German Masters 2019

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D88.com German Masters 2019
Billard Picto 2-black.svg

Turnierart: Weltranglistenturnier
Austragungsort: Tempodrom, Berlin
Eröffnung: 30. Januar 2019
Endspiel: 3. Februar 2019

Sieger: EnglandEngland Kyren Wilson
Finalist: EnglandEngland David Gilbert
Höchstes Break: 139 (EnglandEngland David Gilbert)
2018
 
2020 →

Das D88.com German Masters 2019 war ein Snookerturnier der Snooker Main Tour der Saison 2018/19. Vom 30. Januar bis 3. Februar traten die Profispieler im Tempodrom in Berlin an.

Titelverteidiger war der Waliser Mark Williams. In diesem Jahr trat er als amtierender Weltmeister an. Diesmal verlor er im Viertelfinale gegen Kyren Wilson. Der Engländer schaffte anschließend auch den Einzug ins Finale, wo er David Gilbert mit 9:7 schlug. Wilson hatte bereits das Paul Hunter Classic gewonnen und war damit als erster Spieler bei beiden deutschen Turnieren in einer Saison erfolgreich. Die 6-Red-WM eingeschlossen war es sein dritter Titel in dieser Spielzeit.

Preisgeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Preisgeld wurde um 32.000 £ erhöht. Für die höheren Gewinnränge änderte sich nichts, es wurde ausschließlich für die Gewinner der ersten Qualifikationsrunde eingesetzt, die 3.000 statt 2.000 £ für einen Sieg bekamen.[1]

Preisgeld
Sieger 80.000 £
Finalist 35.000 £
Halbfinalist 20.000 £
Viertelfinalist 10.000 £
Achtelfinalist 5.000 £
Letzte 32 4.000 £
Letzte 64 3.000 £
Höchstes Break 1.500 £
Insgesamt 396.500 £

Der „Rolling 147 Prize“ für ein Maximum Break stand bei 5.000 £.

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Mittwoch, den 30. Januar begann das Hauptturnier in Berlin mit den 32 Spielern, die Ende 2018 die beiden Qualifikationsrunden überstanden hatten.[2][3] Shaun Murphy hatte zwar die beste Qualifikation gespielt, verlor aber überraschend sein Auftaktspiel gegen Peter Ebdon. Ebdon hatte schon zu Saisonbeginn beim zweiten deutschen Turnier, dem Paul Hunter Classic, mit dem Erreichen des Finals sein bestes Ergebnis seit langem erreicht. Das Achtelfinale war eine Neuauflage eben dieses Finals und Ebdon verlor erneut klar gegen Kyren Wilson. Im Viertelfinale traf Wilson auf den Titelverteidiger Mark Williams. Der Waliser hatte bis dahin souverän gespielt und in Runde 2 mit 5:0 gewonnen, gegen Wilson war es aber er, der keine Chance bekam. Der PHC-Sieger gewann seinerseits mit 5:0 und zog ins Halbfinale ein.

Auch das Ausscheiden des an 5 gesetzten Barry Hawkins gegen Robert Milkins in Runde 1 kam überraschend, auch wenn es mit 4:5 knapp ausfiel. Gegen Stephen Maguire hatte der „Milkman“ danach aber keine Chance. Der Schotte traf im Viertelfinale auf Judd Trump, der nach seinem Sieg beim Masters in der Woche zuvor der Topkandidat für den Sieg war. Die Spieler hatten nur zwei bzw. drei Frames in den ersten beiden Runden abgegeben, aber im direkten Duell behielt Maguire klar mit 5:2 die Oberhand.

Der am höchsten gesetzte Spieler, für den das Turnier schon in Runde 1 beendet war, war aber der Weltranglistenvierte John Higgins. Zuletzt schon unzufrieden mit seiner Form konnte er auch gegen das junge chinesische Talent Yuan Sijun nicht überzeugen. Beide Spieler nutzten ihre Chancen nicht konsequent und so gelang es mehrmals dem jeweils anderen Spieler, Frames noch auf die letzten Bälle zu „stehlen“. Trotz 3:1- und 4:3-Führung des Schotten kam es zum Decider, bei dem erneut Higgins klar in Führung ging, aber durch einen Fehler die Entscheidung verpasste. Yuan leerte den Tisch und sicherte sich mit der letzten Schwarzen den Sieg. Auch Jack Lisowski schien nicht mehr in der guten Form der ersten Saisonhälfte zu sein, er verlor gegen Duane Jones mit 2:5. Der Waliser zog damit erstmals in seiner Karriere in ein Achtelfinale ein. Doch das Ergebnis konnte er weiter steigern: Im Duell der Überraschungsspieler besiegte er Yuan mit 5:3. Und im Viertelfinale traf er mit Ding Junhui zwar einen Topspieler, der Chinese hatte aber schon in den ersten beiden Runden zu kämpfen gehabt und der 25-jährige Jones konnte auch ihn mit 5:3 besiegen und ins Halbfinale vordringen.

Souverän mit 5:1 überstand Neil Robertson die erste Runde, ebenso wie Mark Selby. Dem Weltranglistenersten gelangen gegen Ricky Walden zum Auftakt 3 Century-Breaks. Beim zweiten hatte er schon 15-mal Rot und Schwarz gelocht und war auf dem Weg zu einem Maximum Break, scheiterte dann aber an der schwierigen Gelben die Bande entlang. In Runde 2 lag er gegen David Gilbert mit einem Century und zwei weiteren hohen Breaks 3:1 vorne, dann riss sein Spiel ab. Gilbert gewann 3 Frames in Folge, Selby rettete sich noch in den 9. und entscheidenden Frame, den er dann aber mit der letzten Schwarzen verlor. Gilbert traf im Viertelfinale auf Robertson, der zuvor den Ex-Weltmeister Stuart Bingham mit 5:0 geschlagen hatte. Doch auch der Australier konnte aus einer 3:1-Führung nichts machen, nach der Pause gewann Gilbert vier Frames in Folge und zog zum zweiten Mal in dieser Saison nach dem World Open und zum dritten Mal insgesamt ins Halbfinale ein.

Wie schon zweimal zuvor gewann er auch sein drittes Halbfinale. Sein Gegner Duane Jones gewann zwar den ersten Frame, aber Gilbert glich aus und spätestens, als er den dritten, umkämpften Frame gewonnen hatte, hatte er das Spiel unter Kontrolle. Er gewann deutlich mit 6:1. Im zweiten Halbfinale konnte auch nur ein Spieler an seine bisherigen Leistungen anknüpfen. Maguire hatte einen Fehlstart und Kyren Wilson ging mit 3:0 in Führung. Erst der vierte Frame war umkämpft, dass sie dennoch mit der letzten Schwarzen an den Engländer ging, erwies sich als Vorentscheidung. Nach der Pause holte Maguire zwar den ersten Frame, als er danach aber gute Chancen nicht nutzte und Wilson mit einem 63er Break den nächsten Punkt machte, war der Widerstand gebrochen. Er holte auch den siebten Frame und gewann mit 6:1.

  Runde 1
Best of 9 Frames
Achtelfinale
Best of 9 Frames
Viertelfinale
Best of 9 Frames
Halbfinale
Best of 11 Frames
Finale
Best of 17 Frames
                                               
1  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 5  
32  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Yuelong 3  
  1  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 5  
  17  EnglandEngland Joe Perry 0  
96  EnglandEngland Sam Baird 4
17  EnglandEngland Joe Perry 5  
  1  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 0  
  8  EnglandEngland Kyren Wilson 5  
42  EnglandEngland Peter Ebdon 5  
9  EnglandEngland Shaun Murphy 3  
  42  EnglandEngland Peter Ebdon 2
  8  EnglandEngland Kyren Wilson 5  
57  EnglandEngland Rory McLeod 3
8  EnglandEngland Kyren Wilson 5  
  8  EnglandEngland Kyren Wilson 6  
  12  SchottlandSchottland Stephen Maguire 1  
5  EnglandEngland Barry Hawkins 4  
28  EnglandEngland Robert Milkins 5  
  28  EnglandEngland Robert Milkins 1
  12  SchottlandSchottland Stephen Maguire 5  
12  SchottlandSchottland Stephen Maguire 5
55  Zypern RepublikZypern Michael Georgiou 1  
  12  SchottlandSchottland Stephen Maguire 5
  4  EnglandEngland Judd Trump 2  
20  China VolksrepublikVolksrepublik China Yan Bingtao 5  
44  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 3  
  20  China VolksrepublikVolksrepublik China Yan Bingtao 1
  4  EnglandEngland Judd Trump 5  
36  China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang 2
4  EnglandEngland Judd Trump 5  
8  EnglandEngland Kyren Wilson 9
18  EnglandEngland David Gilbert 7
3  SchottlandSchottland John Higgins 4  
63  China VolksrepublikVolksrepublik China Yuan Sijun 5  
  63  China VolksrepublikVolksrepublik China Yuan Sijun 3  
  82  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 5  
14  EnglandEngland Jack Lisowski 2
82  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 5  
  82  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 5  
  6  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 3  
22  China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 5  
11  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 1  
  22  China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 4
  6  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 5  
54  IrlandIrland Fergal O’Brien 3
6  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 5  
  82  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 1
  18  EnglandEngland David Gilbert 6  
7  AustralienAustralien Neil Robertson 5  
48  NorwegenNorwegen Kurt Maflin 1  
  7  AustralienAustralien Neil Robertson 5
  10  EnglandEngland Stuart Bingham 0  
10  EnglandEngland Stuart Bingham 5
23  EnglandEngland Jimmy Robertson 2  
  7  AustralienAustralien Neil Robertson 3
  18  EnglandEngland David Gilbert 5  
18  EnglandEngland David Gilbert 5  
41  EnglandEngland Ben Woollaston 2  
  18  EnglandEngland David Gilbert 5
  2  EnglandEngland Mark Selby 4  
31  EnglandEngland Ricky Walden 1
2  EnglandEngland Mark Selby 5  

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Favorit im Finale war der 27-jährige Weltranglistenneunte Kyren Wilson, der zum achten Mal in einem Profifinale stand und schon drei Main-Tour-Titel geholt hatte. Für den 10 Jahre älteren David Gilbert war es immerhin auch schon sein drittes Endspiel, die beiden vorhergehenden hatte er verloren. Auch die einzigen beiden Profibegegnungen der beiden Spieler hatte er verloren. Wilson ging auch mit 2:0 und 4:1 in Führung, doch Gilbert gewann die nächsten beiden Frames und obwohl Wilson die Nachmittagssession mit dem 5:3 abschloss, hatte Gilbert sich alle Chancen offen gehalten. Dies bewahrheitete sich dann auch am Abend, als er die ersten 4 Frames gewann und den Rückstand in eine 7:5-Führung verwandelte. Wilson, der bis dahin nicht ins Spiel gefunden hatte, kam jedoch konzentriert aus der Pause, holte mit seinem höchsten Finalbreak den nächsten Frame. Im nächsten Frame geriet er zwar deutlich in Rückstand, drehte ihn aber noch und glich damit aus. Gilbert, der früher in der Saison beim World Open eine 9:5-Führung nicht nutzen konnte, scheiterte auch diesmal kurz vor dem Ziel. Die letzten beiden Frames dominierte Wilson und gewann mit 9:7.

Finale: Best of 17 Frames
Schiedsrichter/in: BulgarienBulgarien Dessislawa Boschilowa
Tempodrom, Berlin, Deutschland, 3. Februar 2019
Kyren Wilson EnglandEngland 9:7 EnglandEngland David Gilbert
Nachmittagsession: 79:25 (54), 74:0 (73), 1:92 (57), 87:0 (87), 69:41 (69), 0:95 (95), 45:80, 101:0 (91)
Abendsession: 24:85, 0:102 (94), 27:87 (65), 36:94 (58), 93:18 (93), 58:47 (54), 103:3 (70), 78:0
93 Höchstes Break 95
Century-Breaks
8 50+-Breaks 5


Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den vorhergehenden Jahren fand die Qualifikation in Barnsley im Metrodome statt. Es war wieder das einzige Turnier der Saison mit zwei Qualifikationsrunden. Vom 18. bis 21. Dezember 2018 wurden aus dem Feld der Profis die 32 Spieler ermittelt, die eineinhalb Monate später in Berlin antraten.

5 Profis hatten nicht für das Turnier gemeldet, neben Ronnie O’Sullivan, der bereits im Vorjahr fehlte, war auch mit Mark Allen ein zweiter Top-8-Spieler nicht am Start. Der Nordire hatte unmittelbar zuvor die Scottish Open gewonnen. Das Teilnehmerfeld wurde um Spieler aus der Challenge Tour ergänzt. Aber auch der deutsche Meister von 2017 Richard Wienold und der U-16-Weltmeister Ben Mertens aus Belgien bekamen eine Wildcard. Beide verloren aber ihre Auftaktspiele, ebenso wie die Profis Simon Lichtenberg und Alexander Ursenbacher aus Deutschland bzw. der Schweiz.

Einziger Spieler aus dem deutschsprachigen Raum, der Runde 2 erreichte, war Lukas Kleckers, der danach aber gegen den Weltranglistenfünften Judd Trump keine Chance hatte. Trump erzielte in dem Match ein Maximum Break, das vierte in seiner Karriere. Wie der Engländer qualifizierten sich auch alle anderen Spieler aus den Top 12 der Setzliste für das Hauptturnier. Der einzige Spieler aus den aktuellen Top 16, der es nicht nach Berlin schaffte, war der Belgier Luca Brecel. Allister Carter und Marco Fu, die Finalisten von 2013, waren zwei weitere prominente Spieler, die die Auftaktrunde nicht überstanden. Vorjahresfinalist Graeme Dott verlor in Runde 2. Mit Sam Baird und Duane Jones gelang nur zwei Spielern außerhalb der Top 64 der Setzliste die Qualifikation.[4][5][2][3]

  Erste Runde
Best of 9 Frames
Zweite Runde
Best of 9 Frames
                 
1  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 5  
115  China VolksrepublikVolksrepublik China Fan Zhengyi 3  
  1  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 5
  83  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jak Jones 1
37  IranIran Hossein Vafaei 2
83  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jak Jones 5  
32  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Yuelong 5  
79  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda 4  
  32  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Yuelong 5
  60  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Dominic Dale 2
40  EnglandEngland Michael Holt 1
60  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Dominic Dale 5  
16  EnglandEngland Ali Carter 2  
99  EnglandEngland Sam Craigie 5  
  99  EnglandEngland Sam Craigie 3
  96  EnglandEngland Sam Baird 5
96  EnglandEngland Sam Baird 5
A  EnglandEngland David Lilley 1  
17  EnglandEngland Joe Perry 5  
110  EnglandEngland Ashley Carty 2  
  17  EnglandEngland Joe Perry 5
  85  SchottlandSchottland Chris Totten 0
116  HongkongHongkong Andy Lee 1
85  SchottlandSchottland Chris Totten 5  
A  EnglandEngland Farakh Ajaib 2  
42  EnglandEngland Peter Ebdon 5  
  42  EnglandEngland Peter Ebdon 5
  24  EnglandEngland Mark King 4
24  EnglandEngland Mark King 5
92  EnglandEngland Rod Lawler 2  
72  EnglandEngland Jimmy White 5  
103  EnglandEngland Harvey Chandler 2  
  72  EnglandEngland Jimmy White 2
  9  EnglandEngland Shaun Murphy 5
9  EnglandEngland Shaun Murphy 5
43  EnglandEngland Martin O’Donnell 2  
33  EnglandEngland Mark Davis 4  
57  EnglandEngland Rory McLeod 5  
  57  EnglandEngland Rory McLeod 5
  25  EnglandEngland Martin Gould 4
25  EnglandEngland Martin Gould 5
A  EnglandEngland Adam Duffy 4  
90  EnglandEngland Alfie Burden 3  
106  EnglandEngland Oliver Lines 5  
  106  EnglandEngland Oliver Lines 2
  8  EnglandEngland Kyren Wilson 5
8  EnglandEngland Kyren Wilson 5
67  EnglandEngland Ian Burns 1  
5  EnglandEngland Barry Hawkins 5  
35  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Michael White 1  
  5  EnglandEngland Barry Hawkins 5
  39  EnglandEngland Stuart Carrington 4
118  PolenPolen Adam Stefanów 1
39  EnglandEngland Stuart Carrington 5  
28  EnglandEngland Robert Milkins 5  
102  EnglandEngland Elliot Slessor 1  
  28  EnglandEngland Robert Milkins 5
  65  IsraelIsrael Eden Sharav 2
65  IsraelIsrael Eden Sharav 5
73  EnglandEngland Allan Taylor 2  
12  SchottlandSchottland Stephen Maguire 5  
61  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Daniel Wells 3  
  12  SchottlandSchottland Stephen Maguire 5
  68  NordirlandNordirland Gerard Greene 1
71  China VolksrepublikVolksrepublik China Xu Si 0
68  NordirlandNordirland Gerard Greene 5  
21  SchottlandSchottland Graeme Dott 5  
104  EnglandEngland Sean O’Sullivan 1  
  21  SchottlandSchottland Graeme Dott 4
  55  Zypern RepublikZypern Michael Georgiou 5
55  Zypern RepublikZypern Michael Georgiou 5
77  China VolksrepublikVolksrepublik China Mei Xiwen 2  
84  China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Ning 5  
69  EnglandEngland Peter Lines 2  
  84  China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Ning 4
  20  China VolksrepublikVolksrepublik China Yan Bingtao 5
20  China VolksrepublikVolksrepublik China Yan Bingtao 5
78  FinnlandFinnland Robin Hull 3  
58  SchottlandSchottland Alan McManus 0  
62  IrlandIrland Ken Doherty 5  
  62  IrlandIrland Ken Doherty 2
  44  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 5
13  BelgienBelgien Luca Brecel 3
44  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 5  
36  China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang 5  
38  China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Haotian 2  
  36  China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang 5
  75  China VolksrepublikVolksrepublik China Luo Honghao 3
29  EnglandEngland Anthony Hamilton 1
75  China VolksrepublikVolksrepublik China Luo Honghao 5  
113  EnglandEngland Hammad Miah 2  
107  DeutschlandDeutschland Lukas Kleckers 5  
  107  DeutschlandDeutschland Lukas Kleckers 0
  4  EnglandEngland Judd Trump 5
4  EnglandEngland Judd Trump 5
59  EnglandEngland Robbie Williams 2  
  Erste Runde
Best of 9 Frames
Zweite Runde
Best of 9 Frames
                 
3  SchottlandSchottland John Higgins 5  
100  IranIran Soheil Vahedi 0  
  3  SchottlandSchottland John Higgins 5
  46  EnglandEngland Chris Wakelin 4
112  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Jiankang 3
46  EnglandEngland Chris Wakelin 5  
30  ThailandThailand Noppon Saengkham 5  
56  EnglandEngland Liam Highfield 1  
  30  ThailandThailand Noppon Saengkham 4
  63  China VolksrepublikVolksrepublik China Yuan Sijun 5
63  China VolksrepublikVolksrepublik China Yuan Sijun 5
A  BelgienBelgien Ben Mertens 0  
14  EnglandEngland Jack Lisowski 5  
45  EnglandEngland Mark Joyce 1  
  14  EnglandEngland Jack Lisowski 5
  34  EnglandEngland Gary Wilson 4
34  EnglandEngland Gary Wilson 5
87  China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Zifan 4  
19  SchottlandSchottland Anthony McGill 4  
105  NordirlandNordirland Jordan Brown 5  
  105  NordirlandNordirland Jordan Brown 2
  82  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 5
66  SchweizSchweiz Alexander Ursenbacher 3
82  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 5  
64  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhao Xintong 5  
101  EnglandEngland Sanderson Lam 0  
  64  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhao Xintong 2
  22  China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 5
22  China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 5
111  MalaysiaMalaysia Thor Chuan Leong 2  
51  ThailandThailand Sunny Akani 5  
117  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Kishan Hirani 0  
  51  ThailandThailand Sunny Akani 4
  11  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 5
11  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Ryan Day 5
94  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Lee Walker 3  
54  IrlandIrland Fergal O’Brien 5  
74  China VolksrepublikVolksrepublik China Tian Pengfei 1  
  54  IrlandIrland Fergal O’Brien 5
  27  China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 1
27  China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 5
49  ThailandThailand Thepchaiya Un-Nooh 4  
A  EnglandEngland Kuldesh Johal 5  
70  China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Yong 2  
  A  EnglandEngland Kuldesh Johal 2
  6  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 5
6  China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 5
76  EnglandEngland Nigel Bond 0  
7  AustralienAustralien Neil Robertson 5  
120  WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jamie Clarke 0  
  7  AustralienAustralien Neil Robertson 5
  A  EnglandEngland James Cahill 2
A  EnglandEngland James Cahill 5
119  AgyptenÄgypten Basem Eltahhan 3  
26  EnglandEngland Tom Ford 5  
98  EnglandEngland Joe O’Connor 2  
  26  EnglandEngland Tom Ford 4
  48  NorwegenNorwegen Kurt Maflin 5
80  EnglandEngland Paul Davison 0
48  NorwegenNorwegen Kurt Maflin 5  
10  EnglandEngland Stuart Bingham 5  
109  China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Feilong 4  
  10  EnglandEngland Stuart Bingham 5
  86  China VolksrepublikVolksrepublik China Niu Zhuang 0
86  China VolksrepublikVolksrepublik China Niu Zhuang 5
114  DeutschlandDeutschland Simon Lichtenberg 4  
23  EnglandEngland Jimmy Robertson 5  
A  ThailandThailand Dechawat Poomjaeng 1  
  23  EnglandEngland Jimmy Robertson 5
  88  NordirlandNordirland Joe Swail 1
88  NordirlandNordirland Joe Swail 5
A  DeutschlandDeutschland Richard Wienold 2  
95  EnglandEngland Craig Steadman 5  
97  PakistanPakistan Hamza Akbar 2  
  95  EnglandEngland Craig Steadman 4
  18  EnglandEngland David Gilbert 5
18  EnglandEngland David Gilbert 5
91  EnglandEngland Ashley Hugill 2  
53  EnglandEngland Mike Dunn 2  
41  EnglandEngland Ben Woollaston 5  
  41  EnglandEngland Ben Woollaston 5
  50  EnglandEngland Matthew Selt 1
15  HongkongHongkong Marco Fu 2
50  EnglandEngland Matthew Selt 5  
89  SchottlandSchottland Ross Muir 5  
81  China VolksrepublikVolksrepublik China Li Yuan 1  
  89  SchottlandSchottland Ross Muir 2
  31  EnglandEngland Ricky Walden 5
31  EnglandEngland Ricky Walden 5
47  SchottlandSchottland Scott Donaldson 4  
52  EnglandEngland Andrew Higginson 4  
108  EnglandEngland John Astley 5  
  108  EnglandEngland John Astley 1
  2  EnglandEngland Mark Selby 5
2  EnglandEngland Mark Selby 5
93  EnglandEngland Billy Castle 1  

A = Amateurspieler (während der Saison 2018/19 nicht auf der Main Tour)

Century-Breaks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19 Spieler erzielten insgesamt 28 Centurybreaks.[6]

EnglandEngland David Gilbert 139, 120, 105
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 138, 129
IrlandIrland Fergal O’Brien 137
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 135
EnglandEngland Stuart Bingham 130
China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 128
EnglandEngland Mark Selby 127, 126, 120, 106
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 127
SchottlandSchottland Stephen Maguire 118
EnglandEngland Kyren Wilson 117
EnglandEngland Judd Trump 113
China VolksrepublikVolksrepublik China Yan Bingtao 113
AustralienAustralien Neil Robertson 110, 104
EnglandEngland Jack Lisowski 110
EnglandEngland Rory McLeod 110
EnglandEngland Peter Ebdon 109
China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 105, 102 (2×)
China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang 105
EnglandEngland Barry Hawkins 104

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

50 der 128 Teilnehmer gelang mindestens ein Break von 100 oder mehr Punkten. 80 Centurys wurden insgesamt erzielt. Judd Trump gelang dabei ein Maximum Break in der zweiten Runde in seinem Spiel gegen Lukas Kleckers. Es war das fünfte Maximum Break in der Geschichte des German Masters und das vierte, das in der Qualifikation erzielt wurde. Shaun Murphy beendete 7 seiner 10 gewonnen Spiele mit einem Century-Break.[7]

EnglandEngland Judd Trump 147, 137, 114
EnglandEngland Jack Lisowski 145, 110
EnglandEngland Barry Hawkins 143, 118
EnglandEngland Shaun Murphy 137, 136, 131, 129, 124, 105, 103
China VolksrepublikVolksrepublik China Li Hang 137
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Matthew Stevens 136, 119, 115, 111
EnglandEngland Chris Wakelin 136
China VolksrepublikVolksrepublik China Zhou Yuelong 136
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Mark Williams 135, 119, 106, 103
AustralienAustralien Neil Robertson 135, 118, 102
SchottlandSchottland Anthony McGill 135
EnglandEngland Sam Craigie 135
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Dominic Dale 134
EnglandEngland David Gilbert 133, 101
SchottlandSchottland Graeme Dott 132, 130
EnglandEngland Ashley Carty 132
SchottlandSchottland John Higgins 129
EnglandEngland Tom Ford 128
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Duane Jones 127, 108
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Jak Jones 127
China VolksrepublikVolksrepublik China Lu Ning 125, 116
EnglandEngland Stuart Bingham 125
China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Feilong 121
EnglandEngland Gary Wilson 120
China VolksrepublikVolksrepublik China Liang Wenbo 119, 107
EnglandEngland Robert Milkins 117, 111, 100
EnglandEngland Ricky Walden 116, 102
EnglandEngland Joe Perry 115, 104
EnglandEngland Craig Steadman 112
IrlandIrland Fergal O’Brien 111
NordirlandNordirland Jordan Brown 109
China VolksrepublikVolksrepublik China Yuan Sijun 109
SchottlandSchottland Stephen Maguire 107
EnglandEngland Rory McLeod 105
China VolksrepublikVolksrepublik China Ding Junhui 104, 101
China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Anda 104
EnglandEngland Stuart Carrington 104
China VolksrepublikVolksrepublik China Mei Xiwen 103
EnglandEngland Matthew Selt 103
EnglandEngland Robbie Williams 103
China VolksrepublikVolksrepublik China Xiao Guodong 103
EnglandEngland Mark King 102
EnglandEngland Peter Ebdon 101, 100
EnglandEngland Eden Sharav 101
WalesFlag of Wales (1959–present).svg Lee Walker 101
China VolksrepublikVolksrepublik China Yan Bingtao 101
EnglandEngland Mark Selby 100 (2×)
NordirlandNordirland Gerard Greene 100
HongkongHongkong Marco Fu 100
NorwegenNorwegen Kurt Maflin 100

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Indicative Prize Money Rankings Schedule 2018/2019 Season. In: worldsnooker.com. World Professional Billiards & Snooker Association, 18. Juli 2018, abgerufen am 11. Dezember 2018 (PDF; 108 kB, englisch).
  2. a b German Masters (2019). Snooker.org, abgerufen am 3. Februar 2019.
  3. a b 2019 German Masters. In: CueTracker Snooker Results & Statistics Database. Ron Florax, abgerufen am 3. Februar 2019 (englisch).
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