TV Hüttenberg

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TV Hüttenberg
Logo des TV Hüttenberg
Voller Name Turnverein 05/07
Hüttenberg e.V.
Abkürzung(en) TVH
Gegründet 1969
Vereinsfarben Blau, Weiß und Rot
Halle Sporthalle Hüttenberg

Bundesliga: Sporthalle Gießen Ost

Plätze 1600Bundesliga: 2700
Präsident Markus Happel
Geschäftsführer Lothar Weber, Fabian Friedrich
Trainer Emir Kurtagic
Liga 2. Handball-Bundesliga
2017/18
Rang 18. Platz (Bundesliga)
DHB-Pokal 1. Runde
Website tv-huettenberg.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National 1. Platz Bundesliga Staffel Süd
1974
DHB-Pokalfinale
1977, 1978

Der Turnverein 05/07 Hüttenberg e. V. (kurz: TV Hüttenberg) ist ein Sportverein aus Hüttenberg in Mittelhessen. Bekannt wurde der Verein durch seine Handballmannschaft, die bis 1985 insgesamt fünfzehn Jahre lang in der Handball-Bundesliga spielte, davon acht Jahre in der eingleisigen Bundesliga. Zur Saison 2017/18 kehrte der TV Hüttenberg zum zweiten Mal seit 2011 in die 1. Handball-Bundesliga zurück, nachdem die Mannschaft zwei Jahre zuvor in die 3. Liga abgestiegen war.

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der TV Hüttenberg entstand 1969 durch den Zusammenschluss der Vereine TV Hochelheim (gegründet 1905) und TV Hörnsheim (gegründet 1907). Einer der entscheidenden Auslöser für den Zusammenschluss war die Neu-Bildung der Gemeinde Hüttenberg im Jahr 1968. Beide Vereine waren bereits zuvor überregional als Handballhochburgen bekannt.

1968 wurde Rudolf Spengler Trainer. Er blieb dies bis 1979. Dies war die sportlich erfolgreichste Zeit des Vereins. Er erreichte 1972 den Aufstieg in die damals noch zweigleisige Bundesliga. 1974 wurde Hüttenberg Erster der Bundesliga Süd. 1977 und 1978 wurde der Club DHB-Vize-Pokalsieger und 1978/79 nahm er am Europapokal teil. Zur Saison 1979/80 übernahm Peter Barthelmey das Traineramt von dem nach elf Jahren ausscheidenden Rudolf Spengler. Die Mannschaft wurde Bundesliga-Vierter, geriet aber in der folgenden Saison in Abstiegsnöte. Rudolf Spenglers Sohn Horst Spengler, Kapitän der deutschen Weltmeistermannschaft von 1978, übernahm zusammen mit Klaus Meineke und Harald Ohly als Spielertrainer und rettete den TVH auf Rang neun.[1] Als Gründungsmitglied der eingleisigen Handball-Bundesliga hielt sich der Verein noch bis 1985 in der höchsten deutschen Spielklasse.

In den 1990er Jahren wurde der TV Hüttenberg durch den Lokalrivalen HSG Wetzlar überflügelt und musste für einige Jahre sogar den Gang in die Regionalliga antreten. 2004 gelang der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. 2011 konnte Hüttenberg als Zweiter in der 2. Bundesliga Süd die Relegationsspiele um den Aufstieg erreichen. Die Mannschaft setzte sich gegen GWD Minden durch und feierte den Wiederaufstieg in die Bundesliga. Doch bereits in der folgenden Saison musste der TV Hüttenberg den sportlichen Abstieg in die 2. Bundesliga hinnehmen, aus welcher der TVH im Sommer 2015 erneut abstieg.[2] Nach einer außerordentlich erfolgreichen Saison 15/16 in Liga 3 mit 54:06 Punkten folgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga.[3]

Dank einer geschlossenen Leistung der Mannschaft um Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson, erkämpfte sich der TVH in der Spielzeit 2016/17 einen respektablen zweiter Tabellenrang in der 2. Bundesliga und den damit verbundenen Aufstieg in die Handball-Bundesliga. Der erneute Aufstieg nach 2011, in einem Herzschlagfinale am letzten Spieltag, war dabei eine sportliche Sensation, denn ein Durchmarsch aus der 3. Liga bis in die 1. Bundesliga war seit dem Bestehen der eingleisigen zweiten Bundesliga noch keinem Team gelungen.[4]

Am 23. Oktober 2017 trat Emir Kurtagic die Nachfolge von Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson an, der zuvor zum HC Erlangen gewechselt war. [5] Nach der 23:28-Niederlage gegen die Füchse Berlin am letzten Spieltag der Saison 2017/18, stieg Hüttenberg wieder in die 2. Handball-Bundesliga ab. [6]

Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Start der Rückrunde der Saison 2017/18 in der Handball-Bundesliga stellte der TV Hüttenberg zum ersten Mal ein eigenes Maskottchen vor. Im Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig am 18. Spieltag betrat "Rollo" die Spielfläche. Die Figur verkörpert dabei die Eigenschaften, die Hüttenberg in der bundesweiten Wahrnehmung ausmachen - Handball und Handkäse. [7]

"Rollo" - Das TVH-Maskottchen

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportzentrum Hüttenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die eigentliche Heimstätte des TVH, mit einem Fassungsvermögen von 1600 Zuschauern. Ausgewählte Topspiele wird Hüttenberg in der Spielzeit 2018/19 wieder in Gießen bestreiten.

Sporthalle-Ost Gießen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die neuen Auflagen der Handball-Bundesliga war es dem TV Hüttenberg in der Saison 2017/18 nicht möglich, seine Heimspiele in der 1. Liga in der Sporthalle in Hüttenberg zu absolvieren (nur 1600 Plätze bei 2200 geforderten). Nach einer längerer Planungsphase beschlossen die Hüttenberger Verantwortlichen ein Ausweichen auf die Sporthalle Gießen Ost. Die Heimspielstätte beheimatet auch die Giessen 46ers. Damit stand den Blau-Weiß-Roten für die Saison 2017/18 ein Spielort zur Verfügung, der 2700 Zuschauer fassen kann.[8] Auch in der Saison 2018/19 wird Hüttenberg wieder einige Topspiele in der "Osthalle" in Gießen absolvieren.

Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Name Position Nationalität Geburtsdatum Größe im Verein seit
12 Fabian Schomburg TW DeutscherDeutscher 12.03.1991 1,98 m 2011
16 Simon Böhne TW DeutscherDeutscher 07.07.2000 1,88 m 2016
98 Nikolai Weber TW DeutscherDeutscher 25.10.1980 1,96 m 2018
2 Merlin Fuß RR DeutscherDeutscher 02.02.2000 1,84 m 2016
4 Leon Friedl RM DeutscherDeutscher 23.04.1999 1,90 m 2007
5 Tomáš Sklenák RM TschecheTscheche 02.03.1982 1,86 m 2015
7 Moritz Lambrecht KM DeutscherDeutscher 20.07.1993 1,90 m 2012
9 Daniel Wernig RA DeutscherDeutscher 23.02.1988 1,77 m 2012
11 Malvin Werth KM DeutscherDeutscher 10.08.2000 1,91 m 2012
13 Tim Lauer RM DeutscherDeutscher 09.05.1997 1,88 m 2009
14 Christian Rompf LA DeutscherDeutscher 24.12.1986 1,91 m 2016
15 Moritz Zörb KM DeutscherDeutscher 26.10.1995 1,90 m 2016
17 Mario Fernandes KM DeutscherDeutscher 21.06.1991 1,96 m 2009
18 Ragnar Jóhannsson RR IsländerIsländer 24.10.1990 1,91 m 2015
19 Markus Stegefelt RL SchwedeSchwede 05.04.1994 2,00 m 2018
22 Dieudonné Mubenzem RR TschecheTscheche 22.03.1996 1,90 m 2018
26 Tobias Hahn RA DeutscherDeutscher 23.07.1987 1,85 m 2017
31 Björn Zintel RM DeutscherDeutscher 01.01.1996 1,90 m 2018
33 Johannes Klein RL DeutscherDeutscher 19.02.1980 1,90 m 2009

Legende:

Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Amt Nationalität Geburtsdatum
Emir Kurtagic Trainer DeutscherDeutscher 21. August 1980
Johannes Wohlrab Co-Trainer DeutscherDeutscher 11. Mai 1986
Arno Jung Sportlicher Leiter DeutscherDeutscher
Andrzej Mientus Torwarttrainer PolePole 4. August 1958
Peter Nagel Rehatrainer DeutscherDeutscher 5. November 1963
Michael Schetzkens Krafttrainer DeutscherDeutscher 9. Dezember 1992
Christian Ohly Teambetreuer DeutscherDeutscher 18. Mai 1984
Thomas Rudolph Teambetreuer DeutscherDeutscher 17. November 1961
Michael Gally Teambetreuer DeutscherDeutscher 30. August 1966
Georg Springmann Mannschaftsarzt DeutscherDeutscher 13. Dezember 1973
Nina Fernandes Physiotherapeutin DeutscheDeutsche 11. Dezember 1992
Sabine Viand Physiotherapeutin DeutscheDeutsche 6. November 1982
Lea Schülert Physiotherapeutin DeutscherDeutscher 4. Dezember 1990
Andreas Rüspeler Physiotherapeutin DeutscheDeutsche 23. Mai 1960
Katja Schuch Heilpraktikerin DeutscherDeutscher 19. Juli 1969

Wechsel zur Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Piotr Przybecki, ehemaliger polnischer Nationalspieler
  • Thomas Schäfer
  • Norbert Bach
  • Peter Barthelmey
  • Dieter Beckmann
  • Richard Boczkowski, 29-facher Nationalspieler, im Kader der deutschen Weltmeistermannschaft von 1978
  • Gennadij Chalepo, 72-facher weißrussischer Nationalspieler
  • Walter Don, früherer deutscher Nationalspieler
  • Axel Huth, früherer deutscher Nationalspieler
  • Klaus Meineke, früherer deutscher Nationalspieler
  • Volker Michel, früherer deutscher Nationalspieler
  • Julius Mohr
  • Harald Ohly, 56-facher deutscher Nationalspieler
  • Staffan Olsson, 358-facher schwedischer Nationalspieler, Weltmeister von 1990 und 1999
  • Michael Paul, früherer deutscher Nationalspieler
  • Uli Schaus, früherer deutscher Nationalspieler
  • Horst Spengler, Kapitän der deutschen Weltmeistermannschaft von 1978, mit 147 Länderspielen zeitweiliger Rekordnationalspieler
  • Arno Böckling, früherer deutscher Nationalspieler
  • Klaus Wöller, früherer deutscher Nationalspieler

Bekannte ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereins-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017/18 18. Platz – Bundesliga, Absteiger aus der 1. Liga
  • 2016/17 2. Platz – 2. Liga, Aufsteiger in die 1. Bundesliga
  • 2015/16 1. Platz – 3. Liga, Aufsteiger in die 2. Bundesliga
  • 2014/15 19. Platz – 2. Bundesliga, Absteiger in die 3. Liga
  • 2013/14 16. Platz – 2. Bundesliga
  • 2012/13 10. Platz – 2. Bundesliga
  • 2011/12 17. Platz – Bundesliga, Absteiger aus der 1. Liga
  • 2010/11 2. Platz – 2. Bundesliga Süd, Aufsteiger in die 1. Bundesliga nach Sieg in der Relegation gegen GWD Minden
  • 2009/10 4. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 2008/09 7. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 2007/08 9. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 2006/07 4. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 2005/06 8. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 2004/05 18. Platz – 2. Bundesliga Süd, Nicht-Abstieg wg. Lizenzerteilung
  • 2003/04 1. Platz – Regionalliga Süd-West, Aufsteiger in die 2. Bundesliga
  • 2002/03 2. Platz – Regionalliga Süd-West
  • 2001/02 4. Platz – Regionalliga Süd-West
  • 2000/01 4. Platz – Regionalliga Süd-West, 3. Runde im DHB-Pokal
  • 1999/2000 8. Platz – Regionalliga Süd-West
  • 1998/99 6. Platz – Regionalliga Süd-West
  • 1997/98 17. Platz – 2. Bundesliga Süd, Relegation – Absteiger aus der 2. Bundesliga Süd
  • 1996/97 14. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1995/96 7. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1994/95 15. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1993/94 12. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1992/93 8. Platz- 2. Bundesliga Süd
  • 1991/92 7. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1990/91 2. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1989/90 3. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1988/89 7. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1987/88 7. Platz – 2. Bundesliga Süd, Halbfinalteilnahme im DHB-Pokal
  • 1986/87 4. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1985/86 6. Platz – 2. Bundesliga Süd
  • 1984/85 13. Platz – Bundesliga, Absteiger aus der 1. Liga
  • 1983/84 10. Platz – Bundesliga
  • 1982/83 8. Platz – Bundesliga
  • 1981/82 10. Platz – Bundesliga
  • 1980/81 9. Platz – einteilige Bundesliga
  • 1979/80 4. Platz – einteilige Bundesliga
  • 1978/79 7. Platz – einteilige Bundesliga, Europacupteilnehmer
  • 1978 Endspielteilnehmer um den DHB-Pokal
  • 1977/78 5. Platz – einteilige Bundesliga
  • 1977 Endspielteilnehmer um den DHB-Pokal
  • 1976/77 3. Platz – Bundesliga Süd
  • 1975/76 6. Platz – Bundesliga Süd
  • 1974/75 3. Platz – Bundesliga Süd
  • 1973/74 1. Platz – Bundesliga Süd (jedoch in den Finalspielen gegen den Vertreter der Nord-Gruppe Ausscheiden im Halbfinale)
  • 1972/73 Aufsteiger in die 1. Bundesliga, 3. Platz in der Deutschen Meisterschaft

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar/huettenberg_artikel,-Jan-Gorr-bestaetigt-Vater-Reinhold-_arid,6317.html
  2. Wetzlar feiert Bundesligaverbleib – Hüttenberg steigt ab, handball-world.com am 31. Mai 2012
  3. Hüttenberg feiert Wiederaufstieg, mittelhessen.de am 11. Juni 2016
  4. w.media Ltd NL Deutschland: Hüttenberger feiern Durchmarsch in die Bundesliga. Abgerufen am 23. Juli 2017.
  5. tvh1: TV Hüttenberg präsentiert neuen Trainer. Abgerufen am 10. Dezember 2017 (deutsch).
  6. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Hüttenberg steigt aus der Bundesliga ab. In: hessenschau.de. 3. Juni 2018 (hessenschau.de [abgerufen am 30. Juli 2018]).
  7. Gießener Anzeiger Verlags GmbH & Co KG: Neues Hüttenberger Maskottchen wirft Handkäse ins Publikum. (giessener-anzeiger.de [abgerufen am 23. Dezember 2017]).
  8. www.giessener-allgemeine.de – Ihre Zeitung für Giessen und Umgebung: Gießener Allgemeine Zeitung | TV Hüttenberg geht für Heimspiele in die Osthalle. Abgerufen am 23. Juli 2017.
  9. tvh1: Nikolai Weber schließt sich dem TV Hüttenberg an. Abgerufen am 19. Februar 2018 (deutsch).
  10. TVH verpflichtet tschechischen Rückraumspieler - TV 05/07 Hüttenberg - DKB Handball-Bundesliga. In: TV 05/07 Hüttenberg - DKB Handball-Bundesliga. 17. April 2018 (huettenberg-handball.de [abgerufen am 17. April 2018]).
  11. a b handball-world: "Bleiben unserem Weg treu": Hüttenberger Talente rücken in Profikader auf. Abgerufen am 30. Mai 2018.
  12. hessenschau.de, Frankfurt, Germany: Handball: TV Hüttenberg verpflichtet Zintel. In: hessenschau.de. 6. Juni 2018 (hessenschau.de [abgerufen am 6. Juni 2018]).
  13. Markus Stegefelt wechselt nach Hüttenberg. Abgerufen am 3. Juli 2018.
  14. a b c d Hüttenberg nimmt A-Jugendliche unter Vertrag. Abgerufen am 18. Juli 2018.
  15. a b Johannes Wohlrab übernimmt Hüttenberger U23. Abgerufen am 18. Juli 2018.
  16. nordbayern.de: Verstärkung aus Hüttenberg: HCE schnappt sich Mappes, vom 14. Januar 2018, abgerufen am 14. Januar 2018
  17. w.media Ltd NL Deutschland: Hüttenberg verliert Außenspieler an Ludwigshafen. Abgerufen am 5. Februar 2018.
  18. a b handball-world.news: Zwei Führungsspieler verlassen Hüttenberg im Sommer. Abgerufen am 16. Februar 2018.
  19. handball-world.news: Ferndorf stellt ersten Neuzugang für kommende Saison vor. Abgerufen am 14. März 2018.
  20. handball-world.news: Ein glücklicher Zufall: Eintracht Hagen holt Rückraumspieler aus Hüttenberg. Abgerufen am 3. Mai 2018.
  21. handball-world.news: Löwen verpflichten Linkshänder und schließen Personalplanungen ab. Abgerufen am 7. Juni 2018.
  22. handball-world.news: Ferndorf hält Hüttenberger Linkshänder nach Ablauf des Doppel-Spielrechts. Abgerufen am 16. Juni 2018.