Jahre beträgt, aber er wurde als Nachfolger von Senator William Wilkins bestimmt, der wiederum ihn in St. Petersburg beerbte. Buchanan blieb bis März 1845 Mitglied des Senats und wurde bei den Kongresswahlen 1836 und 1842 im Amt bestätigt. In dieser Zeit gewann er an Renommee und zusammen mit der Tatsache, dass bisher kein amerikanischer Präsident aus Pennsylvania stammte, sah er sich zusehends zu den höchsten Aspirationen berechtigt. Dazu musste er die Demokraten Pennsylvanias hinter sich vereinigen, so dass ihr Parteitag – die State Convention – sich geschlossen für seine Nominierung auf der National Convention aussprach. Da es in dieser Epoche jedoch als unziemlich galt, seine Ambitionen auf das Weiße Haus offen zu artikulieren, hielt sich Buchanan bedeckt und äußerte gegenüber Freunden, dass ihm die Senatorenschaft Auszeichnung genug sei.[11]

Als loyaler Anhänger der Programmatik Andrew Jacksons war er ein Gegner einer Neugründung der Second Bank of the United States, deren Laufzeit im Jahr 1836 endete. Dementsprechend stützte er Van Burens Plan, die öffentlichen Gelder dezentral vorzuhalten und stimmte dagegen, als der Kongress Jackson für seine Geldpolitik tadelte. Trotz seiner südstaatenfreundlichen Haltung wandte er sich gegen Senator Calhoun, als dieser ein Gesetz vorschlug, dass dem Kongress die Annahme von abolitionistischen Petitionen untersagte. Buchanan sah dadurch das republikanische Prinzip der Volkssouveränität verletzt. Bis in die 1840er Jahre war seine Position zur Sklavenfrage starr geworden. Es sah in der Sklaverei eine nationale Schwäche, nicht aus humanitären Gründen, sondern weil sie eine potenzielle Gefahr für die amerikanische Union darstellte. Buchanan erachtete sie ferner als eine innere Angelegenheit der Südstaaten, da sie zum einen der Jurisdiktion der Einzelstaaten unterlag und zum anderen das Familienleben der Pflanzer betraf. Entsprechend feindselig betrachtete er die Abolitionisten, deren Bewegung er ein schnelles Ende vorhersagte.[12]

Buchanan etablierte sich neben Clay, Webster, Calhoun und Thomas Hart Benton in der ersten Reihe der Senatoren. Er vermied die Form politischen Manövrierens, die viele seiner Kollegen auf das Abstellgleis brachte. Das Angebot Präsident Van Burens, United States Attorney General und somit Leiter des Justizministeriums zu werden, lehnte er ab. Ansehen, Fleiß sowie Loyalität zur Partei hoben ihn in renommierte Senatsausschüsse wie den für Justiz und den für Auswärtige Beziehungen, dessen Vorsitz er von 1836 bis 1841 innehatte. Es war vor allem diese Position, die zu seiner landesweiten Bekanntheit beitrug und ihm seine wichtigsten politischen Errungenschaften zur Zukunft der Nation ermöglichte. Buchanans Agenda enthielt als wichtigste Punkte die populären Prinzipien der States’ Rights und Manifest Destiny, die Expansion als Bestimmung der Vereinigten Staaten proklamierte. So hatten alle Präsidenten bis dahin die territoriale Ausbreitung Richtung Westen vorangetrieben. Zu seiner Zeit waren alle Demokraten und die meisten Whigs Vertreter der Manifest Destiny, wobei Buchanan ihr leidenschaftlichster Fürsprecher war. Seine Begründungen für die kontinentale Ausdehnung der Vereinigten Staaten, die in den 1840er Jahren Richtung Mexiko und Zentralamerika übergriff, weisen lehrbuchhaften Charakter auf. So war er 1841 nur einer von wenigen Senatoren, die gegen den Webster-Ashburton Treaty mit dem Vereinigten Königreich stimmten, da er das gesamte Aroostook-Tal für die Vereinigten Staaten forderte. Während die Anhänger der Manifest Destiny aus den Sklavenstaaten ausschließlich der Annexion von Texas und Teilen Mexikos sowie Zentralamerikas das Wort sprachen, traten diejenigen aus den Nordstaaten nur für eine Expansion gegenüber Kanada und im Oregon Country ein. Buchanan hingegen setzte sich für eine territoriale Ausdehnung der Vereinigten Staaten in beide Richtungen ein.[13]

So machte er sich im Oregon Boundary Dispute die Maximalforderung von 54°40' als nördlicher Grenze zu eigen und sprach sich in seiner letzten längeren Rede vor dem Senat im Februar 1845 für die Annexion der Republik Texas aus, wobei er drei Gründe geltend machte: Zum einen verdiente es das unabhängige Texas Teil der „glorreichen Konföderation“ amerikanischer Bundesstaaten zu sein, zum anderen könnte ein großer Teil der Sklaverei dorthin verlagert und so die Gefahr von Sklavenaufständen im Cotton Belt („Baumwollgürtel“) verringert werden. Des Weiteren fürchtete Buchanan, dass die Republik Texas bei fortbestehender Unabhängigkeit Großbritannien einen Anlass für eine Militärintervention bot. Außerdem strebte er die Aufteilung von Texas in fünf Einzelstaaten an, so dass im Senat die Balance aus neu hinzukommenden freien und Sklavenstaaten gewahrt werden konnte.[14]

Außenminister und Botschafter im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Buchanan (Aquarellmalerei von John Henry Brown, 1851)

Von 1845 bis 1849 gehörte er als Außenminister dem Kabinett von Präsident James K. Polk an. In diese Zeit fiel der Mexikanisch-Amerikanische Krieg. 1853 wurde er von Präsident Franklin Pierce zum Nachfolger von Joseph Reed Ingersoll als US-Botschafter im Vereinigten Königreich ernannt. Dieses Amt bekleidete er bis 1856. Seit 1846 war er gewähltes Mitglied der American Philosophical Society.[15]

Primaries und Präsidentschaftswahl 1856[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen den amtierenden Präsidenten Pierce errang er 1856 die Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei. In dem sich zuspitzenden Konflikt um die Sklaverei schien er aufgrund seiner Landesabstinenz in den zurückliegenden Jahren als idealer Kompromisskandidat. Im November desselben Jahres gewann er die Wahl gegen John C. Frémont, den ersten Kandidaten der Republikanischen Partei, und den ehemaligen Präsidenten Millard Fillmore, der für die Know-Nothing Party angetreten war. Buchanans Vizepräsident war John C. Breckinridge, ein Demokrat aus den Südstaaten, der später während des Bürgerkriegs als General für die Konföderierten kämpfte.

Präsidentschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Feierlichkeiten vor dem noch unfertigen Kapitolsgebäude zur Amtseinführung Buchanans am 4. März 1857
Buchanans offizielles Porträt im Weißen Haus (Ölporträt von George Peter Alexander Healy, 1859)

Da Buchanan unverheiratet war, fungierte seine Nichte Harriet Lane während seiner Amtszeit als First Lady. Buchanans Vereidigung fand am 4. März 1857 statt. Bereits bei seinem Amtsantritt waren die Beziehungen zwischen den Nord- und den Südstaaten stark zerrüttet. 1854 war mit der Verabschiedung des Kansas-Nebraska Act der Missouri-Kompromiss von 1820 aufgekündigt worden, nach dem die Sklaverei in allen neuen Staaten nördlich der Mason-Dixon-Linie verboten sein sollte, mit Ausnahme Missouris. In Kansas kam es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen zwischen Gegnern und Befürwortern der Sklaverei, die bis in die Mitte von Buchanans Amtszeit anhielten.

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 1860 strebte Buchanan keine zweite Amtszeit an. Zu seinem Nachfolger wurde der Republikaner Abraham Lincoln gewählt, der Buchanan am 4. März 1861 ablöste. Am Tag der Amtsübergabe wird Buchanan mit dem Satz „Wenn Sie so glücklich sind, das Präsidentenamt anzutreten wie ich es bin, dass ich es verlassen kann, dann sind Sie ein wirklich glücklicher Mann“, zitiert, den er gegenüber Lincoln ausgesprochen habe.[16]

In den Südstaaten wurde bereits offen von Sezession gesprochen. Die Wahl des Republikaners Abraham Lincoln zu Buchanans Nachfolger im November 1860 nahm South Carolina am 20. Dezember 1860 zum Anlass, als erster Südstaat tatsächlich aus der Union auszutreten. Bis zu Lincolns Amtsantritt am 4. März 1861, also noch während Buchanans Präsidentschaft, folgten Georgia, Florida, Alabama, Louisiana, Mississippi und Texas diesem Beispiel. Buchanans Position dazu war, dass die Einzelstaaten zwar kein Recht hätten, die Union zu verlassen, dass aber umgekehrt die Union auch kein Recht habe, sie daran zu hindern. Ebenso wandte er sich gegen den Abolitionismus. Durch diesen „Legalismus“, ohne eine Entscheidung zu treffen, tat er kaum mehr, als auf das Ende seiner Amtszeit zu warten. Da sich unter Buchanan der Konflikt zwischen Nord- und Südstaaten verschärfte, ohne dass er etwas Effektives dagegen unternahm, wird er von den meisten Historikern als einer der schwächsten US-Präsidenten angesehen.

Lebensabend und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

James Buchanan in späten Jahren (Daguerreotypie nach 1861)

Nach Ablauf seiner Amtszeit im März 1861 zog sich Buchanan ins Privatleben zurück. Einen Monat später begann mit dem Angriff auf Fort Sumter der amerikanische Bürgerkrieg. James Buchanan starb am 1. Juni 1868 im Alter von 77 Jahren an Respiratorischer Insuffizienz.

Nachleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Bewertung und Persönlichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchanan litt unter Schielen. Zusätzlich war ein Auge kurz- und das andere weitsichtig. Um dies zu überspielen, beugte er in der sozialen Interaktion den Kopf vor und lehnte ihn zur Seite. Manche Gesprächspartner fanden diese Eigenart sympathisch, da sie bei ihnen den Eindruck eines besonderen Interesses an ihren Ausführungen hinterließ, während andere bei Buchanan einen steifen Nacken vermuteten. Er bot damit Anlass zum Spott, wovon unter anderem Clay in einer Kongressdebatte rücksichtslos Gebrauch machte.[17] Die Ehelosigkeit in Verbindung mit der Tatsache, dass er wahrscheinlich keine sexuellen Beziehungen zu Frauen hatte, prägten Buchanans Persönlichkeit. Alleine lebend, war er nicht gewohnt, Kompromisse einzugehen oder emotionale Unterstützung zu erfahren. Daraus folgte eine zu große Abhängigkeit von seinen Freunden, die sich insbesondere im Winter 1860 während des sich dramatisch zuspitzenden Nord-Süd-Konflikts negativ auswirkte. Außerdem zeitigte Buchanans zölibatäre Lebensführung ein enges und biederes Verständnis von Tugend sowie ein distanziertes Verhältnis zu seinen Mitmenschen, selbst zu seinen engsten Freunden und Verwandten. Sein Fundament war das geschriebene Wort, insbesondere der amerikanische Verfassungstext. Laut Buchanans Biographin Jean H. Baker zeigt sich seine Vereinsamung exemplarisch in The administration on the eve of the rebellion: A history of four years before the war, in dem er über sich selbst in der dritten Person schrieb.[18]

Einige Historiker sind der Auffassung, dass Senator King, der in seiner Heimat Alabama als Dandy bekannt war, in einer homosexuellen Dauerbeziehung mit James Buchanan lebte. Beide waren ledig und wohnten 16 Jahre lang in einer Wohnung in Washington zusammen. So wurde Buchanan von Präsident Andrew Jackson wegen seiner femininen Persönlichkeitswirkung als „Miss Nancy“ betitelt und ein Kongressmitglied bezeichnete Buchanan und King als “Buchanan and his wife” („Buchanan und seine Frau“). Es gibt Hinweise darauf, dass Harriet Lane und die Nichte von King die Korrespondenz zwischen ihren beiden Onkeln vernichteten, bevor Buchanan in das Weiße Haus einzog. Der erhaltene Briefwechsel zwischen Buchanan und King offenbart zwar eine große Zuneigung zwischen beiden, was aber in dieser Form im Briefverkehr zwischen heterosexuellen Männern des 19. Jahrhunderts nichts ungewöhnliches war. Weil zu dieser Zeit Homosexualität eine Straftat war und im Falle ihrer Aufdeckung das politische Aus bedeutete, hält Baker eine solche Beziehung zwischen Buchanan und King für eher unwahrscheinlich. Sie vermutet eher, dass Buchanans Charakter durch Asexualität gekennzeichnet war.[19]

Ehrungen und Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wheatland (2009)

Drei Countys in den Vereinigten Staaten tragen seinen Namen.[20] Sein Wohnsitz Wheatland bekam im Juli 1961 den Status eines National Historic Landmarks zuerkannt und ist seit Oktober 1966 als James Buchanan House im National Register of Historic Places eingetragen.[21]

Drama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • The administration on the eve of the rebellion: A history of four years before the war. (1865). LCCN 10-010286.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael J Birkner, Randall Martin Miller, John W Quist (Hrsg.): The Worlds of James Buchanan and Thaddeus Stevens: Place, Personality, and Politics in the Civil War Era. Louisiana State University Press, Baton Rouge 2019, ISBN 978-0-8071-7081-6.
  • Michael J. Birkner, John W. Quist (Hrsg.): James Buchanan and the Coming of the Civil War. University of Florida, Gainesville 2014, ISBN 978-0-8130-6099-6.
  • Heike Bungert: James Buchanan (1857–1861): Südstaatenfreundlicher Legalist in der Krise der Union. In: Christof Mauch (Hrsg.): Die amerikanischen Präsidenten: 44 historische Portraits von George Washington bis Barack Obama. 6., fortgeführte und aktualisierte Auflage. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-58742-9, S. 65–72.
  • Philip Shriver Klein: President James Buchanan: A Biography. Neuauflage der Erstausgabe von 1962. American Political Biography Press, Newton 2010, ISBN 978-0-9457-0711-0.
  • Jean H. Baker: James Buchanan. (= The American Presidents Series. Hrsg. von Arthur M. Schlesinger, Sean Wilentz. The 15th President). Times Books, New York City 2004, ISBN 0-8050-6946-1.
  • Roy Franklin Nichols: The disruption of American democracy. Macmillan, New York 1948, LCCN 48-006344

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: James Buchanan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 9–11.
  2. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 11–14.
  3. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 14–16.
  4. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 16–18.
  5. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 18–22.
  6. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 22–24, 33.
  7. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 24–27.
  8. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 28f.
  9. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 29f.
  10. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 31.
  11. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 32.
  12. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 32f.
  13. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 33–36.
  14. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 36.
  15. Member History: James Buchanan. American Philosophical Society, abgerufen am 23. Mai 2018.
  16. Brainy Quotes: Zitate James Buchanan
  17. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 19, 28.
  18. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 21f.
  19. Jean H. Baker: James Buchanan. 2004, S. 25f.
  20. Charles Curry Aiken, Joseph Nathan Kane: The American Counties: Origins of County Names, Dates of Creation, Area, and Population Data, 1950–2010. 6. Auflage. Scarecrow Press, Lanham 2013, ISBN 978-0-8108-8762-6, S. XIV.
  21. Listing of National Historic Landmarks by State: Pennsylvania. National Park Service, abgerufen am 26. Februar 2020.
    Buchanan, James, House im National Register of Historic Places, abgerufen am 26. Februar 2020.