HSG Wetzlar

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HSG Wetzlar
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Voller Name Handballspielgemeinschaft Wetzlar Handball-Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co. KG
Gegründet 1904 (TSV Dutenhofen)
1992 (HSG Wetzlar)
Vereinsfarben grün, weiß
Halle Rittal Arena Wetzlar
Plätze 4.421
Präsident Horst Knorz
(TSV Dutenhofen)
Jörg Schneider
(TV Münchholzhausen)
Geschäftsführer Björn Seipp
Trainer Kai Wandschneider
Liga Handball-Bundesliga
2016/17
Rang 6. Platz
DHB-Pokal Achtelfinale
Website www.hsg-wetzlar.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National DHB-Pokalfinalist
1997, 2001
Deutscher Jugendmeister
1980, 1982, 1984, 2002[1], 2017
International Europapokal der Pokalsieger-Finalist
1998

Die HSG Wetzlar ist ein deutscher Handballverein aus der hessischen Stadt Wetzlar. Die erste Männermannschaft der HSG spielt seit 1998 ununterbrochen in der ersten Handball-Bundesliga, die als eine der stärksten Handballligen der Welt gilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1904 wurde der TSV Dutenhofen und 1909 der TV Münchholzhausen gegründet[2]. Aus den traditionsreichen Handballabteilungen dieser beiden Wetzlarer Stadtteil-Vereine wurde 1992 die Handballspielgemeinschaft Dutenhofen/Münchholzhausen gebildet, der Stammverein der HSG Wetzlar. Seit der Saison 1999/2000 startete die Bundesliga-Mannschaft des Vereins unter dem Namen „HSG D/M Wetzlar“, der im Frühjahr 2004 in „HSG Wetzlar“ geändert wurde.

Zweite Bundesliga, Europapokal und Aufstieg in die 1. Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den achtziger Jahren stieg die Mannschaft, damals noch unter dem Namen TSV Dutenhofen, in die 2. Bundesliga auf. Das Grundgerüst der Aufstiegsmannschaft bestand aus Spielern, die aus den eigenen Jugendteams kamen und mit diesen dreimal (1979/80, 82 und 84) die Deutsche Jugendmeisterschaft gewinnen konnten. Die bekanntesten Spieler dieser Zeit waren Kreisläufer Wolfgang Klimpke und Regisseur Ralf Kraft, beide seit 1973 im Verein.

Unter Trainer Rainer Dotzauer, der später ins Management wechselte, etablierte sich der Verein im oberen Tabellendrittel (5. Platz 1986/87, 3. Platz 1987/88) der 2. Bundesliga. Bereits in der Saison 1991/92 gelang beinahe der Aufstieg in die Erstklassigkeit. Die Mannschaft um Wolfgang Klimpke, Ola Lindgren und die Zwillinge Ralf und Uwe Inderthal wurde Zweiter – aufgrund der nur um ein einziges Tor schlechteren Tordifferenz hinter der punktgleichen Eintracht Hagen.

1996 und 1997 verpasste der nun unter dem Namen HSG Dutenhofen/Münchholzhausen fungierende Verein abermals mit jeweils zweiten Plätzen nur knapp den Aufstieg. 1997 schaltete die HSG in der erstmals eingeführten Relegation zunächst den VfL Bad Schwartau aus, scheiterte letztlich aber am Bundesligisten TSV Bayer Dormagen.

1997 zog die Mannschaft als Zweitligist sensationell ins Finale des DHB-Pokals ein und musste sich dort erst dem deutschen Meister TBV Lemgo geschlagen geben. Als Vizepokalsieger erreichte die Mannschaft aber die Qualifikation für den Europapokal.

Europapokal der Pokalsieger 1997/98
Runde Gegner Hinspiel Rückspiel
1/16-Finale RumänienRumänien Steaua Bukarest 30:20 (A) 27:19 (H)
Achtelfinale PortugalPortugal Sporting Lissabon 24:16 (H) 26:30 (A)
Viertelfinale UngarnUngarn Elektromos Budapest 18:22 (A) 22:16 (H)
Halbfinale RusslandRussland Polyot Tscheljabinsk 26:13 (H) 32:28 (A)
Finale SpanienSpanien CB Cantabria Santander 15:30 (A) 24:26 (H)
Gesamtbilanz: 10 Spiele, 6 Siege, 0 Unentschieden, 4 Niederlagen

1997/98 errang die HSG ihren größten Erfolg, als sie nach einem Siegeszug im Europapokal der Pokalsieger bis ins Endspiel vorstoßen konnte. Dabei schaltete die HSG so namhafte Mannschaften wie Steaua Bukarest, Sporting Lissabon, Elektromos Budapest und im Halbfinale Polyot Tscheljabinsk aus. Auch wenn sie im Finale an der spanischen Mannschaft aus Santander scheiterte, schrieb die Mannschaft Handballgeschichte als erster Zweitligist in einem Europapokalfinale. Um der damaligen Europapokal-Euphorie gerecht zu werden mussten Halbfinale und Finale nach Rotenburg verlegt werden, da in Wetzlar zu diesem Zeitpunkt noch keine Halle ausreichender Größe vorhanden war.

Saison Liga Platz Tore Punkte
1986/87 2. Bundesliga Süd 05. 557:506 32:20
1987/88 2. Bundesliga Süd 03. 542:496 34:18
1988/89 2. Bundesliga Süd 05. 528:514 27:25
1989/90 2. Bundesliga Süd 05. 543:513 28:24
1990/91 2. Bundesliga Süd 04. 538:448 38:14
1991/92 2. Bundesliga Mitte 02. 587:451 41:11
1992/93 2. Bundesliga Mitte 07. 569:559 26:26
1993/94 2. Bundesliga Süd 04. 721:631 48:20
1994/95 2. Bundesliga Süd 04. 755:671 47:21
1995/96 2. Bundesliga Süd 02. 776:665 51:17
1996/97 2. Bundesliga Süd 02. 881:706 55:13
1997/98 2. Bundesliga Süd 01. 885:765 52:16
1998/99 1. Bundesliga 14. 698:743 18:42
1999/00 1. Bundesliga 11. 812:846 34:34
2000/01 1. Bundesliga 12. 967:967 35:41
2001/02 1. Bundesliga 08. 900:907 36:32
2002/03 1. Bundesliga 10. 846:918 28:40
2003/04 1. Bundesliga 12. 870:945 25:43
2004/05 1. Bundesliga 14. 934:1031 22:46
2005/06 1. Bundesliga 15. 941:1051 19:49
2006/07 1. Bundesliga 15. 905:1042 18:50
2007/08 1. Bundesliga 14. 903:986 21:47
2008/09 1. Bundesliga 14. 927:975 23:45
2009/10 1. Bundesliga 13. 879:987 23:45
2010/11 1. Bundesliga 11. 842:931 27:41
2011/12 1. Bundesliga 15. 857:896 23:45*
2012/13 1. Bundesliga 07. 996:975 37:31
2013/14 1. Bundesliga 11. 883:902 29:39
2014/15 1. Bundesliga 08. 958:952 34:38
2015/16 1. Bundesliga 10. 823:822 34:30
2016/17 1. Bundesliga 06. 897:857 41:27
*sportlich wurden 25:43 Punkte geholt (13. Platz), jedoch wurden
2 Punkte aufgrund einer Sportgerichtsentscheidung abgezogen.

In der Saison 1997/98 gelang der HSG zudem endlich der ersehnte Aufstieg in die erste Bundesliga. Wie bereits beim Zweitligaaufstieg zwölf Jahre zuvor waren wieder Wolfgang Klimpke und Ralf Kraft entscheidend am Erfolg beteiligt. Klimpke spielte insgesamt 30 Jahre ununterbrochen für den Verein.

Die Ära Petković: Erfolgreiche Jahre in der Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wetzi, Maskottchen bis 2011

Unter Trainer Velimir Petković, der insgesamt sechs Jahre die Mannschaft trainierte, etablierte sich der zunächst als krasser Außenseiter gestartete Verein schnell in der ersten Liga. Mit einem der geringsten Budgets der Liga ausgestattet, gelang der Mannschaft um Regisseur Markus Baur 1998/99 sicher der Klassenerhalt. Im Jahr darauf ging es einen weiteren Schritt nach oben: Mit 34:34 Punkten landete die Mannschaft im Mittelfeld, einen Platz vor dem hessischen Rivalen SG Wallau/Massenheim.

2001 gelang der Petković-Truppe abermals der Einzug ins Finale des DHB-Pokals.

In der Saison 2001/2002 konnte die HSG den Abgang von Nationalspieler und Leitfigur Markus Baur wider Erwarten hervorragend verkraften und sogar in Reichweite der Europapokalplätze vorstoßen. Mit dem 8. Platz errang sie ihre bis dahin beste Platzierung in der Bundesliga, wobei sie eine ganze Reihe zuvor als stärker eingeschätzte Teams hinter sich ließ. Die Leistungsträger der Überraschungsmannschaft der Saison waren Torhüter Axel Geerken, Rechtsaußen Björn Monnberg, die Rückraumspieler Gennadij Chalepo und Sigurður Bjarnason sowie der bosnische Nationalspieler Nebojša Golić als Baur-Nachfolger. Golić prägte fünf Jahre lang als Spielgestalter den Wetzlarer Handball. Die Heimspiele der HSG D/M Wetzlar wurden zu dieser Zeit noch in der engen, beim Gegner gefürchteten Sporthalle Dutenhofen ausgetragen, während die Planungen für eine moderne, große Arena bereits anliefen.

Schwierige Jahre bis zum Beinahe-Abstieg 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 verließ der als Vater des Erfolgs geltende Petković den Verein. Häufige Trainerwechsel prägten die folgenden Jahre. Die Saison 2004/05 war aber auch aufgrund des Umzugs in die große Rittal Arena ein Jahr des Umbruchs. Trotz einer sportlich wenig erfolgreichen Rückrunde konnte letztlich das Minimalziel Klassenerhalt gesichert werden.

Seit 2003 ging es in der Bundesliga von Saison zu Saison sukzessive bergab. Der Tiefpunkt wurde 2007 erreicht, als der Verein am letzten Spieltag der Saison vor dem Abstieg stand. Nur durch einen, mit großer kämpferischer Leistung errungenen, 30:29-Sieg gegen den SC Magdeburg konnte in letzter Sekunde noch die Klasse gehalten werden.

Aufwärtstrend mit jungen Spielern der Region[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits seit einigen Jahren, aber verstärkt seit 2008, setzte die HSG auf den Einsatz junger, deutscher Spieler, die zum Teil aus der Region Wetzlar stammen. Spieler wie Kevin Schmidt, Michael Allendorf, Timo Salzer oder Nikolai Weber wurden zu Führungsspielern der Mannschaft und einige schafften den Sprung in die Nationalmannschaft. Das Konzept führte nicht nur zu einer höheren Identifikation der Fans, auch der sportliche Abwärtstrend konnte gestoppt werden. Seit 2007 verbesserte sich die HSG schrittweise von Saison zu Saison. Nach schlechtem Saisonstart übernahm 2010/11 Gennadij Chalepo die Mannschaft als Trainer und führte sie erstmals seit 2003 wieder auf einen Mittelfeldplatz. Im März 2012 wurde Gennadij Chalepo jedoch nach einem miserablen Rückrundenauftakt entlassen. Für ihn kam Kai Wandschneider als Trainer.

In der Saison 2012/13 wurde das bisher beste Ergebnis seit dem Aufstieg in die Bundesliga erzielt. Die Mannschaft um Torwart Nikolai Weber mit den Zwillingen Philipp und Michael Müller im Rückraum und den drei jungen deutschen Nationalspielern Tobias Reichmann, Kevin Schmidt und Steffen Fäth spielte eine überragende Hinrunde, in der sie phasenweise auf Rang drei platziert war. Nach einem kleinen Leistungseinbruch zu Beginn der Rückrunde fing sich die Mannschaft wieder und erreichte letztlich mit 37:31 Punkten den siebten Tabellenrang.

In den folgenden drei Spielzeiten wurden Mittelfeldplatzierungen erreicht. 2016 gewannen mit Andreas Wolff, Jannik Kohlbacher und Steffen Fäth drei Nationalspieler aus den Reihen der HSG den Europameistertitel für Deutschland.

Trotz namhafter Abgänge vor der Saison wurde 2016/17 eine der erfolgreichsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte. Die HSG erreichte mit erstmals über 40 Punkten den sechsten Platz – und damit ihre bisher beste Bundesligaplatzierung. Darüber hinaus wurde Philipp Weber Torschützenkönig, Kai Wandschneider zum Trainer des Jahres gewählt, Benjamin Burić durch die Handballwoche zum Torwart der Mannschaft der Saison gekürt und die A-Jugend holte den Deutschen Meistertitel. Es gelangen Siege u.a. gegen den Meister Rhein-Neckar-Löwen und den Rekordmeister THW Kiel.

Fans und Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HSG Wetzlar gilt als Traditionsverein und hat in Hessen seit Jahren den höchsten Zuschauerschnitt aller Handballvereine. Die Heimspiele in der Rittal Arena werden durchschnittlich von gut 4000 Zuschauern besucht. Es existieren mehrere Fanclubs, der größte unter ihnen ist mittlerweile der 2003 gegründete "Fan-Club Grün-Weiss".

Eine stark ausgeprägte sportliche Rivalität besteht traditionell zwischen der HSG Wetzlar und dem alten Lokalrivalen TV Hüttenberg. Das „Mittelhessenderby“ war insbesondere in den 80er und 90er Jahren regelmäßig Zuschauermagnet und hat auch heute noch eine hohe symbolische Bedeutung bei den Handballfans der Region. Nach dem Hüttenberger Aufstieg kam es in der Bundesliga-Saison 2011/12 wieder zu Derbyspielen. Diese wurden jedoch von der HSG Wetzlar deutlich für sich entschieden.

Brisant ist auch das Derby gegen die MT Melsungen, seit diese 2005 den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Insbesondere nach dem Abgang des ehemaligen HSG-Trainers Michael Roth zu den Nordhessen verlaufen die Spiele immer wieder unter besonderer Spannung. Ein Höhepunkt der Derby-Historie entstand am 23. Dezember 2010, als etwa 650 Anhänger der HSG Wetzlar ihre Mannschaft beim Auswärtsspiel unmittelbar nach dem Trainerwechsel lautstark unterstützten.

Maskottchen des Vereins ist Biber Karlchen, der 2011 Wetzi ablöste.[3]

Frauenmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ersten Frauenmannschaft gelang in der Saison 2012/13 der Aufstieg aus der Oberliga in die 3. Liga.

Jugendmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein betreibt eine sehr erfolgreiche Jugendarbeit, über die eine Reihe von Titeln auf hessischer, südwestdeutscher und Bundesebene errungen werden konnte. Die vierte Deutsche Meisterschaft gewann die männliche B-Jugend 2002 gegen den SC Magdeburg. 2013 verpasste die B-Jugend den fünften Deutschen Meistertitel nur denkbar knapp nach Siebenmeterwerfen im Finale gegen die Füchse Berlin.

Die A-Jugend der HSG qualifizierte sich seit Gründung der A-Jugend-Bundesliga jedes Jahr für diese höchste Spielklasse. Der Verein hat das Jugendzertifikat der DKB Handball-Bundesliga 2014 erhalten, auch 2015 wurde das Zertifikat an die Wetzlarer vergeben. Im Jahr 2015 verpasste die A-Jugend der HSG Wetzlar den Deutschen Meistertitel und verlor, nach 32:26 Hinspielsieg, das Rückspiel mit 25:33 gegen die Jugend des SC DHFK Leipzig.

2017 stand die A-Jugend erneut im Finale, in dem sie gegen die Füchse Berlin den deutschen Meistertitel gewann.

Hallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rittal Arena

Rittal Arena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Heimspielstätte für die Bundesligaspiele dient die 4.421 Zuschauer fassende Rittal Arena Wetzlar, die unter anderem auch Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2007 war. Die neu errichtete Rittal Arena wurde Frühjahr 2005 fertiggestellt.

Sporthalle Dutenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1750 Zuschauer fassende Sporthalle Dutenhofen ist heute Trainingshalle der ersten Mannschaft, Spielort für DHB-Pokal-Spiele sowie Spielstätte der Reserve- und Jugendmannschaften der HSG. Vor der Fertigstellung der Rittal Arena wurden auch die Bundesliga-Heimspiele der HSG in der Halle ausgetragen.

Kader Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HSG-Spieler Steffen Fäth, Jens Tiedtke und Kevin Schmidt im Angriff
Im Spiel gegen die SG Kronau/Östringen
HSG-Mannschaft in der Rittal-Arena während einer Auszeit
Nr. Name Nat. Pos. Geburtstag Größe Im Verein seit Vertrag bis Letzter Verein
11 Till Klimpke DeutscherDeutscher TW 01.04.98 1,98 m 1998 2023 eigene Jugend
12 Benjamin Burić BosnierBosnier TW 20.11.90 1,96 m 2016 2018 RK Gorenje Velenje
98 Nikolai Weber Kapitän der Mannschaft DeutscherDeutscher TW 25.10.80 1,96 m 2015 2018 TSV Hannover-Burgdorf
2 Alexander Hermann ÖsterreicherÖsterreicher RL 10.12.91 1,92 m 2017 2019 Bergischer HC
4 Stefan Kneer DeutscherDeutscher RL 19.12.85 1,94 m 2016 2018 Rhein-Neckar Löwen
7 Kristian Bjørnsen NorwegerNorweger RA 10.01.89 1,91 m 2016 2021 IFK Kristianstad
8 Philipp Pöter DeutscherDeutscher RM 01.04.86 1,88 m 2016 2018 SC DHfK Leipzig
9 João Ferraz PortugiesePortugiese RR 08.01.90 1,96 m 2015 2018 FC Porto
13 Filip Mirkulovski MazedonierMazedonier RM 14.09.83 1,89 m 2015 2019 TSV Hannover-Burgdorf
15 Hendrik Schreiber DeutscherDeutscher RM 15.05.98 1,91 m 2015 2019 eigene Jugend
18 Tim Rüdiger DeutscherDeutscher RA 09.07.98 1,75 m 2013 2018 eigene Jugend
19 Miroslav Volentics SloweneSlowene RA 24.09.85 1,83 m 2017 2018 TuS Ferndorf
22 Maximilian Holst DeutscherDeutscher LA 23.06.89 1,80 m 2014 2020 TV Großwallstadt
24 Fabian Kraft DeutscherDeutscher LA 30.01.93 1,85 m 1999 2018 eigene Jugend
25 Olle Forsell Schefvert SchwedeSchwede RL 13.08.93 1,96 m 2017 2019 IK Sävehof
30 Kasper Kvist DäneDäne LA 11.05.89 1,82 m 2016 2018 HC Midtjylland
44 Evars Klešniks LetteLette RR 18.05.80 1,99 m 2013 2018 GWD Minden
66 Anton Lindskog SchwedeSchwede KM 07.12.93 1,98 m 2016 2020 IFK Kristianstad
77 Stefan Čavor MontenegrinerMontenegriner RR 03.11.94 1,98 m 2016 2020 Csurgói KK
80 Jannik Kohlbacher DeutscherDeutscher KM 19.07.95 1,93 m 2015 2018 TV Großwallstadt
Kai Wandschneider DeutscherDeutscher Trainer 02.11.59 1,76 m 2012 DHC Rheinland
Jasmin Čamdžić BosnierBosnier Co- und Torwarttrainer 07.06.70 1,89 m 2011 TV Gelnhausen
Jonas Rath DeutscherDeutscher Athletiktrainer 16.03.80 1,74 m 2016
Marco Kettrukat DeutscherDeutscher Mannschaftsarzt 09.05.67 1,83 m
Frank Thiel DeutscherDeutscher Mannschaftsarzt 13.12.61 1,75 m 2011
Maximilian Schuller DeutscherDeutscher Physiotherapeut
Thomas Stubner DeutscherDeutscher Physiotherapeut
Jonas Ruppert DeutscherDeutscher Physiotherapeut
Stefan Rühl DeutscherDeutscher Betreuer 17.05.71 1,76 m

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge 2017/18
Abgänge 2017/18
Zugänge 2018/19
Abgänge 2018/19

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere siehe: Kategorie:Handballspieler (HSG Wetzlar)

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kai Wandschneider (seit März 2012)
  • Jasmin Camdzic (Co-Trainer und Torwarttrainer, seit November 2011)

Frühere Trainer:

Name(n) von bis
Jochen Beppler / Gennadij Chalepo 2010 03/2012
Michael Roth 2009 2010
Zoran Đorđić 2009 2009
Volker Mudrow 02/2007 04/2009
Wolfgang Klimpke / Róbert Sighvatsson 10/2006 02/2007
Dragan Marković 2005 2006
Martin Schwalb 2005 2005
Holger Schneider 2004 2005
Velimir Petković 1998 2004
Horst Spengler 1998 1998
Enyi Okpara / Dieter Schmidt 1997 1998
Rainer Dotzauer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. wetzlar.de (PDF; 676 kB)
  2. Seite der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen
  3. HSG-Maskottchen heißt „Karlchen“! abgerufen am 4. Dezember 2013
  4. HSG Wetzlar holt österreichischen Nationalspieler vom 2. Februar 2017, abgerufen am 14. Februar 2017
  5. Olle Forsell Schefvert: „Bundesliga wird die bislang größte Herausforderung!“ vom 20. März 2017, abgerufen am 21. März 2017
  6. handball-world.news: HSG Wetzlar reagiert auf "großes Risiko" mit Nachverpflichtung vom 11. September 2017, abgerufen am 11. September 2017
  7. TV Hüttenberg verpflichtet Tobias Hahn vom 27. Januar 2017, abgerufen am 24. Februar 2017.
  8. handbollskanalen.se: Emil Berggren till CYEB Budakalász vom 6. Juni 2017, abgerufen am 6. Juni 2017.
  9. www.scdhfk-handball.de: Transfer-Hammer: Philipp Weber kommt zurück nach Leipzig vom 2. März 2017, abgerufen am 2. März 2017
  10. www.handball-world.com: Kreisläufer der HSG Wetzlar wechselt fest zum Nachbarn vom 20. März 2017, abgerufen am 20. März 2017
  11. hsg-wetzlar.de: HSG Wetzlar verpflichtet Schweizer Jung-Nationalspieler Lenny Rubin! vom 1. September 2017, abgerufen am 2. September 2017
  12. handball-world.news: HSG Wetzlar bestätigt Verpflichtung von Buric-Nachfolger vom 17. Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017
  13. handball-world.com: Jannik Kohlbacher wird ein Rhein-Neckar Löwe vom 21. Februar 2017, abgerufen am 21. Februar 2017
  14. hsg-wetzlar.de: Benjamin Buric wechselt im Sommer 2018 zu SG Flensburg-Handewitt, abgerufen am 15. September 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: HSG Wetzlar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien