Kirchenpingarten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kirchenpingarten
Kirchenpingarten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kirchenpingarten hervorgehoben
Koordinaten: 49° 55′ N, 11° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Verwaltungs­gemeinschaft: Weidenberg
Höhe: 525 m ü. NHN
Fläche: 33,55 km2
Einwohner: 1244 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km2
Postleitzahl: 95466
Vorwahl: 09278
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 156
Gemeindegliederung: 16 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Rathausplatz 1
95466 Weidenberg
Webpräsenz: http://www.kirchenpingarten.de/
Erster Bürgermeister: Klaus Wagner (Wahlgemeinschaft)
Lage der Gemeinde Kirchenpingarten im Landkreis Bayreuth
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Über dieses Bild

Kirchenpingarten ist eine Gemeinde im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken) und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Weidenberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Kirchenpingarten ist in 16 Ortsteile eingeteilt[2]:

Es gibt folgende Gemarkungen: Kirchenpingarten, Lienlas, Reislas, Tressau.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Immenreuth, Speichersdorf, Seybothenreuth, Weidenberg und Warmensteinach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Kirmsees wurde 1181 als dem Kloster Speinshart zugehörig erstmals urkundlich erwähnt. Die Landgrafen von Leuchtenberg waren bis 1646 Lehnsherren in Lienlas. Kirchenpingarten gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Waldeck des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstanden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinden Kirchenpingarten, Lienlas, Reislas und Tressau. Diese wurden bei der Gebietsreform in Bayern in zwei Schritten in die Gemeinde Kirchenpingarten eingemeindet: Reislas und Tressau am 1. April 1971, Lienlas am 1. Januar 1972.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2008 und 2014 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:

Partei / Liste 2014 2008
CSU/Christliche Wählergemeinschaft 05 05
Wahlgemeinschaft 07 07
Gesamt 12 12

[4]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Klaus Wagner (Wahlgemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Legath (CSU/Christliche Wählergemeinschaft).

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111030/170201&attr=OBJ&val=1159
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 432
  4. http://www.kirchenpingarten.de/index.php/kommunalwahlen-2014/2014-03-09-10-04-39/gemeinderat%7Cdatum=%7CZugriff=7.März 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kirchenpingarten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Kirchenpingarten – Reiseführer