Ironman Switzerland

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Triathlon Ironman Switzerland
Austragungsort Thun (Zürich bis 2019)
SchweizSchweiz Schweiz
Erste Austragung 1997
Veranstalter World Triathlon Corporation
Rekorde
Distanz Swimming pictogram.svg 3,86 km

Cycling (road) pictogram.svg 180,2 km
Athletics pictogram.svg 42,195 km

Streckenrekord Männer: 8:09:18 h, 2018
SchweizSchweiz Jan van Berkel
Frauen: 8:53:49 h, 2016
SchweizSchweiz Daniela Ryf
Website Offizielle Website

Ironman Switzerland ist der Name einer seit 1997 jährlich im Juli stattfindenden Triathlon-Sportveranstaltung über die Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen) in der Schweiz. Er wurde seit 1997 in der Stadt Zürich und Umgebung ausgetragen und für 2020 nach Thun verlegt.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 1982 zählte der Zürcher Grafiker René Friedli neben Manuel Debus und Detlef Kühnel zu den ersten Europäern, die am Ironman Hawaii teilnahmen. Nachdem Friedli in 12:57:11 Stunden auf Hawaii ins Ziel gelaufen war, beschäftigte ihn der Gedanke, selbst eine solche Veranstaltung zu organisieren. Am 23. Juli 1983 veranstaltete er den ersten Swiss Triathlon in Zürich mit 66 Finishern über original Distanz des Ironman Hawaii und 1/3 und 2/3 Distanzen, der damit der zweite europäische Langdistanz-Triathlon nach dem Triathlon de Nice der IMG am 20. November 1982 war. Bei der Folgeaustragung 1984 wurde die 1000-Teilnehmerzahl überschritten, 1985 wurde die Veranstaltung zum dritten Mal ausgetragen. In den Folgejahren kam es zwar wiederholt zu Ankündigungen, die aber aus Mangel an Teilnehmer durch die Konkurrenzveranstaltung Trans Swiss Triathlon abgesagt wurde.[1]

Die 18-prozentige Steigung am Heart Break Hill bei Kilchberg ist einer der Stimmungsnester beim Ironman Switzerland
Radstrecke bei Uetikon am See
Laufstrecke in der Nähe der Landiwiese

Am 1. August 1995 wurde dann von Peter Boll, 1985 einer der Gründer des Schweizer Triathlonverbandes, und Martin Koller, 1990 dessen erster hauptamtlicher Geschäftsführer, unter dem Namen „Euroman Zürich“ wieder ein Triathlon über die Ironman-Distanz organisiert, erstmals in der Schweiz vergaben die Beiden auch fünfundzwanzig Startplätze für den Ironman Hawaii an die schnellsten Athleten der einzelnen Altersklassen.[2] Bei der zweiten Auflage des Euroman am 11. August 1996 standen sogar vierzig Qualifikationsplätze für Hawaii bereit, die Hälfte der Top-20 des Ironman Hawaii von 1995 stand in Zürich am Start, Eurosport berichtete im Fernsehen mit Mark Allen als Co-Kommentator über die Veranstaltung.[3] Wie schon 1995 war zusätzlich zur Langdistanz ein Wettbewerb über die Olympische Distanz in die Veranstaltung integriert.[4]

Boll und Koller beziehungsweise deren 1995 gegründete Firma BK Sportpromotions AG erwarben anschließend über einen Vertrag mit dem amerikanischen Unternehmen World Triathlon Corporation (WTC) auch das Recht zur Nutzung deren Markenzeichens „Ironman“ im Veranstaltungsnamen. Am 3. August 1997 fand die Veranstaltung damit erstmals unter dem Namen Ironman Switzerland statt, bei der mit 60.000 US$ Preisgeld dotierten Veranstaltung standen bekannte Triathleten wie Alexander Taubert, Gewinner 1995 und 1996, Wolfgang Dittrich (Dritter beim Ironman Hawaii 1993), dem Duathlon-Weltmeister von 1994 Normann Stadler bei seinem Ironman-Debüt, Scott Tinley als Gewinner in Hawaii 1982 und 1985, Tony DeBoom und Uwe Widmann am Start. Bei den Frauen zählten die Roth-Siegerin von 1996 und Vorjahres-Fünfte in Hawaii Ute Mückel sowie die Siegerin des Ironman Japan 1995 und 1996, Heather Fuhr, Ariane Gutknecht und die Australierin Robyn Roocke zu den Favoriten. Insgesamt 740 Triathleten kämpften um die jetzt auf sechzig Startplätze angehobenen Qualifikationsplätze für Hawaii.[5]

2002 initiierten Boll und Koller auch gemeinsam mit dem Frankfurter Druckingenieur Kurt Denk, der mit seiner 1989 gegründeten Agentur Hawaii Holiday Service seit 1995 die Reise von Hunderten von Triathleten und deren Angehörigen zum Ironman Hawaii organisierte, den Ironman Germany in Frankfurt, bis sie 2005 ihre Anteile an dessen Veranstalter Xdream an Denk verkauften.[6] Derweil hatte sich der Ironman Switzerland inklusive eines Sprint-Triathlons am Vortag sowie des IronKids-Rennens auf 5500 Teilnehmer im Jahr 2006 entwickelt, mittlerweile wurden 75 Hawaii-Startplätze in Zürich vergeben.[7] Ab 2007 organisierte BK Sportpromotions zusätzlich in Rapperswil-Jona den Ironman 70.3 Switzerland über die Hälfte der Distanz des Ironman Switzerland.

Als 2008 die WTC durch ein Private Equity-Unternehmen übernommen wurde,[8] änderte diese ihre Strategie, die Nutzung ihres geschützten Markenzeichens „Ironman“ nicht mehr nur unabhängigen Veranstaltern gegen Zahlung einer Lizenzgebühr zu gestatten, sondern selbst – neben dem Ironman Hawaii auch weitere – Triathlon-Wettkämpfe zu organisieren. Entsprechend kaufte sie 2009 Peter Boll und Martin Koller ihre Firma ab und organisiert den Ironman Switzerland seither in eigener Verantwortung.[9] 2015 wanderte der Veranstalter in den Besitz des chinesischen Investors Dalian Wanda,[10] der zuvor auch bereits den Schweizer Sportvermarkter Infront Sports & Media aufgekauft hatte.

Bei der 17. Austragung des Ironman Switzerland 2013 konnte der Schweizer Ronnie Schildknecht den Ironman Switzerland bereits zum siebten Mal in Folge für sich entscheiden. Eine derartige Serie war zuvor weltweit noch keinem Athleten bei einem Ironman-Rennen gelungen.

Der Teilnehmerrekord beim Ironman Switzerland wurde 2014 mit 2655 Anmeldungen erreicht. Die Zahl der in Zürich vergebenen Qualifikationsplätze für den Ironman Hawaii wurde allerdings zwischenzeitlich auf vierzig reduziert. Profi-Triathleten, die die insgesamt 50'000 US$ Preisgeld in Zürich kämpfen, können sich über das Kona Pro Ranking System für den mit 650'000 US$ dotierten Ironman Hawaii qualifizieren, die Sieger erhalten 2000 Punkte in Zürich. Zum Vergleich: Am meisten Punkte gibt es auf Hawaii (8000), jeweils 4000 Punkte werden u. a. beim Ironman Germany und beim Ironman Texas vergeben. Die meisten anderen Ironman-Rennen über die volle Distanz vergeben entweder 1000 oder 2000 Punkte für einen Sieg.[11]

Die 20. Austragung fand hier am 24. Juli 2016 statt und Daniela Ryf setzte mit ihrer Siegerzeit von 8:53:49 h einen neuen Streckenrekord. Die letzte Austragung war hier am 21. Juli 2019.
2020 wird die Austragung des zweitältesten Ironman-Events (nach dem Ironman Lanzarote, seit 1992) und des ältesten auf dem europäischen Festland von Zürich in die Stadt Thun im Kanton Bern verlegt.[12]

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die für 2016 neu gestaltete Schwimmetappe über 3,86 km verläuft in Form eines „M“ im Zürichsee mit Ziel auf der Landiwiese, Zürichs Ausstellungs- und Kulturwiese zwischen dem Strandbad Mythenquai und der Werft der Zürichsee-Schiffahrtsgesellschaft. Der Start wird 2016 erstmals als Rolling Start erfolgen: Die Amateure erhalten jeweils in Gruppen von einem halben Dutzend Athleten gleichzeitig die Startfreigabe, die individuelle Wettkampfzeit wird mittels Transpondern und zu überlaufender Zeitnahmematten gemessen. Vorteil dieser Maßnahme ist, dass hierdurch die Teilnehmer frühzeitig entzerrt werden und so Pulkbildung auf der Radstrecke vermieden wird. Nachteil ist, dass aus der Reihenfolge des Zieleinlaufs nicht auf die Reihenfolge in der Wertung geschlossen werden kann.
  • Die Radstrecke über 180,2 km ist ein Kurs über zwei Runden, der zunächst Richtung Rapperswil am Zürichsee entlang und am Greifensee vorbei zurück nach Zürich sowie einem für Zuschauer spektakulären Anstieg am Heartbreak Hill in Kilchberg führt, jede Runde umfasst ca. 630 hm.
  • Auch die Laufstrecke über die Marathon-Distanz wurde für 2016 teilweise umgestaltet und beinhaltet jetzt eine zusätzliche Schleife durch die hochmittelalterlichen Steinbauten aus dem 13. Jahrhundert im historischen Stadtkern an der Limmat. Insgesamt sind vier Runden entlang des westlichen und nördlichen Ufers rund um das Zürcher Seebecken zu laufen. Start und Ziel ist wiederum auf der Landiwiese.

Siegerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ironman Switzerland (seit 1997)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Nr. Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
24 12. Juli 2020
23 21. Juli 2019 SchweizSchweiz Jan van Berkel -2- SchweizSchweiz Sven Riederer FrankreichFrankreich Cyril Viennot
22 29. Juli 2018 SchweizSchweiz Jan van Berkel (SR) SlowenienSlowenien David Pleše AustralienAustralien Cameron Wurf
21 30. Juli 2017 AustralienAustralien Nick Kastelein SchweizSchweiz Ruedi Wild SchweizSchweiz Jan van Berkel
20 24. Juli 2016 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -9- DeutschlandDeutschland Timo Bracht SchweizSchweiz Jan van Berkel
19 19. Juli 2015 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -8- SchweizSchweiz Jan van Berkel ItalienItalien Alessandro Degasperi
18 27. Juli 2014 DeutschlandDeutschland Boris Stein SlowenienSlowenien David Pleše PolenPolen Marek Jaskolka
17 28. Juli 2013 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -7- SpanienSpanien Iván Raña DeutschlandDeutschland Per Bittner
16 15. Juli 2012 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -6- SchweizSchweiz Jan van Berkel SchweizSchweiz Mathias Hecht
15 10. Juli 2011 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -5- SpanienSpanien Clemente Alonso McKernan SchweizSchweiz Mathias Hecht
14 25. Juli 2010 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -4- DeutschlandDeutschland Swen Sundberg SchweizSchweiz Mike Aigroz
13 12. Juli 2009 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -3- SchweizSchweiz Stefan Riesen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Torsten Abel
12 13. Juli 2008 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht -2- SchweizSchweiz Stefan Riesen DeutschlandDeutschland Frank Vytrisal
11 24. Juni 2007 SchweizSchweiz Ronnie Schildknecht SchweizSchweiz Mathias Hecht UngarnUngarn József Major
10 02. Juli 2006 SchweizSchweiz Stefan Riesen SchweizSchweiz Mathias Hecht BelgienBelgien Gerrit Schellens
9 17. Juli 2005 SchweizSchweiz Christoph Mauch SchweizSchweiz Olivier Bernhard AustralienAustralien Mitchell Anderson
8 25. Juli 2004 SchweizSchweiz Olivier Bernhard -5- DeutschlandDeutschland Normann Stadler SchweizSchweiz Christoph Mauch
7 27. Juli 2003 SchweizSchweiz Olivier Bernhard -4- SchweizSchweiz Stefan Riesen SchweizSchweiz Christoph Mauch
6 21. Juli 2002 SchweizSchweiz Olivier Bernhard -3- SchweizSchweiz Christoph Mauch FrankreichFrankreich René Rovera
5 05. Aug. 2001 UngarnUngarn Péter Kropkó -2- SchweizSchweiz Christoph Mauch SchweizSchweiz Stefan Riesen
4 06. Aug. 2000 SchweizSchweiz Olivier Bernhard -2- UngarnUngarn Péter Kropkó DeutschlandDeutschland Paul Kemper
3 01. Aug. 1999 UngarnUngarn Péter Kropkó SchweizSchweiz Olivier Bernhard DeutschlandDeutschland Rolf Lautenbacher
2 02. Aug. 1998 SchweizSchweiz Olivier Bernhard FrankreichFrankreich Christophe Buquet UngarnUngarn Péter Kropkó
1 03. Aug. 1997 SchweizSchweiz Pierre-Alain Frossard DeutschlandDeutschland Alexander Taubert BelgienBelgien Dirk Van Gossum
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
2020
2019 DeutschlandDeutschland Katrin Esefeld DeutschlandDeutschland Stephanie Kuhnert SchweizSchweiz Daniela Schwarz
2018 FinnlandFinnland Kaisa Sali Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Skye Moench AustralienAustralien Annabel Luxford
2017 SchweizSchweiz Céline Schärer DanemarkDänemark Tine Holst SchweizSchweiz Martina Kunz
2016 SchweizSchweiz Daniela Ryf -2- (SR) SchweizSchweiz Emma Bilham OsterreichÖsterreich Michaela Herlbauer
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Gerdes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Beth Ellis DeutschlandDeutschland Mareen Hufe
2014 SchweizSchweiz Daniela Ryf SchweizSchweiz Natascha Badmann DeutschlandDeutschland Sonja Tajsich
2013 DeutschlandDeutschland Anja Beranek SchweizSchweiz Céline Schärer UngarnUngarn Erika Csomor
2012 UngarnUngarn Erika Csomor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bella Bayliss SchweizSchweiz Simone Brändli
2011 SchweizSchweiz Karin Thürig -3- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amy Marsh UngarnUngarn Erika Csomor
2010 SchweizSchweiz Karin Thürig -2- NiederlandeNiederlande Heleen bij de Vaate SchweizSchweiz Monika Lehmann
2009 SchweizSchweiz Sibylle Matter -2- SchweizSchweiz Monika Lehmann DanemarkDänemark Lisbeth Kristensen
2008 SchweizSchweiz Sibylle Matter DeutschlandDeutschland Kathrin Pätzold SchweizSchweiz Caroline Steffen
2007 AustralienAustralien Rebecca Preston -2- SchweizSchweiz Sibylle Matter AustralienAustralien Alison Fitch
2006 AustralienAustralien Rebecca Preston LiechtensteinLiechtenstein Nicole Klingler SchweizSchweiz Michaela Giger
2005 SchweizSchweiz Karin Thürig PolenPolen Ewa Dederko DeutschlandDeutschland Martina Lang
2004 DeutschlandDeutschland Yvonne Krömker DeutschlandDeutschland Wenke Kujala DeutschlandDeutschland Sonja Heubach
2003 SchweizSchweiz Ariane Gutknecht DeutschlandDeutschland Yvonne Krömker DeutschlandDeutschland Ute Mückel
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Zinkand AustralienAustralien Jane Fardell SchweizSchweiz Ariane Gutknecht
2001 DeutschlandDeutschland Silvia Vaupel AustralienAustralien Angela Milne SchweizSchweiz Ariane Gutknecht
2000 NeuseelandNeuseeland Tara-Lee Marshall AustralienAustralien Robyn Roocke SchweizSchweiz Ariane Gutknecht
1999 SchweizSchweiz Dolorita Fuchs-Gerber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tara-Lee Marshall AustralienAustralien Louise Davoren
1998 KanadaKanada Heather Fuhr SchweizSchweiz Ariane Gutknecht ArgentinienArgentinien Bárbara Buenahora
1997 DeutschlandDeutschland Ute Mückel SchweizSchweiz Ariane Gutknecht KanadaKanada Heather Fuhr

Euroman Zürich (1995–1996)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
11. Aug. 1996 DeutschlandDeutschland Alexander Taubert -2- SchweizSchweiz Olivier Bernhard BelgienBelgien Jean Moureau
01. Aug. 1995 DeutschlandDeutschland Alexander Taubert
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1996 DeutschlandDeutschland Heike Funk SchweizSchweiz Ariane Gutknecht DeutschlandDeutschland Katja Mayer
1995 SchweizSchweiz Conny Schmiedehaus

Swiss Triathlon (1983–1985)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
  1985 SchweizSchweiz Carl Kupferschmid -3-
  1984 SchweizSchweiz Carl Kupferschmid -2-
23. Juli 1983 SchweizSchweiz Carl Kupferschmid
Jahr Erster Platz Zweiter Platz Dritter Platz
1985
1984
1983

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ziel Ironman (PDF)
  2. Philippe Cattin: Re: Ironman in SWITZERLAND ??? In: ch.general (Google Groups). 29. Juni 1995, abgerufen am 11. November 2015.
  3. Bericht zum Euroman 1996 auf YouTube von Eurosport
  4. Michele Mueller: Helfer für EUROMAN Zürich gesucht !!!! In: ch.general (Google Groups). 22. April 1996, abgerufen am 11. November 2015.
  5. Bericht Ironman Switzerland 1997 (englisch) Swiss Triathlon. Archiviert vom Original am 12. März 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/archiv.trisuisse.ch Abgerufen am 19. November 2015.
  6. Kurt Denk: Zupacken, Anpacken, Loslassen. 2014, ISBN 978-3-7357-1599-9, S. 13–16.
  7. Die eiserne Herausforderung weiter im Trend. In: Neue Zürcher Zeitung. 1. Juli 2006.
  8. Dan Empfield: WTC sold to private equity firm. In: slowtwitch.com. 8. September 2008.
  9. BK Sportpromotion, Medienmitteilung: Swiss Triathlon - Führungswechsel bei BK Sportpromotion AG in Schlieren/Zürich. In: swisstriathlon.ch. 31. Dezember 2010. Archiviert vom Original am 18. September 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swisstriathlon.ch
  10. Wanda Group acquires IRONMAN for equity value of $650 million from Providence Equity Partners (englisch) In: Lava Magazine. 26. August 2015. Archiviert vom Original am 25. September 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/lavamagazine.com
  11. Punkte- und Preisgeldverteilung für Profi-Triathleten (englisch) World Triathlon Corporation.
  12. Thun wird 2020 neuer Austragungsort in der Schweiz (4. April 2019)