The Notorious B.I.G.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt den Rapper. Zum gleichnamigen Film von George Tillman Jr. von 2009 siehe Notorious B.I.G. (Film).
Graffiti von The Notorious B.I.G.

The Notorious B.I.G. (* 21. Mai 1972 in Brooklyn, New York City; † 9. März 1997 in Los Angeles, Kalifornien; bürgerlich Christopher George Latore Wallace), auch als Biggie, Biggie Smalls, Big Poppa, B.I.G. und Frank White bekannt, war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Rapper der 1990er-Jahre. Wallace gilt als Zugfigur des Hardcore-Rap und ist gemessen an den Verkaufszahlen einer der kommerziell erfolgreichsten Rapper aller Zeiten. Archivaufnahmen wurden nach seinem Tod ebenfalls Verkaufserfolge.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühes Leben und erste Schritte im Rapbusiness[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christopher Wallace wurde am 21. Mai 1972 als einziges Kind jamaikanischer Eltern im St. Mary’s Hospital im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn geboren und wuchs im Stadtteil Clinton Hill in Brooklyn auf. Seine Mutter Voletta Wallace arbeitete als Vorschullehrerin, sein Vater George Latore war Fabrikarbeiter und kurzzeitig als Politiker aktiv. Er verließ die Familie, als Wallace zwei Jahre alt war. Zu dieser Zeit übte seine Mutter zwei Berufe aus, um ihr Kind zu ernähren.[1] Wie auch seine Mutter wuchs Christopher Wallace als gläubiger Zeuge Jehovas auf (auch in seinem Film Notorious B.I.G festgehalten). Seine Mutter stellte fest, dass ihr Sohn äußerst Intelligent war, jedoch aus Langeweile oft aufmüpfig war. [2] Mit zehn Jahren kam Wallace auf die Queen of All Saints Middle School, wo er des Öfteren Stufenbester wurde und mehrere Preise gewinnen konnte. Aufgrund seines starken Übergewichts erhielt Wallace in dieser Schule den Spitznamen Big.[3] Im Alter von zwölf Jahren begann Wallace durch seinen guten Freund Dean Butler, besser bekannt als D-Roc, ins Drogengeschäft einzusteigen. Mit 14 Jahren kam Wallace schließlich auf die Bishop Loughlin Memorial High School, wo er weiterhin ein guter Schüler war, aufgrund seiner kriminellen Aktivitäten aber selten erschien und mit siebzehn Jahren der Schule verwiesen wurde. 1990, im Alter von 18 Jahren, kam Wallace aufgrund Kokainhandels für neun Monate ins Gefängnis, zwei Monate nachdem seine damalige Freundin Jane Jackson mit der gemeinsamen Tochter Tyanna schwanger geworden war.[4][5]

Wallace begann im Alter von 15 Jahren zu rappen. Anfangs machte er sich vor allem durch Gewinne mehrerer Freestyle-Battles im Untergrund einen Namen, ehe er 1991 ein Demotape aufnahm und auf den Straßen in Brooklyn verteilte.[6] Zu diesem Zeitpunkt benutzte er ausschließlich den Künstlernamen Biggie Smalls, eine Anspielung auf sein damaliges Übergewicht von 350 Pfund (rund 160 kg) und seinen Spitznamen, den er seit seinem zehnten Lebensjahr trug.[7] In den Straßen von Brooklyn konnte sich das Tape zwar rasend verbreiten, bekam allerdings außerhalb von Brooklyn kaum Aufmerksamkeit. Dies änderte sich 1992 schlagartig, nachdem der namhafte Rapper Big Daddy Kane das Tape gehört und es dem bekannten Hip-Hop-Magazin The Source weitergeleitet hatte.[8] Dieses stellte Wallace in einem Bericht ausführlich vor, worauf sich der Musikproduzent Sean Combs, besser bekannt als Puff Daddy, das Tape anhörte und Wallace kurz darauf bei Uptown Records unter Vertrag nahm.[9] Zu dieser Zeit freundete sich Wallace mit Tupac Shakur an, der sich zu der Zeit auch durch die Schauspielerei einen Namen machen konnte. Als Combs Mitte 1992 von Uptown Records gefeuert wurde, gründeten er, Craig Mack und Wallace Ende 1992 das Label Bad Boy Records, bei welchem Wallace bis zu seinem Tod unter Vertrag stand.[10]

Anfänge bei Bad Boy Records und erstes Soloalbum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sean Combs, besser bekannt als Puff Daddy

Nachdem Wallace 1992 bei Bad Boy Records unter Vertrag genommen worden war, legte er seinen Namen Biggie Smalls ab, um einer möglichen Klage des Regisseurs Sidney Poitier zu entgehen, der denselben Namen in seinem Film Drehn wir noch’n Ding (Originaltitel: Let’s Do It Again) benutzte, und nahm stattdessen den Namen The Notorious B.I.G. an. Seinen ersten Erfolg konnte Wallace Ende 1992 auf dem Remix der Single Flave Ya in Ya Ear von Labelkollege Craig Mack feiern, der Platz neun der Billboard Hot 100 erreichte.[11] Ähnliche Erfolge konnte Wallace mit den Singles Real Love (Platz 7) und What’s the 441 (Rang 12) (beide als Gastauftritt von Mary J. Blige) verbuchen. Seine eigene erste Solosingle veröffentlichte er Anfang 1993 unter dem Namen Party & Bullshit, die Platz 59 der Billboard Hot 100 erreichte. Zu dem Song wurde auch ein Video gedreht, das neben Gastauftritten von Tupac Shakur und Puff Daddy auch einen Gastauftritt der damals noch unbekannten Rapperin Lil’ Kim enthielt, für die Wallace später zum Mentor und Liebhaber wurde.[12]

Am 4. August 1994 heiratete Wallace die R&B-Sängerin Faith Evans, nachdem sich beide einen Monat zuvor bei einem Fotoshooting kennengelernt hatten.[13] Nur vier Tage später konnte Wallace seinen ersten großen Charterfolg mit der Single Juicy verbuchen, die Platz 27 der amerikanischen und Rang 52 der britischen Singlecharts erreichen konnte. Etwas später veröffentlichte Wallace die beiden Singles Big Poppa und One More Chance, die beide an die Spitze der Charts gelangten und für je über eine Million verkaufte Einheiten mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet wurden.[14]

Am 13. September 1994 wurde mit großen Erwartungen das erste Soloalbum von Wallace unter dem Namen Ready to Die veröffentlicht, das für über vier Millionen verkaufte Einheiten mit vierfach-Platin ausgezeichnet wurde und ihn auch außerhalb von Amerika bekannt machte. Das Album wurde zum großen Teil von Easy Mo Bee und DJ Premier produziert und gilt bis heute als das wohl stilprägendste Album des Hardcore-Raps.[15] Es wurde von verschiedenen Kritikern größtenteils positiv aufgefasst und von der einflussreichen Musikzeitschrift Rolling Stone auf Platz 134 der 500 besten Alben aller Zeiten gewählt.[16] Zudem wurde es von dem Journalisten Robert Dimery in seinem Bestseller-Buch 1001 Albums You Must Hear Before You Die erwähnt.[17] Das Album wurde 2004 in einer „Remastered-Version“ neu veröffentlicht.

Junior M.A.F.I.A., weitere Erfolge und zweites Soloalbum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lil’ Kim (2008)

Ende 1994 gründete Wallace zusammen mit seiner Affäre Lil’ Kim, seinem Cousin Lil’ Cease und mehreren unbekannten Rappern aus Brooklyn, wie z. B. MC Clepto und Nino Browne, die Gruppe Junior M.A.F.I.A. Die Gruppe brachte 1995 das Album Conspiracy heraus, das auf Platz acht der Billboard Top 200 kam und für über 500.000 verkaufte Einheiten eine Goldene Schallplatte erhielt.[18] Auch die dazu ausgekoppelten Singles Players Anthem und Get Money waren kommerziell sehr erfolgreich und konnten beide Platin-Status verbuchen.[19] Besonders für das Album war, dass Bad Boy Records auf jegliche Promo verzichtete und den Tonträger nur nebenbei in ein paar Interviews erwähnte. Das Album war die letzte Veröffentlichung Junior M.A.F.I.As mit Wallace, da er sich danach verstärkt auf seine und vor allem Lil’ Kims Karriere konzentrierte.

Spätestens seit der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums galt Wallace als eine der führenden Personen im Rapgeschäft. So konnte Wallace nach Snoop Doggy Dogg die meisten Singleverkäufe nachweisen und gewann bei den Source Awards 1995 die Preise für Best (New) Solo Artist, Lyricist of the Year, Live Performer of the Year und Best Album of the Year. Zudem arbeitete Wallace im Jahr 1996 vermehrt mit der Pop-Legende Michael Jackson zusammen.[20]

In der Folgezeit begann Wallace an seinem zweiten Soloalbum zu arbeiten, das 1997 schließlich unter dem Namen Life After Death erschien. Das Album war nach Tupacs Album All Eyez on Me das zweite Doppel-Album in der Geschichte des Rap und konnte mit seinen Verkaufszahlen selbst das erste Soloalbum bei weitem übertreffen. Es kam auf Platz 1 der Billboard Top 200 und verkaufte sich allein in den Vereinigten Staaten über fünf Millionen Mal, weshalb es mit einer Diamant-Schallplatte ausgezeichnet wurde.[21] Weltweit konnte sich das Album über zehn Millionen Mal verkaufen.[22] Auch die drei Single-Auskopplungen Hypnotize (Platz 1 in den USA), Mo Money Mo Problems (Rang 1 in den USA) und Sky’s the Limit (Position 25 in den USA) waren kommerziell sehr erfolgreich. Hypnotize und Mo Money Mo Problems konnten sich drei Millionen Mal verkaufen, während sich Sky’s the Limit eine Million Mal verkaufte. Das Album war das letzte, das Wallace selber aufnahm.

East Coast vs. West Coast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: East Coast vs. West Coast
Graffiti des Rappers

Mitte der 1990er kam es zum Konflikt zwischen Rappern der amerikanischen Ost- und Westküste. Tupac Shakur war von Suge Knight mittels einer Sicherheitsleistung aus dem Gefängnis geholt worden und nun bei Knights Firma Death Row Records unter Vertrag. Shakur und Wallace waren gute Freunde bis zu einer Schießerei 1994 in der Lobby der Time Square’s Quad Recording Studios von Bad Boy Records, welches von Puff Daddy gegründet wurde, bei der Tupac fünfmal angeschossen wurde. Shakur beschuldigte Wallace, am Anschlag auf ihn beteiligt gewesen zu sein, da er mit Wallace und Combs in dem Aufnahmestudio verabredet gewesen war, um einen neuen Titel einzuspielen.

An der Westküste produzierte 2Pac mit Dr. Dre, Snoop Dogg, Daz Dillinger u.a. Diss-Tracks gegen die damaligen Kollegen. Dies bot erneut Anlass für ernste Auseinandersetzungen. Viele Begegnungen dieser verfeindeten Gruppen endeten in Handgreiflichkeiten oder Schusswechseln. Snoop Dogg und Tha Dogg Pound nahmen Songs wie New York, New York auf, während 2Pac mit seinem Eastcoast-Disstrack Hit ’Em Up, der sich primär gegen Wallace richtete, einen Höhepunkt des Beefs setzte.[23] Auch auf den Alben All Eyez on Me und The Don Killuminati: The 7 Day Theory von 2Pac sowie dem Album Life After Death von B.I.G. sind eindeutige Beleidigungen und Drohungen gegen den jeweils anderen Rapper enthalten.

Ermordung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Situation eskalierte am 7. September 1996, als Tupac Shakur im Auto niedergeschossen wurde und sechs Tage später starb. Einige vermuteten den Täter in Wallace’ Umfeld. Am 9. März 1997 wurde Wallace nach dem Besuch der Soul Train Music Awards in Los Angeles selbst Opfer eines Drive-by-Shootings. Insgesamt sieben Schüsse wurden an einer roten Ampel aus einem anderen Wagen auf den GMC Suburban abgefeuert, in dem er auf dem Beifahrersitz saß. Vier Kugeln trafen Wallace in den Oberkörper. Er wurde zum Cedars-Sinai Medical Center gebracht und starb dort um 1:15 Uhr. Die genauen Umstände der Tat und die Identität des Täters konnten nicht ermittelt werden.

Veröffentlichungen postum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 widmeten mehrere Künstler (u. a. Puff Daddy, Lil’ Kim, Eminem, Method Man, Lil’ Cease, Redman) Wallace das Album Born Again.

Auch Jahre nach der Ermordung von Wallace erscheinen noch immer Stücke mit seinen Texten und denen anderer Rap-Stars wie u. a. 50 Cent (Realest Niggas, Back up), Ashanti (Foolish/one more Chance) oder Sean Combs, Nelly, Jagged Edge und Avery Storm (Nasty Girl).

Mit dem Album Duets: The Final Chapter, das am 16. Dezember 2005 in Deutschland veröffentlicht wurde, beendete der Produzent Combs die Arbeit an weiteren Tracks unter seinem Namen und gab Ende 2005 bekannt, dass dies das letzte Album von The Notorious B.I.G. ist.

Im Januar 2009 wurde der Film Notorious B.I.G. (Originaltitel: Notorious) über Wallace’ Leben veröffentlicht. Die Rolle des Rappers spielt Jamal Gravy Woolard, der wie Wallace aus Brooklyn stammt. Als Nebendarsteller spielen Angela Bassett als Mutter Voletta Wallace, Derek Luke als Sean Diddy Combs, Antonique Smith als Faith Evans und Anthony Mackie als Tupac Shakur. Zum Film wurde auch der Soundtrack Notorious veröffentlicht.

In dem 2017 erschienenen Film All Eyez on Me über Tupac Shakur wird die Rolle des Biggie Smalls erneut von Jamal Woolard gespielt.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit seiner ersten Freundin Jane hatte er eine Tochter. Aus seiner Ehe mit Faith Evans ging ein Sohn hervor.

Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Notorious B.I.G. hat bis heute einen großen Einfluss im Hip-Hop Genre, insbesondere im Hip-Hop der Ostküste. Er gilt gemessen an den Verkaufszahlen als der erfolgreichste Rapper an der Ostküste, der erfolgreichste Hardcore-Rapper und einer der erfolgreichsten Rapper der gesamten Welt. Viele später erfolgreiche Rapper wie z. B. Eminem, Big Punisher oder Lil Wayne bezeichneten Wallace und besonders sein Debütalbum Ready to Die als großen Einfluss auf ihre eigene Musik. Eminem ehrte Wallace zudem in seinem Film 8 Mile und dem dazugehörigen Soundtrack, indem mehrere Lieder von Wallace im Film verwendet wurden.

2015 listete ihn der Rolling Stone auf Rang 52 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.[24]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[25] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1994 Ready to Die Gold 15 4-fach-Platin
(60 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 1994
Verkäufe US: 4.000.000+[26]
1997 Life After Death 63
(21 Wo.)
23 Platin
(26 Wo.)
1 Diamant
(87 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 1997
Verkäufe US: 5.100.000+[27]
Postum veröffentlichte Studioalben
1999 Born Again 47
(8 Wo.)
70 Gold
(1 Wo.)
1 Doppelplatin
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Dezember 1999
Verkäufe US: 2.000.000+
2005 Duets: The Final Chapter 55
(9 Wo.)
29
(11 Wo.)
13 Gold
(15 Wo.)
3 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Dezember 2005
Verkäufe US: 1.000.000+

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jake Brown: Ready to Die. The Story of Biggie Smalls, Notorious B.I.G., King of the World & New York City. Fast Money, Puff Daddy, Faith and Life After Death. The unauthorized Biography. Colossus Books, Phoenix (Arizona/USA) 2004, ISBN 0-9749779-3-4. (englisch; Biografie)
  • Cheo Hodari Coker: Unbelievable. The Life, Death and Afterlife of The Notorious B.I.G. Three Rivers Press, New York (USA) 2004, ISBN 0-609-80835-4. (englisch; Biografie)
  • Hal Marcovitz: Notorious B.I.G. Mason Crest Publishers, Broomall (Pennsylvania/USA) 2007, ISBN 1-4222-0274-7. (englisch; Biografie)
  • Sebastian Leber: Der Ost-West-Dialog. Zum 15. Todestag von Notorious B.I.G. In: Der Tagesspiegel, 4. März 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: The Notorious B.I.G. – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christopher Wallace' Kindheit auf theinsider.com (Memento vom 12. Februar 2010 im Internet Archive)
  2. Biografie über Notorious BIG auf vibe.com (Memento vom 16. Februar 2009 im Internet Archive)
  3. Fakten aus der Kindheit von Biggie Smalls auf rollingstone.com (Memento vom 29. April 2009 im Internet Archive)
  4. Biggie Smalls Biografie auf abc7.com
  5. Aufstieg und Untergang einer Legende. Das Leben von The Notorious BIG
  6. Biggie Smalls Biografie auf allmusic.com
  7. Neue Fakten aus der Kindheit Biggie's
  8. So kam Biggie Smalls zu Puff Daddy auf nytimes.com
  9. Die Entstehung vom BadBoyRecords Familiengeschäft auf xxlmag.com
  10. s.O.
  11. Craig Mack in den Billboard Hot 100
  12. Party & Bullshit. Chartplatzierung und Video auf imdb.com
  13. Christopher Wallace Biografie auf imdb.com
  14. Auszeichnungen für Notorious BIG auf allmusic.com
  15. Die Entstehung und Wirkung von ReadytoDie auf billboard.com (Memento vom 23. April 2013 im Internet Archive)
  16. Liste der 500 besten Alben aller Zeiten von RollingStone auf rollingstone.com
  17. 1001 Albums You Must Hear Before You Die ReadytoDie auf discogs.com
  18. Junior M.A.F.I.A. Biografie auf allmusic.com
  19. Junior M.A.F.I.A. Chartplatzierungen auf allmusic.com
  20. Source Awards 1995 Verleihung
  21. Entstehung und Einfluss von Life After Death auf xxlmag.com
  22. Über Life After Death auf mtv.com
  23. Hit ’Em Up von Tupac Shakur (Memento vom 23. September 2003 im Internet Archive)
  24. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  25. Chartquellen (Alben): DE AT CH UK US
  26. US-Verkaufszahlen Ready to Die
  27. US-Verkaufszahlen Life After Death (Doppelalbum 2-fach)