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Peter Ebdon

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Peter Ebdon
Peter Ebdon
Ebdon beim German Masters 2014
Geburtstag 27. August 1970 (49 Jahre)
Geburtsort Islington, London
Nationalität EnglandEngland England
Spitzname(n) Ebbo,
The Force
Profi 19912020
Preisgeld 3.639.502 £ (Stand: 30. Mai 2020)
Höchstes Break 147 (2×)[1]
Century Breaks 377 (Stand: 30. Mai 2020)
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften 1
Ranglistenturniersiege 9
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 3 (1996/97 + 2002/03)[2]
Aktueller WRL-Platz 55 (Stand: 16. März 2020)

Peter Ebdon (* 27. August 1970 in Islington, London) ist ein ehemaliger englischer Snookerspieler, der zwischen 1991 und 2020 29 Jahre als Profispieler verbrachte. In dieser Zeit gewann er unter anderem die Snookerweltmeisterschaft 2002 und die UK Championship 2006, ist aber mangels eines Titels beim Masters nicht Mitglied der Triple Crown.

Ebdon wurde in London geboren und wurde Mitte der 1980er-Jahre zu einem der führenden Amateurspieler seiner Zeit. Während seiner Amateurzeit gewann er unter anderem die Pontins Spring Open 1989 und die U21-Amateurweltmeisterschaft 1990, bevor der damals durch sein unkonventionelles Aussehen bekannte Ebdon zur Saison 1991/92 Profispieler wurde. Schnell stellten sich die ersten Erfolge ein und binnen weniger Jahre gehörte er zur Weltspitze. Schon beim Grand Prix 1993 gewann er sein erstes Profiturnier, zahlreiche weitere Titel folgten in den nächsten Jahren. 1996 erreichte er das Finale der Snookerweltmeisterschaft, verlor aber gegen Stephen Hendry. Wenige Jahre später fiel er zeitweise aus den Top 10 heraus, doch er kehrte am Anfang der 2000er-Jahre in diese zurück. 2002 gelang ihm schließlich mit dem Gewinn der Snookerweltmeisterschaft sein größer Erfolg, der ihn auf Platz 3 der Weltrangliste führte.

Der mittlerweile für seine sehr durchdachte Spielweise bekannte und teilweise auch gefürchtete Ebdon fiel trotz einiger weiterer großer Erfolge wie der Sieg bei der UK Championship 2006 und der Vize-Weltmeistertitel im selben Jahr auf der Weltrangliste zurück. Zwar konnte er sich bis 2009 noch in den Top 10 halten, musste dann aber sukzessive Verluste auf der Weltrangliste hinnehmen. 2012 gewann er mit den China Open seinen letzten großen Titel. In den folgenden Jahren erreichte er nur noch zwei weitere Endspiele auf Profiebene und belegte zeitweise auf der Weltrangliste sogar Platz 55, aber er kehrte schließlich zur Saison 2019/20 in die Top 50 zurück. Im April 2020 gab er dann aber wegen anhaltender Schmerzen das Ende seiner Karriere bekannt.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge als Amateur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebdon wurde in Islington, einem Ortsteil der britischen Hauptstadt London, geboren.[3][4] Nach einer anderen Quelle ist Wellingborough im Northamptonshire seine Geburtsstadt.[5] Eine wiederum andere Quelle sagt jedoch dagegen aus, dass er lediglich seine Kindheit im Northamptonshire verbracht habe.[6] In seiner Kindheit spielte er die Oboe und Cricket und beendete später seine Schullaufbahn für eine Snooker-Karriere.[5] Mitte der 1980er-Jahre stieg Ebdon zu einem der besten Amateurspieler seiner Zeit auf, der verschiedene Turniere gewann.[7] 1987 nahm Ebdon an verschiedenen Amateurturnieren wie der English Amateur Championship oder der Amateur-Weltmeisterschaft teil.[8][9] 1989 gelang ihm mit dem Gewinn der Pontins Spring Open gegen Ken Doherty sein erster großer Erfolg.[10] Im selben Jahr erreichte er das Halbfinale der U21-Amateurweltmeisterschaft und unterlag Jason Ferguson, bevor er bei den Dutch Open gegen Tony Knowles erneut ein Turnier gewann.[11] Kurz danach besiegte er Oliver King im Finale der U21-Amateurweltmeisterschaft,[12] bevor er 1991 beim World Masters gegen Gary Wilkinson sein Auftaktspiel verlor.[13] Wenig später wurde er Profispieler.[1]

Erste Profijahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parrott begann seine Profikarriere in der Saison 1991/92, in der die Profitour für alle Spieler geöffnet wurde und die Teilnehmerzahlen deshalb schlagartig anstiegen. Deshalb musste sich Ebdon durch zahlreiche Qualifikationsrunden kämpfen, was ihm auch mehrfach gelang. Insgesamt viermal schied er erst in der Runde der letzten 64 aus, hinzu kommt auch eine Achtelfinalteilnahme beim Grand Prix. Zum Saisonende kämpfte er sich jedoch bei der Snookerweltmeisterschaft durch acht Qualifikationsrunden inklusive eines 10:0-Sieges über Cliff Wilson, womit er sich auf Anhieb für die WM-Hauptrunde qualifizierte und diese mit einem 10:4-Sieg über den sechsfachen Weltmeister Steve Davis begann. Mit einem Sieg über Martin Clark erreichte er das Viertelfinale, in dem seine Siegesserie von Terry Griffiths gestoppt wurde.[14] Durch diesen großen Erfolg wurde er in der folgenden Saison auf Rang 47 geführt, wodurch er sich einen Großteil der Qualifikationsrunden ersparen konnte.[2] Zum Ende der Saison wurde Ebdon, der während der Saison seine beiden Maximum Breaks gespielt hatte, zum WPBSA Young Player Of The Year ernannt.[5][7]

In der nächsten Saison erreichte er konstant die Runde der letzten 64 oder eine höhere Runde, kam aber bei Ranglistenturnieren nie über das Achtelfinale hinaus.[15] Trotzdem reichten seine Ergebnisse aus, um sich auf der Weltrangliste auf Rang 21 zu verbessern.[2] Während der Saison 1993/94 schied Ebdon trotz einiger früher Niederlage mehrfach erst im Viertelfinale und bei den Welsh Open erst im Halbfinale aus. Zuvor hatte er jedoch diese Ergebnisse schon überboten, als er beim Grand Prix zum ersten Mal in seiner Profikarriere das Endspiel erreichte und dort gegen Ken Doherty seinen ersten Titel gewann.[16] Auf der Weltrangliste verbesserte er sich dadurch auf Rang 10.[2]

Trotz einiger Niederlage in oder vor dem Achtelfinale setzte Ebdon seine Siegesserie in der Saison 1994/95 fort, als er die Spielzeit mit einer Finalteilnahme beim Dubai Classic begann. Nachdem er dort dem Schotten Alan McManus unterlegen war, gewann er in der Saison mit dem Irish Masters und dem Pontins Professional lediglich zwei Turniere ohne Weltranglisteneinfluss.[17] Hinzu kam auf Amateurebene ein verlorenes Finale bei den Pontins Spring Open.[18] Auf Profiebene erreichte er zudem vier weitere Male das Halbfinale – unter anderem bei der UK Championship – sowie weitere zwei Male das Viertelfinale, worunter auch die entsprechende Runde bei der Snookerweltmeisterschaft war.[17] Trotz dieser Erfolge reichte es auf der Weltrangliste nicht für eine Verbesserung; Ebdon konnte allerdings seinen zehnten Platz halten.[2]

Vizeweltmeister 1996 und Ausflug in die Top 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 1995/96 steigerte Ebdon seine Form erneut, als er zwar viermal in, aber nur einmal vor dem Achtelfinale ausschied. Erneut begann er die Saison mit einer Finalniederlage, diesmal beim Scottish Masters. Neben mehreren Viertel- und Halbfinalniederlagen erreichte Ebdon von diesem Endspiel abgesehen noch mehrere weitere Endspiele, allerdings konnte er nur beim Malta Grand Prix gewinnen. Jedoch handelte es sich bei den anderen Endspielen um die der UK Championship, der European Open und auch um das der Snookerweltmeisterschaft, also um drei Endspiele mit Ranglisteneinfluss. Das WM-Finale hatte er beispielsweise mit Siegen über Jimmy White, Steve Davis und Ronnie O’Sullivan erreicht, doch im Finale gewann sein Gegner Stephen Hendry mit 18:12 seinen sechsten WM-Titel. Auch wenn er alle drei Spiele verlor, konnte er dadurch auf der Weltrangliste punkten:[19] Er sprang auf Rang drei.[2]

Etwas schlechter verlief die folgende Saison, als er mehrmals sein Auftaktspiel verlor und sich seine Teilnahmen bei höheren Runden verstärkt bei Turnieren ohne Weltranglisteneinfluss abspielten, auch wenn letztere immer noch eine große Rolle spielten. So gewann er neben dem Scottish Masters im zweiten seiner zwei Saisonendspiele die Thailand Open, die im Gegensatz zum Turnier in Schottland ein Ranglistenturnier waren.[20] Doch da er bei den wichtigen Turnieren früh ausgeschieden war, verlor er auf der Weltrangliste zwei Plätze.[2] Dieser Negativtrend setzte sich in den folgenden drei Spielzeiten fort, als er nur bei knapp einem Drittel der Turnieren zumindest das Viertelfinale erreichte und ansonsten teilweise früh ausschied. Unter diesen zehn Turnieren mit Viertelfinalteilnahmen waren zwar mehrheitlich Ranglistenturniere, doch während dieser drei Saisons erreichte er nur ein einziges Endspiel: Bei den British Open 1999 verlor er zusätzlich auch noch gegen Stephen Hendry das Endspiel. Unter den übrigen Turnieren mit Viertel- oder Halbfinalteilnahmen befand sich zwar auch die Snookerweltmeisterschaft 1998,[21][22][23] doch seine Ergebnisse verursachten auf der Weltrangliste ein Verlust von mehreren Plätzen, sodass er im Jahr 2000 nur noch auf Rang zwölf befand.[2] Der Snooker-Autor Chris Turner führte diese Verschlechterung daraus zurück, dass Ebdon mittlerweile verheiratet und Vater war und er sich zudem ausführlich dem Pferdesport widmete.[7]

Erneuter Aufstieg und WM-Titel 2002[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebdon konnte zum Anfang der 2000er-Jahre erneut die Weltspitze erreichen

Die Wende kam in der Saison 2000/01, als er mehrheitlich das Achtelfinale erreichte und dieses zumeist auch überstand. Dabei schied er zweimal im Viertel- und einmal im Halbfinale aus. Seine bestes Saisonergebnisse erzielte er jedoch bei den British Open und bei den Scottish Open, als er gegen Jimmy White beziehungsweise Ken Doherty das Endspiel für sich entscheiden konnte.[24] Auf der Weltrangliste verbesserte er sich auf Rang 7.[2]

In der nächsten Saison verringerte er erneut die Niederlagen vorm Viertelfinale und verlor in diesem viermal und im Halbfinale zweimal. Zudem erreichte er bis Mitte April zwei Endspiel – beim LG Cup und beim Irish Masters –, verlor diese jedoch. Zum Saisonende zog er bei der Snookerweltmeisterschaft mit einem 17:16-Sieg über Matthew Stevens im Halbfinale in sein drittes Saisonfinale ein, in dem er erneut auf Stephen Hendry traf. Auch dieses Spiel war wie das Halbfinale äußerst knapp und wurde erst im Decider entschieden, in dem sich Ebdon mit einem 59er-Break zum Snookerweltmeister kürte.[25] Auf der Weltrangliste verbesserte er sich durch diesen Erfolg auf Rang drei.[2] In den folgenden Monaten trat Ebdon bei verschiedenen Charity-Events und Sportturnieren in anderen Sportarten in Erscheinung.[5]

Doch während der beiden folgenden Saisons verschlechterten sich Ebdon Ergebnisse wieder, er schied häufiger im oder vor dem Achtelfinale aus und musste auch seine Titelverteidigung bei der Snookerweltmeisterschaft im Viertelfinale gegen Paul Hunter beenden. Zwar erreichte er während der Saison 2002/03 inklusive der WM noch fünfmal zumindest das Viertelfinale,[26] doch diese Zahl sank schon in der folgenden Saison auf drei. Allerdings erreichte er dabei beim Irish Masters, mittlerweile ein Ranglistenturnier, das einzige Finale innerhalb dieser beiden Spielzeiten, das er gegen Mark King gewann.[27] Auf der Weltrangliste half dies aber nichts, als er über Rang sieben auf Platz acht abrutschte.[2]

Letzte Jahre in den Top 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in den folgenden beiden Saisons schied Ebdon primär in der Runde der letzten 32 oder im Achtelfinale aus. Nur bei insgesamt fünf Turnieren kam er über diese Runde hinaus, wobei er je zweimal im Viertel- und im Halbfinale ausschied. Sein bestes Ergebnis in dieser Zeit war die Snookerweltmeisterschaft 2006, bei der im Halbfinale erneut mit 17:16 – diesmal gegen Marco Fu – siegreich war, im Finale aber mit 14:18 dem Schotten Graeme Dott unterlag.[28][29] In diesen beiden Jahren konnte sich Ebdon auf der Weltrangliste jedoch konstant auf Rang 7 halten.[2] Nachdem er jedoch in der Saison 2006/07 neben den häufigen frühen Niederlagen in der Runde der letzten 32 bzw. im Achtelfinale zweimal erst im Halbfinale ausschied und zusätzlich die UK Championship gegen Stephen Hendry gewinnen konnte,[30] verbesserte er sich auf der Weltrangliste auf Rang 6.[2]

In der Saison 2007/08 erreichte bei der Hälfte aller Turniere das Viertelfinale, doch kein einziges Mal überstand er diese Runde.[31] In der folgenden Saison konnte er auch nicht an diese Serie anknüpfen, fast immer schied er in der Runde der letzten 32 oder im Achtelfinale aus; hinzu kamen zwei Niederlagen in einer Gruppenphase sowie die China Open 2008. Bei diesen erreichte er unter anderem mit einem Sieg über Stephen Hendry das Finale und gewann in diesem gegen John Higgins.[32] Trotzdem rutschte er auf der Weltrangliste über Rang 9 auf Rang 14 ab. Damit verabschiedete er sich für immer aus den Top 8 der Weltrangliste.[2]

Abschied aus den Top 32[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ähnlich setzte sich Ebdons Form in den nächsten beiden Spielzeiten fort, wo er erneut häufig im oder vor dem Achtelfinale ausschied und nur bei einem Teil der Turniere das Viertelfinale erreichte. Allerdings schied er dann wieder zumeist im Viertelfinale aus, sodass seine Halbfinalteilnahme bei den World Open 2010 sein bestes Ergebnis während der beiden Saisons war. Dieses generelle Abschneiden änderte sich auch nicht, als durch die Einführung der Players Tour Championship die Anzahl der Turnier rapide anstieg.[33][34] Trotzdem hatte sich Ebdon am Ende der zweiten Saison auf Rang 13 verbessert, nachdem er zwischenzeitlich Rang 18 belegt hatte.[2]

In den nächsten beiden Spielzeiten 2011/12 und 2012/13 kam Ebdon jedoch nur noch selten überhaupt über die Runde der letzten 32 hinaus und verlor bei einem Teil der PTC-Turniere bereits sein Auftaktspiel in der Runde der letzten 128. Neben einem Viertelfinale und einem Halbfinale bei je einem Einladungsturnier war Ebdons bestes Ergebnis in der ersten Saison das Erreichen des Endspiels der China Open, wo er mit einem 10:9-Sieg über Stephen Maguire zum letzten Mal in seiner Karriere ein Ranglistenturnier gewann.[35] Zwar erreichte er in der zweiten Saison neben dem Halbfinale der International Championship bei den Australian Goldfields Open erneut ein Ranglistenturnier-Endspiel, verlor es aber gegen Barry Hawkins.[36] Auf der Weltrangliste konnten diese seltenen Erfolge auch nicht den generellen Trend aufhalten; Ebdon rutschte über Rang 20 auf Rang 30 ab.[2]

Dieser generelle Trend von Ebdons Niederlagen in den ersten Runden eines Turnieres setzte sich in den nächsten drei Jahren weiter fort. Nachdem er in der Saison 2013/14 eine Viertelfinalteilnahme bei der International Championship und eine Achtelfinalteilnahme bei den China Open als bestes Ergebnis vorweisen konnte, ansonsten aber stets früh ausschied,[37] erreichte er in der nächsten Saison primär bei PTC-Turnieren mehrere Viertel- oder Halbfinalrunden; ein Endspiel blieb ihm aber erneut verwehrt.[38] 2014 riss außerdem seine 22 Ausgaben andauernde Serie von WM-Hauptrunden-Teilnahmen.[39] In der Saison 2015/16 kam er dann kein einziges Mal mehr über das Achtelfinale heraus.[40] Lediglich auf Amateurebene konnte Ebdon Erfolge feiern, als er 2015 und 2016 jeweils die Vienna Open gewann.[41][42] Auf der professionellen Weltrangliste zählten diese Ergebnisse jedoch nicht, sodass er nach einem Abrutschen auf Rang 36 zwei Jahre in Folge auf Rang 31 verharrte.[2]

Letzte Profijahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kyren Wilson und Ebdon beim Finale des Paul Hunter Classic 2018

Zur Saison 2016/17 wurde die Players Tour Championship wieder eingestellt, dennoch blieb die Zahl der Ranglistenturniere höher als vor der Einführung. Dies änderte aber nichts, dass Ebdons Ergebnisse sich kaum vom Vorjahresniveau unterschieden: Er kam während der Saison nur ein einziges Mal über die Runde der letzten 32 hinaus, als er bei den Indian Open ins Halbfinale einzog und dort gegen Nigel Bond verlor.[43] Auf der Weltrangliste verlor er neun weitere Plätze, womit er zum Saisonende auf Rang 40 geführt wurde.[2]

In der nächsten Saison war Ebdons Form so schlecht, dass selbst eine Teilnahme an der Runde der letzten 32 die Seltenheit war. Sein bestes Ergebnis war das Achtelfinale der World Open.[44] In der Saison 2018/19 verbesserte sich Ebdon jedoch wieder ein wenig und erreichte dreimal das Achtelfinale eines Turnieres. Dabei schied er beim German Masters in dieser Runde und bei den Northern Ireland Open im Viertelfinale aus, nachdem er beim Paul Hunter Classic zum letzten Mal in seiner Karriere ein Endspiel erreicht hatte, in diesem aber gegen Kyren Wilson verloren hatte.[45] Diese Finalteilnahme wirkte sich auch auf der Weltrangliste aus, da er sich von Rang 55, auf den mittlerweile abgerutscht war, zum Ende der beiden Saisons auf Rang 47 verbessert hatte.[2]

Während der anschließenden Saison 2019/20 nahm Ebdon nicht mehr allen Turnieren teil und erreichte bei den übrigen Turnieren zumeist keine großen Ergebnisse, sein bestes Ergebnis war die Teilnahme an der Runde der letzten 32 bei den Scottish Open. Sein letztes Spiel gab Ebdon bei den Welsh Open dann kampflos auf, bevor Ebdon bei den weiteren Turnieren nicht teilnahm oder diese wegen der COVID-19-Pandemie verschoben wurden.[46] Grund für seine häufigen Teilnahmeverzichte waren Schmerzen im Nacken, Schultern, Rücken und Armen, die er seit Weihnachten 2019 hatte. Mitte März hatte er sich deshalb einem MRT unterzogen, bei dem erhebliche Schäden an seinen Wirbeln festgestellt wurden. Um eine riskante Operation zu vermeiden, gab er Ende April 2020 bekannt, nach 29 Profijahren seine Profikarriere zu beenden.[4] Damit verdiente er während seiner Karriere über 3,5 Millionen Pfund.[47] Bereits ein Jahr zuvor hatte er mit einem Karriereende geliebäugelt, hatte sich aber schlussendlich dagegen entschieden.[48]

Ebdons Rücktritt erfuhr in den britischen Medien eine gewisse Resonanz. So berichtete unter anderem der Guardian,[49] BBC Sport,[50], die Sun,[47] und die irische Raidió Teilifís Éireann.[51] Der Vorsitzende des kommerziellen Arms des Weltverbandes, Barry Hearn, bedankte sich via Twitter für Ebdons „Verdienste für den Snookersport“ und gratulierte zu „einer wunderbaren Karriere.“[49] Der zweifache Vize-Weltmeister Ali Carter schrieb ebenfalls auf Twitter: „Was für ein Mann – was für ein Spieler und was für eine Karriere. [Er] war immer der ultimative Profispieler.“[52]

Weiteres Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bekanntmachung seines Rücktritts äußerte Ebdon den Wunsch, seine Tätigkeiten als Kommentator für die BBC, als Heiler und als Unternehmer zu intensivieren.[4] Zudem ist der Vater von vier Kindern im Pferdesport interessiert und besitzt mehrere Rennpferde.[7]

Ebdon, der bereits 2013 in die Snooker Hall of Fame aufgenommen wurde,[53] war bereits während seiner Karriere für einige Zeit Mitglied im Vorstand des Weltverbandes WPBSA. Ebenso trat er als Popsänger in Erscheinung, der bis 2012 drei Singles veröffentlichte.[39] Darunter ist auch ein Coverversion des Songs I Am A Clown von David Cassidy.[6]

Wenige Wochen nach seinem Rücktritt fiel Ebdon durch Äußerungen in Hinsicht auf die COVID-19-Pandemie und entsprechende Gegenmaßnahmen auf. So äußerte er in einem Radio-Interview, dass die Kontaktbeschränkungen „vielleicht schädlich“ seien sollen und die Bevölkerung durch die Medien einer Gehirnwäsche unterzogen werden würde. Zugleich empfahl er das Händeschütteln, um „eine Immunität aufzubauen“, und eine Website, die häufig auch von dem Verschwörungstheoretiker David Icke erwähnt wird.[54] Zudem sagte er aus, dass die Bevölkerung „der größten psychologischen Unternehmung der Geschichte“ gegenüberstehen würde.[55] Auf seine Äußerungen folgte ein Shitstorm in den sozialen Medien.[56]

Spielweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebdon, der die Spitznamen Ebbo[57] und The Force innehatte, war für sein ausdauerndes Trainieren sowie für seine Entschlossenheit, seine große Fokussierung und seine Stärke unter Druck bekannt.[4] In den ersten Jahren seiner Profikarriere, in der Ebdon wegen seines Zopfes und seiner bunten Westen als eine Art Paradiesvogel galt,[39] galt er als einer der härtesten Spieler der Profitour.[4] Diese Eigenschaft behielt er auch für seine übrige Karriere. Ebdon ist zudem jemand, der sehr stark seinen Geist im Spiel nutzt, was aber auch zu einem Nachteil werden kann.[7] Während seiner Karriere spielte er 377 Century Breaks, wovon zwei Maximum Breaks waren.[4][50]

Spielerisch war Ebdon außerdem für sein langsames und durchdachtes Spiel bekannt,[58] was Ronnie O’Sullivan bei der Snookerweltmeisterschaft 2005 derart entnervte, dass er eine 6:10-Führung hergab und Ebdon mit 13:11 gewann. Während des Spiels brauchte Ebdon für ein 12er-Break fünf Minuten, was seinen Gegner außerdem dazu veranlasste, mehrfach einen Zuschauer nach der Zeit zu fragen.[39] Noch mehrere Jahre später bezeichnete O’Sullivan, im Angesicht eines erneuten Aufeinandertreffens, Ebdon als „Folterknecht der schlimmsten Sorte“.[58] Zeitweise wurde er von Chris Henry trainiert.[59] Der Snooker-Journalist Hector Nunns schreibt jedoch auch, dass Ebdon alle attackierenden Stöße so gut wie seine Gegner spielen könnte – er bräuchte eben nur länger. Zusammen mit Ebdons taktischen Verstand, seinem Gedächtnis und seinem Siegeswillen sei er ein „formidabler Gegner.“[6] Ebdon hat zudem eine Farbsehschwäche, weshalb er dazu neigte, die Braune mit den Roten zu verwechseln. Ebdon erkannte als einer ersten Spieler, dass die körperliche Fitness auch beim Snooker wichtig ist, sodass er täglich eine Meile schwamm. Außerdem ernährte er sich in seinen letzten Profijahren vegan,[39] nachdem er schon seit dem verlorenen WM-Finale 1996 fast vollständig auf Kohlenhydrate und Zucker verzichtete.[60] Ebdon überzeugte auch andere Spieler von der veganen Ernährung und beriet unter anderem Ali Carter bei seiner Ernährung, da dieser an Morbus Crohn erkrankt war.[61]

Der siebenfache Weltmeister Stephen Hendry beschreibt Ebdon in seiner Autobiographie wie folgt:

“[...] Peter is a unique player because he seems to be play shots that no one else would play and take risks where others wouldn't. He plays with supreme belief in himself and confidence in his ability. He will come back at you, again and again and again, and he's not quitter, even when you've established a good lead. In short, he must be beaten properly and that means not relaxing for a second.”

„Peter ist ein einzigartiger Spieler, weil er Stöße zu spielen scheint, die niemand anders spielen würde, und Risikos eingeht, wo andere dies nicht tun würden. Er spielt mit größtem Selbstvertrauen und Vertrauen in seine Fähigkeiten. Er wird zu dir aufholen, immer und immer wieder, und er gibt nicht auf, sogar, wenn du eine gute Führung aufgebaut hast. In Kürze: er muss richtig geschlagen werden und das heißt, dass man sich nicht eine Sekunde lang ausruhen darf.“

Stephen Hendry: in seiner Autobiographie „Me and the table“[59]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seiner Karriere erreichte Ebdon sowohl als Profispieler als auch als Amateur mindestens 30 Endspiele, von denen er 18 gewinnen konnte. Während sich eine vollständige Auflistung dieser Endspiele auf dieser Seite befindet, sind im Folgenden Dohertys Finalteilnahmen bei Triple-Crown-Turnieren aufgeführt.

Ergebnis Jahr Turnier Gegner im Finale Endstand
Finalist 1995 UK Championship SchottlandSchottland Stephen Hendry 3:10
Finalist 1995 Snookerweltmeisterschaft SchottlandSchottland Stephen Hendry 12:18
Sieger 2002 Snookerweltmeisterschaft SchottlandSchottland Stephen Hendry 18:17
Finalist 2006 Snookerweltmeisterschaft SchottlandSchottland Graeme Dott 14:18
Sieger 2006 UK Championship SchottlandSchottland Stephen Hendry 10:6

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Peter Ebdon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ron Florax: Career Total Statistics For Peter Ebdon - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s Ron Florax: Ranking History For Peter Ebdon. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  3. Former world champion Ebdon retires from snooker. Eurosport.com, 30. April 2020, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  4. a b c d e f Ebdon Retires From Pro Snooker. World Professional Billiards & Snooker Association, 30. April 2020, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  5. a b c d Dean P. Hayes: Snooker Legends – And Where Are They Now? 3. Auflage. Sutton Publishing, Chalford 2004, ISBN 978-0-7509-3233-2, S. 28–30.
  6. a b c Hector Nunns: The Crucible’s Greatest Matches. 1. Auflage. Pitch Publishing, Worthing 2017, ISBN 978-1-78531-284-7, S. 119.
  7. a b c d e Chris Turner: Player Profile: Peter Ebdon. (Nicht mehr online verfügbar.) Chris Turner’s Snooker Archive, 2011, archiviert vom Original am 12. Januar 2012; abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  8. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1987-1988 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  9. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1987-1988 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  10. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1988-1989 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  11. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1989-1990 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  12. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1990-1991 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  13. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1990-1991 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  14. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1991-1992 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  15. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1992-1993 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  16. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1993-1994 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 21. Mai 2020 (englisch).
  17. a b Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1994-1995 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  18. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1994-1995 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  19. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1995-1996 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  20. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1996-1997 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  21. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1997-1998 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  22. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1998-1999 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  23. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 1999-2000 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  24. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2000-2001 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  25. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2001-2002 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  26. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2002-2003 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  27. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2003-2004 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  28. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2004-2005 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  29. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2005-2006 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  30. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2006-2007 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  31. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2007-2008 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  32. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2008-2009 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 23. Mai 2020 (englisch).
  33. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2009-2010 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  34. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2010-2011 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  35. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2011-2012 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  36. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2012-2013 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  37. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2013-2014 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  38. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2014-2015 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  39. a b c d e Rolf Kalb: Karriere beendet: Nackenwirbel stoppen Peter "The Force" Ebdon. Eurosport.de, 5. Mai 2020, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  40. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2015-2016 - Professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  41. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2014-2015 - Non-professional Results. CueTracke.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  42. Ron Florax: Peter Ebdon - Season 2015-2016 - Non-professional Results. CueTracker.net, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
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