Ruedi Wild

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Ruedi Wild bei den Olympischen Spielen 2012

Ruedi Wild (* 3. April 1982 in Richterswil) ist ein Schweizer Duathlet und Triathlet. Er ist U23-Europameister (2005) und mehrfacher Schweizer Meister (2011, 2012, 2013, 2014, 2015).

Werdegang[Bearbeiten]

Ruedi Wild ist seit dem Jahr 2000 Mitglied der Schweizerischen Triathlon-Nationalmannschaft und startet im Elite B-Kader. Er war Mitglied des Swiss Triathlon Team London 2012.

2005 wurde Ruedi Wild U23-Europameister Triathlon. 2009 und 2010 wurde er mit dem Schweizer Team Triathlon-Weltmeister in der Team-Sprint-Wertung.

2011 wurde er mit der Schweizer Mannschaft in Lausanne Vize-Weltmeister. Im August 2011 wurde Wild in Uster Schweizer Triathlon-Meister auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) und er konnte diesen Erfolg 2012 wiederholen.

Im Juni 2012 qualifizierte er sich für die Olympischen Spiele und ging in London zusammen mit Nicola Spirig, Daniela Ryf und Sven Riederer für die Schweiz an den Start.[1] Er erreichte den 39. Rang.
Im August 2013 holte er sich zum bereits dritten mal in Folge den Titel des Schweizer Triathlon-Meisters auf der Olympischen Distanz.

In Zofingen wurde er im Mai 2015 nach 2014 zum zweiten Mal Schweizer Duathlon-Meister[2] und nur eine Woche später wurde er Vierter bei der Europameisterschaft auf der Triathlon-Mitteldistanz. Im Juni gewann er den Ironman 70.3 Switzerland, nachdem er hier im Vorjahr Zweiter geworden war und er wurde in Schweden Vierter bei der Weltmeisterschaft auf der Triathlon-Langdistanz.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

(DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 7 weitere Athleten für London selektioniert (15. Juni 2012)
  2. Ruedi Wild und Martina Krähenbühl sind Schweizermeister 2015
  3. Ergebnisse Ironman 70.3 Wiesbaden 2015 (9. August 2015)
  4. 5150 Zürich: Lisk und Bazlen auf dem Siegerpodest (26. Juli 2014)
  5. Ryf Smashes Switzerland (1. Juni 2014)
  6. EM-Silber für Schweizer Triathleten (27. Juli 2013)
  7. Ryf und Wild kommen zu Meisterehren (15. September 2012)
  8. Ruedi Wild erstmals Schweizer Meister – Ruedi Wild und Nicola Spirig holen die nationalen Titel. In: Neue Zürcher Zeitung. 28. August 2011, abgerufen am 15. Juli 2014.