Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften

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Die Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften wurden zum ersten Mal 1970 ausgetragen, in Ablösung der seit 1966 veranstalteten Europäischen Hallenspiele. Bis 1990 fanden sie jährlich in verschiedenen Städten in ganz Europa statt, von da an alle zwei Jahre. Nach der Veranstaltung im Jahr 2002 dauerte es drei Jahre, bis die Meisterschaften erneut ausgerichtet wurde. Dies wurde getan, um sie zeitlich mit den anderen internationalen Hauptwettkämpfen der Leichtathletik abzugleichen.

Liste der Europäischen Hallenspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Datum Stadt Land
1966 27. Mär. Dortmund Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
1967 11. und 12. Mär. Prag TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
1968 9. und 10. Mär. Madrid Spanien 1945Spanien Spanien
1969 8. und 9. Mär.z Belgrad Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien

Liste der Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Datum Stadt Land
01. 1970 14. und 15. Mär. Wien OsterreichÖsterreich Österreich
02. 1971 13. und 14. Mär. Sofia Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien
03. 1972 11. und 12. Mär. Grenoble FrankreichFrankreich Frankreich
04. 1973 10. und 11. Mär. Rotterdam NiederlandeNiederlande Niederlande
05. 1974 9. und 10. Mär. Göteborg SchwedenSchweden Schweden
06. 1975 8. und 9. Mär. Kattowitz PolenPolen Polen
07. 1976 21. und 22. Feb. München Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
08. 1977 12. und 13. Mär. San Sebastián SpanienSpanien Spanien
09. 1978 11. und 12. März Mailand ItalienItalien Italien
10. 1979 24. und 25. Feb. Wien OsterreichÖsterreich Österreich
11. 1980 1. und 2. Mär. Sindelfingen Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
12. 1981 21. und 22. Feb. Grenoble FrankreichFrankreich Frankreich
13. 1982 6. und 7. Mär. Mailand ItalienItalien Italien
14. 1983 5. und 6. Mär. Budapest UngarnUngarn Ungarn
15. 1984 3. und 4. Mär. Göteborg SchwedenSchweden Schweden
16. 1985 2. und 3. Mär. Piräus GriechenlandGriechenland Griechenland
17. 1986 22. und 23. Feb. Madrid SpanienSpanien Spanien
18. 1987 21. und 22. Feb. Liévin FrankreichFrankreich Frankreich
19. 1988 5. und 6. Mär. Budapest UngarnUngarn Ungarn
20. 1989 18. und 19. Feb. Den Haag NiederlandeNiederlande Niederlande
21. 1990 3. und 4. Mär. Glasgow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
22. 1992 28. Feb. bis 1. Mär. Genua ItalienItalien Italien
23. 1994 11. bis 13. Mär. Paris FrankreichFrankreich Frankreich
24. 1996 8. bis 10. Mär. Stockholm SchwedenSchweden Schweden
25. 1998 27. Feb. bis 1. Mär. Valencia SpanienSpanien Spanien
26. 2000 25. bis 27. Feb. Gent BelgienBelgien Belgien
27. 2002 1. bis 3. Mär. Wien OsterreichÖsterreich Österreich
28. 2005 4. bis 6. Mär. Madrid SpanienSpanien Spanien
29. 2007 2. bis 4. Mär. Birmingham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
30. 2009 6. bis 8. Mär. Turin ItalienItalien Italien
31. 2011 4. bis 6. Mär. Paris FrankreichFrankreich Frankreich
32. 2013 1. bis 3. Mär. Göteborg SchwedenSchweden Schweden
33. 2015 5. bis 8. Mär. Prag TschechienTschechien Tschechien
34. 2017 3. bis 5. Mär. Belgrad SerbienSerbien Serbien
35. 2019 1. bis 3. Mär. Glasgow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
36. 2021 Toruń PolenPolen Polen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • History der Veranstaltungen (englisch) auf der EAA-Webseite

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mirko Jalava (Hrsg.): Statistics Handbook. Organising Committee European Athletics Indoor Championships Torino 2009 (PDF; 4,35 MB)