HSG Wetzlar

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HSG Wetzlar
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Voller Name Handballspielgemeinschaft Wetzlar Handball-Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co. KG
Gegründet 1904 (TSV Dutenhofen)
1992 (HSG Wetzlar)
Vereinsfarben grün, weiß
Halle Rittal Arena Wetzlar
Plätze 4.421
Präsident Horst Knorz
(TSV Dutenhofen)
Jörg Schneider
(TV Münchholzhausen)
Geschäftsführer Björn Seipp
Trainer Kai Wandschneider
Liga Handball-Bundesliga
2017/18
Rang 11. Platz
DHB-Pokal Halbfinale
Website www.hsg-wetzlar.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National DHB-Pokalfinalist
1997, 2001
Deutscher Jugendmeister
1980, 1982, 1984, 2002, 2017[1]
International Europapokal der Pokalsieger-Finalist
1998

Die HSG Wetzlar ist ein deutscher Handballverein aus der hessischen Stadt Wetzlar. Die erste Männermannschaft der HSG spielt seit 1998 ununterbrochen in der ersten Handball-Bundesliga, die als eine der stärksten Handballligen der Welt gilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1904 wurde der TSV Dutenhofen und 1909 der TV Münchholzhausen gegründet[2]. Aus den traditionsreichen Handballabteilungen dieser beiden Wetzlarer Stadtteil-Vereine wurde 1992 die Handballspielgemeinschaft Dutenhofen/Münchholzhausen gebildet, der Stammverein der HSG Wetzlar. Seit der Saison 1999/2000 startete die Bundesliga-Mannschaft des Vereins unter dem Namen „HSG D/M Wetzlar“, der im Frühjahr 2004 in „HSG Wetzlar“ geändert wurde.

Zweite Bundesliga, Europapokal und Aufstieg in die 1. Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den achtziger Jahren stieg die Mannschaft, damals noch unter dem Namen TSV Dutenhofen, in die 2. Bundesliga auf. Das Grundgerüst der Aufstiegsmannschaft bestand aus Spielern, die aus den eigenen Jugendteams kamen und mit diesen dreimal (1979/80, 82 und 84) die Deutsche Jugendmeisterschaft gewinnen konnten. Die bekanntesten Spieler dieser Zeit waren Kreisläufer Wolfgang Klimpke und Regisseur Ralf Kraft, beide seit 1973 im Verein.

Unter Trainer Rainer Dotzauer, der später ins Management wechselte, etablierte sich der Verein im oberen Tabellendrittel (5. Platz 1986/87, 3. Platz 1987/88) der 2. Bundesliga. Bereits in der Saison 1991/92 gelang beinahe der Aufstieg in die Erstklassigkeit. Die Mannschaft um Wolfgang Klimpke, Ola Lindgren und die Zwillinge Ralf und Uwe Inderthal wurde Zweiter – aufgrund der nur um ein einziges Tor schlechteren Tordifferenz hinter der punktgleichen Eintracht Hagen.

1996 und 1997 verpasste der nun unter dem Namen HSG Dutenhofen/Münchholzhausen fungierende Verein abermals mit jeweils zweiten Plätzen nur knapp den Aufstieg. 1997 schaltete die HSG in der erstmals eingeführten Relegation zunächst den VfL Bad Schwartau aus, scheiterte letztlich aber am Bundesligisten TSV Bayer Dormagen.

1997 zog die Mannschaft als Zweitligist sensationell ins Finale des DHB-Pokals ein und musste sich dort erst dem deutschen Meister TBV Lemgo geschlagen geben. Als Vizepokalsieger erreichte die Mannschaft aber die Qualifikation für den Europapokal.

Europapokal der Pokalsieger 1997/98
Runde Gegner Hinspiel Rückspiel
1/16-Finale RumänienRumänien Steaua Bukarest 30:20 (A) 27:19 (H)
Achtelfinale PortugalPortugal Sporting Lissabon 24:16 (H) 26:30 (A)
Viertelfinale UngarnUngarn Elektromos Budapest 18:22 (A) 22:16 (H)
Halbfinale RusslandRussland Polyot Tscheljabinsk 26:13 (H) 32:28 (A)
Finale SpanienSpanien CB Cantabria Santander 15:30 (A) 24:26 (H)
Gesamtbilanz: 10 Spiele, 6 Siege, 0 Unentschieden, 4 Niederlagen

1997/98 errang die HSG ihren größten Erfolg, als sie nach einem Siegeszug im Europapokal der Pokalsieger bis ins Endspiel vorstoßen konnte. Dabei schaltete die HSG so namhafte Mannschaften wie Steaua Bukarest, Sporting Lissabon, Elektromos Budapest und im Halbfinale Polyot Tscheljabinsk aus. Auch wenn sie im Finale an der spanischen Mannschaft aus Santander scheiterte, schrieb die Mannschaft Handballgeschichte als erster Zweitligist in einem Europapokalfinale. Um der damaligen Europapokal-Euphorie gerecht zu werden mussten Halbfinale und Finale nach Rotenburg verlegt werden, da in Wetzlar zu diesem Zeitpunkt noch keine Halle ausreichender Größe vorhanden war.

Saison Liga Platz Tore Punkte
1986/87 2. Bundesliga Süd 05. 557:506 32:20
1987/88 2. Bundesliga Süd 03. 542:496 34:18
1988/89 2. Bundesliga Süd 05. 528:514 27:25
1989/90 2. Bundesliga Süd 05. 543:513 28:24
1990/91 2. Bundesliga Süd 04. 538:448 38:14
1991/92 2. Bundesliga Mitte 02. 587:451 41:11
1992/93 2. Bundesliga Mitte 07. 569:559 26:26
1993/94 2. Bundesliga Süd 04. 721:631 48:20
1994/95 2. Bundesliga Süd 04. 755:671 47:21
1995/96 2. Bundesliga Süd 02. 776:665 51:17
1996/97 2. Bundesliga Süd 02. 881:706 55:13
1997/98 2. Bundesliga Süd 01. 885:765 52:16
1998/99 1. Bundesliga 14. 698:743 18:42
1999/00 1. Bundesliga 11. 812:846 34:34
2000/01 1. Bundesliga 12. 967:967 35:41
2001/02 1. Bundesliga 08. 900:907 36:32
2002/03 1. Bundesliga 10. 846:918 28:40
2003/04 1. Bundesliga 12. 870:945 25:43
2004/05 1. Bundesliga 14. 934:1031 22:46
2005/06 1. Bundesliga 15. 941:1051 19:49
2006/07 1. Bundesliga 15. 905:1042 18:50
2007/08 1. Bundesliga 14. 903:986 21:47
2008/09 1. Bundesliga 14. 927:975 23:45
2009/10 1. Bundesliga 13. 879:987 23:45
2010/11 1. Bundesliga 11. 842:931 27:41
2011/12 1. Bundesliga 15. 857:896 23:45*
2012/13 1. Bundesliga 07. 996:975 37:31
2013/14 1. Bundesliga 11. 883:902 29:39
2014/15 1. Bundesliga 08. 958:952 34:38
2015/16 1. Bundesliga 10. 823:822 34:30
2016/17 1. Bundesliga 06. 897:857 41:27
2017/18 1. Bundesliga 11. 896:884 30:38
*sportlich wurden 25:43 Punkte geholt (13. Platz), jedoch wurden
2 Punkte aufgrund einer Sportgerichtsentscheidung abgezogen.

In der Saison 1997/98 gelang der HSG zudem endlich der ersehnte Aufstieg in die erste Bundesliga. Wie bereits beim Zweitligaaufstieg zwölf Jahre zuvor waren wieder Wolfgang Klimpke und Ralf Kraft entscheidend am Erfolg beteiligt. Klimpke spielte insgesamt 30 Jahre ununterbrochen für den Verein.

Die Ära Petković: Erfolgreiche Jahre in der Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wetzi, Maskottchen bis 2011

Unter Trainer Velimir Petković, der insgesamt sechs Jahre die Mannschaft trainierte, etablierte sich der zunächst als krasser Außenseiter gestartete Verein schnell in der ersten Liga. Mit einem der geringsten Budgets der Liga ausgestattet, gelang der Mannschaft um Regisseur Markus Baur 1998/99 sicher der Klassenerhalt. Im Jahr darauf ging es einen weiteren Schritt nach oben: Mit 34:34 Punkten landete die Mannschaft im Mittelfeld, einen Platz vor dem hessischen Rivalen SG Wallau/Massenheim.

2001 gelang der Petković-Truppe abermals der Einzug ins Finale des DHB-Pokals.

In der Saison 2001/2002 konnte die HSG den Abgang von Nationalspieler und Leitfigur Markus Baur wider Erwarten hervorragend verkraften und sogar in Reichweite der Europapokalplätze vorstoßen. Mit dem 8. Platz errang sie ihre bis dahin beste Platzierung in der Bundesliga, wobei sie eine ganze Reihe zuvor als stärker eingeschätzte Teams hinter sich ließ. Die Leistungsträger der Überraschungsmannschaft der Saison waren Torhüter Axel Geerken, Rechtsaußen Björn Monnberg, die Rückraumspieler Gennadij Chalepo und Sigurður Bjarnason sowie der bosnische Nationalspieler Nebojša Golić als Baur-Nachfolger. Golić prägte fünf Jahre lang als Spielgestalter den Wetzlarer Handball. Die Heimspiele der HSG D/M Wetzlar wurden zu dieser Zeit noch in der engen, beim Gegner gefürchteten Sporthalle Dutenhofen ausgetragen, während die Planungen für eine moderne, große Arena bereits anliefen.

Schwierige Jahre bis zum Beinahe-Abstieg 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 verließ der als Vater des Erfolgs geltende Petković den Verein. Häufige Trainerwechsel prägten die folgenden Jahre. Die Saison 2004/05 war aber auch aufgrund des Umzugs in die große Rittal Arena ein Jahr des Umbruchs. Trotz einer sportlich wenig erfolgreichen Rückrunde konnte letztlich das Minimalziel Klassenerhalt gesichert werden.

Seit 2003 ging es in der Bundesliga von Saison zu Saison sukzessive bergab. Der Tiefpunkt wurde 2007 erreicht, als der Verein am letzten Spieltag der Saison vor dem Abstieg stand. Nur durch einen, mit großer kämpferischer Leistung errungenen, 30:29-Sieg gegen den SC Magdeburg konnte in letzter Sekunde noch die Klasse gehalten werden.

Aufwärtstrend mit jungen Spielern der Region[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit einigen Jahren, aber verstärkt seit 2008, setzte die HSG auf den Einsatz junger, deutscher Spieler, die zum Teil aus der Region Wetzlar stammen. Spieler wie Kevin Schmidt, Michael Allendorf, Timo Salzer oder Nikolai Weber wurden zu Führungsspielern der Mannschaft und einige schafften den Sprung in die Nationalmannschaft. Das Konzept führte nicht nur zu einer höheren Identifikation der Fans, auch der sportliche Abwärtstrend konnte gestoppt werden. Seit 2007 verbesserte sich die HSG schrittweise von Saison zu Saison. Nach schlechtem Saisonstart übernahm 2010/11 Gennadij Chalepo die Mannschaft als Trainer und führte sie erstmals seit 2003 wieder auf einen Mittelfeldplatz. Im März 2012 wurde Gennadij Chalepo jedoch nach einem miserablen Rückrundenauftakt entlassen. Für ihn kam Kai Wandschneider als Trainer.

In der Saison 2012/13 wurde das bis dahin beste Ergebnis seit dem Aufstieg in die Bundesliga erzielt. Die Mannschaft um Torwart Nikolai Weber mit den Zwillingen Philipp und Michael Müller im Rückraum und den drei jungen deutschen Nationalspielern Tobias Reichmann, Kevin Schmidt und Steffen Fäth spielte eine überragende Hinrunde, in der sie phasenweise auf Rang drei platziert war. Nach einem kleinen Leistungseinbruch zu Beginn der Rückrunde fing sich die Mannschaft wieder und erreichte letztlich mit 37:31 Punkten den siebten Tabellenrang.

In den folgenden drei Spielzeiten wurden Mittelfeldplatzierungen erreicht. 2016 gewannen mit Andreas Wolff, Jannik Kohlbacher und Steffen Fäth drei Nationalspieler aus den Reihen der HSG den Europameistertitel für Deutschland.

Trotz namhafter Abgänge vor der Saison wurde 2016/17 eine der erfolgreichsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte. Die HSG erreichte mit erstmals über 40 Punkten den sechsten Platz – und damit ihre bisher beste Bundesligaplatzierung. Darüber hinaus wurde Philipp Weber Torschützenkönig, Kai Wandschneider zum Trainer des Jahres gewählt, Benjamin Burić durch die Handballwoche zum Torwart der Mannschaft der Saison gekürt und die A-Jugend holte den Deutschen Meistertitel. Es gelangen Siege u. a. gegen den Meister Rhein-Neckar-Löwen und den Rekordmeister THW Kiel.

Fans und Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HSG Wetzlar gilt als Traditionsverein und hat in Hessen seit Jahren den höchsten Zuschauerschnitt aller Handballvereine. Die Heimspiele in der Rittal Arena werden durchschnittlich von gut 4000 Zuschauern[3] besucht. Es existieren mehrere Fanclubs, der größte unter ihnen ist mittlerweile der 2003 gegründete "Fan-Club Grün-Weiss".

Eine stark ausgeprägte sportliche Rivalität besteht traditionell zwischen der HSG Wetzlar und dem alten Lokalrivalen TV Hüttenberg. Das „Mittelhessenderby“ war insbesondere in den 80er und 90er Jahren regelmäßig Zuschauermagnet und hat auch heute noch eine hohe symbolische Bedeutung bei den Handballfans der Region. Nach Hüttenberger Aufstiegen in die 1. Bundesliga kam es in den Spielzeiten 2011/12 und 2017/18 wieder zu Derbyspielen. Wurden diese 2011/12 noch von der HSG Wetzlar deutlich für sich entschieden, kam es 2017 zu einem spannenden Spiel, das nach 5:0 Führung für die HSG Unentschieden endete.

Brisant ist auch das Derby gegen die MT Melsungen, seit diese 2005 den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Insbesondere nach dem Abgang des ehemaligen HSG-Trainers Michael Roth zu den Nordhessen verlaufen die Spiele immer wieder unter besonderer Spannung. Ein Höhepunkt der Derby-Historie entstand am 23. Dezember 2010, als etwa 650 Anhänger der HSG Wetzlar ihre Mannschaft beim Auswärtsspiel unmittelbar nach dem Trainerwechsel lautstark unterstützten.

Maskottchen des Vereins ist Biber Karlchen, der 2011 Wetzi ablöste.[4]

Frauenmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ersten Frauenmannschaft gelang in der Saison 2012/13 der Aufstieg aus der Oberliga in die 3. Liga.

Jugendmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein betreibt eine sehr erfolgreiche Jugendarbeit, über die eine Reihe von Titeln auf hessischer, südwestdeutscher und Bundesebene errungen werden konnte. Die vierte Deutsche Meisterschaft gewann die männliche B-Jugend 2002 gegen den SC Magdeburg. 2013 verpasste die B-Jugend den fünften Deutschen Meistertitel nur denkbar knapp nach Siebenmeterwerfen im Finale gegen die Füchse Berlin.

Die A-Jugend der HSG qualifizierte sich seit Gründung der A-Jugend-Bundesliga jedes Jahr für diese höchste Spielklasse. Der Verein hat das Jugendzertifikat der DKB Handball-Bundesliga 2014 erhalten, auch 2015 wurde das Zertifikat an die Wetzlarer vergeben. Im Jahr 2015 verpasste die A-Jugend der HSG Wetzlar den Deutschen Meistertitel und verlor, nach 32:26 Hinspielsieg, das Rückspiel mit 25:33 gegen die Jugend des SC DHFK Leipzig.

2017 stand die A-Jugend erneut im Finale, in dem sie gegen die Füchse Berlin den deutschen Meistertitel gewann.

Als Scharnier zwischen der Bundesliga- und den Jugendmannschaften startet die 2. Mannschaft als HSG Wetzlar U23 bzw. HSG Dutenhofen-Münchholzhausen II in der 3. Liga.

Hallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rittal Arena

Rittal Arena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Heimspielstätte für die Bundesligaspiele dient die 4.421 Zuschauer fassende Rittal Arena Wetzlar, die unter anderem auch Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2007 war. Die neu errichtete Rittal Arena wurde Frühjahr 2005 fertiggestellt.

Sporthalle Dutenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1750 Zuschauer fassende Sporthalle Dutenhofen ist heute Trainingshalle der ersten Mannschaft, Spielort für DHB-Pokal-Spiele sowie Spielstätte der Reserve- und Jugendmannschaften der HSG. Vor der Fertigstellung der Rittal Arena wurden auch die Bundesliga-Heimspiele der HSG in der Halle ausgetragen.

Kader Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HSG-Spieler Steffen Fäth, Jens Tiedtke und Kevin Schmidt im Angriff
Im Spiel gegen die SG Kronau/Östringen
HSG-Mannschaft in der Rittal-Arena während einer Auszeit
Nr. Name Nat. Pos. Geburtstag Größe Im Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
11 Till Klimpke DeutscherDeutscher TW 01.04.98 1,98 m 1998 2023 eigene Jugend
12 Jane Cvetkovski MazedonierMazedonier TW 29.08.87 1,91 m 2018 2019 Ystads IF HF
16 Tibor Ivanišević SerbeSerbe TW 16.08.90 1,98 m 2018 2023 Skjern Håndbold
? Nikola Marinovic ÖsterreicherÖsterreicher TW 29.08.76 1,98 m 2018 2018 GC Amicitia Zürich
2 Alexander Hermann ÖsterreicherÖsterreicher RL 10.12.91 1,92 m 2017 2019 Bergischer HC
4 Stefan Kneer DeutscherDeutscher RL 19.12.85 1,94 m 2016 2020 Rhein-Neckar Löwen
7 Kristian Bjørnsen NorwegerNorweger RA 10.01.89 1,91 m 2016 2021 IFK Kristianstad
9 João Ferraz PortugiesePortugiese RR 08.01.90 1,96 m 2015 2021 FC Porto
10 Ian Weber DeutscherDeutscher RM 24.05.00 1,90 m 2018 2020 MSG Groß-Bieberau/Modau
13 Filip Mirkulovski MazedonierMazedonier RM 14.09.83 1,89 m 2015 2019 TSV Hannover-Burgdorf
15 Hendrik Schreiber DeutscherDeutscher RM 15.05.98 1,91 m 2015 2019 eigene Jugend
18 Nils Torbrügge DeutscherDeutscher KM 18.06.92 1,94 m 2018 2020 TuS N-Lübbecke
19 Lars Weisgerber DeutscherDeutscher RA 29.03.97 1,83 m 2018 2020 HG Saarlouis
21 Emil Frend Öfors SchwedeSchwede LA 13.12.94 1,93 m 2018 2020 THW Kiel
22 Maximilian Holst DeutscherDeutscher LA 23.06.89 1,80 m 2014 2020 TV Großwallstadt
24 Torben Waldgenbach DeutscherDeutscher RL, RM 24.09.98 1,93 m 2018 2020 TV Hochdorf
25 Olle Forsell Schefvert SchwedeSchwede RL 13.08.93 1,96 m 2017 2019 IK Sävehof
44 Lenny Rubin SchweizerSchweizer RL 01.02.96 2,04 m 2018 2020 Wacker Thun
64 Maximilian Lux DeutscherDeutscher RA 11.08.95 1,81 2018 2019 HC Erlangen
66 Anton Lindskog SchwedeSchwede KM 07.12.93 1,98 m 2016 2020 IFK Kristianstad
77 Stefan Čavor MontenegrinerMontenegriner RR 03.11.94 1,98 m 2016 2020 Csurgói KK
Kai Wandschneider DeutscherDeutscher Trainer 02.11.59 1,76 m 2012 DHC Rheinland
Jasmin Čamdžić BosnierBosnier Co- und Torwarttrainer 07.06.70 1,89 m 2011 TV Gelnhausen
Jonas Rath DeutscherDeutscher Athletiktrainer 16.03.80 1,74 m 2016
Marco Kettrukat DeutscherDeutscher Mannschaftsarzt 09.05.67 1,83 m
Frank Thiel DeutscherDeutscher Mannschaftsarzt 13.12.61 1,75 m 2011
Maximilian Schuller DeutscherDeutscher Physiotherapeut
Malte Kraft DeutscherDeutscher Physiotherapeut
Stefan Rühl DeutscherDeutscher Betreuer 17.05.71 1,76 m

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge 2018/19
Abgänge 2018/19

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere siehe: Kategorie:Handballspieler (HSG Wetzlar)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kai Wandschneider (seit März 2012)
  • Jasmin Camdzic (Co-Trainer und Torwarttrainer, seit November 2011)

Frühere Trainer:

Name(n) von bis
Jochen Beppler / Gennadij Chalepo 2010 03/2012
Michael Roth 2009 2010
Zoran Đorđić 2009 2009
Volker Mudrow 02/2007 04/2009
Wolfgang Klimpke / Róbert Sighvatsson 10/2006 02/2007
Dragan Marković 2005 2006
Martin Schwalb 2005 2005
Holger Schneider 2004 2005
Velimir Petković 1998 2004
Horst Spengler 1998 1998
Enyi Okpara / Dieter Schmidt 1997 1998
Rainer Dotzauer 1985 1990

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wetterauer Zeitung: Zum fünften Mal Deutscher Meister, abgerufen am 1. Juni 2018
  2. Seite der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen
  3. Mein Handball Ticket: DKB Handball-Bundesliga - Zuschauer 2017/18 abgerufen am 18. September 2018
  4. HSG-Maskottchen heißt „Karlchen“! abgerufen am 4. Dezember 2013
  5. giessener-allgemeine.de: HSG Wetzlar schnappt sich Nationalspieler vom THW Kiel, abgerufen am 17. November 2017
  6. handball-world.news: HSG Wetzlar bestätigt Verpflichtung von Buric-Nachfolger vom 17. Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017
  7. hsg-wetzlar.de: HSG Wetzlar verpflichtet Schweizer Jung-Nationalspieler Lenny Rubin! vom 1. September 2017, abgerufen am 2. September 2017
  8. handball-world.news: HSG Wetzlar verpflichtet Kreisläufer von TuS N-Lübbecke, abgerufen am 22. Januar 2018
  9. a b handball-world.news: Wetzlar verpflichtet "großes Talent auf der Rechtsaußen", abgerufen am 29. Januar 2018
  10. handball-world.news: HSG Wetzlar holt Talent Torben Waldgenbach zurück an die Lahn, abgerufen am 21. Juli 2018
  11. handball-world.news: Wetzlar verstärkt sich zwischen den Pfosten mit Jane Cvetkovski, abgerufen am 18. August 2018
  12. handball-world.news: "Sportlicher Traum" - Nikola Marinovic kehrt in Ausleihe zurück in die Bundesliga. In: handball-world.news, 26. September 2018. Abgerufen am 28. September 2018.
  13. giessener-allgemeine.de: Maximilian Lux: Das ist der neue Rechtsaußen der HSG Wetzlar vom 18. Oktober 2018, abgerufen am 20. Oktober 2018
  14. hsg-wetzlar.de: Benjamin Buric wechselt im Sommer 2018 zu SG Flensburg-Handewitt, abgerufen am 15. September 2017
  15. littribegermania.de: Germanen verpflichten Ex-Bundesligaprofi. Evars Klešniks kommt vom Bundesligisten HSG Wetzlar und komplettiert den Kader. 6. Juni 2018, Stand 10. August 2018.
  16. handball-world.com: Jannik Kohlbacher wird ein Rhein-Neckar Löwe vom 21. Februar 2017, abgerufen am 21. Februar 2017
  17. handball-world.news: Wetzlarer Kvist unterzeichnet langfristigen Vertrag in Dänemark, abgerufen am 2. Dezember 2017
  18. handball-world.news: Rhein Vikings verpflichten Philipp Pöter, abgerufen am 21. Februar 2018
  19. giessener-allgemeine.de: Torwart Nikolai Weber wechselt von HSG Wetzlar zu TV Hüttenberg, abgerufen am 19. Februar 2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: HSG Wetzlar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien