Lucy Diakovska

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Lucy Diakovska im Juni 2008 auf der Kieler Woche

Lucy Diakovska, eigentlich bulgarisch Людмила Любомирова Дяковска Ljudmila Ljubomirowa Djakowska (* 2. April 1976 in Plewen, Bulgarien), auch Lucy Diakowska geschrieben und zeitweise als Lucylicious aufgetreten, ist eine deutsche Pop- und Musicalsängerin. Sie ist Mitglied der deutschen Girlgroup No Angels.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ältestes Kind des bulgarischen Opernsängers Ljubomir Djakowski und der Konzertpianistin Rossiza Djakowska († 2020[1]) kam Lucy Diakovska bereits in frühester Kindheit mit Musik in Berührung. Sie stand – wie auch ihr jüngerer Bruder Alexander Djakowski (* 1983) – bereits im Alter von sechs Jahren das erste Mal auf einer Bühne.

Nach ihrem Abitur im Jahr 1995 zog Diakovska von Plewen nach Hamburg und besuchte dort die Stage School of Music, Dance and Drama. Ohne die Ausbildung zu beenden, verließ sie die Schule nach fünf Semestern und bekam kurze Zeit später im Juni 1997 ein festes Engagement im Musical Buddy.

2013 eröffnete Diakovska mit ihrer Verlobten Kamelia Veselinova ein eigenes Café in Bulgarien. Im Mai 2015 gab Diakovska die Trennung von ihrer Verlobten bekannt, die sie im selben Jahr heiraten wollte. Im Jahr 2021 pachtete Diakovska ein Hotel im Naturpark Kaylaka in Bulgarien, half bei der Renovierung und eröffnete es im Frühsommer des gleichen Jahres.[2]

Künstlerischer Werdegang in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

No Angels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lucy Diakovska mit den No Angels in Belgrad

Im Jahr 2000 bewarb sich Diakovska als eine von über 4.500 Kandidatinnen bei der ersten Staffel des von RTL II ausgestrahlten Gesangwettbewerbs Popstars. Beim Vorsingen in Hamburg sang sie den Titel River Deep, Mountain High von Ike & Tina Turner. Sie durchlief erfolgreich das Vorsingen, den Recall und den nachfolgenden Tanz- und Gesangsworkshop auf Mallorca und wurde im Anschluss gemeinsam mit Nadja Benaissa, Sandy Mölling, Vanessa Petruo und Jessica Wahls als Mitglied der Girlgroup No Angels ausgewählt.

Nach Veröffentlichung von zwölf Singles, drei Studioalben, einem Livealbum, zwei absolvierter Tourneen und der Auszeichnung mit knapp 20 Musikpreisen – darunter 1Live Krone, Bambi, Comet, Echo, Goldene Kamera und World Music Award – lösten sich die No Angels Ende des Jahres 2003 mit Erscheinen von The Best of No Angels auf. Anfang 2007 starteten die No Angels auf Initiative von Diakovska mit dem Album Destiny ein Comeback. Nachdem Benaissa die Band im Jahr 2010 nach Veröffentlichung des Albums Welcome to the Dance verließ und sich die verbliebenen Mitglieder wieder auf ihre Solokarrieren konzentrierten, gab Diakovska im Juni 2014 bekannt, dass sich die Band getrennt hat.[3] Im Jahr 2019 teilte Diakovska in einem Interview mit, dass Benaissa, Mölling, Petruo und Wahls die großen Lieben ihres Lebens seien.[4] Zum 20-jährigen Bandjubiläum veröffentlichten die No Angels im Juni 2021 ihr neues Album 20.

Bis heute sind die No Angels mit insgesamt über fünf Millionen verkauften Tonträgern die meistverkaufte deutsche Girlgroup aller Zeiten und die erfolgreichste Girlgroup Kontinentaleuropas.[5][6] Diakovska zeigt sich für die Songs Funky Dance, Shut Your Mouth, Stay, One Life und Too Old als Songschreiberin mitverantwortlich. Den Song Confession hat sie alleine geschrieben und zusätzlich mitproduziert.

Solokarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Auflösung der No Angels im November 2003 absolvierte Diakovska diverse Soloauftritte und Gemeinschaftsprojekte, unter anderem mit den Harlem Gospel Singers.

Lucy Diakovska bei der Summer Party- Tour in der Finca Bar Celona in Oldenburg (2015)

Im September 2004 veröffentlichte Diakovska ihre erste Solosingle Where, den Titelsong zum Kinofilm Zwei Brüder, unter ihrem neugegründeten Label Schmanky Records. Ein Jahr später folgte unter dem Pseudonym Lucylicious ihre zweite Solosingle The Other Side. Das gleichnamige und zum größten Teil von ihr selbstgeschriebene und gemeinsam mit Stephan Ullmann produzierte Album erschien am 5. September 2005. Das Popalbum beinhaltet u. a. folkloristische Elemente. Das Album erreichte den 84. Platz der deutschen Albumcharts. Die Single Misunderstood wurde am 12. Dezember 2005 als Download-Single veröffentlicht.

2009 hat Diakovska zum DVD- und Blu-ray-Start des Disney-Films Schneewittchen und die sieben Zwerge den Klassiker Some Day My Prince Will Come in der deutschsprachigen Version Ich wart’ auf dich, mein Prinz als Titellied eingesungen.[7] Im Jahr 2010 nahm sie für den Soundtrack der deutschen Jugendfilm-Komödie Hanni & Nanni den Song High on Life auf.

Im August 2011 absolvierte sie ihre erste eigene Tour unter dem Namen Summer Rocks und spielte an 14 Abenden in den Filialen der Bar Cafe & Bar Celona in ganz Deutschland. Im gleichen Jahr veröffentlichte sie Demoversionen einiger deutschsprachiger Songs unter dem Namen Frauenherz, die sie u. a. mit Alex Geringas und Stephan Ullmann schrieb und produzierte.[8] Eine kommerzielle Veröffentlichung wurde jedoch nicht realisiert.

Im Januar 2015 veröffentlichte sie die Single Ja lublu tebja heißt Ich liebe dich, welche sie zuvor in der Show Das Fest der Besten vorgestellt hatte. Im gleichen Jahr tourte sie gemeinsam mit Florian Silbereisen, Voxxclub und DJ Ötzi vier Monate lang mit der Tour Das Fest der Feste 2015 – Die Party geht weiter durch Deutschland und Österreich.[9] Im Juli 2015 begann ihre zweite eigene Tour, die Summer Disco Tour, mit 19 Auftritten in Filialen der Bar Cafe & Bar Celona in ganz Deutschland.[10]

Anlässlich der Veranstaltungsreihe Deutsche Post Ladies Run der Deutschen Post AG veröffentlichte Diakovska 2016 den Song Laufen durch die Stadt.

Musicalkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1997 bis 2000 war Diakovska im Musical Buddy zu sehen. Ab Anfang 2004 trat sie sowohl im Musical Jekyll & Hyde als auch in einem Gastspiel in Cats auf. Von Dezember 2008 bis Januar 2009 war Diakovska in dem Musical Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär in der Rolle der Fredda zu sehen. Im September 2011 feierte das Mini-Musical Irgendwo in Berlin von Rosenstolz als Kurzfilm Premiere, in dem Diakovska die Rolle der Mona spielt.[11] Von November 2014 bis Januar 2015 spielte sie die gute Fee Jolanda in Cinderella – das märchenhafte Popmusical. Vom 19. Juni bis zum 12. Juli 2015 spielte sie bei der Inszenierung von The Rocky Horror Show auf dem Magdeburger Domplatz die Rolle der Magenta. Im Oktober 2019 spielte sie für einen Monat beim Kammertheater Karlsruhe die Rolle der Wanda in Tussipark, einer Karaoke-Komödie.[12] Sie übernahm die Rolle auch im Oktober 2020 in Dresden.[13]

Fernsehkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Dezember 2004 fand in der Olympia-Schwimmhalle in München der erste von Stefan Raab veranstaltete Spaß-Wettbewerb im Turmspringen statt, den Diakovska in der Einzelkonkurrenz gewann. 2005, 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014 nahm sie auch an der Wok-WM teil, bei der sie 2011 die Bronze-, 2012 und 2013 die Silbermedaille gewann. 2010 gewann sie die 1500-cm³-Klasse der TV total Stock Car Crash Challenge. Sie ist die einzige Frau, die bei dieser Veranstaltung einen Preis gewann.

Im Oktober und November 2006 nahm sie an der Show Stars auf Eis auf ProSieben teil. Ihr Partner war Silvio Smalun, mit dem sie im Finale den dritten Platz belegte. 2008 war sie Mitglied der Jury von Starmania. Sie war ebenfalls lange Zeit ein festes Jurymitglied in der Karaoke-Show Shibuya, die auf VIVA zu sehen war. 2010 spielte sie für zwei Folgen eine Gastrolle in der Serie Marienhof. 2011 moderierte Diakovska für den Privatsender Motorvision TV die Sendung Tuning – Tiefer geht’s nicht.

Im April 2012 nahm sie an der Talent-Gameshow The Winner Is … teil, bei der sie gegen Dante Thomas ausschied. Im Juli 2012 nahm sie an der Show Web vs. Promi teil. Ebenfalls 2012 bildete Diakovska zusammen mit Ross Antony, Senna Guemmour und Detlef Soost die Jury der 10. Staffel von Popstars.[14] Diakovska wirkte zudem im Musikvideo des EM-Songs Alle Mann des Rappers Azad mit. Vom 13. September bis zum 22. September 2013 trat sie in der Fernsehshow Promi Big Brother auf Sat.1 als Kandidatin auf. Im gleichen Jahr wurde die Fitness-DVD Full Body Workout veröffentlicht, in der Diakovska Übungen für ein eineinhalbstündiges Ganzkörpertraining anleitet.[15]

Im Jahr 2017 war Diakovska bei Der V.I.P. Hundeprofi auf VOX[16] und im Jahr 2018 im HR-Fernsehen in der dreiteiligen Dokumentation Was geht, Hesse?! zu sehen. Im Juli 2019 nahm sie im Oktopuskostüm in der ersten Staffel der ProSieben-Sendung The Masked Singer teil. Im Sommer 2020 war sie Protagonistin in der Reportage Knochenjob im Knast der Sendung Stern TV.[17]

Künstlerischer Werdegang in Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 war Diakovska Jurymitglied in der zweiten Staffel der Show Music Idol, der bulgarischen Version von Deutschland sucht den Superstar. Gemeinsam mit den No Angels trat sie im Mai 2008 mit den Songs Disappear und A Reason in der Show auf. Einige Tage später erhielt die Band beim Eurovision Song Contest 2008 die Höchstpunktzahl von zwölf Punkten aus Bulgarien. Von September bis Oktober 2012 wirkte Diakovska für 47 Tage als Kandidatin bei der bulgarischen VIP-Version von Big Brother mit, bei der auch ihre damalige Lebensgefährtin Kamelia Veselinova einzog.[18]

Ab Herbst 2015 war Diakovska als Jurymitglied der Castingshow X-Factor Bulgaria im bulgarischen Fernsehen zu sehen. Diakovska war Mentorin der Gruppen und Duette. Die von ihr betreute Girlgroup A.V.A. erreichte Platz vier. Im Anschluss war die Gruppe gemeinsam mit Diakovska und dem Pleven Philharmonic Orchestra ab Februar 2016 auf Tour unter dem Titel Musical Night.[19] Die Zusammenarbeit zwischen Diakovska und A.V.A. wurde als Musikprojekt des Jahres 2016 beim nationalen Musikpreis des bulgarischen Radiosenders Horizon nominiert.[20] 2017 ging Diakovska erneut mit dem Pleven Philharmonic Orchestra auf Tour unter dem Titel Walk on Broadway. Im Fokus standen Songs aus Musicals der 1950er und 60er Jahre. Begleitet wurde die Tour von einer Ballettgruppe.[21] Die beiden Tourneen mit dem Pleven Philharmonic Orchestra wurden von mehr als 15.000 Zuschauern besucht. Seither gibt Diakovska jährlich mehrere Konzerte in verschiedenen Städten Bulgariens unter dem Titel A Musical Evening, bei denen sie Songs aus verschiedenen Musicals singt, u. a. Hair, Cabaret, Cats, The Lion King, Moulin Rouge, Les Misérables und Mamma Mia. 2017 war Diakovska außerdem Teilnehmerin in der bulgarischen Version der Show Your Face Sounds Familiar und in der Show Peesh ili luzhesh, der bulgarischen Version von I Can See Your Voice.[22]

Ab Frühjahr 2018 ging Diakovska mit einer Liveband auf Disco Queen Tour. Am Ende des gleichen Jahres trat sie mit dem Sofia Philharmonic Orchestra für zwei Weihnachtskonzerte unter dem Titel Ave Maria auf.[23] Diese Konzertreihe setzte sie zur Weihnachtszeit am Ende des Jahres 2019 mit vier weiteren Konzerten fort. Ebenfalls 2019 spielte sie die Hauptrolle in der Oper María de Buenos Aires in Plowdiw.[24] Sie organisierte im Mai des gleichen Jahres zwei Konzerte unter dem Titel The Best of Andrew Lloyd Webber mit weiteren Musicalsängern aus Deutschland, Norwegen und Italien sowie 120 Chor- und Orchestermusikern.[25]

Seit Oktober 2020 arbeitet Diakovska als Produzentin und künstlerische Leiterin an der Aufführung des Musicals Rent.[26]

Ehrenamtliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 engagiert sich Diakovska für die Hilfsorganisation Welthungerhilfe.[27] Im Jahr 2009 war Diakovska Teil der Kampagne Ich habe AIDS... nicht vergessen! der Vereins Vergiss Aids nicht e.V.[28] Seit Sommer 2014 engagiert sich Diakovska für den Deutsche Post Ladies Run der Deutschen Post AG.

Im Sommer 2020 gründete Diakovska die Stiftung I am Kaylaka, die sich um den Erhalt des Naturparks Kaylaka in Bulgarien einsetzt.[29]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[30]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2005 The Other Side DE84
(1 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 5. September 2005
als Lucylicious

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[30]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH
2004 Where
Bravo Hits 47 (Sampler)
DE60
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2004
2005 The Other Side
The Other Side
DE68
(2 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 15. August 2005
als Lucylicious
2005 Misunderstood
The Other Side
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2005
als Lucylicious; nur Download

Weitere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Songs

  • 2015: Ja lublu tebja heißt Ich liebe dich (Erstveröffentlichung: 9. Januar 2015)
  • 2016: Laufen durch die Stadt (Erstveröffentlichung: 1. Juli 2016)

Songs auf Samplern

  • 2004: The Wish (auf Your Stars for Christmas)
  • 2005: Chiquitita (auf ABBA Mania)

Songs auf Soundtracks

Videoalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: Full Body Workout (Ganzkörper Training mit Lucy Diakovska)
  • 2019: Rokoko Rocks: Unplugged in Schwetzingen (Live-Aufnahme eines Konzertes von Stephan Ullmann & Gästen; Lucy ist mit ihren Songs Where und Hole aufgetreten)

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland und Österreich

  • 2011: Summer Rocks (durch die Filialen der Bar Cafe & Bar Celona)
  • 2015: Das Fest der Feste 2015 – Die Party geht weiter
  • 2015: Summer Party (durch die Filialen der Bar Cafe & Bar Celona)

Bulgarien

  • 2016: Musical Night Tour (mit A.V.A.)
  • 2017: Walk on Broadway
  • 2018: Disco Queen Tour
  • 2018 und 2019: Ave Maria

Musicals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lucy Diakovska im Musical Cats

Deutschland

Bulgarien

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2019: Tussipark; Kammertheater Karlsruhe und Essen
  • 2020: Tussipark; Comödie Dresden

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderation

Jury

  • 2005–2007: Shibuya
  • 2007: Music Idol (Bulgarien)
  • 2008: Starmania (Österreich)
  • 2012: Popstars
  • 2015: X-Factor (Bulgarien)

Fernsehauftritte (Auswahl)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ludmilla Diakovska – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "No Angels"-Sängerin Lucy Diakovska: "Meine Mama ist jetzt ein Engel". Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  2. Stern TV-Beitrag (2021): Comeback der No Angels: Deutschlands berühmteste Girlband zu Besuch bei stern TV. 9. Juni 2021, 22:15 Uhr, RTL.
  3. Lucy Diakovska: Kein Kontakt mehr zu Nadja! Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  4. Lucy Diakovska: "No Angels werden das Wichtigste in meinem Leben bleiben!" - YouTube. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  5. DE: BMG acquires No Angels catalogue bringing Germany's biggest ever popstars back to streaming services. 26. November 2020, abgerufen am 23. Dezember 2020 (englisch).
  6. NO ANGELS. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  7. Lucy von den No Angels singt Titelsong für Schneewittchen und die sieben Zwerge. naanoo.com; abgerufen am 2. Juni 2012
  8. shortnews.de
  9. Das Fest der Feste – die Party geht weiter! Abgerufen am 8. Dezember 2020.
  10. Lucys Summer Party 2015 - Cafe & Bar Celona. 12. Juli 2015, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  11. Rafaels and Stefans pictures. Abgerufen am 8. Dezember 2020.
  12. Von den No Angels ans Karlsruher Kammertheater: Lucy Diakovska bei „Tussipark“
  13. Comoedie-Dresden: Tussipark. (PDF) In: https://www.comoedie-dresden.de/. Comoedie-Dresden, 13. Oktober 2020, abgerufen am 19. November 2020.
  14. Lucy, Senna, Ross, D! Die Popstars-All-Stars. prosieben.de; abgerufen am 2. Juni 2012
  15. BR - Bayrisches Fernsehen: DVDs für Fitness und Gesundheit 1/2013. (PDF) 2013, abgerufen am 19. Dezember 2020.
  16. Alles über den Musical-Star. Abgerufen am 25. Januar 2021.
  17. Lucy, der härteste Knast und (un)mögliche Zwischentöne? 24. Juli 2020, abgerufen am 25. Januar 2021 (deutsch).
  18. vipbrother.bg
  19. Момичетата от A.V.A. се включват в третата „Вечер на мюзикъла с Люси Дяковска“ в Плевен. 20. Januar 2016, abgerufen am 9. Februar 2021 (bg-BG).
  20. Люси Дяковска, A.V.A. и Плевенска филхармония в един голям концерт на плевенска сцена (ВИДЕО). 5. Februar 2016, abgerufen am 9. Februar 2021 (bg-BG).
  21. „Разходка по Бродуей“ с Люси Дяковска. Abgerufen am 9. Februar 2021 (bulgarisch).
  22. Krasses Umstyling! Wer macht denn hier auf Michael Jackson? 5. März 2017, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  23. Lucy Diakovska Concert Ave Maria bulgaria-airport-transfers.com; abgerufen am 19. November 2020
  24. Lucy Diakovska: I am a servant of the audience europost.eu; abgerufen am 19. November 2020
  25. The Best of Andrew LLoyd Webber. Abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  26. Lucy Diakovska lebt ihren Traum - trotz Corona. Abgerufen am 26. Januar 2021.
  27. Lucy Diakovska. Abgerufen am 25. Januar 2021.
  28. No Angel Lucy und co. Diese Promis kaempfen gegen AIDS. Abgerufen am 25. Januar 2021.
  29. Дарик Плевен & Николай Колев (2020): Фондация „Аз съм „Кайлъка“ на Люси Дяковска застава зад бъдещето на плевенския парк. https://www.darikradio.bg/fondacia-az-sam-kailaka-na-lusi-dakovska-zastava-zad-badesteto-na-plevenskia-park~223065.html (Abruf: 2021-02-07).
  30. a b DE