Microsoft Windows 10

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Betriebssystem Microsoft Windows 10. Für das gleichnamige Betriebssystem für Mobiltelefone, siehe Microsoft Windows 10 Mobile.
Windows 10
Windows 10 Logo.svg
Bildschirmfoto
Windows10abstract.png
Basisdaten
Entwickler Microsoft
Aktuelle Version 1703 / Build 15063 [1]
(6. April 2017)
Aktuelle Vorabversion Build 16179 [2]
(19. April 2017)
Abstammung Windows NT
Kernel Windows NT 10.0
Chronik
Architekturen x86, AMD64, ARM
Lizenz Microsoft-EULA (Proprietäre Software)
Website windows.microsoft.com

Microsoft Windows 10 (Codename: Threshold, engl. für Schwelle) ist ein Betriebssystem des US-amerikanischen Unternehmens Microsoft, das am 29. Juli 2015 veröffentlicht wurde. Es ist der Nachfolger von Windows 8.1 und wurde parallel zu Microsoft Windows Server 2016, dem Nachfolger von Microsoft Windows Server 2012, erstmals am 30. September 2014 vorgestellt.[3][4]

Seit dem 1. Oktober 2014 wurden „Technical Preview“, später „Insider Preview“ genannte Vorabversionen von Windows 10 veröffentlicht.[5][6] Das Betriebssystem wurde Benutzern der Vorgänger Windows 7 und Windows 8 für einen begrenzten Zeitraum bis zum 29. Juli 2016[7] kostenlos angeboten, wenn es sich zuvor nicht um eine Volumenlizenz handelte.[8]

Das Pendant des Betriebssystems für einige mobile Geräte wie Smartphones wird als Windows 10 Mobile bezeichnet.

Neues Release-Modell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Microsoft sieht Windows 10 als letzte Windows-Version nach dem klassischen Versionierungsmuster an. In Zukunft wolle man keine neuen Versionen mehr veröffentlichen; stattdessen sehe man „Windows as a service“: Nutzer von Windows 10 sollen nicht nur Fehlerkorrekturen erhalten, sondern auch neue Funktionen, die zum Zeitpunkt der ursprünglichen Installation noch gar nicht enthalten waren.[9] Zu den ersten großen, erschienenen Funktionsupdates gehören das sogenannte "November-Update" (2015) und das "Anniversary-Update" (2016).

Neuerungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windows 10 ist sowohl auf einem Desktop-Computer und Notebook, als auch auf einem Tabletcomputer, Smartphone, Convertible, eingebetteten System, Raspberry Pi 2 & 3[10], Xbox One und der HoloLens lauffähig und stellt somit eine einheitliche Softwareplattform für verschiedene Geräteklassen dar. Dabei passt sich die grafische Benutzeroberfläche je nach Typ des Gerätes an dessen Eigenschaften an.

Bei Convertibles kann Windows 10 mithilfe der neuen „Continuum“-Funktion automatisch erkennen, ob eine Tastatur angeschlossen ist oder nicht, und passt die Bedienoberfläche entsprechend an.[11]

Neues Startmenü[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während in Windows 8 das Startmenü entfernt und stattdessen eine sogenannte Startseite angeboten wurde, erhält das Startmenü in einer überarbeiteten Version wieder Einzug in Windows 10: Es bietet die bekannte Übersicht über alle installierten Apps, Schaltflächen unter anderem für das Herunterfahren des Systems und die Möglichkeit, Programmverknüpfungen, ähnlich wie bei der mit Windows 8 eingeführten Startseite, in Form von Kacheln anzuheften. Auf diese Art wird die Funktion des Startbildschirms in das Startmenü integriert. Da das Startmenü in seiner Größe anpassbar ist und sich auch bildschirmfüllend verwenden lässt, ersetzt dieses den Startbildschirm.

Virtuelle Desktops[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Windows 10 gibt es virtuelle Desktops, mit denen mehrere Desktops für verschiedene Bereiche angelegt und genutzt werden können.[12] Auf jedem virtuellen Desktop können unterschiedliche Anwendungen abgelegt werden. Mithilfe der "Taskansicht", die über eine Schaltfläche auf der Taskleiste oder den Tastatur-Shortcut "Windowstaste + Tabtaste" erreicht werden kann, lassen sich die Desktops verwalten und Anwendungsfenster zwischen ihnen austauschen. Außerdem kann mit den Shortcuts "Steuerung + Windowstaste + Pfeiltaste links, rechts" zwischen den Desktops gewechselt werden und mit "Steuerung + Windowstaste + F4" einer entfernt werden.

Personal Assistant „Cortana“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Cortana (Software)

Wie bereits bei Windows Phone 8.1 erhält der Personal Assistant Cortana auch in Windows 10 Einzug. Hierbei wird die aus Windows 8.1 bekannte Suchfunktion durch Cortana ergänzt. Diese lässt sich wahlweise über Tastatureingaben oder Spracheingaben steuern.[13] In Österreich und der Schweiz ist Cortana offiziell noch nicht verfügbar.[14]

Webbrowser Microsoft Edge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Microsoft Edge

In Windows 10 ist ein neuer Webbrowser enthalten, der schneller, effizienter und personalisierbarer sein soll.[15][16] Drei neue Merkmale wurden von Microsoft im Vorfeld präsentiert: Webseiten können mit Notizen versehen werden und das so ähnlich einem Screenshot entstandene Dokument gespeichert und Freunden oder Kollegen zur Verfügung gestellt werden; ein „Lesemodus“ blendet den Lesefluss störende Elemente aus, und ein Instapaper ähnelnder Lesezeichen-Service ist in den Browser integriert.[17]

Edge nutzt anstatt dem im Internet Explorer verwendeten HTML-Renderer Trident die neue „Engine“ EdgeHTML.[18]

Windows Holographic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Windows Holographic

Windows Holographic ist eine Plattform für Anwendungen im Bereich erweiterte Realität. Die dazugehörige Datenbrille wurde unter der Bezeichnung HoloLens eingeführt.

Sicherheitsfunktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windows 10 unterstützt den Standard 2.0 der FIDO-Allianz für die Authentifizierung im Internet.[19] Dazu sind sowohl der Standard U2F für die universelle Zwei-Faktor-Authentifizierung als auch der Standard UAF für die universelle Authentifikation ohne Passwort implementiert worden.[20] In diesem Rahmen wurde die Möglichkeit einer biometrischen Authentifizierung von Benutzern unter dem Begriff „Microsoft Hello“ eingeführt.[21]

Multimedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Media Player von Windows 10 kann standardmäßig Videodaten mit High Efficiency Video Coding (HEVC) abspielen sowie Dateien im Containerformat Matroska öffnen.[22]

In Windows 10 ist DirectX 12 integriert,[23] das die Leistung durch hardwarenahe Programmierung verbessern soll.

Apps[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Windows 10 gibt es nicht mehr unterschiedliche Versionen des Windows-Store (zuvor gab es einen für Windows Phone und einen anderen für Windows 8 und dessen Nachfolgesystemen), sondern einen einheitlichen Store für alle Ausführungen von Windows 10.[24] Apps aus dem Windows-Store, die in der Vergangenheit nur bildschirmfüllend verwendet werden konnten, können nun in Fenstern ausgeführt und damit umfangreich in ihrer Darstellungsgröße verändert werden.[25] Eine Reihe an Apps wird direkt mit dem Betriebssystem ausgeliefert, dazu gehört neben Microsoft Edge auch eine eingeschränkte Ausführung von Microsoft OneNote. OneDrive nimmt für die Synchronisation zwischen verschiedenen Microsoft-Geräten eine zentrale Rolle ein. So sollen auch in der neuen Xbox-App alle Spiele angezeigt werden, die der Anwender auf seinen Geräten installiert hat, und diese plattformübergreifend gespielt werden können. Bei der Präsentation demonstrierte man etwa ein auf der Xbox One gestartetes Multiplayer-Spiel, dem eine auf einem PC spielende zweite Person beitrat.[23]

Anwendungen für Windows 10 basieren auf der Universal Windows Platform (auch: UWP), mit der sie sich für unterschiedliche Geräte mit derselben Codebasis entwickeln lassen.

Datenübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit den Standardeinstellungen, wie sie Windows 10 bei der Expressinstallation vorschlägt, überträgt Windows 10 eine Vielzahl von Daten an Microsoft. Für den Sprachassistenten Cortana nutzt Microsoft z. B. den Kommunikationsverlauf und die Inhalte von Nachrichten. Außerdem werden unter anderem folgende Informationen verwendet: Standortinformationen und -verlauf des Geräts, Kontakte, Spracheingaben, Suchverlauf, Kalenderinformationen. Diese Informationen werden auf einem Microsoft-Server im Internet gespeichert. Die übertragenen Daten umfassen außerdem eine appübergreifende Werbe-ID, mit der es möglich ist, einen Benutzer bei der Benutzung unterschiedlicher Apps eindeutig zu identifizieren und ihm personalisierte Werbung anzuzeigen, sobald er Seiten im Internet aufruft. Übertragen werden außerdem nicht näher benannte Informationen zum Schreibverhalten und Informationen zur Standortbestimmung (z. B. über WLANs in der Umgebung). Außerdem gewährt Windows 10 vielen Apps standardmäßig Zugriff auf Webcam und Mikrofon.[26]

Windows Spotlight[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Windows Spotlight

Verschiedene Bilder, die von der Suchmaschine Bing bereitgestellt werden, erscheinen auf dem Sperrbildschirm. Der Nutzer kann diese Bilder bewerten. Zudem kann der Nutzer entscheiden, ob er ähnliche Bilder in Zukunft sehen möchte oder nicht.

Editionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windows 10 ist in unterschiedlichen Editionen erhältlich, aufgeteilt nach Zielgruppe und Einsatzzweck.[27][28]

Desktop und Notebook[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Windows 10 Home für Heimanwender im Privathaushalt
  • Windows 10 Pro für Heimanwender und Unternehmen
  • Windows 10 Enterprise, mit zusätzlichen Funktionen für Unternehmen
  • Windows 10 Enterprise LTSB, berechtigt zusätzlich zur Nutzung des Long-Term Servicing Branch (LTSB), welcher 10 Jahre Unterstützung ohne Funktionsupgrades ermöglicht[29]
  • Windows 10 Education als spezielle Version der Enterprise Edition für Bildungseinrichtungen
  • Windows 10 Pro Education für Bildungseinrichtungen, die auf PCs vorinstalliert ausgeliefert werden darf. Mit der Pro-Version vergleichbar. Seit dem Anniversary Update verfügbar[30]

Alle Editionen sind jeweils als 32-Bit- und 64-Bit-Version erhältlich, sowie als Version ohne „medienrelevante Technologien“ (N- bzw. KN-Versionen).

Kleine Mobilgeräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internet der Dinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfügbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Windows 10 schafft Microsoft Windows Phone und Windows RT ab und verwendet auf allen Plattformen den einheitlichen Namen „Windows 10“. Windows 10 wird als Update auf aktuellen Windows-Phone-Smartphones angeboten. Für Geräte mit Windows RT gibt es allerdings keine Umstiegsmöglichkeit auf Windows 10.[33]

Die Windows Technical Preview war seit Anfang Oktober 2014 als 32- und 64-Bit-Version zunächst in den Sprachen Englisch (USA), Englisch (UK), Chinesisch und Portugiesisch (BR) zum Herunterladen (rund 4 GB) verfügbar.[34][35] Die automatische Update-Funktion war für die Preview-Versionen nicht deaktivierbar, und Microsoft behielt sich eine Erfassung von Nutzungsdaten in der Vorabversion vor.[36]

Im November 2014 hatte Microsoft die Versionsnummer des Kernels intern von 6.4 auf 10.0 erhöht und kündigte deren Übernahme in die nächste Veröffentlichung an.[37]

Seit Ende Januar 2015 (Build 9926) waren neben der deutschen Version über 20 weitere Sprachen als ISO-Image zum Herunterladen nach einer Registrierung im Rahmen des Windows Insider Program oder auf entsprechenden Kanälen wie MSDN oder TechNet verfügbar.[38] Als Paket zum Herunterladen wurde die deutschsprachige Preview-Version sowohl als 32-Bit- (≈ 3 GB) als auch als 64-Bit-Version (≈ 4 GB) bereitgestellt.

Seit Ende April 2015 (Build 10074) hießen die Vorabversionen Windows Insider Preview.[39]

Ab 29. Juli 2015 wurde die fertige Version verteilt (Build 10240), wobei diese mit dem bereits am 15. Juli[40] verteilten Insider-Preview-Build mit derselben Build-Nummer identisch ist. Somit nutzten die etwa fünf Millionen Teilnehmer des Windows-Insider-Programms die fertige Version bereits vor dem Tag der Veröffentlichung (“release day”). Windows-Benutzer, die ein "Upgrade", d.h. einen Umstieg auf eine neuere Betriebssystemversion, reserviert hatten, erhielten Windows 10 in mehreren Schritten in den folgenden Tagen und Wochen.[41]

Systemanforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windows 10 hat grundsätzlich ähnliche Anforderungen an die Hardware wie die Vorgängerversionen Windows 7 oder Windows 8(.1).[42][43][44] Im Gegensatz zu Windows 8 wird zum Starten von Apps keine Mindest-Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixeln benötigt.[43]

Hardware-Mindestanforderungen für Windows 10
Komponente x86-Architektur
32-Bit-Version 64-Bit-Version
Prozessor 1-GHz-Prozessor oder -SoC (IA-32) mit PAE, NX und SSE2[45] zusätzlich 64-Bit-Modus und Unterstützung der Maschinenbefehle CMPXCHG16b, PrefetchW und LAHF/SAHF.[46]
Arbeitsspeicher 1 GB (bis Version 1511 oder bei Update)[47]
2 GB (ab Version 1607 bei Neugeräten)[48]
2 GB
Grafikkarte DirectX 9+ mit WDDM 1.0 Treiber
Display Auflösung von 800 × 600 Pixeln
benötigter freier Speicherplatz 16 GB 20 GB

Support und Aktualisierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für alle Windows-10-Varianten läuft der Mainstream Support (für Privat- bzw. Endkunden) bis 13. Oktober 2020, der Extended Support (für Geschäfts- und Großkunden) ist bis 14. Oktober 2025 geplant; diese Daten gelten jedoch explizit für die im Juli 2015 veröffentlichten Ausgaben. Die Inanspruchnahme setzt voraus, dass bis dahin alle vorherigen Sicherheitsaktualisierungen installiert wurden.[49]

Microsoft veröffentlicht kontinuierlich Systemaktualisierungen („updates“), mit denen Fehler behoben und neue Funktionen ergänzt werden (Rolling Release). Zusätzlich erscheinen regelmäßig kumulative Pakete, die die Windowsplattform mit allen nach den Releases erschienenen Einzelupdates aktualisieren und sie um Funktionen aus den „Insider Builds“ ergänzen.

Seit Build 10586 vom 12. November 2015 wird als Versionsnummer eine vierstellige Zahl, bestehend aus den zwei letzten Stellen der Jahreszahl und dem zweistelligen Monat, verwendet. Build 10586 ist somit Windows 10 1511, was für 2015, Monat 11, also November, steht.[50]

Versionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Version Build Codename Erscheinungsdatum Bemerkungen und wichtige Änderungen
Ältere Version; noch unterstützt: 1507 Ältere Version; noch unterstützt: 10240 Threshold 1 29. Juli 2015 Erste RTM-Version von Windows 10. Nach Meinung einiger Autoren der Fachpresse ist Windows mit diesem Build allerdings noch nicht ganz fertig.[51][52] Um Windows 10 gratis aktivieren zu können, musste man aus einem bereits aktivierten Windows 7 oder 8/8.1 heraus ein Upgrade durchführen.
Ältere Version; noch unterstützt: 1511 Ältere Version; noch unterstützt: 10586 Threshold 2 12. November 2015 Hauptsächlich Detailverbesserungen, wie vereinheitlichte Optik vieler weiterer Kontextmenüs. Erstmals konnte man Windows 10 bei einer Neuinstallation innerhalb des von Microsoft angegebenen Zeitraums direkt mit einem Produktschlüssel von Windows 7 oder 8/8.1 gratis aktivieren.[53]
Ältere Version; noch unterstützt: 1607 Ältere Version; noch unterstützt: 143931 Redstone 1 2. August 2016 Das „Anniversary Update“ für Windows 10 beinhaltet unter anderem die folgenden Neuerungen und Änderungen:[54][55]
  • Verbesserte Unterstützung von Eingabestiften mit Windows Ink.
  • Überarbeitetes Startmenü.
  • Cortana versteht mehr Befehle, ist tiefer im System integriert und funktioniert auch auf gesperrtem Bildschirm.
  • Edge Browser unterstützt Erweiterungen und das Anheften von Tabs.
  • Windows Defender mit „Offline“-Modus, der ausgeführt werden kann, noch bevor das Betriebssystem geladen wird.
  • Einige Gruppenrichtlinienobjekte verlieren unter Windows 10 Pro ihre Wirkung.[56]
  • In der 32-Bit-Version sind die Systemanforderungen bei Neugeräten von 1 auf 2 GB Arbeitsspeicher gestiegen.[48]
1 Die Build-Nummern von Desktop- und Mobil-Version wurden zwischenzeitlich angeglichen, dadurch gab es einen größeren Sprung bei der Build-Nummer.[57]
Aktuelle Version: 1703 Aktuelle Version: 15063 Redstone 2 6. April 2017 Das „Creators Update“ wurde am 6. April zur manuellen Installation veröffentlicht. Die Verteilung per Windows Update startete am 11. April. Die Aktualisierung enthält unter zahlreichen Detailverbesserungen insbesondere die folgenden Änderungen und Neuerungen:[1][58]
  • Die Datenschutzoptionen sind ausführlicher und transparenter erklärt.
  • Paint 3D ermöglicht es, einfache dreidimensionale Zeichnungen anzufertigen.
  • Der Nachtmodus ändert die Farbtemperatur der Bildschirmausgabe abhängig von der Tageszeit.
  • Ein Spielmodus soll die Leistung in Computerspielen durch Freigabe von Ressourcen verbessern.
  • Verbesserte Darstellung älterer Anwendungen bei der Bildschirmskalierung.
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Namensgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windows 10 folgt auf Windows 8.1 und wurde zunächst in vielen Artikeln und auch von Microsoft-Verantwortlichen als Windows 9 bezeichnet.[59] Laut Microsofts Marketing-Chef Tony Prophet wurde der Name Windows 9 übersprungen, um damit deutlich zu machen, dass die Änderung „keinen stufenweisen Schritt gegenüber Windows 8.1 [darstelle, sondern] ein grundlegender Schritt“ sei.[60]

Die Namen des neuen Browsers Edge und der Sprachassistentin Cortana sowie der Arbeitstitel von Windows 10 „Threshold“ sind auf die Spieleserie Halo zurückzuführen.[61] Der Codename „Redstone“ für die zweite Hauptversion von Windows 10 geht auf das Spiel Minecraft zurück.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für heftige Kritik sorgte die im Vergleich zu den Vorgängerbetriebssystemen ausgeweitete Übertragung von Daten an Microsoft. Das Unternehmen orientiere sich am Umfang der Datenerhebung an Apple, Facebook und Google.[62] In Anbetracht dessen warnen Verbraucherschützer[63] vor einer umfassenden Ausforschung des Nutzers – die Verbraucherzentrale schreibt, dass sich dadurch der „PC in eine Art private Abhöranlage verwandelt“. Windows 10 übermittle Nutzerdaten wie Name, Alter, Geschlecht, Standort, gekaufte Digitalgüter und teilweise auch aufgerufene Webseiten oder Suchbegriffe an Microsoft, das diese dann auswerte.[64] Das Sammeln von Nutzerdaten könne zum Teil eingeschränkt, nicht aber vollständig deaktiviert werden.[65] Die Übertragung von Diagnose- und Nutzungsdaten lasse sich nicht vollständig abschalten.[66][67]

Nach Meinung der Verbraucherschützer seien die Datenschutzbestimmungen unzureichend und würden den Nutzer nicht hinreichend über die Verwendung der erhobenen Daten informieren.[68]

Wechsel von Standardprogrammen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Browserhersteller Mozilla übt Kritik[69][70] an der Art, wie Windows mit Standardprogrammen umgeht: Egal welchen Browser der Benutzer vor einem Umstieg („upgrade“) auf Windows 10 ausgewählt hatte, legt Windows automatisch den Edge-Browser als neuen Standard fest. Wegen Änderungen an der Benutzeroberfläche müsse der Benutzer, um in Windows 10 ein anderes Standardprogramm festzulegen, verglichen mit Windows 8 außerdem mehr als doppelt so viele Klicks ausführen. Wenn der Benutzer in einer App bestätigt, dass er diese als Standardanwendung nutzen möchte, setzt Windows 10 sie nicht als Standard, sondern öffnet lediglich ein Einstellungsfenster, in dem weiterhin die zuvor ausgewählte Standardanwendung eingestellt ist; der Benutzer muss hierin dann manuell die gewünschte Standardanwendung einstellen. Diese erhöhte Komplexität stehe der Entscheidungsfreiheit im Weg, so Mozillas CEO Chris Beard.

Kontroversen um die geänderte Update-Prozedur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis einschließlich Windows 8.1 war es möglich, einzelne Windows-Updates von der Installation auszuschließen (bzw. auf Updates gänzlich zu verzichten). Bei dem für Privatanwender konzipierten Windows 10 Home kann der Benutzer nur noch den Zeitpunkt des Neustarts nach einem Aktualisierungsvorgang festlegen, nicht aber, ob ein Update-Paket überhaupt installiert werden soll oder nicht. Benutzer von Windows 10 Pro können die Installation zwar zeitlich aufschieben, aber nicht verhindern. Dies soll zum einen Sicherheitsrisiken minimieren, aber auch die Kompatibilität von Dritt-Anwendungen erhöhen bzw. die Pflege von Software vereinfachen.[71]

Für diese Änderung wurde Microsoft kritisiert, da es vorkommen kann, dass Updates die ordnungsgemäße Funktion des Computers stören. Zwar können einzelne Updates mit Hilfe eines von Microsoft zur Verfügung gestellten Workarounds ausgeblendet und dadurch an der Installation gehindert werden, in vielen Fällen ist dies jedoch erst nach der einmaligen Installation und anschließenden Deinstallation des betreffenden Updates möglich.[72][73][74] So wurde im August 2015 ein fehlerhaftes Update veröffentlicht, das unter bestimmten Umständen zu einer Installations-Endlosschleife führte, dessen Installation nicht verhindert werden konnte.[74]

Aber auch der damit einhergehende Kontrollverlust wird kritisiert, da die Installation von Funktions-Updates nicht verhindert werden kann, solange eine Internetverbindung besteht. Zukünftige Updates könnten etwa die Bedienbarkeit beeinflussen, ohne dass dem Benutzer die Wahl gelassen wird, diese Änderung zu übernehmen oder nicht.[75] Der Kryptologe Rüdiger Weis zog durch den Zwang zur Installation der Updates sogar Parallelen zu einem Botnetz, da genauso wie bei selbigem „fremde Leute ohne Genehmigung auf meinem System Code ausführen können“.[76]

Im November 2015 kam es erneut zu einer Kontroverse, nachdem bei der Aktualisierung auf Version 1511 automatisch bestimmte Anwendungsprogramme und Gerätetreiber aus Kompatibilitätsgründen deinstalliert und einige Benutzereinstellungen auf den Standardwert zurückgesetzt worden waren, ohne dass dies verhindert werden konnte. Für Kritik sorgte auch der Umstand, dass der Benutzer nicht über die Änderungen am System informiert wurde.[77][78] Auch bestimmte Datenschutzeinstellungen waren anfangs davon betroffen und wurden durch die Installation des Updates wieder auf den Standardwert zurückgesetzt – hierbei handelte es sich jedoch laut Microsoft um einen Fehler, der mittlerweile korrigiert wurde.[79]

Das Update auf Version 1704 enthält die oben beschriebenen Probleme nicht mehr. Die zuvor gemachten Einstellungen werden während des Updates angezeigt und können geändert werden. Ohne Änderung bleiben sie erhalten. Die Installation von Updates kann nun für unterschiedliche Zeitintervalle pausiert werden. Microsoft wurde für diese Änderung gelobt, denn dadurch können erfahrene Benutzer die Wartbarkeit ihres PCs verbessern während für die breite Masse der PC die Nutzung eines veralteten und unsicheren Systems vermieden wird.[80]

Aufdringliche Upgrade-Aufforderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Immer wieder wurde Microsoft vorgeworfen, aufdringliche Werbeprogramme für den Umstieg auf Windows 10 als Update der vorhandenen Systeme Windows 7 und 8.1 veröffentlicht zu haben, welche aufgrund ungenauer Beschreibungen mitunter ungewollt auf dem Rechner installiert worden waren.[81][82][83] Zusätzlich wurden durch die installierten Werbeprogramme die Installationsdateien für Windows 10 ungefragt heruntergeladen[82] (in der Presse vielfach als „Zwangsdownload“ aufgegriffen), was zu einer Abmahnung von Verbraucherschützern führte, die dies als „unzumutbare Belästigung“ eingestuft hatten.[84][85]

Ab Anfang 2016 wurde Windows 10 als „empfohlenes Update“ für die Vorgängersysteme eingestuft, wodurch Windows 10 auf manchen Systemen ungefragt zur automatischen Installation vorgemerkt wurde.[86] Im Mai 2016 kam es diesbezüglich zu einer Kontroverse, weil Microsoft das Wegklicken eines zuvor erscheinenden Hinweisfensters per „Schließen“-Button als implizite Zustimmung wertete. Infolgedessen wurde Windows 10 ohne explizite Einwilligung des Anwenders kurze Zeit später automatisch installiert.[87] Um die automatische Installation zu verhindern, musste ein Link innerhalb des Hinweisfensters angeklickt werden, der leicht zu übersehen gewesen sei.[86] Microsoft wurde diesbezüglich vorgeworfen, auf aggressive Weise den Erfolg von Windows 10 erzwingen zu wollen.[88] Eine Nutzerin aus Kalifornien, der nach eigenen Angaben Windows 10 ohne ihre Zustimmung installiert wurde, hat Microsoft deswegen verklagt. Der Konzern zahlte ihr in einer außergerichtlichen Einigung 10.000 Dollar Einkommenseinbußen. Dies wurde seitens der Fachpresse als indirektes Eingeständnis von Microsoft interpretiert, dabei zu weit gegangen zu sein, den „Schließen“-Button als Zustimmung zu werten.[89]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b heise online: Mehr Kontrolle unter Windows 10: Das ist das Creators Update. Abgerufen am 12. April 2017.
  2. Announcing Windows 10 Insider Preview Build 16179 for PC + Build 15205 for Mobile. Microsoft, 19. April 2017, abgerufen am 20. April 2017.
  3. Das nächste Windows heißt „Windows 10“. In: Heise Newsticker. 30. September 2014, abgerufen am 30. September 2014.
  4. Windows 10 is the official name for Microsoft’s next version of Windows. The Verge, 30. September 2014, abgerufen am 30. September 2014 (englisch).
  5. Windows Server and System Center Technical Previews also coming out today, abgerufen am 1. Oktober 2014
  6. Technical Previews of Next Windows Server and System Center Release Today, Too, WindowsITPro, abgerufen am 1. Oktober 2014
  7. Windows 10: kostenloses Upgrade endet in 90 Tagen. In: zdnet. 30. April 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  8. http://windows.microsoft.com/en-us/windows-10/media-creation-tool-install
  9. Terry Myerson: The next generation of Windows: Windows 10. Microsoft Blogging Windows, 21. Januar 2015.
  10. Microsoft: Windows 10 erscheint auf dem Raspberry Pi 2. 24. Februar 2015, abgerufen am 24. Februar 2015.
  11. Dominik Brück: Windows 10 erscheint Ende 2015. Stern.de, 30. September 2014, abgerufen am 30. September 2014.
  12. [1], chip.de, 1. Oktober 2014, abgerufen am 17. Juni 2015
  13. winfuture.de
  14. http://windowsblog.at/2015/07/22/howto-cortana-fuer-oesterreich-oder-schweiz-aktivieren/
  15. golem.de
  16. winfuture.de
  17. Microsoft officially announces Project Spartan, its new web browser for Windows 10
  18. IE-Nachfolger: Spartan zeigt sich mit Chrome-Agent in Windows 10. Golem.de, 27. Januar 2015, abgerufen am 28. Januar 2015.
  19. Dustin Ingalls: Microsoft Announces FIDO Support Coming to Windows 10, windows.com, abgerufen am 15. Februar 2015
  20. Windows 10 erhält Anmeldestandard Fido, golem.de, 17. Februar 2015, abgerufen am 18. März 2015
  21. Windows Hello soll Passwörter ersetzen, golem.de, 18. März 2015, abgerufen am 18. März 2015
  22. Nico Ernst: Windows 10 unterstützt MKV und H.265, Golem.de, 3. November 2014, abgerufen am 10. März 2015
  23. a b Windows 10: Kostenloses Update, Riesentablets und Hologramme auf derStandard.at vom 22. Januar 2015.
  24. Live from Microsoft’s Windows 10 event. The Verge, 30. September 2014, abgerufen am 30. September 2014 (englisch).
  25. Windows 10: App im Fenster starten
  26. http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-08/privatsphaere-windows-10-einstellungen-deaktivieren
  27. Introducing Windows 10 Editions, Windows Blog (englisch) vom 13. Mai 2015, Tony Prophet, abgerufen am 14. Mai 2015
  28. Windows 10: Alle Versionen und Funktionen im Vergleich. In: GIGA. Abgerufen am 3. September 2016.
  29. Windows 10 servicing options, Microsoft TechNet (englisch), Last Updated: 8/15/2016
  30. Celeste de Guzman: Windows 10 editions for education customers. Microsoft Technet, 29. Juli 2016.
  31. a b Windows IoT – Get Started, auf GitHub, abgerufen am 17. Oktober 2015
  32. a b Windows 10 IoT für Ihr Unternehmen. Microsoft, abgerufen am 3. September 2016.
  33. Rainer Schuldt: Zum Nachlesen: Der COMPUTER BILD-Live-Ticker zu Windows 10. 30. September 2014, abgerufen am 30. September 2014.
  34. Windows 10 Technical Preview ist da. Golem, 1. Oktober 2014, abgerufen am 3. Oktober 2014.
  35. Windows 10 Technical Preview auf Deutsch. Computer Bild, 24. Januar 2015, abgerufen am 24. Januar 2015.
  36. Windows 10 Technical Preview: Datenschutzerklärung erlaubt Microsoft das Sammeln fast jeglicher Daten, abgerufen am 25. Oktober 2014
  37. Brad Sams: Microsoft confirms that Windows 10 kernel will be 10.0. Neowin LLC. 22. November 2014. Abgerufen am 30. November 2015.
  38. Windows 10 Vorabversion steht zum Download bereit, Heise.de, 26. Januar 2015
  39. Windows 10 Insider Preview löst die Technical Preview ab. Winfuture, 28. April 2015, abgerufen am 12. Juli 2015.
  40. Windows Experience Blog: Build 10240 now available for Windows Insiders in Fast and Slow rings (englisch), 15. Juli 2015, Gabe Aul, abgerufen am 1. Februar 2016
  41. http://www.golem.de/news/microsoft-viele-werden-windows-10-noch-nicht-am-29-juli-erhalten-1507-115019.html
  42. Windows 7 Systemanforderungen. Abgerufen am 29. Juli 2015.
  43. a b Windows 8 Systemanforderungen. Abgerufen am 29. Juli 2015.
  44. Windows 10 Systemanforderungen. Abgerufen am 29. Juli 2015.
  45. Adrian Kingsley-Hughes: Windows 10: Will your PC run it? In: ZDNet. 5. März 2015, abgerufen am 21. November 2016 (englisch).
  46. Anmerkung: Diese Befehle wurden in der Anfangszeit der 64-Bit-Prozessoren nicht von allen Prozessoren unterstützt. Bei modernen Prozessoren sind diese jedoch in der Regel vorhanden. (Windows 8.1 bei manchen 64-Bit-Prozessoren nur mit 32 Bit verfügbar. In: Tom's Hardware. Abgerufen am 20. November 2016.)
  47. Windows 10 Spezifikationen – Systemanforderungen, Zitat: „RAM – Neues Gerät: 2 GB für 32-Bit oder 64-Bit; Update: 1 GB für 32-Bit oder 2 GB für 64-Bit“; abgerufen am 27. Oktober 2016
  48. a b Heise online: Windows 10: Neue Systemvoraussetzungen als Risiko für Billig-Tablets, Jan Schüßler, 27. Mai 2016; abgerufen am 31. Mai 2016; Zitat: Das zugehörige Dokument beschreibt […], dass die Mindestvoraussetzung für die 32-Bit-Ausgabe mit dem Anniversary Update von 1 auf 2 GByte RAM steigt.
  49. Microsoft: Microsoft Support Lifecycle. Hilfe und Support. Microsoft, 22. Juni 2015, abgerufen am 16. August 2015.
  50. Heise online: "Version 1511": Windows 10 bekommt Versionsnummern à la Ubuntu, Jan Schüßler, 11. November 2015; abgerufen am 20. Januar 2016.
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