TV total Stock Car Crash Challenge

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Fernsehsendung
Originaltitel TV total Stock Car Crash Challenge
Produktionsland Deutschland
Genre Unterhaltung, Sportsendung
Erscheinungsjahre 2005–2015
Episoden 11
Ausstrahlungs-
turnus
jährlich
Produktions-
unternehmen
Raab TV
Idee Stefan Raab
Musik John Williams – Olympic Fanfare and Theme
Premiere 25. Juni 2005 auf ProSieben
Moderation

Die TV total Stock Car Crash Challenge (kurz SCCC) war eine von 2005 bis 2015 jährlich ausgetragene Stockcar-Rennveranstaltung.[1]

Bei einem am 30. September 2002 ausgestrahlten Beitrag für die Rubrik Raab in Gefahr seiner Sendung TV total lernte der Moderator Stefan Raab das Stockcar-Rennen kennen und kreierte daraus einen eigenen Wettbewerb. Der Wettbewerb fand seit 2005 stets in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen statt. Lediglich im Jahr 2008 wurde in die LTU Arena in Düsseldorf ausgewichen. Moderiert wurde die Sendung von Oliver Welke (2005–2009), Matthias Opdenhövel (2010, vorher regelmäßiger Teilnehmer) und von 2011 bis 2015 von Steven Gätjen (war zuvor auch Teilnehmer). Die Co-Moderation übernahm Sonya Kraus (2005–2008, 2010–2011) beziehungsweise Charlotte Würdig (2009, 2012 bis 2014) und Sophia Thomalla (2015). Ron Ringguth war seit der ersten Ausgabe Kommentator des Events. Bei der Stock Car Crash Challenge gab es drei Wettbewerbe in den Klassen 1500, 1900 und 3000 cm³. Zusätzlich fand zum Abschluss des Events ein Rodeo-Rennen statt, das so lange dauerte, bis nur noch Autos aus dem gleichen Team fahrtüchtig waren. Seit 2011 wurde zudem der Caravan Crash Cup ausgetragen, bei dem die Fahrer mit einem Wohnwagenanhänger starteten und in einer vorgegebenen Zeit die meisten Runden fahren mussten, ohne den Wohnwagen zu verlieren.

Während der Show am 10. Oktober 2015 gab ProSieben auf Twitter bekannt, dass es aufgrund von Raabs Rückzug aus dem Fernsehen keine weiteren Sendungen geben werde.[1]

Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es traten insgesamt zehn Teams gegeneinander an. Darunter war je ein Team von TV total und aus der ProSieben-Gruppe (außer 2006), die anderen Teams wurden von verschiedenen Unternehmen gesponsert. Für jedes Team traten je drei prominente Fahrer an, jeweils einer in jeder Motorklasse. Die Motorklassen waren 1500 cm³, 1900 cm³ und 3000 cm³.

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying fand am Vorabend der Stock Car Crash Challenge zwischen 22:00 und 23:00 Uhr statt. Von jedem Team trat ein Fahrer an. Die Fahrer fuhren nacheinander nach einer Einführungsrunde mit fliegendem Start fünf Runden (2005 bis 2007 nur 3 Runden) über die Strecke, es zählte die jeweils schnellste Rundenzeit. Die Startplätze wurden aufsteigend nach Rundenzeit vergeben (d. h. das Team des Fahrers mit der schnellsten Rundenzeit erhielt den ersten Startplatz). Aus produktionstechnischen Gründen fand im Jahr 2014 und 2015 kein Qualifying statt.

Erster Lauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunächst wurde in jeder Motorklasse der erste Lauf durchgeführt. Hierbei ging es um Schnelligkeit bzw. die größte Rundenzahl. Der Fahrer mit der schnellsten Rundenzeit aus dem Qualifying startete vom ersten Startplatz. Für jede gefahrene Runde erhielt der Fahrer zehn Punkte auf sein persönliches Konto sowie seit 2011 für die Teamwertung. Wenn ein Fahrer zehn Runden (bis 2010 zwanzig Runden) vollendet hatte, konnten keine Punkte mehr geholt werden. Die anderen Teilnehmer fuhren ihre aktuelle Runde jedoch noch schnellstmöglich zu Ende, um bei Punktgleichstand über die Zeit ein Kriterium für die Platzierung zu bieten.

Die Platzierung des ersten Laufes ergab sich aus der Punktzahl, bei Gleichstand (gleiche Rundenzahl) entschied die Zeit (Überquerung der Start-/Ziellinie).

Zweiter Lauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch der zweite Lauf fand getrennt nach Motorklassen statt. Hierbei ging es vor allem darum, andere Fahrzeuge zu drehen oder zum Überschlag zu bekommen. Der Fahrer mit der größten Punktzahl aus dem ersten Lauf startete als Letzter, um die anderen Fahrzeuge direkt vor sich zu haben.

Der zweite Lauf dauerte zehn Minuten, wobei bei Behinderungen auf der Strecke die Zeit angehalten wurde. Pro gefahrener Runde erhielt der Fahrer fünf Punkte auf sein Konto. Drehte ein Fahrer das Auto eines Gegners um mindestens 90°, erhielt er 25 Punkte. Wenn ein Fahrer es schaffte, einen Gegner auf das Dach zu drehen, erhielt er 50 Punkte. Der Sieger in den einzelnen Motorklassen wurde anhand der Punktzahl ermittelt, wobei die Punkte aus dem ersten Lauf mitzählten. Der Sieger gewann einen goldenen Auspuff.

Caravan Crash Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Caravan Crash Cup fand 2011 zum ersten Mal statt. Dabei fuhren die Fahrer mit angehängten Wohnwagen. Es traten Stefan Raab für das Team von TV total sowie je ein Fahrer aus den besten drei der übrigen Teams der Teamwertung an.

Als Zugfahrzeuge wurden nicht die Autos aus den anderen Rennen benutzt, da diese zu diesem Zeitpunkt schon beschädigt sein könnten. Die vier Teilnehmer wurden mit gleichmäßigem Abstand auf der Strecke verteilt. Für jede volle Runde, die ein Fahrer mit Wohnwagen fuhr, erhielt er einen Punkt. Es wurde zehn Minuten gefahren, auch hier wurde die Uhr bei Behinderungen angehalten. Um Punkte zu sammeln, musste mindestens der Unterboden mit Deichsel noch am Fahrzeug hängen, egal ob an der Anhängerkupplung oder am Sicherungsseil. Ein Fahrer, der keinen Anhänger mehr hatte, konnte lediglich noch versuchen die Gegner am Vollenden von Runden zu hindern. Der Sieger erhielt als Belohnung ein niederländisches Nummernschild.

Rodeo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rodeo war das Mannschaftsrennen bei der TV total Stock Car Crash Challenge. Beim Rodeo traten alle Fahrzeuge aus den anderen Rennen an, die noch fahrtüchtig waren. Hierbei ging es lediglich darum, andere Fahrzeuge zu beschädigen. Stand ein Fahrzeug für mehr als 30 Sekunden oder konnte es nicht mehr aus eigener Kraft weiterfahren (z. B. Motordefekt, in der Luft hängende Antriebsräder oder auf die Seite/das Dach gedreht), schied es mit seinem Fahrer aus. Zu passiv fahrende Fahrer wurden von der Rennleitung disqualifiziert. Von Zeit zu Zeit oder wenn die Strecke zu stark blockiert war, wurde das Rennen unterbrochen, um ausgeschiedene Autos von der Strecke zu entfernen.

Es gewann das Team, das als letztes noch ein oder mehrere fahrende Autos auf der Strecke hatte. Dabei fuhren die Fahrzeuge teilweise sogar mit extremsten Beschädigungen weiter. So waren 2011 zuletzt noch drei Teilnehmer im Rennen: Manfred Ludolf fuhr mit stark dampfendem Motor, Joey Kelly hatte nur noch auf einer Felge einen Reifen und Martin Tomczyk fuhr ohne rechtes Vorderrad.

Waren zum Ende des Rodeos nur zwei Teams mit je einem Auto vertreten, konnte die Rennleitung ein Sudden Death zur Entscheidungsfindung anberaumen. Dabei fuhren die beiden verbliebenen Autos frontal aufeinander zu, bis ein Auto fahruntauglich war und ausschied. Fielen hierbei beide Autos gleichzeitig aus, kam es zu einem Unentschieden und damit zu zwei Siegern, so zum ersten Mal geschehen 2012 zwischen Adrian Sutil und Timo Scheider.

Austragungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Austragung Datum Veranstaltungsort Moderation Co-Moderation Kommentator
01 25. Juni 2005 Veltins-Arena, Gelsenkirchen Oliver Welke Sonya Kraus Ron Ringguth
02 7. Okt. 2006
03 20. Okt. 2007
04 29. Nov. 2008 LTU arena, Düsseldorf
05 10. Okt. 2009 Veltins-Arena, Gelsenkirchen Charlotte Würdig
06 9. Okt. 2010 Matthias Opdenhövel Sonya Kraus
07 8. Okt. 2011 Steven Gätjen
08 13. Okt. 2012 Charlotte Würdig
09 12. Okt. 2013[2]
10 8. Nov. 2014[3]
11 10. Okt. 2015 Sophia Thomalla

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1500-cm³-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gold Silber Bronze
2005 Deutscher Jan Stecker Deutscher Uwe Scherr Deutscher Rötger Feldmann
2006 Deutscher Axel Stein Deutscher Uwe Scherr Deutscher Kai Böcking
2007 Deutscher Rötger Feldmann Deutscher Axel Stein Deutscher Alexander Hold
2008 Deutscher Axel Stein Deutscher Max Mutzke Deutscher Daniel Aminati
2009 Deutscher Axel Stein Deutscher Oliver Petszokat Deutscher Manfred Ludolf
2010 Bulgarin Lucy Diakovska Deutscher Rötger Feldmann Deutscher Axel Stein
2011 Deutscher Axel Stein Deutscher Max Mutzke Deutscher Manfred Ludolf
2012 Deutscher Jimi Blue Ochsenknecht Engländerin Charlotte Roche Bulgarin Lucy Diakovska
2013 Deutscher Axel Stein Engländerin Charlotte Roche Deutscher Jimi Blue Ochsenknecht
2014 Deutscher Manfred Ludolf Deutscher Axel Stein Engländerin Charlotte Roche
2015 Engländerin Charlotte Roche Deutscher Axel Stein Bulgarin Lucy Diakovska

1900-cm³-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gold Silber Bronze
2005 Deutscher Ben Deutscher Matthias Opdenhövel Deutscher Norbert Dickel
2006 Österreicher Christian Clerici Deutscher Norbert Dobeleit Deutscher Smudo
2007 Deutscher Matthias Opdenhövel Deutscher Kai Böcking Ghanaer Daniel Aminati
2008 Deutscher Timo Scheider Deutscher Matthias Opdenhövel Deutscher Ben
2009 Deutscher Adrian Sutil Deutscher Uwe Ludolf Deutscher Pierre Geisensetter
2010 Deutscher Timo Scheider Deutscher Simon Gosejohann Deutscher Steffen Henssler
2011 Deutscher Steffen Henssler Deutscher Alexander Klaws Deutscher Peter Lohmeyer
2012 Deutscher Adrian Sutil Deutscher Peter Lohmeyer Deutscher Steffen Henssler
2013 Deutscher Steffen Henssler Deutscher Timo Glock Deutscher Harro Füllgrabe
2014 Deutscher Harro Füllgrabe Italiener Giovanni Zarrella Deutscher Jean Pierre Kraemer
2015 Deutscher Manfred Ludolf Deutscher Harro Füllgrabe
Deutscher Steffen Henssler

3000-cm³-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gold Silber Bronze
2005 Deutscher Stefan Raab Deutscher Ralf Möller Deutscher Oliver Pocher
2006 Deutscher Stefan Raab Schweizerin Christina Surer Deutscher Tobias Regner
2007 Österreicher Christian Clerici Deutscher Andreas Müller Deutscher Jürgen Milski
2008 Österreicher Christian Clerici Deutscher Jürgen Milski Deutscher Stefan Raab
2009 Österreicher Christian Clerici Ire Joey Kelly Deutscher Elton
2010 Deutscher Jürgen Milski Deutscher Stefan Raab Ire Joey Kelly
2011 Ire Joey Kelly Deutscher Jürgen Milski Italiener Giovanni Zarrella
2012 Ire Joey Kelly Deutscher Timo Scheider Deutscher Thore Schölermann
2013 Ire Joey Kelly Österreicher Christian Clerici Deutscher Timo Scheider
2014 Deutscher Stefan Raab Österreicher Christian Clerici Deutscher Jürgen Milski
2015 Österreicher Christian Clerici Deutscher Timo Scheider Ire Joey Kelly

Rodeo-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Sieger weitere Teammitglieder
2005 Österreicher Mathias Lauda Martin Schmitt, Oliver Pocher
2006 Ire Joey Kelly Kai Böcking, René Hiepen
2007 Österreicher Christian Clerici Alexander Hold, Alexander Mazza
2008 Deutscher Martin Tomczyk Simon Gosejohann, Pierre Geisensetter
2009 Däne Björn Dunkerbeck Klaas Heufer-Umlauf, Tim Mälzer
2010 Deutscher Stefan Raab, Deutscher Timo Scheider Axel Stein
2011 Ire Joey Kelly, Deutscher Manfred Ludolf Peter Lohmeyer
120121 Deutscher Adrian Sutil Charlotte Roche, Stefan Raab
Deutscher Timo Scheider Lina van de Mars, Simon Gosejohann
2013 Engländerin Charlotte Roche Stefan Raab, Timo Glock
2014 Deutscher Thore Schölermann, Deutscher Dner Funda Vanroy
2015 Deutscher Timo Scheider Jeannine Michaelsen, Paul Janke
1 Nachdem im Sudden-Death-Modus beide Fahrzeuge von Sutil und Scheider gleichzeitig zerstört wurden, erklärte die Rennleitung beide Teams zum Sieger.

Caravan Crash Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gold Silber Bronze 4. Teilnehmer
2011 Deutscher Jürgen Milski Deutscher Christian Abt Deutscher Stefan Raab Ire Joey Kelly
2012 Deutscher Stefan Raab Deutscher Uwe Ludolf Italiener Giovanni Zarrella Deutscher Jürgen Milski
2013 Ire Joey Kelly Deutscher Stefan Raab Österreicher Christian Clerici Deutscher Thore Schölermann
2014 Ire Joey Kelly Österreicher Christian Clerici Deutscher Stefan Raab Deutscher Jürgen Milski
2015 Ire Joey Kelly Österreicher Christian Clerici Deutscher Stefan Raab Deutscher Dner

Medaillengewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Name Land erste
Medaille
letzte
Medaille
Gold2 Silber2 Bronze2 1Rodeo-Gold3 Gesamt
01. Joey Kelly Irland Irland 2006 2015 6 1 2 2 11
02. Christian Clerici Osterreich Österreich 2006 2015 5 4 1 1 11
03. Axel Stein Deutschland Deutschland 2006 2015 5 3 1 1 10
04. Stefan Raab Deutschland Deutschland 2005 2015 4 2 4 3 13
05. Timo Scheider Deutschland Deutschland 2008 2015 2 2 1 3 8
06. Jürgen Milski Deutschland Deutschland 2007 2014 2 2 1 0 5
07. Steffen Henssler Deutschland Deutschland 2010 2015 2 1 2 0 5
08. Manfred Ludolf Deutschland Deutschland 2009 2015 2 0 2 1 5
09. Adrian Sutil Deutschland Deutschland 2009 2012 2 0 0 1 3
10. Charlotte Roche England England 2012 2015 1 2 1 2 6
11. Matthias Opdenhövel Deutschland Deutschland 2005 2008 1 2 0 0 3
12. Harro Füllgrabe Deutschland Deutschland 2013 2015 1 1 1 0 3
13. Rötger Feldmann Deutschland Deutschland 2007 2010 1 1 0 0 2
14. Lucy Diakovska Bulgarien Bulgarien 2010 2015 1 0 2 0 3
15. Ben Deutschland Deutschland 2005 2008 1 0 1 0 2
15. Jimi Blue Ochsenknecht Deutschland Deutschland 2012 2013 1 0 1 0 2
17. Jan Stecker Deutschland Deutschland 2005 2005 1 0 0 0 1
18. Uwe Scherr Deutschland Deutschland 2005 2006 0 2 0 0 2
18. Max Mutzke Deutschland Deutschland 2008 2011 0 2 0 0 2
18. Uwe Ludolf Deutschland Deutschland 2009 2012 0 2 0 0 2
21. Giovanni Zarrella Italien Italien 2011 2014 0 1 2 0 3
22. Kai Böcking Deutschland Deutschland 2006 2007 0 1 1 1 3
22. Peter Lohmeyer Deutschland Deutschland 2011 2012 0 1 1 1 3
24. Simon Gosejohann Deutschland Deutschland 2008 2010 0 1 0 1 2
24. Timo Glock Deutschland Deutschland 2013 2013 0 1 0 1 2
26. Ralf Möller Deutschland Deutschland 2005 2005 0 1 0 0 1
26. Norbert Dobeleit Deutschland Deutschland 2006 2006 0 1 0 0 1
26. Christina Surer Schweiz Schweiz 2006 2006 0 1 0 0 1
26. Andreas Müller Deutschland Deutschland 2007 2007 0 1 0 0 1
26. Oliver Petszokat Deutschland Deutschland 2009 2009 0 1 0 0 1
26. Alexander Klaws Deutschland Deutschland 2011 2011 0 1 0 0 1
26. Christian Abt Deutschland Deutschland 2011 2011 0 1 0 0 1
33. Daniel Aminati Deutschland Deutschland 2005 2008 0 0 3 0 3
34. Oliver Pocher Deutschland Deutschland 2005 2005 0 0 1 1 2
34. Alexander Hold Deutschland Deutschland 2007 2007 0 0 1 1 2
34. Pierre Geisensetter Deutschland Deutschland 2008 2009 0 0 1 1 2
34. Thore Schölermann Deutschland Deutschland 2012 2014 0 0 1 1 2
38. Norbert Dickel Deutschland Deutschland 2005 2005 0 0 1 0 1
38. Tobias Regner Deutschland Deutschland 2006 2006 0 0 1 0 1
38. Smudo Deutschland Deutschland 2006 2006 0 0 1 0 1
38. Elton Deutschland Deutschland 2009 2009 0 0 1 0 1
38. Jean Pierre Kraemer Deutschland Deutschland 2014 2014 0 0 1 0 1
43. Mathias Lauda Osterreich Österreich 2005 2005 0 0 0 1 1
43. Martin Schmitt Deutschland Deutschland 2005 2005 0 0 0 1 1
43. René Hiepen Deutschland Deutschland 2006 2006 0 0 0 1 1
43. Alexander Mazza Deutschland Deutschland 2007 2007 0 0 0 1 1
43. Martin Tomczyk Deutschland Deutschland 2008 2008 0 0 0 1 1
43. Björn Dunkerbeck Danemark Dänemark 2009 2009 0 0 0 1 1
43. Klaas Heufer-Umlauf Deutschland Deutschland 2009 2009 0 0 0 1 1
43. Tim Mälzer Deutschland Deutschland 2009 2009 0 0 0 1 1
43. Lina van de Mars Deutschland Deutschland 2012 2012 0 0 0 1 1
43. Funda Vanroy Deutschland Deutschland 2014 2014 0 0 0 1 1
43. Dner Deutschland Deutschland 2014 2014 0 0 0 1 1
43. Jeannine Michaelsen Deutschland Deutschland 2015 2015 0 0 0 1 1
43. Paul Janke Deutschland Deutschland 2015 2015 0 0 0 1 1
2 Nur die Medaillen aus der 1500-cm³-Klasse, 1900-cm³-Klasse und aus der 3000-cm³-Klasse sowie aus dem Caravan Crash Cup werden gezählt.
3 Als Rodeosieg zählt auch, wenn der Teilnehmer ausscheidet, aber sein Team gewinnt.

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Ausgabe war die Ausgabe, die von den meisten Zuschauern ab drei Jahren, nämlich 2,87 Mio. Zuschauern und den meisten Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren (2,19 Mio.) verfolgt wurde.[4] Den größten Gesamtmarktanteil hatte die Show in der 1. Ausgabe, dort wurden 13,4 Prozent erreicht. In derselben Folge konnte mit 24,6 Prozent in der relevanten Zielgruppe ebenfalls der bisher höchste Marktanteil erzielt werden.[5] In der 11. Ausgabe wurde in allen vier Kategorien der deutlich schlechteste Wert erreicht.

Ausgabe Datum Zuschauer Marktanteil
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
[01]Ausgabe 1[5] 25. Juni 2005 2,82 Mio. 2,19 Mio. 13,4 % 24,6 %
[02]Ausgabe 2[4] 7. Oktober 2006 2,87 Mio. 2,19 Mio. 11,6 % 21,1 %
[03]Ausgabe 3[6] 20. Oktober 2007 2,14 Mio. 1,67 Mio. 9,2 % 17,6 %
[04]Ausgabe 4[7] 29. November 2008 2,04 Mio. 1,53 Mio. 9,2 % 15,3 %
[05]Ausgabe 5[8] 10. Oktober 2009 2,59 Mio. 2,01 Mio. 11,0 % 20,2 %
[06]Ausgabe 6[9] 9. Oktober 2010 2,14 Mio. 1,63 Mio. 9,2 % 17,0 %
[07]Ausgabe 7[10] 8. Oktober 2011 2,08 Mio. 1,59 Mio. 8,5 % 15,3 %
[08]Ausgabe 8[11] 13. Oktober 2012 2,15 Mio. 1,63 Mio. 9,5 % 17,8 %
[09]Ausgabe 9[12][13] 12. Oktober 2013 1,66 Mio. 1,12 Mio. 7,3 % 12,9 %
[10]Ausgabe 10[14] 8. November 2014 1,68 Mio. 1,21 Mio. 7,5 % 13,7 %
[11]Ausgabe 11[15] 10. Oktober 2015 1,51 Mio. 1,03 Mio. 6,7 % 12,3 %

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Ever – ProSieben auf Twitter. In: Twitter. Abgerufen am 8. Februar 2021.
  2. Die große TV total Stock Car Crash Challenge 2013. FC Schalke 04 Arena Management GmbH, 13. Oktober 2013, archiviert vom Original am 11. Oktober 2013; abgerufen am 30. September 2013.
  3. TV total Stock Car Crash Challenge 2014. FC Schalke 04 Arena Management GmbH, abgerufen am 29. April 2014.
  4. a b DWDL.de: Fußball-Länderspiel schlägt Raabs Stock Car Crash Challenge.
  5. a b DWDL.de: Raab zeigt’s allen: Gute Quoten für „Stock Car Crash Challenge“.
  6. DWDL.de: RTL-Casting „Das Supertalent“ schlägt Raab klar.
  7. DWDL.de: „Supertalent“ verpasst gegen Raab den Rekord.
  8. DWDL.de: „Crash Challenge“: Raab durchbricht Abwärtstrend.
  9. DWDL.de: Raabs „Stock Car“-Show mit Zuschauer-Verlusten.
  10. DWDL.de: Gottschalk & Raab drücken Bohlen auf 3-Jahres-Tief.
  11. DWDL.de: Gottschalk und Bohlen machen Verluste nicht wett.
  12. DWDL.de: „Supertalent“ top, Raabs „Crash Challenge“ stürzt ab.
  13. quotenmeter.de: «Stock Car» erleidet Quotencrash.
  14. Jens Schröder: „Wetten, dass…?“ und „TV total Stock Car Crash Challenge“ nur knapp über Minusrekordniveau. In: meedia.de. 9. November 2014, abgerufen am 24. März 2021.
  15. Manuel Nunez Sanchez: „Primetime-Check: Samstag, 10. Oktober 2015“. In: quotenmeter.de. 11. Oktober 2015, abgerufen am 24. März 2021.